meinsportradio.de https://meinsportradio.de/ Das Sportradio im Internet. Täglich 24 Stunden Sport. 7 Tage die Woche. Sport-Podcasts aus vielen Bereichen des Sports. Wed, 20 Jun 2018 17:18:29 +0000 de-DE Das 24/7 Sportradio im Internet mit einer Vielzahl an Sport-Podcasts. meinsportradio.de meinsportradio.de info@meinsportradio.de Das Sportradio im Internet. Täglich 24 Stunden Sport. 7 Tage die Woche. Sport-Podcasts aus vielen Bereichen des Sports. Das Sportradio im Internet. Täglich 24 Stunden Sport. 7 Tage die Woche. Sport-Podcasts aus vielen Bereichen des Sports. meinsportradio.de info@meinsportradio.de clean No https://meinsportradio.de/wp-content/uploads/2017/03/meinsportradio-podcast-Logo-feed.jpg meinsportradio.de https://meinsportradio.de/ https://wordpress.org/?v=4.9.6 #URUKSA: Das gute Pferd? https://meinsportradio.de/2018/06/20/uruksa-das-gute-pferd/ Wed, 20 Jun 2018 17:18:29 +0000 Andreas Thies https://meinsportradio.de/?p=21772 #URUKSA,Carlos Tabarez,Edinson Cavani,featuredRight1,freenet,Gruppe A,Luis Suarez,Saudi-Arabien,Uruguay,wmfeatured2 Uruguay hat souverän neben Russland vorzeitig das Achtelfinale der Weltmeisterschaft erreicht. Nach zwei 1-0-Siegen ist das Team von Trainer Oscar Tabarez schon für die Runde der besten 16 qualifiziert und im letzten Spiel gegen die Gastgeber dreht sich alles nur noch um den Gruppensieg. Doch die Frage muss erlaubt sein: Will Uruguay nicht oder können sie nicht? Das Spiel und diese Frage diskutieren Andreas Thies und Damian Ozako von unserem Kooperationspartner 90PLUS.

Spielbericht:

Es war das Jubiläumsspiel für Luis Suarez. Der Stürmer Uruguays bestritt gegen Saudi-Arabien sein 100. Länderspiel. Trainer Tabarez besetzte im Vergleich zum 1. Spiel die Außen neu: Rechts begann Sanchez für Nandez, links startete Rodriguez für de Arrascaeta.
Bei Saudi-Arabien wurde vier Mal getauscht, unter anderem gab es im Tor einen Wechsel. Der Verbandschef hatte dies angeordnet, Trainer Juan Antonio Pizzi hatte kein Veto-Recht. Das würde sich noch rächen.
Gleich in der 2. Minute wurde Suarez gut eingesetzt, doch sein Schuss wurde abgeblockt.
Die Saudis konnten in der 8. Minute zum ersten Mal aussichtsreich vors Tor der Uruguayer kommen, der Freistoß brachte jedoch nichts ein.
Das entscheidende Tor in dieser Partie fiel in der 23. Minute durch Luis Suarez. Torwart Al-Owais flog an der Ecke vorbei, Suarez muss nur einnicken. Al-Owais war erst in diesem Spiel für Al-Mayouf eingewechselt worden.
Die Saudis schockte dies nur kurz, in der 26. Minute konnte Hatan mit einem Fernschuss Muslera prüfen. Selbiger hatte auch in der 29. Minute eine guten Chance, nachdem sich Godin bei einer Flanke verschätzt hatte.
Ab der 30. Minute wurde das Spiel langsamer, Uruguay hatte das Geschehen im Griff, ohne zu glänzen. Sie überließen den Saudis viel Platz, mit dem die nicht so viel anzufangen wussten.
Saudi-Arabien musste noch vor Ende der ersten Halbzeit wechseln. Taiseer Al-Jassim hatte sich verletzt. Al-Mogahwi kam für ihn
Beide Mannschaften gingen unverändert in die 2. Halbzeit. In der ersten Halbzeit hatten die Uruguayer nach der Führung in den Schongang geschaltet, Saudi-Arabien war insgesamt zu ungefährlich.
Ein Freistoß von Suarez in der 51. Minute konnte vom Torwart Saudi-Arabiens abgewehrt werden.
Das Spiel schlief danach komplett ein, erst Cavani in der 61. Minute konnte durch eine Chance das Publikum wieder aufwecken. Sanchez in der 62. Minute mit einem Flugkopfball verfehlte das Ziel knapp.
Danach verwalteten die Uruguayer das Spiel komplett. Sie mussten nicht mehr tun, die Saudis konnten nicht mehr tun. Erst in der 85. Minute hatte Cavani wieder eine Chance.

Andreas und Damian unterhalten sich auch über die Ausgangsposition in der Gruppe A vor dem letzten Spieltag.

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Uruguay hat souverän neben Russland vorzeitig das Achtelfinale der Weltmeisterschaft erreicht. Nach zwei 1-0-Siegen ist das Team von Trainer Oscar Tabarez schon für die Runde der besten 16 qualifiziert und im letzten Spiel gegen die Gastgeber dreht sich alles nur noch um den Gruppensieg. Doch die Frage muss erlaubt sein: Will Uruguay nicht oder können sie nicht? Das Spiel und diese Frage diskutieren Andreas Thies und Damian Ozako von unserem Kooperationspartner 90PLUS.

Spielbericht:

Es war das Jubiläumsspiel für Luis Suarez. Der Stürmer Uruguays bestritt gegen Saudi-Arabien sein 100. Länderspiel. Trainer Tabarez besetzte im Vergleich zum 1. Spiel die Außen neu: Rechts begann Sanchez für Nandez, links startete Rodriguez für de Arrascaeta.
Bei Saudi-Arabien wurde vier Mal getauscht, unter anderem gab es im Tor einen Wechsel. Der Verbandschef hatte dies angeordnet, Trainer Juan Antonio Pizzi hatte kein Veto-Recht. Das würde sich noch rächen.
Gleich in der 2. Minute wurde Suarez gut eingesetzt, doch sein Schuss wurde abgeblockt.
Die Saudis konnten in der 8. Minute zum ersten Mal aussichtsreich vors Tor der Uruguayer kommen, der Freistoß brachte jedoch nichts ein.
Das entscheidende Tor in dieser Partie fiel in der 23. Minute durch Luis Suarez. Torwart Al-Owais flog an der Ecke vorbei, Suarez muss nur einnicken. Al-Owais war erst in diesem Spiel für Al-Mayouf eingewechselt worden.
Die Saudis schockte dies nur kurz, in der 26. Minute konnte Hatan mit einem Fernschuss Muslera prüfen. Selbiger hatte auch in der 29. Minute eine guten Chance, nachdem sich Godin bei einer Flanke verschätzt hatte.
Ab der 30. Minute wurde das Spiel langsamer, Uruguay hatte das Geschehen im Griff, ohne zu glänzen. Sie überließen den Saudis viel Platz, mit dem die nicht so viel anzufangen wussten.
Saudi-Arabien musste noch vor Ende der ersten Halbzeit wechseln. Taiseer Al-Jassim hatte sich verletzt. Al-Mogahwi kam für ihn
Beide Mannschaften gingen unverändert in die 2. Halbzeit. In der ersten Halbzeit hatten die Uruguayer nach der Führung in den Schongang geschaltet, Saudi-Arabien war insgesamt zu ungefährlich.
Ein Freistoß von Suarez in der 51. Minute konnte vom Torwart Saudi-Arabiens abgewehrt werden.
Das Spiel schlief danach komplett ein, erst Cavani in der 61. Minute konnte durch eine Chance das Publikum wieder aufwecken. Sanchez in der 62. Minute mit einem Flugkopfball verfehlte das Ziel knapp.
Danach verwalteten die Uruguayer das Spiel komplett. Sie mussten nicht mehr tun, die Saudis konnten nicht mehr tun. Erst in der 85. Minute hatte Cavani wieder eine Chance.

Andreas und Damian unterhalten sich auch über die Ausgangsposition in der Gruppe A vor dem letzten Spieltag.

clean No no no 15:17 15:17 Kick in Russ Fußball, Andreas Thies #PORMAR: CR7 und sonst wenig https://meinsportradio.de/2018/06/20/pormar-cr7-und-sonst-wenig/ Wed, 20 Jun 2018 14:43:12 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21769 #PORMAR,Amrabat,Belhanda,Cristiano Ronaldo,featuredRight3,Gruppe B,Iran,Portugal Marokko,Spanien,WM 2018,wmfeaturedRight2,Ziyech Erinnerungen wurden heute wach an die EM 2016, als die Portugiesen zwar wenig überzeugenden Fußball boten, sich immer wieder auf Geniestreiche von Cristiano Ronaldo verlassen mussten, am Ende aber Europameister wurden. Am Ende haben die Portugiesen aber das zweite Gruppenspiel gewonnen und haben die Tabellenführung in der Gruppe B übernommen. Die Marokkaner dagegen müssen nach zwei guten (Iran) bzw. sehr guten (Portugal) die Koffer packen. Vor allen Dingen, weil sie an ihrer eigenen Chancenverwertung scheiterten.

Andreas Thies und unser Experte Damian Ozako von unserem Kooperationspartner 90PLUS analysieren das Spiel zwischen Portugal und Marokko und sprechen dabei über glückliche Portugiesen, die sich vor allen Dingen bedanken können, dass die Marokkaner teils größte Chancen liegen ließen.

Spielbericht:

Die Portugiesen waren in der Startaufstellung nur in einer Position verändert. Bruno Fernandes musste Joao Mario weichen, der im ersten Spiel für Fernandes eingewechselt worden war. Der Trainer der Marokkaner, Herve Renard, hatte dem 3 Änderungen entgegenzusetzen. Für Saiss, Harit und El Kaabi standen da Costa, Dirar und Boutaib in der ersten 11. Boutaib eröffnete den Chancenreigen nach einer Minute mit einem Kopfball, der etwas zu hoch ging. Die Führung von Portugal fiel nach 4 Minuten. Ronaldo konnte nach einer Ecke und der darauf folgenden Hereingabe von Moutinho im 5m-Raum freilaufen und unbedrängt treffen. Das war bereits das 4. Tor des Superstars Ronaldo.

In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel, zu dem vor allen Dingen die Marokkaner beitrugen. Immer wieder konnte ihre Offensivreihe mit Amrabat, Belhanda und Ziyech gefährliche Angriffe vortragen. Auch die Hereinnahme von Boutaib hatte sich gelohnt, ließ er sich doch immer wieder zurückfallen, machte Bälle fest und zog damit seine Mitspieler nach.

Nach 20 Minuten hatten die Marokkaner zwar den Rückstand zu verkraften, waren aber ansonsten die bessere Mannschaft. Zwei strittige Situationen im 16-Meter-Raum der Portugiesen führten nicht zu Elfmetern. Mit dem 0-1 gingen beide Mannschaften in die Kabinen.

Wer jetzt ein besseres Portugal erwartete, wurde enttäuscht. Weiterhin dominierten die Nordafrikaner das Spiel und spielten sich immer weider teils große Chancen heraus. Aber Belhanda und vor allen Dingen Benatia in der Schlussphase konnten den Ball nicht im Gehäuse der Portugiesen unterbringen. So blieb es am Ende nach 90 Minuten beim 1-0 für Portugal, die damit 4 Punkte auf dem Konto haben. Marokko muss sich bereits nach zwei Spielen von den Achtelfinalträumen verabschieden.

]]> Erinnerungen wurden heute wach an die EM 2016, als die Portugiesen zwar wenig überzeugenden Fußball boten, sich immer wieder auf Geniestreiche von Cristiano Ronaldo verlassen mussten, am Ende aber Europameister wurden. Am Ende haben die Portugiesen aber das zweite Gruppenspiel gewonnen und haben die Tabellenführung in der Gruppe B übernommen. Die Marokkaner dagegen müssen nach zwei guten (Iran) bzw. sehr guten (Portugal) die Koffer packen. Vor allen Dingen, weil sie an ihrer eigenen Chancenverwertung scheiterten.

Andreas Thies und unser Experte Damian Ozako von unserem Kooperationspartner 90PLUS analysieren das Spiel zwischen Portugal und Marokko und sprechen dabei über glückliche Portugiesen, die sich vor allen Dingen bedanken können, dass die Marokkaner teils größte Chancen liegen ließen.

Spielbericht:

Die Portugiesen waren in der Startaufstellung nur in einer Position verändert. Bruno Fernandes musste Joao Mario weichen, der im ersten Spiel für Fernandes eingewechselt worden war. Der Trainer der Marokkaner, Herve Renard, hatte dem 3 Änderungen entgegenzusetzen. Für Saiss, Harit und El Kaabi standen da Costa, Dirar und Boutaib in der ersten 11. Boutaib eröffnete den Chancenreigen nach einer Minute mit einem Kopfball, der etwas zu hoch ging. Die Führung von Portugal fiel nach 4 Minuten. Ronaldo konnte nach einer Ecke und der darauf folgenden Hereingabe von Moutinho im 5m-Raum freilaufen und unbedrängt treffen. Das war bereits das 4. Tor des Superstars Ronaldo.

In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel, zu dem vor allen Dingen die Marokkaner beitrugen. Immer wieder konnte ihre Offensivreihe mit Amrabat, Belhanda und Ziyech gefährliche Angriffe vortragen. Auch die Hereinnahme von Boutaib hatte sich gelohnt, ließ er sich doch immer wieder zurückfallen, machte Bälle fest und zog damit seine Mitspieler nach.

Nach 20 Minuten hatten die Marokkaner zwar den Rückstand zu verkraften, waren aber ansonsten die bessere Mannschaft. Zwei strittige Situationen im 16-Meter-Raum der Portugiesen führten nicht zu Elfmetern. Mit dem 0-1 gingen beide Mannschaften in die Kabinen.

Wer jetzt ein besseres Portugal erwartete, wurde enttäuscht. Weiterhin dominierten die Nordafrikaner das Spiel und spielten sich immer weider teils große Chancen heraus. Aber Belhanda und vor allen Dingen Benatia in der Schlussphase konnten den Ball nicht im Gehäuse der Portugiesen unterbringen. So blieb es am Ende nach 90 Minuten beim 1-0 für Portugal, die damit 4 Punkte auf dem Konto haben. Marokko muss sich bereits nach zwei Spielen von den Achtelfinalträumen verabschieden.

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Erinnerungen wurden heute wach an die EM 2016, als die Portugiesen zwar wenig überzeugenden Fußball boten, sich immer wieder auf Geniestreiche von Cristiano Ronaldo verlassen mussten, am Ende aber Europameister wurden. Am Ende haben die Portugiesen aber das zweite Gruppenspiel gewonnen und haben die Tabellenführung in der Gruppe B übernommen. Die Marokkaner dagegen müssen nach zwei guten (Iran) bzw. sehr guten (Portugal) die Koffer packen. Vor allen Dingen, weil sie an ihrer eigenen Chancenverwertung scheiterten.

Andreas Thies und unser Experte Damian Ozako von unserem Kooperationspartner 90PLUS analysieren das Spiel zwischen Portugal und Marokko und sprechen dabei über glückliche Portugiesen, die sich vor allen Dingen bedanken können, dass die Marokkaner teils größte Chancen liegen ließen.

Spielbericht:

Die Portugiesen waren in der Startaufstellung nur in einer Position verändert. Bruno Fernandes musste Joao Mario weichen, der im ersten Spiel für Fernandes eingewechselt worden war. Der Trainer der Marokkaner, Herve Renard, hatte dem 3 Änderungen entgegenzusetzen. Für Saiss, Harit und El Kaabi standen da Costa, Dirar und Boutaib in der ersten 11. Boutaib eröffnete den Chancenreigen nach einer Minute mit einem Kopfball, der etwas zu hoch ging. Die Führung von Portugal fiel nach 4 Minuten. Ronaldo konnte nach einer Ecke und der darauf folgenden Hereingabe von Moutinho im 5m-Raum freilaufen und unbedrängt treffen. Das war bereits das 4. Tor des Superstars Ronaldo.

In der Folge entwickelte sich ein munteres Spiel, zu dem vor allen Dingen die Marokkaner beitrugen. Immer wieder konnte ihre Offensivreihe mit Amrabat, Belhanda und Ziyech gefährliche Angriffe vortragen. Auch die Hereinnahme von Boutaib hatte sich gelohnt, ließ er sich doch immer wieder zurückfallen, machte Bälle fest und zog damit seine Mitspieler nach.

Nach 20 Minuten hatten die Marokkaner zwar den Rückstand zu verkraften, waren aber ansonsten die bessere Mannschaft. Zwei strittige Situationen im 16-Meter-Raum der Portugiesen führten nicht zu Elfmetern. Mit dem 0-1 gingen beide Mannschaften in die Kabinen.

Wer jetzt ein besseres Portugal erwartete, wurde enttäuscht. Weiterhin dominierten die Nordafrikaner das Spiel und spielten sich immer weider teils große Chancen heraus. Aber Belhanda und vor allen Dingen Benatia in der Schlussphase konnten den Ball nicht im Gehäuse der Portugiesen unterbringen. So blieb es am Ende nach 90 Minuten beim 1-0 für Portugal, die damit 4 Punkte auf dem Konto haben. Marokko muss sich bereits nach zwei Spielen von den Achtelfinalträumen verabschieden.

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Kick in Russ clean No no no 15:41 15:41 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Honda, Honda, täterää https://meinsportradio.de/2018/06/20/honda-honda-taeteraeae/ Wed, 20 Jun 2018 13:48:50 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21765 Dr. Helmut Marko,Esteban Ocon,Europa,F1,featuredRight4,Formel 1,FrenchGP,Honda,Le Castellet,Lewis Hamilton,Pierre Gasly,Red Bull Racing,Renault,Rennen,Romain Grosjean Bienvenue, liebe F1-Fans, zur Vorschau auf den Großen Preis von Frankreich. Bevor die Formel 1-Fahrer auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet auf Punktejagd gehen, sprechen Kevin Scheuren, Ole Waschkau und unser Experte von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Ruben Zimmermann, über die wichtigsten Themen vor dem Rennen in Südfrankreich:

  • Der Circuit Paul Ricard: Sinn und Unsinn eines F1-Laufs an diesem Ort.
  • Honda und Red Bull: Beginnt 2019 eine neue Ära?
  • Speed vs. Abtrieb: Mercedes in Frankreich wieder Top-Favorit, Red Bull nur mit Außenseiterchancen?
  • Heimspiele: Renault, Ocon, Gasly, Grosjean – Aussichten im Mittelfeld.
  • No time for the Russian? Artjom Markelow und sein Streit mit Dr. Helmut Marko.
  • Fahrer der Historie: Alain Prost

In wenigen Wochen starten wir bei uns den „Kleinen Preis von Starting Grid“. Messt euch im F1-Quiz mit unseren Experten und schnappt euch den wirklich kleinen Preis. Wie das geht? Bewerbt euch zur Teilnahme per Mail an kevin.scheuren@meinsportradio.de. Schreibt, weshalb genau ihr antreten MÜSST und mit etwas Glück hören wir euch schon bald hier in unserer Sendung.

Vergesst auch nicht, dass unser Tippspiel in vollem Gange ist und ihr immer noch einsteigen und dabei sein könnt. Euer Feedback ist uns sehr wichtig. Schreibt uns eine Rezension bei iTunes, gebt uns den gehobenen Daumen bei Facebook, nutzt bei Twitter den #StartingGridMSR oder tretet unserer Facebook-Gruppe „Starting Grid F1 Fans“ bei, um über die Sendungen, die Themen und die Rennen zu diskutieren. Gerne in dieser Woche auch eure Meinung zu Alain Prost.

Viel Vergnügen mit unserer neuen Ausgabe. Keep Racing!

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Bienvenue, liebe F1-Fans, zur Vorschau auf den Großen Preis von Frankreich. Bevor die Formel 1-Fahrer auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet auf Punktejagd gehen, sprechen Kevin Scheuren, Ole Waschkau und unser Experte von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Ruben Zimmermann, über die wichtigsten Themen vor dem Rennen in Südfrankreich:

  • Der Circuit Paul Ricard: Sinn und Unsinn eines F1-Laufs an diesem Ort.
  • Honda und Red Bull: Beginnt 2019 eine neue Ära?
  • Speed vs. Abtrieb: Mercedes in Frankreich wieder Top-Favorit, Red Bull nur mit Außenseiterchancen?
  • Heimspiele: Renault, Ocon, Gasly, Grosjean – Aussichten im Mittelfeld.
  • No time for the Russian? Artjom Markelow und sein Streit mit Dr. Helmut Marko.
  • Fahrer der Historie: Alain Prost

In wenigen Wochen starten wir bei uns den „Kleinen Preis von Starting Grid“. Messt euch im F1-Quiz mit unseren Experten und schnappt euch den wirklich kleinen Preis. Wie das geht? Bewerbt euch zur Teilnahme per Mail an kevin.scheuren@meinsportradio.de. Schreibt, weshalb genau ihr antreten MÜSST und mit etwas Glück hören wir euch schon bald hier in unserer Sendung.

Vergesst auch nicht, dass unser Tippspiel in vollem Gange ist und ihr immer noch einsteigen und dabei sein könnt. Euer Feedback ist uns sehr wichtig. Schreibt uns eine Rezension bei iTunes, gebt uns den gehobenen Daumen bei Facebook, nutzt bei Twitter den #StartingGridMSR oder tretet unserer Facebook-Gruppe „Starting Grid F1 Fans“ bei, um über die Sendungen, die Themen und die Rennen zu diskutieren. Gerne in dieser Woche auch eure Meinung zu Alain Prost.

Viel Vergnügen mit unserer neuen Ausgabe. Keep Racing!

Kevin Scheuren, Ole Waschkau und unser Experte von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Ruben Zimmermann, über die wichtigsten Themen vor dem Rennen in Südfrankreich:

  • Der Circuit Paul Ricard: Sinn und Unsinn eines F1-Laufs an diesem Ort.
  • Honda und Red Bull: Beginnt 2019 eine neue Ära?
  • Speed vs. Abtrieb: Mercedes in Frankreich wieder Top-Favorit, Red Bull nur mit Außenseiterchancen?
  • Heimspiele: Renault, Ocon, Gasly, Grosjean – Aussichten im Mittelfeld.
  • No time for the Russian? Artjom Markelow und sein Streit mit Dr. Helmut Marko.
  • Fahrer der Historie: Alain Prost

In wenigen Wochen starten wir bei uns den „Kleinen Preis von Starting Grid“. Messt euch im F1-Quiz mit unseren Experten und schnappt euch den wirklich kleinen Preis. Wie das geht? Bewerbt euch zur Teilnahme per Mail an kevin.scheuren@meinsportradio.de. Schreibt, weshalb genau ihr antreten MÜSST und mit etwas Glück hören wir euch schon bald hier in unserer Sendung.

Vergesst auch nicht, dass unser Tippspiel in vollem Gange ist und ihr immer noch einsteigen und dabei sein könnt. Euer Feedback ist uns sehr wichtig. Schreibt uns eine Rezension bei iTunes, gebt uns den gehobenen Daumen bei Facebook, nutzt bei Twitter den #StartingGridMSR oder tretet unserer Facebook-Gruppe „Starting Grid F1 Fans“ bei, um über die Sendungen, die Themen und die Rennen zu diskutieren. Gerne in dieser Woche auch eure Meinung zu Alain Prost.

Viel Vergnügen mit unserer neuen Ausgabe. Keep Racing!

Starting Grid clean No no no 1:43:16 1:43:16 Starting Grid Motorsport, meinsportradio.de Bonn vor historischer Saison? https://meinsportradio.de/2018/06/20/bonn-vor-historischer-saison/ Wed, 20 Jun 2018 06:25:29 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21759 Baseball,Baseball Bundesliga,Bonn Capitals,Buchbinder Legionäre Regensburg,Dohren Wild Farmers,featuredRight2,Haar Disciples,Heidenheim Heideköpfe,Mainz Athletics,Michael Click Die Baseball-Bundesliga biegt auf die Zielgerade der „regular season“ ein. Bis Ende Juni wird noch um Playoff-Plätze bzw. um Siege gekämpft. Und ein Team kämpft sogar noch um eine historische Saison.

Die Bonn Capitals sind auch nach dem letzten Wochenende ungeschlagen. Sollten sie ihre letzten vier Auswärtsspiele gewinnen, sind sie das erste Team der Bundesliga-Geschichte, das ungeschlagen durch eine regular season gehen. Vor ihnen stehen noch die Berlin Flamingos und am letzten Spieltag die Dohren Wild Farmers. In Berlin sind sie auf jeden Fall die Favoriten, bei den Wild Farmers könnte es noch einmal knapp werden.

Andreas Thies und Tim Collins von eurobaseballtv.com gehen mal wieder durch alle Ergebnisse des letzten Wochenendes. Und sie schauen als erstes auf die Situation der Mainz Athletics, die am Wochenende beide Spiele zu Hause gegen die Haar Disciples verloren und jetzt sogar drohen, die Playoffs zu verpassen. Sie stehen auf Platz 5 hinter den Mannheim Tornados. Beide Mannschaften spielen noch gegeneinander, aber das könnte wirklich sehr eng für den Deutschen Meister von 2016 werden.

Die Mannheim Tornados ihrerseits hielten sich schadlos, gewannen beide Spiele gegen die Ulm Falcons.

In der Bundesliga Nord ist das Playoff-Rennen geklärt. Mit Bonn, Dohren, Solingen und Paderborn stehen die 4 Playoff-Teilnehmer fest. Auch hier schauen Tim und Andreas auf die Spiele vom Wochenende. Die Untouchables aus Paderborn konnten beide Spiele gegen die Wild Farmers aus Dohren gewinnen und sich so an Dohren in der Tabelle vorbeidrängen.

Zwischen den beiden Segmenten Bundesliga Süd und Nord sprechen Andreas und Tim auch wieder über eine lustige Situation aus der MLB. Hier ist das Video: https://www.youtube.com/watch?v=WxqU_cBPZcc

In den USA wird diese Situation ein „Pickle“ genannt. Andreas und Tim rätseln, wie man das auf Deutsch nennen könnte. Wenn Ihr einen Vorschlag habt, schreibt die beiden auf Twitter an: Andreas und Tim.

]]> Die Baseball-Bundesliga biegt auf die Zielgerade der „regular season“ ein. Bis Ende Juni wird noch um Playoff-Plätze bzw. um Siege gekämpft. Und ein Team kämpft sogar noch um eine historische Saison.

Die Bonn Capitals sind auch nach dem letzten Wochenende ungeschlagen. Sollten sie ihre letzten vier Auswärtsspiele gewinnen, sind sie das erste Team der Bundesliga-Geschichte, das ungeschlagen durch eine regular season gehen. Vor ihnen stehen noch die Berlin Flamingos und am letzten Spieltag die Dohren Wild Farmers. In Berlin sind sie auf jeden Fall die Favoriten, bei den Wild Farmers könnte es noch einmal knapp werden.

Andreas Thies und Tim Collins von eurobaseballtv.com gehen mal wieder durch alle Ergebnisse des letzten Wochenendes. Und sie schauen als erstes auf die Situation der Mainz Athletics, die am Wochenende beide Spiele zu Hause gegen die Haar Disciples verloren und jetzt sogar drohen, die Playoffs zu verpassen. Sie stehen auf Platz 5 hinter den Mannheim Tornados. Beide Mannschaften spielen noch gegeneinander, aber das könnte wirklich sehr eng für den Deutschen Meister von 2016 werden.

Die Mannheim Tornados ihrerseits hielten sich schadlos, gewannen beide Spiele gegen die Ulm Falcons.

In der Bundesliga Nord ist das Playoff-Rennen geklärt. Mit Bonn, Dohren, Solingen und Paderborn stehen die 4 Playoff-Teilnehmer fest. Auch hier schauen Tim und Andreas auf die Spiele vom Wochenende. Die Untouchables aus Paderborn konnten beide Spiele gegen die Wild Farmers aus Dohren gewinnen und sich so an Dohren in der Tabelle vorbeidrängen.

Zwischen den beiden Segmenten Bundesliga Süd und Nord sprechen Andreas und Tim auch wieder über eine lustige Situation aus der MLB. Hier ist das Video: https://www.youtube.com/watch?v=WxqU_cBPZcc

In den USA wird diese Situation ein „Pickle“ genannt. Andreas und Tim rätseln, wie man das auf Deutsch nennen könnte. Wenn Ihr einen Vorschlag habt, schreibt die beiden auf Twitter an: Andreas und Tim.

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Die Baseball-Bundesliga biegt auf die Zielgerade der „regular season“ ein. Bis Ende Juni wird noch um Playoff-Plätze bzw. um Siege gekämpft. Und ein Team kämpft sogar noch um eine historische Saison.

Die Bonn Capitals sind auch nach dem letzten Wochenende ungeschlagen. Sollten sie ihre letzten vier Auswärtsspiele gewinnen, sind sie das erste Team der Bundesliga-Geschichte, das ungeschlagen durch eine regular season gehen. Vor ihnen stehen noch die Berlin Flamingos und am letzten Spieltag die Dohren Wild Farmers. In Berlin sind sie auf jeden Fall die Favoriten, bei den Wild Farmers könnte es noch einmal knapp werden.

Andreas Thies und Tim Collins von eurobaseballtv.com gehen mal wieder durch alle Ergebnisse des letzten Wochenendes. Und sie schauen als erstes auf die Situation der Mainz Athletics, die am Wochenende beide Spiele zu Hause gegen die Haar Disciples verloren und jetzt sogar drohen, die Playoffs zu verpassen. Sie stehen auf Platz 5 hinter den Mannheim Tornados. Beide Mannschaften spielen noch gegeneinander, aber das könnte wirklich sehr eng für den Deutschen Meister von 2016 werden.

Die Mannheim Tornados ihrerseits hielten sich schadlos, gewannen beide Spiele gegen die Ulm Falcons.

In der Bundesliga Nord ist das Playoff-Rennen geklärt. Mit Bonn, Dohren, Solingen und Paderborn stehen die 4 Playoff-Teilnehmer fest. Auch hier schauen Tim und Andreas auf die Spiele vom Wochenende. Die Untouchables aus Paderborn konnten beide Spiele gegen die Wild Farmers aus Dohren gewinnen und sich so an Dohren in der Tabelle vorbeidrängen.

Zwischen den beiden Segmenten Bundesliga Süd und Nord sprechen Andreas und Tim auch wieder über eine lustige Situation aus der MLB. Hier ist das Video: https://www.youtube.com/watch?v=WxqU_cBPZcc

In den USA wird diese Situation ein „Pickle“ genannt. Andreas und Tim rätseln, wie man das auf Deutsch nennen könnte. Wenn Ihr einen Vorschlag habt, schreibt die beiden auf Twitter an: Andreas und Tim.

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Die Sportshow clean No no no 26:57 26:57 Die Sportshow Baseball, meinsportradio.de
#RUSEGY: Auslosung genutzt https://meinsportradio.de/2018/06/19/rusegy-auslosung-genutzt/ Tue, 19 Jun 2018 20:23:42 +0000 Malte Asmus https://meinsportradio.de/?p=21750 Ägypten,featured,FIFA,Gruppe H,Mo Salah,Russland,Saudi-Arabien,Uruguay,WM 2018,wmfeat Wer hätte das vor dem Turnier erwartet? 6 Punkte und 8:1 Tore – das ist die Ausbeute von Gastgeber Russland nach zwei Spieltagen der WM 2018. Und damit nehmen sie tatsächlich erstmals Kurs auf die K.o.-Runde. Letztlich hat sie beim 3:1-Sieg über Ägypten erst ein Eigentor in die Spur gebracht, aber danach machten sie den Sack zu und nutzen die relativ leichte Auslosung bisher aus.

Malte Asmus und unser Experte Marius Merck von 90PLUS analysieren die Partie Russland gegen Ägypten und sahen, dass trotz der beeindruckenden Torausbeute, die Russen trotzdem nicht unverwundbar sind. Allerdings an diesem Abend nicht von Ägypten, die gedanklich schon mal die Koffer packen dürfen.

Spielbericht:

Zehn Minuten brauchten die Russen, um die Kontrolle über das Spiel zu bekommen. Mit ihrem frühen Pressing störten sie immer wieder den Spielaufbau der Ägypter und kamen auch immer wieder relativ leicht ins letzte Drittel und Abschlüssen. Nach 15 Minuten kamen auch die Ägypter mal vor das gegnerische Tor. Ein Kopfball von Marwan Mohsen nach einer Ecke verfehlte aber das Tor. Kurz darauf vergab auch Trezeguet knapp.

Die meisten Abschlüsse der ersten Hälfte hatten aber die Russen. Sie agierten allerdings im letzten Drittel oft zu ungeduldig und ließen sich zu überhasteten Flanken oder Schüssen hinreißen. Auf der Gegenseite dauerte es bis zu 34. Minute, ehe Mo Salah erstmals gefährlich wurde. Yuri Zhirkov konnte aber im letzten Moment klären, ein paar Minuten später verfehlte der Superstar das Ziel nur knapp. Ansonsten machte Ägypten zu viele Fehler im Aufbau. Insgesamt hatte Russland das Spiel aber unter Kontrolle.

Und daher war auch die Führung kurz nach Wiederanpfiff verdient – auch wenn sie aus einem Eigentor resultierte. Keeper El-Shenawy faustete eine Flanke nicht weit genug aus seinem Strafraum. Roman Zobnins Abnahme fälschte Ahmed Fathy mit dem Knie unhaltbar für seinen Keeper zur Führung ins eigene Tor (47). Die Ägypter versuchten zu antworten, bekamen dann aber die kalte Dusche. Denn Russland konnte per Doppelschlag die Führung ausbauen.

Erst passte Mario Fernandes an den Fünfer, wo Denis Cheryshev zum 2:0 verwandelte (59.). Dann setzte sich Artem Dzyuba im Eins-gegen-Eins gegen Ali Gabr durch und vollstreckte zum 3:0 (62.) und versetzte den Ägyptern damit wohl den Knock Out für das Spiel und auch das Turnier. Allerdings waren Mo Salah immerhin noch ein paar Abschlüsse und ein Elfmetertor als Ergebniskosmetik vergönnt. Zobnin hatte den Stürmerstar an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht, Referee und VAR entschieden auf Strafstoß, den der Superstar des FC Liverpool trocken verwandelte (74.).

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Wer hätte das vor dem Turnier erwartet? 6 Punkte und 8:1 Tore – das ist die Ausbeute von Gastgeber Russland nach zwei Spieltagen der WM 2018. Und damit nehmen sie tatsächlich erstmals Kurs auf die K.o.-Runde. Letztlich hat sie beim 3:1-Sieg über Ägypten erst ein Eigentor in die Spur gebracht, aber danach machten sie den Sack zu und nutzen die relativ leichte Auslosung bisher aus.

Malte Asmus und unser Experte Marius Merck von 90PLUS analysieren die Partie Russland gegen Ägypten und sahen, dass trotz der beeindruckenden Torausbeute, die Russen trotzdem nicht unverwundbar sind. Allerdings an diesem Abend nicht von Ägypten, die gedanklich schon mal die Koffer packen dürfen.

Spielbericht:

Zehn Minuten brauchten die Russen, um die Kontrolle über das Spiel zu bekommen. Mit ihrem frühen Pressing störten sie immer wieder den Spielaufbau der Ägypter und kamen auch immer wieder relativ leicht ins letzte Drittel und Abschlüssen. Nach 15 Minuten kamen auch die Ägypter mal vor das gegnerische Tor. Ein Kopfball von Marwan Mohsen nach einer Ecke verfehlte aber das Tor. Kurz darauf vergab auch Trezeguet knapp.

Die meisten Abschlüsse der ersten Hälfte hatten aber die Russen. Sie agierten allerdings im letzten Drittel oft zu ungeduldig und ließen sich zu überhasteten Flanken oder Schüssen hinreißen. Auf der Gegenseite dauerte es bis zu 34. Minute, ehe Mo Salah erstmals gefährlich wurde. Yuri Zhirkov konnte aber im letzten Moment klären, ein paar Minuten später verfehlte der Superstar das Ziel nur knapp. Ansonsten machte Ägypten zu viele Fehler im Aufbau. Insgesamt hatte Russland das Spiel aber unter Kontrolle.

Und daher war auch die Führung kurz nach Wiederanpfiff verdient – auch wenn sie aus einem Eigentor resultierte. Keeper El-Shenawy faustete eine Flanke nicht weit genug aus seinem Strafraum. Roman Zobnins Abnahme fälschte Ahmed Fathy mit dem Knie unhaltbar für seinen Keeper zur Führung ins eigene Tor (47). Die Ägypter versuchten zu antworten, bekamen dann aber die kalte Dusche. Denn Russland konnte per Doppelschlag die Führung ausbauen.

Erst passte Mario Fernandes an den Fünfer, wo Denis Cheryshev zum 2:0 verwandelte (59.). Dann setzte sich Artem Dzyuba im Eins-gegen-Eins gegen Ali Gabr durch und vollstreckte zum 3:0 (62.) und versetzte den Ägyptern damit wohl den Knock Out für das Spiel und auch das Turnier. Allerdings waren Mo Salah immerhin noch ein paar Abschlüsse und ein Elfmetertor als Ergebniskosmetik vergönnt. Zobnin hatte den Stürmerstar an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht, Referee und VAR entschieden auf Strafstoß, den der Superstar des FC Liverpool trocken verwandelte (74.).

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Wer hätte das vor dem Turnier erwartet? 6 Punkte und 8:1 Tore – das ist die Ausbeute von Gastgeber Russland nach zwei Spieltagen der WM 2018. Und damit nehmen sie tatsächlich erstmals Kurs auf die K.o.-Runde. Letztlich hat sie beim 3:1-Sieg über Ägypten erst ein Eigentor in die Spur gebracht, aber danach machten sie den Sack zu und nutzen die relativ leichte Auslosung bisher aus.

Malte Asmus und unser Experte Marius Merck von 90PLUS analysieren die Partie Russland gegen Ägypten und sahen, dass trotz der beeindruckenden Torausbeute, die Russen trotzdem nicht unverwundbar sind. Allerdings an diesem Abend nicht von Ägypten, die gedanklich schon mal die Koffer packen dürfen.

Spielbericht:

Zehn Minuten brauchten die Russen, um die Kontrolle über das Spiel zu bekommen. Mit ihrem frühen Pressing störten sie immer wieder den Spielaufbau der Ägypter und kamen auch immer wieder relativ leicht ins letzte Drittel und Abschlüssen. Nach 15 Minuten kamen auch die Ägypter mal vor das gegnerische Tor. Ein Kopfball von Marwan Mohsen nach einer Ecke verfehlte aber das Tor. Kurz darauf vergab auch Trezeguet knapp.

Die meisten Abschlüsse der ersten Hälfte hatten aber die Russen. Sie agierten allerdings im letzten Drittel oft zu ungeduldig und ließen sich zu überhasteten Flanken oder Schüssen hinreißen. Auf der Gegenseite dauerte es bis zu 34. Minute, ehe Mo Salah erstmals gefährlich wurde. Yuri Zhirkov konnte aber im letzten Moment klären, ein paar Minuten später verfehlte der Superstar das Ziel nur knapp. Ansonsten machte Ägypten zu viele Fehler im Aufbau. Insgesamt hatte Russland das Spiel aber unter Kontrolle.

Und daher war auch die Führung kurz nach Wiederanpfiff verdient – auch wenn sie aus einem Eigentor resultierte. Keeper El-Shenawy faustete eine Flanke nicht weit genug aus seinem Strafraum. Roman Zobnins Abnahme fälschte Ahmed Fathy mit dem Knie unhaltbar für seinen Keeper zur Führung ins eigene Tor (47). Die Ägypter versuchten zu antworten, bekamen dann aber die kalte Dusche. Denn Russland konnte per Doppelschlag die Führung ausbauen.

Erst passte Mario Fernandes an den Fünfer, wo Denis Cheryshev zum 2:0 verwandelte (59.). Dann setzte sich Artem Dzyuba im Eins-gegen-Eins gegen Ali Gabr durch und vollstreckte zum 3:0 (62.) und versetzte den Ägyptern damit wohl den Knock Out für das Spiel und auch das Turnier. Allerdings waren Mo Salah immerhin noch ein paar Abschlüsse und ein Elfmetertor als Ergebniskosmetik vergönnt. Zobnin hatte den Stürmerstar an der Strafraumgrenze zu Fall gebracht, Referee und VAR entschieden auf Strafstoß, den der Superstar des FC Liverpool trocken verwandelte (74.).

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Kick in Russ clean No no no 16:26 16:26 Kick in Russ Fußball, Malte Asmus
Die Elf des ersten WM-Spieltags https://meinsportradio.de/2018/06/19/die-elf-des-ersten-wm-spieltags/ Tue, 19 Jun 2018 18:31:21 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21745 Elf des Spieltags,FIFA,Fußball,Russland,WM 2018,wmfeatured5 Der erste Spieltag der WM 2018 ist komplett! Während sich die Teams auf die nächsten Partien vorbereiten, machte sich die Redaktion von 90PLUS Gedanken über die besten Einzelakteure des bisherigen Turniers. Zwei Mexikaner, zwei Schweizer, aber keine Franzosen, Brasilianer oder Deutsche – genauso, wie wir das alle im Vorfeld also erwarteten! Chris McCarthy geht zusammen mit Manuel Behlert Position für Position die 90PLUS-Elf des ersten WM-Spieltags durch.“

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Der erste Spieltag der WM 2018 ist komplett! Während sich die Teams auf die nächsten Partien vorbereiten, machte sich die Redaktion von 90PLUS Gedanken über die besten Einzelakteure des bisherigen Turniers. Zwei Mexikaner, zwei Schweizer, aber keine Franzosen, Brasilianer oder Deutsche – genauso, wie wir das alle im Vorfeld also erwarteten! Chris McCarthy geht zusammen mit Manuel Behlert Position für Position die 90PLUS-Elf des ersten WM-Spieltags durch.“

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Der erste Spieltag der WM 2018 ist komplett! Während sich die Teams auf die nächsten Partien vorbereiten, machte sich die Redaktion von 90PLUS Gedanken über die besten Einzelakteure des bisherigen Turniers. Zwei Mexikaner, zwei Schweizer, aber keine Franzosen, Brasilianer oder Deutsche – genauso, wie wir das alle im Vorfeld also erwarteten! Chris McCarthy geht zusammen mit Manuel Behlert Position für Position die 90PLUS-Elf des ersten WM-Spieltags durch.“

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Kick in Russ clean No no no 20:40 20:40 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Siem & Kieffer vor BIO18-Start https://meinsportradio.de/2018/06/19/siem-kieffer-vor-bio18-start/ Tue, 19 Jun 2018 17:58:11 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21742 BMW International Open,European Tour,featuredRight1,Golf,Marcel Siem,Maximilian Kieffer Ab Donnerstag überträgt meinsportradio.de wieder als offizielles Turnierradio die BMW International Open. Vor den Toren Kölns im Golfclub Gut Lärchenhof misst sich die Elite der European Tour. Martin Kaymer, Sergio Garcia, Tommy Fleetwood sind die Headliner – und eine ganze Phalanx an deutschen Stars sind auch mit von der Partie. Zwei Tage vor dem Start berichten Marcel Siem und Maximilian Kieffer uns über ihre Vorfreude auf und ihre Erwartungen an das Heimspiel.

Mehr Infos auf golfpost.de:

BMW International Open: Wer könnte den Heimsieg holen?

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Ab Donnerstag überträgt meinsportradio.de wieder als offizielles Turnierradio die BMW International Open. Vor den Toren Kölns im Golfclub Gut Lärchenhof misst sich die Elite der European Tour. Martin Kaymer, Sergio Garcia, Tommy Fleetwood sind die Headliner – und eine ganze Phalanx an deutschen Stars sind auch mit von der Partie. Zwei Tage vor dem Start berichten Marcel Siem und Maximilian Kieffer uns über ihre Vorfreude auf und ihre Erwartungen an das Heimspiel.

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BMW International Open: Wer könnte den Heimsieg holen?

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Ab Donnerstag überträgt meinsportradio.de wieder als offizielles Turnierradio die BMW International Open. Vor den Toren Kölns im Golfclub Gut Lärchenhof misst sich die Elite der European Tour. Martin Kaymer, Sergio Garcia, Tommy Fleetwood sind die Headliner – und eine ganze Phalanx an deutschen Stars sind auch mit von der Partie. Zwei Tage vor dem Start berichten Marcel Siem und Maximilian Kieffer uns über ihre Vorfreude auf und ihre Erwartungen an das Heimspiel.

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BMW International Open: Wer könnte den Heimsieg holen?

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Nur Golf clean No no no 4:45 4:45 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
#POLSEN: Selbst geschlagen https://meinsportradio.de/2018/06/19/polsen-selbst-geschlagen/ Tue, 19 Jun 2018 17:25:28 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21739 featuredRight4,FIFA,Fußball,Gruppe,Gruppe H,Japan,Kolumbien,Polen,Russland,Senegal,WM 2018,wmfeatured2 Die nächste große Überraschung in der Gruppe H bei der WM 2018 in Russland ist perfekt: Polen unterlag dem Senegal mit 1:2 – und schlug sich dabei mit Eigentor und kapitalem Bock letztlich selbst. Zuvor hatte Japan Kolumbien geschlagen. und nun sind plötzlich die beiden Außenseiter ganz oben in der Tabelle. Malte Asmus und Julius Eid von 90PLUS analysieren die Partie – hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de.

Spielbericht:

Nach nervösem Start beider Teams entwickelte der Senegal zweimal mit Zug zum Tor, ohne allerdings nennenswerte Erfolge zu verzeichnen. Polen ließ in dieser Phase allerdings auch wirklich zwingende Aktionen vermissen. Beide Teams überboten sich zudem mit schlechtem Passspiel, die Stürmer auf beiden Seiten hingen in der Luft. Polen fand so gegen das dichte 4-4-2 der Senegalesen und ihr robustes Zweikampfverhalten kein Durchkommen. Auch Senegal tat sich zunächst schwer, offensiv wirkliche Gefahr zu erzeugen. So plätscherte die Partie ereignislos vor sich hin.

Bis sich M’Baye Niang auf dem linken Flügel gegen Lukasz Piszczek durchsetzte, der Ball über Sadio Mané zentral vor dem Strafraum zu Idrissa Gueye kam. Der Senegalese zog aus 16 Metern ab und sein Schuss wurde von Thiago Cionek unhaltbar für Wojciech Szczesny zum 1:0 für Senegal ins Tor abgefälscht (38.).

Polen stellte taktisch um, wechselte in der Abwehr von der Vierer auf die Dreierkette. Dadurch standen sie höher, übten etwas mehr Druck aus. Lewandowski konnte Senegals Keeper N’Diaye mit einem Freistoß aus 20 m erstmals zum Eingreifen bringen. Doch die Polen mussten sich auch vor Kontern des Senegal hüten. Für richtige Gefahr für das eigene Tor sorgten die Polen dann aber selbst.Krychowiak spielte unbedrängt einen Leichtsinnspass zum eigenen Keeper. Niang antizipierte stark, sprintet dazwischen, umkurvt den verdutzten Szczesny problemlos und schob zum 2:0 ein (60.).

Polen schaffte es auch in der Folge nur selten gefährlich vor das gegnerische Tor. Erst Milik setzte in der 70. Minute ein offensives Lebenszeichen, nachdem er von Piszczek von rechts bedient worden war. Doch sein Versuch mit dem Außenrist landete am Außennetz. Ein Kopfballversuch des eingewechselten Dawid Kownacki wurde zur leichten Torwartbeute. Die kollektive Abwehrarbeit des Außenseiters zahlte sich ansonsten aus. Es gelang ihnen schon früh, das Aufbauspiel der Polen wirkungsvoll zu unterbinden.

Erst in der Schlussphase durfte Polen dann doch noch einmal jubeln. Kamil Grosicki zirkelte einen Freistoß auf den Kopf von Krychowiak und der überwand N’Diaye zum 1:2-Anschlusstreffer, der aber letztlich nur noch Ergebniskosmetik blieb.

 

 

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Die nächste große Überraschung in der Gruppe H bei der WM 2018 in Russland ist perfekt: Polen unterlag dem Senegal mit 1:2 – und schlug sich dabei mit Eigentor und kapitalem Bock letztlich selbst. Zuvor hatte Japan Kolumbien geschlagen. und nun sind plötzlich die beiden Außenseiter ganz oben in der Tabelle. Malte Asmus und Julius Eid von 90PLUS analysieren die Partie – hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de.

Spielbericht:

Nach nervösem Start beider Teams entwickelte der Senegal zweimal mit Zug zum Tor, ohne allerdings nennenswerte Erfolge zu verzeichnen. Polen ließ in dieser Phase allerdings auch wirklich zwingende Aktionen vermissen. Beide Teams überboten sich zudem mit schlechtem Passspiel, die Stürmer auf beiden Seiten hingen in der Luft. Polen fand so gegen das dichte 4-4-2 der Senegalesen und ihr robustes Zweikampfverhalten kein Durchkommen. Auch Senegal tat sich zunächst schwer, offensiv wirkliche Gefahr zu erzeugen. So plätscherte die Partie ereignislos vor sich hin.

Bis sich M’Baye Niang auf dem linken Flügel gegen Lukasz Piszczek durchsetzte, der Ball über Sadio Mané zentral vor dem Strafraum zu Idrissa Gueye kam. Der Senegalese zog aus 16 Metern ab und sein Schuss wurde von Thiago Cionek unhaltbar für Wojciech Szczesny zum 1:0 für Senegal ins Tor abgefälscht (38.).

Polen stellte taktisch um, wechselte in der Abwehr von der Vierer auf die Dreierkette. Dadurch standen sie höher, übten etwas mehr Druck aus. Lewandowski konnte Senegals Keeper N’Diaye mit einem Freistoß aus 20 m erstmals zum Eingreifen bringen. Doch die Polen mussten sich auch vor Kontern des Senegal hüten. Für richtige Gefahr für das eigene Tor sorgten die Polen dann aber selbst.Krychowiak spielte unbedrängt einen Leichtsinnspass zum eigenen Keeper. Niang antizipierte stark, sprintet dazwischen, umkurvt den verdutzten Szczesny problemlos und schob zum 2:0 ein (60.).

Polen schaffte es auch in der Folge nur selten gefährlich vor das gegnerische Tor. Erst Milik setzte in der 70. Minute ein offensives Lebenszeichen, nachdem er von Piszczek von rechts bedient worden war. Doch sein Versuch mit dem Außenrist landete am Außennetz. Ein Kopfballversuch des eingewechselten Dawid Kownacki wurde zur leichten Torwartbeute. Die kollektive Abwehrarbeit des Außenseiters zahlte sich ansonsten aus. Es gelang ihnen schon früh, das Aufbauspiel der Polen wirkungsvoll zu unterbinden.

Erst in der Schlussphase durfte Polen dann doch noch einmal jubeln. Kamil Grosicki zirkelte einen Freistoß auf den Kopf von Krychowiak und der überwand N’Diaye zum 1:2-Anschlusstreffer, der aber letztlich nur noch Ergebniskosmetik blieb.

 

 

clean No no no 15:46 15:46 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #COLJPN: Kein Fallobst https://meinsportradio.de/2018/06/19/coljpn-kein-fallobst/ Tue, 19 Jun 2018 14:21:04 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21733 featuredRight3,FIFA,Fußball,Gruppe H,Japan,Kolumbien,Russland,WM 2018,wmfeatured1 Viele Experten hatten Japan vor Turnierstart als Fallobst einsortiert. Doch nun sind sie nach dem ersten Gruppenspiel gegen Kolumbien und einem 2:1-Sieg plötzlich auf Kurs Achtelfinale und Kolumbien schwer unter Druck. Der erste Sieg eines asiatischen Teams gegen ein südamerikanisches überhaupt bei einer WM. Allerdings profitierte Japan dabei auch einem frühen Platzverweis und einer Trainingsverletzung von James Rodriguez, die das taktische Konzept von Coach José Pekerman früh über den Haufen warfen.

Darüber wird zu reden sein, hier bei Kick in Russ, dem Podcast zur WM 2018 in Russland auf meinsportradio.de. Und das machen Malte Asmus und unser Experte von 90PLUS, Julius Eid.

Spielbericht:

Den ersten Nackenschlag hatte Kolumbien schon vor dem Spiel verkraften müssen. Denn James Rodriguez begann das Spiel angeschlagen nur auf der Bank. Den zweiten Nackenschlag für Kolumbien gab es dann kurz nach dem Anpfiff. Torhüter Ospina vereitelte zunächst eine dicke Chance von Osako, den Nachschuss von Kagawa blockte Carlos Sanchez mit dem ausgefahrenen Arm. Ein berechtigter Platzverweis und Elfmeter für Japan waren die Folge. Kagawa verwandelte eiskalt zur 1:0-Führung (6.).

Es entwickelte sich ein kurzweilige Spiel, weil vor allem die Japaner nach vorne spielten. Aber auch Kolumbien brachte sich ab der 20. Minute vermehrt offensiv ein – immer wieder angeführt von Juan Cuadrado, den die Japaner nicht richtig in den Griff bekamen. Deshalb verwunderte es auch, dass ausgerechnet der auffälligste Südamerikaner das Feld verlassen musste. Trainer José Pekermann brachte an seiner Stelle Wilmar Barrios.

Kolumbien blieb trotz allem gefährlich und verdiente sich dadurch auch den Ausgleich. Allerdings fielder durch einen unberechtigten Freistoß. Falcao hatte sein Hinterteil eigentlich regelwidrig gegen Hasebe eingesetzt, Schiedsrichter Damir Skomina erkannte aber trotzdem ein Foul am Kolumbianer. Und Quintero verwandelte den Standard flach zum Ausgleich (39.).

Japan kam mit mehr Schwung aus der Pause und dank Yuya Osako aus halblinker Position im Strafraum zum ersten guten Abschluss. Ospina war allerdings auf dem Posten. Und er wehrte kurz darauf auch einen Rechtsschuss von Takashi Inui ab. Mayo Yoshidas Kopfball nach einem Freistoß von Gaku Shibasaki verfehlte das Tor nur knapp. Bei Kolumbien war mittlerweile James im Spiel. Aber auch der Hoffnungsträger brachte keine Entlastung und kam erst in der Schlussphase zu einer kleinen Chance und holte sich eine Gelbe Karte ab. Und so belohnte sich Japan für ihre Feldüberlegenheit. Osako köpfte nach einer Ecke das 2:1.

]]> Viele Experten hatten Japan vor Turnierstart als Fallobst einsortiert. Doch nun sind sie nach dem ersten Gruppenspiel gegen Kolumbien und einem 2:1-Sieg plötzlich auf Kurs Achtelfinale und Kolumbien schwer unter Druck. Der erste Sieg eines asiatischen Teams gegen ein südamerikanisches überhaupt bei einer WM. Allerdings profitierte Japan dabei auch einem frühen Platzverweis und einer Trainingsverletzung von James Rodriguez, die das taktische Konzept von Coach José Pekerman früh über den Haufen warfen.

Darüber wird zu reden sein, hier bei Kick in Russ, dem Podcast zur WM 2018 in Russland auf meinsportradio.de. Und das machen Malte Asmus und unser Experte von 90PLUS, Julius Eid.

Spielbericht:

Den ersten Nackenschlag hatte Kolumbien schon vor dem Spiel verkraften müssen. Denn James Rodriguez begann das Spiel angeschlagen nur auf der Bank. Den zweiten Nackenschlag für Kolumbien gab es dann kurz nach dem Anpfiff. Torhüter Ospina vereitelte zunächst eine dicke Chance von Osako, den Nachschuss von Kagawa blockte Carlos Sanchez mit dem ausgefahrenen Arm. Ein berechtigter Platzverweis und Elfmeter für Japan waren die Folge. Kagawa verwandelte eiskalt zur 1:0-Führung (6.).

Es entwickelte sich ein kurzweilige Spiel, weil vor allem die Japaner nach vorne spielten. Aber auch Kolumbien brachte sich ab der 20. Minute vermehrt offensiv ein – immer wieder angeführt von Juan Cuadrado, den die Japaner nicht richtig in den Griff bekamen. Deshalb verwunderte es auch, dass ausgerechnet der auffälligste Südamerikaner das Feld verlassen musste. Trainer José Pekermann brachte an seiner Stelle Wilmar Barrios.

Kolumbien blieb trotz allem gefährlich und verdiente sich dadurch auch den Ausgleich. Allerdings fielder durch einen unberechtigten Freistoß. Falcao hatte sein Hinterteil eigentlich regelwidrig gegen Hasebe eingesetzt, Schiedsrichter Damir Skomina erkannte aber trotzdem ein Foul am Kolumbianer. Und Quintero verwandelte den Standard flach zum Ausgleich (39.).

Japan kam mit mehr Schwung aus der Pause und dank Yuya Osako aus halblinker Position im Strafraum zum ersten guten Abschluss. Ospina war allerdings auf dem Posten. Und er wehrte kurz darauf auch einen Rechtsschuss von Takashi Inui ab. Mayo Yoshidas Kopfball nach einem Freistoß von Gaku Shibasaki verfehlte das Tor nur knapp. Bei Kolumbien war mittlerweile James im Spiel. Aber auch der Hoffnungsträger brachte keine Entlastung und kam erst in der Schlussphase zu einer kleinen Chance und holte sich eine Gelbe Karte ab. Und so belohnte sich Japan für ihre Feldüberlegenheit. Osako köpfte nach einer Ecke das 2:1.

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Viele Experten hatten Japan vor Turnierstart als Fallobst einsortiert. Doch nun sind sie nach dem ersten Gruppenspiel gegen Kolumbien und einem 2:1-Sieg plötzlich auf Kurs Achtelfinale und Kolumbien schwer unter Druck. Der erste Sieg eines asiatischen Teams gegen ein südamerikanisches überhaupt bei einer WM. Allerdings profitierte Japan dabei auch einem frühen Platzverweis und einer Trainingsverletzung von James Rodriguez, die das taktische Konzept von Coach José Pekerman früh über den Haufen warfen.

Darüber wird zu reden sein, hier bei Kick in Russ, dem Podcast zur WM 2018 in Russland auf meinsportradio.de. Und das machen Malte Asmus und unser Experte von 90PLUS, Julius Eid.

Spielbericht:

Den ersten Nackenschlag hatte Kolumbien schon vor dem Spiel verkraften müssen. Denn James Rodriguez begann das Spiel angeschlagen nur auf der Bank. Den zweiten Nackenschlag für Kolumbien gab es dann kurz nach dem Anpfiff. Torhüter Ospina vereitelte zunächst eine dicke Chance von Osako, den Nachschuss von Kagawa blockte Carlos Sanchez mit dem ausgefahrenen Arm. Ein berechtigter Platzverweis und Elfmeter für Japan waren die Folge. Kagawa verwandelte eiskalt zur 1:0-Führung (6.).

Es entwickelte sich ein kurzweilige Spiel, weil vor allem die Japaner nach vorne spielten. Aber auch Kolumbien brachte sich ab der 20. Minute vermehrt offensiv ein – immer wieder angeführt von Juan Cuadrado, den die Japaner nicht richtig in den Griff bekamen. Deshalb verwunderte es auch, dass ausgerechnet der auffälligste Südamerikaner das Feld verlassen musste. Trainer José Pekermann brachte an seiner Stelle Wilmar Barrios.

Kolumbien blieb trotz allem gefährlich und verdiente sich dadurch auch den Ausgleich. Allerdings fielder durch einen unberechtigten Freistoß. Falcao hatte sein Hinterteil eigentlich regelwidrig gegen Hasebe eingesetzt, Schiedsrichter Damir Skomina erkannte aber trotzdem ein Foul am Kolumbianer. Und Quintero verwandelte den Standard flach zum Ausgleich (39.).

Japan kam mit mehr Schwung aus der Pause und dank Yuya Osako aus halblinker Position im Strafraum zum ersten guten Abschluss. Ospina war allerdings auf dem Posten. Und er wehrte kurz darauf auch einen Rechtsschuss von Takashi Inui ab. Mayo Yoshidas Kopfball nach einem Freistoß von Gaku Shibasaki verfehlte das Tor nur knapp. Bei Kolumbien war mittlerweile James im Spiel. Aber auch der Hoffnungsträger brachte keine Entlastung und kam erst in der Schlussphase zu einer kleinen Chance und holte sich eine Gelbe Karte ab. Und so belohnte sich Japan für ihre Feldüberlegenheit. Osako köpfte nach einer Ecke das 2:1.

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Kick in Russ clean No no no 14:50 14:50 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Mit dem Wartburg ins Kaffeetälchen https://meinsportradio.de/2018/06/19/mit-dem-wartburg-ins-kaffeetaelchen/ Tue, 19 Jun 2018 10:46:04 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21726 BSG,Drübergehalten,Heiko Adler,Jonas Schulte,Ostfußball Es wird geschichtsträchtig! Nicht nur, dass Tobias und Kevin endlich das Versprechen eingelöst haben und ins schönste Stadion Deutschlands gefahren sind. Nein, sie haben sich dort auch mit Groundhopper und Freund des Hauses Jonas Schulte getroffen und im berühmten Kaffeetälchen mit BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort-Legende Heiko Adler gesprochen. Wer schon alles in diesem schützenswerten Kleinod der ostdeutschen Fußballgeschichte aufgelaufen ist, wie die Wendezeit auch in Tiefenort Einzug hielt und wie es aktuell um den Verein aussieht – alles in der neuen Folge!
Wir freuen uns auf eure Kommentare und Bewertungen!

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Es wird geschichtsträchtig! Nicht nur, dass Tobias und Kevin endlich das Versprechen eingelöst haben und ins schönste Stadion Deutschlands gefahren sind. Nein, sie haben sich dort auch mit Groundhopper und Freund des Hauses Jonas Schulte getroffen und im berühmten Kaffeetälchen mit BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort-Legende Heiko Adler gesprochen. Wer schon alles in diesem schützenswerten Kleinod der ostdeutschen Fußballgeschichte aufgelaufen ist, wie die Wendezeit auch in Tiefenort Einzug hielt und wie es aktuell um den Verein aussieht – alles in der neuen Folge!
Wir freuen uns auf eure Kommentare und Bewertungen!

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Es wird geschichtsträchtig! Nicht nur, dass Tobias und Kevin endlich das Versprechen eingelöst haben und ins schönste Stadion Deutschlands gefahren sind. Nein, sie haben sich dort auch mit Groundhopper und Freund des Hauses Jonas Schulte getroffen und im berühmten Kaffeetälchen mit BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort-Legende Heiko Adler gesprochen. Wer schon alles in diesem schützenswerten Kleinod der ostdeutschen Fußballgeschichte aufgelaufen ist, wie die Wendezeit auch in Tiefenort Einzug hielt und wie es aktuell um den Verein aussieht – alles in der neuen Folge!
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Druebergehalten clean No no no 34:10 34:10 Drübergehalten - Der Ostfußballpodcast Fußball, meinsportradio.de
MotoGP: Lorenzo ist zurück! https://meinsportradio.de/2018/06/19/motogp-lorenzo-ist-zurueck/ Tue, 19 Jun 2018 10:06:01 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21724 Andrea Dovizioso,Barcelona,Danilo Petrucci,featuredRight5,Francesco Bagnaia,Grand Prix von Katalonien,Jorge Lorenzo,Marc Marquez,Marcel Schrötter,Maverick Vinales,Moto2,Moto3,MotoGP Jorge Lorenzo hat den Grand Prix von Katalonien in Barcelona in der MotoGP-Klasse gewonnen und nach Mugello vor zwei Wochen den zweiten Sieg hintereinander eingefahren. Marc Marquez nahm den zweiten Platz mit und baute damit seine WM-Führung weiter aus, da die derzeit direkten Konkurrenten um die WM-Krone Valentino Rossi und Maverick Vinales hinter ihm landeten.

Was wurde nicht alles geschrieben und gesagt über Jorge Lorenzo? Auslaufmodell, derzeit nicht wettbewerbsfähig etc. Nach seinem Sieg in Mugello bestätigte dann auch sein Team, dass man in die neue Saison mit Danilo Petrucci gehen würde. Lorenzo selbst gab bekannt, dass er im Jahr 2019 für Honda fahren würde.

Diese Entscheidungen scheinen bei Lorenzo einen Schalter umgelegt zu haben. Seitdem gewinnt er. Sowohl in Mugello als auch in Katalonien fuhr er am Ende souverän den Sieg heraus. Und auf einmal stellt sich die Frage: Kann er eventuell noch ins WM-Rennen eingreifen? Die Saison ist jedenfalls noch lang!

Andreas Thies hat wieder Ruben Zimmermann und Gerald Dirnbeck von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com zu Gast und die beiden sind sich in der Frage auch nicht einig. Für Gerald zum Beispiel wird diese Saison erst bei den Asien-Rennen Ende der Saison entschieden. Einig sind sich die beiden allerdings, was die Leistung von Lorenzo angeht. Die war makellos in den letzten beiden Rennen.

Andreas, Gerald und Ruben sprechen auch über die Rennen der Moto2- und Moto3-Klasse, die am Wochenende ausgefahren wurden. In der Moto2 scheint es auf einen Vierkampf hinauszulaufen, in der Moto3 gab es ein fast typisches Rennen mit vielen Fahrern, die zusammen auf die Zielgerade fuhren.

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Jorge Lorenzo hat den Grand Prix von Katalonien in Barcelona in der MotoGP-Klasse gewonnen und nach Mugello vor zwei Wochen den zweiten Sieg hintereinander eingefahren. Marc Marquez nahm den zweiten Platz mit und baute damit seine WM-Führung weiter aus, da die derzeit direkten Konkurrenten um die WM-Krone Valentino Rossi und Maverick Vinales hinter ihm landeten.

Was wurde nicht alles geschrieben und gesagt über Jorge Lorenzo? Auslaufmodell, derzeit nicht wettbewerbsfähig etc. Nach seinem Sieg in Mugello bestätigte dann auch sein Team, dass man in die neue Saison mit Danilo Petrucci gehen würde. Lorenzo selbst gab bekannt, dass er im Jahr 2019 für Honda fahren würde.

Diese Entscheidungen scheinen bei Lorenzo einen Schalter umgelegt zu haben. Seitdem gewinnt er. Sowohl in Mugello als auch in Katalonien fuhr er am Ende souverän den Sieg heraus. Und auf einmal stellt sich die Frage: Kann er eventuell noch ins WM-Rennen eingreifen? Die Saison ist jedenfalls noch lang!

Andreas Thies hat wieder Ruben Zimmermann und Gerald Dirnbeck von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com zu Gast und die beiden sind sich in der Frage auch nicht einig. Für Gerald zum Beispiel wird diese Saison erst bei den Asien-Rennen Ende der Saison entschieden. Einig sind sich die beiden allerdings, was die Leistung von Lorenzo angeht. Die war makellos in den letzten beiden Rennen.

Andreas, Gerald und Ruben sprechen auch über die Rennen der Moto2- und Moto3-Klasse, die am Wochenende ausgefahren wurden. In der Moto2 scheint es auf einen Vierkampf hinauszulaufen, in der Moto3 gab es ein fast typisches Rennen mit vielen Fahrern, die zusammen auf die Zielgerade fuhren.

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Jorge Lorenzo hat den Grand Prix von Katalonien in Barcelona in der MotoGP-Klasse gewonnen und nach Mugello vor zwei Wochen den zweiten Sieg hintereinander eingefahren. Marc Marquez nahm den zweiten Platz mit und baute damit seine WM-Führung weiter aus, da die derzeit direkten Konkurrenten um die WM-Krone Valentino Rossi und Maverick Vinales hinter ihm landeten.

Was wurde nicht alles geschrieben und gesagt über Jorge Lorenzo? Auslaufmodell, derzeit nicht wettbewerbsfähig etc. Nach seinem Sieg in Mugello bestätigte dann auch sein Team, dass man in die neue Saison mit Danilo Petrucci gehen würde. Lorenzo selbst gab bekannt, dass er im Jahr 2019 für Honda fahren würde.

Diese Entscheidungen scheinen bei Lorenzo einen Schalter umgelegt zu haben. Seitdem gewinnt er. Sowohl in Mugello als auch in Katalonien fuhr er am Ende souverän den Sieg heraus. Und auf einmal stellt sich die Frage: Kann er eventuell noch ins WM-Rennen eingreifen? Die Saison ist jedenfalls noch lang!

Andreas Thies hat wieder Ruben Zimmermann und Gerald Dirnbeck von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com zu Gast und die beiden sind sich in der Frage auch nicht einig. Für Gerald zum Beispiel wird diese Saison erst bei den Asien-Rennen Ende der Saison entschieden. Einig sind sich die beiden allerdings, was die Leistung von Lorenzo angeht. Die war makellos in den letzten beiden Rennen.

Andreas, Gerald und Ruben sprechen auch über die Rennen der Moto2- und Moto3-Klasse, die am Wochenende ausgefahren wurden. In der Moto2 scheint es auf einen Vierkampf hinauszulaufen, in der Moto3 gab es ein fast typisches Rennen mit vielen Fahrern, die zusammen auf die Zielgerade fuhren.

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Die Sportshow clean No no no 42:26 42:26 Die Sportshow Motorsport, meinsportradio.de
Tagesvorschau & Schiri-Noten https://meinsportradio.de/2018/06/19/tagesvorschau-schiri-noten/ Tue, 19 Jun 2018 08:26:28 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21720 featuredRight3,Fußball,Gruppe A,Gruppe H,Japan,Kolumbien,Polen,Russland,Schiedsrichter,Senegal,Urs Meier,WM 2018,wmfeaturedRight5,ZDF Bei der Fußball-WM in Russland greift heute auch die Gruppe H ins Geschehen ein – und damit kommen dann auch die letzten vier Teams, die bisher noch gar nicht gegen den Ball getreten haben, zum Einsatz. Was wir von Kolumbien gegen Japan und Polen gegen Senegal erwarten dürfen, verrät euch Malte Asmus in der Tagesvorschau von Kick in Russ, dem WM-Podcast auf meinsportradio.de. Außerdem zieht ZDF-Schiedsrichterexperte Urs Meier mit uns eine erste Bilanz der Schiedsrichterleistungen bei der WM bisher – und Benedikt Höwedes verrät, was er der DFB-Mannschaft nach der Niederlage gegen Mexiko bei dieser WM noch zutraut.

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Bei der Fußball-WM in Russland greift heute auch die Gruppe H ins Geschehen ein – und damit kommen dann auch die letzten vier Teams, die bisher noch gar nicht gegen den Ball getreten haben, zum Einsatz. Was wir von Kolumbien gegen Japan und Polen gegen Senegal erwarten dürfen, verrät euch Malte Asmus in der Tagesvorschau von Kick in Russ, dem WM-Podcast auf meinsportradio.de. Außerdem zieht ZDF-Schiedsrichterexperte Urs Meier mit uns eine erste Bilanz der Schiedsrichterleistungen bei der WM bisher – und Benedikt Höwedes verrät, was er der DFB-Mannschaft nach der Niederlage gegen Mexiko bei dieser WM noch zutraut.

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Bei der Fußball-WM in Russland greift heute auch die Gruppe H ins Geschehen ein – und damit kommen dann auch die letzten vier Teams, die bisher noch gar nicht gegen den Ball getreten haben, zum Einsatz. Was wir von Kolumbien gegen Japan und Polen gegen Senegal erwarten dürfen, verrät euch Malte Asmus in der Tagesvorschau von Kick in Russ, dem WM-Podcast auf meinsportradio.de. Außerdem zieht ZDF-Schiedsrichterexperte Urs Meier mit uns eine erste Bilanz der Schiedsrichterleistungen bei der WM bisher – und Benedikt Höwedes verrät, was er der DFB-Mannschaft nach der Niederlage gegen Mexiko bei dieser WM noch zutraut.

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Kick in Russ clean No no no 12:38 12:38 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Deutschland wahrt WM-Chancen https://meinsportradio.de/2018/06/19/deutschland-wahrt-wm-chancen/ Tue, 19 Jun 2018 07:25:58 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21718 15er-Rugby,Deutscher Rugby-Verband,DRV XV,featuredRight5,Jarrid Els,Kobus Potgieter,Pablo Lemoine,Portugal,Raynor Parkinson,Rugby,Sean Armstrong,WM-Qualifikation Die deutsche 15er-Rugby-Nationalmannschaft hat durch einen schwer erkämpften 16-13 Sieg gegen Portugal einen weiteren Schritt in der Qualifikation für die Rugby-WM, die im kommenden Herbst in Japan ausgetragen wird, gemacht. Vor 2400 Zuschauern im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg sorgten vor allem die Straftritte von Raynor Parkinson als auch ein in der 2. Halbzeit gelegter Versuch von Jarrid Els für die Punkte der deutschen Mannschaft. Am 30.6. und am 14.7. wird in Hin- und Rückspiel gegen Samoa der vorletzte WM-Teilnehmer ermittelt. Sollte dies verloren werden, gibt es im November noch das sogenannte Repechage-Turnier, in dem aus vier Teilnehmern in einem Turnier jeder gegen jeden der Sieger und damit der letzte Teilnehmer ermittelt wird.

Vivian Bahlmann und Andreas Thies haben das Spiel am Samstag kommentiert und fassen hier die Geschehnisse zusammen. Kurz vor dem Trainingslager platzte die Bombe, dass Hans-Peter Wild, Mäzen des Heidelberger RK und Gründer der Wild Rugby Academy, selbige abwickeln würde und den angestellten Spielern schon gekündigt habe. Die Mannschaft schien das aber im Spielverlauf nichts anzuhaben, kämpfte sie doch auf dem Feld um jeden Meter.

 

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Die deutsche 15er-Rugby-Nationalmannschaft hat durch einen schwer erkämpften 16-13 Sieg gegen Portugal einen weiteren Schritt in der Qualifikation für die Rugby-WM, die im kommenden Herbst in Japan ausgetragen wird, gemacht. Vor 2400 Zuschauern im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg sorgten vor allem die Straftritte von Raynor Parkinson als auch ein in der 2. Halbzeit gelegter Versuch von Jarrid Els für die Punkte der deutschen Mannschaft. Am 30.6. und am 14.7. wird in Hin- und Rückspiel gegen Samoa der vorletzte WM-Teilnehmer ermittelt. Sollte dies verloren werden, gibt es im November noch das sogenannte Repechage-Turnier, in dem aus vier Teilnehmern in einem Turnier jeder gegen jeden der Sieger und damit der letzte Teilnehmer ermittelt wird.

Vivian Bahlmann und Andreas Thies haben das Spiel am Samstag kommentiert und fassen hier die Geschehnisse zusammen. Kurz vor dem Trainingslager platzte die Bombe, dass Hans-Peter Wild, Mäzen des Heidelberger RK und Gründer der Wild Rugby Academy, selbige abwickeln würde und den angestellten Spielern schon gekündigt habe. Die Mannschaft schien das aber im Spielverlauf nichts anzuhaben, kämpfte sie doch auf dem Feld um jeden Meter.

 

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Die deutsche 15er-Rugby-Nationalmannschaft hat durch einen schwer erkämpften 16-13 Sieg gegen Portugal einen weiteren Schritt in der Qualifikation für die Rugby-WM, die im kommenden Herbst in Japan ausgetragen wird, gemacht. Vor 2400 Zuschauern im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg sorgten vor allem die Straftritte von Raynor Parkinson als auch ein in der 2. Halbzeit gelegter Versuch von Jarrid Els für die Punkte der deutschen Mannschaft. Am 30.6. und am 14.7. wird in Hin- und Rückspiel gegen Samoa der vorletzte WM-Teilnehmer ermittelt. Sollte dies verloren werden, gibt es im November noch das sogenannte Repechage-Turnier, in dem aus vier Teilnehmern in einem Turnier jeder gegen jeden der Sieger und damit der letzte Teilnehmer ermittelt wird.

Vivian Bahlmann und Andreas Thies haben das Spiel am Samstag kommentiert und fassen hier die Geschehnisse zusammen. Kurz vor dem Trainingslager platzte die Bombe, dass Hans-Peter Wild, Mäzen des Heidelberger RK und Gründer der Wild Rugby Academy, selbige abwickeln würde und den angestellten Spielern schon gekündigt habe. Die Mannschaft schien das aber im Spielverlauf nichts anzuhaben, kämpfte sie doch auf dem Feld um jeden Meter.

 

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Die Sportshow clean No no no 14:11 14:11 Die Sportshow Rugby, meinsportradio.de
#TUNENG: Kane war ihr Schicksal https://meinsportradio.de/2018/06/18/tuneng-kane-war-ihr-schicksal/ Mon, 18 Jun 2018 20:27:31 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21711 England,FIFA,Fußball,Harry Kane,Russland,Tunesien,WM 2018 Gut angefangen, stark nachgelassen, aber am Ende doch noch verdient gewonnen – so muss das Fazit aus englischer Sicht nach dem 2:1 gegen Tunesien in der Gruppe G lauten. Nach stürmischem Beginn und der frühen Führung brachten sie ein diskussionswürdiger Elfmeterpfiff und das Gegentor England aus dem Konzept. Und gegen defensivstarke Tunesier fanden sie dann lange nicht mehr ins Spiel zurück, bis ihr Superstar Harry Kane in der Nachspielzeit zuschlug und für lange Gesichter bei Tunesien sorgte.

Malte Asmus und der England-Experte von 90PLUS, Chris McCarthy, analysieren.

Spielbericht:

England macht gegen nervöse Tunesier von Beginn an das Spiel – und sorgte mit guten Zuspielen in den Strafraum immer wieder für Chaos in der Hintermannschaft der Nordafrikaner. Jordan Henderson z.B. fand Dele Alli, dessen Ablage zu Jesse Lingard kam. Tunesiens Keeper Mouez Hassen verhinderte Schlimmeres. Und der stand auch kurze Zeit später wieder im Mittelpunkt allerdings wegen einer Verletzung an der linken Schulter. Der 23-jährige musste sich behandeln lassen und spielte zunächst weiter.

Und er zeigte trotz seiner Blessur sogar eine Glanzparade, als er einen Kopfball von John Stones nach einer Ecke von der Linie kratzte. Allerdings war er gegen den Abstauber des optimal platzierten Harry Kane dann machtlos (11.). England in Front und Tunesien nach einer Viertelstunde mit einem neuen Torwart. Hassen musste raus, Ben Mustapha kam. Und der wurde gleich warm geschossen. Hendersons Schuss wurde seine Beute. England in dieser Phase zu ungenau im Passpiel und zu unkonzentriert im Abschluss.

In der Folge verringerten die Three Lions dazu auch noch den Druck und verloren auch etwas die Konzentration. Dadurch kamen die Tunesier einige Male in Strafraumnähe. Jordan Pickford erreichte einen tunesischen Steilpass vor Wahbi Khazri . Nach einem englischen Ballverlust vor dem eigenen Strafstoß zog Ferjani Sassi aus 17 Metern ab. Sein verdeckter Schuss wurde aber abgefälscht und verfehlte dadurch das Tor deutlich.

Ein diskussionswürdiger Elfmeterpfiff gab dem Spiel dann eine neue Wendung. Ben Youssef fiel im Strafraum, nachdem ihn der Arm von Kyle Walker im Gesicht getroffen hatte. Der Schiedsrichter deutete auf den Punkt und Sassi ließ sich die Chance zum Ausgleich nicht entgehen (35.). England drückte als Reaktion wieder auf das Tempo, deckte die Lücken in Tunesiens Defensivverbund auf kam gefährlich in Tunesiens Strafraum. Dort umklammerte Sassi Kane, riss ihn zu Boden. Der Elfmeterpfiff blieb aber aus.

Nach der Pause brauchte die Partie, um wieder in Fahrt zu kommen. Erneut gab es eine strittige Strafraumsituation. Kane wurde von Yassine Meriah zu Boden gedrückt, aber wieder warteten die Three Lions vergeblich auf einen Pfiff. Und gegen die gute Deckungsarbeit der Tunesier – der vorderste Engländer wurde meist gedoppelt – fehlte den Engländern dann noch mehr Pfiff. Auch von ihren Standards ging kaum noch Gefahr aus. Zudem rührte Tunesien in der Schlussphase noch mehr Beton an, um das Remis zu halten. Doch das misslang in der Nachspielzeit. Denn nach einer Ecke stand Kane völlig frei, Maguire verlängerte und der Kapitän köpfte den Ball über die Linie.

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Gut angefangen, stark nachgelassen, aber am Ende doch noch verdient gewonnen – so muss das Fazit aus englischer Sicht nach dem 2:1 gegen Tunesien in der Gruppe G lauten. Nach stürmischem Beginn und der frühen Führung brachten sie ein diskussionswürdiger Elfmeterpfiff und das Gegentor England aus dem Konzept. Und gegen defensivstarke Tunesier fanden sie dann lange nicht mehr ins Spiel zurück, bis ihr Superstar Harry Kane in der Nachspielzeit zuschlug und für lange Gesichter bei Tunesien sorgte.

Malte Asmus und der England-Experte von 90PLUS, Chris McCarthy, analysieren.

Spielbericht:

England macht gegen nervöse Tunesier von Beginn an das Spiel – und sorgte mit guten Zuspielen in den Strafraum immer wieder für Chaos in der Hintermannschaft der Nordafrikaner. Jordan Henderson z.B. fand Dele Alli, dessen Ablage zu Jesse Lingard kam. Tunesiens Keeper Mouez Hassen verhinderte Schlimmeres. Und der stand auch kurze Zeit später wieder im Mittelpunkt allerdings wegen einer Verletzung an der linken Schulter. Der 23-jährige musste sich behandeln lassen und spielte zunächst weiter.

Und er zeigte trotz seiner Blessur sogar eine Glanzparade, als er einen Kopfball von John Stones nach einer Ecke von der Linie kratzte. Allerdings war er gegen den Abstauber des optimal platzierten Harry Kane dann machtlos (11.). England in Front und Tunesien nach einer Viertelstunde mit einem neuen Torwart. Hassen musste raus, Ben Mustapha kam. Und der wurde gleich warm geschossen. Hendersons Schuss wurde seine Beute. England in dieser Phase zu ungenau im Passpiel und zu unkonzentriert im Abschluss.

In der Folge verringerten die Three Lions dazu auch noch den Druck und verloren auch etwas die Konzentration. Dadurch kamen die Tunesier einige Male in Strafraumnähe. Jordan Pickford erreichte einen tunesischen Steilpass vor Wahbi Khazri . Nach einem englischen Ballverlust vor dem eigenen Strafstoß zog Ferjani Sassi aus 17 Metern ab. Sein verdeckter Schuss wurde aber abgefälscht und verfehlte dadurch das Tor deutlich.

Ein diskussionswürdiger Elfmeterpfiff gab dem Spiel dann eine neue Wendung. Ben Youssef fiel im Strafraum, nachdem ihn der Arm von Kyle Walker im Gesicht getroffen hatte. Der Schiedsrichter deutete auf den Punkt und Sassi ließ sich die Chance zum Ausgleich nicht entgehen (35.). England drückte als Reaktion wieder auf das Tempo, deckte die Lücken in Tunesiens Defensivverbund auf kam gefährlich in Tunesiens Strafraum. Dort umklammerte Sassi Kane, riss ihn zu Boden. Der Elfmeterpfiff blieb aber aus.

Nach der Pause brauchte die Partie, um wieder in Fahrt zu kommen. Erneut gab es eine strittige Strafraumsituation. Kane wurde von Yassine Meriah zu Boden gedrückt, aber wieder warteten die Three Lions vergeblich auf einen Pfiff. Und gegen die gute Deckungsarbeit der Tunesier – der vorderste Engländer wurde meist gedoppelt – fehlte den Engländern dann noch mehr Pfiff. Auch von ihren Standards ging kaum noch Gefahr aus. Zudem rührte Tunesien in der Schlussphase noch mehr Beton an, um das Remis zu halten. Doch das misslang in der Nachspielzeit. Denn nach einer Ecke stand Kane völlig frei, Maguire verlängerte und der Kapitän köpfte den Ball über die Linie.

Gut angefangen, stark nachgelassen, aber am Ende doch noch verdient gewonnen – so muss das Fazit aus englischer Sicht nach dem 2:1 gegen Tunesien in der Gruppe G lauten. Nach stürmischem Beginn und der frühen Führung brachten sie ein diskussionswürdiger Elfmeterpfiff und das Gegentor England aus dem Konzept. Und gegen defensivstarke Tunesier fanden sie dann lange nicht mehr ins Spiel zurück, bis ihr Superstar Harry Kane in der Nachspielzeit zuschlug und für lange Gesichter bei Tunesien sorgte.

Malte Asmus und der England-Experte von 90PLUS, Chris McCarthy, analysieren.

Spielbericht:

England macht gegen nervöse Tunesier von Beginn an das Spiel – und sorgte mit guten Zuspielen in den Strafraum immer wieder für Chaos in der Hintermannschaft der Nordafrikaner. Jordan Henderson z.B. fand Dele Alli, dessen Ablage zu Jesse Lingard kam. Tunesiens Keeper Mouez Hassen verhinderte Schlimmeres. Und der stand auch kurze Zeit später wieder im Mittelpunkt allerdings wegen einer Verletzung an der linken Schulter. Der 23-jährige musste sich behandeln lassen und spielte zunächst weiter.

Und er zeigte trotz seiner Blessur sogar eine Glanzparade, als er einen Kopfball von John Stones nach einer Ecke von der Linie kratzte. Allerdings war er gegen den Abstauber des optimal platzierten Harry Kane dann machtlos (11.). England in Front und Tunesien nach einer Viertelstunde mit einem neuen Torwart. Hassen musste raus, Ben Mustapha kam. Und der wurde gleich warm geschossen. Hendersons Schuss wurde seine Beute. England in dieser Phase zu ungenau im Passpiel und zu unkonzentriert im Abschluss.

In der Folge verringerten die Three Lions dazu auch noch den Druck und verloren auch etwas die Konzentration. Dadurch kamen die Tunesier einige Male in Strafraumnähe. Jordan Pickford erreichte einen tunesischen Steilpass vor Wahbi Khazri . Nach einem englischen Ballverlust vor dem eigenen Strafstoß zog Ferjani Sassi aus 17 Metern ab. Sein verdeckter Schuss wurde aber abgefälscht und verfehlte dadurch das Tor deutlich.

Ein diskussionswürdiger Elfmeterpfiff gab dem Spiel dann eine neue Wendung. Ben Youssef fiel im Strafraum, nachdem ihn der Arm von Kyle Walker im Gesicht getroffen hatte. Der Schiedsrichter deutete auf den Punkt und Sassi ließ sich die Chance zum Ausgleich nicht entgehen (35.). England drückte als Reaktion wieder auf das Tempo, deckte die Lücken in Tunesiens Defensivverbund auf kam gefährlich in Tunesiens Strafraum. Dort umklammerte Sassi Kane, riss ihn zu Boden. Der Elfmeterpfiff blieb aber aus.

Nach der Pause brauchte die Partie, um wieder in Fahrt zu kommen. Erneut gab es eine strittige Strafraumsituation. Kane wurde von Yassine Meriah zu Boden gedrückt, aber wieder warteten die Three Lions vergeblich auf einen Pfiff. Und gegen die gute Deckungsarbeit der Tunesier – der vorderste Engländer wurde meist gedoppelt – fehlte den Engländern dann noch mehr Pfiff. Auch von ihren Standards ging kaum noch Gefahr aus. Zudem rührte Tunesien in der Schlussphase noch mehr Beton an, um das Remis zu halten. Doch das misslang in der Nachspielzeit. Denn nach einer Ecke stand Kane völlig frei, Maguire verlängerte und der Kapitän köpfte den Ball über die Linie.

Kick in Russ clean No no no 15:46 15:46 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #BELPAN: Letztlich souverän https://meinsportradio.de/2018/06/18/belpan-letztlich-souveraen/ Mon, 18 Jun 2018 17:21:22 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21707 Belgien,featuredRight4,FIFA,Fußball,Panama,Russland,WM 2018,wmfeatured5 Als einziger der bisher in Aktion getretenen Mitfavoriten auf den WM-Titel ist Belgien mit einem klaren und souveränen Sieg ins Turnier gestartet. Außenseiter Panama kämpfte zwar lange erbittert gegen die Belgier, doch am Ende zogen sie mit 0:3 klar den Kürzeren.

Belgien hat zwar auch noch Luft nach oben, brauchte lange, um sich freizuspielen, aber kann sich letztlich auf seine Stars verlassen.

Wir arbeiten das Duell Belgien gegen Panama zum Auftakt der Gruppe G auf und klären, ob dieser Start schon ein Gradmesser für Belgiens WM-Chancen sein kann – hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de mit Malte Asmus und Manuel Behlert von 90 Plus.

Spielbericht:

Es bot sich das erwartete BIld. Belgien machte das Spiel, der Neuling igelte sich hinten ein und stand diszipliniert. Aber Belgien kam trotzdem zu gefährlichen Abschlüssen: Carrascos Flachschuss wurde zur leichten Beute für Jaime Penede, der sich auch gegen einen Abschluss von Dries Mertens auszeichnen konnte. Außerdem spritzte Eden Hazard in eine riskante Rückgabe von Roman Torres, traf aber aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Dort landete auch ein weiterer Schuss von Mertens und Torres klärte eine tolle Hereingabe von Lukaku weltklasse.

Belgien auch weiter überlegen, aber mit weniger Torgefahr. Panama durfte auch mal ein paar Ausflüge in die gegnerische Hälfte starten und holen sogar etwas Zählbares heraus: eine Ecke. Und der noch größer Erfolg: Hinten hielten sie in der ersten Hälfte die Null, was aber nicht nur an der engmaschigen und körperlich robusten Deckung Panamas lag, sondern auch an der Abschlussschwäche der Belgier im ersten Durchgang.

Die überwanden sie dann kurz nach Wiederanpfiff. Román Torres köpfte den Ball vor Lukaku aus dem Strafraum, seine Mitspieler konnten am rechten Sechzehnereck aber nicht final klären. Dries Mertens bekam ihn direkt auf den Schlappen, zog volley ab und überwand Keeper Penedo Im hohen Bogen zur überfälligen 1:0-Führung (47.). Kurz darauf zischte ein de Bruyne-Freistoß am Tor vorbei.

Mit dem Rücken zur Wand wurde Panama mutiger und bekam eine gute Chance. Michael Murillo lief Carrasco davon, drang in den Strafraum ein, bekam das Zuspiel von Barcenas – Thibaut Courtois verhinderte aber Schlimmeres. Auf der Gegenseite musste Belgien viel Aufwand betreiben gegen die defensiv sehr kompakt agierenden Jungs aus Panama. Doch dann flankte de Bruyne mit dem Außenrist, fand Lukakus Kopf und der markierte das 2:0. Das 3:0 ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Lukaku erzielte es mit einem schönen Heber. Das Spiel war entschieden – es blieb nur noch die Frage offen, ob sich Panama wenigstens mit einem Tor für den Einsatz belohnen würde. Es sollte aber nichts mehr anbrennen.

]]> Als einziger der bisher in Aktion getretenen Mitfavoriten auf den WM-Titel ist Belgien mit einem klaren und souveränen Sieg ins Turnier gestartet. Außenseiter Panama kämpfte zwar lange erbittert gegen die Belgier, doch am Ende zogen sie mit 0:3 klar den Kürzeren.

Belgien hat zwar auch noch Luft nach oben, brauchte lange, um sich freizuspielen, aber kann sich letztlich auf seine Stars verlassen.

Wir arbeiten das Duell Belgien gegen Panama zum Auftakt der Gruppe G auf und klären, ob dieser Start schon ein Gradmesser für Belgiens WM-Chancen sein kann – hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de mit Malte Asmus und Manuel Behlert von 90 Plus.

Spielbericht:

Es bot sich das erwartete BIld. Belgien machte das Spiel, der Neuling igelte sich hinten ein und stand diszipliniert. Aber Belgien kam trotzdem zu gefährlichen Abschlüssen: Carrascos Flachschuss wurde zur leichten Beute für Jaime Penede, der sich auch gegen einen Abschluss von Dries Mertens auszeichnen konnte. Außerdem spritzte Eden Hazard in eine riskante Rückgabe von Roman Torres, traf aber aus spitzem Winkel nur das Außennetz. Dort landete auch ein weiterer Schuss von Mertens und Torres klärte eine tolle Hereingabe von Lukaku weltklasse.

Belgien auch weiter überlegen, aber mit weniger Torgefahr. Panama durfte auch mal ein paar Ausflüge in die gegnerische Hälfte starten und holen sogar etwas Zählbares heraus: eine Ecke. Und der noch größer Erfolg: Hinten hielten sie in der ersten Hälfte die Null, was aber nicht nur an der engmaschigen und körperlich robusten Deckung Panamas lag, sondern auch an der Abschlussschwäche der Belgier im ersten Durchgang.

Die überwanden sie dann kurz nach Wiederanpfiff. Román Torres köpfte den Ball vor Lukaku aus dem Strafraum, seine Mitspieler konnten am rechten Sechzehnereck aber nicht final klären. Dries Mertens bekam ihn direkt auf den Schlappen, zog volley ab und überwand Keeper Penedo Im hohen Bogen zur überfälligen 1:0-Führung (47.). Kurz darauf zischte ein de Bruyne-Freistoß am Tor vorbei.

Mit dem Rücken zur Wand wurde Panama mutiger und bekam eine gute Chance. Michael Murillo lief Carrasco davon, drang in den Strafraum ein, bekam das Zuspiel von Barcenas – Thibaut Courtois verhinderte aber Schlimmeres. Auf der Gegenseite musste Belgien viel Aufwand betreiben gegen die defensiv sehr kompakt agierenden Jungs aus Panama. Doch dann flankte de Bruyne mit dem Außenrist, fand Lukakus Kopf und der markierte das 2:0. Das 3:0 ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Lukaku erzielte es mit einem schönen Heber. Das Spiel war entschieden – es blieb nur noch die Frage offen, ob sich Panama wenigstens mit einem Tor für den Einsatz belohnen würde. Es sollte aber nichts mehr anbrennen.

clean No no no 15:26 15:26 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Schulle mit Dembo – All is lost https://meinsportradio.de/2018/06/18/schulle-mit-dembo-all-is-lost/ Mon, 18 Jun 2018 15:26:59 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21705 #GERMEX,Deutschland,DFB,Dietfried Dembowski,Jerome Boateng,Joshua Kimmich,Mario Gomez,Mats Hummels,Mexiko,Thomas Müller,wmfeatured3 Die deutsche Mannschaft verliert ihr Auftaktspiel gegen Mexiko. MEXIKO! Wie das passieren kann, erörtern Dietfried Dembowski und der wirre Internet-Radiomoderator in der neuen Ausgabe von „Auf ein Schulle mit Dembo“. Dembowski ist desillusioniert. Das Spiel der Jogi-Jungs war nur der Gipfel des Berges an Missmut, der sich in den letzten Monaten aufgetürmt hatte. Da war die schlechte Unterkunft, das Gündogan/ Özil-Gate mit dem Autokraten aus der Türkei, da waren die schwachen Vorbereitungsspiele. Und das gipfelte in einer schlechten Leistung Thomas Müllers, in einer überforderten Abwehr und eben der Niederlage gegen Mexikaner, die aber auch gut spielten!

Trotzdem lag Dembowski natürlich in all seinen Weissagungen richtig. Seit Anfang des Jahres hatte er den Untergang des deutschen Fußballs heraufbeschworen. Jetzt fühlt er sich bestätigt. Und da Fußball natürlich auch immer (und gerade in Deutschland) ein Ebenbild der Gesellschaft ist, ist die Stimmung sowieso im Keller.

Aber hören Sie selbst!

 

]]> Die deutsche Mannschaft verliert ihr Auftaktspiel gegen Mexiko. MEXIKO! Wie das passieren kann, erörtern Dietfried Dembowski und der wirre Internet-Radiomoderator in der neuen Ausgabe von „Auf ein Schulle mit Dembo“. Dembowski ist desillusioniert. Das Spiel der Jogi-Jungs war nur der Gipfel des Berges an Missmut, der sich in den letzten Monaten aufgetürmt hatte. Da war die schlechte Unterkunft, das Gündogan/ Özil-Gate mit dem Autokraten aus der Türkei, da waren die schwachen Vorbereitungsspiele. Und das gipfelte in einer schlechten Leistung Thomas Müllers, in einer überforderten Abwehr und eben der Niederlage gegen Mexikaner, die aber auch gut spielten!

Trotzdem lag Dembowski natürlich in all seinen Weissagungen richtig. Seit Anfang des Jahres hatte er den Untergang des deutschen Fußballs heraufbeschworen. Jetzt fühlt er sich bestätigt. Und da Fußball natürlich auch immer (und gerade in Deutschland) ein Ebenbild der Gesellschaft ist, ist die Stimmung sowieso im Keller.

Aber hören Sie selbst!

 

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Die deutsche Mannschaft verliert ihr Auftaktspiel gegen Mexiko. MEXIKO! Wie das passieren kann, erörtern Dietfried Dembowski und der wirre Internet-Radiomoderator in der neuen Ausgabe von „Auf ein Schulle mit Dembo“. Dembowski ist desillusioniert. Das Spiel der Jogi-Jungs war nur der Gipfel des Berges an Missmut, der sich in den letzten Monaten aufgetürmt hatte. Da war die schlechte Unterkunft, das Gündogan/ Özil-Gate mit dem Autokraten aus der Türkei, da waren die schwachen Vorbereitungsspiele. Und das gipfelte in einer schlechten Leistung Thomas Müllers, in einer überforderten Abwehr und eben der Niederlage gegen Mexikaner, die aber auch gut spielten!

Trotzdem lag Dembowski natürlich in all seinen Weissagungen richtig. Seit Anfang des Jahres hatte er den Untergang des deutschen Fußballs heraufbeschworen. Jetzt fühlt er sich bestätigt. Und da Fußball natürlich auch immer (und gerade in Deutschland) ein Ebenbild der Gesellschaft ist, ist die Stimmung sowieso im Keller.

Aber hören Sie selbst!

 

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DID POWER RANKING clean No no no 9:32 9:32 DID POWER RANKING Fußball, meinsportradio.de
#SWEKOR: Cho & doch k.o. https://meinsportradio.de/2018/06/18/swekor-cho-doch-k-o/ Mon, 18 Jun 2018 14:18:57 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21701 Deutschland,featuredRight3,FIFA,Gruppe F,Mexiko,Russland,Schweden,Südkorea,WM 2018,wmfeatured2 Die deutsche Mannschaft hat im Tabellenkeller der Gruppe F Gesellschaft von Südkorea bekommen. Die Asiaten verloren im Duell gegen Schweden mit 0:1. Die Erkenntnis, die sich aus der sehr mäßigen Partie in Nizhny Novgorod ziehen lässt: Keiner der beiden nächsten Gegner der DFB-Truppe ist eine Übermannschaft. Trotz der Niederlage gegen Mexiko sollte für Jogi Löw und Co. das Achtelfinale weiterhin kein Problem darstellen.

Malte Asmus und unser Experte von Manuel Behlert von 90PLUS analysieren das Duell zwischen Schweden und Südkorea.

Spielbericht:

Schweden verdiente sich den Sieg, hatte deutlich mehr Spielanteile und Torabschlüsse, aber eben auch ein Manko: Sie machten zu wenig aus ihren Möglichkeiten. Erst ein Elfmeter von Kapitän Andreas Granqvist besorgte in der 65. Minute die 1:0-Führung für Schweden. Südkorea war dagegen komplett harmlos. Schwedens Torhüter Robin Olsen verlebte einen beschäftigungslosen Nachmittag.

Die Schweden überließen Südkorea in der Anfangsphase den Ball, setzte selbst auf Konter. Viel Risiko gingen aber beide Teams zunächst nicht ein. Den ersten Torschuss der Partie gab es erst in der 20. MInute: Nach einem Pass von der rechten Seite schloss Berg aus kurzer Distanz ab, Südkoreas Keeper Cho Hyun-Woo verhinderte mit einer Glanzparade den Rückstand. Nach der folgenden Ecke köpfte Pontus Jansson knapp am Tor vorbei.

Schweden bekam mehr Kontrolle über das Spiel. Südkorea, schaltete ein paar Mal um, blieb aber zu harmlos und ausrechenbar und stellte den Gegner nicht vor Probleme. Schweden agierte trotz Feldüberlegenheit aber auch erst gegen Ende der Halbzeit wieder gefährlicher: Ola Toivonen wird nach einer Grätsche von Ki Sung-yueng im Strafraum getroffen, Schiedsrichter Joel Aguilar verwehrte aber einen Elfmeter. Bergs Volleyschuss aus spitzem Winkel flog vorbei, ein Abschluss von Andreas Granqvist wurde zur leichten Beute von Cho und Südkoreas Abwehr fälschte den Kopfball von Viktor Claesson nach Flanke von Mikael Lustig neben das Tor ab.

Die zweite Hälfte begann abwechslungsreicher als die erste. Emil Forsberg schloss einen guten Angriff der Schweden allerdings über das Tor ab und auch Südkorea bekam seine beste Chance des Spiels. Eine Kim-Flanke brachte Koo per Kopf aber nur an das Außennetz. Es war die beste Chance der Partie für Südkorea, die mutiger wurden, aber trotzdem den Dämpfer bekamen. Kim grätschte Claesson im Strafraum um, der Referee entschied mit VAR-Unterstützung auf Elfmeter und Granqvist verwandelte zum 1:0.

Schweden auch in der Folge die spielbestimmende Mannschaft, aber ohne weitere zwingende Torchancen. Und das hätte sich in der Nachspielzeit fast gerächt. Denn nach einer weiten Flanke köpfte der eingewechselte Lee relativ unbedrängt auf das Tor – allerdings deutlich vorbei.

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Die deutsche Mannschaft hat im Tabellenkeller der Gruppe F Gesellschaft von Südkorea bekommen. Die Asiaten verloren im Duell gegen Schweden mit 0:1. Die Erkenntnis, die sich aus der sehr mäßigen Partie in Nizhny Novgorod ziehen lässt: Keiner der beiden nächsten Gegner der DFB-Truppe ist eine Übermannschaft. Trotz der Niederlage gegen Mexiko sollte für Jogi Löw und Co. das Achtelfinale weiterhin kein Problem darstellen.

Malte Asmus und unser Experte von Manuel Behlert von 90PLUS analysieren das Duell zwischen Schweden und Südkorea.

Spielbericht:

Schweden verdiente sich den Sieg, hatte deutlich mehr Spielanteile und Torabschlüsse, aber eben auch ein Manko: Sie machten zu wenig aus ihren Möglichkeiten. Erst ein Elfmeter von Kapitän Andreas Granqvist besorgte in der 65. Minute die 1:0-Führung für Schweden. Südkorea war dagegen komplett harmlos. Schwedens Torhüter Robin Olsen verlebte einen beschäftigungslosen Nachmittag.

Die Schweden überließen Südkorea in der Anfangsphase den Ball, setzte selbst auf Konter. Viel Risiko gingen aber beide Teams zunächst nicht ein. Den ersten Torschuss der Partie gab es erst in der 20. MInute: Nach einem Pass von der rechten Seite schloss Berg aus kurzer Distanz ab, Südkoreas Keeper Cho Hyun-Woo verhinderte mit einer Glanzparade den Rückstand. Nach der folgenden Ecke köpfte Pontus Jansson knapp am Tor vorbei.

Schweden bekam mehr Kontrolle über das Spiel. Südkorea, schaltete ein paar Mal um, blieb aber zu harmlos und ausrechenbar und stellte den Gegner nicht vor Probleme. Schweden agierte trotz Feldüberlegenheit aber auch erst gegen Ende der Halbzeit wieder gefährlicher: Ola Toivonen wird nach einer Grätsche von Ki Sung-yueng im Strafraum getroffen, Schiedsrichter Joel Aguilar verwehrte aber einen Elfmeter. Bergs Volleyschuss aus spitzem Winkel flog vorbei, ein Abschluss von Andreas Granqvist wurde zur leichten Beute von Cho und Südkoreas Abwehr fälschte den Kopfball von Viktor Claesson nach Flanke von Mikael Lustig neben das Tor ab.

Die zweite Hälfte begann abwechslungsreicher als die erste. Emil Forsberg schloss einen guten Angriff der Schweden allerdings über das Tor ab und auch Südkorea bekam seine beste Chance des Spiels. Eine Kim-Flanke brachte Koo per Kopf aber nur an das Außennetz. Es war die beste Chance der Partie für Südkorea, die mutiger wurden, aber trotzdem den Dämpfer bekamen. Kim grätschte Claesson im Strafraum um, der Referee entschied mit VAR-Unterstützung auf Elfmeter und Granqvist verwandelte zum 1:0.

Schweden auch in der Folge die spielbestimmende Mannschaft, aber ohne weitere zwingende Torchancen. Und das hätte sich in der Nachspielzeit fast gerächt. Denn nach einer weiten Flanke köpfte der eingewechselte Lee relativ unbedrängt auf das Tor – allerdings deutlich vorbei.

Die deutsche Mannschaft hat im Tabellenkeller der Gruppe F Gesellschaft von Südkorea bekommen. Die Asiaten verloren im Duell gegen Schweden mit 0:1. Die Erkenntnis, die sich aus der sehr mäßigen Partie in Nizhny Novgorod ziehen lässt: Keiner der beiden nächsten Gegner der DFB-Truppe ist eine Übermannschaft. Trotz der Niederlage gegen Mexiko sollte für Jogi Löw und Co. das Achtelfinale weiterhin kein Problem darstellen.

Malte Asmus und unser Experte von Manuel Behlert von 90PLUS analysieren das Duell zwischen Schweden und Südkorea.

Spielbericht:

Schweden verdiente sich den Sieg, hatte deutlich mehr Spielanteile und Torabschlüsse, aber eben auch ein Manko: Sie machten zu wenig aus ihren Möglichkeiten. Erst ein Elfmeter von Kapitän Andreas Granqvist besorgte in der 65. Minute die 1:0-Führung für Schweden. Südkorea war dagegen komplett harmlos. Schwedens Torhüter Robin Olsen verlebte einen beschäftigungslosen Nachmittag.

Die Schweden überließen Südkorea in der Anfangsphase den Ball, setzte selbst auf Konter. Viel Risiko gingen aber beide Teams zunächst nicht ein. Den ersten Torschuss der Partie gab es erst in der 20. MInute: Nach einem Pass von der rechten Seite schloss Berg aus kurzer Distanz ab, Südkoreas Keeper Cho Hyun-Woo verhinderte mit einer Glanzparade den Rückstand. Nach der folgenden Ecke köpfte Pontus Jansson knapp am Tor vorbei.

Schweden bekam mehr Kontrolle über das Spiel. Südkorea, schaltete ein paar Mal um, blieb aber zu harmlos und ausrechenbar und stellte den Gegner nicht vor Probleme. Schweden agierte trotz Feldüberlegenheit aber auch erst gegen Ende der Halbzeit wieder gefährlicher: Ola Toivonen wird nach einer Grätsche von Ki Sung-yueng im Strafraum getroffen, Schiedsrichter Joel Aguilar verwehrte aber einen Elfmeter. Bergs Volleyschuss aus spitzem Winkel flog vorbei, ein Abschluss von Andreas Granqvist wurde zur leichten Beute von Cho und Südkoreas Abwehr fälschte den Kopfball von Viktor Claesson nach Flanke von Mikael Lustig neben das Tor ab.

Die zweite Hälfte begann abwechslungsreicher als die erste. Emil Forsberg schloss einen guten Angriff der Schweden allerdings über das Tor ab und auch Südkorea bekam seine beste Chance des Spiels. Eine Kim-Flanke brachte Koo per Kopf aber nur an das Außennetz. Es war die beste Chance der Partie für Südkorea, die mutiger wurden, aber trotzdem den Dämpfer bekamen. Kim grätschte Claesson im Strafraum um, der Referee entschied mit VAR-Unterstützung auf Elfmeter und Granqvist verwandelte zum 1:0.

Schweden auch in der Folge die spielbestimmende Mannschaft, aber ohne weitere zwingende Torchancen. Und das hätte sich in der Nachspielzeit fast gerächt. Denn nach einer weiten Flanke köpfte der eingewechselte Lee relativ unbedrängt auf das Tor – allerdings deutlich vorbei.

Kick in Russ clean No no no 13:58 13:58 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Koepka again – Masson stark https://meinsportradio.de/2018/06/18/koepka-again-masson-stark/ Mon, 18 Jun 2018 09:47:13 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21697 Brooks Koepka,Caroline Masson,European Tour,featuredRight1,Golf,LPGA Tour,Martin Kaymer,PGA Tour,Phil Mickelson,Tiger Woods Die US Open 2018 endeten mit einem dramatischen Finale: Und an dessen Ende standen die erfolgreiche Titelverteidigung von Brooks Koepka, ein eingestellter US Open-Rekord von Tommy Fleetwood. Aber es war nict nur eitel Sonnenschein. Denn der spannende Sonntag konnte die Kontroversen um den Platz vom Samstag nicht zu verklingen bringen. Am Sonntag war der Shinnecock Hills Golf Club spielerisch auseinandergenommen, am Samstag verbal. Und genau das machen wir heute auch bei Nur Golf auf meinsportradio.de – Malte Asmus begrüßt in der Sendung den Experten von golfpost.de Tobias Hennig.

Und außer dem Blick zurück auf die US Open haben wir noch den Blick voraus auf die BMW International Open in Köln diese Woche im Angebot. Denn da wird meinsportradio.de wieder live vor Ort berichten und täglich übertragen. Und außerdem haben wir noch einen tollen zweiten Platz von Caroline Masson auf der LPGA Tour zu vermelden.

Mehr Infos auf golfpost.de:

Koepka verteidigt Titel

Masson starke Zweite auf LPGA Tour

 

]]> Die US Open 2018 endeten mit einem dramatischen Finale: Und an dessen Ende standen die erfolgreiche Titelverteidigung von Brooks Koepka, ein eingestellter US Open-Rekord von Tommy Fleetwood. Aber es war nict nur eitel Sonnenschein. Denn der spannende Sonntag konnte die Kontroversen um den Platz vom Samstag nicht zu verklingen bringen. Am Sonntag war der Shinnecock Hills Golf Club spielerisch auseinandergenommen, am Samstag verbal. Und genau das machen wir heute auch bei Nur Golf auf meinsportradio.de – Malte Asmus begrüßt in der Sendung den Experten von golfpost.de Tobias Hennig.

Und außer dem Blick zurück auf die US Open haben wir noch den Blick voraus auf die BMW International Open in Köln diese Woche im Angebot. Denn da wird meinsportradio.de wieder live vor Ort berichten und täglich übertragen. Und außerdem haben wir noch einen tollen zweiten Platz von Caroline Masson auf der LPGA Tour zu vermelden.

Mehr Infos auf golfpost.de:

Koepka verteidigt Titel

Masson starke Zweite auf LPGA Tour

 

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Die US Open 2018 endeten mit einem dramatischen Finale: Und an dessen Ende standen die erfolgreiche Titelverteidigung von Brooks Koepka, ein eingestellter US Open-Rekord von Tommy Fleetwood. Aber es war nict nur eitel Sonnenschein. Denn der spannende Sonntag konnte die Kontroversen um den Platz vom Samstag nicht zu verklingen bringen. Am Sonntag war der Shinnecock Hills Golf Club spielerisch auseinandergenommen, am Samstag verbal. Und genau das machen wir heute auch bei Nur Golf auf meinsportradio.de – Malte Asmus begrüßt in der Sendung den Experten von golfpost.de Tobias Hennig.

Und außer dem Blick zurück auf die US Open haben wir noch den Blick voraus auf die BMW International Open in Köln diese Woche im Angebot. Denn da wird meinsportradio.de wieder live vor Ort berichten und täglich übertragen. Und außerdem haben wir noch einen tollen zweiten Platz von Caroline Masson auf der LPGA Tour zu vermelden.

Mehr Infos auf golfpost.de:

Koepka verteidigt Titel

Masson starke Zweite auf LPGA Tour

 

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Nur Golf clean No no no 40:43 40:43 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
„Wachgeküsst von Abrissbirne“ https://meinsportradio.de/2018/06/18/wachgekuesst-von-abrissbirne/ Mon, 18 Jun 2018 09:42:47 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21694 Deutschland,featuredRight4,FIFA,Fußball,Gruppe F,Mexiko,Russland,WM 2018,wmfeatured1 Die deutsche Nationalmannschaft startete gestern mit einer 0:1-Niederlage gegen Mexiko in die WM 2018. Wir haben euch das Spiel gestern schon bei Kick in Russ ausführlich analysiert. Erstmals seit 36 Jahren verlor Deutschland wieder den WM-Auftakt. Die Gründe dafür hat ZDF-Experte Holger Stanislawski kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Den O-Ton hört ihr bei Kick in Russ mit Malte Asmus ebenso wie die Statements des Bundestrainers zur Auftaktniederlage und die Tipps von Motivationscoach Matthias Herzog an die deutsche Mannschaft zur Verarbeitung dieser „historischen Pleite“.

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Die deutsche Nationalmannschaft startete gestern mit einer 0:1-Niederlage gegen Mexiko in die WM 2018. Wir haben euch das Spiel gestern schon bei Kick in Russ ausführlich analysiert. Erstmals seit 36 Jahren verlor Deutschland wieder den WM-Auftakt. Die Gründe dafür hat ZDF-Experte Holger Stanislawski kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Den O-Ton hört ihr bei Kick in Russ mit Malte Asmus ebenso wie die Statements des Bundestrainers zur Auftaktniederlage und die Tipps von Motivationscoach Matthias Herzog an die deutsche Mannschaft zur Verarbeitung dieser „historischen Pleite“.

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Die deutsche Nationalmannschaft startete gestern mit einer 0:1-Niederlage gegen Mexiko in die WM 2018. Wir haben euch das Spiel gestern schon bei Kick in Russ ausführlich analysiert. Erstmals seit 36 Jahren verlor Deutschland wieder den WM-Auftakt. Die Gründe dafür hat ZDF-Experte Holger Stanislawski kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Den O-Ton hört ihr bei Kick in Russ mit Malte Asmus ebenso wie die Statements des Bundestrainers zur Auftaktniederlage und die Tipps von Motivationscoach Matthias Herzog an die deutsche Mannschaft zur Verarbeitung dieser „historischen Pleite“.

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Kick in Russ clean No no no 10:20 10:20 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Federers perfekter Rasenstart https://meinsportradio.de/2018/06/18/federers-perfekter-rasenstart/ Mon, 18 Jun 2018 09:19:37 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21690 Aleksandra Krunic,Andy Murray,Ashleigh Barty,ATP Tour,Dan Evans,featuredRight2,Johanna Konta,Marion Bartoli,Mercedes Cup,Milos Raonic,Mona Barthel,Nick Kyrgios,Nottingham,Roger Federer,s'Hertogenbosch,Sara Errani,Stuttgart,Tennis,WTA Tour Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer ausführlichen Beleuchtung des Rasenauftaktes. Denn nach den French Open ging es nahtlos weiter mit dem Tennis, eben nur auf einem ganz anderen Belag.

Die Sendung beginnt mit den Herren und dem Turniersieg von Roger Federer in Stuttgart. Zwar hatte Federer ein paar enge Matches dabei, konnte sich jedoch am Ende seinen 98. Profititel holen. Neben Federer gehörte die Aufmerksamkeit in Stuttgart vor allem Nick Kyrgios und Milos Raonic. Beide hatten in den letzten Monaten mit Verletzungen zu kämpfen, konnten aber hier überzeugen. Der Sieger des zweiten ATP-Turnieres in s’Hertogenbosch war ebenfalls ein alter Bekannter. Richard Gasquet gewann hier im Finale gegen Jeremy Chardy. Auch Bernard Tomic sendete ein sportliches Lebenszeichen.

Barty und Konta überzeugend

Die Turniere bei den Damen gewannen Ash Barty und Aleksandra Krunic. Barty konnte sich in gegen Nottingham gegen Johanna Konta durchsetzen, die nach ihren durchwachsenen elf Monaten seit dem Halbfinaleinzug in Wimbledon gleich wieder auf dem Rasen überzeugen konnte. Wie Barty gehört Konta zu denjenigen, die auch in diesem Jahr in Wimbledon weit kommen könnte. Einen positiven Eindruck hinterließ zudem noch Mona Barthel, der ein Sieg gegen die letztjährige Wimbledon-Halbfinalistin Magdalena Rybarikova gelang. Krunics Sieg in s’Hertogenbosch war eine Premiere, und eine richtig unterhaltsame noch dazu. Denn die Serbin konnte zwei ganz enge Matches für sich entscheiden und das Publikum darüber hinaus noch begeistern.

Zum Sendungsabschluss gibt es einen Blick auf die News der Woche. Sara Erranis Dopingsperre wurde Ende letzter Woche vom internationalen Sportgerichtshof von zwei auf zehn Monate verlängert. Von einer Sperre zurück gekommen ist hingegen Dan Evans. Der Brite hatte gleich ein paar gute Resultate auf dem Rasen. Auch Andy Murray konnte in den letzten zwölf Monaten nicht spielen, wenn auch aus ganz anderen Gründen. Schließlich hatte Murray im letzten Jahr mit Hüftproblemen zu kämpfen. Nun wird er erstmals seit Wimbledon letzten Jahres wieder spielen.

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Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer ausführlichen Beleuchtung des Rasenauftaktes. Denn nach den French Open ging es nahtlos weiter mit dem Tennis, eben nur auf einem ganz anderen Belag.

Die Sendung beginnt mit den Herren und dem Turniersieg von Roger Federer in Stuttgart. Zwar hatte Federer ein paar enge Matches dabei, konnte sich jedoch am Ende seinen 98. Profititel holen. Neben Federer gehörte die Aufmerksamkeit in Stuttgart vor allem Nick Kyrgios und Milos Raonic. Beide hatten in den letzten Monaten mit Verletzungen zu kämpfen, konnten aber hier überzeugen. Der Sieger des zweiten ATP-Turnieres in s’Hertogenbosch war ebenfalls ein alter Bekannter. Richard Gasquet gewann hier im Finale gegen Jeremy Chardy. Auch Bernard Tomic sendete ein sportliches Lebenszeichen.

Barty und Konta überzeugend

Die Turniere bei den Damen gewannen Ash Barty und Aleksandra Krunic. Barty konnte sich in gegen Nottingham gegen Johanna Konta durchsetzen, die nach ihren durchwachsenen elf Monaten seit dem Halbfinaleinzug in Wimbledon gleich wieder auf dem Rasen überzeugen konnte. Wie Barty gehört Konta zu denjenigen, die auch in diesem Jahr in Wimbledon weit kommen könnte. Einen positiven Eindruck hinterließ zudem noch Mona Barthel, der ein Sieg gegen die letztjährige Wimbledon-Halbfinalistin Magdalena Rybarikova gelang. Krunics Sieg in s’Hertogenbosch war eine Premiere, und eine richtig unterhaltsame noch dazu. Denn die Serbin konnte zwei ganz enge Matches für sich entscheiden und das Publikum darüber hinaus noch begeistern.

Zum Sendungsabschluss gibt es einen Blick auf die News der Woche. Sara Erranis Dopingsperre wurde Ende letzter Woche vom internationalen Sportgerichtshof von zwei auf zehn Monate verlängert. Von einer Sperre zurück gekommen ist hingegen Dan Evans. Der Brite hatte gleich ein paar gute Resultate auf dem Rasen. Auch Andy Murray konnte in den letzten zwölf Monaten nicht spielen, wenn auch aus ganz anderen Gründen. Schließlich hatte Murray im letzten Jahr mit Hüftproblemen zu kämpfen. Nun wird er erstmals seit Wimbledon letzten Jahres wieder spielen.

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Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einer ausführlichen Beleuchtung des Rasenauftaktes. Denn nach den French Open ging es nahtlos weiter mit dem Tennis, eben nur auf einem ganz anderen Belag.

Die Sendung beginnt mit den Herren und dem Turniersieg von Roger Federer in Stuttgart. Zwar hatte Federer ein paar enge Matches dabei, konnte sich jedoch am Ende seinen 98. Profititel holen. Neben Federer gehörte die Aufmerksamkeit in Stuttgart vor allem Nick Kyrgios und Milos Raonic. Beide hatten in den letzten Monaten mit Verletzungen zu kämpfen, konnten aber hier überzeugen. Der Sieger des zweiten ATP-Turnieres in s’Hertogenbosch war ebenfalls ein alter Bekannter. Richard Gasquet gewann hier im Finale gegen Jeremy Chardy. Auch Bernard Tomic sendete ein sportliches Lebenszeichen.

Barty und Konta überzeugend

Die Turniere bei den Damen gewannen Ash Barty und Aleksandra Krunic. Barty konnte sich in gegen Nottingham gegen Johanna Konta durchsetzen, die nach ihren durchwachsenen elf Monaten seit dem Halbfinaleinzug in Wimbledon gleich wieder auf dem Rasen überzeugen konnte. Wie Barty gehört Konta zu denjenigen, die auch in diesem Jahr in Wimbledon weit kommen könnte. Einen positiven Eindruck hinterließ zudem noch Mona Barthel, der ein Sieg gegen die letztjährige Wimbledon-Halbfinalistin Magdalena Rybarikova gelang. Krunics Sieg in s’Hertogenbosch war eine Premiere, und eine richtig unterhaltsame noch dazu. Denn die Serbin konnte zwei ganz enge Matches für sich entscheiden und das Publikum darüber hinaus noch begeistern.

Zum Sendungsabschluss gibt es einen Blick auf die News der Woche. Sara Erranis Dopingsperre wurde Ende letzter Woche vom internationalen Sportgerichtshof von zwei auf zehn Monate verlängert. Von einer Sperre zurück gekommen ist hingegen Dan Evans. Der Brite hatte gleich ein paar gute Resultate auf dem Rasen. Auch Andy Murray konnte in den letzten zwölf Monaten nicht spielen, wenn auch aus ganz anderen Gründen. Schließlich hatte Murray im letzten Jahr mit Hüftproblemen zu kämpfen. Nun wird er erstmals seit Wimbledon letzten Jahres wieder spielen.

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Chip clean No no no 1:06:25 1:06:25 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Das (fast) perfekte Spiel https://meinsportradio.de/2018/06/18/das-fast-perfekte-spiel/ Mon, 18 Jun 2018 07:24:10 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21684 Alba Berlin,Basketball,BBL,Danilo Barthel,easycredit-BBL,FC Bayern,FC Bayern Basketball,featuredRight4,Finals,Meisterschaft,Nenad Dedovic Die Basketballer des FC Bayern München sind zum vierten Mal und nach 2014 wieder Deutscher Meister der easycredit BBL. Sie setzten sich in Spiel 5 gegen Alba Berlin klar mit 106-85 durch und haben nach einer etwas enttäuschend verlaufenen europäischen Saison diesem Jahr noch mal den Stempel aufgedrückt und am Ende verdient die Meisterschaft gewonnen.

Im Spiel 5 wollte den Bayern fast alles gelingen. Die Würfe von „Downtown“ klappten nicht immer, aber innerhalb der Zone fiel fast jeder Wurf. Das nahm dem Spiel zwar etwas die Spannung, aber diesem fast perfekten Spiel der Bayern wollte man trotzdem gerne zuschauen.

Lukas Robert von der BIG Deutschland ist zu Gast bei Andreas Thies und er fasst das Spiel zusammen. Nenad Dedovic war am Ende der eifrigste Punktesammler für die Bayern, Danilo Barthel wurde zum MVP gewählt.

Lukas geht auch darauf ein, dass sich Marko Pesic, Sportdirektor beim FC Bayern, bestätigt fühlen dürfte. Er sorgte Anfang des Jahres für Schlagzeilen, als er den damaligen Trainer völlig überraschend entließ. Die Meisterschaft hat ihm Recht gegeben.

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Die Basketballer des FC Bayern München sind zum vierten Mal und nach 2014 wieder Deutscher Meister der easycredit BBL. Sie setzten sich in Spiel 5 gegen Alba Berlin klar mit 106-85 durch und haben nach einer etwas enttäuschend verlaufenen europäischen Saison diesem Jahr noch mal den Stempel aufgedrückt und am Ende verdient die Meisterschaft gewonnen.

Im Spiel 5 wollte den Bayern fast alles gelingen. Die Würfe von „Downtown“ klappten nicht immer, aber innerhalb der Zone fiel fast jeder Wurf. Das nahm dem Spiel zwar etwas die Spannung, aber diesem fast perfekten Spiel der Bayern wollte man trotzdem gerne zuschauen.

Lukas Robert von der BIG Deutschland ist zu Gast bei Andreas Thies und er fasst das Spiel zusammen. Nenad Dedovic war am Ende der eifrigste Punktesammler für die Bayern, Danilo Barthel wurde zum MVP gewählt.

Lukas geht auch darauf ein, dass sich Marko Pesic, Sportdirektor beim FC Bayern, bestätigt fühlen dürfte. Er sorgte Anfang des Jahres für Schlagzeilen, als er den damaligen Trainer völlig überraschend entließ. Die Meisterschaft hat ihm Recht gegeben.

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Die Basketballer des FC Bayern München sind zum vierten Mal und nach 2014 wieder Deutscher Meister der easycredit BBL. Sie setzten sich in Spiel 5 gegen Alba Berlin klar mit 106-85 durch und haben nach einer etwas enttäuschend verlaufenen europäischen Saison diesem Jahr noch mal den Stempel aufgedrückt und am Ende verdient die Meisterschaft gewonnen.

Im Spiel 5 wollte den Bayern fast alles gelingen. Die Würfe von „Downtown“ klappten nicht immer, aber innerhalb der Zone fiel fast jeder Wurf. Das nahm dem Spiel zwar etwas die Spannung, aber diesem fast perfekten Spiel der Bayern wollte man trotzdem gerne zuschauen.

Lukas Robert von der BIG Deutschland ist zu Gast bei Andreas Thies und er fasst das Spiel zusammen. Nenad Dedovic war am Ende der eifrigste Punktesammler für die Bayern, Danilo Barthel wurde zum MVP gewählt.

Lukas geht auch darauf ein, dass sich Marko Pesic, Sportdirektor beim FC Bayern, bestätigt fühlen dürfte. Er sorgte Anfang des Jahres für Schlagzeilen, als er den damaligen Trainer völlig überraschend entließ. Die Meisterschaft hat ihm Recht gegeben.

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Die Sportshow clean No no no 12:25 12:25 Die Sportshow Basketball, meinsportradio.de
Govorov überzeugt in Monaco https://meinsportradio.de/2018/06/18/govorov-ueberzeugt-in-monaco/ Mon, 18 Jun 2018 06:59:48 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21681 Andrij Govorov,DSV,EM 2018,Glasgow,Mare Nostrum,Mare Nostrum Tour,Monaco,Pernilla Blume,Rikako Ike,Schwimmen Die Mare Nostrum Meetings sind beendet. Nachdem in Barcelona und Canet-en-Roussillon die „Vorkämpfe“ bestritten wurden, gab es in Monaco das Abschluss-Meeting. DSV-Schwimmer waren nicht am Start, sie hatten aber bei den beiden ersten Meetings ordentliche Ergebnisse erzielt, die für die Europameisterschaft durchaus zu Medaillenträumen anregen dürften.

In Monaco waren andere Schwimmer im Vordergrund. Bei den Herren konnte vor allen Dingen Andrij Govorov überzeugen. Er hätte beinahe einen seit 2009 bestehenden Weltrekord unterboten, den über 50m Schmetterling. 2009 wurde noch in Hightech-Anzügen geschwommen. Umso bemerkenswerter war die Leistung von Govorov.

Bei den Damen stand Rikako Ike im Vordergrund. Sie konnte sich auf zwei Strecken auszeichnen. Auch Pernilla Blume und Louise Hansson konnten überzeugen.

Sebastian Mühlenhof ist unser Schwimmsport-Experte bei meinsportradio.de und er ordnet die Ergebnisse des Wochenendes in Monaco ein.

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Die Mare Nostrum Meetings sind beendet. Nachdem in Barcelona und Canet-en-Roussillon die „Vorkämpfe“ bestritten wurden, gab es in Monaco das Abschluss-Meeting. DSV-Schwimmer waren nicht am Start, sie hatten aber bei den beiden ersten Meetings ordentliche Ergebnisse erzielt, die für die Europameisterschaft durchaus zu Medaillenträumen anregen dürften.

In Monaco waren andere Schwimmer im Vordergrund. Bei den Herren konnte vor allen Dingen Andrij Govorov überzeugen. Er hätte beinahe einen seit 2009 bestehenden Weltrekord unterboten, den über 50m Schmetterling. 2009 wurde noch in Hightech-Anzügen geschwommen. Umso bemerkenswerter war die Leistung von Govorov.

Bei den Damen stand Rikako Ike im Vordergrund. Sie konnte sich auf zwei Strecken auszeichnen. Auch Pernilla Blume und Louise Hansson konnten überzeugen.

Sebastian Mühlenhof ist unser Schwimmsport-Experte bei meinsportradio.de und er ordnet die Ergebnisse des Wochenendes in Monaco ein.

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Die Mare Nostrum Meetings sind beendet. Nachdem in Barcelona und Canet-en-Roussillon die „Vorkämpfe“ bestritten wurden, gab es in Monaco das Abschluss-Meeting. DSV-Schwimmer waren nicht am Start, sie hatten aber bei den beiden ersten Meetings ordentliche Ergebnisse erzielt, die für die Europameisterschaft durchaus zu Medaillenträumen anregen dürften.

In Monaco waren andere Schwimmer im Vordergrund. Bei den Herren konnte vor allen Dingen Andrij Govorov überzeugen. Er hätte beinahe einen seit 2009 bestehenden Weltrekord unterboten, den über 50m Schmetterling. 2009 wurde noch in Hightech-Anzügen geschwommen. Umso bemerkenswerter war die Leistung von Govorov.

Bei den Damen stand Rikako Ike im Vordergrund. Sie konnte sich auf zwei Strecken auszeichnen. Auch Pernilla Blume und Louise Hansson konnten überzeugen.

Sebastian Mühlenhof ist unser Schwimmsport-Experte bei meinsportradio.de und er ordnet die Ergebnisse des Wochenendes in Monaco ein.

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Die Sportshow clean No no no 10:51 10:51 Die Sportshow Schwimmsport, meinsportradio.de
Porte holt die Tour de Suisse https://meinsportradio.de/2018/06/18/porte-holt-die-tour-de-suisse/ Mon, 18 Jun 2018 06:52:45 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21679 Alejandro Valverde,featuredRight5,La Route d'Occitanie,Primoz Roglic,Radsport,Richie Porte,Tour de France,Tour de Suisse,Tour of Slovenia Richie Porte hat sich eindrucksvoll in die Notizbücher derer zurückgefahren, die nur die Favoriten für die Tour de France, die in 3 Wochen beginnt, aufgeschrieben hatten. Er zeigte bei der in der letzten Wochenende stattfindenden „Tour de Suisse“ eine starke Leistung und holte sich am Ende den Gesamtsieg. Nachdem sich Porte bei der Tour de France 2017 mit einem Sturz und der darauf erlittenen schweren Verletzung vorzeitig verabschiedet hatte, scheint er jetzt wieder auf dem besten Weg zu sein, auch bei der Tour ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen zu können.

Bei der Tour of Slovenia konnte Primoz Roglic überzeugen. Er gewann die letzten Etappen und holte sich damit den Gesamtsieg. Auch er wird bei der Tour de France überraschen können. Als ehemaliger Skispringer scheut er das Risiko nicht und war vor allen Dingen in den Abfahrten in Slowenien immer wieder vorne dabei, wenn es um die ganz großen Risiken ging. Seine Entwicklung zu einem Fahrer, der die großen Rundfahrten mitgestalten kann, geht auf jeden Fall weiter.

Auch bei der Route d’Occitanie konnten Fahrer überzeugen, die man bei der „großen Schleife“ auf der Rechnung wird haben müssen. Alejandro Valverde musste sich zwar nicht gegen die allerstärkste Konkurrenz durchsetzen, konnte aber zeigen, dass auch seine Form in Ordnung ist.

Lukas Kruse ordnet das Geschehen im Radsport des letzten Wochenendes für uns ein.

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Richie Porte hat sich eindrucksvoll in die Notizbücher derer zurückgefahren, die nur die Favoriten für die Tour de France, die in 3 Wochen beginnt, aufgeschrieben hatten. Er zeigte bei der in der letzten Wochenende stattfindenden „Tour de Suisse“ eine starke Leistung und holte sich am Ende den Gesamtsieg. Nachdem sich Porte bei der Tour de France 2017 mit einem Sturz und der darauf erlittenen schweren Verletzung vorzeitig verabschiedet hatte, scheint er jetzt wieder auf dem besten Weg zu sein, auch bei der Tour ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen zu können.

Bei der Tour of Slovenia konnte Primoz Roglic überzeugen. Er gewann die letzten Etappen und holte sich damit den Gesamtsieg. Auch er wird bei der Tour de France überraschen können. Als ehemaliger Skispringer scheut er das Risiko nicht und war vor allen Dingen in den Abfahrten in Slowenien immer wieder vorne dabei, wenn es um die ganz großen Risiken ging. Seine Entwicklung zu einem Fahrer, der die großen Rundfahrten mitgestalten kann, geht auf jeden Fall weiter.

Auch bei der Route d’Occitanie konnten Fahrer überzeugen, die man bei der „großen Schleife“ auf der Rechnung wird haben müssen. Alejandro Valverde musste sich zwar nicht gegen die allerstärkste Konkurrenz durchsetzen, konnte aber zeigen, dass auch seine Form in Ordnung ist.

Lukas Kruse ordnet das Geschehen im Radsport des letzten Wochenendes für uns ein.

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Richie Porte hat sich eindrucksvoll in die Notizbücher derer zurückgefahren, die nur die Favoriten für die Tour de France, die in 3 Wochen beginnt, aufgeschrieben hatten. Er zeigte bei der in der letzten Wochenende stattfindenden „Tour de Suisse“ eine starke Leistung und holte sich am Ende den Gesamtsieg. Nachdem sich Porte bei der Tour de France 2017 mit einem Sturz und der darauf erlittenen schweren Verletzung vorzeitig verabschiedet hatte, scheint er jetzt wieder auf dem besten Weg zu sein, auch bei der Tour ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen zu können.

Bei der Tour of Slovenia konnte Primoz Roglic überzeugen. Er gewann die letzten Etappen und holte sich damit den Gesamtsieg. Auch er wird bei der Tour de France überraschen können. Als ehemaliger Skispringer scheut er das Risiko nicht und war vor allen Dingen in den Abfahrten in Slowenien immer wieder vorne dabei, wenn es um die ganz großen Risiken ging. Seine Entwicklung zu einem Fahrer, der die großen Rundfahrten mitgestalten kann, geht auf jeden Fall weiter.

Auch bei der Route d’Occitanie konnten Fahrer überzeugen, die man bei der „großen Schleife“ auf der Rechnung wird haben müssen. Alejandro Valverde musste sich zwar nicht gegen die allerstärkste Konkurrenz durchsetzen, konnte aber zeigen, dass auch seine Form in Ordnung ist.

Lukas Kruse ordnet das Geschehen im Radsport des letzten Wochenendes für uns ein.

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Radio Tour clean No no no 13:36 13:36 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Wie Phoenix aus der Asche https://meinsportradio.de/2018/06/18/wie-phoenix-aus-der-asche/ Mon, 18 Jun 2018 06:25:22 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21675 Arthur Abele,Carolin Schäfer,Em 2018 Berlin,Ivona Dadic,Kai Kazmirek,Leichtathletik,Leichtathletik EM,Louisa Grauvogel,Siebenkampf,Zehnkampf Arthur Abele hat schlimme Zeiten hinter sich. Zwei Jahre war Abele quasi durchgehend verletzt, seinen letzten kompletten Zehnkampf hatte er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio bestritten. Im Winter kam eine Gesichtsnerv-Lähmung dazu, muskuläre Probleme gehörten zum Tagesgeschehen bei Abele. Doch jetzt ist er wieder zurück. Und wie.

8481 Punkte standen am Ende für den 31-jährigen auf der Anzeigetafel. Er hat sich damit als bester deutscher Zehnkämpfer für die Europameisterschaft im August in Ratingen qualifiziert und kann dort, sollte er fit bleiben, sicherlich auch um die Medaillen mitkämpfen. Kai Kazmirek dagegen war sich noch nicht so sicher, dass er bei der EM dabei sein wird, nachdem er sich beim Wettkampf „wie Wackelpudding“ gefühlt hatte.

Auch bei den Damen gab es gute Ergebnisse aus den Reihen der DLV-Athleten. Carolin Schäfer gewann das Meeting in Ratingen und reist als Medaillenkandidatin nach Berlin. Mit 6549 Punkten und einer Speerwurf-Leistung, die ihre vorherige Bestleistung pulverisierte, konnte Schäfer fast in allen Belangen überzeugen. Auch Mareike Arndt und Louisa Grauvogel konnten ihre Tickets nach Berlin lösen.

Sebastian Mühlenhof ist Leichtathletik-Experte bei meinsportradio.de und er fasst das sportliche Geschehen vom Wochenende zusammen. Er spricht auch darüber, dass Lisa Ryzih ihre Teilnahme an der EM in Berlin wegen einer Verletzung an der Achillessehne absagen musste.

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Arthur Abele hat schlimme Zeiten hinter sich. Zwei Jahre war Abele quasi durchgehend verletzt, seinen letzten kompletten Zehnkampf hatte er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio bestritten. Im Winter kam eine Gesichtsnerv-Lähmung dazu, muskuläre Probleme gehörten zum Tagesgeschehen bei Abele. Doch jetzt ist er wieder zurück. Und wie.

8481 Punkte standen am Ende für den 31-jährigen auf der Anzeigetafel. Er hat sich damit als bester deutscher Zehnkämpfer für die Europameisterschaft im August in Ratingen qualifiziert und kann dort, sollte er fit bleiben, sicherlich auch um die Medaillen mitkämpfen. Kai Kazmirek dagegen war sich noch nicht so sicher, dass er bei der EM dabei sein wird, nachdem er sich beim Wettkampf „wie Wackelpudding“ gefühlt hatte.

Auch bei den Damen gab es gute Ergebnisse aus den Reihen der DLV-Athleten. Carolin Schäfer gewann das Meeting in Ratingen und reist als Medaillenkandidatin nach Berlin. Mit 6549 Punkten und einer Speerwurf-Leistung, die ihre vorherige Bestleistung pulverisierte, konnte Schäfer fast in allen Belangen überzeugen. Auch Mareike Arndt und Louisa Grauvogel konnten ihre Tickets nach Berlin lösen.

Sebastian Mühlenhof ist Leichtathletik-Experte bei meinsportradio.de und er fasst das sportliche Geschehen vom Wochenende zusammen. Er spricht auch darüber, dass Lisa Ryzih ihre Teilnahme an der EM in Berlin wegen einer Verletzung an der Achillessehne absagen musste.

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Arthur Abele hat schlimme Zeiten hinter sich. Zwei Jahre war Abele quasi durchgehend verletzt, seinen letzten kompletten Zehnkampf hatte er bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio bestritten. Im Winter kam eine Gesichtsnerv-Lähmung dazu, muskuläre Probleme gehörten zum Tagesgeschehen bei Abele. Doch jetzt ist er wieder zurück. Und wie.

8481 Punkte standen am Ende für den 31-jährigen auf der Anzeigetafel. Er hat sich damit als bester deutscher Zehnkämpfer für die Europameisterschaft im August in Ratingen qualifiziert und kann dort, sollte er fit bleiben, sicherlich auch um die Medaillen mitkämpfen. Kai Kazmirek dagegen war sich noch nicht so sicher, dass er bei der EM dabei sein wird, nachdem er sich beim Wettkampf „wie Wackelpudding“ gefühlt hatte.

Auch bei den Damen gab es gute Ergebnisse aus den Reihen der DLV-Athleten. Carolin Schäfer gewann das Meeting in Ratingen und reist als Medaillenkandidatin nach Berlin. Mit 6549 Punkten und einer Speerwurf-Leistung, die ihre vorherige Bestleistung pulverisierte, konnte Schäfer fast in allen Belangen überzeugen. Auch Mareike Arndt und Louisa Grauvogel konnten ihre Tickets nach Berlin lösen.

Sebastian Mühlenhof ist Leichtathletik-Experte bei meinsportradio.de und er fasst das sportliche Geschehen vom Wochenende zusammen. Er spricht auch darüber, dass Lisa Ryzih ihre Teilnahme an der EM in Berlin wegen einer Verletzung an der Achillessehne absagen musste.

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Die Sportshow clean No no no 11:10 11:10 Die Sportshow Leichtathletik, meinsportradio.de
Relive: Deutschland – Portugal https://meinsportradio.de/2018/06/18/relive-deutschland-portugal/ Mon, 18 Jun 2018 05:22:29 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21670 Deutscher Rugby-Verband,Deutschland,DRV,Jarrid Els,Portugal,Raynor Parkinson,relive,Rugby,Samoa,Sean Armstrong,WM 2019 Japan,WM-Qualifikation Das Spiel zur WM-Qualifikation zwischen dem Deutschen Rugby-Verband und Portugal wurde in den Rugby-Medien vorher als das wichtigste in der deutschen Rugby-Geschichte beschrieben. Quasi wie die Jungfrau zum Kinde war das deutsche Team zu der Gelegenheit gekommen, doch noch auf den Zug zur WM 2019 nach Japan zu springen. Nachdem Belgien, Portugal und Rumänien Punkte abgezogen worden waren, weil sie Spieler eingesetzt hatten, die nicht hätten für das Land eingesetzt werden dürfen, konnte Deutschland, das in der vergangenen EM-Saison mit einem B-Team enttäuscht hatte, statt der Relegation nun die WM-Quali spielen.

Es entwickelte sich auch ein Spiel, das der Bedeutung dieser Qualifikation gerecht wurde. Es war kein technisch herausragendes Spiel. Beide Mannschaften kamen eher über den Kampf, technisch brillante Aktionen waren Mangelware. Deutschland geriet früh in der 2. Halbzeit nach einem Versuch Portugals mit 3-13 in Rückstand, konnte aber durch einen Versuch von Jarrid Els und einem mal wieder in exzellenter Form spielenden Raynor Parkinson und seinen Strafkicks das Spiel noch drehen und am Ende mit 16-13 gewinnen.

Jetzt geht es am 30.6. und 14.7. in Hin- und Rückspiel gegen Samoa um die direkte Qualifikation zur WM.

Andreas Thies und Vivian Bahlmann, selbst ehemalige 7er-Nationalspielerin, haben für meinsportradio.de das Spiel kommentiert. Hier könnt ihr das dramatische Spiel noch mal im Relive hören.

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Das Spiel zur WM-Qualifikation zwischen dem Deutschen Rugby-Verband und Portugal wurde in den Rugby-Medien vorher als das wichtigste in der deutschen Rugby-Geschichte beschrieben. Quasi wie die Jungfrau zum Kinde war das deutsche Team zu der Gelegenheit gekommen, doch noch auf den Zug zur WM 2019 nach Japan zu springen. Nachdem Belgien, Portugal und Rumänien Punkte abgezogen worden waren, weil sie Spieler eingesetzt hatten, die nicht hätten für das Land eingesetzt werden dürfen, konnte Deutschland, das in der vergangenen EM-Saison mit einem B-Team enttäuscht hatte, statt der Relegation nun die WM-Quali spielen.

Es entwickelte sich auch ein Spiel, das der Bedeutung dieser Qualifikation gerecht wurde. Es war kein technisch herausragendes Spiel. Beide Mannschaften kamen eher über den Kampf, technisch brillante Aktionen waren Mangelware. Deutschland geriet früh in der 2. Halbzeit nach einem Versuch Portugals mit 3-13 in Rückstand, konnte aber durch einen Versuch von Jarrid Els und einem mal wieder in exzellenter Form spielenden Raynor Parkinson und seinen Strafkicks das Spiel noch drehen und am Ende mit 16-13 gewinnen.

Jetzt geht es am 30.6. und 14.7. in Hin- und Rückspiel gegen Samoa um die direkte Qualifikation zur WM.

Andreas Thies und Vivian Bahlmann, selbst ehemalige 7er-Nationalspielerin, haben für meinsportradio.de das Spiel kommentiert. Hier könnt ihr das dramatische Spiel noch mal im Relive hören.

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Das Spiel zur WM-Qualifikation zwischen dem Deutschen Rugby-Verband und Portugal wurde in den Rugby-Medien vorher als das wichtigste in der deutschen Rugby-Geschichte beschrieben. Quasi wie die Jungfrau zum Kinde war das deutsche Team zu der Gelegenheit gekommen, doch noch auf den Zug zur WM 2019 nach Japan zu springen. Nachdem Belgien, Portugal und Rumänien Punkte abgezogen worden waren, weil sie Spieler eingesetzt hatten, die nicht hätten für das Land eingesetzt werden dürfen, konnte Deutschland, das in der vergangenen EM-Saison mit einem B-Team enttäuscht hatte, statt der Relegation nun die WM-Quali spielen.

Es entwickelte sich auch ein Spiel, das der Bedeutung dieser Qualifikation gerecht wurde. Es war kein technisch herausragendes Spiel. Beide Mannschaften kamen eher über den Kampf, technisch brillante Aktionen waren Mangelware. Deutschland geriet früh in der 2. Halbzeit nach einem Versuch Portugals mit 3-13 in Rückstand, konnte aber durch einen Versuch von Jarrid Els und einem mal wieder in exzellenter Form spielenden Raynor Parkinson und seinen Strafkicks das Spiel noch drehen und am Ende mit 16-13 gewinnen.

Jetzt geht es am 30.6. und 14.7. in Hin- und Rückspiel gegen Samoa um die direkte Qualifikation zur WM.

Andreas Thies und Vivian Bahlmann, selbst ehemalige 7er-Nationalspielerin, haben für meinsportradio.de das Spiel kommentiert. Hier könnt ihr das dramatische Spiel noch mal im Relive hören.

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Live clean No no no 1:51:29 1:51:29 Live-Sport Rugby, meinsportradio.de
#BRASUI: Hochmut vor Fall https://meinsportradio.de/2018/06/17/brasui-hochmut-vor-fall/ Sun, 17 Jun 2018 20:24:26 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21664 Brasilien,featuredRight3,FIFA,Fußball,Grupp E,Russland,Schweiz,WM 2018,wmfeatured3 Eine Halbzeit lang sah es so aus, als würde Brasilien sich als bisher einziger der WM-Favoriten diesem Ruf auch würdig zu erweisen. Und das, obwohl die Selecao mit der Schweiz den auf dem Papier vielleicht stärksten Auftaktgegner erwischt hatte – zumindest weist die FIFA-Rangliste die Schweizer als 6.-beste Mannschaft der Welt aus. Was auch immer das heißen mag.

Die Selecao lieferte jetzt zwar kein Feuerwerk ab, aber schien zunächst Herr der Lage zu sein und nur so hoch zu springen, wie es der Gegner eben verlangte. Und das war nicht sonderlich viel – reichte aber zu einem 1:1, weil sich Brasilien berauscht von der eigenen Führung und in Erwartung eines sicheren Sieges drei Gänge runterschaltete, der Schweiz den Ausgleich nach einem Standard ermöglichte und dann das Tor nicht mehr fand.

Was war los mit der Selecao? Und warum hat der nächste große Favorit einen Fehlstart hingelegt? Zur Analyse der Partie hier auf meinsportradio.de begrüßt Malte Asmus  unseren Experten Marius Merck von 90PLUS.

Spielbericht:

Die Schweiz hatte durch Xherdan Shaqiri die erste Chance der Partie und war in der insgesamt eher ruhigen Anfangsphase den Brasilianern auch annähernd ebenbürtig. Doch dann kam Brasilien langsam aber sicher auf Betriebstemperatur: Paulinho scheiterte an Sommer (11.) und Gabriel Jesus agierte nach einem Zuspiel von Coutinho etwas überhastet (17.). Doch dann schlug Marcelo eine Flanke von der linken Seite, der Ball wurde abgewehrt auf Coutinho. Und dessen Schlenzer aus 20 Metern flog aus halblinker Position unhaltbar für Yann Sommer zur 1:0-Führung in den rechten Torwinkel (20.).

Brasilien zog sich in der Folge etwas zurück, überließ den Schweizern die Initiative und beobachtete das Geschehen aus einer gut organisierten Defensive. Aber die Schweiz agierte zu harmlos, als dass sie mit dem mehr an Platz und Ballbesitz irgendwas hätte anrichten können. Steven Zuber schoss Thiago Silva aus kurzer Distanz ins Gesicht und eine Shaqiri-Flanke wurde am ersten Pfosten aus der Gefahrenzone geköpft. Die Pausenführung für Brasilien ging daher auch in Ordnung, zumal Thiago Silva in der Nachspielzeit per Kopf nur knapp eine höhere Führung verpasste.

Und die Passivität der Brasilianer rächte sich kurz nach Wiederanpfiff. Denn nach einer Ecke von rechts löste sich Zuber im Fünfer von seinem Bewacher Miranda und köpfte zum überraschenden 1:1 ein. Der Ausgleich brachte den Schweizern Selbstvertrauen – und zwang Brasilien wieder mehr zu tun: Doch mehr als ein abgefälschter Neymar Schuss ans Außennetz sprang zunächst nicht dabei heraus. Weitere Abschlüsse konnten von den Schweizern geblockt werden. Und Renato Augusto wurde nach einem Zweikampf mit Manuel Akanji zurecht ein Foulelfmeter verwehrt. Weitere brasilianische Abschlüsse verfehlten entweder das Tor klar oder wurden zur Beute von Sommer, der in der 90. noch einmal stark gegen Firmino parierte und den Punkt festhielt.

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Eine Halbzeit lang sah es so aus, als würde Brasilien sich als bisher einziger der WM-Favoriten diesem Ruf auch würdig zu erweisen. Und das, obwohl die Selecao mit der Schweiz den auf dem Papier vielleicht stärksten Auftaktgegner erwischt hatte – zumindest weist die FIFA-Rangliste die Schweizer als 6.-beste Mannschaft der Welt aus. Was auch immer das heißen mag.

Die Selecao lieferte jetzt zwar kein Feuerwerk ab, aber schien zunächst Herr der Lage zu sein und nur so hoch zu springen, wie es der Gegner eben verlangte. Und das war nicht sonderlich viel – reichte aber zu einem 1:1, weil sich Brasilien berauscht von der eigenen Führung und in Erwartung eines sicheren Sieges drei Gänge runterschaltete, der Schweiz den Ausgleich nach einem Standard ermöglichte und dann das Tor nicht mehr fand.

Was war los mit der Selecao? Und warum hat der nächste große Favorit einen Fehlstart hingelegt? Zur Analyse der Partie hier auf meinsportradio.de begrüßt Malte Asmus  unseren Experten Marius Merck von 90PLUS.

Spielbericht:

Die Schweiz hatte durch Xherdan Shaqiri die erste Chance der Partie und war in der insgesamt eher ruhigen Anfangsphase den Brasilianern auch annähernd ebenbürtig. Doch dann kam Brasilien langsam aber sicher auf Betriebstemperatur: Paulinho scheiterte an Sommer (11.) und Gabriel Jesus agierte nach einem Zuspiel von Coutinho etwas überhastet (17.). Doch dann schlug Marcelo eine Flanke von der linken Seite, der Ball wurde abgewehrt auf Coutinho. Und dessen Schlenzer aus 20 Metern flog aus halblinker Position unhaltbar für Yann Sommer zur 1:0-Führung in den rechten Torwinkel (20.).

Brasilien zog sich in der Folge etwas zurück, überließ den Schweizern die Initiative und beobachtete das Geschehen aus einer gut organisierten Defensive. Aber die Schweiz agierte zu harmlos, als dass sie mit dem mehr an Platz und Ballbesitz irgendwas hätte anrichten können. Steven Zuber schoss Thiago Silva aus kurzer Distanz ins Gesicht und eine Shaqiri-Flanke wurde am ersten Pfosten aus der Gefahrenzone geköpft. Die Pausenführung für Brasilien ging daher auch in Ordnung, zumal Thiago Silva in der Nachspielzeit per Kopf nur knapp eine höhere Führung verpasste.

Und die Passivität der Brasilianer rächte sich kurz nach Wiederanpfiff. Denn nach einer Ecke von rechts löste sich Zuber im Fünfer von seinem Bewacher Miranda und köpfte zum überraschenden 1:1 ein. Der Ausgleich brachte den Schweizern Selbstvertrauen – und zwang Brasilien wieder mehr zu tun: Doch mehr als ein abgefälschter Neymar Schuss ans Außennetz sprang zunächst nicht dabei heraus. Weitere Abschlüsse konnten von den Schweizern geblockt werden. Und Renato Augusto wurde nach einem Zweikampf mit Manuel Akanji zurecht ein Foulelfmeter verwehrt. Weitere brasilianische Abschlüsse verfehlten entweder das Tor klar oder wurden zur Beute von Sommer, der in der 90. noch einmal stark gegen Firmino parierte und den Punkt festhielt.

clean No no no 16:15 16:15 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #GERMEX: Aus? Nein, autsch https://meinsportradio.de/2018/06/17/germex-aus-nein-autsch/ Sun, 17 Jun 2018 17:25:33 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21659 Deustchland,FIFA,Fußball,Gruppe F,Jogi Löw,Mexiko,Russland,WM 2018,wmfeat Zu spät, viel zu spät wachte die deutsche Mannschaft in ihrem WM-Auftaktmatch gegen Mexiko auf. Aber da war der Schaden schon angerichtet und die 0:1-Niederlage letztlich auch nicht mehr abzuwenden. Deutschland verliert erstmals seit 36 wieder das Auftaktspiel einer WM und kassiert gleich zu Beginn des Unternehmens TItelverteidigung einen herben Dämpfer – die DFB-Elf verlässt das Luzhniki-Stadion in Moskau mit langen Gesichtern.

0:1 – ein Ergebnis, das dem Bundestrainer und auch uns viele Erkenntnisse liefert. Wir ziehen sie raus aus diesen enttäuschenden 90 Minuten – hier auf meinsportradio.de bei Kick in Russ, unserem WM-Podcast, mit Malte Asmus und unserem Experten von 90PLUS, Chris McCarthy.

Spielbericht

Mexiko setzte in einer Anfangsphase, in der beide Teams durchaus Risiko eingingen, das erste Ausrufezeichen. Carlos Vela steckte auf Hirving Lozano durch. Doch Jerome Boateng war zur Stelle und blockte den Angriff ab. Deutschland erarbeitete sich in der Folge ein leichtes Übergewicht, konnte Mexiko unter Druck setzen, ging aber im zentralen Mittelfeld etwas zu fahrlässig zu Werke. Mexiko konnte sich so stets befreien und mit schnellem Umschaltspiel die Deutschen immer wieder in arge Bedrängnis bringen.

Mexiko hatte nach 15 Minuten ein Torschuss-Plus von 5 zu 2 Abschlüssen und gewann zudem zwei Drittel der Zweikämpfe. Das unterstreicht die Fahrigkeit, mit der die deutsche Mannschaft über weite Teile der ersten Hälfte zu Werke ging, hinzu kamen über 30 Fehlpässe in der ganzen ersten Hälfte. Trotzdem hatte die DFB-Auswahl den Führungstreffer auf dem Fuß. Kimmichs Flanke rutschte an den zweiten Pfosten durch, wo der sichtlich überraschte Sami Khedira den Ball aber nicht über die Linie drücken konnte (15.).

Deutschland hatte Strafraumaktionen, stand dabei aber defensiv zu offen und gab Mexiko immer wieder gefährlich viel Raum für Konter, von denen die meisten aber zu unsauber ausgespielt wurden. Chicharito nutzte eine der vielen Lücken auf Deutschlands rechter Abwehrseite, die der offensiv aktive Kimmich bot, aber nicht konsequent genug aus. Er verpasste den richtigen Moment zum Abschluss, sodass Mats Hummels klären konnte.

Dann rutschte Sami Khedira im MIttelfeld weg. Die Mexikaner schickten Chicharito steil, der im Strafraum quer auf Lozano legte. Der schlecht postierte und zu weit aufgerückte Mats Hummels und Mesut Özil kamen nicht hinterher. Und der Youngster vollendete zur 1:0-Führung der Mexikaner (35.). Und kurz vor dem Halbzeitpfiff wäre die Passivität der DFB-Auswahl fast noch ein zweites Mal bestraft worden. Carlos Vela durfte unbehelligt aus 20 Metern abziehen, traf aber das Tor nicht (44.).

Besserung war auch zu Beginn der zweiten Hälfte für die deutsche Mannschaft nicht in Sicht. Eine spielerische Linie fehlte komplett, stattdessen prägten Verzweiflungsabschlüsse aus der Distanz das Bild. Die beste Szene war da noch ein Zuspiel von Özil auf den heranstürmenden Julian Draxler. Dessen Schuss lenkte Carlos Salcedo aber ins Toraus (55). Zudem blieb das DFB-Team konteranfällig – und hatte Glück, dass Chicharitos Querpass im Strafraum auf Vela viel zu ungenau war (57.).

Nach einer Stunde nahm Jogi Löw Khedira runter, verhalf Marco Reus zu seinem WM-Debüt und stellte auf 4-1-4-1 um. Bei Mexiko verließen Vela und Lozano das Feld. Die Kombination dieser Ereignisse belebte das Spiel aus Deutscher Sicht. Das Tempo wurde höher und die Abschlüsse häuften sich: Kimmich bekam eine Fallrückzieherchance, der Ball landete jedoch auf dem Tornetz. Reus schoss aus spitzem Winkel über das Tor und auch eine Direktabnahme von Kroos verfehlte das Gehäuse nur knapp. Mexiko bekam aber auch weiterhin Kontergelegenheiten, ließ diese aber liegen.

Für die letzten zehn Minuten brachte Löw dann noch Mario Gomez für Debütant Marvin Plattenhardt und Julian Brandt kam für Timo Werner. Beide bekamen in der Endphase auch noch gute Chancen. Aber Gomez setzte einen Kopfball aus fünf Metern weit vorbei und Brandt verfehlte von der Strafraumgrenze das Ziel.

]]> Zu spät, viel zu spät wachte die deutsche Mannschaft in ihrem WM-Auftaktmatch gegen Mexiko auf. Aber da war der Schaden schon angerichtet und die 0:1-Niederlage letztlich auch nicht mehr abzuwenden. Deutschland verliert erstmals seit 36 wieder das Auftaktspiel einer WM und kassiert gleich zu Beginn des Unternehmens TItelverteidigung einen herben Dämpfer – die DFB-Elf verlässt das Luzhniki-Stadion in Moskau mit langen Gesichtern.

0:1 – ein Ergebnis, das dem Bundestrainer und auch uns viele Erkenntnisse liefert. Wir ziehen sie raus aus diesen enttäuschenden 90 Minuten – hier auf meinsportradio.de bei Kick in Russ, unserem WM-Podcast, mit Malte Asmus und unserem Experten von 90PLUS, Chris McCarthy.

Spielbericht

Mexiko setzte in einer Anfangsphase, in der beide Teams durchaus Risiko eingingen, das erste Ausrufezeichen. Carlos Vela steckte auf Hirving Lozano durch. Doch Jerome Boateng war zur Stelle und blockte den Angriff ab. Deutschland erarbeitete sich in der Folge ein leichtes Übergewicht, konnte Mexiko unter Druck setzen, ging aber im zentralen Mittelfeld etwas zu fahrlässig zu Werke. Mexiko konnte sich so stets befreien und mit schnellem Umschaltspiel die Deutschen immer wieder in arge Bedrängnis bringen.

Mexiko hatte nach 15 Minuten ein Torschuss-Plus von 5 zu 2 Abschlüssen und gewann zudem zwei Drittel der Zweikämpfe. Das unterstreicht die Fahrigkeit, mit der die deutsche Mannschaft über weite Teile der ersten Hälfte zu Werke ging, hinzu kamen über 30 Fehlpässe in der ganzen ersten Hälfte. Trotzdem hatte die DFB-Auswahl den Führungstreffer auf dem Fuß. Kimmichs Flanke rutschte an den zweiten Pfosten durch, wo der sichtlich überraschte Sami Khedira den Ball aber nicht über die Linie drücken konnte (15.).

Deutschland hatte Strafraumaktionen, stand dabei aber defensiv zu offen und gab Mexiko immer wieder gefährlich viel Raum für Konter, von denen die meisten aber zu unsauber ausgespielt wurden. Chicharito nutzte eine der vielen Lücken auf Deutschlands rechter Abwehrseite, die der offensiv aktive Kimmich bot, aber nicht konsequent genug aus. Er verpasste den richtigen Moment zum Abschluss, sodass Mats Hummels klären konnte.

Dann rutschte Sami Khedira im MIttelfeld weg. Die Mexikaner schickten Chicharito steil, der im Strafraum quer auf Lozano legte. Der schlecht postierte und zu weit aufgerückte Mats Hummels und Mesut Özil kamen nicht hinterher. Und der Youngster vollendete zur 1:0-Führung der Mexikaner (35.). Und kurz vor dem Halbzeitpfiff wäre die Passivität der DFB-Auswahl fast noch ein zweites Mal bestraft worden. Carlos Vela durfte unbehelligt aus 20 Metern abziehen, traf aber das Tor nicht (44.).

Besserung war auch zu Beginn der zweiten Hälfte für die deutsche Mannschaft nicht in Sicht. Eine spielerische Linie fehlte komplett, stattdessen prägten Verzweiflungsabschlüsse aus der Distanz das Bild. Die beste Szene war da noch ein Zuspiel von Özil auf den heranstürmenden Julian Draxler. Dessen Schuss lenkte Carlos Salcedo aber ins Toraus (55). Zudem blieb das DFB-Team konteranfällig – und hatte Glück, dass Chicharitos Querpass im Strafraum auf Vela viel zu ungenau war (57.).

Nach einer Stunde nahm Jogi Löw Khedira runter, verhalf Marco Reus zu seinem WM-Debüt und stellte auf 4-1-4-1 um. Bei Mexiko verließen Vela und Lozano das Feld. Die Kombination dieser Ereignisse belebte das Spiel aus Deutscher Sicht. Das Tempo wurde höher und die Abschlüsse häuften sich: Kimmich bekam eine Fallrückzieherchance, der Ball landete jedoch auf dem Tornetz. Reus schoss aus spitzem Winkel über das Tor und auch eine Direktabnahme von Kroos verfehlte das Gehäuse nur knapp. Mexiko bekam aber auch weiterhin Kontergelegenheiten, ließ diese aber liegen.

Für die letzten zehn Minuten brachte Löw dann noch Mario Gomez für Debütant Marvin Plattenhardt und Julian Brandt kam für Timo Werner. Beide bekamen in der Endphase auch noch gute Chancen. Aber G]]> Zu spät, viel zu spät wachte die deutsche Mannschaft in ihrem WM-Auftaktmatch gegen Mexiko auf. Aber da war der Schaden schon angerichtet und die 0:1-Niederlage letztlich auch nicht mehr abzuwenden. Deutschland verliert erstmals seit 36 wieder das Auftaktspiel einer WM und kassiert gleich zu Beginn des Unternehmens TItelverteidigung einen herben Dämpfer – die DFB-Elf verlässt das Luzhniki-Stadion in Moskau mit langen Gesichtern.

0:1 – ein Ergebnis, das dem Bundestrainer und auch uns viele Erkenntnisse liefert. Wir ziehen sie raus aus diesen enttäuschenden 90 Minuten – hier auf meinsportradio.de bei Kick in Russ, unserem WM-Podcast, mit Malte Asmus und unserem Experten von 90PLUS, Chris McCarthy.

Spielbericht

Mexiko setzte in einer Anfangsphase, in der beide Teams durchaus Risiko eingingen, das erste Ausrufezeichen. Carlos Vela steckte auf Hirving Lozano durch. Doch Jerome Boateng war zur Stelle und blockte den Angriff ab. Deutschland erarbeitete sich in der Folge ein leichtes Übergewicht, konnte Mexiko unter Druck setzen, ging aber im zentralen Mittelfeld etwas zu fahrlässig zu Werke. Mexiko konnte sich so stets befreien und mit schnellem Umschaltspiel die Deutschen immer wieder in arge Bedrängnis bringen.

Mexiko hatte nach 15 Minuten ein Torschuss-Plus von 5 zu 2 Abschlüssen und gewann zudem zwei Drittel der Zweikämpfe. Das unterstreicht die Fahrigkeit, mit der die deutsche Mannschaft über weite Teile der ersten Hälfte zu Werke ging, hinzu kamen über 30 Fehlpässe in der ganzen ersten Hälfte. Trotzdem hatte die DFB-Auswahl den Führungstreffer auf dem Fuß. Kimmichs Flanke rutschte an den zweiten Pfosten durch, wo der sichtlich überraschte Sami Khedira den Ball aber nicht über die Linie drücken konnte (15.).

Deutschland hatte Strafraumaktionen, stand dabei aber defensiv zu offen und gab Mexiko immer wieder gefährlich viel Raum für Konter, von denen die meisten aber zu unsauber ausgespielt wurden. Chicharito nutzte eine der vielen Lücken auf Deutschlands rechter Abwehrseite, die der offensiv aktive Kimmich bot, aber nicht konsequent genug aus. Er verpasste den richtigen Moment zum Abschluss, sodass Mats Hummels klären konnte.

Dann rutschte Sami Khedira im MIttelfeld weg. Die Mexikaner schickten Chicharito steil, der im Strafraum quer auf Lozano legte. Der schlecht postierte und zu weit aufgerückte Mats Hummels und Mesut Özil kamen nicht hinterher. Und der Youngster vollendete zur 1:0-Führung der Mexikaner (35.). Und kurz vor dem Halbzeitpfiff wäre die Passivität der DFB-Auswahl fast noch ein zweites Mal bestraft worden. Carlos Vela durfte unbehelligt aus 20 Metern abziehen, traf aber das Tor nicht (44.).

Besserung war auch zu Beginn der zweiten Hälfte für die deutsche Mannschaft nicht in Sicht. Eine spielerische Linie fehlte komplett, stattdessen prägten Verzweiflungsabschlüsse aus der Distanz das Bild. Die beste Szene war da noch ein Zuspiel von Özil auf den heranstürmenden Julian Draxler. Dessen Schuss lenkte Carlos Salcedo aber ins Toraus (55). Zudem blieb das DFB-Team konteranfällig – und hatte Glück, dass Chicharitos Querpass im Strafraum auf Vela viel zu ungenau war (57.).

Nach einer Stunde nahm Jogi Löw Khedira runter, verhalf Marco Reus zu seinem WM-Debüt und stellte auf 4-1-4-1 um. Bei Mexiko verließen Vela und Lozano das Feld. Die Kombination dieser Ereignisse belebte das Spiel aus Deutscher Sicht. Das Tempo wurde höher und die Abschlüsse häuften sich: Kimmich bekam eine Fallrückzieherchance, der Ball landete jedoch auf dem Tornetz. Reus schoss aus spitzem Winkel über das Tor und auch eine Direktabnahme von Kroos verfehlte das Gehäuse nur knapp. Mexiko bekam aber auch weiterhin Kontergelegenheiten, ließ diese aber liegen.

Für die letzten zehn Minuten brachte Löw dann noch Mario Gomez für Debütant Marvin Plattenhardt und Julian Brandt kam für Timo Werner. Beide bekamen in der Endphase auch noch gute Chancen. Aber G]]> Kick in Russ clean No no no 19:21 19:21 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #CRCSRB: Costa Gar Nix https://meinsportradio.de/2018/06/17/crcsrb-costa-gar-nix/ Sun, 17 Jun 2018 14:21:01 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21655 Costa Rica,featuredRight1,FIFA,Gruppe E,Russland,Serbien,WM 2018,wmfeatured1 Ganz schwere Kost bot sich in Samara beim Aufgalopp des vierten WM-Tages und der Gruppe E. Serbien fuhr einen glanzlosen, aber unterm Strich verdienten 1:0-Sieg gegen Costa Rica ein, der ihnen beste Chancen auf ein Weiterkommen in der Gruppe mit Brasilien und der Schweiz offen hält.

Costa Rica dagegen ließ alles vermissen, was man von einem möglichen Achtelfinalisten einer WM erwarten würde. Richtig in Wallung kamen sie erst bei einer kleinen Rudelbildung in der Nachspielzeit der Partie. Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS) analysieren.

Spielbericht:

In der munteren Anfangsphase in Samara hatte Serbien in der ersten Minute gleich eine gefährliche Situation, konnten die anfängliche Unsortiertheit der Costa Ricaner aber nicht nutzen. Die bekamen dann die erste richtige Chance des Spiels. Der freistehende Giancarlo Gonzales köpfte allerdings am Tor der Serben vorbei (12.).

Große Highlights boten sich in der Folge nicht, bis Dusan Tadic Mitspieler Adem Ljajic bediente. Der konnte den Ball aus spitzem Winkel allerdings genauso wenig im Tor unterbringen wie kurz darauf Savic, der allerdings auch Probleme bei der Ballannahme zeigte (27.). Ansonsten fanden die Serben kein Durchkommen durch die Hintermannschaft der Costa Ricaner, die ihre Ketten eng zusammenzog.

Zehn Minuten später durfte dann auch Costa Rica auch selber wieder abschließen. Dusko Tosic klärte unglücklich auf Marco Urena, der nach einem Dribbling deutlich zu hoch schoss (39.). Und dann zog Francisco Calvo von links in die Mitte, verfehlte aber das Tor (43.). Die beste Chance der Partie wurde dann kurz vor der Pause den Serben genommen. Ein toller Fallrückzieher von Sergej Milinkovic-Savic, den Kaylor Navas allerdings auch hielt, wurde fälschlicherweise vom Schiedsrichter wegen Abseitsposition abgepfiffen (43.).

Die zweite Hälfte startete nach einer kurzen Abtastphase mit der besten Chance der Partie. Milinkovic-Savic steckte auf Mitrovic durch, der im Eins-gegen-Eins dann aber an Navas scheiterte (50.). Serbien wurde druckvoller, zielstrebiger und belohnte sich kurz darauf. Alexander Kolarov verwandelte einen Freistoß aus halbrechter Position durch die sich öffnende Mauer direkt in den rechten Winkel zum 1:0 (56.).

Die Antwort der Costa Ricaner auf den Rückstand blieb aus. Viel Ballgeschiebe, ideenloses Angerenne – so war die dicht gestaffelte serbische Hintermannschaft jedoch nicht in Gefahr zu bringen. Gefährlicher wurde es dann wieder auf der anderen Seite: Filip Kostic konnte eine Hereingabe aber nicht richtig treffen (76.). Und Mitrovic konnte sich trotz guten Zuspiels von Milinkovic-Savic nicht durchsetzen und scheiterte an einem costaricanischen Abwehrbein (87.). Und die Costa Ricaner mit der letzten Chance der Partie an einer Abseitsposition.

]]> Ganz schwere Kost bot sich in Samara beim Aufgalopp des vierten WM-Tages und der Gruppe E. Serbien fuhr einen glanzlosen, aber unterm Strich verdienten 1:0-Sieg gegen Costa Rica ein, der ihnen beste Chancen auf ein Weiterkommen in der Gruppe mit Brasilien und der Schweiz offen hält.

Costa Rica dagegen ließ alles vermissen, was man von einem möglichen Achtelfinalisten einer WM erwarten würde. Richtig in Wallung kamen sie erst bei einer kleinen Rudelbildung in der Nachspielzeit der Partie. Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS) analysieren.

Spielbericht:

In der munteren Anfangsphase in Samara hatte Serbien in der ersten Minute gleich eine gefährliche Situation, konnten die anfängliche Unsortiertheit der Costa Ricaner aber nicht nutzen. Die bekamen dann die erste richtige Chance des Spiels. Der freistehende Giancarlo Gonzales köpfte allerdings am Tor der Serben vorbei (12.).

Große Highlights boten sich in der Folge nicht, bis Dusan Tadic Mitspieler Adem Ljajic bediente. Der konnte den Ball aus spitzem Winkel allerdings genauso wenig im Tor unterbringen wie kurz darauf Savic, der allerdings auch Probleme bei der Ballannahme zeigte (27.). Ansonsten fanden die Serben kein Durchkommen durch die Hintermannschaft der Costa Ricaner, die ihre Ketten eng zusammenzog.

Zehn Minuten später durfte dann auch Costa Rica auch selber wieder abschließen. Dusko Tosic klärte unglücklich auf Marco Urena, der nach einem Dribbling deutlich zu hoch schoss (39.). Und dann zog Francisco Calvo von links in die Mitte, verfehlte aber das Tor (43.). Die beste Chance der Partie wurde dann kurz vor der Pause den Serben genommen. Ein toller Fallrückzieher von Sergej Milinkovic-Savic, den Kaylor Navas allerdings auch hielt, wurde fälschlicherweise vom Schiedsrichter wegen Abseitsposition abgepfiffen (43.).

Die zweite Hälfte startete nach einer kurzen Abtastphase mit der besten Chance der Partie. Milinkovic-Savic steckte auf Mitrovic durch, der im Eins-gegen-Eins dann aber an Navas scheiterte (50.). Serbien wurde druckvoller, zielstrebiger und belohnte sich kurz darauf. Alexander Kolarov verwandelte einen Freistoß aus halbrechter Position durch die sich öffnende Mauer direkt in den rechten Winkel zum 1:0 (56.).

Die Antwort der Costa Ricaner auf den Rückstand blieb aus. Viel Ballgeschiebe, ideenloses Angerenne – so war die dicht gestaffelte serbische Hintermannschaft jedoch nicht in Gefahr zu bringen. Gefährlicher wurde es dann wieder auf der anderen Seite: Filip Kostic konnte eine Hereingabe aber nicht richtig treffen (76.). Und Mitrovic konnte sich trotz guten Zuspiels von Milinkovic-Savic nicht durchsetzen und scheiterte an einem costaricanischen Abwehrbein (87.). Und die Costa Ricaner mit der letzten Chance der Partie an einer Abseitsposition.

clean No no no 15:09 15:09 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #CRONGA: Modric vs Rohrkrepierer https://meinsportradio.de/2018/06/16/cronga-modric-vs-rohrkrepierer/ Sat, 16 Jun 2018 21:19:23 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21648 Argentinien,featuredRight2,FIFA,Fußball,Gernot Rohr,Gruppe D,Island,Ivan Rakitic,Kroatien,Luka Modric,Nigeria,Russland,WM 2018,wmfeatured5 Das war ein ganz, ganz wichtiger Sieg für Kroatien, die sich mit 2:0 gegen Nigeria in Kaliningrad durchsetzen konnten. Denn der 1:1-Patzer der Argentinier im Spiel gegen Island heute nachmittag hatte die Tür zur Tabellenführung in der Gruppe D ganz weit aufgemacht. Und Kroatien ging durch und darf es sich nach dem ersten Spieltag auf Platz 1 gemütlich machen – obwohl sie sicher noch Luft nach oben haben.

Aber auch für Nigeria muss trotz der Niederlage noch nicht Schluss bei der WM in Russland sein, obwohl schon etwas fraglich ist, wie sie angesichts ihres ungefährlichen Offensivspiels in den nächsten Spielen überhaupt zu Toren kommen wollen. Denn dort waren sie – man vergebe mir das Wortspiel mit dem Namen ihres Coaches – Rohrkrepierer.

Malte Asmus und Marius Merck (90PLUS) analysieren das Duell Kroatien gegen Nigeria hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de.

Spielbericht

Nach gegenseitigem Abtasten in einer Anfangsphase mit einigen Fouls auf beiden Seiten erspielten sich die Kroaten leichte Feldvorteile und hatten den ersten gefährlichen Abschluss. Nach einem schön vorgetragenen Angriff über Ante Rebic auf links ließ Mario Mandzukic zentral auf Ivan Perisic prallen, dessen Schuss aber weit über das Tor flog (13.). Die Kroaten versuchten es nach Ballgewinnen weiter mit schnellem Direktspiel in die Spitze. Andrej Kramaric verfehlte aus der Distanz jedoch das Tor knapp (16.).

In der Folge befreite sich Nigeria etwas aus dem kroatischen Druck und verlagerte das Spiel mehr in die kroatische Hälfte. MIt Ausnahme einer Ecke sprang jedoch nicht viel Zählbares dabei heraus. Zählbares gab es dann nach einer Ecke von links auf der anderen Seite. Rebic verlängerte, Mandzukics Flugkopfball traf Oghenekaro Etebos Bein und von da trudelte er zur verdienten kroatischen Führung ins Tor (32.).

Kroatien blieb auch in der Folge das aktivere und gefährlichere Team. Nach Vorarbeit von Ivan Rakitic köpfte Kramaric nur knapp über das Tor (39.). Und dass Kroatien die Führung mit in die Pause nehmen konnte, dafür sorgte Mandzukic, als er sich kurz vor dem Halbzeitpfiff im eigenen Strafraum in einen Schuss von Alex Iwobi warf (45.). Er vereitelte damit die beste Chance Nigerias in der ersten Hälfte.

Nigeria hatte auch die erste Chance des zweiten Durchgangs. Die Ecke von Moseskam auf den Kopf von Balogun, der allerdings das Tor verfehlte (49.). Ansonsten blieben die Afrikaner offensiv harmlos. Das traf in dieser Phase aber auch auf Kroatien zu, die allerdings eigentlich ihre Führung hätten ausbauen müssen. Rebic schaffte es aber tatsächlich völlig freistehend im Fünfmeterraum nach einer halbhohen Hereingabe von Perisic das Tor zu verfehlen (55.).

Interessant wurde es dann erst eine Viertelstunde später. William Troost-Ekong riss Mandzukic im Strafraum um. Schiedsrichter Sandro Ricci zeigte ohne zu zögern auf den Punkt. Und Luka Modric verwandelte eiskalt zum 2:0-Endstand (71.). Denn Matteo Kovacic vergab in der Nachspielzeit aus spitzem Winkel einen noch höheren Sieg.

]]> Das war ein ganz, ganz wichtiger Sieg für Kroatien, die sich mit 2:0 gegen Nigeria in Kaliningrad durchsetzen konnten. Denn der 1:1-Patzer der Argentinier im Spiel gegen Island heute nachmittag hatte die Tür zur Tabellenführung in der Gruppe D ganz weit aufgemacht. Und Kroatien ging durch und darf es sich nach dem ersten Spieltag auf Platz 1 gemütlich machen – obwohl sie sicher noch Luft nach oben haben.

Aber auch für Nigeria muss trotz der Niederlage noch nicht Schluss bei der WM in Russland sein, obwohl schon etwas fraglich ist, wie sie angesichts ihres ungefährlichen Offensivspiels in den nächsten Spielen überhaupt zu Toren kommen wollen. Denn dort waren sie – man vergebe mir das Wortspiel mit dem Namen ihres Coaches – Rohrkrepierer.

Malte Asmus und Marius Merck (90PLUS) analysieren das Duell Kroatien gegen Nigeria hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de.

Spielbericht

Nach gegenseitigem Abtasten in einer Anfangsphase mit einigen Fouls auf beiden Seiten erspielten sich die Kroaten leichte Feldvorteile und hatten den ersten gefährlichen Abschluss. Nach einem schön vorgetragenen Angriff über Ante Rebic auf links ließ Mario Mandzukic zentral auf Ivan Perisic prallen, dessen Schuss aber weit über das Tor flog (13.). Die Kroaten versuchten es nach Ballgewinnen weiter mit schnellem Direktspiel in die Spitze. Andrej Kramaric verfehlte aus der Distanz jedoch das Tor knapp (16.).

In der Folge befreite sich Nigeria etwas aus dem kroatischen Druck und verlagerte das Spiel mehr in die kroatische Hälfte. MIt Ausnahme einer Ecke sprang jedoch nicht viel Zählbares dabei heraus. Zählbares gab es dann nach einer Ecke von links auf der anderen Seite. Rebic verlängerte, Mandzukics Flugkopfball traf Oghenekaro Etebos Bein und von da trudelte er zur verdienten kroatischen Führung ins Tor (32.).

Kroatien blieb auch in der Folge das aktivere und gefährlichere Team. Nach Vorarbeit von Ivan Rakitic köpfte Kramaric nur knapp über das Tor (39.). Und dass Kroatien die Führung mit in die Pause nehmen konnte, dafür sorgte Mandzukic, als er sich kurz vor dem Halbzeitpfiff im eigenen Strafraum in einen Schuss von Alex Iwobi warf (45.). Er vereitelte damit die beste Chance Nigerias in der ersten Hälfte.

Nigeria hatte auch die erste Chance des zweiten Durchgangs. Die Ecke von Moseskam auf den Kopf von Balogun, der allerdings das Tor verfehlte (49.). Ansonsten blieben die Afrikaner offensiv harmlos. Das traf in dieser Phase aber auch auf Kroatien zu, die allerdings eigentlich ihre Führung hätten ausbauen müssen. Rebic schaffte es aber tatsächlich völlig freistehend im Fünfmeterraum nach einer halbhohen Hereingabe von Perisic das Tor zu verfehlen (55.).

Interessant wurde es dann erst eine Viertelstunde später. William Troost-Ekong riss Mandzukic im Strafraum um. Schiedsrichter Sandro Ricci zeigte ohne zu zögern auf den Punkt. Und Luka Modric verwandelte eiskalt zum 2:0-Endstand (71.). Denn Matteo Kovacic vergab in der Nachspielzeit aus spitzem Winkel einen noch höheren Sieg.

clean No no no 14:51 14:51 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #PERDEN: Schmeichelhaft https://meinsportradio.de/2018/06/16/perden-schmeichelhaft/ Sat, 16 Jun 2018 18:26:39 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21643 Christian Eriksen,Dänemark,featuredRight3,FIFA,Fußball,Gruppe C,Jefferson Farfan,Kasper Schmeichel,Peru,Russland,WM 2018,wmfeatured2 Was war das für ein Spiel, vor allem in der Schlussphase? Dass Peru gegen Dänemark einen so mitreißen würde, hätte wohl kaum einer vor der Partie gedacht, obwohl schon im Vorfeld klar war, dass nach Frankreichs Sieg gegen Australien dieses Duell wohl den zweiten Platz der Gruppe C vorentscheiden könnte. Am Ende gewann Dänemark knapp mit 1:0.

Aber die Nordlichter hatten auch viel Glück und einen guten Torhüter  (Kasper Schmeichel) nötig, um diesen knappen Sieg über die Zeit retten, der dank eines verschossenen Strafstoßes von Christian Cueva und des einzigen strukturierten Angriffs der Dänen zustande kam. Denn auch ein peruanischer Erfolg wäre alles andere als unverdient gewesen.

Wir blicken zurück auf dieses Duell hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de mit Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS).

Spielbericht:

Die Peruaner starteten engagierter in die Partie, erarbeiteten sich mehr Spielanteile und prüften Dänemarks Keeper Kasper Schmeichel erstmals durch Yoshimar Yotún (8.). Ein weiterer Abschluss von Edison Flores verfehlte knapp das Tor (11.), ehe Schmeichel in die linke untere Ecke abtauchte und den Linksschuss von Pione Sisto abwehrte (13.). Die Peruaner gingen mit viel Tempo zu Werke,und ihre Dominanz ließ sich nach 20 Minuten klar mit Zahlen belegen: 6:0-Torschüsse für die Südamerikaner, eingeleitet vor allem über rechts.

Und von dort wurde nach einer halben Stunde auch der Farfan-Abschluss eingeleitet. André Carillo toller Pass fand den Ex-Schalker, Simon Kjaer konnte nur knapp zur Ecke klären. Doch die Dänen stellten sich mittlerweile besser auf die Angriffe der Peruaner ein und wurden auch selber gefährlicher. Nach einem Abschlag von Schmeichel, verlängerte Yussuf Poulsen auf Christian Eriksen. Eriksen setzte Delaney ein, dessen Distanzschuss deutlich über das Tor flog.

Genauer zielte dann der kurz zuvor für den verletzten William Kvist eingewechselte Lasse Schöne. Eriksen hatte einen Freistoß in die Mauer gedroschen und Schöne mit dem Abpraller Pedro Gallese geprüft, der den Ball erst im Nachfassen hatte (39.). Und in die Drangphase Dänemarks hinein, griff der VAR ein und verhängte Strafstoß für Peru: Christian Cueva war von Poulsen gefoult worden. Der Gefoulte trat selber an, zögerte aber beim Anlauf und jagte den Ball anschließend in die Wolken (45.+1).

Der Beginn der zweiten Hälfte zeigte dann: Wenn die Dänen geduldig das Spiel aufzubauen versuchten, kamen sie auch in den Strafraum. Allerdings machten sie zu wenig draus. Auch Peru verdarb sich eine gute Konterchance, weil Farfan zu eigensinnig zu Werke ging. Und Carrillo und Flores vereitelten sich eine durch Cueva eingeleitete potenzielle Topchance durch Probleme bei der Ballannahme. Und das rächte sich nur zwei Minuten später: Bei einem Konter der Dänen bediente Eriksen genau im richtigen Moment den in die Lücke startenden Poulsen, der zum dänischen 1:0 vollendet (59.).

Mit dem Tor nahm das Spiel Fahrt auf. Denn jetzt drückte wieder Peru. Quasi im Gegenzug tauchte Flores im gegnerischen Strafraum auf und zwang Schmeichel zu einer starken Rettungstat.Auch der eingewechselte Paolo Guererro bekam noch eine gute Kopfballchance (64.), ehe Rodriguez knapp am Tor vorbei köpfte und Farfan am langen Pfosten verpasste (69.). Der Druck der Peruaner wurde immer größer – und fast hätte Guerrero per Hacke tatsächlich noch den Ausgleich gemacht (79.). In der Schlussphase wurde es richtig turbulent. Erst scheiterte Farfan nach toller Carillo-Vorarbeit an Schmeichel, dann war es auf der Gegenseite Galesse, der eine Eriksen-Chance vereitelte.

]]> Was war das für ein Spiel, vor allem in der Schlussphase? Dass Peru gegen Dänemark einen so mitreißen würde, hätte wohl kaum einer vor der Partie gedacht, obwohl schon im Vorfeld klar war, dass nach Frankreichs Sieg gegen Australien dieses Duell wohl den zweiten Platz der Gruppe C vorentscheiden könnte. Am Ende gewann Dänemark knapp mit 1:0.

Aber die Nordlichter hatten auch viel Glück und einen guten Torhüter  (Kasper Schmeichel) nötig, um diesen knappen Sieg über die Zeit retten, der dank eines verschossenen Strafstoßes von Christian Cueva und des einzigen strukturierten Angriffs der Dänen zustande kam. Denn auch ein peruanischer Erfolg wäre alles andere als unverdient gewesen.

Wir blicken zurück auf dieses Duell hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de mit Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS).

Spielbericht:

Die Peruaner starteten engagierter in die Partie, erarbeiteten sich mehr Spielanteile und prüften Dänemarks Keeper Kasper Schmeichel erstmals durch Yoshimar Yotún (8.). Ein weiterer Abschluss von Edison Flores verfehlte knapp das Tor (11.), ehe Schmeichel in die linke untere Ecke abtauchte und den Linksschuss von Pione Sisto abwehrte (13.). Die Peruaner gingen mit viel Tempo zu Werke,und ihre Dominanz ließ sich nach 20 Minuten klar mit Zahlen belegen: 6:0-Torschüsse für die Südamerikaner, eingeleitet vor allem über rechts.

Und von dort wurde nach einer halben Stunde auch der Farfan-Abschluss eingeleitet. André Carillo toller Pass fand den Ex-Schalker, Simon Kjaer konnte nur knapp zur Ecke klären. Doch die Dänen stellten sich mittlerweile besser auf die Angriffe der Peruaner ein und wurden auch selber gefährlicher. Nach einem Abschlag von Schmeichel, verlängerte Yussuf Poulsen auf Christian Eriksen. Eriksen setzte Delaney ein, dessen Distanzschuss deutlich über das Tor flog.

Genauer zielte dann der kurz zuvor für den verletzten William Kvist eingewechselte Lasse Schöne. Eriksen hatte einen Freistoß in die Mauer gedroschen und Schöne mit dem Abpraller Pedro Gallese geprüft, der den Ball erst im Nachfassen hatte (39.). Und in die Drangphase Dänemarks hinein, griff der VAR ein und verhängte Strafstoß für Peru: Christian Cueva war von Poulsen gefoult worden. Der Gefoulte trat selber an, zögerte aber beim Anlauf und jagte den Ball anschließend in die Wolken (45.+1).

Der Beginn der zweiten Hälfte zeigte dann: Wenn die Dänen geduldig das Spiel aufzubauen versuchten, kamen sie auch in den Strafraum. Allerdings machten sie zu wenig draus. Auch Peru verdarb sich eine gute Konterchance, weil Farfan zu eigensinnig zu Werke ging. Und Carrillo und Flores vereitelten sich eine durch Cueva eingeleitete potenzielle Topchance durch Probleme bei der Ballannahme. Und das rächte sich nur zwei Minuten später: Bei einem Konter der Dänen bediente Eriksen genau im richtigen Moment den in die Lücke startenden Poulsen, der zum dänischen 1:0 vollendet (59.).

Mit dem Tor nahm das Spiel Fahrt auf. Denn jetzt drückte wieder Peru. Quasi im Gegenzug tauchte Flores im gegnerischen Strafraum auf und zwang Schmeichel zu einer starken Rettungstat.Auch der eingewechselte Paolo Guererro bekam noch eine gute Kopfballchance (64.), ehe Rodriguez knapp am Tor vorbei köpfte und Farfan am langen Pfosten verpasste (69.). Der Druck der Peruaner wurde immer größer – und fast hätte Guerrero per Hacke tatsächlich noch den Ausgleich gemacht (79.). In der Schlussphase wurde es richtig turbulent. Erst scheiterte Farfan nach toller Carillo-Vorarbeit an Schmeichel, dann war es auf der Gegenseite Galesse, der eine Eriksen-Chance vereitelte.

clean No no no 18:14 18:14 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #ARGISL: Messi hört ein Hu https://meinsportradio.de/2018/06/16/argisl-messi-hoert-ein-hu/ Sat, 16 Jun 2018 15:29:16 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21638 Argentinien,featuredRight4,Fußball,Gruppe D,Island,Lionel Messi,Moskau,Russland,WM 2018 Hu(ch). Das hatten sich die Argentinier sicher anders vorgestellt. Gegen WM-Debütant Island gab es für die Südamerikaner zum Start in die Gruppe D trotz früher Führung am Ende nur ein 1:1. Unter anderem auch deshalb, weil Lionel Messi einen Elfmeter verschoss.

Der nächste Mitfavorit tut sich also zum Start in die WM schwer – warum das so war, was bei Argentinien außer dem Elfmeterschießen noch nicht rund lief und wie Island beim WM-Debüt auftrat, besprechen Malte Asmus und unser Experte Manuel Behlert von 90PLUS.

Spielbericht: 

Recht munterer Beginn in Moskau: Island bekam den ersten Abschlussversuch der Partie, danach bemühte sich Argentinien gegen die kompakt stehenden Isländer zunächst vergeblich Dominanz zu zeigen. Gefährlich wurden sie zunächst nur bei Standards. Ein Freistoß von Lionel Messi wurde von Nicolas Tagliafico verlängert und verfehlte das Tor der Isländer knapp. Und knapp wurde es nach einem argentinischen Ballverlust im Spielaufbau auch auf der anderen Seite. Island konterte schnell, Birkir Bjarnasons Schuss aus 15 Meter zischte vorbei (10.).

Island versteckte sich zwar nicht, kam in der ersten Hälfte insgesamt zu acht Abschlüssen – in Führung gingen aber die Argentinier. Ein missglückter Schussversuch von Marcos Rojo kam zu Sergio Agüero – und dessen Schuss landete zur 1:0-Führung im isländischen Tor (19.). Nur eine Minute später landete Messis Schuss aus 20 Metern landete in den Armen von Halldorsson. Und nur kurz darauf nutzten die Isländer das Durcheinander in der argentinischen HIntermannschaft zum Ausgleich. Torhüter Willy Caballero ließ prallen und Alfred Finnbogason traf zum 1:1.

Argentinien wurde durch den Ausgleich sichtbar kalt erwischt – versuchte in der Folge wieder die Kontrolle zu gewinnen. Zwar fanden sie immer wieder Lücken in der ansonsten kompakten Hintermannschaft der Isländer, nutzten sie aber nicht. Nennenswerte Aktionen gab es erst wieder in der Endphase der ersten Hälfte. Die Argentinier forderten Handelfmeter, nachdem eine flache Hereingabe von Salvio unabsichtlich an die Hand des in den Schuss hineingrätschenden Ragnar Sigurdsson gesprungen war, bekamen ihn aber nicht. Und auf der Gegenseite scheiterte Gylfi Sigurdsson zunächst an Caballero und setzte kurz darauf eine zweite Möglichkeit deutlich neben das Tor.

Das gleiche Bild in der zweiten Hälfte. Argentinien bekam keine eindeutige Spielkontrolle und Island konnte weiter gefährliche Nadelstiche setzen. Und wenn die Flanke von Barnason kurz nach dem Seitenwechsel nicht etwas zu hoch für Finnbogason gewesen wäre, hätte sich Argentinien nicht über einen Rückstand beklagen können. Coach Sampaoli reagierte, brachte Ever Banega für Lucas Biglia. Präziser wurde das Passpiel der Argentinier dadurch zwar auch nicht.

Aber immerhin stieg ihr Druck deutlich an. Das Tor wollte aber nicht fallen. Auch nicht nach einem Foul an Maximiliano Meza im Strafraum. Doch Messi scheiterte per Elfmeter an Halldorsson. EIne zweite Elfmeterchance wurde Argentinien vom Schiedsrichter verwehrt, nachdem der eingewechselte Pavon im Strafraum zu Fall gekommen war. Island bekam im zweiten Durchgang keine Entlastung gegen das Powerplay der Argentinier. Messis Schuss von der Strafraumgrenze flog am Tor vorbei (82.), weitere Schüsse parierte Halldorson oder landeten ebenfalls neben dem Kasten.

]]> Hu(ch). Das hatten sich die Argentinier sicher anders vorgestellt. Gegen WM-Debütant Island gab es für die Südamerikaner zum Start in die Gruppe D trotz früher Führung am Ende nur ein 1:1. Unter anderem auch deshalb, weil Lionel Messi einen Elfmeter verschoss.

Der nächste Mitfavorit tut sich also zum Start in die WM schwer – warum das so war, was bei Argentinien außer dem Elfmeterschießen noch nicht rund lief und wie Island beim WM-Debüt auftrat, besprechen Malte Asmus und unser Experte Manuel Behlert von 90PLUS.

Spielbericht: 

Recht munterer Beginn in Moskau: Island bekam den ersten Abschlussversuch der Partie, danach bemühte sich Argentinien gegen die kompakt stehenden Isländer zunächst vergeblich Dominanz zu zeigen. Gefährlich wurden sie zunächst nur bei Standards. Ein Freistoß von Lionel Messi wurde von Nicolas Tagliafico verlängert und verfehlte das Tor der Isländer knapp. Und knapp wurde es nach einem argentinischen Ballverlust im Spielaufbau auch auf der anderen Seite. Island konterte schnell, Birkir Bjarnasons Schuss aus 15 Meter zischte vorbei (10.).

Island versteckte sich zwar nicht, kam in der ersten Hälfte insgesamt zu acht Abschlüssen – in Führung gingen aber die Argentinier. Ein missglückter Schussversuch von Marcos Rojo kam zu Sergio Agüero – und dessen Schuss landete zur 1:0-Führung im isländischen Tor (19.). Nur eine Minute später landete Messis Schuss aus 20 Metern landete in den Armen von Halldorsson. Und nur kurz darauf nutzten die Isländer das Durcheinander in der argentinischen HIntermannschaft zum Ausgleich. Torhüter Willy Caballero ließ prallen und Alfred Finnbogason traf zum 1:1.

Argentinien wurde durch den Ausgleich sichtbar kalt erwischt – versuchte in der Folge wieder die Kontrolle zu gewinnen. Zwar fanden sie immer wieder Lücken in der ansonsten kompakten Hintermannschaft der Isländer, nutzten sie aber nicht. Nennenswerte Aktionen gab es erst wieder in der Endphase der ersten Hälfte. Die Argentinier forderten Handelfmeter, nachdem eine flache Hereingabe von Salvio unabsichtlich an die Hand des in den Schuss hineingrätschenden Ragnar Sigurdsson gesprungen war, bekamen ihn aber nicht. Und auf der Gegenseite scheiterte Gylfi Sigurdsson zunächst an Caballero und setzte kurz darauf eine zweite Möglichkeit deutlich neben das Tor.

Das gleiche Bild in der zweiten Hälfte. Argentinien bekam keine eindeutige Spielkontrolle und Island konnte weiter gefährliche Nadelstiche setzen. Und wenn die Flanke von Barnason kurz nach dem Seitenwechsel nicht etwas zu hoch für Finnbogason gewesen wäre, hätte sich Argentinien nicht über einen Rückstand beklagen können. Coach Sampaoli reagierte, brachte Ever Banega für Lucas Biglia. Präziser wurde das Passpiel der Argentinier dadurch zwar auch nicht.

Aber immerhin stieg ihr Druck deutlich an. Das Tor wollte aber nicht fallen. Auch nicht nach einem Foul an Maximiliano Meza im Strafraum. Doch Messi scheiterte per Elfmeter an Halldorsson. EIne zweite Elfmeterchance wurde Argentinien vom Schiedsrichter verwehrt, nachdem der eingewechselte Pavon im Strafraum zu Fall gekommen war. Island bekam im zweiten Durchgang keine Entlastung gegen das Powerplay der Argentinier. Messis Schuss von der Strafraumgrenze flog am Tor vorbei (82.), weitere Schüsse parierte Halldorson oder landeten ebenfalls neben dem Kasten.

Kick in Russ clean No no no 20:41 20:41 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #FRAAUS: Œil au beurre noir https://meinsportradio.de/2018/06/16/fraaus-oeil-au-beurre-noir/ Sat, 16 Jun 2018 12:28:04 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21632 Australien,featuredRight1,FIFA,Frankreich,Fußball,Gruppe C,Kasan,Russland,WM 2019,wmfeatured1 Für viele Experten war Frankreich vor dem Turnier DER große WM-Favorit. Doch diesen hohen Erwartungen wurde die Equipe Tricolor in ihrem WM-Auftaktspiel in der Gruppe C gegen Australien nicht gerecht. Für den schmeichelhaften 2:1-Sieg benötigten sie jede Menge Glück – und einen abgefälschten Schuss von Paul Pogba, um einen Fehlstart in die WM zu verhindern.

Was war los bei der Equipe Tricolore, was bedeutet dieser holprige Start für die Ambitionen und die Favoritenstellung? Diesen Frage widmen wir uns in der Analyse hier auf meinsportradio.de bei Kick in Russ unserem WM-Podcast mit Malte Asmus und unserem Experten von 90PLUS, Chris McCarthy.

Spielbericht:

Druckvoller Beginn der Franzosen. Und damit stellten die wie erwartet vornehmlich auf Sicherheit bedachten Australier vor einige Probleme. Mbappé prüfte bereits in der zweiten Minute den australischen Keeper Mat Ryan mit einem Schuss aus spitzem Winkel. Doch weitere zwingende Strafraumaktionen gab es zunächst nicht, da Australien der französischen Schnelligkeit viel körperlichen Einsatz entgegensetzte und ansonsten diszipliniert die Räume eng machte.

Ausflüge der Australier in die französische Hälfte blieben zwar selten. Doch aus einem entsprang die beste Chance der ersten Halbzeit. Ein Freistoß von Mooy wurde im Strafraum verlängert und von Frankreichs Tolisso fast ins eigene Tor bugsiert. Doch Hugo Loris verhinderte den Rückstand (17.). Australien übernahm die Kontrolle im Zentrum und sorgte so auch dafür, dass Frankreich das Tempo der Anfangsphase nicht mehr halten. konnte Weitere Torraumszenen blieben daher Mangelware. Und wenn die zusehends behäbiger werdenden Franzosen doch zu Abschlüssen kamen, wurden sie geblockt von den kompakt verteidigenden Australiern.

Ein ähnliches Bild bot sich dann auch zu Beginn der zweiten Hälfte. Dann griff Australien schnell über die rechte Seite an. Im Strafraum konnte knapp vor Andrew Nabbout geklärt werden. Und quasi im Gegenzug gelang den Franzosen der erste schnelle Konter der Partie – an dessen Ende Griezmann zu Fall. Der Schiedsrichter entschied nach Studium der Videobilder auf Elfmeter, den Griezmann humorlos zum 1:0 in die Maschen jagte (58).

Die Freude darüber währte aber nur vier Minuten. Denn Samuel Umtiti spielte den Ball im eigenen Strafraum mit der Hand. Mile Jedinak verwandelte den fälligen Handelfmeter, schickte Lloris in die falsche Ecke und bejubelte das 1:1. In kürzerem Abstand wurden in einem WM-Spiel noch nie Elfmeter verwandelt. Und dank dieses historischen Ereignisses waren anscheinend alle Lebensgeister aus dem französischen Team gewichen. Doch dann zog Pogba aus 15 Metern ab. Sein Ball wurde abgefälscht – und erst dadurch gefährlich. Und dann senkte er sich an die Unterkante der Latte und sprang von da hinter die Linie zum Siegtreffer der Franzosen (80.).

]]> Für viele Experten war Frankreich vor dem Turnier DER große WM-Favorit. Doch diesen hohen Erwartungen wurde die Equipe Tricolor in ihrem WM-Auftaktspiel in der Gruppe C gegen Australien nicht gerecht. Für den schmeichelhaften 2:1-Sieg benötigten sie jede Menge Glück – und einen abgefälschten Schuss von Paul Pogba, um einen Fehlstart in die WM zu verhindern.

Was war los bei der Equipe Tricolore, was bedeutet dieser holprige Start für die Ambitionen und die Favoritenstellung? Diesen Frage widmen wir uns in der Analyse hier auf meinsportradio.de bei Kick in Russ unserem WM-Podcast mit Malte Asmus und unserem Experten von 90PLUS, Chris McCarthy.

Spielbericht:

Druckvoller Beginn der Franzosen. Und damit stellten die wie erwartet vornehmlich auf Sicherheit bedachten Australier vor einige Probleme. Mbappé prüfte bereits in der zweiten Minute den australischen Keeper Mat Ryan mit einem Schuss aus spitzem Winkel. Doch weitere zwingende Strafraumaktionen gab es zunächst nicht, da Australien der französischen Schnelligkeit viel körperlichen Einsatz entgegensetzte und ansonsten diszipliniert die Räume eng machte.

Ausflüge der Australier in die französische Hälfte blieben zwar selten. Doch aus einem entsprang die beste Chance der ersten Halbzeit. Ein Freistoß von Mooy wurde im Strafraum verlängert und von Frankreichs Tolisso fast ins eigene Tor bugsiert. Doch Hugo Loris verhinderte den Rückstand (17.). Australien übernahm die Kontrolle im Zentrum und sorgte so auch dafür, dass Frankreich das Tempo der Anfangsphase nicht mehr halten. konnte Weitere Torraumszenen blieben daher Mangelware. Und wenn die zusehends behäbiger werdenden Franzosen doch zu Abschlüssen kamen, wurden sie geblockt von den kompakt verteidigenden Australiern.

Ein ähnliches Bild bot sich dann auch zu Beginn der zweiten Hälfte. Dann griff Australien schnell über die rechte Seite an. Im Strafraum konnte knapp vor Andrew Nabbout geklärt werden. Und quasi im Gegenzug gelang den Franzosen der erste schnelle Konter der Partie – an dessen Ende Griezmann zu Fall. Der Schiedsrichter entschied nach Studium der Videobilder auf Elfmeter, den Griezmann humorlos zum 1:0 in die Maschen jagte (58).

Die Freude darüber währte aber nur vier Minuten. Denn Samuel Umtiti spielte den Ball im eigenen Strafraum mit der Hand. Mile Jedinak verwandelte den fälligen Handelfmeter, schickte Lloris in die falsche Ecke und bejubelte das 1:1. In kürzerem Abstand wurden in einem WM-Spiel noch nie Elfmeter verwandelt. Und dank dieses historischen Ereignisses waren anscheinend alle Lebensgeister aus dem französischen Team gewichen. Doch dann zog Pogba aus 15 Metern ab. Sein Ball wurde abgefälscht – und erst dadurch gefährlich. Und dann senkte er sich an die Unterkante der Latte und sprang von da hinter die Linie zum Siegtreffer der Franzosen (80.).

Kick in Russ clean No no no 17:00 17:00 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Das bringt der 3. WM-Tag https://meinsportradio.de/2018/06/16/das-bringt-der-3-wm-tag/ Fri, 15 Jun 2018 23:00:45 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21629 Fußball,Gruppe C,Gruppe D,Vorschau,WM 2018 Gleich vier Spiele stehen auf dem Tagesprogramm des dritten Tages der Fußball-WM ins Russland. Und dabei werden wir gleich drei absolute Premieren erleben, Duelle, die es noch nie in der Fußballgeschichte gegeben hat. Malte Asmus begrüßt euch zur Tagesvorschau und zu seinen Tipps für die vier Spiele des Samstags. Tipps, die ihr vielleicht bei unserem Kicktipp-Gewinnspiel mit mobilcom-debitel auf meinsportradio.de/kickinruss versilbern könntet. Oder ihr sagt: „Der Asmus hat eh keine Ahnung, ich tippe ganz anders.“ Bei unserem Tippspiel habt ihr die Chance dazu.

]]> Gleich vier Spiele stehen auf dem Tagesprogramm des dritten Tages der Fußball-WM ins Russland. Und dabei werden wir gleich drei absolute Premieren erleben, Duelle, die es noch nie in der Fußballgeschichte gegeben hat. Malte Asmus begrüßt euch zur Tagesvorschau und zu seinen Tipps für die vier Spiele des Samstags. Tipps, die ihr vielleicht bei unserem Kicktipp-Gewinnspiel mit mobilcom-debitel auf meinsportradio.de/kickinruss versilbern könntet. Oder ihr sagt: „Der Asmus hat eh keine Ahnung, ich tippe ganz anders.“ Bei unserem Tippspiel habt ihr die Chance dazu.

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Gleich vier Spiele stehen auf dem Tagesprogramm des dritten Tages der Fußball-WM ins Russland. Und dabei werden wir gleich drei absolute Premieren erleben, Duelle, die es noch nie in der Fußballgeschichte gegeben hat. Malte Asmus begrüßt euch zur Tagesvorschau und zu seinen Tipps für die vier Spiele des Samstags. Tipps, die ihr vielleicht bei unserem Kicktipp-Gewinnspiel mit mobilcom-debitel auf meinsportradio.de/kickinruss versilbern könntet. Oder ihr sagt: „Der Asmus hat eh keine Ahnung, ich tippe ganz anders.“ Bei unserem Tippspiel habt ihr die Chance dazu.

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Kick in Russ clean No no no 7:13 7:13 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#PORESP: Ronaldo-Dreier https://meinsportradio.de/2018/06/15/poresp-ronaldo-dreier/ Fri, 15 Jun 2018 20:31:05 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21625 Cristiano Ronaldo,David De Gea,featuredRight2,FIFA,FIFA World Cup,Fußball,Gruppe B,Portugal,Spanien,WM 2018,wmfeatured3 Das “Match of the Day” und das 3:3 zwischen Portugal und Spanien entschädigte für die Magerkost, die der zweite WM-Tag am Nachmittag zu bieten hatte. Spannung, Dramatik, Tore, Lattenkracher, Diskussionen über Schirientscheidungen, einen jubelnden Superstar und einen krassen Torwartfehler. Das war Fußball, wie wir ihn gerade auch bei einer WM sehen wollen. Aber was war das für ein Wechselbad der Gefühle für Spanien in dieser Woche – und auch in diesem Spiel? Erst feuerten sie ihren Trainer Julen Lopetegui kurz vor Turnierstart, dann kassierten sie gegen Portugal auch noch das früheste Gegentor ihrer WM-Geschichte. Aber sie kamen – auch Dank der Hilfe des Schiedsrichters – zurück ins Spiel. Doch dann patzte der Torhüter, Cristiano Ronaldo jubelte und Spanien sah schon wie der Verlierer aus. Doch wieder steckten sie nicht auf und drehten das Spiel per Doppelschlag wieder zu ihren Gunsten – nur, um am Ende von Cristiano Ronaldo doch wieder um den Sieg gebracht zu werden.

Über das Spiel müssen wir reden – hier bei Kick in Russ, dem WM Podcast auf meinsportradio.de. Und das machen Malte Asmus und unser Experte von 90PLUS, Marius Merck.

Spielbericht:

Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, als Spanien den nächsten Nackenschlag bei dieser WM hinnehmen musste. Cristiano Ronaldo war links in den Strafraum eingedrungen und von Nacho zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Portugiese souverän zur 1:0-Führung und ist neben Pele, Uwe Seeler und Miro Klose der einzige Spieler, der bei vier verschiedenen WM-Turnieren getroffen hat. Spanien versuchte den Schock schnell abzuschütteln und ín die Partie zu kommen.

Durch einfache Ballverluste ermöglichten sie dem Gegner aber immer wieder Konterchancen. Die aussichtsreichste vergab der zu zögerliche Goncalo Guedes nach tollem Querpass von Ronaldo. Und das rächte sich. Denn quasi im Gegenzug setzte sich Diego Costa gegen drei Abwehrspieler durch und traf zum 1:1-Ausgleich (24.). Allerdings hatte er sich dabei mit dem Ellbogen regelwidrig Platz gegen Pepe verschafft. Der Videoschiri schritt aber nicht ein.

Spanien war nun im Spiel, drängte Portugal komplett in die Defensive und hätte sogar in Führung gehen können. Doch Isco scheiterte mit seinem Abschluss an der Latte (26.) und Iniesta Schuss aus acht Metern nach Pass von der linken Seite ging nur knapp am Tor vorbei. Portugal wirkte komplett unterlegen, bekam aber kurz vor der Pause zu einem Konter. Und den schloss Ronaldo mit einem strammen Schuss ab, der dank eines Torwartfehlers von David de Gea zum 2:1 über die Linie rollte.

Eine einstudierte Freistoßvariante brachte Spanien kurz nach Wiederanpfiff dann aber wieder den Ausgleich. Busquets gewann das Kopfballduell rechts im Strafraum, köpfte in die Mitte, wo Costa aus kurzer Distanz zum 2:2 einschießen konnte (55.). Und keine zwei Minuten später jubelten die Spanier schon wieder. Die Portugiesen konnten einen Ball nicht richtig aus dem Strafraum klären und Nacho haute ihn volley zur spanischen 3:2-Führung in die Maschen (58.).

Damit hatte Spanien das Spiel wieder komplett im Griff. Viel Spektakuläres passierte nicht mehr. Bis Cristiano Ronaldo zwei Minuten vor Ende der regulären Partie zum Freistoß antrat und den Ball zum 3:3 in die Maschen zirkelte. Und wenn Koke sich in letzter Sekunde nicht noch in einen Schuss von Quaresmo geworfen hätte, hätten die Spanier um ein Haar ganz ohne Punkte dagestanden.

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Das “Match of the Day” und das 3:3 zwischen Portugal und Spanien entschädigte für die Magerkost, die der zweite WM-Tag am Nachmittag zu bieten hatte. Spannung, Dramatik, Tore, Lattenkracher, Diskussionen über Schirientscheidungen, einen jubelnden Superstar und einen krassen Torwartfehler. Das war Fußball, wie wir ihn gerade auch bei einer WM sehen wollen. Aber was war das für ein Wechselbad der Gefühle für Spanien in dieser Woche – und auch in diesem Spiel? Erst feuerten sie ihren Trainer Julen Lopetegui kurz vor Turnierstart, dann kassierten sie gegen Portugal auch noch das früheste Gegentor ihrer WM-Geschichte. Aber sie kamen – auch Dank der Hilfe des Schiedsrichters – zurück ins Spiel. Doch dann patzte der Torhüter, Cristiano Ronaldo jubelte und Spanien sah schon wie der Verlierer aus. Doch wieder steckten sie nicht auf und drehten das Spiel per Doppelschlag wieder zu ihren Gunsten – nur, um am Ende von Cristiano Ronaldo doch wieder um den Sieg gebracht zu werden.

Über das Spiel müssen wir reden – hier bei Kick in Russ, dem WM Podcast auf meinsportradio.de. Und das machen Malte Asmus und unser Experte von 90PLUS, Marius Merck.

Spielbericht:

Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, als Spanien den nächsten Nackenschlag bei dieser WM hinnehmen musste. Cristiano Ronaldo war links in den Strafraum eingedrungen und von Nacho zu Fall gebracht. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Portugiese souverän zur 1:0-Führung und ist neben Pele, Uwe Seeler und Miro Klose der einzige Spieler, der bei vier verschiedenen WM-Turnieren getroffen hat. Spanien versuchte den Schock schnell abzuschütteln und ín die Partie zu kommen.

Durch einfache Ballverluste ermöglichten sie dem Gegner aber immer wieder Konterchancen. Die aussichtsreichste vergab der zu zögerliche Goncalo Guedes nach tollem Querpass von Ronaldo. Und das rächte sich. Denn quasi im Gegenzug setzte sich Diego Costa gegen drei Abwehrspieler durch und traf zum 1:1-Ausgleich (24.). Allerdings hatte er sich dabei mit dem Ellbogen regelwidrig Platz gegen Pepe verschafft. Der Videoschiri schritt aber nicht ein.

Spanien war nun im Spiel, drängte Portugal komplett in die Defensive und hätte sogar in Führung gehen können. Doch Isco scheiterte mit seinem Abschluss an der Latte (26.) und Iniesta Schuss aus acht Metern nach Pass von der linken Seite ging nur knapp am Tor vorbei. Portugal wirkte komplett unterlegen, bekam aber kurz vor der Pause zu einem Konter. Und den schloss Ronaldo mit einem strammen Schuss ab, der dank eines Torwartfehlers von David de Gea zum 2:1 über die Linie rollte.

Eine einstudierte Freistoßvariante brachte Spanien kurz nach Wiederanpfiff dann aber wieder den Ausgleich. Busquets gewann das Kopfballduell rechts im Strafraum, köpfte in die Mitte, wo Costa aus kurzer Distanz zum 2:2 einschießen konnte (55.). Und keine zwei Minuten später jubelten die Spanier schon wieder. Die Portugiesen konnten einen Ball nicht richtig aus dem Strafraum klären und Nacho haute ihn volley zur spanischen 3:2-Führung in die Maschen (58.).

Damit hatte Spanien das Spiel wieder komplett im Griff. Viel Spektakuläres passierte nicht mehr. Bis Cristiano Ronaldo zwei Minuten vor Ende der regulären Partie zum Freistoß antrat und den Ball zum 3:3 in die Maschen zirkelte. Und wenn Koke sich in letzter Sekunde nicht noch in einen Schuss von Quaresmo geworfen hätte, hätten die Spanier um ein Haar ganz ohne Punkte dagestanden.

Kick in Russ clean No no no 21:25 21:25 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #MARIRN: Holzhacken https://meinsportradio.de/2018/06/15/marirn-holzhacken/ Fri, 15 Jun 2018 17:29:31 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21621 Aziz Bougaddouz,featuredRight2,FIFA,FIFA World Cup,Gruppe B,Iran,Marokko,Portugal,Russland,Spanien,WM 2018,wmfeatured2 Der Auftakt der Gruppe B zwischen Marokko und Iran war das spielerisch bisher schwächste, aber das körperlich am härtesten geführte Match. Vor allem die zweite Hälfte hatte mit Fußball nur noch am Rande zu tun. Denn für beide Teams ging es ja auch um viel. Angesichts der Gruppenbesetzung mit Spanien und Portugal als nächsten Gegnern kam diesem Spiel für beide Mannschaften immense Bedeutung bei.

Eine Niederlage, so war man sich vor dem Spiel einig, würde wohl schon das Aus bedeuten. Und mit diesem Gedanken müssen sich jetzt die Marokkaner beschäftigen. Denn in der 5. Minute der Nachspielzeit besiegelte ein Eigentor von Aziz Bouhaddouz vom FC St. Pauli die 0:1 Niederlage und den Sieg der Iraner. Dabei war Marokko eigentlich zunächst die bessere Mannschaft. Warum sie aber am Ende trotzdem nicht jubeln durften, analysieren auf meinsportradio.de bei Kick in Russ Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS).

Spielbericht

Marokko machte von Beginn an Druck und kam schon nach 70 Sekunden zum ersten Abschluss. Amine Harit verfehlte mit seinem Rechtsschuss im Strafraum aber das Tor knapp. Der Iran beantwortete den Druck der Nordafrikaner mit Fouls. Masoud Shojaei sah bereits nach 10 Minuten die erste Gelbe Karte der Partie. Doch Eindruck machte das auf Marokko nicht. Sie bekamen die belohnt. Doch im Getümmel konnten weder Boussoufa, Belhanda, noch Benatia den Ball ins gegnerische Tor kriegen (19.).

Marokko nahm in der Folge etwas Druck aus dem Spiel, versuchte mehr Struktur in die eigenen Angriffsbemühungen zu bekommen. Der Iran wurde selbst präsenter, bekam dadurch immer wieder Chancen zu Entlastungsangriffen, agierte aber zu unpräzise. Erst kurz vor der Pause wurde der Iran gefährlich. Nach einem marokkanischen Fehlpass im Mittelfeld bot sich den schnell umschaltenden Iranern eine gute Konterchance. Sardar Azmoun und im Nachschuss Jahanbakhsh scheiterten jedoch am stark reagierenden Keeper Mohamedi Munir.

Zu Beginn der zweiten Hälfte bot sich dann wieder das Bild der ersten: Marokko drückte, Iran stand tief und hielt körperlich dagegen. Mit Erfolg: Jahanbakhsh holte sich zwar die nächste Gelb Karte ab, aber Marokko wurde nicht gefährlich. Nach vorne ging aber auf beiden Seiten nichts. Das Niveau der Partie verflachte zusehends. Die Fehler, aber auch die harten Zweikämpfe und somit die Verletzungspausen häuften sich auf beiden Seiten. Marokkos Nordin Amrabat wurde benommen ausgewechselt, Irans Jahanbakhsh verletzt.

Spielfluss, kreative Ideen Fehlanzeige. Negativer Höhepunkt: Ein direkt ausgeführter Freistoß aus gefühlten 40 Metern des Irans. Erst zehn Minuten vor dem Ende gab es mal wieder ein fußballerisches Ausrufezeichen. Hakim Ziyech hatte abgezogen, aber Alireza Beiranvand im Tor der Iraner tauchte ab und verhinderte den Rückstand. Und als sich alle schon fast mit der Punkteteilung abgefunden hatten, köpfte Bouhaddouz in der Nachspielzeit einen Freistoß ins eigene Tor und besiegelte die Niederlage.

]]> Der Auftakt der Gruppe B zwischen Marokko und Iran war das spielerisch bisher schwächste, aber das körperlich am härtesten geführte Match. Vor allem die zweite Hälfte hatte mit Fußball nur noch am Rande zu tun. Denn für beide Teams ging es ja auch um viel. Angesichts der Gruppenbesetzung mit Spanien und Portugal als nächsten Gegnern kam diesem Spiel für beide Mannschaften immense Bedeutung bei.

Eine Niederlage, so war man sich vor dem Spiel einig, würde wohl schon das Aus bedeuten. Und mit diesem Gedanken müssen sich jetzt die Marokkaner beschäftigen. Denn in der 5. Minute der Nachspielzeit besiegelte ein Eigentor von Aziz Bouhaddouz vom FC St. Pauli die 0:1 Niederlage und den Sieg der Iraner. Dabei war Marokko eigentlich zunächst die bessere Mannschaft. Warum sie aber am Ende trotzdem nicht jubeln durften, analysieren auf meinsportradio.de bei Kick in Russ Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS).

Spielbericht

Marokko machte von Beginn an Druck und kam schon nach 70 Sekunden zum ersten Abschluss. Amine Harit verfehlte mit seinem Rechtsschuss im Strafraum aber das Tor knapp. Der Iran beantwortete den Druck der Nordafrikaner mit Fouls. Masoud Shojaei sah bereits nach 10 Minuten die erste Gelbe Karte der Partie. Doch Eindruck machte das auf Marokko nicht. Sie bekamen die belohnt. Doch im Getümmel konnten weder Boussoufa, Belhanda, noch Benatia den Ball ins gegnerische Tor kriegen (19.).

Marokko nahm in der Folge etwas Druck aus dem Spiel, versuchte mehr Struktur in die eigenen Angriffsbemühungen zu bekommen. Der Iran wurde selbst präsenter, bekam dadurch immer wieder Chancen zu Entlastungsangriffen, agierte aber zu unpräzise. Erst kurz vor der Pause wurde der Iran gefährlich. Nach einem marokkanischen Fehlpass im Mittelfeld bot sich den schnell umschaltenden Iranern eine gute Konterchance. Sardar Azmoun und im Nachschuss Jahanbakhsh scheiterten jedoch am stark reagierenden Keeper Mohamedi Munir.

Zu Beginn der zweiten Hälfte bot sich dann wieder das Bild der ersten: Marokko drückte, Iran stand tief und hielt körperlich dagegen. Mit Erfolg: Jahanbakhsh holte sich zwar die nächste Gelb Karte ab, aber Marokko wurde nicht gefährlich. Nach vorne ging aber auf beiden Seiten nichts. Das Niveau der Partie verflachte zusehends. Die Fehler, aber auch die harten Zweikämpfe und somit die Verletzungspausen häuften sich auf beiden Seiten. Marokkos Nordin Amrabat wurde benommen ausgewechselt, Irans Jahanbakhsh verletzt.

Spielfluss, kreative Ideen Fehlanzeige. Negativer Höhepunkt: Ein direkt ausgeführter Freistoß aus gefühlten 40 Metern des Irans. Erst zehn Minuten vor dem Ende gab es mal wieder ein fußballerisches Ausrufezeichen. Hakim Ziyech hatte abgezogen, aber Alireza Beiranvand im Tor der Iraner tauchte ab und verhinderte den Rückstand. Und als sich alle schon fast mit der Punkteteilung abgefunden hatten, köpfte Bouhaddouz in der Nachspielzeit einen Freistoß ins eigene Tor und besiegelte die Niederlage.

clean No no no 17:02 17:02 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #EGYURU: No Salah https://meinsportradio.de/2018/06/15/egyuru-no-salah/ Fri, 15 Jun 2018 14:32:38 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21616 Ägypten,featuredRight3,Fußball,Gruppe A,Mo Salah,Russland,Uruguay,WM 2018,wmfeatured1 Das Spiel der beiden vermeintlichst stärksten Teams in der WM-Gruppe A wurde letztlich zu einem ganz müden Kick. Die einen, Ägypten, wollten nicht, die anderen, Uruguay, konnten heute trotz Favoritenrolle lange irgendwie nicht – und kamen erst in der Schlussphase durch einen Lucky Punch von José Gimenez zum schmeichelhaften 1:0-Sieg. Darüber muss geredet werden. Wir arbeiten dieses Spiel hier in der Kick in Russ-Analyse auf meinsportradio.de – mit  Malte Asmus und dem Experten von 90PLUS, Nico Scheck.

Das Spiel verlief insgesamt deutlich anders als es die meisten Experten erwartet hatten. Denn Ägyptens Trainer Hector Cuper verzichtete anders lautenden Meldungen zum Trotz letztlich zum WM-Start doch auf Mo Salah, ließ den Superstar auf der Bank. Und auch der 45-jährige Keeper El-Haddary durfte nicht ran.  Für ihn stand El-Shenawy zwischen den Pfosten – und das sollte sich als kluge Entscheidung erweisen, auch wenn er am Ende die Niederlage nicht verhindern konnte.  

Spielbericht:

Ägypten begann konzentriert und in erster Linie darauf bedacht, mannorientiert Uruguays Spielaufbau zu stören, um den Favoriten vom eigenen Tor fernzuhalten. Das klappte zunächst auch gut, weil Uruguay Tempo und Präzision fehlten, um sich gegen die kompakte Defensive der Ägypter in Szene zu setzen. Ein Schuss aus der zweiten Reihe von Cavani (8. Minute) blieb so zunächst die einzige nennenswerte Aktion der Urus. Er stellte für Ägyptens Keeper El-Shenawy aber kein Problem dar.

Aber auch die ohnehin nur sporadischen ägyptischen Angriffe blieben ohne Mo Salah weitgehend harmlos. Zumindest etwas gefährlicher wurde es dann auf der anderen Seite. Uruguay wurde aktiver, gewann mehr Zweikämpfe und hatte auch mehr Torchancen. Suarez traf nach einer Ecke den Ball aber nicht richtig und setzte ihn nur ans Außennetz (24.). Und de Arrasceta versprang nach einem Zuspiel von Godin der Ball (38).

Auch wenn Ägypten gut verteidigte: Uruguay war im Spielaufbau und Abschluss viel zu ausrechenbar – alles konzentrierte sich auf Suarez und Cavani, doch Cavani kam gerade mal nur auf 17 Ballkontakte in der ersten Hälfte – keinen im Strafraum.

Dafür fand Cavani zum Start in die 2. Hälfte mit einem Zuckerpass steil in den Strafraum seinen Kumpel Suarez, der dann aber aus halbrechter Position am Knie des ägyptischen Keepers scheiterte. Uruguay nach dem Seitenwechsel zunächst etwas aggressiver und entschlossener – und Ägypten zum Wechseln gezwungen. Sechser Hamed musste angeschlagen raus, für ihn kam Morsy.

Uruguays Druck war dann aber auch schnell wieder erledigt. Selbst wenn sich ihnen Räume eröffneten, gingen sie so behäbig zu Werke. Und Suarez vergab nach 73 MInuten die beste Chance, als mustergültig von Cavani eingesetzt zu lange mit dem Abschluss wartete. Ägyptens Keeper El-Shenawy schnappte sich den Ball und lenkte in der Schlussphase einen Volleyschuss von Cavani zur Ecke ab. Cavani setzte dann noch einen Freistoß an den Pfosten. Und hatte in der 90. MInute dann doch noch Erfolg. Gimenez traf per Kopf zum erlösenden 1:0-Siegtreffer.

 

]]> Das Spiel der beiden vermeintlichst stärksten Teams in der WM-Gruppe A wurde letztlich zu einem ganz müden Kick. Die einen, Ägypten, wollten nicht, die anderen, Uruguay, konnten heute trotz Favoritenrolle lange irgendwie nicht – und kamen erst in der Schlussphase durch einen Lucky Punch von José Gimenez zum schmeichelhaften 1:0-Sieg. Darüber muss geredet werden. Wir arbeiten dieses Spiel hier in der Kick in Russ-Analyse auf meinsportradio.de – mit  Malte Asmus und dem Experten von 90PLUS, Nico Scheck.

Das Spiel verlief insgesamt deutlich anders als es die meisten Experten erwartet hatten. Denn Ägyptens Trainer Hector Cuper verzichtete anders lautenden Meldungen zum Trotz letztlich zum WM-Start doch auf Mo Salah, ließ den Superstar auf der Bank. Und auch der 45-jährige Keeper El-Haddary durfte nicht ran.  Für ihn stand El-Shenawy zwischen den Pfosten – und das sollte sich als kluge Entscheidung erweisen, auch wenn er am Ende die Niederlage nicht verhindern konnte.  

Spielbericht:

Ägypten begann konzentriert und in erster Linie darauf bedacht, mannorientiert Uruguays Spielaufbau zu stören, um den Favoriten vom eigenen Tor fernzuhalten. Das klappte zunächst auch gut, weil Uruguay Tempo und Präzision fehlten, um sich gegen die kompakte Defensive der Ägypter in Szene zu setzen. Ein Schuss aus der zweiten Reihe von Cavani (8. Minute) blieb so zunächst die einzige nennenswerte Aktion der Urus. Er stellte für Ägyptens Keeper El-Shenawy aber kein Problem dar.

Aber auch die ohnehin nur sporadischen ägyptischen Angriffe blieben ohne Mo Salah weitgehend harmlos. Zumindest etwas gefährlicher wurde es dann auf der anderen Seite. Uruguay wurde aktiver, gewann mehr Zweikämpfe und hatte auch mehr Torchancen. Suarez traf nach einer Ecke den Ball aber nicht richtig und setzte ihn nur ans Außennetz (24.). Und de Arrasceta versprang nach einem Zuspiel von Godin der Ball (38).

Auch wenn Ägypten gut verteidigte: Uruguay war im Spielaufbau und Abschluss viel zu ausrechenbar – alles konzentrierte sich auf Suarez und Cavani, doch Cavani kam gerade mal nur auf 17 Ballkontakte in der ersten Hälfte – keinen im Strafraum.

Dafür fand Cavani zum Start in die 2. Hälfte mit einem Zuckerpass steil in den Strafraum seinen Kumpel Suarez, der dann aber aus halbrechter Position am Knie des ägyptischen Keepers scheiterte. Uruguay nach dem Seitenwechsel zunächst etwas aggressiver und entschlossener – und Ägypten zum Wechseln gezwungen. Sechser Hamed musste angeschlagen raus, für ihn kam Morsy.

Uruguays Druck war dann aber auch schnell wieder erledigt. Selbst wenn sich ihnen Räume eröffneten, gingen sie so behäbig zu Werke. Und Suarez vergab nach 73 MInuten die beste Chance, als mustergültig von Cavani eingesetzt zu lange mit dem Abschluss wartete. Ägyptens Keeper El-Shenawy schnappte sich den Ball und lenkte in der Schlussphase einen Volleyschuss von Cavani zur Ecke ab. Cavani setzte dann noch einen Freistoß an den Pfosten. Und hatte in der 90. MInute dann doch noch Erfolg. Gimenez traf per Kopf zum erlösenden 1:0-Siegtreffer.

 

Das Spiel verlief insgesamt deutlich anders als es die meisten Experten erwartet hatten. Denn Ägyptens Trainer Hector Cuper verzichtete anders lautenden Meldungen zum Trotz letztlich zum WM-Start doch auf Mo Salah, ließ den Superstar auf der Bank. Und auch der 45-jährige Keeper El-Haddary durfte nicht ran.  Für ihn stand El-Shenawy zwischen den Pfosten – und das sollte sich als kluge Entscheidung erweisen, auch wenn er am Ende die Niederlage nicht verhindern konnte.  

Spielbericht:

Ägypten begann konzentriert und in erster Linie darauf bedacht, mannorientiert Uruguays Spielaufbau zu stören, um den Favoriten vom eigenen Tor fernzuhalten. Das klappte zunächst auch gut, weil Uruguay Tempo und Präzision fehlten, um sich gegen die kompakte Defensive der Ägypter in Szene zu setzen. Ein Schuss aus der zweiten Reihe von Cavani (8. Minute) blieb so zunächst die einzige nennenswerte Aktion der Urus. Er stellte für Ägyptens Keeper El-Shenawy aber kein Problem dar.

Aber auch die ohnehin nur sporadischen ägyptischen Angriffe blieben ohne Mo Salah weitgehend harmlos. Zumindest etwas gefährlicher wurde es dann auf der anderen Seite. Uruguay wurde aktiver, gewann mehr Zweikämpfe und hatte auch mehr Torchancen. Suarez traf nach einer Ecke den Ball aber nicht richtig und setzte ihn nur ans Außennetz (24.). Und de Arrasceta versprang nach einem Zuspiel von Godin der Ball (38).

Auch wenn Ägypten gut verteidigte: Uruguay war im Spielaufbau und Abschluss viel zu ausrechenbar – alles konzentrierte sich auf Suarez und Cavani, doch Cavani kam gerade mal nur auf 17 Ballkontakte in der ersten Hälfte – keinen im Strafraum.

Dafür fand Cavani zum Start in die 2. Hälfte mit einem Zuckerpass steil in den Strafraum seinen Kumpel Suarez, der dann aber aus halbrechter Position am Knie des ägyptischen Keepers scheiterte. Uruguay nach dem Seitenwechsel zunächst etwas aggressiver und entschlossener – und Ägypten zum Wechseln gezwungen. Sechser Hamed musste angeschlagen raus, für ihn kam Morsy.

Uruguays Druck war dann aber auch schnell wieder erledigt. Selbst wenn sich ihnen Räume eröffneten, gingen sie so behäbig zu Werke. Und Suarez vergab nach 73 MInuten die beste Chance, als mustergültig von Cavani eingesetzt zu lange mit dem Abschluss wartete. Ägyptens Keeper El-Shenawy schnappte sich den Ball und lenkte in der Schlussphase einen Volleyschuss von Cavani zur Ecke ab. Cavani setzte dann noch einen Freistoß an den Pfosten. Und hatte in der 90. MInute dann doch noch Erfolg. Gimenez traf per Kopf zum erlösenden 1:0-Siegtreffer.

 

Kick in Russ clean No no no 17:31 17:31 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Wenns mal wieder länger dauert… https://meinsportradio.de/2018/06/15/wenns-mal-wieder-laenger-dauert/ Fri, 15 Jun 2018 12:28:11 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21611 Allgäu Comets,American Football,Berlin Rebels,Cologne Crocodiles,Dresden Monarchs,EFL,Eurobowl,featuredRight5,German Football League,GFL,Hamburg Huskies,Hildesheim Invaders,Kiel Baltic Hurricanes,Kirchdorf Wildcats,Marburg Mercenaries,Munich Cowboys,New Yorker Lions Braunschweig,Potsdam Royals,Saarland Hurricanes Der Eurobowl geht wahrscheinlich in die Geschichtsbücher ein, als eins der wenigen Footballspiele in Deutschland, die nach Mitternacht beendet wurden. Warum es zwischen Frankfurt und Braunschweig so lange gedauert hat und was man aus dem Spiel mitnehmen konnte, besprechen Nicolas Martin (@Fighti) und Christian Schimmel (@chris5sh) im wöchentlichen GFL-Podcast.

Außerdem geht es um das restliche Geschehen in der GFL. Im Norden verspielen die Rebels das Break, das sie gegen Dresden geholt haben, sofort wieder gegen die Baltic Hurricanes. Nun geht es für sie am Sonntag zum frisch gekürten Eurobowl-Sieger nach Braunschweig. Was ist dort für den Hauptstadtklub möglich? Die Kölner spielen eigentlich souverän in Hamburg, schaufeln sich in 5 Minuten zum Ende der ersten Halbzeit aber erstmal ein Loch, aus dem sie sich wieder rausziehen mussten. Außerdem gab es in Hamburg einen Wechsel auf der Quarterback-Position. Für die Kölner geht es am Wochenende nach Hildesheim, die ihrerseits von einem offensiv zahnlosen Auftritt mit einem Shutout aus Dresden zurückkehren. Hamburg empfängt den frisch gebackenen EFL-Bowl Sieger aus Potsdam. Im Süden wurde der fliegende Zirkus aus Kempten in Marburg ziemlich geerdet, ist das ein Grund zur Sorge vor dem Spiel am Wochenende gegen den Aufsteiger Kirchdorf? Apropos Duelle aus Bayern. Das oberbayrische Derby ging überraschend deutlich für Ingolstadt aus. Quo Vadis München? Zum Abschluss dieser Ausgabe geht es dann noch um die Saison 2017 der Saarland Hurricanes und um diesen Absturz von Playoffteam zum Absteiger binnen 12 Monaten. Wie realistisch ist der direkte Wiederaufstieg für das Team, das im Augenblick in Neunkirchen seine Heimspiele austrägt?

]]> Der Eurobowl geht wahrscheinlich in die Geschichtsbücher ein, als eins der wenigen Footballspiele in Deutschland, die nach Mitternacht beendet wurden. Warum es zwischen Frankfurt und Braunschweig so lange gedauert hat und was man aus dem Spiel mitnehmen konnte, besprechen Nicolas Martin (@Fighti) und Christian Schimmel (@chris5sh) im wöchentlichen GFL-Podcast.

Außerdem geht es um das restliche Geschehen in der GFL. Im Norden verspielen die Rebels das Break, das sie gegen Dresden geholt haben, sofort wieder gegen die Baltic Hurricanes. Nun geht es für sie am Sonntag zum frisch gekürten Eurobowl-Sieger nach Braunschweig. Was ist dort für den Hauptstadtklub möglich? Die Kölner spielen eigentlich souverän in Hamburg, schaufeln sich in 5 Minuten zum Ende der ersten Halbzeit aber erstmal ein Loch, aus dem sie sich wieder rausziehen mussten. Außerdem gab es in Hamburg einen Wechsel auf der Quarterback-Position. Für die Kölner geht es am Wochenende nach Hildesheim, die ihrerseits von einem offensiv zahnlosen Auftritt mit einem Shutout aus Dresden zurückkehren. Hamburg empfängt den frisch gebackenen EFL-Bowl Sieger aus Potsdam. Im Süden wurde der fliegende Zirkus aus Kempten in Marburg ziemlich geerdet, ist das ein Grund zur Sorge vor dem Spiel am Wochenende gegen den Aufsteiger Kirchdorf? Apropos Duelle aus Bayern. Das oberbayrische Derby ging überraschend deutlich für Ingolstadt aus. Quo Vadis München? Zum Abschluss dieser Ausgabe geht es dann noch um die Saison 2017 der Saarland Hurricanes und um diesen Absturz von Playoffteam zum Absteiger binnen 12 Monaten. Wie realistisch ist der direkte Wiederaufstieg für das Team, das im Augenblick in Neunkirchen seine Heimspiele austrägt?

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Der Eurobowl geht wahrscheinlich in die Geschichtsbücher ein, als eins der wenigen Footballspiele in Deutschland, die nach Mitternacht beendet wurden. Warum es zwischen Frankfurt und Braunschweig so lange gedauert hat und was man aus dem Spiel mitnehmen konnte, besprechen Nicolas Martin (@Fighti) und Christian Schimmel (@chris5sh) im wöchentlichen GFL-Podcast.

Außerdem geht es um das restliche Geschehen in der GFL. Im Norden verspielen die Rebels das Break, das sie gegen Dresden geholt haben, sofort wieder gegen die Baltic Hurricanes. Nun geht es für sie am Sonntag zum frisch gekürten Eurobowl-Sieger nach Braunschweig. Was ist dort für den Hauptstadtklub möglich? Die Kölner spielen eigentlich souverän in Hamburg, schaufeln sich in 5 Minuten zum Ende der ersten Halbzeit aber erstmal ein Loch, aus dem sie sich wieder rausziehen mussten. Außerdem gab es in Hamburg einen Wechsel auf der Quarterback-Position. Für die Kölner geht es am Wochenende nach Hildesheim, die ihrerseits von einem offensiv zahnlosen Auftritt mit einem Shutout aus Dresden zurückkehren. Hamburg empfängt den frisch gebackenen EFL-Bowl Sieger aus Potsdam. Im Süden wurde der fliegende Zirkus aus Kempten in Marburg ziemlich geerdet, ist das ein Grund zur Sorge vor dem Spiel am Wochenende gegen den Aufsteiger Kirchdorf? Apropos Duelle aus Bayern. Das oberbayrische Derby ging überraschend deutlich für Ingolstadt aus. Quo Vadis München? Zum Abschluss dieser Ausgabe geht es dann noch um die Saison 2017 der Saarland Hurricanes und um diesen Absturz von Playoffteam zum Absteiger binnen 12 Monaten. Wie realistisch ist der direkte Wiederaufstieg für das Team, das im Augenblick in Neunkirchen seine Heimspiele austrägt?

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Road to German Bowl clean No no no 1:18:05 1:18:05 Road to German Bowl American Football, meinsportradio.de
Ein Däne reißt aus https://meinsportradio.de/2018/06/15/ein-daene-reisst-aus/ Fri, 15 Jun 2018 07:51:49 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21608 Bike Aid Team,featuredRight5,La Route d'Occitanie,Meron Abraham,Nacer Bouhanni,Radio Tour,Radsport,Sören Kragh Andersen,Tour de Suisse,Tour of Slovenia Die Tour de Suisse ging am gestrigen Tag auf ihre Königsetappe: Sören Kragh Andersen setzte sich dort von der Konkurrenz ab und feierte seinen 1. World Tour Sieg. Lukas Kruse schätzt ein: Ist das ein Mann für die Zukunft? Außerdem blicken unsere Experten auf die 2. Etappe der Tour of Slovenia und zur Route d’Occitanie, auf der ein Franzose gewann, aber ein eritreeischer Fahrer eines deutschen Teams zu begeistern wusste.

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Die Tour de Suisse ging am gestrigen Tag auf ihre Königsetappe: Sören Kragh Andersen setzte sich dort von der Konkurrenz ab und feierte seinen 1. World Tour Sieg. Lukas Kruse schätzt ein: Ist das ein Mann für die Zukunft? Außerdem blicken unsere Experten auf die 2. Etappe der Tour of Slovenia und zur Route d’Occitanie, auf der ein Franzose gewann, aber ein eritreeischer Fahrer eines deutschen Teams zu begeistern wusste.

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Die Tour de Suisse ging am gestrigen Tag auf ihre Königsetappe: Sören Kragh Andersen setzte sich dort von der Konkurrenz ab und feierte seinen 1. World Tour Sieg. Lukas Kruse schätzt ein: Ist das ein Mann für die Zukunft? Außerdem blicken unsere Experten auf die 2. Etappe der Tour of Slovenia und zur Route d’Occitanie, auf der ein Franzose gewann, aber ein eritreeischer Fahrer eines deutschen Teams zu begeistern wusste.

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Radio Tour clean No no no 10:41 10:41 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Knapp am Podest vorbei https://meinsportradio.de/2018/06/15/knapp-am-podest-vorbei/ Fri, 15 Jun 2018 07:45:22 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21603 Barcelona,Christian Diener,featuredRight4,Katinka Hosszu,Marco Koch,Mare Nostrum Tour,Schwimmen Keine Podiumsplatzierungen, aber trotzdem gute Leistungen gab es am zweiten Tag des Mare Nostrum Meetings der Schwimmer in Barcelona aus deutscher Sicht. Nur Marco Koch macht ein paar Sorgen, denn er konnte seine Leistung vom Wochenende nicht wiederholen und läuft weiter große Gefahr, kein EM-Ticket für Glasgow zu bekommen. Die Hintertür schließt sich langsam aber sicher. Sebastian Mühlenhof schätzt die Lage ein und hat zudem wieder ansteigende Form bei Katinka Hosszu gesehen.

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Keine Podiumsplatzierungen, aber trotzdem gute Leistungen gab es am zweiten Tag des Mare Nostrum Meetings der Schwimmer in Barcelona aus deutscher Sicht. Nur Marco Koch macht ein paar Sorgen, denn er konnte seine Leistung vom Wochenende nicht wiederholen und läuft weiter große Gefahr, kein EM-Ticket für Glasgow zu bekommen. Die Hintertür schließt sich langsam aber sicher. Sebastian Mühlenhof schätzt die Lage ein und hat zudem wieder ansteigende Form bei Katinka Hosszu gesehen.

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Keine Podiumsplatzierungen, aber trotzdem gute Leistungen gab es am zweiten Tag des Mare Nostrum Meetings der Schwimmer in Barcelona aus deutscher Sicht. Nur Marco Koch macht ein paar Sorgen, denn er konnte seine Leistung vom Wochenende nicht wiederholen und läuft weiter große Gefahr, kein EM-Ticket für Glasgow zu bekommen. Die Hintertür schließt sich langsam aber sicher. Sebastian Mühlenhof schätzt die Lage ein und hat zudem wieder ansteigende Form bei Katinka Hosszu gesehen.

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Die Sportshow clean No no no 6:30 6:30 Die Sportshow Schwimmsport, meinsportradio.de
US Open: Kaymer schießt sich raus https://meinsportradio.de/2018/06/15/us-open-kaymer-schiesst-sich-raus/ Fri, 15 Jun 2018 07:36:04 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21600 European Tour,featuredRight2,Golf,Martin Kaymer,PGA Tour,Shinnecock Hills GC,Tiger Woods,US Open Der Start in die US Open 2018 war vor allem vom Wind geprägt. Nur fünf Spieler beendeten die erste Runde mit Par oder besser. Scott Piercey, Ian Poulter, Russel Henley und Dustin Johnson teilen sich mit -1 die Führung. Insgesamt liegt das Feld dicht beieinander, prinzipiell kann an den folgenden Tagen im Shinnecock Hills GC noch fast alles passieren. Doch Désirée Wolff und Malte Asmus sind sich sicher, dass sich sowohl Martin Kaymer mit seiner +13 als auch Rory McIlroy mit seiner +10 schon aus dem Turnier rausgeschossen haben. Und was ist mit Tiger Woods und Phil Mickelson und den anderen großen Namen? Die Antworten gibt es im Podcast.

Mehr Infos auf golfpost.de:

Kaymer und Woods angeschlagen

US Open 2018: Horrende Scores und harte Bedingungen zum Auftakt

92: Schlechteste 1. Runde seit 20 Jahren

 

 

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Der Start in die US Open 2018 war vor allem vom Wind geprägt. Nur fünf Spieler beendeten die erste Runde mit Par oder besser. Scott Piercey, Ian Poulter, Russel Henley und Dustin Johnson teilen sich mit -1 die Führung. Insgesamt liegt das Feld dicht beieinander, prinzipiell kann an den folgenden Tagen im Shinnecock Hills GC noch fast alles passieren. Doch Désirée Wolff und Malte Asmus sind sich sicher, dass sich sowohl Martin Kaymer mit seiner +13 als auch Rory McIlroy mit seiner +10 schon aus dem Turnier rausgeschossen haben. Und was ist mit Tiger Woods und Phil Mickelson und den anderen großen Namen? Die Antworten gibt es im Podcast.

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Kaymer und Woods angeschlagen

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92: Schlechteste 1. Runde seit 20 Jahren

 

 

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Der Start in die US Open 2018 war vor allem vom Wind geprägt. Nur fünf Spieler beendeten die erste Runde mit Par oder besser. Scott Piercey, Ian Poulter, Russel Henley und Dustin Johnson teilen sich mit -1 die Führung. Insgesamt liegt das Feld dicht beieinander, prinzipiell kann an den folgenden Tagen im Shinnecock Hills GC noch fast alles passieren. Doch Désirée Wolff und Malte Asmus sind sich sicher, dass sich sowohl Martin Kaymer mit seiner +13 als auch Rory McIlroy mit seiner +10 schon aus dem Turnier rausgeschossen haben. Und was ist mit Tiger Woods und Phil Mickelson und den anderen großen Namen? Die Antworten gibt es im Podcast.

Mehr Infos auf golfpost.de:

Kaymer und Woods angeschlagen

US Open 2018: Horrende Scores und harte Bedingungen zum Auftakt

92: Schlechteste 1. Runde seit 20 Jahren

 

 

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Nur Golf clean No no no 18:54 18:54 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Das bringt der 2. WM-Tag https://meinsportradio.de/2018/06/15/das-bringt-der-2-wm-tag/ Fri, 15 Jun 2018 07:30:19 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21598 Ägypten,featuredRight3,FIFA,Gruppe A,Gruppe B,Iran,Marokko,Portugal,Russland,Spanien,Uruguay,Vorschau,WM 2018,wmfeatured1,World Cup Zweiter Tag bei der Fußball-WM 2018 in Russland. Nach dem 5:0 der Russen im Eröffnungsspiel sind viele der Gastgeber immer noch im Jubelmodus. Gut, der Gegner hieß nur Saudi-Arabien, kann zwar einigermaßen mit dem Ball umgehen, hat aber taktisch nicht so unheimlich viel drauf. Aber für die Russen war der erfolgreiche Start in das Heimturnier trotzdem etwas besonderes. Zum einen, weil der Druck für die Heimteams immer besonders groß ist, zum anderen, weil sie auch einige historische Marken brachen. Nach fünf sieglosen WM-Spielen in Folge war es Russlands erster Sieg, noch dazu der höchste in einem Eröffnungsspiel seit dem 7:1 Italiens über die USA 1934. Zudem trafen bis gestern in einem Eröffnungsspiel noch nie zwei Joker – und es war der erste WM-Spiel-Sieg Russlands an einem 14. Juni. Die drei Versuche zuvor an diesem Tag gingen allesamt verloren.

Nicht nur diese beeindruckenden Zahlen zum Sieg der Russen gestern präsentiert euch Malte Asmus in der Tagesvorschau auf die drei Partien, die heute auf dem Programm stehen. Er hat zudem noch einige Fakten und Tipps zu den Spielen Ägypten- Uruguay (14h), Marokko – Iran (17h) und Spanien – Portugal (20h) parat..

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Zweiter Tag bei der Fußball-WM 2018 in Russland. Nach dem 5:0 der Russen im Eröffnungsspiel sind viele der Gastgeber immer noch im Jubelmodus. Gut, der Gegner hieß nur Saudi-Arabien, kann zwar einigermaßen mit dem Ball umgehen, hat aber taktisch nicht so unheimlich viel drauf. Aber für die Russen war der erfolgreiche Start in das Heimturnier trotzdem etwas besonderes. Zum einen, weil der Druck für die Heimteams immer besonders groß ist, zum anderen, weil sie auch einige historische Marken brachen. Nach fünf sieglosen WM-Spielen in Folge war es Russlands erster Sieg, noch dazu der höchste in einem Eröffnungsspiel seit dem 7:1 Italiens über die USA 1934. Zudem trafen bis gestern in einem Eröffnungsspiel noch nie zwei Joker – und es war der erste WM-Spiel-Sieg Russlands an einem 14. Juni. Die drei Versuche zuvor an diesem Tag gingen allesamt verloren.

Nicht nur diese beeindruckenden Zahlen zum Sieg der Russen gestern präsentiert euch Malte Asmus in der Tagesvorschau auf die drei Partien, die heute auf dem Programm stehen. Er hat zudem noch einige Fakten und Tipps zu den Spielen Ägypten- Uruguay (14h), Marokko – Iran (17h) und Spanien – Portugal (20h) parat..

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Zweiter Tag bei der Fußball-WM 2018 in Russland. Nach dem 5:0 der Russen im Eröffnungsspiel sind viele der Gastgeber immer noch im Jubelmodus. Gut, der Gegner hieß nur Saudi-Arabien, kann zwar einigermaßen mit dem Ball umgehen, hat aber taktisch nicht so unheimlich viel drauf. Aber für die Russen war der erfolgreiche Start in das Heimturnier trotzdem etwas besonderes. Zum einen, weil der Druck für die Heimteams immer besonders groß ist, zum anderen, weil sie auch einige historische Marken brachen. Nach fünf sieglosen WM-Spielen in Folge war es Russlands erster Sieg, noch dazu der höchste in einem Eröffnungsspiel seit dem 7:1 Italiens über die USA 1934. Zudem trafen bis gestern in einem Eröffnungsspiel noch nie zwei Joker – und es war der erste WM-Spiel-Sieg Russlands an einem 14. Juni. Die drei Versuche zuvor an diesem Tag gingen allesamt verloren.

Nicht nur diese beeindruckenden Zahlen zum Sieg der Russen gestern präsentiert euch Malte Asmus in der Tagesvorschau auf die drei Partien, die heute auf dem Programm stehen. Er hat zudem noch einige Fakten und Tipps zu den Spielen Ägypten- Uruguay (14h), Marokko – Iran (17h) und Spanien – Portugal (20h) parat..

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Kick in Russ clean No no no 8:28 8:28 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#RUSKSA: Jolly Joker https://meinsportradio.de/2018/06/14/rusksa-jolly-joker/ Thu, 14 Jun 2018 17:41:24 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21584 Analyse,Eröffnungsspiel,Fußball,GASICO,Gruppe A,Russland,Saudi-Arabien,WM 2018 Im scherzhaft #GASICO genannten Duell mit Saudi-Arabien hat Russland dank eines 5:0-Sieges einen erfolgreichen Start in die Heim-WM gefeiert. Reich an Rohstoffen, arm an fußballerischer Qualität – das waren die Vorurteile gegen die beiden Protagonisten des WM-Auftaktspiels Russland und Saudi-Arabien. Schließlich sind die beiden die am schlechtesten in der Weltrangliste platzierten Teams der WM.
Und es war jetzt tatsächlich auch nicht unbedingt ein fußballerischer Leckerbissen. Selbst auf diesem ganz niedrigen Niveau gab es noch einen Klassenunterschied zu sehen. Aber immerhin auch fünf Tore, die meisten in einem Solo-Eröffnungsspiel – davon sogar drei durch Joker. Malte Asmus begrüßt auf meinsportradio.de zur Kick in Russ-Spielanalyse unseren Experten Chris McCarthy von 90 PLUS.

Spielbericht:

Nach einer hektischen Anfangsphase mit mehr Ballbesitz für Saudi-Arabien, schüttelten die Russen die Anfangsnervosität schneller ab und gingen bereits nach 12 Minuten in Führung. Nach einer Ecke flankte Aleksandr Golovin von links und Yuri Gazinski köpfte das 1:0. Das gab den Gastgebern zunächst Sicherheit und sie gewannen das Übergewicht im Mittelfeld, ohne allerdings offensiv weitere wirklich gefährliche Akzente zu setzen.

Zudem taten sie sich mit der Führung im Rücken schwer und ermöglichten Saudi-Arabien durch zu behäbige Rückwärtsbewegung eine gefährliche Konterchance, die Al Sahlawi aber neben das Tor abschloss. Die Saudis bekamen mehr Selbstvertrauen, ließen aber die nötige Konzentration und Durchschlagskraft vermissen, schlugen auch kein Kapital aus der Verletzung von Russlands Alan Dzagoev. Der wurde in der 24 Minute verletzt ausgewechselt werden. Sein Ersatz Denis Cheryshev (Villarreal) brauchte etwas Anlaufzeit, ließ dann aber in der 43. Minute zwei Verteidiger aussteigen und traf zum 2:0.

Mit der komfortablen Führung im Rücken zog sich Russland mehr zurück. Überließ Saudi-Arabien wieder die Initiative und lauerte auf Konterchancen. Viel wusste Saudi-Arabien damit nicht anzufangen. Und bevor das Niveau ganz tief sackte, flankte der komplett freistehende Golovin in der 71. Minute mit viel Gefühl von rechts auf den erst eine Minute zuvor eingewechselten Artem Dzyuba, der per Kopf auf 3:0 erhöhte. In der Nachspielzeit erhöhte erneut Cheryshev (92.), der mit links zum 4:0 über den Saudi-Keeper Abdullah Al-Mayoof ins Netz schlenzte. Dann setzte Golovin (94.) per Freistoß den Schlusspunkt und ein dickes Ausrufezeichen unter seine Leistung, die nur durch eine unnötige Gelbe Karte in der Schlussphase getrübt wurde.

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Im scherzhaft #GASICO genannten Duell mit Saudi-Arabien hat Russland dank eines 5:0-Sieges einen erfolgreichen Start in die Heim-WM gefeiert. Reich an Rohstoffen, arm an fußballerischer Qualität – das waren die Vorurteile gegen die beiden Protagonisten des WM-Auftaktspiels Russland und Saudi-Arabien. Schließlich sind die beiden die am schlechtesten in der Weltrangliste platzierten Teams der WM.
Und es war jetzt tatsächlich auch nicht unbedingt ein fußballerischer Leckerbissen. Selbst auf diesem ganz niedrigen Niveau gab es noch einen Klassenunterschied zu sehen. Aber immerhin auch fünf Tore, die meisten in einem Solo-Eröffnungsspiel – davon sogar drei durch Joker. Malte Asmus begrüßt auf meinsportradio.de zur Kick in Russ-Spielanalyse unseren Experten Chris McCarthy von 90 PLUS.

Spielbericht:

Nach einer hektischen Anfangsphase mit mehr Ballbesitz für Saudi-Arabien, schüttelten die Russen die Anfangsnervosität schneller ab und gingen bereits nach 12 Minuten in Führung. Nach einer Ecke flankte Aleksandr Golovin von links und Yuri Gazinski köpfte das 1:0. Das gab den Gastgebern zunächst Sicherheit und sie gewannen das Übergewicht im Mittelfeld, ohne allerdings offensiv weitere wirklich gefährliche Akzente zu setzen.

Zudem taten sie sich mit der Führung im Rücken schwer und ermöglichten Saudi-Arabien durch zu behäbige Rückwärtsbewegung eine gefährliche Konterchance, die Al Sahlawi aber neben das Tor abschloss. Die Saudis bekamen mehr Selbstvertrauen, ließen aber die nötige Konzentration und Durchschlagskraft vermissen, schlugen auch kein Kapital aus der Verletzung von Russlands Alan Dzagoev. Der wurde in der 24 Minute verletzt ausgewechselt werden. Sein Ersatz Denis Cheryshev (Villarreal) brauchte etwas Anlaufzeit, ließ dann aber in der 43. Minute zwei Verteidiger aussteigen und traf zum 2:0.

Mit der komfortablen Führung im Rücken zog sich Russland mehr zurück. Überließ Saudi-Arabien wieder die Initiative und lauerte auf Konterchancen. Viel wusste Saudi-Arabien damit nicht anzufangen. Und bevor das Niveau ganz tief sackte, flankte der komplett freistehende Golovin in der 71. Minute mit viel Gefühl von rechts auf den erst eine Minute zuvor eingewechselten Artem Dzyuba, der per Kopf auf 3:0 erhöhte. In der Nachspielzeit erhöhte erneut Cheryshev (92.), der mit links zum 4:0 über den Saudi-Keeper Abdullah Al-Mayoof ins Netz schlenzte. Dann setzte Golovin (94.) per Freistoß den Schlusspunkt und ein dickes Ausrufezeichen unter seine Leistung, die nur durch eine unnötige Gelbe Karte in der Schlussphase getrübt wurde.

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Im scherzhaft #GASICO genannten Duell mit Saudi-Arabien hat Russland dank eines 5:0-Sieges einen erfolgreichen Start in die Heim-WM gefeiert. Reich an Rohstoffen, arm an fußballerischer Qualität – das waren die Vorurteile gegen die beiden Protagonisten des WM-Auftaktspiels Russland und Saudi-Arabien. Schließlich sind die beiden die am schlechtesten in der Weltrangliste platzierten Teams der WM.
Und es war jetzt tatsächlich auch nicht unbedingt ein fußballerischer Leckerbissen. Selbst auf diesem ganz niedrigen Niveau gab es noch einen Klassenunterschied zu sehen. Aber immerhin auch fünf Tore, die meisten in einem Solo-Eröffnungsspiel – davon sogar drei durch Joker. Malte Asmus begrüßt auf meinsportradio.de zur Kick in Russ-Spielanalyse unseren Experten Chris McCarthy von 90 PLUS.

Spielbericht:

Nach einer hektischen Anfangsphase mit mehr Ballbesitz für Saudi-Arabien, schüttelten die Russen die Anfangsnervosität schneller ab und gingen bereits nach 12 Minuten in Führung. Nach einer Ecke flankte Aleksandr Golovin von links und Yuri Gazinski köpfte das 1:0. Das gab den Gastgebern zunächst Sicherheit und sie gewannen das Übergewicht im Mittelfeld, ohne allerdings offensiv weitere wirklich gefährliche Akzente zu setzen.

Zudem taten sie sich mit der Führung im Rücken schwer und ermöglichten Saudi-Arabien durch zu behäbige Rückwärtsbewegung eine gefährliche Konterchance, die Al Sahlawi aber neben das Tor abschloss. Die Saudis bekamen mehr Selbstvertrauen, ließen aber die nötige Konzentration und Durchschlagskraft vermissen, schlugen auch kein Kapital aus der Verletzung von Russlands Alan Dzagoev. Der wurde in der 24 Minute verletzt ausgewechselt werden. Sein Ersatz Denis Cheryshev (Villarreal) brauchte etwas Anlaufzeit, ließ dann aber in der 43. Minute zwei Verteidiger aussteigen und traf zum 2:0.

Mit der komfortablen Führung im Rücken zog sich Russland mehr zurück. Überließ Saudi-Arabien wieder die Initiative und lauerte auf Konterchancen. Viel wusste Saudi-Arabien damit nicht anzufangen. Und bevor das Niveau ganz tief sackte, flankte der komplett freistehende Golovin in der 71. Minute mit viel Gefühl von rechts auf den erst eine Minute zuvor eingewechselten Artem Dzyuba, der per Kopf auf 3:0 erhöhte. In der Nachspielzeit erhöhte erneut Cheryshev (92.), der mit links zum 4:0 über den Saudi-Keeper Abdullah Al-Mayoof ins Netz schlenzte. Dann setzte Golovin (94.) per Freistoß den Schlusspunkt und ein dickes Ausrufezeichen unter seine Leistung, die nur durch eine unnötige Gelbe Karte in der Schlussphase getrübt wurde.

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Kick in Russ clean No no no 16:47 16:47 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Kommentar: Rugby-Deutschland https://meinsportradio.de/2018/06/14/kommentar-rugby-deutschland/ Thu, 14 Jun 2018 15:10:04 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21582 Deutscher Rugby-Verband,Dr. Hans-Peter Wild,DRV XV,featuredRight1,Portugal,Robert Mohr,Rugby,Wild Rugby Academy,WM 2019 Japan Dr. Hans-Peter Wild hat heute in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung bekannt gegeben, dass er sein Engagement im deutschen Rugby einstellen wird. Er reagiert damit auf den Ausschluss des Heidelberger RK aus dem Challenge Cup, für den sich die Heidelberger sportlich qualifiziert hatten. Doch damit ist es wohl nicht getan. Schon seit Monaten schwelt ein Streit zwischen dem ehemaligen Sponsor und Mäzen Wild und dem Deutschen Rugby-Verband. Es ging um mehr Einfluss für den Förderer und die Aufrechterhaltung. Dieser Streit gipfelte jetzt in der Absage Wilds an das deutsche Rugby und die gleichzeitige Verkündung, die Wild Rugby Academy abzuwickeln und die Angestellten zu entlassen.

Am Samstag steht eines der wichtigeren Spiele in der Geschichte des deutschen Rugbys an. Die WM-Qualifikation gegen Portugal, möglich gemacht durch Punktabzüge gegen Belgien, Spanien und Rumänien, trotz 5 sehr klaren Niederlagen in der diesjährigen Europameisterschaft.

Es ist eine historische Chance für den DRV, sich zum ersten Mal für die WM zu qualifizieren. Durch die Vorgänge der letzten Woche wird dieses Ziel nicht einfacher.

Andreas Thies, Redakteur für Rugby bei meinsportradio.de, kommentiert.

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Dr. Hans-Peter Wild hat heute in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung bekannt gegeben, dass er sein Engagement im deutschen Rugby einstellen wird. Er reagiert damit auf den Ausschluss des Heidelberger RK aus dem Challenge Cup, für den sich die Heidelberger sportlich qualifiziert hatten. Doch damit ist es wohl nicht getan. Schon seit Monaten schwelt ein Streit zwischen dem ehemaligen Sponsor und Mäzen Wild und dem Deutschen Rugby-Verband. Es ging um mehr Einfluss für den Förderer und die Aufrechterhaltung. Dieser Streit gipfelte jetzt in der Absage Wilds an das deutsche Rugby und die gleichzeitige Verkündung, die Wild Rugby Academy abzuwickeln und die Angestellten zu entlassen.

Am Samstag steht eines der wichtigeren Spiele in der Geschichte des deutschen Rugbys an. Die WM-Qualifikation gegen Portugal, möglich gemacht durch Punktabzüge gegen Belgien, Spanien und Rumänien, trotz 5 sehr klaren Niederlagen in der diesjährigen Europameisterschaft.

Es ist eine historische Chance für den DRV, sich zum ersten Mal für die WM zu qualifizieren. Durch die Vorgänge der letzten Woche wird dieses Ziel nicht einfacher.

Andreas Thies, Redakteur für Rugby bei meinsportradio.de, kommentiert.

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Dr. Hans-Peter Wild hat heute in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung bekannt gegeben, dass er sein Engagement im deutschen Rugby einstellen wird. Er reagiert damit auf den Ausschluss des Heidelberger RK aus dem Challenge Cup, für den sich die Heidelberger sportlich qualifiziert hatten. Doch damit ist es wohl nicht getan. Schon seit Monaten schwelt ein Streit zwischen dem ehemaligen Sponsor und Mäzen Wild und dem Deutschen Rugby-Verband. Es ging um mehr Einfluss für den Förderer und die Aufrechterhaltung. Dieser Streit gipfelte jetzt in der Absage Wilds an das deutsche Rugby und die gleichzeitige Verkündung, die Wild Rugby Academy abzuwickeln und die Angestellten zu entlassen.

Am Samstag steht eines der wichtigeren Spiele in der Geschichte des deutschen Rugbys an. Die WM-Qualifikation gegen Portugal, möglich gemacht durch Punktabzüge gegen Belgien, Spanien und Rumänien, trotz 5 sehr klaren Niederlagen in der diesjährigen Europameisterschaft.

Es ist eine historische Chance für den DRV, sich zum ersten Mal für die WM zu qualifizieren. Durch die Vorgänge der letzten Woche wird dieses Ziel nicht einfacher.

Andreas Thies, Redakteur für Rugby bei meinsportradio.de, kommentiert.

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Die Sportshow clean No no no 5:31 5:31 Die Sportshow Rugby, meinsportradio.de
BRA, FRAG, GER – Wer wird’s? https://meinsportradio.de/2018/06/14/bra-frag-ger-wer-wirds/ Thu, 14 Jun 2018 11:19:56 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21576 Argentinien,Brasilien,Deutschland,Fernando Hierro,Frankreich,Fußball,Julen Lopetegui,Portugal,Russland,Spanien,WM,WM 2018,wmfeatured2 Kurz vor dem Start der WM 2018 in Russland klären wir auf meinsportradio.de die Favoritenfrage: Wer holt ihn am Ende, den Weltpokal? Malte Asmus diskutiert mit Manuel Behlert und Steffen Gronwald von 90PLUS und beleuchtet die Chancen der sechs Teams, die bei den meisten Experten auf dem Favoritenzettel gelandet sind. Und sie analysieren auch, inwieweit der überraschende Trainerwechsel in Spanien kurz vor Turnierstart sich auf die Ambitionen der Seleccion auswirken wird.

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Kurz vor dem Start der WM 2018 in Russland klären wir auf meinsportradio.de die Favoritenfrage: Wer holt ihn am Ende, den Weltpokal? Malte Asmus diskutiert mit Manuel Behlert und Steffen Gronwald von 90PLUS und beleuchtet die Chancen der sechs Teams, die bei den meisten Experten auf dem Favoritenzettel gelandet sind. Und sie analysieren auch, inwieweit der überraschende Trainerwechsel in Spanien kurz vor Turnierstart sich auf die Ambitionen der Seleccion auswirken wird.

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Kurz vor dem Start der WM 2018 in Russland klären wir auf meinsportradio.de die Favoritenfrage: Wer holt ihn am Ende, den Weltpokal? Malte Asmus diskutiert mit Manuel Behlert und Steffen Gronwald von 90PLUS und beleuchtet die Chancen der sechs Teams, die bei den meisten Experten auf dem Favoritenzettel gelandet sind. Und sie analysieren auch, inwieweit der überraschende Trainerwechsel in Spanien kurz vor Turnierstart sich auf die Ambitionen der Seleccion auswirken wird.

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Kick in Russ clean No no no 57:02 57:02 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#RUSKSA: Schwächstes Spiel ever? https://meinsportradio.de/2018/06/14/rusksa-schwaechstes-wm-spiel-ever/ Thu, 14 Jun 2018 08:29:25 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21572 featuredRight1,Fußball,Gruppe A,Russland,Saudi-Arabien,Spanien,Vorschau,WM 2018,WM-News,wmfeatured2 Ab heute rollt endlich der Ball bei der WM 2018 in Russland. Im Luzhniki-Stadion steigt heute Abend das Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Russland und Saudi-Arabien. Den von der Weltranglistenpositionen her beiden schwächsten Teams des ganzen Turniers. Ob es einen entsprechend grottigen Kick geben wird, erklärt Malte Asmus und hat zudem noch weitere WM-News für euch.

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Ab heute rollt endlich der Ball bei der WM 2018 in Russland. Im Luzhniki-Stadion steigt heute Abend das Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Russland und Saudi-Arabien. Den von der Weltranglistenpositionen her beiden schwächsten Teams des ganzen Turniers. Ob es einen entsprechend grottigen Kick geben wird, erklärt Malte Asmus und hat zudem noch weitere WM-News für euch.

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Ab heute rollt endlich der Ball bei der WM 2018 in Russland. Im Luzhniki-Stadion steigt heute Abend das Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Russland und Saudi-Arabien. Den von der Weltranglistenpositionen her beiden schwächsten Teams des ganzen Turniers. Ob es einen entsprechend grottigen Kick geben wird, erklärt Malte Asmus und hat zudem noch weitere WM-News für euch.

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Kick in Russ clean No no no 11:01 11:01 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Favoriten in Stellung https://meinsportradio.de/2018/06/14/favoriten-in-stellung/ Thu, 14 Jun 2018 07:28:24 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21569 Diego Ulissi,Radio Tour,Radsport,Richie Porte,Stefan Küng,Tour de Suisse,UCI,World Tour Die erste Bergankunft der Tour de Suisse 2018 hat auch gleich für Bewegung im Gesamtklassement gesorgt. Stefan Küng musste das Gelbe Trikot an einen Landsmann übergeben, einige weitere Favoriten bereits abreißen lassen. Der Tagessieg ging an Diego Ulissi, der sich seinen ersten Saisonsieg sichern konnte. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen und blicken zudem auf eine Siegpremiere bei der Slowakei-Rundfahrt.

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Die erste Bergankunft der Tour de Suisse 2018 hat auch gleich für Bewegung im Gesamtklassement gesorgt. Stefan Küng musste das Gelbe Trikot an einen Landsmann übergeben, einige weitere Favoriten bereits abreißen lassen. Der Tagessieg ging an Diego Ulissi, der sich seinen ersten Saisonsieg sichern konnte. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen und blicken zudem auf eine Siegpremiere bei der Slowakei-Rundfahrt.

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Die erste Bergankunft der Tour de Suisse 2018 hat auch gleich für Bewegung im Gesamtklassement gesorgt. Stefan Küng musste das Gelbe Trikot an einen Landsmann übergeben, einige weitere Favoriten bereits abreißen lassen. Der Tagessieg ging an Diego Ulissi, der sich seinen ersten Saisonsieg sichern konnte. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen und blicken zudem auf eine Siegpremiere bei der Slowakei-Rundfahrt.

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Radio Tour clean No no no 8:37 8:37 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
US Open: Major-Sieg & Nummer 1? https://meinsportradio.de/2018/06/14/us-open-major-sieg-nummer-1/ Thu, 14 Jun 2018 07:24:38 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21566 European Tour,featuredRight2,Golf,Major,Martin Kaymer,PGA Tour,Rory McIlroy,Shinnecock Hills,Tiger Woods,US Open Das zweite Major der Golfsaison hält in dieser Woche die Welt in Atem: Im Shinnecock Hills Golf Club 150 km östlich von New York misst sich die Elite des Sports und kämpft um 12 Millionen Dollar Preisgeld. Doch es geht in dieser Woche nicht nur um die Major-Ehren, sondern für sechs Spieler auch noch darum, die Nummer 1 der Welt zu werden. Dafür hat Rory McIlroy neue Wege in seiner Vorbereitung eingeschlagen. Mehr Spaß, weniger Stress, so das Motto des Nordiren. Désirée Wolff und Malte Asmus klären auf und haben zudem den Platz, das drohende Verkehrschaos an der Anlage, Tiger Woods‘ und Martin Kaymers‘ Aussichten beim Turnier im Blick.

Mehr Infos auf golfpost.de:

Stimmen vor der US Open

US Open-Sieger: Ein alter Bekannter?

 

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Das zweite Major der Golfsaison hält in dieser Woche die Welt in Atem: Im Shinnecock Hills Golf Club 150 km östlich von New York misst sich die Elite des Sports und kämpft um 12 Millionen Dollar Preisgeld. Doch es geht in dieser Woche nicht nur um die Major-Ehren, sondern für sechs Spieler auch noch darum, die Nummer 1 der Welt zu werden. Dafür hat Rory McIlroy neue Wege in seiner Vorbereitung eingeschlagen. Mehr Spaß, weniger Stress, so das Motto des Nordiren. Désirée Wolff und Malte Asmus klären auf und haben zudem den Platz, das drohende Verkehrschaos an der Anlage, Tiger Woods‘ und Martin Kaymers‘ Aussichten beim Turnier im Blick.

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US Open-Sieger: Ein alter Bekannter?

 

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Das zweite Major der Golfsaison hält in dieser Woche die Welt in Atem: Im Shinnecock Hills Golf Club 150 km östlich von New York misst sich die Elite des Sports und kämpft um 12 Millionen Dollar Preisgeld. Doch es geht in dieser Woche nicht nur um die Major-Ehren, sondern für sechs Spieler auch noch darum, die Nummer 1 der Welt zu werden. Dafür hat Rory McIlroy neue Wege in seiner Vorbereitung eingeschlagen. Mehr Spaß, weniger Stress, so das Motto des Nordiren. Désirée Wolff und Malte Asmus klären auf und haben zudem den Platz, das drohende Verkehrschaos an der Anlage, Tiger Woods‘ und Martin Kaymers‘ Aussichten beim Turnier im Blick.

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US Open-Sieger: Ein alter Bekannter?

 

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Nur Golf clean No no no 17:42 17:42 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Testspielsieg in Japan https://meinsportradio.de/2018/06/14/testspielsieg-in-japan/ Thu, 14 Jun 2018 06:25:19 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21563 Christian Prokop,Dagur Sigurdsson,Deutschland,DHB,featuredRight4,Handball,Japan,Nationalmannschaft Pause für die deutschen Handballer nach der anstrengenden Bundesliga-Saison? Ach was, die Nationalmannschaft geht sogar auf Fernreise. In Japan traf sie auf die neue Auswahl von Dagur Sigurdsson und feierte gegen den Extrainer einen klaren Sieg. Trotzdem war Bundestrainer Christian Prokop nicht ganz zufrieden, hatte mit Blick auf die Vorbereitung für die WM 2019 noch ein paar Baustellen entdeckt. Welche? Das weiß Sebastian Mühlenhof.

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Pause für die deutschen Handballer nach der anstrengenden Bundesliga-Saison? Ach was, die Nationalmannschaft geht sogar auf Fernreise. In Japan traf sie auf die neue Auswahl von Dagur Sigurdsson und feierte gegen den Extrainer einen klaren Sieg. Trotzdem war Bundestrainer Christian Prokop nicht ganz zufrieden, hatte mit Blick auf die Vorbereitung für die WM 2019 noch ein paar Baustellen entdeckt. Welche? Das weiß Sebastian Mühlenhof.

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Pause für die deutschen Handballer nach der anstrengenden Bundesliga-Saison? Ach was, die Nationalmannschaft geht sogar auf Fernreise. In Japan traf sie auf die neue Auswahl von Dagur Sigurdsson und feierte gegen den Extrainer einen klaren Sieg. Trotzdem war Bundestrainer Christian Prokop nicht ganz zufrieden, hatte mit Blick auf die Vorbereitung für die WM 2019 noch ein paar Baustellen entdeckt. Welche? Das weiß Sebastian Mühlenhof.

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Die Sportshow clean No no no 6:11 6:11 Die Sportshow Handball, meinsportradio.de
Was ist mit Hosszu? https://meinsportradio.de/2018/06/14/was-ist-mit-hosszu/ Thu, 14 Jun 2018 06:22:43 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21561 Barcelona,Christian Diener,featuredRight3,Katinka Hosszu,Mare Nostrum Tour,Schwimmen Zum Auftakt der zweiten Etappe der Mare Nostrum Tour der Schwimmer in Barcelona sprangen für die deutschen Schwimmer ordentliche Platzierungen, aber keine Podeste heraus. Sebastian Mühlenhof fasst bei Malte Asmus Tag 1 zusammen und fragt sich vor allem, was mit der ungarischen Topschwimmerin Katinka Hosszu los ist. Denn die schwimmt aktuell deutlich unter ihrer Normalform.

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Zum Auftakt der zweiten Etappe der Mare Nostrum Tour der Schwimmer in Barcelona sprangen für die deutschen Schwimmer ordentliche Platzierungen, aber keine Podeste heraus. Sebastian Mühlenhof fasst bei Malte Asmus Tag 1 zusammen und fragt sich vor allem, was mit der ungarischen Topschwimmerin Katinka Hosszu los ist. Denn die schwimmt aktuell deutlich unter ihrer Normalform.

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Zum Auftakt der zweiten Etappe der Mare Nostrum Tour der Schwimmer in Barcelona sprangen für die deutschen Schwimmer ordentliche Platzierungen, aber keine Podeste heraus. Sebastian Mühlenhof fasst bei Malte Asmus Tag 1 zusammen und fragt sich vor allem, was mit der ungarischen Topschwimmerin Katinka Hosszu los ist. Denn die schwimmt aktuell deutlich unter ihrer Normalform.

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Die Sportshow clean No no no 7:33 7:33 Die Sportshow Schwimmsport, meinsportradio.de
ALBA macht es spannend https://meinsportradio.de/2018/06/14/alba-macht-es-spannend/ Thu, 14 Jun 2018 06:20:21 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21559 ALBA,Basketball,Bayern München,BBL,featuredRight5,Finale,Playoffs Die Entscheidung um die deutsche Meisterschaft 2018 im Basketball wird erst in Spiel 5 der Finalserie fallen. ALBA Berlin schlägt in Spiel 4 zurück, wehrt den Matchball von Bayern München ab und kann sich nun wieder Hoffnungen auf den ersten Titelgewinn seit 10 Jahren machen. Wie kam es zum knappen Sieg und wie sieht die Favoritenlage nun vor dem entscheidenden Spiel am Samstag aus? Lukas Robert (BIG) erklärt es uns im Gespräch mit Malte Asmus.

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Die Entscheidung um die deutsche Meisterschaft 2018 im Basketball wird erst in Spiel 5 der Finalserie fallen. ALBA Berlin schlägt in Spiel 4 zurück, wehrt den Matchball von Bayern München ab und kann sich nun wieder Hoffnungen auf den ersten Titelgewinn seit 10 Jahren machen. Wie kam es zum knappen Sieg und wie sieht die Favoritenlage nun vor dem entscheidenden Spiel am Samstag aus? Lukas Robert (BIG) erklärt es uns im Gespräch mit Malte Asmus.

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Die Entscheidung um die deutsche Meisterschaft 2018 im Basketball wird erst in Spiel 5 der Finalserie fallen. ALBA Berlin schlägt in Spiel 4 zurück, wehrt den Matchball von Bayern München ab und kann sich nun wieder Hoffnungen auf den ersten Titelgewinn seit 10 Jahren machen. Wie kam es zum knappen Sieg und wie sieht die Favoritenlage nun vor dem entscheidenden Spiel am Samstag aus? Lukas Robert (BIG) erklärt es uns im Gespräch mit Malte Asmus.

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Die Sportshow clean No no no 8:31 8:31 Die Sportshow Basketball, meinsportradio.de
Das LFC-Saisonfazit https://meinsportradio.de/2018/06/13/das-lfc-saisonfazit/ Wed, 13 Jun 2018 10:19:12 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21552 Champions League,Fußball,Jürgen Klopp,LFC,Liverpool FC,Premier League,Real Madrid,Scouserfunk Das verlorene Champions-League-Finale 2018 von Kiew gegen Real Madrid ist den Liverpool-Fans noch in leider nicht bester Erinnerung. Aber wie wirkt es sich auf das Saisonfazit der Anhänger der Reds aus? Malte Asmus und André Völkel blicken zurück auf eine insgesamt sehr erfolgreiche LFC-Saison. André hat zudem unter den Anhängern der LFC-Family nach den Highlights, den Lowlights, nach Siegern und Verlierern der abgelaufenen Saison gefragt. Das Ergebnis bekommt ihr in der Saisonabschlussepisode des Scouserfunk auf meinsportradio.de.

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Das verlorene Champions-League-Finale 2018 von Kiew gegen Real Madrid ist den Liverpool-Fans noch in leider nicht bester Erinnerung. Aber wie wirkt es sich auf das Saisonfazit der Anhänger der Reds aus? Malte Asmus und André Völkel blicken zurück auf eine insgesamt sehr erfolgreiche LFC-Saison. André hat zudem unter den Anhängern der LFC-Family nach den Highlights, den Lowlights, nach Siegern und Verlierern der abgelaufenen Saison gefragt. Das Ergebnis bekommt ihr in der Saisonabschlussepisode des Scouserfunk auf meinsportradio.de.

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Das verlorene Champions-League-Finale 2018 von Kiew gegen Real Madrid ist den Liverpool-Fans noch in leider nicht bester Erinnerung. Aber wie wirkt es sich auf das Saisonfazit der Anhänger der Reds aus? Malte Asmus und André Völkel blicken zurück auf eine insgesamt sehr erfolgreiche LFC-Saison. André hat zudem unter den Anhängern der LFC-Family nach den Highlights, den Lowlights, nach Siegern und Verlierern der abgelaufenen Saison gefragt. Das Ergebnis bekommt ihr in der Saisonabschlussepisode des Scouserfunk auf meinsportradio.de.

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Scouserfunk clean No no no 53:10 53:10 Scouserfunk Fußball, meinsportradio.de
Sportbiz: FIFA verliert 160 Mio. https://meinsportradio.de/2018/06/13/sportbiz-fifa-verliert-160-mio/ Wed, 13 Jun 2018 09:18:58 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21547 99 Sekunden Sportbusiness kompakt,DFB,FIFA,IST-Hochschule,Sponsoren,Sportbusiness Heute in den „99 Sekunden Sportbusiness kompakt“ mit Prof. Dr.  Nowak von der IST-Hochschule für Management: FIFA verliert 160 Mio. $ Sponsorengelder, Ticketpreise gehen bis 16.000 Euro und Ein Rolando-Tweet kostet 400.000 Euro.

Wenige Tage vor Start der Weltmeisterschaft hat die FIFA mit zwei chinesischen Sponsoren für das Turnier abgeschlossen: Diking und Luci sind neue „Regional Supporter“ für den asiatischen Raum und zahlen dafür einen niedrigen Millionen-Euro-Betrag.

Ursprünglich hatte die FIFA eine Sponsoring-Struktur mit bis zu insgesamt 20 regionalen Sponsoren aus fünf Regionen der Welt angestrebt. Dieses Ziel wird mit Stand jetzt sechs Sponsoren und vier Millionen US-Dollar mehr als deutlich verfehlt. Bis zur letzten WM nahm die FIFA 164 Millionen US-Dollar ein.

Das Ticketkontingent beträgt 3.689 Millionen Karten. Der Ticketpreis pro Einzelticket beträgt zwischen 86 und 900 Euro. Der Hospitality-Vermarkter weltweit ist „Match Hospitality“. Für Deutschland war „Lagadére Sports“ aktiv. Die Hospitality-Preise schwanken für ein Einzelticket zwischen 480 € und sageundschreibe 16.070 € beim Finale.

Entscheidend ist auf´m Platz. Aber auch in den sozialen Netzwerken. Die ökonomische Potenz der Spieler nimmt zu und ist größer als die der nationalen Verbände: der DFB kann über Facebook, Instagram und Co. 11,6 Mio. Follower erreichen. Mesut Özil kommt auf über 70 Millionen, Toni Kroos auf über 36 Millionen. Manuel Neuer auf 23 Millionen. Absoluter Krösus ist Christiano Rolando: 223 Millionen Follower. Wenn er einen Tweet absetzt zahlen Sponsoren bis zu 400.00 Euro.

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Heute in den „99 Sekunden Sportbusiness kompakt“ mit Prof. Dr.  Nowak von der IST-Hochschule für Management: FIFA verliert 160 Mio. $ Sponsorengelder, Ticketpreise gehen bis 16.000 Euro und Ein Rolando-Tweet kostet 400.000 Euro.

Wenige Tage vor Start der Weltmeisterschaft hat die FIFA mit zwei chinesischen Sponsoren für das Turnier abgeschlossen: Diking und Luci sind neue „Regional Supporter“ für den asiatischen Raum und zahlen dafür einen niedrigen Millionen-Euro-Betrag.

Ursprünglich hatte die FIFA eine Sponsoring-Struktur mit bis zu insgesamt 20 regionalen Sponsoren aus fünf Regionen der Welt angestrebt. Dieses Ziel wird mit Stand jetzt sechs Sponsoren und vier Millionen US-Dollar mehr als deutlich verfehlt. Bis zur letzten WM nahm die FIFA 164 Millionen US-Dollar ein.

Das Ticketkontingent beträgt 3.689 Millionen Karten. Der Ticketpreis pro Einzelticket beträgt zwischen 86 und 900 Euro. Der Hospitality-Vermarkter weltweit ist „Match Hospitality“. Für Deutschland war „Lagadére Sports“ aktiv. Die Hospitality-Preise schwanken für ein Einzelticket zwischen 480 € und sageundschreibe 16.070 € beim Finale.

Entscheidend ist auf´m Platz. Aber auch in den sozialen Netzwerken. Die ökonomische Potenz der Spieler nimmt zu und ist größer als die der nationalen Verbände: der DFB kann über Facebook, Instagram und Co. 11,6 Mio. Follower erreichen. Mesut Özil kommt auf über 70 Millionen, Toni Kroos auf über 36 Millionen. Manuel Neuer auf 23 Millionen. Absoluter Krösus ist Christiano Rolando: 223 Millionen Follower. Wenn er einen Tweet absetzt zahlen Sponsoren bis zu 400.00 Euro.

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Heute in den „99 Sekunden Sportbusiness kompakt“ mit Prof. Dr.  Nowak von der IST-Hochschule für Management: FIFA verliert 160 Mio. $ Sponsorengelder, Ticketpreise gehen bis 16.000 Euro und Ein Rolando-Tweet kostet 400.000 Euro.

Wenige Tage vor Start der Weltmeisterschaft hat die FIFA mit zwei chinesischen Sponsoren für das Turnier abgeschlossen: Diking und Luci sind neue „Regional Supporter“ für den asiatischen Raum und zahlen dafür einen niedrigen Millionen-Euro-Betrag.

Ursprünglich hatte die FIFA eine Sponsoring-Struktur mit bis zu insgesamt 20 regionalen Sponsoren aus fünf Regionen der Welt angestrebt. Dieses Ziel wird mit Stand jetzt sechs Sponsoren und vier Millionen US-Dollar mehr als deutlich verfehlt. Bis zur letzten WM nahm die FIFA 164 Millionen US-Dollar ein.

Das Ticketkontingent beträgt 3.689 Millionen Karten. Der Ticketpreis pro Einzelticket beträgt zwischen 86 und 900 Euro. Der Hospitality-Vermarkter weltweit ist „Match Hospitality“. Für Deutschland war „Lagadére Sports“ aktiv. Die Hospitality-Preise schwanken für ein Einzelticket zwischen 480 € und sageundschreibe 16.070 € beim Finale.

Entscheidend ist auf´m Platz. Aber auch in den sozialen Netzwerken. Die ökonomische Potenz der Spieler nimmt zu und ist größer als die der nationalen Verbände: der DFB kann über Facebook, Instagram und Co. 11,6 Mio. Follower erreichen. Mesut Özil kommt auf über 70 Millionen, Toni Kroos auf über 36 Millionen. Manuel Neuer auf 23 Millionen. Absoluter Krösus ist Christiano Rolando: 223 Millionen Follower. Wenn er einen Tweet absetzt zahlen Sponsoren bis zu 400.00 Euro.

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Die Sportshow clean No no no 4:53 4:53 Die Sportshow Sonstiges, meinsportradio.de
Réthy: „Es wird neu und aufregend“ https://meinsportradio.de/2018/06/13/rethy-es-wird-neu-und-aufregend/ Wed, 13 Jun 2018 09:15:56 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21544 ARD,Béla Rethy,Claudia Neumann,featuredRight1,Fernsehen,Fußball,Martin Schneider,Oliver Schmidt,Russland,TV,WM,WM 2018,wmfeatured2,ZDF Morgen startet die 21. Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. 64 Spiele stehen auf dem Programm, 32 Mannschaften kämpfen um den begehrten Titel. Die Vorbereitungen auf meinsportradio.de laufen bereits auf Hochtouren. Zusammen mit 90PLUS werden wir ausführlich in Analysepodcasts jedes einzelne WM-Spiel genauestens unter die Lupe nehmen. Und vor allem in die „Fußballzwerge“ wie Tunesien, Panama, Peru oder der Senegal müssen auch wir uns etwas akribischer einarbeiten als in die großen Fußballnationen. Und das trifft noch viel mehr auf die Live-Reporter der übertragenden TV-Sender zu. Die stehen vor eine riesigen Herausforderung, wie uns die ZDF-Kommentatoren Claudia Neumann, Béla Rethy, Oliver Schmidt und Martin Schneider erzählen können.

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Morgen startet die 21. Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. 64 Spiele stehen auf dem Programm, 32 Mannschaften kämpfen um den begehrten Titel. Die Vorbereitungen auf meinsportradio.de laufen bereits auf Hochtouren. Zusammen mit 90PLUS werden wir ausführlich in Analysepodcasts jedes einzelne WM-Spiel genauestens unter die Lupe nehmen. Und vor allem in die „Fußballzwerge“ wie Tunesien, Panama, Peru oder der Senegal müssen auch wir uns etwas akribischer einarbeiten als in die großen Fußballnationen. Und das trifft noch viel mehr auf die Live-Reporter der übertragenden TV-Sender zu. Die stehen vor eine riesigen Herausforderung, wie uns die ZDF-Kommentatoren Claudia Neumann, Béla Rethy, Oliver Schmidt und Martin Schneider erzählen können.

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Morgen startet die 21. Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. 64 Spiele stehen auf dem Programm, 32 Mannschaften kämpfen um den begehrten Titel. Die Vorbereitungen auf meinsportradio.de laufen bereits auf Hochtouren. Zusammen mit 90PLUS werden wir ausführlich in Analysepodcasts jedes einzelne WM-Spiel genauestens unter die Lupe nehmen. Und vor allem in die „Fußballzwerge“ wie Tunesien, Panama, Peru oder der Senegal müssen auch wir uns etwas akribischer einarbeiten als in die großen Fußballnationen. Und das trifft noch viel mehr auf die Live-Reporter der übertragenden TV-Sender zu. Die stehen vor eine riesigen Herausforderung, wie uns die ZDF-Kommentatoren Claudia Neumann, Béla Rethy, Oliver Schmidt und Martin Schneider erzählen können.

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Kick in Russ clean No no no 5:53 5:53 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Spannendes Playoff-Rennen https://meinsportradio.de/2018/06/13/spannendes-playoff-rennen/ Wed, 13 Jun 2018 07:01:31 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21542 Baseball,Baseball Bundesliga,Bonn Capitals,Borgerhout Squirrels,CEB Pokal,featuredRight5,Haar Disciples,Heidenheim Heideköpfe,Lars Anderson,Mainz Athletics,Mannheim Tornados,Playoffs Die Baseball-Bundesliga war am letzten Wochenende etwas verwaist. Der Grund dafür: Die Heidenheim Heideköpfe und die Bonn Capitals waren europäisch unterwegs, so dass die Spiele in der Bundesliga an zwei Händen abzuzählen waren.

Das hindert Andreas Thies und Tim Collins (eurobaseballtv.com) natürlich nicht daran, über die Spiele des Wochenendes zu sprechen.

Sie fangen an mit dem Verfolger-Duell zwischen den Mannheim Tornados und den Haar Disciples. Die Mannheim Tornados wollen dieses Jahr die Playoffs erreichen und haben nach dem Sweep am Wochenende auch gute Karten im Rennen um die begehrten 4 Playoff-Plätze. Die Ausgangsposition der Haar Disciples hat sich dadurch etwas verschlechtert. Sie stehen zwar immer noch auf Platz 3 der Bundesliga Süd, allerdings sind die Tornados und die Mainz Athletics auf Platz 5 schon näher an die Münchner Vorstädter herangerückt. Die Mainz Athletics endledigten sich einer Pflichtaufgabe, indem sie die Stuttgart Reds besiegten.

Im Norden scheint die Sache etwas klarer zu sein. Die vier Teams an der Spitze haben schon einen durchaus sicheren Vorsprung auf die Hamburg Stealers. Die Stealers hätten sich mit Siegen gegen Paderborn näher an die Playoff-Plätze heranrobben können, mussten aber zwei klare Niederlagen gegen die Untouchables hinnehmen.

Andreas und Tim sprechen auch über den Spieler der Woche, den die Baseball Bundesliga kürt. Lars Anderson galt vor ein paar Jahren als guter Prospect im Farm System der Boston Red Sox. Inzwischen spielt er für die Solingen Alligators und konnte dort am Wochenende ein „Cycle“ schlagen, also ein Single, ein Double, ein Triple und einen Home Run in einem Spiel.

Am Ende beschäftigen sich Tim und Andreas auch noch mit den Auftritten der Heideköpfe und der Bonn Capitals auf europäischem Terrain. Besonders die Capitals konnten überzeugen. Für sie sprang im CEB-Pokal der zweite Platz heraus. Im Finale erwiesen sich die Borgerhout Squirrels, die die Bonner in der Vorrunde noch besiegen konnten, als zu stark.

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Die Baseball-Bundesliga war am letzten Wochenende etwas verwaist. Der Grund dafür: Die Heidenheim Heideköpfe und die Bonn Capitals waren europäisch unterwegs, so dass die Spiele in der Bundesliga an zwei Händen abzuzählen waren.

Das hindert Andreas Thies und Tim Collins (eurobaseballtv.com) natürlich nicht daran, über die Spiele des Wochenendes zu sprechen.

Sie fangen an mit dem Verfolger-Duell zwischen den Mannheim Tornados und den Haar Disciples. Die Mannheim Tornados wollen dieses Jahr die Playoffs erreichen und haben nach dem Sweep am Wochenende auch gute Karten im Rennen um die begehrten 4 Playoff-Plätze. Die Ausgangsposition der Haar Disciples hat sich dadurch etwas verschlechtert. Sie stehen zwar immer noch auf Platz 3 der Bundesliga Süd, allerdings sind die Tornados und die Mainz Athletics auf Platz 5 schon näher an die Münchner Vorstädter herangerückt. Die Mainz Athletics endledigten sich einer Pflichtaufgabe, indem sie die Stuttgart Reds besiegten.

Im Norden scheint die Sache etwas klarer zu sein. Die vier Teams an der Spitze haben schon einen durchaus sicheren Vorsprung auf die Hamburg Stealers. Die Stealers hätten sich mit Siegen gegen Paderborn näher an die Playoff-Plätze heranrobben können, mussten aber zwei klare Niederlagen gegen die Untouchables hinnehmen.

Andreas und Tim sprechen auch über den Spieler der Woche, den die Baseball Bundesliga kürt. Lars Anderson galt vor ein paar Jahren als guter Prospect im Farm System der Boston Red Sox. Inzwischen spielt er für die Solingen Alligators und konnte dort am Wochenende ein „Cycle“ schlagen, also ein Single, ein Double, ein Triple und einen Home Run in einem Spiel.

Am Ende beschäftigen sich Tim und Andreas auch noch mit den Auftritten der Heideköpfe und der Bonn Capitals auf europäischem Terrain. Besonders die Capitals konnten überzeugen. Für sie sprang im CEB-Pokal der zweite Platz heraus. Im Finale erwiesen sich die Borgerhout Squirrels, die die Bonner in der Vorrunde noch besiegen konnten, als zu stark.

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Die Baseball-Bundesliga war am letzten Wochenende etwas verwaist. Der Grund dafür: Die Heidenheim Heideköpfe und die Bonn Capitals waren europäisch unterwegs, so dass die Spiele in der Bundesliga an zwei Händen abzuzählen waren.

Das hindert Andreas Thies und Tim Collins (eurobaseballtv.com) natürlich nicht daran, über die Spiele des Wochenendes zu sprechen.

Sie fangen an mit dem Verfolger-Duell zwischen den Mannheim Tornados und den Haar Disciples. Die Mannheim Tornados wollen dieses Jahr die Playoffs erreichen und haben nach dem Sweep am Wochenende auch gute Karten im Rennen um die begehrten 4 Playoff-Plätze. Die Ausgangsposition der Haar Disciples hat sich dadurch etwas verschlechtert. Sie stehen zwar immer noch auf Platz 3 der Bundesliga Süd, allerdings sind die Tornados und die Mainz Athletics auf Platz 5 schon näher an die Münchner Vorstädter herangerückt. Die Mainz Athletics endledigten sich einer Pflichtaufgabe, indem sie die Stuttgart Reds besiegten.

Im Norden scheint die Sache etwas klarer zu sein. Die vier Teams an der Spitze haben schon einen durchaus sicheren Vorsprung auf die Hamburg Stealers. Die Stealers hätten sich mit Siegen gegen Paderborn näher an die Playoff-Plätze heranrobben können, mussten aber zwei klare Niederlagen gegen die Untouchables hinnehmen.

Andreas und Tim sprechen auch über den Spieler der Woche, den die Baseball Bundesliga kürt. Lars Anderson galt vor ein paar Jahren als guter Prospect im Farm System der Boston Red Sox. Inzwischen spielt er für die Solingen Alligators und konnte dort am Wochenende ein „Cycle“ schlagen, also ein Single, ein Double, ein Triple und einen Home Run in einem Spiel.

Am Ende beschäftigen sich Tim und Andreas auch noch mit den Auftritten der Heideköpfe und der Bonn Capitals auf europäischem Terrain. Besonders die Capitals konnten überzeugen. Für sie sprang im CEB-Pokal der zweite Platz heraus. Im Finale erwiesen sich die Borgerhout Squirrels, die die Bonner in der Vorrunde noch besiegen konnten, als zu stark.

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Die Sportshow clean No no no 23:54 23:54 Die Sportshow Baseball, meinsportradio.de
Juul-Jensen gewinnt im Regen https://meinsportradio.de/2018/06/12/juul-jensen-gewinnt-im-regen/ Tue, 12 Jun 2018 18:26:41 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21537 Christopher Juul-Jensen,Gstaad,Radsport,Tour de Suisse,UCI,World Tour Mit einem Ausreißercoup hat sich Christopher Juul-Jensen (Mitchelton – Scott) auf der 4. Etappe der 82. Tour de Suisse seinen bisher größten Karrieresieg gefeiert. Der Ausreißer hielt am Ende bei strömendem Regen zwischen Gansingen und Gstaad die Sprinter auf Distanz. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen.

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Mit einem Ausreißercoup hat sich Christopher Juul-Jensen (Mitchelton – Scott) auf der 4. Etappe der 82. Tour de Suisse seinen bisher größten Karrieresieg gefeiert. Der Ausreißer hielt am Ende bei strömendem Regen zwischen Gansingen und Gstaad die Sprinter auf Distanz. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen.

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Mit einem Ausreißercoup hat sich Christopher Juul-Jensen (Mitchelton – Scott) auf der 4. Etappe der 82. Tour de Suisse seinen bisher größten Karrieresieg gefeiert. Der Ausreißer hielt am Ende bei strömendem Regen zwischen Gansingen und Gstaad die Sprinter auf Distanz. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen.

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Radio Tour clean No no no 7:28 7:28 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Über Portugal zur WM? https://meinsportradio.de/2018/06/12/ueber-portugal-zur-wm/ Tue, 12 Jun 2018 12:19:50 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21533 Deutscher Rugby-Verband,featuredRight2,Gesellschaft zur Förderung des Rugby-Sports,Heidelberger RK,Japan 2019,Kobus Potgieter,Portugal,Rugby,Rugby Weltmeisterschaft,Wild Rugby Academy Am Samstag findet im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg das WM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Portugal statt. Der Sieger dieser Partie wird dann in Hin- und Rückspiel Ende Juni und Mitte Juli mit Samoa den vorletzten Teilnehmer der WM ermitteln. meinsportradio.de wird das Spiel am Samstag ab 14.50 Uhr live übertragen, Vivian Bahlmann und Andreas Thies werden live vor Ort sein.

Eigentlich hätte dieses Spiel die Relegation um den Klassenverbleib in der Rugby Europe Championship sein sollen, doch nachdem sowohl Belgien, Spanien als auch Rumänien Punktabzüge hinnehmen mussten, weil sie Spieler einsetzten, die nicht hätten eingesetzt werden dürfen, ergibt sich ein neues Bild. Deutschland spielt nach wie vor gegen Portugal. Dieses Mal geht es aber um die Qualifikation für die WM 2019 in Japan. Der Sieger des Spiels am Samstag wird dann in Hin- und Rückspiel gegen Samoa den vorletzten Teilnehmer für die WM ermitteln. Sollte es gegen Samoa nicht klappen, zu gewinnen, würde es dann noch mal eine Chance im November bei einem Viererturnier geben, bei dem der Sieger den letzten Platz bei der WM einnimmt.

Nachdem der DRV jetzt auch Einigung über eine Kooperation für dieses Spiel mit der Wild Rugby Academy erzielen konnte, können die beiden Nationaltrainer Pablo Lemoine und Kobus Potgieter personell aus dem Vollen schöpfen

Andreas Thies, der das Spiel am Samstag kommentieren wird, ist bei Malte Asmus zu Gast und berichtet über die Vorbereitungen auf dieses Spiel.

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Am Samstag findet im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg das WM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Portugal statt. Der Sieger dieser Partie wird dann in Hin- und Rückspiel Ende Juni und Mitte Juli mit Samoa den vorletzten Teilnehmer der WM ermitteln. meinsportradio.de wird das Spiel am Samstag ab 14.50 Uhr live übertragen, Vivian Bahlmann und Andreas Thies werden live vor Ort sein.

Eigentlich hätte dieses Spiel die Relegation um den Klassenverbleib in der Rugby Europe Championship sein sollen, doch nachdem sowohl Belgien, Spanien als auch Rumänien Punktabzüge hinnehmen mussten, weil sie Spieler einsetzten, die nicht hätten eingesetzt werden dürfen, ergibt sich ein neues Bild. Deutschland spielt nach wie vor gegen Portugal. Dieses Mal geht es aber um die Qualifikation für die WM 2019 in Japan. Der Sieger des Spiels am Samstag wird dann in Hin- und Rückspiel gegen Samoa den vorletzten Teilnehmer für die WM ermitteln. Sollte es gegen Samoa nicht klappen, zu gewinnen, würde es dann noch mal eine Chance im November bei einem Viererturnier geben, bei dem der Sieger den letzten Platz bei der WM einnimmt.

Nachdem der DRV jetzt auch Einigung über eine Kooperation für dieses Spiel mit der Wild Rugby Academy erzielen konnte, können die beiden Nationaltrainer Pablo Lemoine und Kobus Potgieter personell aus dem Vollen schöpfen

Andreas Thies, der das Spiel am Samstag kommentieren wird, ist bei Malte Asmus zu Gast und berichtet über die Vorbereitungen auf dieses Spiel.

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Am Samstag findet im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Heidelberg das WM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Portugal statt. Der Sieger dieser Partie wird dann in Hin- und Rückspiel Ende Juni und Mitte Juli mit Samoa den vorletzten Teilnehmer der WM ermitteln. meinsportradio.de wird das Spiel am Samstag ab 14.50 Uhr live übertragen, Vivian Bahlmann und Andreas Thies werden live vor Ort sein.

Eigentlich hätte dieses Spiel die Relegation um den Klassenverbleib in der Rugby Europe Championship sein sollen, doch nachdem sowohl Belgien, Spanien als auch Rumänien Punktabzüge hinnehmen mussten, weil sie Spieler einsetzten, die nicht hätten eingesetzt werden dürfen, ergibt sich ein neues Bild. Deutschland spielt nach wie vor gegen Portugal. Dieses Mal geht es aber um die Qualifikation für die WM 2019 in Japan. Der Sieger des Spiels am Samstag wird dann in Hin- und Rückspiel gegen Samoa den vorletzten Teilnehmer für die WM ermitteln. Sollte es gegen Samoa nicht klappen, zu gewinnen, würde es dann noch mal eine Chance im November bei einem Viererturnier geben, bei dem der Sieger den letzten Platz bei der WM einnimmt.

Nachdem der DRV jetzt auch Einigung über eine Kooperation für dieses Spiel mit der Wild Rugby Academy erzielen konnte, können die beiden Nationaltrainer Pablo Lemoine und Kobus Potgieter personell aus dem Vollen schöpfen

Andreas Thies, der das Spiel am Samstag kommentieren wird, ist bei Malte Asmus zu Gast und berichtet über die Vorbereitungen auf dieses Spiel.

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Die Sportshow clean No no no 11:41 11:41 Die Sportshow Rugby, meinsportradio.de
Eine Vette(l) Party https://meinsportradio.de/2018/06/12/eine-vettel-party/ Tue, 12 Jun 2018 10:07:54 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21524 Formel 1,Kanada GP,Lewis Hamilton,Motorsport,Sebastian Vettel Sebastian Vettel ist der strahlende Sieger des Großen Preises von Kanada und übernimmt durch den Start-Ziel-Sieg auf der Circuit Gilles Villeneuve
Auch die Führung in der Fahrer-WM. Während auf der Strecke nicht viel los war und sein schärfster Rivale Lewis Hamilton strauchelte, gab es abseits jedoch viele Themen, die dieses Wochenende bestimmten. Darüber diskutieren in dieser Folge ausnahmsweise nur Christian Nimmervoll (@MST_ChristianN) und Ole Waschkau (@MikeVice), da Kevin Scheuren seinen Urlaub in Südfrankreich genießt. Viel Spaß!

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Sebastian Vettel ist der strahlende Sieger des Großen Preises von Kanada und übernimmt durch den Start-Ziel-Sieg auf der Circuit Gilles Villeneuve
Auch die Führung in der Fahrer-WM. Während auf der Strecke nicht viel los war und sein schärfster Rivale Lewis Hamilton strauchelte, gab es abseits jedoch viele Themen, die dieses Wochenende bestimmten. Darüber diskutieren in dieser Folge ausnahmsweise nur Christian Nimmervoll (@MST_ChristianN) und Ole Waschkau (@MikeVice), da Kevin Scheuren seinen Urlaub in Südfrankreich genießt. Viel Spaß!

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Sebastian Vettel ist der strahlende Sieger des Großen Preises von Kanada und übernimmt durch den Start-Ziel-Sieg auf der Circuit Gilles Villeneuve
Auch die Führung in der Fahrer-WM. Während auf der Strecke nicht viel los war und sein schärfster Rivale Lewis Hamilton strauchelte, gab es abseits jedoch viele Themen, die dieses Wochenende bestimmten. Darüber diskutieren in dieser Folge ausnahmsweise nur Christian Nimmervoll (@MST_ChristianN) und Ole Waschkau (@MikeVice), da Kevin Scheuren seinen Urlaub in Südfrankreich genießt. Viel Spaß!

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Starting Grid clean No no no 1:14:52 1:14:52 Starting Grid Motorsport, meinsportradio.de
Auf ein Schulle mit Dembo https://meinsportradio.de/2018/06/12/auf-ein-schulle-mit-dembo/ Tue, 12 Jun 2018 10:04:35 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21528 Belgien,Dietfried Dembowski,England,featuredRight3,Ilkay Gündogan,Kick in Russ,Schulle,Three Lions,wmfeatured5 Dietfried Dembowski hatte die Pause vom Fußball bitter nötig. Hat sich anderen Projekten zugewandt. Mal abgeschaltet. Aber jetzt ist er wieder im Fußball-Modus. Stärker denn je!

Dembo ist im WM-Fieber. Das lässt er den Interviewer auch gleich wissen! Ja, das Böse hat gewonnen, aber! Die WM ist immer noch das größte Sportevent der Welt! Das lassen wir uns doch nicht kaputt machen? Nicht von Wladimir Putin, nicht von Ramsan Kadyrow, nicht von Kim-Jong Un oder Donald Trump! Basta!

Zu den Problemen im deutschen Lager hat er auch eine klare Meinung. Wären Gündogan und Özil Schlüsselspieler, könnte man sich Gedanken machen, aber so? Nein. Deutschland wird auch so im Achtelfinale ausscheiden.

Zu den Favoriten des Turniers möchte der Ermittler noch ein Team hinzufügen. Da kommt ihr im Leben nicht drauf, wen er mit vorne sieht. Stärkste Liga der Welt usw….

Zum Schluss noch die Frage nach dem Überraschungsteam der Herzen: Auch da bleibt es bei Island. Die WM wird schließlich in der Botschaft Islands verfolgt! Das gibt gleich mal einen Sympathiepunkt zusätzlich!

„Auf ein Dembo mit Schulle“ gibt es regelmäßig während der WM.

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Dietfried Dembowski hatte die Pause vom Fußball bitter nötig. Hat sich anderen Projekten zugewandt. Mal abgeschaltet. Aber jetzt ist er wieder im Fußball-Modus. Stärker denn je!

Dembo ist im WM-Fieber. Das lässt er den Interviewer auch gleich wissen! Ja, das Böse hat gewonnen, aber! Die WM ist immer noch das größte Sportevent der Welt! Das lassen wir uns doch nicht kaputt machen? Nicht von Wladimir Putin, nicht von Ramsan Kadyrow, nicht von Kim-Jong Un oder Donald Trump! Basta!

Zu den Problemen im deutschen Lager hat er auch eine klare Meinung. Wären Gündogan und Özil Schlüsselspieler, könnte man sich Gedanken machen, aber so? Nein. Deutschland wird auch so im Achtelfinale ausscheiden.

Zu den Favoriten des Turniers möchte der Ermittler noch ein Team hinzufügen. Da kommt ihr im Leben nicht drauf, wen er mit vorne sieht. Stärkste Liga der Welt usw….

Zum Schluss noch die Frage nach dem Überraschungsteam der Herzen: Auch da bleibt es bei Island. Die WM wird schließlich in der Botschaft Islands verfolgt! Das gibt gleich mal einen Sympathiepunkt zusätzlich!

„Auf ein Dembo mit Schulle“ gibt es regelmäßig während der WM.

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Dietfried Dembowski hatte die Pause vom Fußball bitter nötig. Hat sich anderen Projekten zugewandt. Mal abgeschaltet. Aber jetzt ist er wieder im Fußball-Modus. Stärker denn je!

Dembo ist im WM-Fieber. Das lässt er den Interviewer auch gleich wissen! Ja, das Böse hat gewonnen, aber! Die WM ist immer noch das größte Sportevent der Welt! Das lassen wir uns doch nicht kaputt machen? Nicht von Wladimir Putin, nicht von Ramsan Kadyrow, nicht von Kim-Jong Un oder Donald Trump! Basta!

Zu den Problemen im deutschen Lager hat er auch eine klare Meinung. Wären Gündogan und Özil Schlüsselspieler, könnte man sich Gedanken machen, aber so? Nein. Deutschland wird auch so im Achtelfinale ausscheiden.

Zu den Favoriten des Turniers möchte der Ermittler noch ein Team hinzufügen. Da kommt ihr im Leben nicht drauf, wen er mit vorne sieht. Stärkste Liga der Welt usw….

Zum Schluss noch die Frage nach dem Überraschungsteam der Herzen: Auch da bleibt es bei Island. Die WM wird schließlich in der Botschaft Islands verfolgt! Das gibt gleich mal einen Sympathiepunkt zusätzlich!

„Auf ein Dembo mit Schulle“ gibt es regelmäßig während der WM.

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Kick in Russ clean No no no 18:47 18:47 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Das Finale der Außenseiter https://meinsportradio.de/2018/06/11/das-finale-der-aussenseiter/ Mon, 11 Jun 2018 18:31:02 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21520 Black Panthers Bielefeld,Bonner Futsal Lions,Cherusker Detmold,featuredRight2,Futsal,Turbo Minden,WDFV Pokal Turbo Minden und Cherusker Detmold haben das Finale des WDFV-Pokals erreicht. In ihren Halbfinals setzten sie sich nach wahren Krimis gegen die eigentlich auf dem Papier favorisierten Bonner Futsal Lions bzw die Black Panthers Bielefeld durch. Über die spannenden Partien berichten Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de). Sie sprechen aber auch über den Pokalwettbewerb der Frauen und HP hat für alle Futsal-Enthusiasten in Deutschland noch zwei ganz wichtige Veranstaltungshinweise, die ihr euch unbedingt groß im Kalender markieren solltet.

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Turbo Minden und Cherusker Detmold haben das Finale des WDFV-Pokals erreicht. In ihren Halbfinals setzten sie sich nach wahren Krimis gegen die eigentlich auf dem Papier favorisierten Bonner Futsal Lions bzw die Black Panthers Bielefeld durch. Über die spannenden Partien berichten Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de). Sie sprechen aber auch über den Pokalwettbewerb der Frauen und HP hat für alle Futsal-Enthusiasten in Deutschland noch zwei ganz wichtige Veranstaltungshinweise, die ihr euch unbedingt groß im Kalender markieren solltet.

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Turbo Minden und Cherusker Detmold haben das Finale des WDFV-Pokals erreicht. In ihren Halbfinals setzten sie sich nach wahren Krimis gegen die eigentlich auf dem Papier favorisierten Bonner Futsal Lions bzw die Black Panthers Bielefeld durch. Über die spannenden Partien berichten Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de). Sie sprechen aber auch über den Pokalwettbewerb der Frauen und HP hat für alle Futsal-Enthusiasten in Deutschland noch zwei ganz wichtige Veranstaltungshinweise, die ihr euch unbedingt groß im Kalender markieren solltet.

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Die Sportshow clean No no no 15:38 15:38 Die Sportshow Fußball, meinsportradio.de
Colbrelli schlägt zu https://meinsportradio.de/2018/06/11/colbrelli-schlaegt-zu/ Mon, 11 Jun 2018 18:26:37 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21515 Peter Sagan,Radsport,Sonny Colbrelli,Tour de Suisse,UCI,World Tour Nach viermonatiger Durststrecke hat Sonny Colbrelli (Bahrain-Merida) auf der 3. Etappe der Tour de Suisse mal wieder zugeschlagen. Der Italiener entschied das 182,8 Kilometer lange Teilstück von Oberstammheim nach Gansingen im strömenden Regen im Sprint mit hauchdünnem Vorsprung für sich. Colbrelli verwies den Kolumbianer Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) und Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) auf die Plätze. Lukas Kruse und Malte Asmus fassen den Tag zusammen.

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Nach viermonatiger Durststrecke hat Sonny Colbrelli (Bahrain-Merida) auf der 3. Etappe der Tour de Suisse mal wieder zugeschlagen. Der Italiener entschied das 182,8 Kilometer lange Teilstück von Oberstammheim nach Gansingen im strömenden Regen im Sprint mit hauchdünnem Vorsprung für sich. Colbrelli verwies den Kolumbianer Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) und Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) auf die Plätze. Lukas Kruse und Malte Asmus fassen den Tag zusammen.

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Nach viermonatiger Durststrecke hat Sonny Colbrelli (Bahrain-Merida) auf der 3. Etappe der Tour de Suisse mal wieder zugeschlagen. Der Italiener entschied das 182,8 Kilometer lange Teilstück von Oberstammheim nach Gansingen im strömenden Regen im Sprint mit hauchdünnem Vorsprung für sich. Colbrelli verwies den Kolumbianer Fernando Gaviria (Quick-Step Floors) und Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) auf die Plätze. Lukas Kruse und Malte Asmus fassen den Tag zusammen.

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Radio Tour clean No no no 7:49 7:49 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Die WM-Tops und -Flops https://meinsportradio.de/2018/06/11/die-wm-tops-und-flops/ Mon, 11 Jun 2018 12:20:40 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21512 Belgien,Brasilien,Dänemark,England,featuredRight4,Frankreich,Fußball,Kroatien,Russland,Schweden,WM 2018,wmfeatured3 Wer sorgt für die größten Überraschungen bei der WM 2018 in Russland – in positiver oder auch negativer Sicht? Malte Asmus diskutiert diese Frage mit Julius Eid und Christoph Albers von 90Plus. Die beiden Experten für internationalen Fußball haben jeweils drei Kandidaten für positive und drei für negative Schlagzeilen im Gepäck und begründen ihre Wahl. Und dabei liegen sie einige Male über Kreuz.

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Wer sorgt für die größten Überraschungen bei der WM 2018 in Russland – in positiver oder auch negativer Sicht? Malte Asmus diskutiert diese Frage mit Julius Eid und Christoph Albers von 90Plus. Die beiden Experten für internationalen Fußball haben jeweils drei Kandidaten für positive und drei für negative Schlagzeilen im Gepäck und begründen ihre Wahl. Und dabei liegen sie einige Male über Kreuz.

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Wer sorgt für die größten Überraschungen bei der WM 2018 in Russland – in positiver oder auch negativer Sicht? Malte Asmus diskutiert diese Frage mit Julius Eid und Christoph Albers von 90Plus. Die beiden Experten für internationalen Fußball haben jeweils drei Kandidaten für positive und drei für negative Schlagzeilen im Gepäck und begründen ihre Wahl. Und dabei liegen sie einige Male über Kreuz.

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Kick in Russ clean No no no 54:58 54:58 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
DFB: Immer noch WM-Favorit? https://meinsportradio.de/2018/06/11/dfb-immer-noch-wm-favorit/ Mon, 11 Jun 2018 09:38:41 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21509 DFB,featuredRight1,Fußball,Jogi Löw,Oliver Bierhoff,Oliver Kahn,Russland,WM 2018,wmfeatured5,ZDF Nee, das war nicht so sonderlich berühmt, was die deutsche Nationalmannschaft im letzten Test vor der Abreise zur WM nach Russland gezeigt hat. Nur 2:1 gegen Saudi-Arabien. Das war doch schon recht mühsam, zumal erst eine beherzte Grätsche von Mats Hummels in der Nachspielzeit das Remis gegen den Underdog verhinderte. Doch bei allem Frust, der sich derzeit im deutschen Fanlager breit macht, sollte man auch die Kirche im Dorf lassen und das Ergebnis sachlich einordnen. Das macht Malte Asmus – und hat sich zudem bei Jens Nowotny, Oliver Bierhoff und den ZDF-Experten Oliver Kahn, Urs Meier und Holger Stanislawski nach ihrer Einordnung der WM-Favoritenlage umgehört.

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Nee, das war nicht so sonderlich berühmt, was die deutsche Nationalmannschaft im letzten Test vor der Abreise zur WM nach Russland gezeigt hat. Nur 2:1 gegen Saudi-Arabien. Das war doch schon recht mühsam, zumal erst eine beherzte Grätsche von Mats Hummels in der Nachspielzeit das Remis gegen den Underdog verhinderte. Doch bei allem Frust, der sich derzeit im deutschen Fanlager breit macht, sollte man auch die Kirche im Dorf lassen und das Ergebnis sachlich einordnen. Das macht Malte Asmus – und hat sich zudem bei Jens Nowotny, Oliver Bierhoff und den ZDF-Experten Oliver Kahn, Urs Meier und Holger Stanislawski nach ihrer Einordnung der WM-Favoritenlage umgehört.

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Nee, das war nicht so sonderlich berühmt, was die deutsche Nationalmannschaft im letzten Test vor der Abreise zur WM nach Russland gezeigt hat. Nur 2:1 gegen Saudi-Arabien. Das war doch schon recht mühsam, zumal erst eine beherzte Grätsche von Mats Hummels in der Nachspielzeit das Remis gegen den Underdog verhinderte. Doch bei allem Frust, der sich derzeit im deutschen Fanlager breit macht, sollte man auch die Kirche im Dorf lassen und das Ergebnis sachlich einordnen. Das macht Malte Asmus – und hat sich zudem bei Jens Nowotny, Oliver Bierhoff und den ZDF-Experten Oliver Kahn, Urs Meier und Holger Stanislawski nach ihrer Einordnung der WM-Favoritenlage umgehört.

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Kick in Russ clean No no no 6:38 6:38 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
DJ wieder Spitze – Gal ist da https://meinsportradio.de/2018/06/11/dj-wieder-spitze-gal-ist-da/ Mon, 11 Jun 2018 09:26:07 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21498 Champions Tour,Dustin Johnson,European Tour,featuredRight5,Golf,LPGA Tour,PGA Tour,Sandra Gal Ende letzter Woche hatten unsere Nur Golf-Experten Désirée Wolff und Malte Asmus noch gefordert: „Von Dustin Johnson muss mal wieder mehr kommen.“ Denn sein letzter Sieg auf der PGA Tour lag schon über ein halbes Jahr zurück. Beim Tournament of Champions hatte er zuletzt gewonnen, danach gab es keine besonders herausragenden Ergebnisse von DJ mehr. Doch bei der FedEx St. Jude Classic lieferte DJ dann wieder. Er gewann das Turnier mit überragendem Vorsprung, ist wieder die Nummer 1 und geht natürlich nun als Topfavorit in die US Open.

Auf der European Tour feierte das Shot Clock Masters seine Premiere. Wie das Event in Atzenbrugg ankam und was Keith Pelley, der Chef der European Tour, zur ersten Austragung des neuen Formats sagte, hört ihr ebenfalls bei Nur Golf. Und wir blicken natürlich auch auf die Champions Tour, wo ein Gewitter Bernhard Langer stoppte, und zur LPGA Tour. Dort zeigte Sandra Gal endlich mal wieder, was sie kann.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Johnson wieder Nummer 1
Korhonen gewinnt in Österreich

 

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Ende letzter Woche hatten unsere Nur Golf-Experten Désirée Wolff und Malte Asmus noch gefordert: „Von Dustin Johnson muss mal wieder mehr kommen.“ Denn sein letzter Sieg auf der PGA Tour lag schon über ein halbes Jahr zurück. Beim Tournament of Champions hatte er zuletzt gewonnen, danach gab es keine besonders herausragenden Ergebnisse von DJ mehr. Doch bei der FedEx St. Jude Classic lieferte DJ dann wieder. Er gewann das Turnier mit überragendem Vorsprung, ist wieder die Nummer 1 und geht natürlich nun als Topfavorit in die US Open.

Auf der European Tour feierte das Shot Clock Masters seine Premiere. Wie das Event in Atzenbrugg ankam und was Keith Pelley, der Chef der European Tour, zur ersten Austragung des neuen Formats sagte, hört ihr ebenfalls bei Nur Golf. Und wir blicken natürlich auch auf die Champions Tour, wo ein Gewitter Bernhard Langer stoppte, und zur LPGA Tour. Dort zeigte Sandra Gal endlich mal wieder, was sie kann.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Johnson wieder Nummer 1
Korhonen gewinnt in Österreich

 

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Ende letzter Woche hatten unsere Nur Golf-Experten Désirée Wolff und Malte Asmus noch gefordert: „Von Dustin Johnson muss mal wieder mehr kommen.“ Denn sein letzter Sieg auf der PGA Tour lag schon über ein halbes Jahr zurück. Beim Tournament of Champions hatte er zuletzt gewonnen, danach gab es keine besonders herausragenden Ergebnisse von DJ mehr. Doch bei der FedEx St. Jude Classic lieferte DJ dann wieder. Er gewann das Turnier mit überragendem Vorsprung, ist wieder die Nummer 1 und geht natürlich nun als Topfavorit in die US Open.

Auf der European Tour feierte das Shot Clock Masters seine Premiere. Wie das Event in Atzenbrugg ankam und was Keith Pelley, der Chef der European Tour, zur ersten Austragung des neuen Formats sagte, hört ihr ebenfalls bei Nur Golf. Und wir blicken natürlich auch auf die Champions Tour, wo ein Gewitter Bernhard Langer stoppte, und zur LPGA Tour. Dort zeigte Sandra Gal endlich mal wieder, was sie kann.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Johnson wieder Nummer 1
Korhonen gewinnt in Österreich

 

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Nur Golf clean No no no 49:55 49:55 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Matchball Bayern https://meinsportradio.de/2018/06/11/matchball-bayern/ Mon, 11 Jun 2018 09:08:31 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21496 ALBA,Basketball,Bayern München,BBL,Meisterschaft,Playoffs Nicht so deutlich wie in Spiel 2, aber dank einer starken Defensivleistung hat sich der FC Bayern München den Matchball in der BBL-Playoff-Finalserie gegen ALBA gesichert. 72:66 ging es am Ende für die Bayern aus – und was deren 2:1-Serienführung jetzt für das Unternehmen Titelgewinn bedeutet, das ordnet Lukas Robert (BIG) bei Malte Asmus ein.

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Nicht so deutlich wie in Spiel 2, aber dank einer starken Defensivleistung hat sich der FC Bayern München den Matchball in der BBL-Playoff-Finalserie gegen ALBA gesichert. 72:66 ging es am Ende für die Bayern aus – und was deren 2:1-Serienführung jetzt für das Unternehmen Titelgewinn bedeutet, das ordnet Lukas Robert (BIG) bei Malte Asmus ein.

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Nicht so deutlich wie in Spiel 2, aber dank einer starken Defensivleistung hat sich der FC Bayern München den Matchball in der BBL-Playoff-Finalserie gegen ALBA gesichert. 72:66 ging es am Ende für die Bayern aus – und was deren 2:1-Serienführung jetzt für das Unternehmen Titelgewinn bedeutet, das ordnet Lukas Robert (BIG) bei Malte Asmus ein.

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Die Sportshow clean No no no 8:08 8:08 Die Sportshow Basketball, meinsportradio.de
Bora: Das Team der Woche https://meinsportradio.de/2018/06/11/bora-das-team-der-woche/ Mon, 11 Jun 2018 07:52:17 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21489 Bora Hansgrohe,Criterium du Dauphiné,Marcel Kittel,Peter Sagan,Radsport,Rund um Köln,Tour de Suisse,UCI,World Tour Zwei Siege und Platz 6 bei der Dauphiné das sind die starken Zahlen des Teams von Bora Hansgrohe an diesem Wochenende. Lukas Kruse und Malte Asmus arbeiten die Entscheidung des Critérium du Dauphiné, den Start der Tour de Suisse und das Ergebnis von Rund um Köln auf.

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Zwei Siege und Platz 6 bei der Dauphiné das sind die starken Zahlen des Teams von Bora Hansgrohe an diesem Wochenende. Lukas Kruse und Malte Asmus arbeiten die Entscheidung des Critérium du Dauphiné, den Start der Tour de Suisse und das Ergebnis von Rund um Köln auf.

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Zwei Siege und Platz 6 bei der Dauphiné das sind die starken Zahlen des Teams von Bora Hansgrohe an diesem Wochenende. Lukas Kruse und Malte Asmus arbeiten die Entscheidung des Critérium du Dauphiné, den Start der Tour de Suisse und das Ergebnis von Rund um Köln auf.

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Radio Tour clean No no no 9:39 9:39 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Warriors Meister – Durant MVP https://meinsportradio.de/2018/06/11/warriors-meister-durant-mvp/ Mon, 11 Jun 2018 06:49:12 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21485 Basketball,Cleveland Cavaliers,featuredRight3,Golden State Warriors,Kevin Durant,Kevin Love,LeBron James,MVP,NBA,NBA Finals,NBA Playoffs,Stephen Curry,Sweep Die Golden State Warriors sweepen die Cleveland Cavaliers rund um LeBron James und holen sich damit die dritte Meisterschaft in den letzten vier Jahren. Stephen Curry führte sein Team in hervorragender Art und Weise an. Auch der zweite große Star des Teams, Kevin Durant, wusste mit einem Triple Double zu überzeugen. Es entstand der Eindruck, dass die Cavs den Glauben an die eigene Stärke schon vor dem Spiel verloren hatten. Felix Amrhein spricht mit Patrick Rebien über die letzte Partie der NBA Finals 2018 und über die Geschichten, die das Spiel und die Serie schrieb. Natürlich gehen sie dabei auf die MVP-Wahl und die Verletzung von LeBron James ein.

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Die Golden State Warriors sweepen die Cleveland Cavaliers rund um LeBron James und holen sich damit die dritte Meisterschaft in den letzten vier Jahren. Stephen Curry führte sein Team in hervorragender Art und Weise an. Auch der zweite große Star des Teams, Kevin Durant, wusste mit einem Triple Double zu überzeugen. Es entstand der Eindruck, dass die Cavs den Glauben an die eigene Stärke schon vor dem Spiel verloren hatten. Felix Amrhein spricht mit Patrick Rebien über die letzte Partie der NBA Finals 2018 und über die Geschichten, die das Spiel und die Serie schrieb. Natürlich gehen sie dabei auf die MVP-Wahl und die Verletzung von LeBron James ein.

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Die Golden State Warriors sweepen die Cleveland Cavaliers rund um LeBron James und holen sich damit die dritte Meisterschaft in den letzten vier Jahren. Stephen Curry führte sein Team in hervorragender Art und Weise an. Auch der zweite große Star des Teams, Kevin Durant, wusste mit einem Triple Double zu überzeugen. Es entstand der Eindruck, dass die Cavs den Glauben an die eigene Stärke schon vor dem Spiel verloren hatten. Felix Amrhein spricht mit Patrick Rebien über die letzte Partie der NBA Finals 2018 und über die Geschichten, die das Spiel und die Serie schrieb. Natürlich gehen sie dabei auf die MVP-Wahl und die Verletzung von LeBron James ein.

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Triple Double clean No no no 17:33 17:33 Triple Double Basketball, meinsportradio.de
Mihambo Zweite in Stockholm https://meinsportradio.de/2018/06/11/mihambo-zweite-in-stockholm/ Mon, 11 Jun 2018 06:12:16 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21481 Diamond League,EM 2018,featuredRight5,Leichtathletik,Malaika Mihambo,Richard Ringer Malaika Mihambo hat aus deutscher Sicht für das Ausrufezeichen beim Diamond League-Meeting in Stockholm gesorgt. Sie landete im Weitsprung mit 6,85 auf Platz 2. Richard Ringer knackte in einer Hitzeschlacht über 10.000 Meter die EM-Norm und Juan Miguel Echevarrira wollte nach seinem Weitsprung gar nicht mehr landen. Die irreguläre Windunterstützung blies ihn auf 8,83 Meter. Sebastian Mühlenhof fasst zusammen.

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Malaika Mihambo hat aus deutscher Sicht für das Ausrufezeichen beim Diamond League-Meeting in Stockholm gesorgt. Sie landete im Weitsprung mit 6,85 auf Platz 2. Richard Ringer knackte in einer Hitzeschlacht über 10.000 Meter die EM-Norm und Juan Miguel Echevarrira wollte nach seinem Weitsprung gar nicht mehr landen. Die irreguläre Windunterstützung blies ihn auf 8,83 Meter. Sebastian Mühlenhof fasst zusammen.

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Malaika Mihambo hat aus deutscher Sicht für das Ausrufezeichen beim Diamond League-Meeting in Stockholm gesorgt. Sie landete im Weitsprung mit 6,85 auf Platz 2. Richard Ringer knackte in einer Hitzeschlacht über 10.000 Meter die EM-Norm und Juan Miguel Echevarrira wollte nach seinem Weitsprung gar nicht mehr landen. Die irreguläre Windunterstützung blies ihn auf 8,83 Meter. Sebastian Mühlenhof fasst zusammen.

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Die Sportshow clean No no no 8:09 8:09 Die Sportshow Leichtathletik, meinsportradio.de
Koch schöpft Hoffnung https://meinsportradio.de/2018/06/11/koch-schoepft-hoffnung/ Mon, 11 Jun 2018 06:08:26 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21476 Berlin,Christian Diener,EM 2018,featuredRight4,Henning Lambertz,Marco Koch,Mare Nostrum Tour,Schwimmen Durch die Hintertür zur EM, das ist das Ziel von Marco Koch. Der schwimmt sich langsam aber sicher immer besser in Form. Er könnte ja durch eine gute Leistung bei der DM doch noch auf den EM-Zug springen. Dieses Hintertürchen hält ihm Bundestrainer Henning Lambertz offen. Und dass Koch das Zeug dazu hat, unterstrich er beim Start der Mare Nostrum Tour in Canet. Er schwamm Saisonbestleistung. Das beste deutsche Resultat zeigte aber wieder einmal Christian Diener über 200m Rücken.

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Durch die Hintertür zur EM, das ist das Ziel von Marco Koch. Der schwimmt sich langsam aber sicher immer besser in Form. Er könnte ja durch eine gute Leistung bei der DM doch noch auf den EM-Zug springen. Dieses Hintertürchen hält ihm Bundestrainer Henning Lambertz offen. Und dass Koch das Zeug dazu hat, unterstrich er beim Start der Mare Nostrum Tour in Canet. Er schwamm Saisonbestleistung. Das beste deutsche Resultat zeigte aber wieder einmal Christian Diener über 200m Rücken.

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Durch die Hintertür zur EM, das ist das Ziel von Marco Koch. Der schwimmt sich langsam aber sicher immer besser in Form. Er könnte ja durch eine gute Leistung bei der DM doch noch auf den EM-Zug springen. Dieses Hintertürchen hält ihm Bundestrainer Henning Lambertz offen. Und dass Koch das Zeug dazu hat, unterstrich er beim Start der Mare Nostrum Tour in Canet. Er schwamm Saisonbestleistung. Das beste deutsche Resultat zeigte aber wieder einmal Christian Diener über 200m Rücken.

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Die Sportshow clean No no no 5:12 5:12 Die Sportshow Schwimmsport, meinsportradio.de
Undecima https://meinsportradio.de/2018/06/10/undecima/ Sun, 10 Jun 2018 18:15:48 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21473 Barbora Krejcikova,Dominic Thiem,French Open,Grand Slam,ITF,Katerina Siniakova,Ken Rosewall,Rafael Nadal,Roland Garros,Tennis,Undecima Willkommen zum letzten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Das Turnier endete wie so häufig in den letzten Jahren – mit dem Sieg von Rafael Nadal. Zum elften Mal konnte der Spanier die French Open für sich entscheiden. Für Dominic Thiem blieb hingegen die selbe Erkenntnis wie schon für so vielen andere Herausforderer. Nadal über fünf Sätze bei den French Open zu schlagen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Andreas und Philipp analysieren jeden der Sätze, schauen sich an was Thiem versuchte und wo ihn Nadal vor unlösbare Probleme stellte. Denn Thiem war trotz eines schnellen Breaks gegen sich gut ins Match gekommen. Bis zum 4-5 im ersten Satz war Thiem seinem Gegner fast ebenbürtig, auch wenn er auf Grund einer niedrigen Aufschlagsquote arg kämpfen musste. Doch am Ende des Satzes unterliefen Thiem ein paar leichte Fehler, der erste Durchgang war weg. Von diesem Zeitpunkt an zog Nadal die Zügel richtig an, beantwortete taktische und spielerische Herausforderungen mit souveränen Kontern. Die einzig brenzlige Situation kam im dritten Satz, als Nadal anscheinend mit einem Krampf im Mittelfinger der linken Hand zu kämpfen hatte. Eine kuriose Situation, die Nadal jedoch überstand.

Andreas und Philipp widmen sich der Frage, ob die anhaltenden Erfolge von Nadal mittlerweile langweilig sind und wer den Spanier noch herausfordern kann. Natürlich wird auch noch auf die Szene während der Siegerehrung eingegangen, als Ken Rosewall dem Finalverlierer eine enttäuschende Leistung attestierte. Die schonungslose Aussage hatte im Anschluss für Aufregung in den sozialen Medien gesorgt.

Nadal war nicht der einzige Titelgewinner des Tages, auch Barbora Krejcikova und Katerina Siniakova konnten in Paris gewinnen. Die tschechische Kombination könnte in Zukunft durchaus noch einige große Titel gewinnen. Mit dieser Folge gehen dann auch die diesjährigen Tageszusammenfassungen der French Open zusammen. Wir bedanken uns fürs Zuhören und die Interaktion in den sozialen Medien.

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Willkommen zum letzten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Das Turnier endete wie so häufig in den letzten Jahren – mit dem Sieg von Rafael Nadal. Zum elften Mal konnte der Spanier die French Open für sich entscheiden. Für Dominic Thiem blieb hingegen die selbe Erkenntnis wie schon für so vielen andere Herausforderer. Nadal über fünf Sätze bei den French Open zu schlagen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Andreas und Philipp analysieren jeden der Sätze, schauen sich an was Thiem versuchte und wo ihn Nadal vor unlösbare Probleme stellte. Denn Thiem war trotz eines schnellen Breaks gegen sich gut ins Match gekommen. Bis zum 4-5 im ersten Satz war Thiem seinem Gegner fast ebenbürtig, auch wenn er auf Grund einer niedrigen Aufschlagsquote arg kämpfen musste. Doch am Ende des Satzes unterliefen Thiem ein paar leichte Fehler, der erste Durchgang war weg. Von diesem Zeitpunkt an zog Nadal die Zügel richtig an, beantwortete taktische und spielerische Herausforderungen mit souveränen Kontern. Die einzig brenzlige Situation kam im dritten Satz, als Nadal anscheinend mit einem Krampf im Mittelfinger der linken Hand zu kämpfen hatte. Eine kuriose Situation, die Nadal jedoch überstand.

Andreas und Philipp widmen sich der Frage, ob die anhaltenden Erfolge von Nadal mittlerweile langweilig sind und wer den Spanier noch herausfordern kann. Natürlich wird auch noch auf die Szene während der Siegerehrung eingegangen, als Ken Rosewall dem Finalverlierer eine enttäuschende Leistung attestierte. Die schonungslose Aussage hatte im Anschluss für Aufregung in den sozialen Medien gesorgt.

Nadal war nicht der einzige Titelgewinner des Tages, auch Barbora Krejcikova und Katerina Siniakova konnten in Paris gewinnen. Die tschechische Kombination könnte in Zukunft durchaus noch einige große Titel gewinnen. Mit dieser Folge gehen dann auch die diesjährigen Tageszusammenfassungen der French Open zusammen. Wir bedanken uns fürs Zuhören und die Interaktion in den sozialen Medien.

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Willkommen zum letzten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Das Turnier endete wie so häufig in den letzten Jahren – mit dem Sieg von Rafael Nadal. Zum elften Mal konnte der Spanier die French Open für sich entscheiden. Für Dominic Thiem blieb hingegen die selbe Erkenntnis wie schon für so vielen andere Herausforderer. Nadal über fünf Sätze bei den French Open zu schlagen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Andreas und Philipp analysieren jeden der Sätze, schauen sich an was Thiem versuchte und wo ihn Nadal vor unlösbare Probleme stellte. Denn Thiem war trotz eines schnellen Breaks gegen sich gut ins Match gekommen. Bis zum 4-5 im ersten Satz war Thiem seinem Gegner fast ebenbürtig, auch wenn er auf Grund einer niedrigen Aufschlagsquote arg kämpfen musste. Doch am Ende des Satzes unterliefen Thiem ein paar leichte Fehler, der erste Durchgang war weg. Von diesem Zeitpunkt an zog Nadal die Zügel richtig an, beantwortete taktische und spielerische Herausforderungen mit souveränen Kontern. Die einzig brenzlige Situation kam im dritten Satz, als Nadal anscheinend mit einem Krampf im Mittelfinger der linken Hand zu kämpfen hatte. Eine kuriose Situation, die Nadal jedoch überstand.

Andreas und Philipp widmen sich der Frage, ob die anhaltenden Erfolge von Nadal mittlerweile langweilig sind und wer den Spanier noch herausfordern kann. Natürlich wird auch noch auf die Szene während der Siegerehrung eingegangen, als Ken Rosewall dem Finalverlierer eine enttäuschende Leistung attestierte. Die schonungslose Aussage hatte im Anschluss für Aufregung in den sozialen Medien gesorgt.

Nadal war nicht der einzige Titelgewinner des Tages, auch Barbora Krejcikova und Katerina Siniakova konnten in Paris gewinnen. Die tschechische Kombination könnte in Zukunft durchaus noch einige große Titel gewinnen. Mit dieser Folge gehen dann auch die diesjährigen Tageszusammenfassungen der French Open zusammen. Wir bedanken uns fürs Zuhören und die Interaktion in den sozialen Medien.

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Chip clean No no no 30:10 30:10 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Rucola mit Kokos https://meinsportradio.de/2018/06/10/rucola-mit-kokos/ Sun, 10 Jun 2018 17:54:15 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21467 #FrenchOpen,#msrWG,featuredRight2,Fußball,Rafael Nadal,Stanley Cup,Tennis,WM2018 Die letzte Ausgabe der #msrWG vor der WM-Sommer-Pause und man merkt, dass Andreas und Tobi schon stark auf das größte Fußballturnier des Jahres hinteuern.

Die Vorfreude auf die WM ist bei beiden Moderatoren voll und ganz da, aber sie sind sich noch nicht ganz einig welche Schminke sie sich dieses Jahr ins Gesicht schmieren sollen. Tobi fehlen ein bisschen die Spieler in Jogis Kader, denen er zujubeln möchte. Aber mit Andreas Hilfe findet er dann doch noch eins zwei Kicker, die zumindest ein ganz kleines bisschen Schland-Stimmung in ihm erzeugen.

Einigkeit herrscht bei der Bewertung von Rafael Nadals Leistung in Paris in den vergangenen zwei Wochen. Sein elfter Titel in Roland Garros und auch wenn man es gefühlt gar nicht mehr anders kennt: Es ist trotzdem schön ihn dann sehr glücklich zu sehen. Andreas und Tobi versuchen dann noch das ganze Turnier ein bisschen einzuordnen und fast hätten sie auch die gleiche Schulnote verteilt.

Außerdem erklärt Andreas noch was ein Holzlöffel mit der ganzen Geschichte zu tun hat.

Und dann gibt es in den kommenden Tagen wieder viel Live-Sport auf meinsportradio.de. Andreas Vorfreude auf das Qualifikationsspiel zur Rugby-WM ist groß und er versucht Tobi zu erklären wie Deutschland es schaffen kann zur WM zu fahren. Alles nicht so ganz leicht – aber mit Portugal gehts los. Das hat auch Tobi verstanden.

Ähnlich körperliche Sportart, anderes Thema: Eishockey!! Alexander Owetschkin hat es endlich geschafft. Er gewinnt mit den Washington Capitals den Stanley Cup und wer es in den letzten Tagen nicht mitgekriegt hat: Er feiert es ausgiebig.

Ein bisschen geschimpft wird natürlich auch. Was Rucola, Kokos, Interviews bei DFB-Pokalauslosungen damit zu tun haben erfahrt ihr natürlich ebenfalls in dieser Ausgabe der #msrWG.

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Die letzte Ausgabe der #msrWG vor der WM-Sommer-Pause und man merkt, dass Andreas und Tobi schon stark auf das größte Fußballturnier des Jahres hinteuern.

Die Vorfreude auf die WM ist bei beiden Moderatoren voll und ganz da, aber sie sind sich noch nicht ganz einig welche Schminke sie sich dieses Jahr ins Gesicht schmieren sollen. Tobi fehlen ein bisschen die Spieler in Jogis Kader, denen er zujubeln möchte. Aber mit Andreas Hilfe findet er dann doch noch eins zwei Kicker, die zumindest ein ganz kleines bisschen Schland-Stimmung in ihm erzeugen.

Einigkeit herrscht bei der Bewertung von Rafael Nadals Leistung in Paris in den vergangenen zwei Wochen. Sein elfter Titel in Roland Garros und auch wenn man es gefühlt gar nicht mehr anders kennt: Es ist trotzdem schön ihn dann sehr glücklich zu sehen. Andreas und Tobi versuchen dann noch das ganze Turnier ein bisschen einzuordnen und fast hätten sie auch die gleiche Schulnote verteilt.

Außerdem erklärt Andreas noch was ein Holzlöffel mit der ganzen Geschichte zu tun hat.

Und dann gibt es in den kommenden Tagen wieder viel Live-Sport auf meinsportradio.de. Andreas Vorfreude auf das Qualifikationsspiel zur Rugby-WM ist groß und er versucht Tobi zu erklären wie Deutschland es schaffen kann zur WM zu fahren. Alles nicht so ganz leicht – aber mit Portugal gehts los. Das hat auch Tobi verstanden.

Ähnlich körperliche Sportart, anderes Thema: Eishockey!! Alexander Owetschkin hat es endlich geschafft. Er gewinnt mit den Washington Capitals den Stanley Cup und wer es in den letzten Tagen nicht mitgekriegt hat: Er feiert es ausgiebig.

Ein bisschen geschimpft wird natürlich auch. Was Rucola, Kokos, Interviews bei DFB-Pokalauslosungen damit zu tun haben erfahrt ihr natürlich ebenfalls in dieser Ausgabe der #msrWG.

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Die letzte Ausgabe der #msrWG vor der WM-Sommer-Pause und man merkt, dass Andreas und Tobi schon stark auf das größte Fußballturnier des Jahres hinteuern.

Die Vorfreude auf die WM ist bei beiden Moderatoren voll und ganz da, aber sie sind sich noch nicht ganz einig welche Schminke sie sich dieses Jahr ins Gesicht schmieren sollen. Tobi fehlen ein bisschen die Spieler in Jogis Kader, denen er zujubeln möchte. Aber mit Andreas Hilfe findet er dann doch noch eins zwei Kicker, die zumindest ein ganz kleines bisschen Schland-Stimmung in ihm erzeugen.

Einigkeit herrscht bei der Bewertung von Rafael Nadals Leistung in Paris in den vergangenen zwei Wochen. Sein elfter Titel in Roland Garros und auch wenn man es gefühlt gar nicht mehr anders kennt: Es ist trotzdem schön ihn dann sehr glücklich zu sehen. Andreas und Tobi versuchen dann noch das ganze Turnier ein bisschen einzuordnen und fast hätten sie auch die gleiche Schulnote verteilt.

Außerdem erklärt Andreas noch was ein Holzlöffel mit der ganzen Geschichte zu tun hat.

Und dann gibt es in den kommenden Tagen wieder viel Live-Sport auf meinsportradio.de. Andreas Vorfreude auf das Qualifikationsspiel zur Rugby-WM ist groß und er versucht Tobi zu erklären wie Deutschland es schaffen kann zur WM zu fahren. Alles nicht so ganz leicht – aber mit Portugal gehts los. Das hat auch Tobi verstanden.

Ähnlich körperliche Sportart, anderes Thema: Eishockey!! Alexander Owetschkin hat es endlich geschafft. Er gewinnt mit den Washington Capitals den Stanley Cup und wer es in den letzten Tagen nicht mitgekriegt hat: Er feiert es ausgiebig.

Ein bisschen geschimpft wird natürlich auch. Was Rucola, Kokos, Interviews bei DFB-Pokalauslosungen damit zu tun haben erfahrt ihr natürlich ebenfalls in dieser Ausgabe der #msrWG.

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#msrWG clean No no no 1:01:38 1:01:38 #msrWG Sonstiges, meinsportradio.de
Premiere für Simona Halep https://meinsportradio.de/2018/06/09/premiere-fuer-simona-halep/ Sat, 09 Jun 2018 18:30:41 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21464 Cori Gauff,Dominic Thiem,French Open,Grand Slam,ITF,Mate Pavic Oliver Marach,Nicolas Mahut,Oliver Marach,Pierre Hugues-Herbert,Rafael Nadal,Roland Garros,Simona Halep,Sloane Stephens,Tennis Willkommen zum vierzehnten und damit vorletzten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Die große Schlagzeile des Tages lautet: Simona Halep hat zum ersten Mal ein Grand Slam Turnier gewonnen. Im vierten Major-Finale ihrer Karriere gelang ihr endlich der Durchbruch. Dabei war Halep schlecht ins Match gekommen, hatte schnell gegen Sloane Stephens ein Break kassiert. Die Amerikanerin erwies sich im ersten Satz als sprichwörtliche Wand, verließ sich jedoch nicht nur auf die Defensive, sondern griff immer wieder erfolgreich mit der Vorhand an. Erst als Halep ein weiteres frühes Break ihrer Gegnerin – dieses Mal zu Beginn des zweiten Satzes – ausgleichen konnte, fand sie ihren Rhythmus.

Im Anschluss spielte Halep so beherzt wie man es von ihr kennt, mit der perfekten Mischung aus stabiler Defensive und klug vorgetragenem Offensivtennis. Halep nutzte Winkel, variierte das Tempo und den Drall des Balles. Am Ende zog die Rumänin gegen eine erschöpft wirkende Gegnerin davon. Andreas und Philipp analysieren nicht nur die Faktoren, die letztendlich zum Sieg von Halep führten und das athletisch-stabile Tennis, dass Stephens den ersten Satz brachte. Sie versuchen das Resultat auch einzuordnen. Kann Halep den Sieg als Sprungbrett für mehr Erfolge nutzen? Und wie sieht es mit Stephens aus: Ist sie konstant genug, um schon bald noch mehr großeTitel zu gewinnen?

Herbert/ Mahut krönen Karriere

Halep war nicht die einzige Siegerin des Tages. Mit Cori Gauff gab es eine 14-jährige Siegerin im Juniorinnenwettbewerb zu vermelden. Dazu gewann Nicolas Mahut zum (wahrscheinlichen) Abschluss seiner Karriere die Doppelkonkurrenz bei den Herren. Mit seinem Partner Pierre-Hugues Herbert besiegte er im Finale Oliver Marach und Mate Pavic.

Zum Abschluss der Sendung blicken Andreas und Philipp noch auf das morgige Herrenfinale voraus. Was muss Dominic Thiem richtig machen, um gegen Rafael Nadal eine Chance zu haben? Was glauben außerdem Andreas und Philipp, wer den Titel holen wird?

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Willkommen zum vierzehnten und damit vorletzten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Die große Schlagzeile des Tages lautet: Simona Halep hat zum ersten Mal ein Grand Slam Turnier gewonnen. Im vierten Major-Finale ihrer Karriere gelang ihr endlich der Durchbruch. Dabei war Halep schlecht ins Match gekommen, hatte schnell gegen Sloane Stephens ein Break kassiert. Die Amerikanerin erwies sich im ersten Satz als sprichwörtliche Wand, verließ sich jedoch nicht nur auf die Defensive, sondern griff immer wieder erfolgreich mit der Vorhand an. Erst als Halep ein weiteres frühes Break ihrer Gegnerin – dieses Mal zu Beginn des zweiten Satzes – ausgleichen konnte, fand sie ihren Rhythmus.

Im Anschluss spielte Halep so beherzt wie man es von ihr kennt, mit der perfekten Mischung aus stabiler Defensive und klug vorgetragenem Offensivtennis. Halep nutzte Winkel, variierte das Tempo und den Drall des Balles. Am Ende zog die Rumänin gegen eine erschöpft wirkende Gegnerin davon. Andreas und Philipp analysieren nicht nur die Faktoren, die letztendlich zum Sieg von Halep führten und das athletisch-stabile Tennis, dass Stephens den ersten Satz brachte. Sie versuchen das Resultat auch einzuordnen. Kann Halep den Sieg als Sprungbrett für mehr Erfolge nutzen? Und wie sieht es mit Stephens aus: Ist sie konstant genug, um schon bald noch mehr großeTitel zu gewinnen?

Herbert/ Mahut krönen Karriere

Halep war nicht die einzige Siegerin des Tages. Mit Cori Gauff gab es eine 14-jährige Siegerin im Juniorinnenwettbewerb zu vermelden. Dazu gewann Nicolas Mahut zum (wahrscheinlichen) Abschluss seiner Karriere die Doppelkonkurrenz bei den Herren. Mit seinem Partner Pierre-Hugues Herbert besiegte er im Finale Oliver Marach und Mate Pavic.

Zum Abschluss der Sendung blicken Andreas und Philipp noch auf das morgige Herrenfinale voraus. Was muss Dominic Thiem richtig machen, um gegen Rafael Nadal eine Chance zu haben? Was glauben außerdem Andreas und Philipp, wer den Titel holen wird?

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Willkommen zum vierzehnten und damit vorletzten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Die große Schlagzeile des Tages lautet: Simona Halep hat zum ersten Mal ein Grand Slam Turnier gewonnen. Im vierten Major-Finale ihrer Karriere gelang ihr endlich der Durchbruch. Dabei war Halep schlecht ins Match gekommen, hatte schnell gegen Sloane Stephens ein Break kassiert. Die Amerikanerin erwies sich im ersten Satz als sprichwörtliche Wand, verließ sich jedoch nicht nur auf die Defensive, sondern griff immer wieder erfolgreich mit der Vorhand an. Erst als Halep ein weiteres frühes Break ihrer Gegnerin – dieses Mal zu Beginn des zweiten Satzes – ausgleichen konnte, fand sie ihren Rhythmus.

Im Anschluss spielte Halep so beherzt wie man es von ihr kennt, mit der perfekten Mischung aus stabiler Defensive und klug vorgetragenem Offensivtennis. Halep nutzte Winkel, variierte das Tempo und den Drall des Balles. Am Ende zog die Rumänin gegen eine erschöpft wirkende Gegnerin davon. Andreas und Philipp analysieren nicht nur die Faktoren, die letztendlich zum Sieg von Halep führten und das athletisch-stabile Tennis, dass Stephens den ersten Satz brachte. Sie versuchen das Resultat auch einzuordnen. Kann Halep den Sieg als Sprungbrett für mehr Erfolge nutzen? Und wie sieht es mit Stephens aus: Ist sie konstant genug, um schon bald noch mehr großeTitel zu gewinnen?

Herbert/ Mahut krönen Karriere

Halep war nicht die einzige Siegerin des Tages. Mit Cori Gauff gab es eine 14-jährige Siegerin im Juniorinnenwettbewerb zu vermelden. Dazu gewann Nicolas Mahut zum (wahrscheinlichen) Abschluss seiner Karriere die Doppelkonkurrenz bei den Herren. Mit seinem Partner Pierre-Hugues Herbert besiegte er im Finale Oliver Marach und Mate Pavic.

Zum Abschluss der Sendung blicken Andreas und Philipp noch auf das morgige Herrenfinale voraus. Was muss Dominic Thiem richtig machen, um gegen Rafael Nadal eine Chance zu haben? Was glauben außerdem Andreas und Philipp, wer den Titel holen wird?

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Chip clean No no no 32:06 32:06 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Fabian Wegmann im Interview https://meinsportradio.de/2018/06/09/fabian-wegmann-im-interview/ Sat, 09 Jun 2018 05:00:34 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21433 ASO,Deutschland Tour,Fabian Wegmann,featuredRight3,Radsport,UCI,World Tour 14 Jahre lang war Fabian Wegmann aktiver Teil der Radsportszene und kann auf eine durchaus erfolgreiche Karriere zurückblicken. Neben drei deutschen Meistertiteln, gewann der Münsteraner 2004 als erster deutscher Profi überhaupt das Bergtrikot beim Giro d’Italia. Im Gespräch mit Lukas Kruse, dem Moderator von Radio Tour, dem Radsport-Talk auf meinsportradio.de, blickt Fabian Wegmann auf seine Karriere zurück. Er verrät nicht nur welches Ziel er gern erreicht hätte, sondern auch zu welchem ehemaligen Teamkollegen er bis heute eine gute Freundschaft pflegt. Aber auch der aktuelle Radsport wird genauestens unter die Lupe genommen. Fabian Wegmann spricht über die aktuellen Entwicklungen im deutschen Radsport, sieht jedoch auch Probleme im Nachwuchsbereich. Zudem berichtet er von seiner neuen Tätigkeit bei der ASO, ein Unternehmen, das sich um die Ausrichtung von Radrennen kümmert. Zum Abschluss wagt Fabian Wegmann den Blick in die Glaskugel und teilt seine Wünsche für den Radsport.

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14 Jahre lang war Fabian Wegmann aktiver Teil der Radsportszene und kann auf eine durchaus erfolgreiche Karriere zurückblicken. Neben drei deutschen Meistertiteln, gewann der Münsteraner 2004 als erster deutscher Profi überhaupt das Bergtrikot beim Giro d’Italia. Im Gespräch mit Lukas Kruse, dem Moderator von Radio Tour, dem Radsport-Talk auf meinsportradio.de, blickt Fabian Wegmann auf seine Karriere zurück. Er verrät nicht nur welches Ziel er gern erreicht hätte, sondern auch zu welchem ehemaligen Teamkollegen er bis heute eine gute Freundschaft pflegt. Aber auch der aktuelle Radsport wird genauestens unter die Lupe genommen. Fabian Wegmann spricht über die aktuellen Entwicklungen im deutschen Radsport, sieht jedoch auch Probleme im Nachwuchsbereich. Zudem berichtet er von seiner neuen Tätigkeit bei der ASO, ein Unternehmen, das sich um die Ausrichtung von Radrennen kümmert. Zum Abschluss wagt Fabian Wegmann den Blick in die Glaskugel und teilt seine Wünsche für den Radsport.

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14 Jahre lang war Fabian Wegmann aktiver Teil der Radsportszene und kann auf eine durchaus erfolgreiche Karriere zurückblicken. Neben drei deutschen Meistertiteln, gewann der Münsteraner 2004 als erster deutscher Profi überhaupt das Bergtrikot beim Giro d’Italia. Im Gespräch mit Lukas Kruse, dem Moderator von Radio Tour, dem Radsport-Talk auf meinsportradio.de, blickt Fabian Wegmann auf seine Karriere zurück. Er verrät nicht nur welches Ziel er gern erreicht hätte, sondern auch zu welchem ehemaligen Teamkollegen er bis heute eine gute Freundschaft pflegt. Aber auch der aktuelle Radsport wird genauestens unter die Lupe genommen. Fabian Wegmann spricht über die aktuellen Entwicklungen im deutschen Radsport, sieht jedoch auch Probleme im Nachwuchsbereich. Zudem berichtet er von seiner neuen Tätigkeit bei der ASO, ein Unternehmen, das sich um die Ausrichtung von Radrennen kümmert. Zum Abschluss wagt Fabian Wegmann den Blick in die Glaskugel und teilt seine Wünsche für den Radsport.

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Radio Tour clean No no no 37:24 37:24 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Traumfinale bei den Herren https://meinsportradio.de/2018/06/08/traumfinale-bei-den-herren/ Fri, 08 Jun 2018 17:30:34 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21458 Barbora Krejcikova,Dominic Thiem,Eri Hozumo,French Open,Grand Slam,Halbfinale,ITF,Juan Martin del Potro,Katerina Siniakova,Makoto Ninomiya,Marco Cecchinato,Mate Pavic Oliver Marach,Rafael Nadal,Roland Garros,Tennis Willkommen zum dreizehnten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Seit Freitag stehen auch im Herrenwettbewerb die beiden Finalisten fest. Dominic Thiem und Rafael Nadal werden am Sonntag um den Titel spielen.

Rafael Nadal wurde im ersten Satz seines Halbfinales gegen Juan Martin del Potro von seinem argentinischen Gegner gefordert. Immer wieder erspielte sich del Potro mit harten, flachen Angriffsschlägen Chancen. Doch am Ende konnte der Argentinier keinen seiner sechs Breakbälle nutzen. Im zweiten und dritten Satz brachte Nadal das Match völlig routiniert nach Hause. Dementsprechend analysieren Andreas und Philipp, woraus sich diese Routine zusammen setzt, wie Nadal es schafft fast immer den Matchrhythmus zu bestimmen, und warum so viele namhafte Spieler über die Jahre an Nadal gescheitert sind.

Das zweite Halbfinale zwischen Thiem und Marco Cecchinato war zumindest in den ersten beiden Sätzen spannend. Cecchinato brachte viele erste Aufschläge ins Feld, agierte kreativ gegen Thiems Taktik, beim Return weit hinter der Grundlinie zu stehen und zeigte abermals, warum sein Erfolg in Paris keine Eintagsfliege bleiben muss. Für Thiem ist das Erreichen des Finales in Paris sein größter Karriereerfolg. Doch um am Sonntag auch den König des Sandes zu stürzen, wird er wohl eine perfekte Leistung bringen müssen. Immerhin hat der Österreicher in den vergangen Jahren drei von neun Aschepartien gegen Nadal gewonnen.

Wer gewinnt bei den Damen?

Schon morgen bestreiten Simona Halep und Sloane Stephens ihr Finale. Für Halep ist es im vierten Anlauf die Chance, erstmalig ein Grand Slam Finale zu gewinnen, für Stephens wäre es hingegen schon der zweite Major Titel innerhalb von zwölf Monaten. Andreas und Philipp blicken auf die Partie voraus kommen dabei aber zu einer unterschiedlichen Vorhersage, wer denn letztendlich gewinnen wird.

Zum Abschluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Doppelkonkurrenzen, wo es einen Überraschungserfolg für ein japanisches Duo zu vermelden gab wie auch die fortgesetzte Grand Slam Dominanz von Oliver Marach und Mate Pavic im Jahr 2018.

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Willkommen zum dreizehnten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Seit Freitag stehen auch im Herrenwettbewerb die beiden Finalisten fest. Dominic Thiem und Rafael Nadal werden am Sonntag um den Titel spielen.

Rafael Nadal wurde im ersten Satz seines Halbfinales gegen Juan Martin del Potro von seinem argentinischen Gegner gefordert. Immer wieder erspielte sich del Potro mit harten, flachen Angriffsschlägen Chancen. Doch am Ende konnte der Argentinier keinen seiner sechs Breakbälle nutzen. Im zweiten und dritten Satz brachte Nadal das Match völlig routiniert nach Hause. Dementsprechend analysieren Andreas und Philipp, woraus sich diese Routine zusammen setzt, wie Nadal es schafft fast immer den Matchrhythmus zu bestimmen, und warum so viele namhafte Spieler über die Jahre an Nadal gescheitert sind.

Das zweite Halbfinale zwischen Thiem und Marco Cecchinato war zumindest in den ersten beiden Sätzen spannend. Cecchinato brachte viele erste Aufschläge ins Feld, agierte kreativ gegen Thiems Taktik, beim Return weit hinter der Grundlinie zu stehen und zeigte abermals, warum sein Erfolg in Paris keine Eintagsfliege bleiben muss. Für Thiem ist das Erreichen des Finales in Paris sein größter Karriereerfolg. Doch um am Sonntag auch den König des Sandes zu stürzen, wird er wohl eine perfekte Leistung bringen müssen. Immerhin hat der Österreicher in den vergangen Jahren drei von neun Aschepartien gegen Nadal gewonnen.

Wer gewinnt bei den Damen?

Schon morgen bestreiten Simona Halep und Sloane Stephens ihr Finale. Für Halep ist es im vierten Anlauf die Chance, erstmalig ein Grand Slam Finale zu gewinnen, für Stephens wäre es hingegen schon der zweite Major Titel innerhalb von zwölf Monaten. Andreas und Philipp blicken auf die Partie voraus kommen dabei aber zu einer unterschiedlichen Vorhersage, wer denn letztendlich gewinnen wird.

Zum Abschluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Doppelkonkurrenzen, wo es einen Überraschungserfolg für ein japanisches Duo zu vermelden gab wie auch die fortgesetzte Grand Slam Dominanz von Oliver Marach und Mate Pavic im Jahr 2018.

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Willkommen zum dreizehnten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Seit Freitag stehen auch im Herrenwettbewerb die beiden Finalisten fest. Dominic Thiem und Rafael Nadal werden am Sonntag um den Titel spielen.

Rafael Nadal wurde im ersten Satz seines Halbfinales gegen Juan Martin del Potro von seinem argentinischen Gegner gefordert. Immer wieder erspielte sich del Potro mit harten, flachen Angriffsschlägen Chancen. Doch am Ende konnte der Argentinier keinen seiner sechs Breakbälle nutzen. Im zweiten und dritten Satz brachte Nadal das Match völlig routiniert nach Hause. Dementsprechend analysieren Andreas und Philipp, woraus sich diese Routine zusammen setzt, wie Nadal es schafft fast immer den Matchrhythmus zu bestimmen, und warum so viele namhafte Spieler über die Jahre an Nadal gescheitert sind.

Das zweite Halbfinale zwischen Thiem und Marco Cecchinato war zumindest in den ersten beiden Sätzen spannend. Cecchinato brachte viele erste Aufschläge ins Feld, agierte kreativ gegen Thiems Taktik, beim Return weit hinter der Grundlinie zu stehen und zeigte abermals, warum sein Erfolg in Paris keine Eintagsfliege bleiben muss. Für Thiem ist das Erreichen des Finales in Paris sein größter Karriereerfolg. Doch um am Sonntag auch den König des Sandes zu stürzen, wird er wohl eine perfekte Leistung bringen müssen. Immerhin hat der Österreicher in den vergangen Jahren drei von neun Aschepartien gegen Nadal gewonnen.

Wer gewinnt bei den Damen?

Schon morgen bestreiten Simona Halep und Sloane Stephens ihr Finale. Für Halep ist es im vierten Anlauf die Chance, erstmalig ein Grand Slam Finale zu gewinnen, für Stephens wäre es hingegen schon der zweite Major Titel innerhalb von zwölf Monaten. Andreas und Philipp blicken auf die Partie voraus kommen dabei aber zu einer unterschiedlichen Vorhersage, wer denn letztendlich gewinnen wird.

Zum Abschluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Doppelkonkurrenzen, wo es einen Überraschungserfolg für ein japanisches Duo zu vermelden gab wie auch die fortgesetzte Grand Slam Dominanz von Oliver Marach und Mate Pavic im Jahr 2018.

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Chip clean No no no 34:17 34:17 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Spitzenwochen in der GFL https://meinsportradio.de/2018/06/08/spitzenwochen-in-der-gfl/ Fri, 08 Jun 2018 07:06:21 +0000 Robert Vogel https://meinsportradio.de/?p=21449 Allgäu Comets,American Football,Berlin Rebels,Dresden Monarchs,German Football League,GFL,New Yorker Lions Braunschweig,Samsung Frankfurt Universe,Schwäbisch Hall Unicorns,Stuttgart Scorpions Auch wenn das Duell zwischen den Schwäbisch Hall Unicorns und Samsung Frankfurt Universe zumindest offensiv das Attribut „Spitze“ vermissen ließ, bekommen wir in diesen Wochen endlich ein Gefühl dafür, wie die Kräfteverhältnisse zwischen den Top-Teams sind.

Es war eine eher defensive Angelegenheit in Schwäbisch Hall, in der sich die Unicorns vor allem wegen Fehler in den Special Teams von Universe durchsetzen konnten. Für den langjährigen GFL-Fan ist es vielleicht gewöhnungsbedürftig, dass sich Top-Teams in der GFL Süd durch Defense definieren. Für uns, die diese Liga Woche für Woche begleiten und analysieren, bestätigt sich aber, dass es für niemanden ein Spaß ist gegen die Defensivreihen der Süd-Top-Teams zu spielen. Beide Top-Teams inbegriffen. Und was das im Nord-Süd-Vergleich taugt, erfahren wir am 9. Juni, wenn Samsung Frankfurt Universe die New Yorker Lions zum Eurobowl (ab 20 Uhr live auf Sport1) empfängt. Nicolas Martin (@Fighti) und Christian Schimmel (@Chris5sh) unterhalten sich aber auch über das Verfolgerduell in der GFL Nord zwischen den Berlin Rebels und Dresden Monarchs, das unerwartet deutlich zu Gunsten der Berlin Rebels ausging. Haben wir die Rebels unterschätzt oder die Monarchs überschätzt und was trauen wir beiden jetzt noch zu? Außerdem im Programm das Rematch zwischen den Stuttgart Scorpions und dem selbsternannten Flying Circus Allgäu Comets, was im Hinspiel klar zu Gunsten der Kometen ausgegangen war. Und dann wundern wir uns noch über einen Spielbericht in dem sich ein Headcoach auf der vereinseigenen Homepage so zitieren lässt, dass seinen Spielern nicht nur der Killer-Instinkt fehlen würde, sondern dass einige seiner Spieler „leider Waschlappen“ seien…

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Auch wenn das Duell zwischen den Schwäbisch Hall Unicorns und Samsung Frankfurt Universe zumindest offensiv das Attribut „Spitze“ vermissen ließ, bekommen wir in diesen Wochen endlich ein Gefühl dafür, wie die Kräfteverhältnisse zwischen den Top-Teams sind.

Es war eine eher defensive Angelegenheit in Schwäbisch Hall, in der sich die Unicorns vor allem wegen Fehler in den Special Teams von Universe durchsetzen konnten. Für den langjährigen GFL-Fan ist es vielleicht gewöhnungsbedürftig, dass sich Top-Teams in der GFL Süd durch Defense definieren. Für uns, die diese Liga Woche für Woche begleiten und analysieren, bestätigt sich aber, dass es für niemanden ein Spaß ist gegen die Defensivreihen der Süd-Top-Teams zu spielen. Beide Top-Teams inbegriffen. Und was das im Nord-Süd-Vergleich taugt, erfahren wir am 9. Juni, wenn Samsung Frankfurt Universe die New Yorker Lions zum Eurobowl (ab 20 Uhr live auf Sport1) empfängt. Nicolas Martin (@Fighti) und Christian Schimmel (@Chris5sh) unterhalten sich aber auch über das Verfolgerduell in der GFL Nord zwischen den Berlin Rebels und Dresden Monarchs, das unerwartet deutlich zu Gunsten der Berlin Rebels ausging. Haben wir die Rebels unterschätzt oder die Monarchs überschätzt und was trauen wir beiden jetzt noch zu? Außerdem im Programm das Rematch zwischen den Stuttgart Scorpions und dem selbsternannten Flying Circus Allgäu Comets, was im Hinspiel klar zu Gunsten der Kometen ausgegangen war. Und dann wundern wir uns noch über einen Spielbericht in dem sich ein Headcoach auf der vereinseigenen Homepage so zitieren lässt, dass seinen Spielern nicht nur der Killer-Instinkt fehlen würde, sondern dass einige seiner Spieler „leider Waschlappen“ seien…

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Auch wenn das Duell zwischen den Schwäbisch Hall Unicorns und Samsung Frankfurt Universe zumindest offensiv das Attribut „Spitze“ vermissen ließ, bekommen wir in diesen Wochen endlich ein Gefühl dafür, wie die Kräfteverhältnisse zwischen den Top-Teams sind.

Es war eine eher defensive Angelegenheit in Schwäbisch Hall, in der sich die Unicorns vor allem wegen Fehler in den Special Teams von Universe durchsetzen konnten. Für den langjährigen GFL-Fan ist es vielleicht gewöhnungsbedürftig, dass sich Top-Teams in der GFL Süd durch Defense definieren. Für uns, die diese Liga Woche für Woche begleiten und analysieren, bestätigt sich aber, dass es für niemanden ein Spaß ist gegen die Defensivreihen der Süd-Top-Teams zu spielen. Beide Top-Teams inbegriffen. Und was das im Nord-Süd-Vergleich taugt, erfahren wir am 9. Juni, wenn Samsung Frankfurt Universe die New Yorker Lions zum Eurobowl (ab 20 Uhr live auf Sport1) empfängt. Nicolas Martin (@Fighti) und Christian Schimmel (@Chris5sh) unterhalten sich aber auch über das Verfolgerduell in der GFL Nord zwischen den Berlin Rebels und Dresden Monarchs, das unerwartet deutlich zu Gunsten der Berlin Rebels ausging. Haben wir die Rebels unterschätzt oder die Monarchs überschätzt und was trauen wir beiden jetzt noch zu? Außerdem im Programm das Rematch zwischen den Stuttgart Scorpions und dem selbsternannten Flying Circus Allgäu Comets, was im Hinspiel klar zu Gunsten der Kometen ausgegangen war. Und dann wundern wir uns noch über einen Spielbericht in dem sich ein Headcoach auf der vereinseigenen Homepage so zitieren lässt, dass seinen Spielern nicht nur der Killer-Instinkt fehlen würde, sondern dass einige seiner Spieler „leider Waschlappen“ seien…

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Road to German Bowl clean No no no 1:02:09 1:02:09 Road to German Bowl American Football, Robert Vogel
Alaphilippe à la bonne heure https://meinsportradio.de/2018/06/08/alaphilippe-a-la-bonne-heure/ Fri, 08 Jun 2018 06:55:12 +0000 Malte Asmus https://meinsportradio.de/?p=21448 Criterium du Dauphiné,Julian Alaphilippe,Radio Tour,Radsport Beim Critérium du Dauphine ging es auf der 4. Etappe erstmals so richtig in die Berge. Doch weder die Anstiege noch die starken Regenschauer konnten Julian Alaphilippe etwas anhaben. Der Franzose sicherte sich den Tagessieg. Dario Cataldo wurde für seinen langen Soloritt nicht belohnt, wurde am Ende noch 12., aber durfte sich mit zwei Wertungstrikots als Trostpreis begnügen. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen.

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Beim Critérium du Dauphine ging es auf der 4. Etappe erstmals so richtig in die Berge. Doch weder die Anstiege noch die starken Regenschauer konnten Julian Alaphilippe etwas anhaben. Der Franzose sicherte sich den Tagessieg. Dario Cataldo wurde für seinen langen Soloritt nicht belohnt, wurde am Ende noch 12., aber durfte sich mit zwei Wertungstrikots als Trostpreis begnügen. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen.

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Beim Critérium du Dauphine ging es auf der 4. Etappe erstmals so richtig in die Berge. Doch weder die Anstiege noch die starken Regenschauer konnten Julian Alaphilippe etwas anhaben. Der Franzose sicherte sich den Tagessieg. Dario Cataldo wurde für seinen langen Soloritt nicht belohnt, wurde am Ende noch 12., aber durfte sich mit zwei Wertungstrikots als Trostpreis begnügen. Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen.

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Radio Tour clean No no no 8:23 8:23 Radio Tour Radsport, Malte Asmus
Seamus powert – Lefty lauert https://meinsportradio.de/2018/06/08/seamus-powert-lefty-lauert/ Fri, 08 Jun 2018 06:54:35 +0000 Malte Asmus https://meinsportradio.de/?p=21446 featuredRight3,Golf,Nur Golf,PGA Tour,Phil Mickelson,Seamus Power,St. Jude Classic,Tiger Woods,US Open Seamus Power hat mit einer 65 bei der FedEx St. Jude Classic nach dem ersten Tag die Spitze inne. Der Ire traf zwar nur 6 von 14 Fairways, aber am Ende 13 der 18 Greens in Regulation. Doch die Meute sitzt ihm im Nacken. Elf Spieler folgen mit nur einem Schlag Rückstand, darunter Schwergewichte wie Phil Mickelson oder auch Brooks Koepka. Und auch Dustin Johnson als T13 ist noch lange nicht aus dem Rennen. Nur Stephan Jaeger macht Désirée Wolff und Malte Asmus Sorgen.

Dafür freuen sich unsere Experten schon auf die US Open. Die Ansetzungen sind raus – und werden für golferische Leckerbissen sorgen: Das „Burger-Menü“ und die spanische „Tapas-Platte“ haben es Désirée und Malte besonders angetan.

Mehr Infos bei golfpost.de:

European Tour: Profis rasen in unter 4 Stunden über den Platz

Woods mit Luxusyacht bei US Open

PGA Tour: Power an der Spitze

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Seamus Power hat mit einer 65 bei der FedEx St. Jude Classic nach dem ersten Tag die Spitze inne. Der Ire traf zwar nur 6 von 14 Fairways, aber am Ende 13 der 18 Greens in Regulation. Doch die Meute sitzt ihm im Nacken. Elf Spieler folgen mit nur einem Schlag Rückstand, darunter Schwergewichte wie Phil Mickelson oder auch Brooks Koepka. Und auch Dustin Johnson als T13 ist noch lange nicht aus dem Rennen. Nur Stephan Jaeger macht Désirée Wolff und Malte Asmus Sorgen.

Dafür freuen sich unsere Experten schon auf die US Open. Die Ansetzungen sind raus – und werden für golferische Leckerbissen sorgen: Das „Burger-Menü“ und die spanische „Tapas-Platte“ haben es Désirée und Malte besonders angetan.

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European Tour: Profis rasen in unter 4 Stunden über den Platz

Woods mit Luxusyacht bei US Open

PGA Tour: Power an der Spitze

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Seamus Power hat mit einer 65 bei der FedEx St. Jude Classic nach dem ersten Tag die Spitze inne. Der Ire traf zwar nur 6 von 14 Fairways, aber am Ende 13 der 18 Greens in Regulation. Doch die Meute sitzt ihm im Nacken. Elf Spieler folgen mit nur einem Schlag Rückstand, darunter Schwergewichte wie Phil Mickelson oder auch Brooks Koepka. Und auch Dustin Johnson als T13 ist noch lange nicht aus dem Rennen. Nur Stephan Jaeger macht Désirée Wolff und Malte Asmus Sorgen.

Dafür freuen sich unsere Experten schon auf die US Open. Die Ansetzungen sind raus – und werden für golferische Leckerbissen sorgen: Das „Burger-Menü“ und die spanische „Tapas-Platte“ haben es Désirée und Malte besonders angetan.

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Nur Golf clean No no no 16:43 16:43 Nur Golf Golf, Malte Asmus
Machtdemonstration der Bayern https://meinsportradio.de/2018/06/08/machtdemonstration-der-bayern/ Fri, 08 Jun 2018 05:49:52 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21440 ALBA,Bayern München,BBL,Deutsche Meisterschaft,Finale,Playoffs Spiel 1 der Playoff-Finalserie gegen ALBA hatten die Bayern noch knapp verloren. Doch im zweiten Spiel schlugen sie auswärts zurück und besiegten Berlin mit 96:69. Ein dickes Ausrufezeichen der Münchner in dieser Serie und ein Momentum Shift, den die Münchner jetzt in das dritte Spiel mitnehmen werden. Wie das Spiel genau lief und was das für eine Aussage über den weiteren Serienverlauf trifft, schätzt unser Experte Lukas Robert (BIG) ein.

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Spiel 1 der Playoff-Finalserie gegen ALBA hatten die Bayern noch knapp verloren. Doch im zweiten Spiel schlugen sie auswärts zurück und besiegten Berlin mit 96:69. Ein dickes Ausrufezeichen der Münchner in dieser Serie und ein Momentum Shift, den die Münchner jetzt in das dritte Spiel mitnehmen werden. Wie das Spiel genau lief und was das für eine Aussage über den weiteren Serienverlauf trifft, schätzt unser Experte Lukas Robert (BIG) ein.

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Spiel 1 der Playoff-Finalserie gegen ALBA hatten die Bayern noch knapp verloren. Doch im zweiten Spiel schlugen sie auswärts zurück und besiegten Berlin mit 96:69. Ein dickes Ausrufezeichen der Münchner in dieser Serie und ein Momentum Shift, den die Münchner jetzt in das dritte Spiel mitnehmen werden. Wie das Spiel genau lief und was das für eine Aussage über den weiteren Serienverlauf trifft, schätzt unser Experte Lukas Robert (BIG) ein.

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Die Sportshow clean No no no 7:09 7:09 Die Sportshow Basketball, meinsportradio.de
Zwei Meetingrekorde in Oslo https://meinsportradio.de/2018/06/08/zwei-meetingrekorde-in-oslo/ Fri, 08 Jun 2018 05:47:54 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21438 Arne Gabius,Berlin,Cindy Roleder,David Storl,Diamond League,EM,EM 2018,featuredRight5,Gina Lückenkemper,Leichtathletik,Oslo Die Weltspitze der Leichtathletik traf gestern in Oslo beim Diamond League-Meeting aufeinander. Zwei Meetingrekorde brachte das stark besetzte Event am Ende hervor und auch einige gute deutsche Leistungen waren darunter. Gina Lückenkemper und Cindy Roleder beispielsweise durften sich über neue Saisonbestleistungen freuen, die mit Blick auf die EM im August in Berlin hoffnungsfroh stimmen, findet unser Experte Sebastian Mühlenhof.

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Die Weltspitze der Leichtathletik traf gestern in Oslo beim Diamond League-Meeting aufeinander. Zwei Meetingrekorde brachte das stark besetzte Event am Ende hervor und auch einige gute deutsche Leistungen waren darunter. Gina Lückenkemper und Cindy Roleder beispielsweise durften sich über neue Saisonbestleistungen freuen, die mit Blick auf die EM im August in Berlin hoffnungsfroh stimmen, findet unser Experte Sebastian Mühlenhof.

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Die Weltspitze der Leichtathletik traf gestern in Oslo beim Diamond League-Meeting aufeinander. Zwei Meetingrekorde brachte das stark besetzte Event am Ende hervor und auch einige gute deutsche Leistungen waren darunter. Gina Lückenkemper und Cindy Roleder beispielsweise durften sich über neue Saisonbestleistungen freuen, die mit Blick auf die EM im August in Berlin hoffnungsfroh stimmen, findet unser Experte Sebastian Mühlenhof.

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Die Sportshow clean No no no 10:26 10:26 Die Sportshow Leichtathletik, meinsportradio.de
Das Jahr der Simona Halep? https://meinsportradio.de/2018/06/07/das-jahr-der-simona-halep/ Thu, 07 Jun 2018 17:44:23 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21430 Diego Schwartzman,French Open,Garbine Muguruza,Grand Slam,ITF,Ivan Dodig,Juan Martin del Potro,Latisha Chan,Madison Keys,Marin Cilic,Nicolas Mahut,Pierre Hugues-Herbert,Rafael Nadal,Roland Garros,Simona Halep,Sloane Stephens,Tennis

Willkommen zum zwölften „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Wir biegen auf die Zielgeraden in Roland Garros und kennen seit Donnerstagnachmittag mit Simona Halep und Sloane Stephens die beiden Finalistinnen im Damenwettbewerb. Halep konnte sich dabei ebenso in zwei Sätzen gegen Garbine Muguruza durchsetzen wie Stephens gegen Madison Keys.

Während Muguruza gerade im ersten Satz etwas unter Form blieb, beeindruckte Halep mit taktisch klugem und vor allem präzisem Tennis. Sie drückte Muguruza weg, spielte – wann immer möglich – die Linien entlang. Halep, die in der Vergangenheit in großen Matches immer wieder Nerven gezeigt hatte, sah sich im zweiten Satz mehr Widerstand ausgesetzt. Doch auch hier blieb sie ihrer offensiven Linie treu.

Sloane Stephens musste ihre Komfortzone gegen Madison Keys nie verlassen, ließ Keys die Fehler machen und beeindruckte wie schon das ganze Turnier mit der richtigen Mischung aus Defensive und wohltemperierten Angriffsschlägen. Im Anschluss an die Analyse der beiden Halbfinales gibt es dann auch einen Blick nach vorne – auf das Endspiel am Samstag.

Nadal heute wenig gefordert

Wegen der Regenunterbrechungen am Mittwoch wurden heute auch die beiden abgebrochenen Viertelfinales der Herren fortgesetzt. Rafael Nadal hatte dabei gegen Diego Schwartzman wesentlich weniger Probleme als am Vortag. Am Ende setzte sich Nadal trotz des bravourösen Auftrittes von Schwartzman in vier Sätzen durch. Auch Juan Martin del Potro benötigte vier Sätze, um gegen Marin Cilic zu gewinnen. Das Match war gestern im Tiebreak des ersten Satzes abgebrochen worden. Heute hatten beide mit sich und den Bedingungen zu kämpfen. Cilic sah zwar zwischendrin wie der bessere Spieler aus, wich dann aber doch zu häufig von der gewinnbringenden Taktik ab.

Zum Abschluss der Sendung blicken Andreas und Philipp noch auf den Mixed Wettbewerb. Denn dort gab es heute die ersten Sieger zu vermelden. Latisha Chan und Mate Pavic gewannen in drei engen Sätzen gegen Gabriela Dabrowski und Ivan Dodig.

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Wir biegen auf die Zielgeraden in Roland Garros und kennen seit Donnerstagnachmittag mit Simona Halep und Sloane Stephens die beiden Finalistinnen im Damenwettbewerb. Halep konnte sich dabei ebenso in zwei Sätzen gegen Garbine Muguruza durchsetzen wie Stephens gegen Madison Keys.

Während Muguruza gerade im ersten Satz etwas unter Form blieb, beeindruckte Halep mit taktisch klugem und vor allem präzisem Tennis. Sie drückte Muguruza weg, spielte – wann immer möglich – die Linien entlang. Halep, die in der Vergangenheit in großen Matches immer wieder Nerven gezeigt hatte, sah sich im zweiten Satz mehr Widerstand ausgesetzt. Doch auch hier blieb sie ihrer offensiven Linie treu.

Sloane Stephens musste ihre Komfortzone gegen Madison Keys nie verlassen, ließ Keys die Fehler machen und beeindruckte wie schon das ganze Turnier mit der richtigen Mischung aus Defensive und wohltemperierten Angriffsschlägen. Im Anschluss an die Analyse der beiden Halbfinales gibt es dann auch einen Blick nach vorne – auf das Endspiel am Samstag.

Nadal heute wenig gefordert

Wegen der Regenunterbrechungen am Mittwoch wurden heute auch die beiden abgebrochenen Viertelfinales der Herren fortgesetzt. Rafael Nadal hatte dabei gegen Diego Schwartzman wesentlich weniger Probleme als am Vortag. Am Ende setzte sich Nadal trotz des bravourösen Auftrittes von Schwartzman in vier Sätzen durch. Auch Juan Martin del Potro benötigte vier Sätze, um gegen Marin Cilic zu gewinnen. Das Match war gestern im Tiebreak des ersten Satzes abgebrochen worden. Heute hatten beide mit sich und den Bedingungen zu kämpfen. Cilic sah zwar zwischendrin wie der bessere Spieler aus, wich dann aber doch zu häufig von der gewinnbringenden Taktik ab.

Zum Abschluss der Sendung blicken Andreas und Philipp noch auf den Mixed Wettbewerb. Denn dort gab es heute die ersten Sieger zu vermelden. Latisha Chan und Mate Pavic gewannen in drei engen Sätzen gegen Gabriela Dabrowski und Ivan Dodig.

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Wir biegen auf die Zielgeraden in Roland Garros und kennen seit Donnerstagnachmittag mit Simona Halep und Sloane Stephens die beiden Finalistinnen im Damenwettbewerb. Halep konnte sich dabei ebenso in zwei Sätzen gegen Garbine Muguruza durchsetzen wie Stephens gegen Madison Keys.

Während Muguruza gerade im ersten Satz etwas unter Form blieb, beeindruckte Halep mit taktisch klugem und vor allem präzisem Tennis. Sie drückte Muguruza weg, spielte – wann immer möglich – die Linien entlang. Halep, die in der Vergangenheit in großen Matches immer wieder Nerven gezeigt hatte, sah sich im zweiten Satz mehr Widerstand ausgesetzt. Doch auch hier blieb sie ihrer offensiven Linie treu.

Sloane Stephens musste ihre Komfortzone gegen Madison Keys nie verlassen, ließ Keys die Fehler machen und beeindruckte wie schon das ganze Turnier mit der richtigen Mischung aus Defensive und wohltemperierten Angriffsschlägen. Im Anschluss an die Analyse der beiden Halbfinales gibt es dann auch einen Blick nach vorne – auf das Endspiel am Samstag.

Nadal heute wenig gefordert

Wegen der Regenunterbrechungen am Mittwoch wurden heute auch die beiden abgebrochenen Viertelfinales der Herren fortgesetzt. Rafael Nadal hatte dabei gegen Diego Schwartzman wesentlich weniger Probleme als am Vortag. Am Ende setzte sich Nadal trotz des bravourösen Auftrittes von Schwartzman in vier Sätzen durch. Auch Juan Martin del Potro benötigte vier Sätze, um gegen Marin Cilic zu gewinnen. Das Match war gestern im Tiebreak des ersten Satzes abgebrochen worden. Heute hatten beide mit sich und den Bedingungen zu kämpfen. Cilic sah zwar zwischendrin wie der bessere Spieler aus, wich dann aber doch zu häufig von der gewinnbringenden Taktik ab.

Zum Abschluss der Sendung blicken Andreas und Philipp noch auf den Mixed Wettbewerb. Denn dort gab es heute die ersten Sieger zu vermelden. Latisha Chan und Mate Pavic gewannen in drei engen Sätzen gegen Gabriela Dabrowski und Ivan Dodig.

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Chip clean No no no 30:17 30:17 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Die WM-Kader-Analyse https://meinsportradio.de/2018/06/07/die-wm-kader-analyse/ Thu, 07 Jun 2018 17:08:31 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21425 Deutschland,DFB,featuredRight1,Fußball,Jogi Löw,Leroy Sané,Manuel Neuer,Russland,WM 2018 Die 23 Spieler, die Jogi Löw mit zur WM nimmt, stehen seit Anfang der Woche fest. Mit ein paar Tagen Abstand blicken wir auf meinsportradio.de mit den Kollegen von 90PLUS, Julius Eid und Marius Merck, auf das Team, analysieren die Stärken und Schwächen und geben unsere Einschätzung zur Nicht-Nominierung von Leroy Sané und des Festhalten an Manuel Neuer als Nummer 1 ohne Spielpraxis. Wo liegt Löw richtig, wo hätten unsere Experten andere Namen bevorzugt? Und was ist mit diesem Kader am Ende drin?

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Die 23 Spieler, die Jogi Löw mit zur WM nimmt, stehen seit Anfang der Woche fest. Mit ein paar Tagen Abstand blicken wir auf meinsportradio.de mit den Kollegen von 90PLUS, Julius Eid und Marius Merck, auf das Team, analysieren die Stärken und Schwächen und geben unsere Einschätzung zur Nicht-Nominierung von Leroy Sané und des Festhalten an Manuel Neuer als Nummer 1 ohne Spielpraxis. Wo liegt Löw richtig, wo hätten unsere Experten andere Namen bevorzugt? Und was ist mit diesem Kader am Ende drin?

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Die 23 Spieler, die Jogi Löw mit zur WM nimmt, stehen seit Anfang der Woche fest. Mit ein paar Tagen Abstand blicken wir auf meinsportradio.de mit den Kollegen von 90PLUS, Julius Eid und Marius Merck, auf das Team, analysieren die Stärken und Schwächen und geben unsere Einschätzung zur Nicht-Nominierung von Leroy Sané und des Festhalten an Manuel Neuer als Nummer 1 ohne Spielpraxis. Wo liegt Löw richtig, wo hätten unsere Experten andere Namen bevorzugt? Und was ist mit diesem Kader am Ende drin?

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Kick in Russ clean No no no 49:28 49:28 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Kwiatkowski schlägt zurück https://meinsportradio.de/2018/06/07/kwiatkowski-schlaegt-zurueck/ Thu, 07 Jun 2018 07:29:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21421 Criterium du Dauphiné,Michal Kwiatkowski,Radio Tour,Radsport,Sky Auf der zweiten Etappe des Critérium du Dauphiné hatte Team Sky eine schweren Rückschlag hinnehmen müssen. Michal Kwiatkowski war gestürzt und hatte sein Gelbes Trikot verloren. Doch auf der dritten Etappe schlug das Team im Mannschaftszeitfahren zurück. Und wie! Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen.

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Auf der zweiten Etappe des Critérium du Dauphiné hatte Team Sky eine schweren Rückschlag hinnehmen müssen. Michal Kwiatkowski war gestürzt und hatte sein Gelbes Trikot verloren. Doch auf der dritten Etappe schlug das Team im Mannschaftszeitfahren zurück. Und wie! Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen.

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Auf der zweiten Etappe des Critérium du Dauphiné hatte Team Sky eine schweren Rückschlag hinnehmen müssen. Michal Kwiatkowski war gestürzt und hatte sein Gelbes Trikot verloren. Doch auf der dritten Etappe schlug das Team im Mannschaftszeitfahren zurück. Und wie! Malte Asmus und Lukas Kruse fassen zusammen.

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Radio Tour clean No no no 6:40 6:40 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
US Open: Best better rest? https://meinsportradio.de/2018/06/07/us-open-best-better-rest/ Thu, 07 Jun 2018 06:50:06 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21415 Adam Scott,Golf,PGA Tour,Phil Mickelson,St. Jude Classic,Stephan Jäger Wie bereitet man sich am besten auf ein Golf-Major vor? Die Ansätze unter den Spitzengolfern sind da sehr unterschiedlich. Die einen nutzen die Woche vor der US Open zur Erholung, die anderen wollen im Rhythmus bleiben und spielen die FedEx St. Jude Classic in Memphis, auf einem Kurs, der ihnen die gleichen Tugenden abverlangt, die auch in einer Woche gefordert sein werden. Malte Asmus uns Désirée Wolff blicken voraus und freuen sich mit Adam Scott, dass seine Major-Serie ungebremst weitergehen kann. Auch wenn der Australier nachsitzen musste.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Kann man Golf im Weltall spielen?

Tee Times: Deutsches Quartett in Österreich

Tee Times: FedEx St. Jude Classic

 

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Wie bereitet man sich am besten auf ein Golf-Major vor? Die Ansätze unter den Spitzengolfern sind da sehr unterschiedlich. Die einen nutzen die Woche vor der US Open zur Erholung, die anderen wollen im Rhythmus bleiben und spielen die FedEx St. Jude Classic in Memphis, auf einem Kurs, der ihnen die gleichen Tugenden abverlangt, die auch in einer Woche gefordert sein werden. Malte Asmus uns Désirée Wolff blicken voraus und freuen sich mit Adam Scott, dass seine Major-Serie ungebremst weitergehen kann. Auch wenn der Australier nachsitzen musste.

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Tee Times: FedEx St. Jude Classic

 

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Wie bereitet man sich am besten auf ein Golf-Major vor? Die Ansätze unter den Spitzengolfern sind da sehr unterschiedlich. Die einen nutzen die Woche vor der US Open zur Erholung, die anderen wollen im Rhythmus bleiben und spielen die FedEx St. Jude Classic in Memphis, auf einem Kurs, der ihnen die gleichen Tugenden abverlangt, die auch in einer Woche gefordert sein werden. Malte Asmus uns Désirée Wolff blicken voraus und freuen sich mit Adam Scott, dass seine Major-Serie ungebremst weitergehen kann. Auch wenn der Australier nachsitzen musste.

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Tee Times: FedEx St. Jude Classic

 

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Nur Golf clean No no no 14:16 14:16 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Die Hydra aus Oakland https://meinsportradio.de/2018/06/07/die-hydra-aus-oakland/ Thu, 07 Jun 2018 06:18:44 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21412 Basketball,Cleveland Cavaliers,Draymond Green,Golden State Warriors,JR Smith,Kevin Durant,Kevin Love,LeBron James,NBA,NBA Finals,Stephen Curry,Sweep Die Golden State Warriors haben eine Luxussituation: Sie haben vier der besten Basketball-Spieler der Welt in ihren Reihen. Wenn es gut läuft, bringen alle vier ihre Leistungen und die Warriors gewinnen ihre Spiele leicht und locker. Das Schöne für alle Beteiligten ist aber, dass mindestens zwei dieser vier Spieler jederzeit in der Lage sind, Spiele ganz alleine zu entscheiden. Wenn dies Stephen Curry nicht kann, kann das Kevin Durant. Wenn beide ausfallen, haben sie immer noch Klay Thompson und/ oder Draymond Green.

Die Cleveland Cavaliers haben nur einen solchen Spieler: LeBron James. Doch der kann es ohne Begleitorchester auch nicht schaffen, die Golden State Warriors in Schach zu halten.

In der letzten Nacht führte Kevin Durant die Warriors zum dritten Sieg im dritten Spiel und zur de facto Vorentscheidung. Mit 43 Punkten war Durant der entscheidende Mann. Er brauchte gar keinen überragenden Stephen Curry neben sich. Es reichte, dass Curry eine durchschnittliche Leistung brachte. Da war auch das Triple Double von LeBron James egal, die Warriors gewannen am Ende relativ sicher Spiel 3 der NBA Finals.

Felix Amrhein ist Moderator des NBA-Talks „Triple Double“ auf meinsportradio.de und er fasst dieses Spiel 3 zusammen. Außerdem wirft er noch mal einen Blick zurück auf Spiel 1. Hätte diese Serie vielleicht eine andere Dynamik genommen, wenn JR Smith in Spiel 1 den Layup gewagt hätte, statt aus der Zone zu dribbeln? Wahrscheinlich schon.

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Die Golden State Warriors haben eine Luxussituation: Sie haben vier der besten Basketball-Spieler der Welt in ihren Reihen. Wenn es gut läuft, bringen alle vier ihre Leistungen und die Warriors gewinnen ihre Spiele leicht und locker. Das Schöne für alle Beteiligten ist aber, dass mindestens zwei dieser vier Spieler jederzeit in der Lage sind, Spiele ganz alleine zu entscheiden. Wenn dies Stephen Curry nicht kann, kann das Kevin Durant. Wenn beide ausfallen, haben sie immer noch Klay Thompson und/ oder Draymond Green.

Die Cleveland Cavaliers haben nur einen solchen Spieler: LeBron James. Doch der kann es ohne Begleitorchester auch nicht schaffen, die Golden State Warriors in Schach zu halten.

In der letzten Nacht führte Kevin Durant die Warriors zum dritten Sieg im dritten Spiel und zur de facto Vorentscheidung. Mit 43 Punkten war Durant der entscheidende Mann. Er brauchte gar keinen überragenden Stephen Curry neben sich. Es reichte, dass Curry eine durchschnittliche Leistung brachte. Da war auch das Triple Double von LeBron James egal, die Warriors gewannen am Ende relativ sicher Spiel 3 der NBA Finals.

Felix Amrhein ist Moderator des NBA-Talks „Triple Double“ auf meinsportradio.de und er fasst dieses Spiel 3 zusammen. Außerdem wirft er noch mal einen Blick zurück auf Spiel 1. Hätte diese Serie vielleicht eine andere Dynamik genommen, wenn JR Smith in Spiel 1 den Layup gewagt hätte, statt aus der Zone zu dribbeln? Wahrscheinlich schon.

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Die Golden State Warriors haben eine Luxussituation: Sie haben vier der besten Basketball-Spieler der Welt in ihren Reihen. Wenn es gut läuft, bringen alle vier ihre Leistungen und die Warriors gewinnen ihre Spiele leicht und locker. Das Schöne für alle Beteiligten ist aber, dass mindestens zwei dieser vier Spieler jederzeit in der Lage sind, Spiele ganz alleine zu entscheiden. Wenn dies Stephen Curry nicht kann, kann das Kevin Durant. Wenn beide ausfallen, haben sie immer noch Klay Thompson und/ oder Draymond Green.

Die Cleveland Cavaliers haben nur einen solchen Spieler: LeBron James. Doch der kann es ohne Begleitorchester auch nicht schaffen, die Golden State Warriors in Schach zu halten.

In der letzten Nacht führte Kevin Durant die Warriors zum dritten Sieg im dritten Spiel und zur de facto Vorentscheidung. Mit 43 Punkten war Durant der entscheidende Mann. Er brauchte gar keinen überragenden Stephen Curry neben sich. Es reichte, dass Curry eine durchschnittliche Leistung brachte. Da war auch das Triple Double von LeBron James egal, die Warriors gewannen am Ende relativ sicher Spiel 3 der NBA Finals.

Felix Amrhein ist Moderator des NBA-Talks „Triple Double“ auf meinsportradio.de und er fasst dieses Spiel 3 zusammen. Außerdem wirft er noch mal einen Blick zurück auf Spiel 1. Hätte diese Serie vielleicht eine andere Dynamik genommen, wenn JR Smith in Spiel 1 den Layup gewagt hätte, statt aus der Zone zu dribbeln? Wahrscheinlich schon.

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Triple Double clean No no no 13:16 13:16 Triple Double Basketball, meinsportradio.de
Herren-Test & Loerper-Abschied https://meinsportradio.de/2018/06/07/herren-test-loerper-abschied/ Thu, 07 Jun 2018 05:55:31 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21409 Anna Loerper,Christian Prokop,DHB,featuredRight3,Handball,Henk Groener,Norwegen,Polen,Tesspiel Norwegen wurde gestern Abend in München zu einem unbequemen Testgegner auf dem Weg zur Handball-WM für die deutsche Mannschaft. Mit 25:30 verlor das DHB-Team. Aber das Ergebnis sollte man nicht überbewerten, denn für Christian Prokop standen u.a. einige Experimente auf dem Plan, erklärt unser Handball-Experte Sebastian Mühlenhof. Er blickt bei Malte Asmus auf das Spiel zurück und verabschiedet zudem Anna Loerper in den Nationalmannschaftsruhestand. Die deutsche Kapitänin bestritt gestern Abend gegen Polen ihr letztes Länderspiel.

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Norwegen wurde gestern Abend in München zu einem unbequemen Testgegner auf dem Weg zur Handball-WM für die deutsche Mannschaft. Mit 25:30 verlor das DHB-Team. Aber das Ergebnis sollte man nicht überbewerten, denn für Christian Prokop standen u.a. einige Experimente auf dem Plan, erklärt unser Handball-Experte Sebastian Mühlenhof. Er blickt bei Malte Asmus auf das Spiel zurück und verabschiedet zudem Anna Loerper in den Nationalmannschaftsruhestand. Die deutsche Kapitänin bestritt gestern Abend gegen Polen ihr letztes Länderspiel.

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Norwegen wurde gestern Abend in München zu einem unbequemen Testgegner auf dem Weg zur Handball-WM für die deutsche Mannschaft. Mit 25:30 verlor das DHB-Team. Aber das Ergebnis sollte man nicht überbewerten, denn für Christian Prokop standen u.a. einige Experimente auf dem Plan, erklärt unser Handball-Experte Sebastian Mühlenhof. Er blickt bei Malte Asmus auf das Spiel zurück und verabschiedet zudem Anna Loerper in den Nationalmannschaftsruhestand. Die deutsche Kapitänin bestritt gestern Abend gegen Polen ihr letztes Länderspiel.

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Die Sportshow clean No no no 8:13 8:13 Die Sportshow Handball, meinsportradio.de
Kerber raus mit Applaus https://meinsportradio.de/2018/06/06/kerber-raus-mit-applaus/ Wed, 06 Jun 2018 19:36:47 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21404 Andrea Hlavackova,Angelique Kerber,Anna-Lena Grönefeld,Damendoppel,Diego Schwartzman,featuredRight1,French Open,Garbine Muguruza,Herrendoppel,ITF,Juan Martin del Potro,Kristina Mladenovic,Madison Keys,Maria Sharapova,Marin Cilic,Mixed,Paris,Rafael Nadal,Roland Garros,Simona Halep,Sloane Stephens,Tennis,Timae Babos Willkommen zum elften „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Nachdem er so häufig angekündigt worden war, nur selten vorbei schaute, kam er am Mittwoch dann doch vorbei – der Regen. Die beiden Viertelfinales der Herren schafften es entsprechend nicht über den ersten Satz hinaus. Dafür gelang es, die beiden letzten Damen-Viertelfinales zu Ende zu bringen.

So beginnt die heutige Sendung dann auch mit der ausführlichen Analyse und Einordnung des Matches zwischen Simona Halep und Angelique Kerber. Kerber gewann zwar den ersten Satz gegen Halep. In den nächsten beiden Sätzen erarbeitete Halep sich allerdings graduell die taktisch bessere Position. Sie hielt den Ball so tief wie möglich. Genau dort setzen Andreas und Philipp an, diskutieren, warum Halep genau durch diese Spielweise zu einer der besten Sandplatzspielerinnen dieser Generation geworden ist.

Doch auch Kerber muss sich ob des Resultats natürlich in keiner Weise verstecken und gehört in der nächste Woche beginnenden Rasensaison zu einer der Favoritinnen auf die großen Titel.

Schwartzman spektakulär

Auch wenn die Herren-Viertelfinals nicht zu Ende gebracht werden konnten, sorgte das Match zwischen Diego Schwartzman und Rafael Nadal für Aufsehen. Denn der Argentinier war die ersten anderthalb Sätze der bessere Spieler, gewann auch den ersten Durchgang gegen Nadal. Was machte Schwartzman dabei so gut und auch anders als viele Gegner von Nadal? Hat er außerdem Morgen eine realistische Chance gegen Nadal zu gewinnen?

Das andere Viertelfinale zwischen Juan Martin del Potro und Marin Cilic wurde gestoppt, bevor der erste Satz beendet werden konnte. Bei 5-5 im Tiebreak geht es am Donnerstag um 12 Uhr weiter.

Um die Sendung abzurunden, schauen Andreas und Philipp noch auf die Doppelwettbewerbe. Anna-Lena Grönefeld hätte es am Mittwoch fast ins Finale des Mixed-Wettbewerbes geschafft. Dafür haben zwei Österreicher mit unterschiedlichen Partnern noch die Chance, den Titel im Herrendoppel zu gewinnen.

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Willkommen zum elften „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Nachdem er so häufig angekündigt worden war, nur selten vorbei schaute, kam er am Mittwoch dann doch vorbei – der Regen. Die beiden Viertelfinales der Herren schafften es entsprechend nicht über den ersten Satz hinaus. Dafür gelang es, die beiden letzten Damen-Viertelfinales zu Ende zu bringen.

So beginnt die heutige Sendung dann auch mit der ausführlichen Analyse und Einordnung des Matches zwischen Simona Halep und Angelique Kerber. Kerber gewann zwar den ersten Satz gegen Halep. In den nächsten beiden Sätzen erarbeitete Halep sich allerdings graduell die taktisch bessere Position. Sie hielt den Ball so tief wie möglich. Genau dort setzen Andreas und Philipp an, diskutieren, warum Halep genau durch diese Spielweise zu einer der besten Sandplatzspielerinnen dieser Generation geworden ist.

Doch auch Kerber muss sich ob des Resultats natürlich in keiner Weise verstecken und gehört in der nächste Woche beginnenden Rasensaison zu einer der Favoritinnen auf die großen Titel.

Schwartzman spektakulär

Auch wenn die Herren-Viertelfinals nicht zu Ende gebracht werden konnten, sorgte das Match zwischen Diego Schwartzman und Rafael Nadal für Aufsehen. Denn der Argentinier war die ersten anderthalb Sätze der bessere Spieler, gewann auch den ersten Durchgang gegen Nadal. Was machte Schwartzman dabei so gut und auch anders als viele Gegner von Nadal? Hat er außerdem Morgen eine realistische Chance gegen Nadal zu gewinnen?

Das andere Viertelfinale zwischen Juan Martin del Potro und Marin Cilic wurde gestoppt, bevor der erste Satz beendet werden konnte. Bei 5-5 im Tiebreak geht es am Donnerstag um 12 Uhr weiter.

Um die Sendung abzurunden, schauen Andreas und Philipp noch auf die Doppelwettbewerbe. Anna-Lena Grönefeld hätte es am Mittwoch fast ins Finale des Mixed-Wettbewerbes geschafft. Dafür haben zwei Österreicher mit unterschiedlichen Partnern noch die Chance, den Titel im Herrendoppel zu gewinnen.

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Willkommen zum elften „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Nachdem er so häufig angekündigt worden war, nur selten vorbei schaute, kam er am Mittwoch dann doch vorbei – der Regen. Die beiden Viertelfinales der Herren schafften es entsprechend nicht über den ersten Satz hinaus. Dafür gelang es, die beiden letzten Damen-Viertelfinales zu Ende zu bringen.

So beginnt die heutige Sendung dann auch mit der ausführlichen Analyse und Einordnung des Matches zwischen Simona Halep und Angelique Kerber. Kerber gewann zwar den ersten Satz gegen Halep. In den nächsten beiden Sätzen erarbeitete Halep sich allerdings graduell die taktisch bessere Position. Sie hielt den Ball so tief wie möglich. Genau dort setzen Andreas und Philipp an, diskutieren, warum Halep genau durch diese Spielweise zu einer der besten Sandplatzspielerinnen dieser Generation geworden ist.

Doch auch Kerber muss sich ob des Resultats natürlich in keiner Weise verstecken und gehört in der nächste Woche beginnenden Rasensaison zu einer der Favoritinnen auf die großen Titel.

Schwartzman spektakulär

Auch wenn die Herren-Viertelfinals nicht zu Ende gebracht werden konnten, sorgte das Match zwischen Diego Schwartzman und Rafael Nadal für Aufsehen. Denn der Argentinier war die ersten anderthalb Sätze der bessere Spieler, gewann auch den ersten Durchgang gegen Nadal. Was machte Schwartzman dabei so gut und auch anders als viele Gegner von Nadal? Hat er außerdem Morgen eine realistische Chance gegen Nadal zu gewinnen?

Das andere Viertelfinale zwischen Juan Martin del Potro und Marin Cilic wurde gestoppt, bevor der erste Satz beendet werden konnte. Bei 5-5 im Tiebreak geht es am Donnerstag um 12 Uhr weiter.

Um die Sendung abzurunden, schauen Andreas und Philipp noch auf die Doppelwettbewerbe. Anna-Lena Grönefeld hätte es am Mittwoch fast ins Finale des Mixed-Wettbewerbes geschafft. Dafür haben zwei Österreicher mit unterschiedlichen Partnern noch die Chance, den Titel im Herrendoppel zu gewinnen.

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Chip clean No no no 34:43 34:43 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Heidenheim lässt Federn https://meinsportradio.de/2018/06/06/heidenheim-laesst-federn/ Wed, 06 Jun 2018 15:52:14 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21397 Baseball,Baseball Bundesliga,Bonn Capitals,Edvardas Matusevicius,eurobaseballtv.com,featuredRight5,Haar Disciples,Hamburg Stealers,Heidenheim Heideköpfe,Mainz Athletics,Mannheim Tornados,Mike Bolsenbroek,Nick Miceli Die Baseball-Bundesliga hatte auch am letzten Wochenende ein volles Programm zu absolvieren. Am Feiertag gab es die ersten Spiele, die nachgeholt wurden, am Freitag und Samstag ging es dann im normalen Rhythmus weiter.

Die Heidenheim Heideköpfe mussten aus diesem Wochenende mit 2 Niederlagen bei nur einem Sieg rausgehen. Besonders das Spiel gegen die Haar Disciples dürfte den Heidenheimer noch einige Zeit im Kopf herumspuken. Bis zum 9. Inning führten die Heideköpfe mit 6-2, ehe sie im letzten Inning 5 Runs zulassen mussten und das Spiel verloren. Sie führen weiterhin die Bundesliga Süd an, aber nicht mehr so klar, denn von hinten kommen die Buchbinder Legionäre Regensburg. Die  konnten ihre beiden Spiele gegen die Saarlouis Hornets gewinnen und somit bis auf 3 Spiele an Heidenheim heranrücken. Auch die Haar Disciples hatten ein gutes Wochenende.

In der Bundesliga Nord behielten die Bonn Capitals ihre weiße Weste, wenngleich sie gerade gegen die Cologne Cardinals doch mächtig zu kämpfen hatten.

Der Spieler der Woche aus der Baseball-Bundesliga kommt von den Bremen Dockers und heißt Nick Miceli. Miceli konnte am Wochenende sowohl offensiv als auch als Pitcher überzeugen. Als Pitcher gelang ihm sogar ein „complete game“.

Zwischen den Zusammenfassungen haben Tim und Andreas eine neue Rubrik ausgedacht. Tim ist nebenher auch noch Kommentator bei DAZN und kommentiert dort die MLB auf deutsch. Er hat immer mal wieder Situationen, in denen er die deutsche Übersetzung einer Aktion nicht kennt. Hier könnt ihr helfen? Wie würdet ihr diesen Pitch nennen, der im englischen ein „eephus pitch“ ist: https://www.youtube.com/watch?v=ikLlRT2j7EQ&feature=youtu.be

Schreibt Andreas und/ oder Tim auf Twitter!

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Die Baseball-Bundesliga hatte auch am letzten Wochenende ein volles Programm zu absolvieren. Am Feiertag gab es die ersten Spiele, die nachgeholt wurden, am Freitag und Samstag ging es dann im normalen Rhythmus weiter.

Die Heidenheim Heideköpfe mussten aus diesem Wochenende mit 2 Niederlagen bei nur einem Sieg rausgehen. Besonders das Spiel gegen die Haar Disciples dürfte den Heidenheimer noch einige Zeit im Kopf herumspuken. Bis zum 9. Inning führten die Heideköpfe mit 6-2, ehe sie im letzten Inning 5 Runs zulassen mussten und das Spiel verloren. Sie führen weiterhin die Bundesliga Süd an, aber nicht mehr so klar, denn von hinten kommen die Buchbinder Legionäre Regensburg. Die  konnten ihre beiden Spiele gegen die Saarlouis Hornets gewinnen und somit bis auf 3 Spiele an Heidenheim heranrücken. Auch die Haar Disciples hatten ein gutes Wochenende.

In der Bundesliga Nord behielten die Bonn Capitals ihre weiße Weste, wenngleich sie gerade gegen die Cologne Cardinals doch mächtig zu kämpfen hatten.

Der Spieler der Woche aus der Baseball-Bundesliga kommt von den Bremen Dockers und heißt Nick Miceli. Miceli konnte am Wochenende sowohl offensiv als auch als Pitcher überzeugen. Als Pitcher gelang ihm sogar ein „complete game“.

Zwischen den Zusammenfassungen haben Tim und Andreas eine neue Rubrik ausgedacht. Tim ist nebenher auch noch Kommentator bei DAZN und kommentiert dort die MLB auf deutsch. Er hat immer mal wieder Situationen, in denen er die deutsche Übersetzung einer Aktion nicht kennt. Hier könnt ihr helfen? Wie würdet ihr diesen Pitch nennen, der im englischen ein „eephus pitch“ ist: https://www.youtube.com/watch?v=ikLlRT2j7EQ&feature=youtu.be

Schreibt Andreas und/ oder Tim auf Twitter!

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Die Baseball-Bundesliga hatte auch am letzten Wochenende ein volles Programm zu absolvieren. Am Feiertag gab es die ersten Spiele, die nachgeholt wurden, am Freitag und Samstag ging es dann im normalen Rhythmus weiter.

Die Heidenheim Heideköpfe mussten aus diesem Wochenende mit 2 Niederlagen bei nur einem Sieg rausgehen. Besonders das Spiel gegen die Haar Disciples dürfte den Heidenheimer noch einige Zeit im Kopf herumspuken. Bis zum 9. Inning führten die Heideköpfe mit 6-2, ehe sie im letzten Inning 5 Runs zulassen mussten und das Spiel verloren. Sie führen weiterhin die Bundesliga Süd an, aber nicht mehr so klar, denn von hinten kommen die Buchbinder Legionäre Regensburg. Die  konnten ihre beiden Spiele gegen die Saarlouis Hornets gewinnen und somit bis auf 3 Spiele an Heidenheim heranrücken. Auch die Haar Disciples hatten ein gutes Wochenende.

In der Bundesliga Nord behielten die Bonn Capitals ihre weiße Weste, wenngleich sie gerade gegen die Cologne Cardinals doch mächtig zu kämpfen hatten.

Der Spieler der Woche aus der Baseball-Bundesliga kommt von den Bremen Dockers und heißt Nick Miceli. Miceli konnte am Wochenende sowohl offensiv als auch als Pitcher überzeugen. Als Pitcher gelang ihm sogar ein „complete game“.

Zwischen den Zusammenfassungen haben Tim und Andreas eine neue Rubrik ausgedacht. Tim ist nebenher auch noch Kommentator bei DAZN und kommentiert dort die MLB auf deutsch. Er hat immer mal wieder Situationen, in denen er die deutsche Übersetzung einer Aktion nicht kennt. Hier könnt ihr helfen? Wie würdet ihr diesen Pitch nennen, der im englischen ein „eephus pitch“ ist: https://www.youtube.com/watch?v=ikLlRT2j7EQ&feature=youtu.be

Schreibt Andreas und/ oder Tim auf Twitter!

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Die Sportshow clean No no no 35:49 35:49 Die Sportshow Baseball, meinsportradio.de
Updateversion 1.1 https://meinsportradio.de/2018/06/06/updateversion-1-1/ Wed, 06 Jun 2018 15:52:06 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21398 CanadianGP,F1,featuredRight2,Ferrari,Formel 1,Gilles Villeneuve,Honda,Kanada,Lewis Hamilton,Mercedes,Montreal,Motor,Renault,Starting Grid,Update,Vorschau,Wall of Champions Die Formel 1 macht an diesem Wochenende ihr erstes großes Update und wir schauen uns an, was in der Beschreibung steht. Herzlich Willkommen zur Vorschau auf den Großen Preis von Kanada im beschaulichen Montreal. Kevin Scheuren und Ole Waschkau begrüßen dazu heute Ruben Zimmermann von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com und beschäftigen sich mit den folgenden Themen:

  • Die Motorenupdates: Wer hat welche? Was bringen sie? Wie sieht der Stand der Dinge rund um Gridstrafen aus?
  • Bremsen: Wie gut kommen die Teams mit der Belastung in Kanada zurecht? Wie funktioniert die F1-Bremse, ein Artikel dazu: https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-technik-wie-kanada-alles-von-den-bremsen-abverlangt/3116362/
  • Die Reifen: erwartet uns dennoch nur ein Stopp?
  • Der Kessel Buntes: eure Fragen, Meinungen und Kommentare aus unserer Facebook-Gruppe (Starting Grid F1 Fans), der ihr gerne beitreten dürft. (u.a. der F1-Rennkalender, Marquez und Pedrosa im Honda-Renault, F1-Kritik vs. Indy 500/MotoGP)
  • Eine hitzige Diskussion rund um McLaren, Williams und das Leben in der Vergangenheit.
  • Wer kracht in die „Wall of Champions“? Wer gewinnt den #CanadianGP?
  • Aus der F1-Historie: unsere Meinung zu Jean Alesi, der 1995 in Kanada seinen einzigen F1-Sieg feiern konnte.
  • und vieles mehr!

Natürlich dürft ihr gerne bei Twitter den #StartingGridMSR nutzen, um uns eure Meinung zur Sendung zu schreiben. Wir wollen wissen, wer den Großen Preis von Kanada gewinnt, wie ihr Jean Alesi findet und was ihr generell von unseren Ansichten haltet. Gerne auch auf unserer Facebook-Seite und besonders gerne in o.g. Gruppe. Auf iTunes dürft ihr gerne eine Rezension hinterlassen, über die wir uns – egal, ob negativ oder positiv – freuen und immer weiter an uns arbeiten, damit wir euch Woche für Woche den besten F1-Podcast in Deutschland präsentieren können.

Keep Racing!

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Die Formel 1 macht an diesem Wochenende ihr erstes großes Update und wir schauen uns an, was in der Beschreibung steht. Herzlich Willkommen zur Vorschau auf den Großen Preis von Kanada im beschaulichen Montreal. Kevin Scheuren und Ole Waschkau begrüßen dazu heute Ruben Zimmermann von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com und beschäftigen sich mit den folgenden Themen:

  • Die Motorenupdates: Wer hat welche? Was bringen sie? Wie sieht der Stand der Dinge rund um Gridstrafen aus?
  • Bremsen: Wie gut kommen die Teams mit der Belastung in Kanada zurecht? Wie funktioniert die F1-Bremse, ein Artikel dazu: https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-technik-wie-kanada-alles-von-den-bremsen-abverlangt/3116362/
  • Die Reifen: erwartet uns dennoch nur ein Stopp?
  • Der Kessel Buntes: eure Fragen, Meinungen und Kommentare aus unserer Facebook-Gruppe (Starting Grid F1 Fans), der ihr gerne beitreten dürft. (u.a. der F1-Rennkalender, Marquez und Pedrosa im Honda-Renault, F1-Kritik vs. Indy 500/MotoGP)
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  • und vieles mehr!

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Kevin Scheuren und Ole Waschkau begrüßen dazu heute Ruben Zimmermann von motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com und beschäftigen sich mit den folgenden Themen:

  • Die Motorenupdates: Wer hat welche? Was bringen sie? Wie sieht der Stand der Dinge rund um Gridstrafen aus?
  • Bremsen: Wie gut kommen die Teams mit der Belastung in Kanada zurecht? Wie funktioniert die F1-Bremse, ein Artikel dazu: https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-technik-wie-kanada-alles-von-den-bremsen-abverlangt/3116362/
  • Die Reifen: erwartet uns dennoch nur ein Stopp?
  • Der Kessel Buntes: eure Fragen, Meinungen und Kommentare aus unserer Facebook-Gruppe (Starting Grid F1 Fans), der ihr gerne beitreten dürft. (u.a. der F1-Rennkalender, Marquez und Pedrosa im Honda-Renault, F1-Kritik vs. Indy 500/MotoGP)
  • Eine hitzige Diskussion rund um McLaren, Williams und das Leben in der Vergangenheit.
  • Wer kracht in die „Wall of Champions“? Wer gewinnt den #CanadianGP?
  • Aus der F1-Historie: unsere Meinung zu Jean Alesi, der 1995 in Kanada seinen einzigen F1-Sieg feiern konnte.
  • und vieles mehr!

Natürlich dürft ihr gerne bei Twitter den #StartingGridMSR nutzen, um uns eure Meinung zur Sendung zu schreiben. Wir wollen wissen, wer den Großen Preis von Kanada gewinnt, wie ihr Jean Alesi findet und was ihr generell von unseren Ansichten haltet. Gerne auch auf unserer Facebook-Seite und besonders gerne in o.g. Gruppe. Auf iTunes dürft ihr gerne eine Rezension hinterlassen, über die wir uns – egal, ob negativ oder positiv – freuen und immer weiter an uns arbeiten, damit wir euch Woche für Woche den besten F1-Podcast in Deutschland präsentieren können.

Keep Racing!

Starting Grid clean No no no 1:53:47 1:53:47 Starting Grid Motorsport, meinsportradio.de Golfer gegen die Uhr https://meinsportradio.de/2018/06/06/golfer-gegen-die-uhr/ Wed, 06 Jun 2018 07:28:51 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21389 Atzenbrugg,European Tour,featuredRight3,Golf,Marcel Schneider,Matthias Schwab,Miguel Angel Jimenez,Shot Clock Masters Premiere auf der European Tour in dieser Woche. Mit dem Shot Clock Masters in Atzenbrugg bei Wien führt die Tour ein neues Format ein. Die Spieler kömpfen im Diamond Country Club gegen den Platz – und gegen die Uhr. Malte Asmus erklärt die Details des Shot Clock Masters 2018.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Shot Clock Masters feiert Premiere

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Mehr Infos bei golfpost.de:

Shot Clock Masters feiert Premiere

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Premiere auf der European Tour in dieser Woche. Mit dem Shot Clock Masters in Atzenbrugg bei Wien führt die Tour ein neues Format ein. Die Spieler kömpfen im Diamond Country Club gegen den Platz – und gegen die Uhr. Malte Asmus erklärt die Details des Shot Clock Masters 2018.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Shot Clock Masters feiert Premiere

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Nur Golf clean No no no 4:00 4:00 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Sportbiz: Juve-Hotel https://meinsportradio.de/2018/06/06/sportbusiness-99-sekunden-kompakt-juventus-hotel/ Wed, 06 Jun 2018 06:14:54 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21384 99 Sekunden Sportbusiness kompakt,EHF,Fußball,Handball,infront,IST-Hochschule,Juventus,Management,Sporttotal.tv Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management: Juve baut „J Hotel“, Mega-Deal für Handballer und sporttotal.tv auf amazon.

Der italienische Vorzeigeklub Juventus Turin, der an der Mailänder Börse gehandelt wird, errichtet als erster Club der Serie A ein eigenes Hotel. Dieses entsteht in direkter Nachbarschaft zum kürzlich fertiggestellten neuen Trainingszentrum der Schwarz-Weißen. Das „J Hotel“ wird 138 Zimmer sowie Tagungseinrichtungen beinhalten. Einen Flügel der Unterkunft werden die Juve-Profis rund um ihre Heimspiele belegen, der Rest des Vier-Sterne-Hotels ist der Öffentlichkeit vorbehalten.

Die Europäische Handball Förderation (EHF) und die europäischen Spitzenklubs unterschrieben jetzt einen langfristigen Vermarktungsvertrag mit der Schweizer Agentur Infront und der britischen Perform Group. Der Deal umfasst die Vermarktung der Europameisterschaften und der europäischen Vereinswettbewerbe bei Männern und Frauen für die Jahre 2020 bis 2030 und sichert EHF und den Klubs garantierte 500 bis 600 Millionen Euro Einnahmen.

Ab sofort ist die Streaming-Plattform sporttotal.tv für Amazon Fire TV oder Fire TV Stick verfügbar. Damit können Kunden in Deutschland Live-Übertragungen der Spiele ihrer Amateurklubs direkt auf dem Fernseher verfolgen. Aktuell werden Spiele aus zwei Regionalligen, neun Oberligen, fünf Verbandsligen und zehn Landesligen sowie den beiden Gruppen der 2. Bundesliga der Frauen gestreamt.

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Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management: Juve baut „J Hotel“, Mega-Deal für Handballer und sporttotal.tv auf amazon.

Der italienische Vorzeigeklub Juventus Turin, der an der Mailänder Börse gehandelt wird, errichtet als erster Club der Serie A ein eigenes Hotel. Dieses entsteht in direkter Nachbarschaft zum kürzlich fertiggestellten neuen Trainingszentrum der Schwarz-Weißen. Das „J Hotel“ wird 138 Zimmer sowie Tagungseinrichtungen beinhalten. Einen Flügel der Unterkunft werden die Juve-Profis rund um ihre Heimspiele belegen, der Rest des Vier-Sterne-Hotels ist der Öffentlichkeit vorbehalten.

Die Europäische Handball Förderation (EHF) und die europäischen Spitzenklubs unterschrieben jetzt einen langfristigen Vermarktungsvertrag mit der Schweizer Agentur Infront und der britischen Perform Group. Der Deal umfasst die Vermarktung der Europameisterschaften und der europäischen Vereinswettbewerbe bei Männern und Frauen für die Jahre 2020 bis 2030 und sichert EHF und den Klubs garantierte 500 bis 600 Millionen Euro Einnahmen.

Ab sofort ist die Streaming-Plattform sporttotal.tv für Amazon Fire TV oder Fire TV Stick verfügbar. Damit können Kunden in Deutschland Live-Übertragungen der Spiele ihrer Amateurklubs direkt auf dem Fernseher verfolgen. Aktuell werden Spiele aus zwei Regionalligen, neun Oberligen, fünf Verbandsligen und zehn Landesligen sowie den beiden Gruppen der 2. Bundesliga der Frauen gestreamt.

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Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management: Juve baut „J Hotel“, Mega-Deal für Handballer und sporttotal.tv auf amazon.

Der italienische Vorzeigeklub Juventus Turin, der an der Mailänder Börse gehandelt wird, errichtet als erster Club der Serie A ein eigenes Hotel. Dieses entsteht in direkter Nachbarschaft zum kürzlich fertiggestellten neuen Trainingszentrum der Schwarz-Weißen. Das „J Hotel“ wird 138 Zimmer sowie Tagungseinrichtungen beinhalten. Einen Flügel der Unterkunft werden die Juve-Profis rund um ihre Heimspiele belegen, der Rest des Vier-Sterne-Hotels ist der Öffentlichkeit vorbehalten.

Die Europäische Handball Förderation (EHF) und die europäischen Spitzenklubs unterschrieben jetzt einen langfristigen Vermarktungsvertrag mit der Schweizer Agentur Infront und der britischen Perform Group. Der Deal umfasst die Vermarktung der Europameisterschaften und der europäischen Vereinswettbewerbe bei Männern und Frauen für die Jahre 2020 bis 2030 und sichert EHF und den Klubs garantierte 500 bis 600 Millionen Euro Einnahmen.

Ab sofort ist die Streaming-Plattform sporttotal.tv für Amazon Fire TV oder Fire TV Stick verfügbar. Damit können Kunden in Deutschland Live-Übertragungen der Spiele ihrer Amateurklubs direkt auf dem Fernseher verfolgen. Aktuell werden Spiele aus zwei Regionalligen, neun Oberligen, fünf Verbandsligen und zehn Landesligen sowie den beiden Gruppen der 2. Bundesliga der Frauen gestreamt.

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Die Sportshow clean No no no 3:11 3:11 Die Sportshow Sonstiges, meinsportradio.de
Ackermann lernt schnell https://meinsportradio.de/2018/06/06/ackermann-lernt-schnell/ Wed, 06 Jun 2018 06:08:15 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21380 Criterium du Dauphiné,featuredRight3,Pascal Ackermann,Phil Bauhaus,Radio Tour,Radsport,Team Sunweb Nach der 1. Etappe des Critérium du Dauphiné war Pascal Ackermann noch frustriert von dannen geschlichen. Im Zielsprint hatte der Deutsche etwas zu früh die Nase im Wind gehabt und musste sich mit Platz 3 begnügen. Doch auf der 2. Etappe machte er alles besser. Diesmal wartete er geduldig am Hinterrad der Konkurrenz, ehe er seine Endgeschwindigkeit ausspielte und zum Sieg fuhr. Unser Experte Lukas Kruse hatte es gestern noch angekündigt. „Trotz Platz 3 werden wir mit Pascal noch viel Freude haben“,  hatte er verkündet. Und er sollte Recht behalten. Weniger gut lief es dagegen für Team Sunweb und Phil Bauhaus. Der wurde Letzter auf der gestrigen Etappe, allerdings auch geschwächt von einem Virus.

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Nach der 1. Etappe des Critérium du Dauphiné war Pascal Ackermann noch frustriert von dannen geschlichen. Im Zielsprint hatte der Deutsche etwas zu früh die Nase im Wind gehabt und musste sich mit Platz 3 begnügen. Doch auf der 2. Etappe machte er alles besser. Diesmal wartete er geduldig am Hinterrad der Konkurrenz, ehe er seine Endgeschwindigkeit ausspielte und zum Sieg fuhr. Unser Experte Lukas Kruse hatte es gestern noch angekündigt. „Trotz Platz 3 werden wir mit Pascal noch viel Freude haben“,  hatte er verkündet. Und er sollte Recht behalten. Weniger gut lief es dagegen für Team Sunweb und Phil Bauhaus. Der wurde Letzter auf der gestrigen Etappe, allerdings auch geschwächt von einem Virus.

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Nach der 1. Etappe des Critérium du Dauphiné war Pascal Ackermann noch frustriert von dannen geschlichen. Im Zielsprint hatte der Deutsche etwas zu früh die Nase im Wind gehabt und musste sich mit Platz 3 begnügen. Doch auf der 2. Etappe machte er alles besser. Diesmal wartete er geduldig am Hinterrad der Konkurrenz, ehe er seine Endgeschwindigkeit ausspielte und zum Sieg fuhr. Unser Experte Lukas Kruse hatte es gestern noch angekündigt. „Trotz Platz 3 werden wir mit Pascal noch viel Freude haben“,  hatte er verkündet. Und er sollte Recht behalten. Weniger gut lief es dagegen für Team Sunweb und Phil Bauhaus. Der wurde Letzter auf der gestrigen Etappe, allerdings auch geschwächt von einem Virus.

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Radio Tour clean No no no 7:26 7:26 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Cecchinatos Durchbruch https://meinsportradio.de/2018/06/05/cecchinatos-durchbruch/ Tue, 05 Jun 2018 19:16:41 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21378 Alexander Zverev,Angelique Kerber,Daria Kasatkina,Dominic Thiem,featuredRight1,French Open,Garbine Muguruza,Grand Slam,ITF,Madison Keys,Marco Cecchinato,Maria Sharapova,Novak Djokovic,Roland Garros,Simona Halep,Sloane Stephens,Tennis,Yulia Putintseva

Willkommen zum zehnten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Der Höhepunkt des Tages, vielleicht sogar der ganzen French Open, kam zum Tagesausklang. So beginnt die Sendung dann auch mit dem Match zwischen Novak Djokovic und Marco Cecchinato, das nicht nur im sensationellen Sieg des Italieners endete, sondern auch mit einem spektakulären Tiebreak. Doch wie kam es zu dem Sieg? Was machte Cecchinato richtig und wo passierten Djokovic die entscheidenden Fehler? Was ist außerdem von Djokovics Aussage nach dem Match zu halten, dass er unter Umständen nicht auf dem Rasen spielen wird?

Vor dem Tag als Highlight auserkoren worden war die Begegnung zwischen Alexander Zverev und Dominic Thiem. Doch leider verletzte sich Zverev früh, das Match ging ganz klar an einen völlig routiniert spielenden Thiem. Denn der manövrierte einen angeschlagenen Zverev von Ecke zu Ecke, holte ihn ans Netz und drängte ihn zurück. Trotzdem ist das Turnier natürlich ein Positives gewesen für Zverev – wie Andreas und Philipp noch ein Mal herausstreichen.

Stephens überzeugt

Bei den Damen überzeugte am Dienstag vor allem Sloane Stephens. Die so talentierte Amerikanerin konnte sich gegen Daria Kasatkina auf ihre Abwehr verlassen, wusste aber auch im richtigen Moment anzugreifen. Andreas und Philipp diskutieren, ob Stephens vielleicht sogar die talentierteste Spielerin auf der Tour ist. Als nächstes trifft Stephens auf eine alte Bekannte. Denn gegen Madison Keys ging es schon im Finale der letztjährigen US Open.

Keys überzeugte heute ihrerseits mit einer reifen Leistung gegen Yulia Putintseva. Immer wieder fand Keys den richtigen Moment zum Angriff.

Zum Abschluss der Sendung gibt es natürlich wieder einen Blick nach vorn. Denn am Mittwoch sollten die nächsten Höhepunkte warten. Könnte das Match zwischen Simona Halep und Angelique Kerber vielleicht sogar so gut werden wie jenes im Halbfinale der Australian Open? Was ist außerdem zu erwarten von der Begegnung zwischen Garbine Muguruza und Maria Sharapova?

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Willkommen zum zehnten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Der Höhepunkt des Tages, vielleicht sogar der ganzen French Open, kam zum Tagesausklang. So beginnt die Sendung dann auch mit dem Match zwischen Novak Djokovic und Marco Cecchinato, das nicht nur im sensationellen Sieg des Italieners endete, sondern auch mit einem spektakulären Tiebreak. Doch wie kam es zu dem Sieg? Was machte Cecchinato richtig und wo passierten Djokovic die entscheidenden Fehler? Was ist außerdem von Djokovics Aussage nach dem Match zu halten, dass er unter Umständen nicht auf dem Rasen spielen wird?

Vor dem Tag als Highlight auserkoren worden war die Begegnung zwischen Alexander Zverev und Dominic Thiem. Doch leider verletzte sich Zverev früh, das Match ging ganz klar an einen völlig routiniert spielenden Thiem. Denn der manövrierte einen angeschlagenen Zverev von Ecke zu Ecke, holte ihn ans Netz und drängte ihn zurück. Trotzdem ist das Turnier natürlich ein Positives gewesen für Zverev – wie Andreas und Philipp noch ein Mal herausstreichen.

Stephens überzeugt

Bei den Damen überzeugte am Dienstag vor allem Sloane Stephens. Die so talentierte Amerikanerin konnte sich gegen Daria Kasatkina auf ihre Abwehr verlassen, wusste aber auch im richtigen Moment anzugreifen. Andreas und Philipp diskutieren, ob Stephens vielleicht sogar die talentierteste Spielerin auf der Tour ist. Als nächstes trifft Stephens auf eine alte Bekannte. Denn gegen Madison Keys ging es schon im Finale der letztjährigen US Open.

Keys überzeugte heute ihrerseits mit einer reifen Leistung gegen Yulia Putintseva. Immer wieder fand Keys den richtigen Moment zum Angriff.

Zum Abschluss der Sendung gibt es natürlich wieder einen Blick nach vorn. Denn am Mittwoch sollten die nächsten Höhepunkte warten. Könnte das Match zwischen Simona Halep und Angelique Kerber vielleicht sogar so gut werden wie jenes im Halbfinale der Australian Open? Was ist außerdem zu erwarten von der Begegnung zwischen Garbine Muguruza und Maria Sharapova?

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Willkommen zum zehnten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge während der French Open.

Der Höhepunkt des Tages, vielleicht sogar der ganzen French Open, kam zum Tagesausklang. So beginnt die Sendung dann auch mit dem Match zwischen Novak Djokovic und Marco Cecchinato, das nicht nur im sensationellen Sieg des Italieners endete, sondern auch mit einem spektakulären Tiebreak. Doch wie kam es zu dem Sieg? Was machte Cecchinato richtig und wo passierten Djokovic die entscheidenden Fehler? Was ist außerdem von Djokovics Aussage nach dem Match zu halten, dass er unter Umständen nicht auf dem Rasen spielen wird?

Vor dem Tag als Highlight auserkoren worden war die Begegnung zwischen Alexander Zverev und Dominic Thiem. Doch leider verletzte sich Zverev früh, das Match ging ganz klar an einen völlig routiniert spielenden Thiem. Denn der manövrierte einen angeschlagenen Zverev von Ecke zu Ecke, holte ihn ans Netz und drängte ihn zurück. Trotzdem ist das Turnier natürlich ein Positives gewesen für Zverev – wie Andreas und Philipp noch ein Mal herausstreichen.

Stephens überzeugt

Bei den Damen überzeugte am Dienstag vor allem Sloane Stephens. Die so talentierte Amerikanerin konnte sich gegen Daria Kasatkina auf ihre Abwehr verlassen, wusste aber auch im richtigen Moment anzugreifen. Andreas und Philipp diskutieren, ob Stephens vielleicht sogar die talentierteste Spielerin auf der Tour ist. Als nächstes trifft Stephens auf eine alte Bekannte. Denn gegen Madison Keys ging es schon im Finale der letztjährigen US Open.

Keys überzeugte heute ihrerseits mit einer reifen Leistung gegen Yulia Putintseva. Immer wieder fand Keys den richtigen Moment zum Angriff.

Zum Abschluss der Sendung gibt es natürlich wieder einen Blick nach vorn. Denn am Mittwoch sollten die nächsten Höhepunkte warten. Könnte das Match zwischen Simona Halep und Angelique Kerber vielleicht sogar so gut werden wie jenes im Halbfinale der Australian Open? Was ist außerdem zu erwarten von der Begegnung zwischen Garbine Muguruza und Maria Sharapova?

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Chip clean No no no 34:55 34:55 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Moto GP: Sieg des „Sorgenkinds“ https://meinsportradio.de/2018/06/05/moto-gp-sieg-des-sorgenkinds/ Tue, 05 Jun 2018 11:45:46 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21372 Alex Rins,Andrea Dovizioso,featuredRight2,Francesco Bagnaia,Grand Prix,Johann Zarco,Jorge Lorenzo,Marc Marquez,Marcel Schrötter,Maverick Vinales,Moto 2,Moto 3,Moto GP,Mugello,Philipp Öttl,Valentino Rossi Am Wochenende fand in Mugello der Italien-Grand-Prix statt. Der große Dominator dieser Saison in der Moto-GP-Klasse ist Marc Marquez, doch der hatte ein eher durchwachsenes Wochenende. Hatte er fast traditionell in der Startaufstellung anderen den Vortritt in Reihe 1 gelassen, musste er nach zwei Ausritten während des Rennens dann zähneknirschend einen „Salto Nullo“, also Null Punkte in der Gesamtwertung hinnehmen.

Das war das Zeichen an die Konkurrenz, sich endlich mal wieder einen Sieg zu holen. Diesen Sieg holte sich das „Sorgenkind“ Jorge Lorenzo. Lorenzo, der in dieser Saison noch gar keinen Erfolg hatte und mit seiner Ducati überhaupt nicht zurecht kam, holte sich den Sieg in Mugello in souveräner Manier. Es war gleichzeitig sein erster Sieg für Ducati, bei denen er seit letztem Jahr unter Vertrag steht.

In der Gesamtwertung muss sich Marquez allerdings noch keine Sorgen machen. Er führt nach wie vor mit fast 25 Punkten Vorsprung und kann sich das Treiben hinter ihm mit einiger Gelassenheit anschauen, denn die Fahrer hinter ihm nehmen sich seit einigen Wochen gegenseitig die Punkte weg. So kommt es dazu, dass Valentino Rossi derzeit auf Platz 2 steht. Maverick Vinales, dem man letztes Jahr schon zugetraut hatte, der Kronprinz von Marquez zu werden, hat bislang in der gesamten Saison Probleme und fährt seit einigen Rennen nur noch im Mittelfeld.

Andreas Thies und Ruben Zimmermann von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com, der auch die Rennen der Moto 3 kommentiert, schauen auf das Rennen in der Königsklasse und sprechen über alles Wichtige.

Sie schauen auch auf die Rennen der Moto 2 und der Moto 3, die am Wochenende sehr spannend verliefen. Die Gesamtwertung in der Moto 3 entwickelt sich langsam, aber sicher zu einem Fünfkampf, während die Fahrer in der Moto 2 den Rückstand auf den führenden Francesco Bagnaia verkürzen konnten. Die Rennen der Moto GP gibt es in der Zusammenfassung alle zwei Wochen auf meinsportradio.de

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Am Wochenende fand in Mugello der Italien-Grand-Prix statt. Der große Dominator dieser Saison in der Moto-GP-Klasse ist Marc Marquez, doch der hatte ein eher durchwachsenes Wochenende. Hatte er fast traditionell in der Startaufstellung anderen den Vortritt in Reihe 1 gelassen, musste er nach zwei Ausritten während des Rennens dann zähneknirschend einen „Salto Nullo“, also Null Punkte in der Gesamtwertung hinnehmen.

Das war das Zeichen an die Konkurrenz, sich endlich mal wieder einen Sieg zu holen. Diesen Sieg holte sich das „Sorgenkind“ Jorge Lorenzo. Lorenzo, der in dieser Saison noch gar keinen Erfolg hatte und mit seiner Ducati überhaupt nicht zurecht kam, holte sich den Sieg in Mugello in souveräner Manier. Es war gleichzeitig sein erster Sieg für Ducati, bei denen er seit letztem Jahr unter Vertrag steht.

In der Gesamtwertung muss sich Marquez allerdings noch keine Sorgen machen. Er führt nach wie vor mit fast 25 Punkten Vorsprung und kann sich das Treiben hinter ihm mit einiger Gelassenheit anschauen, denn die Fahrer hinter ihm nehmen sich seit einigen Wochen gegenseitig die Punkte weg. So kommt es dazu, dass Valentino Rossi derzeit auf Platz 2 steht. Maverick Vinales, dem man letztes Jahr schon zugetraut hatte, der Kronprinz von Marquez zu werden, hat bislang in der gesamten Saison Probleme und fährt seit einigen Rennen nur noch im Mittelfeld.

Andreas Thies und Ruben Zimmermann von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com, der auch die Rennen der Moto 3 kommentiert, schauen auf das Rennen in der Königsklasse und sprechen über alles Wichtige.

Sie schauen auch auf die Rennen der Moto 2 und der Moto 3, die am Wochenende sehr spannend verliefen. Die Gesamtwertung in der Moto 3 entwickelt sich langsam, aber sicher zu einem Fünfkampf, während die Fahrer in der Moto 2 den Rückstand auf den führenden Francesco Bagnaia verkürzen konnten. Die Rennen der Moto GP gibt es in der Zusammenfassung alle zwei Wochen auf meinsportradio.de

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Am Wochenende fand in Mugello der Italien-Grand-Prix statt. Der große Dominator dieser Saison in der Moto-GP-Klasse ist Marc Marquez, doch der hatte ein eher durchwachsenes Wochenende. Hatte er fast traditionell in der Startaufstellung anderen den Vortritt in Reihe 1 gelassen, musste er nach zwei Ausritten während des Rennens dann zähneknirschend einen „Salto Nullo“, also Null Punkte in der Gesamtwertung hinnehmen.

Das war das Zeichen an die Konkurrenz, sich endlich mal wieder einen Sieg zu holen. Diesen Sieg holte sich das „Sorgenkind“ Jorge Lorenzo. Lorenzo, der in dieser Saison noch gar keinen Erfolg hatte und mit seiner Ducati überhaupt nicht zurecht kam, holte sich den Sieg in Mugello in souveräner Manier. Es war gleichzeitig sein erster Sieg für Ducati, bei denen er seit letztem Jahr unter Vertrag steht.

In der Gesamtwertung muss sich Marquez allerdings noch keine Sorgen machen. Er führt nach wie vor mit fast 25 Punkten Vorsprung und kann sich das Treiben hinter ihm mit einiger Gelassenheit anschauen, denn die Fahrer hinter ihm nehmen sich seit einigen Wochen gegenseitig die Punkte weg. So kommt es dazu, dass Valentino Rossi derzeit auf Platz 2 steht. Maverick Vinales, dem man letztes Jahr schon zugetraut hatte, der Kronprinz von Marquez zu werden, hat bislang in der gesamten Saison Probleme und fährt seit einigen Rennen nur noch im Mittelfeld.

Andreas Thies und Ruben Zimmermann von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com, der auch die Rennen der Moto 3 kommentiert, schauen auf das Rennen in der Königsklasse und sprechen über alles Wichtige.

Sie schauen auch auf die Rennen der Moto 2 und der Moto 3, die am Wochenende sehr spannend verliefen. Die Gesamtwertung in der Moto 3 entwickelt sich langsam, aber sicher zu einem Fünfkampf, während die Fahrer in der Moto 2 den Rückstand auf den führenden Francesco Bagnaia verkürzen konnten. Die Rennen der Moto GP gibt es in der Zusammenfassung alle zwei Wochen auf meinsportradio.de

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Die Sportshow clean No no no 38:05 38:05 Die Sportshow Motorsport, meinsportradio.de
Die muslimischen WM-Teams https://meinsportradio.de/2018/06/05/die-arabischen-wm-teams/ Tue, 05 Jun 2018 08:27:53 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21367 Ägypten,Fußball,Iran,Marokko,Russland,Saudi-Arabien,Tunesien,WM 2018 Ägypten, Iran, Marokko, Saudi-Arabien und Tunesien – noch nie waren so viele islamisch geprägte Länder zusammen bei einer WM. Was bedeutet die WM-Teilnahme gerade für diese Länder? Wo liegen Gemeinsamkeiten und Probleme, auf die sie im Vorfeld der WM stießen? Wie verlief ihr Weg zur WM und mit welchen Ambitionen fahren sie nach Russland? Das klären Jan-Martin Bauer, Niklas Uther und Frederick Woehl auf meinsportradio.de – u.a. im Interview mit dem ehemaligen Bundesligaprofi und iranischen Nationalspieler Vahid Hashemian.

Ein herzlicher Dank an Vahid Hashemian, der sich für das Interview bereitgestellt hat, und an Mathäus Kosik für die Organisation des Interviews.

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Ägypten, Iran, Marokko, Saudi-Arabien und Tunesien – noch nie waren so viele islamisch geprägte Länder zusammen bei einer WM. Was bedeutet die WM-Teilnahme gerade für diese Länder? Wo liegen Gemeinsamkeiten und Probleme, auf die sie im Vorfeld der WM stießen? Wie verlief ihr Weg zur WM und mit welchen Ambitionen fahren sie nach Russland? Das klären Jan-Martin Bauer, Niklas Uther und Frederick Woehl auf meinsportradio.de – u.a. im Interview mit dem ehemaligen Bundesligaprofi und iranischen Nationalspieler Vahid Hashemian.

Ein herzlicher Dank an Vahid Hashemian, der sich für das Interview bereitgestellt hat, und an Mathäus Kosik für die Organisation des Interviews.

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Ägypten, Iran, Marokko, Saudi-Arabien und Tunesien – noch nie waren so viele islamisch geprägte Länder zusammen bei einer WM. Was bedeutet die WM-Teilnahme gerade für diese Länder? Wo liegen Gemeinsamkeiten und Probleme, auf die sie im Vorfeld der WM stießen? Wie verlief ihr Weg zur WM und mit welchen Ambitionen fahren sie nach Russland? Das klären Jan-Martin Bauer, Niklas Uther und Frederick Woehl auf meinsportradio.de – u.a. im Interview mit dem ehemaligen Bundesligaprofi und iranischen Nationalspieler Vahid Hashemian.

Ein herzlicher Dank an Vahid Hashemian, der sich für das Interview bereitgestellt hat, und an Mathäus Kosik für die Organisation des Interviews.

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Kick in Russ clean No no no 27:38 27:38 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Die Geschichten der WM-Underdogs https://meinsportradio.de/2018/06/05/die-geschichten-der-wm-underdogs/ Tue, 05 Jun 2018 07:20:51 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21364 Fußball,Island,Panama,Peru,Russland,Saudi-Arabien,Senegal,Tunesien,WM 2018 In erster Linie reden die meisten Fans und Experten im Vorfeld einer WM von den Favoriten auf den Titel. Dabei haben gerade die Underdogs, die kleineren, eher unbekannteren Teams, meist die interessanteren, spannenderen und außergewöhnlicheren Geschichten zu bieten. Katharina Grote und Janine Schröder (Macromedia Hochschule Hamburg) erzählen sie: Von kuriosen Spielertransfers geht es über Phantomtore bis hin zu Kokainmissbrauch.

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In erster Linie reden die meisten Fans und Experten im Vorfeld einer WM von den Favoriten auf den Titel. Dabei haben gerade die Underdogs, die kleineren, eher unbekannteren Teams, meist die interessanteren, spannenderen und außergewöhnlicheren Geschichten zu bieten. Katharina Grote und Janine Schröder (Macromedia Hochschule Hamburg) erzählen sie: Von kuriosen Spielertransfers geht es über Phantomtore bis hin zu Kokainmissbrauch.

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In erster Linie reden die meisten Fans und Experten im Vorfeld einer WM von den Favoriten auf den Titel. Dabei haben gerade die Underdogs, die kleineren, eher unbekannteren Teams, meist die interessanteren, spannenderen und außergewöhnlicheren Geschichten zu bieten. Katharina Grote und Janine Schröder (Macromedia Hochschule Hamburg) erzählen sie: Von kuriosen Spielertransfers geht es über Phantomtore bis hin zu Kokainmissbrauch.

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Kick in Russ clean No no no 21:39 21:39 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Unverhofft kommt oft https://meinsportradio.de/2018/06/05/unverhofft-kommt-oft/ Tue, 05 Jun 2018 06:48:37 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21362 Criterium du Dauphiné,Daryl Impay,featuredRight3,Pascal Ackermann,Radio Tour,Radsport,UCI,World Tour Nach 179 km war es Daryl Impay, der auf der 1. Etappe des Criterium du Dauphiné zugeschlagen hat. Der Südafrikaner gewann den Sprint  vor Julian Alaphilippe und Pascal Ackermann. Und das, obwohl er sich eigentlich gar nicht fit fühlte und noch dazu ziemlich „planlos“ unterwegs war. Malte Asmus und Lukas Kruse erklären, warum es trotz dieser eher miesen Voraussetzungen am Ende zum großen Erfolg gereicht hat.

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Nach 179 km war es Daryl Impay, der auf der 1. Etappe des Criterium du Dauphiné zugeschlagen hat. Der Südafrikaner gewann den Sprint  vor Julian Alaphilippe und Pascal Ackermann. Und das, obwohl er sich eigentlich gar nicht fit fühlte und noch dazu ziemlich „planlos“ unterwegs war. Malte Asmus und Lukas Kruse erklären, warum es trotz dieser eher miesen Voraussetzungen am Ende zum großen Erfolg gereicht hat.

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Nach 179 km war es Daryl Impay, der auf der 1. Etappe des Criterium du Dauphiné zugeschlagen hat. Der Südafrikaner gewann den Sprint  vor Julian Alaphilippe und Pascal Ackermann. Und das, obwohl er sich eigentlich gar nicht fit fühlte und noch dazu ziemlich „planlos“ unterwegs war. Malte Asmus und Lukas Kruse erklären, warum es trotz dieser eher miesen Voraussetzungen am Ende zum großen Erfolg gereicht hat.

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Radio Tour clean No no no 6:34 6:34 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Droht ein „Festival der Gewalt“? https://meinsportradio.de/2018/06/05/droht-ein-festival-der-gewalt/ Tue, 05 Jun 2018 06:08:39 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21351 featuredRight4,Fußball,Gewalt,Hooligans,Russland,WM 2018,wmfeatured4 Am 14. Juni wird in Moskau das erste Spiel der Fußball-WM 2018 angepfiffen. Russland wird gegen Saudi-Arabien spielen. Jedoch rückt der Fußball seit den letzten WM-Turnieren immer weiter in den Hintergrund. Die Aufmerksamkeit ziehen mittlerweile nicht-sportliche Themen wie Ausschreitungen oder politische Vorgänge auf sich. Nachdem 1998 bei der Weltmeisterschaft in Frankreich ein Polizist von deutschen Fans fast zu Tode geprügelt wurde, verliefen die Turniere von 2000-2012 recht friedlich. Die WM 2014 in Brasilien sorgte jedoch in Südamerika für reichlich Unruhen und führte zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Bürgern, Fans und Ordnungskräften. Der Gipfel der Gewalt wurde allerdings bei der Europameisterschaft 2016 erreicht, als sich in Marseille russische und englische Anhänger eine Straßenschlacht lieferten, die im Stade Velodrome fortgeführt wurde und mit mehreren Schwerverletzten endete.

Russland ist nun das Gastgeberland der diesjährigen Weltmeisterschaft. Das Sicherheitskonzept sieht eine hohe Präsenz von Ordnern und Polizisten vor, um in diesem Jahr der Lage Herr zu werden. Über die Sicherheit in Stadien sprachen Ole Gömmel, Tom Wolter und Felix Woeller (Macromedia Hochschule Hamburg) mit dem Sport-Chefreporter vom Hamburger Abendblatt Björn Jensen. Der Szenekenner, der privat jahrelang den HSV auf europäischen Auswärtsreisen unterstütze, war als Fußball-Fan bereits in Russland und in vielen weiteren europäischen Städten und kennt die vermeintlich gewaltbereiten Fanszenen. Er schätzt ein, ob es in Russland bei dieser WM ruhig bleiben wird.

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Am 14. Juni wird in Moskau das erste Spiel der Fußball-WM 2018 angepfiffen. Russland wird gegen Saudi-Arabien spielen. Jedoch rückt der Fußball seit den letzten WM-Turnieren immer weiter in den Hintergrund. Die Aufmerksamkeit ziehen mittlerweile nicht-sportliche Themen wie Ausschreitungen oder politische Vorgänge auf sich. Nachdem 1998 bei der Weltmeisterschaft in Frankreich ein Polizist von deutschen Fans fast zu Tode geprügelt wurde, verliefen die Turniere von 2000-2012 recht friedlich. Die WM 2014 in Brasilien sorgte jedoch in Südamerika für reichlich Unruhen und führte zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Bürgern, Fans und Ordnungskräften. Der Gipfel der Gewalt wurde allerdings bei der Europameisterschaft 2016 erreicht, als sich in Marseille russische und englische Anhänger eine Straßenschlacht lieferten, die im Stade Velodrome fortgeführt wurde und mit mehreren Schwerverletzten endete.

Russland ist nun das Gastgeberland der diesjährigen Weltmeisterschaft. Das Sicherheitskonzept sieht eine hohe Präsenz von Ordnern und Polizisten vor, um in diesem Jahr der Lage Herr zu werden. Über die Sicherheit in Stadien sprachen Ole Gömmel, Tom Wolter und Felix Woeller (Macromedia Hochschule Hamburg) mit dem Sport-Chefreporter vom Hamburger Abendblatt Björn Jensen. Der Szenekenner, der privat jahrelang den HSV auf europäischen Auswärtsreisen unterstütze, war als Fußball-Fan bereits in Russland und in vielen weiteren europäischen Städten und kennt die vermeintlich gewaltbereiten Fanszenen. Er schätzt ein, ob es in Russland bei dieser WM ruhig bleiben wird.

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Am 14. Juni wird in Moskau das erste Spiel der Fußball-WM 2018 angepfiffen. Russland wird gegen Saudi-Arabien spielen. Jedoch rückt der Fußball seit den letzten WM-Turnieren immer weiter in den Hintergrund. Die Aufmerksamkeit ziehen mittlerweile nicht-sportliche Themen wie Ausschreitungen oder politische Vorgänge auf sich. Nachdem 1998 bei der Weltmeisterschaft in Frankreich ein Polizist von deutschen Fans fast zu Tode geprügelt wurde, verliefen die Turniere von 2000-2012 recht friedlich. Die WM 2014 in Brasilien sorgte jedoch in Südamerika für reichlich Unruhen und führte zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Bürgern, Fans und Ordnungskräften. Der Gipfel der Gewalt wurde allerdings bei der Europameisterschaft 2016 erreicht, als sich in Marseille russische und englische Anhänger eine Straßenschlacht lieferten, die im Stade Velodrome fortgeführt wurde und mit mehreren Schwerverletzten endete.

Russland ist nun das Gastgeberland der diesjährigen Weltmeisterschaft. Das Sicherheitskonzept sieht eine hohe Präsenz von Ordnern und Polizisten vor, um in diesem Jahr der Lage Herr zu werden. Über die Sicherheit in Stadien sprachen Ole Gömmel, Tom Wolter und Felix Woeller (Macromedia Hochschule Hamburg) mit dem Sport-Chefreporter vom Hamburger Abendblatt Björn Jensen. Der Szenekenner, der privat jahrelang den HSV auf europäischen Auswärtsreisen unterstütze, war als Fußball-Fan bereits in Russland und in vielen weiteren europäischen Städten und kennt die vermeintlich gewaltbereiten Fanszenen. Er schätzt ein, ob es in Russland bei dieser WM ruhig bleiben wird.

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Kick in Russ clean No no no 12:00 12:00 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Das Spitzenspiel fällt aus https://meinsportradio.de/2018/06/04/das-spitzenspiel-faellt-aus/ Mon, 04 Jun 2018 18:41:59 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21346 Angelique Kerber,Caroline Garcia,Diego Schwartzman,Elise Mertens,Fabio Fognini,featuredRight1,French Open,Grand Slam,ITF,John Isner,Juan Martin del Potro,Kevin Anderson,Maria Sharapova,Marin Cilic,Maximilian Marterer,Rafael Nadal,Roland Garros,Serena Williams,Simona Halep,Tennis Willkommen zum neunten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge zu den French Open.

Der Tag in Roland Garros war überschattet von verletzungsbedingten Absagen bei den Damen, allerdings gab es bei den Herren einige Matches, über die es sich ausführlich zu reden lohnt. Das Match des Tages fand am Abend statt. Fabio Fognini und Marin Cilic hatten fast die komplette Aufmerksamkeit der Zuschauer für sich und konnten die teils sher hohen Erwartungen auch erfüllen. Andreas und Philipp sprechen darüber, wie Cilic die ersten beiden Sätze beherrschte, dann aber Fognini immer mehr ins Spiel fand und mit einem atemberaubenden Tiebreak den 5. Satz erzwingen konnte. Doch warum kann Fognini das Niveau nicht über 5 Sätze halten? Und was macht Cilic in solchen Matches besser, dass seine Bilanz gerade über die ganz lange Distanz so gut ist?

Auch ein weiteres Match ging über 5 Sätze und an dieses Spiel wird Kevin Anderson noch lange denken. Er schlug im 3. und 4. Satz aufs Match auf, führte mit 2-0 Sätze, doch Diego Schwartzman fand ins Spiel zurück und konnte dann eines der ganz großen Comebacks bei den French Open in den letzten Jahren vollenden. Auch das Match von Maximilian Marterer gegen Rafael Nadal geriet zur unterhaltsamen Geschichte. Marterer konnte vor allen Dingen im 3. Satz eigene Akzente setzen und das Spiel ausgeglichen halten. Nadal jedoch hat einen Gang, in den er schalten kann, den nur wenige Spieler besitzen.

Serena muss absagen

Bei den Damen hatte die ganze Tenniswelt mit Vorfreude auf das Match zwischen Maria Sharapova und Serena Williams geschaut, doch Williams konnte mit einer Brustmuskelverletzung nicht antreten. Andreas und Philipp stellen sich die Frage, ob Serena sich und ihrem Körper bei diesem Turnier vielleicht zu viel zugemutet hat. Auch Sharapovas nächste Gegnerin Garbine Muguruza musste nicht viel arbeiten, ihre Gegnerin Lesia Tzurenko musste nach 2 Spielen aufgeben.

Angelique Kerber zeigte eine gute Leistung gegen Caroline Garcia und zog ebenso sicher ins Viertelfinale ein wie ihre kommende Gegnerin Simona Halep, die bislang wohl den stärksten Eindruck macht und keine Probleme mit der Belgierin Elise Mertens hatte.

Da die Damen nur zwei Spiele heute hatten, beschließen Andreas und Philipp die Sendung mit einem kleinen Powerranking.

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Willkommen zum neunten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge zu den French Open.

Der Tag in Roland Garros war überschattet von verletzungsbedingten Absagen bei den Damen, allerdings gab es bei den Herren einige Matches, über die es sich ausführlich zu reden lohnt. Das Match des Tages fand am Abend statt. Fabio Fognini und Marin Cilic hatten fast die komplette Aufmerksamkeit der Zuschauer für sich und konnten die teils sher hohen Erwartungen auch erfüllen. Andreas und Philipp sprechen darüber, wie Cilic die ersten beiden Sätze beherrschte, dann aber Fognini immer mehr ins Spiel fand und mit einem atemberaubenden Tiebreak den 5. Satz erzwingen konnte. Doch warum kann Fognini das Niveau nicht über 5 Sätze halten? Und was macht Cilic in solchen Matches besser, dass seine Bilanz gerade über die ganz lange Distanz so gut ist?

Auch ein weiteres Match ging über 5 Sätze und an dieses Spiel wird Kevin Anderson noch lange denken. Er schlug im 3. und 4. Satz aufs Match auf, führte mit 2-0 Sätze, doch Diego Schwartzman fand ins Spiel zurück und konnte dann eines der ganz großen Comebacks bei den French Open in den letzten Jahren vollenden. Auch das Match von Maximilian Marterer gegen Rafael Nadal geriet zur unterhaltsamen Geschichte. Marterer konnte vor allen Dingen im 3. Satz eigene Akzente setzen und das Spiel ausgeglichen halten. Nadal jedoch hat einen Gang, in den er schalten kann, den nur wenige Spieler besitzen.

Serena muss absagen

Bei den Damen hatte die ganze Tenniswelt mit Vorfreude auf das Match zwischen Maria Sharapova und Serena Williams geschaut, doch Williams konnte mit einer Brustmuskelverletzung nicht antreten. Andreas und Philipp stellen sich die Frage, ob Serena sich und ihrem Körper bei diesem Turnier vielleicht zu viel zugemutet hat. Auch Sharapovas nächste Gegnerin Garbine Muguruza musste nicht viel arbeiten, ihre Gegnerin Lesia Tzurenko musste nach 2 Spielen aufgeben.

Angelique Kerber zeigte eine gute Leistung gegen Caroline Garcia und zog ebenso sicher ins Viertelfinale ein wie ihre kommende Gegnerin Simona Halep, die bislang wohl den stärksten Eindruck macht und keine Probleme mit der Belgierin Elise Mertens hatte.

Da die Damen nur zwei Spiele heute hatten, beschließen Andreas und Philipp die Sendung mit einem kleinen Powerranking.

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Willkommen zum neunten „Tous les jours“, dem Daily von Chip & Charge zu den French Open.

Der Tag in Roland Garros war überschattet von verletzungsbedingten Absagen bei den Damen, allerdings gab es bei den Herren einige Matches, über die es sich ausführlich zu reden lohnt. Das Match des Tages fand am Abend statt. Fabio Fognini und Marin Cilic hatten fast die komplette Aufmerksamkeit der Zuschauer für sich und konnten die teils sher hohen Erwartungen auch erfüllen. Andreas und Philipp sprechen darüber, wie Cilic die ersten beiden Sätze beherrschte, dann aber Fognini immer mehr ins Spiel fand und mit einem atemberaubenden Tiebreak den 5. Satz erzwingen konnte. Doch warum kann Fognini das Niveau nicht über 5 Sätze halten? Und was macht Cilic in solchen Matches besser, dass seine Bilanz gerade über die ganz lange Distanz so gut ist?

Auch ein weiteres Match ging über 5 Sätze und an dieses Spiel wird Kevin Anderson noch lange denken. Er schlug im 3. und 4. Satz aufs Match auf, führte mit 2-0 Sätze, doch Diego Schwartzman fand ins Spiel zurück und konnte dann eines der ganz großen Comebacks bei den French Open in den letzten Jahren vollenden. Auch das Match von Maximilian Marterer gegen Rafael Nadal geriet zur unterhaltsamen Geschichte. Marterer konnte vor allen Dingen im 3. Satz eigene Akzente setzen und das Spiel ausgeglichen halten. Nadal jedoch hat einen Gang, in den er schalten kann, den nur wenige Spieler besitzen.

Serena muss absagen

Bei den Damen hatte die ganze Tenniswelt mit Vorfreude auf das Match zwischen Maria Sharapova und Serena Williams geschaut, doch Williams konnte mit einer Brustmuskelverletzung nicht antreten. Andreas und Philipp stellen sich die Frage, ob Serena sich und ihrem Körper bei diesem Turnier vielleicht zu viel zugemutet hat. Auch Sharapovas nächste Gegnerin Garbine Muguruza musste nicht viel arbeiten, ihre Gegnerin Lesia Tzurenko musste nach 2 Spielen aufgeben.

Angelique Kerber zeigte eine gute Leistung gegen Caroline Garcia und zog ebenso sicher ins Viertelfinale ein wie ihre kommende Gegnerin Simona Halep, die bislang wohl den stärksten Eindruck macht und keine Probleme mit der Belgierin Elise Mertens hatte.

Da die Damen nur zwei Spiele heute hatten, beschließen Andreas und Philipp die Sendung mit einem kleinen Powerranking.

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Chip clean No no no 37:39 37:39 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Vom Stadionbau zum Stadionverfall https://meinsportradio.de/2018/06/04/vom-stadionbau-zum-verfall/ Mon, 04 Jun 2018 15:17:21 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21341 Brasilien 2014,FIFA,Fußball,Nachhaltigkeit,Russland,Stadionbau,Südafrika 2010,WM 2018,wmfeatured1 Es ist vor jeder WM das gleiche Problem: Die Gastgeberländer müssen Milliarden Euro in Stadien investieren, die nach der WM kaum noch genutzt werden. Zwölf Stadien wurden 2010 in Südafrika für die WM neu- bzw umgebaut, ebenso 2014 in Brasilien und jetzt auch 2018 in Russland. Extravagante Arenen entstehen – nur für diese vier Wochen WM. Und danach? Das Maracana in Rio zeigt es überdeutlich. Vor vier Jahren war die Welt zu Gast, bestaunte den WM-Triumph der deutschen Mannschaft im imposanten Heiligtum des brasilianischen Fußballs. Und heute?

Das prunkvolle Maracana-Stadion ist baufällig, die Sitze marode, das Dach ensturzgefährdet. Betreten verboten. Das Stadion in Brasilia wird mittlerweile als Busparkplatz genutzt. Ähnlich erging es den überdimensionierten Stadien der WM 2010 in Südafrika. Und wie wird es 2018 in Russland sein? Droht den Arenen in Russland das gleiche Schicksal wie den Arenen von 2014 und 2010? Jann Gronenberg, Eileen Meinke und Noah Peil (Macromedia Hochschule Hamburg) gehen dieser Frage nach. Bei ihrem Blick hinter die Kulissen der WM.

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Es ist vor jeder WM das gleiche Problem: Die Gastgeberländer müssen Milliarden Euro in Stadien investieren, die nach der WM kaum noch genutzt werden. Zwölf Stadien wurden 2010 in Südafrika für die WM neu- bzw umgebaut, ebenso 2014 in Brasilien und jetzt auch 2018 in Russland. Extravagante Arenen entstehen – nur für diese vier Wochen WM. Und danach? Das Maracana in Rio zeigt es überdeutlich. Vor vier Jahren war die Welt zu Gast, bestaunte den WM-Triumph der deutschen Mannschaft im imposanten Heiligtum des brasilianischen Fußballs. Und heute?

Das prunkvolle Maracana-Stadion ist baufällig, die Sitze marode, das Dach ensturzgefährdet. Betreten verboten. Das Stadion in Brasilia wird mittlerweile als Busparkplatz genutzt. Ähnlich erging es den überdimensionierten Stadien der WM 2010 in Südafrika. Und wie wird es 2018 in Russland sein? Droht den Arenen in Russland das gleiche Schicksal wie den Arenen von 2014 und 2010? Jann Gronenberg, Eileen Meinke und Noah Peil (Macromedia Hochschule Hamburg) gehen dieser Frage nach. Bei ihrem Blick hinter die Kulissen der WM.

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Es ist vor jeder WM das gleiche Problem: Die Gastgeberländer müssen Milliarden Euro in Stadien investieren, die nach der WM kaum noch genutzt werden. Zwölf Stadien wurden 2010 in Südafrika für die WM neu- bzw umgebaut, ebenso 2014 in Brasilien und jetzt auch 2018 in Russland. Extravagante Arenen entstehen – nur für diese vier Wochen WM. Und danach? Das Maracana in Rio zeigt es überdeutlich. Vor vier Jahren war die Welt zu Gast, bestaunte den WM-Triumph der deutschen Mannschaft im imposanten Heiligtum des brasilianischen Fußballs. Und heute?

Das prunkvolle Maracana-Stadion ist baufällig, die Sitze marode, das Dach ensturzgefährdet. Betreten verboten. Das Stadion in Brasilia wird mittlerweile als Busparkplatz genutzt. Ähnlich erging es den überdimensionierten Stadien der WM 2010 in Südafrika. Und wie wird es 2018 in Russland sein? Droht den Arenen in Russland das gleiche Schicksal wie den Arenen von 2014 und 2010? Jann Gronenberg, Eileen Meinke und Noah Peil (Macromedia Hochschule Hamburg) gehen dieser Frage nach. Bei ihrem Blick hinter die Kulissen der WM.

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Kick in Russ clean No no no 13:36 13:36 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Die russische Liga im Fokus https://meinsportradio.de/2018/06/04/die-russische-liga-im-fokus/ Mon, 04 Jun 2018 11:16:21 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21338 FIFA,Fußball,Malik Fathi,Oligarchen,Premier League,Russland,Spartak Moskau,UEFA,WM 2018,wmfeatured2 Russland ist der Ausrichter der WM 2018. Aber wie ist es sonst um die Fußballbegeisterung in Russland bestellt? Wie konkurrenzfähig ist die russische Liga international und wo liegen die großen Probleme des Sports in Russland? Diesen Fragen gehen Christopher Kleis, Timo Wollmann und Julian Peters (alle Macromedia Hochschule Hamburg) nach und haben darüber auch mit dem deutschen Ex-Nationalspieler Malik Fathi gesprochen. Fathi war im Laufe seiner Karriere unter anderem für den russischen Verein Sparta Moskau aktiv.  Zusammen mit Fathi beleuchten unsere Experten neben den positiven Seiten des Fußballs in Russland auch die negativen Aspekte, wie beispielsweise die Abhängigkeit von Oligarchen oder die langen  Auswärtsfahrten einzelner Teams, stellen sich die Fragen „Wie kann die russische Liga international konkurrenzfähig werden?“ und „Wie kann die russische  Nationalmannschaft davon profitieren?“. Und zeigen Lösungswege auf.

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Russland ist der Ausrichter der WM 2018. Aber wie ist es sonst um die Fußballbegeisterung in Russland bestellt? Wie konkurrenzfähig ist die russische Liga international und wo liegen die großen Probleme des Sports in Russland? Diesen Fragen gehen Christopher Kleis, Timo Wollmann und Julian Peters (alle Macromedia Hochschule Hamburg) nach und haben darüber auch mit dem deutschen Ex-Nationalspieler Malik Fathi gesprochen. Fathi war im Laufe seiner Karriere unter anderem für den russischen Verein Sparta Moskau aktiv.  Zusammen mit Fathi beleuchten unsere Experten neben den positiven Seiten des Fußballs in Russland auch die negativen Aspekte, wie beispielsweise die Abhängigkeit von Oligarchen oder die langen  Auswärtsfahrten einzelner Teams, stellen sich die Fragen „Wie kann die russische Liga international konkurrenzfähig werden?“ und „Wie kann die russische  Nationalmannschaft davon profitieren?“. Und zeigen Lösungswege auf.

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Russland ist der Ausrichter der WM 2018. Aber wie ist es sonst um die Fußballbegeisterung in Russland bestellt? Wie konkurrenzfähig ist die russische Liga international und wo liegen die großen Probleme des Sports in Russland? Diesen Fragen gehen Christopher Kleis, Timo Wollmann und Julian Peters (alle Macromedia Hochschule Hamburg) nach und haben darüber auch mit dem deutschen Ex-Nationalspieler Malik Fathi gesprochen. Fathi war im Laufe seiner Karriere unter anderem für den russischen Verein Sparta Moskau aktiv.  Zusammen mit Fathi beleuchten unsere Experten neben den positiven Seiten des Fußballs in Russland auch die negativen Aspekte, wie beispielsweise die Abhängigkeit von Oligarchen oder die langen  Auswärtsfahrten einzelner Teams, stellen sich die Fragen „Wie kann die russische Liga international konkurrenzfähig werden?“ und „Wie kann die russische  Nationalmannschaft davon profitieren?“. Und zeigen Lösungswege auf.

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Kick in Russ clean No no no 24:31 24:31 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
WM 2018: Die Gescheiterten https://meinsportradio.de/2018/06/04/wm-2018-die-gescheiterten/ Mon, 04 Jun 2018 10:44:39 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21335 Chile,Fußball,Italien,Niederlande,Russland,USA,WM,WM 2018,wmfeatured3 Es sind nur noch wenige Tage, bis Gastgeber Russland und Saudi Arabien die Fußball Weltmeisterschaft 2018 eröffnen. Mit dabei beim Turnier sind einige Überraschungsgäste, Teams wie Peru, Island oder der Fußballzwerg Panama dürfen auf der ganz großen Fußballbühne mitmischen. Doch des einen Glück ist des anderen Leid. Einige große Namen werden die WM nur vor dem Fernseher verfolgen können, darunter traditionelle Schwergewichte wie Italien oder die Niederlande oder Topteams der letzten Jahre wie Chile oder die USA. Doch warum haben es diese Länder nicht geschafft? Wo liegen die Gründe und welche Folgen ergeben sich aus dem Scheitern in der Qualifikation? Felix Ihlenfeldt, Jan Eric Kroeger und Christian Wolter von der Macromedia Hochschule in Hamburg haben sich auf Spurensuche begeben und lassen sich dabei von Italien-Experte Thomas Hürner (freier Journalist, u.a. FAZ) dabei unterstützen.

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Es sind nur noch wenige Tage, bis Gastgeber Russland und Saudi Arabien die Fußball Weltmeisterschaft 2018 eröffnen. Mit dabei beim Turnier sind einige Überraschungsgäste, Teams wie Peru, Island oder der Fußballzwerg Panama dürfen auf der ganz großen Fußballbühne mitmischen. Doch des einen Glück ist des anderen Leid. Einige große Namen werden die WM nur vor dem Fernseher verfolgen können, darunter traditionelle Schwergewichte wie Italien oder die Niederlande oder Topteams der letzten Jahre wie Chile oder die USA. Doch warum haben es diese Länder nicht geschafft? Wo liegen die Gründe und welche Folgen ergeben sich aus dem Scheitern in der Qualifikation? Felix Ihlenfeldt, Jan Eric Kroeger und Christian Wolter von der Macromedia Hochschule in Hamburg haben sich auf Spurensuche begeben und lassen sich dabei von Italien-Experte Thomas Hürner (freier Journalist, u.a. FAZ) dabei unterstützen.

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Es sind nur noch wenige Tage, bis Gastgeber Russland und Saudi Arabien die Fußball Weltmeisterschaft 2018 eröffnen. Mit dabei beim Turnier sind einige Überraschungsgäste, Teams wie Peru, Island oder der Fußballzwerg Panama dürfen auf der ganz großen Fußballbühne mitmischen. Doch des einen Glück ist des anderen Leid. Einige große Namen werden die WM nur vor dem Fernseher verfolgen können, darunter traditionelle Schwergewichte wie Italien oder die Niederlande oder Topteams der letzten Jahre wie Chile oder die USA. Doch warum haben es diese Länder nicht geschafft? Wo liegen die Gründe und welche Folgen ergeben sich aus dem Scheitern in der Qualifikation? Felix Ihlenfeldt, Jan Eric Kroeger und Christian Wolter von der Macromedia Hochschule in Hamburg haben sich auf Spurensuche begeben und lassen sich dabei von Italien-Experte Thomas Hürner (freier Journalist, u.a. FAZ) dabei unterstützen.

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Kick in Russ clean No no no 29:25 29:25 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de