London Calling: Der Erste seit Becker

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Chip & Charge

wöchentlich

Der beste deutschsprachige Tennis-Podcast mit Andreas Thies und dem freien Tennis-Journalisten Philipp Joubert. Beide fassen in ihrer wöchentlichen Folge die Tenniswoche zusammen und bieten Dir darüber hinaus Dailys zu den Grand Slams. Jetzt abonnieren und richtig eintauchen in die Welt des Tennis-Sports.

Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportpodcast.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    London calling: Überraschung zum Auftakt

    19 Nov 2018
    55:11

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    Vorschau

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge –...

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  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Der Erste seit Becker

    19. Nov 2018
    57:08

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das achte und damit finale Daily von den ATP World Tour Finals.

    Sonntag war Endspieltag in London und mit Alexander Zverev gab es einen Premierensieger zu vermelden. Der 21-jährige Hamburger konnte bei seiner zweiten Teilnahme erstmals das Jahresendturnier der Herren gewinnen. Dabei war Zverev nach den bisherigen Leistungen seines Finalgegners Novak Djokovic als Außenseiter in das größte Match seiner Karriere gegangen. Doch von den ersten Spielen an war Zverev ebenbürtig, ab Ende des ersten Satzes sogar der bessere Spieler. Im ersten Durchgang war es vor allem die hohe Aufschlagsquote, die Zverev zum Satzgewinn trug. Wie schon gegen Roger Federer im Halbfinale war Zverev hier teils dominant. Dazu konnte er seine Chancen nutzen. Wie im Gruppenmatch gegen Djokovic erspielte sich Zverev im neunten Spiel des ersten Satzes Breakchancen. Im Gegensatz zum Mittwoch konnte er diese nutzen, servierte danach den ersten Durchgang aus. Der zweite Satz begann mit einem Break für Zverev. Dieses musste er zwar schnell wieder abgeben. Doch Djokovic tat sich weiterhin schwer damit, seinen Aufschlag zu verteidigen und fand dazu kaum Löcher in der Defensive von Zverev. Am Ende ließ sich zusammenfassen das Match zusammenfassen: Zverev war heute der bessere Djokovic.

    Der Vorbote für Größeres?

    Abseits der Matchbesprechung ordnen Andreas und Philipp das Match auch in einen größeren Kontext ein. Was bedeutet der Erfolg für Zverev, gerade im Hinblick für 2019? Und wie problematisch ist es für Novak Djokovic nun zwei Finals in Folge verloren zu haben?

    Natürlich gibt es auch noch einen kleinen Blick gen Doppel. Die Sieger dort hießen am Ende Mike Bryan und Jack Sock nach einem durchaus spektakulären Finale gegen Nicolas Mahut und Pierre-Hugues Herbert.

    Hallo Griechenland!

    Zum Abschluss der Sendung gibt es ein weiteres Interview. Andreas hat mit der griechischen Journalistin Vicky Georgatou gesprochen, die für die Sportseite SDNA arbeitet und wohl zu den größten Kennerinnen des griechischen Tennis gehört. Auf diese Weise hat sie den Aufstieg von Maria Sakkari und Stefanos Tsitsipas über die letzten Jahre ganz nah mitbekommen. Auch sie spricht darüber hinaus natürlich über die World Tour Finals.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Reifeprüfung bestanden

    17. Nov 2018
    34:09

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das siebte Daily von den ATP World Tour Finals.

    “The Ballboy incident”

    Samstag war Halbfinaltag in London, und auch wenn vor allem der Sieg von Alexander Zverev gegen Roger Federer in Erinnerung bleiben wird, sprachen viele erst mal über einen Balljungen. Denn im Tiebreak des zweiten Satzes zwischen Zverev und Federer kullerte einem der Balljungen der Ball aus der Hand. Zverev stoppte – regelgemäß – den Ballwechsel und forderte eine Wiederholung des Punktes. Nachdem Schiedsrichter Carlos Bernardes sich versicherte hatte, dass sich die Szene genau so zugetragen hatte, ließ er den Ballwechsel noch mal ausspielen. Zverev gewann den Punkt mit einem Ass und kurze Zeit später auch das Match. Einige Federer-Fans nahmen die Szene zum Anlass, während des Siegerinterviews zu buhen. Eine unangenehme Situation für alle Beteiligten, die dann im Anschluss auch in den Pressekonferenzen aufgegriffen wurden.

    Auch darüber hinaus bot der Sieg von Zverev aber genug Gesprächsstoff. Denn besonders beim Aufschlag konnte Zverev überzeugen während Federer bei seinem wieder keine Höchstleistung abrufen konnte.

    Djokovic unschlagbar?

    Im Finale trifft Zverev auf Novak Djokovic, der Kevin Anderson im zweiten Halbfinale so gar keine Chance ließ. Wieder war es das Djokovic Serve, welches die Grundlage für den Sieg legte. Darüber hinaus war Djokovic fast nicht zu überwinden an der Grundlinie. Andreas und Philipp versuchen die Leistung, in einen Kontext zu setzen. Ist Djokovic etwa schon wieder so gut wie in 2011 und 2016? Natürlich gibt es auch eine kurze Vorschau aufs Finale. Hat Zverev eine realistische Chance gegen Djokovic zu bestehen oder ist der im Moment einfach zu gut?

    Zum Ende der Sendung noch ein kurzer Blick auf die Doppelkonkurrenz. Dort erreichten Jack Sock und Mike Bryan das Finale nach einen spektakulären Match gegen Jamie Murray und Bruno Soares. Im Endspiel kommt es zu einer Wiederholung aus der Gruppenphase. Denn es warten Nicolas Mahut und Pierre-Hugues Herbert.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Zverevs reife Leistung

    17. Nov 2018
    49:39

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das sechste Daily von den ATP World Tour Finals. Am Freitag wurden die letzten Halbfinalisten ermittelt. Neben Novak Djokovic, dessen Weiterkommen aus der Gruppe schon nach dem zweiten Match festgestanden hatte, konnte sich auch Alexander Zverev durchsetzen. Zverev mochte durchaus zu beeindrucken am Freitagnachmittag gegen John Isner. Vor allem beim Aufschlag konnte Zverev nicht nur mithalten, sondern gab selber die Schlagzahl vor. Zwar beeindruckte Isner mit teils spektakulären Returns. Doch der konstantere Spieler war Zverev, der sich dann auch knapp im Tiebreak durchsetzen konnte. Der zweite Durchgang ging klarer an Zverev, der sich nun auch endgültig auf seine besseren Returnfähigkeiten verlassen konnte. Mit dem Sieg stand auch schon fest, dass sich Zverev und Djokovic fest für das Halbfinale qualifizieren würden.

    Djokovic und Cilic unterhaltsam

    Dort zu sehen gibt es Djokovic als Gruppensieger, der im Halbfinale auf Kevin Anderson trifft und Alexander Zverev für den es am Samstag in der Vorschlussrunde gegen Roger Federer geht. Obwohl Djokovics Verbleib im Wettbewerb also schon garantiert war, musste er am Abend noch gegen Marin Cilic antreten. Dieses Match lieferte vor allem im ersten Satz hochklassige Unterhaltung. Cilics Leistung erinnerte phasenweise sogar an seinen wahnsinnigen Lauf bei den US Open 2014, doch auch hier setzte sich im Tiebreak des ersten Satzes der besserplatzierte Spieler durch. Danach brachte Djokovic das Match sicher nach Hause.

    Nach einer kurzen Vorschau auf die beiden Halbfinals gibt es im zweiten Teil der Sendung ein Interview mit Paul Häuser von Sky. Paul der für den Fernsehsender das ganze Jahr über Matches der ATP World Tour kommentiert, spricht mit Andreas unter anderem über Alexander Zverev. Dessen Pressekonferenz nach dem Sieg gegen Isner war durchaus bemerkenswert. Es geht dabei auch um die Wahrnehmung von Zverev in Deutschland und welchen Einfluss er auf die Einschaltquoten Skys gehabt hat. Natürlich blicken Paul und Andreas auch noch auf das vergangene Tennisjahr zurück. Welches war das Lieblingsmatch von Paul in 2018?

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  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Federer nimmt Fahrt auf

    16. Nov 2018
    35:35

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das fünfte Daily von den ATP World Tour Finals.

    Am Donnerstag fiel die endgültige Entscheidung in der Lleyton Hewitt Gruppe. Für das Halbfinale qualifizierten sich Roger Federer als Gruppensieger und Kevin Anderson als Gruppenzweiter.

    Federer und Anderson sind durch

    Die Sendung beginnt mit der Analyse des Nachmittagsmatches und damit der Einschätzung der Leistung von Dominic Thiem. Denn dieser konnte sich mit 6:1 6:4 gegen Kei Nishikori durchsetzen. Während Nishikori nach seinem schwachen Auftritt gegen Kevin Anderson zu keiner großen Leistungssteigerung fähig war, gelang Dominic Thiem genau dies. Der Österreicher hatte im Vorfeld angekündigt, eine neue Mischung bei den Saiten seines Rackets zu probieren. Ein Experiment, das sich auszahlte und Thiem auch positiv gen Saison 2019 blicken ließ, wie er Andreas in der Pressekonferenz verriet.

    Im Abendmatch brauchte Roger Federer nach dem Nachmittagsergebnis nur noch wenige Spielgewinne für das Erreichen des Halbfinals. Am Ende sprang sogar ein 6:4, 6:3 Sieg heraus. Für Roger Federer war es die beste Leistung des Turniers. Wie schon so häufig in seiner Karriere zeigte Federer, wie effektiv sein Slice sein kann. Gerade auch gegen einen wuchtigen Aufschläger vom Kaliber Kevin Andersons. Doch auch der Südafrikaner verkaufte sich im dritten Gruppenmatch mehr als anständig. Wieder trat er selbstbewusst auf. Auch wenn Anderson nicht viel im Repertoire hatte, um sich effektiv gegen den Slice Federers zur Wehr zu setzen.

    ATP Cup eine Gefahr für den Davis Cup?

    Als drittes Thema greifen Andreas und Philipp den ATP Cup auf, bei dessen offizieller Vorstellung Andreas heute zugegen war. Die ATP und der australische Verband Tennis Australia wollen das neue Team-Event ab dem Jahr 2020 veranstalten. Unter dem neuen Konzept würden 24 Herrenteams aus eben so vielen Nationen, verteilt über zwei Wochen, den Sieger ausmachen. Andreas und Philipp sprechen über die Vor- und Nachteile des Formats gerade im Vergleich zum neuen Davis Cup, der Ende nächsten Jahres erstmals stattfinden soll.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Eine frische Brise

    15. Nov 2018
    54:57

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das vierte Daily von den ATP World Tour Finals.

    Neben den beiden durchaus ansprechenden Einzelmatches gibt es zusätzlich ein Exklusivinterview mit Pierre-Hugues Herbert und ein Gespräch mit Moritz Lang von Sky. So wird dieses Daily dann auch zur XXL-Ausgabe.

    Zverev ein Satz auf Augenhöhe

    Die Sendung beginnt mit der Analyse der beiden Einzelmatches vom Mittwoch, und damit auch der 4:6 1:6 Niederlage von Alexander Zverev gegen Novak Djokovic. Gerade die ersten neun Spiele waren ansprechend, Zverev spielte auf hohem Niveau und hatte Breakchancen. Am Ende fehlten ein paar Zentimeter. Andreas und Philipp sprechen darüber, wie Zverev die heutige Leistung trotzdem als Vorlage für künftige Begegnungen gegen Djokovic nutzen kann.

    Nachdem Marin Cilic im zweiten Match in drei Sätzen gegen John Isner gewinnen konnte, ist der Halbfinaleinzug noch für alle vier Spieler möglich, wobei Djokovic schon fix qualifiziert ist für die Vorschlussrunde. Für Cilic war dies der erste Sieg in einem Match bei den ATP Tour Finals, bei dem es wirklich um etwas ging. Als entscheidender Schlag kristallisierte sich dabei der Return heraus.

    Pierre-Hugues Herbert exklusiv

    Auch im Doppel gab es heute zwei weitere Matches, unter anderem gewann Pierre-Hugues Herbert mit seinem Partner Nicolas Mahut in zwei Sätzen gegen Lukas Kubot und Marcelo Melo. Andreas hatte im Anschluss die Möglichkeit, mit dem Franzosen über seine Saison zu sprechen.

    Abseits der ATP World Tour Finals war die größte Tennisneuigkeit des Tages der Rücktritt von Agnieszka Radwanska. Andreas und Philipp beleuchten ihr außergewöhnliches Spiel ausführlich und sprechen über das Tennis-Vermächtnis der 29-jährigen. Wie wird sich die Öffentlichkeit einst an die ehemalige Nummer 2 der Welt erinnern?

    Zum Abschluss gibt es noch ein Gespräch mit Moritz Lang von Sky, der von seinen Eindrücken aus London berichtet. Immerhin ist Lang auch hier wieder als Field Reporter im Einsatz, wie schon das ganze Jahr über. Außerdem blicken Andreas und Moritz zusammen auf die Saison 2018 zurück.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Auf der Suche nach dem Topniveau

    14. Nov 2018
    36:19

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das dritte Daily von den ATP World Tour Finals. Obwohl die beiden Einzelmatches nicht so viel hergaben, gibt es natürlich auch heute die gewohnte Analyse des Tagesgeschehens. Dazu noch zwei besprechenswerte News.

    Klare Einzelsiege

    Die beiden Einzel am Mittwoch hätten kaum klarer verlaufen können. Kevin Anderson gewann mit 6:0 6:1 gegen Kei Nishikori. Erst ganz am Ende gelang dem Japaner dann auch der Spielgewinn. Vorher war Nishikori komplett chancenlos, obwohl er noch vor kurzem in Paris Bercy gegen Anderson gewonnen hatte. Doch dieses Mal servierte der Südafrikaner tadellos und war auch von der Grundlinie der bessere Spieler. Für Anderson könnte das Turnier bei seiner Debütteilnahme sowieso nicht besser laufen, wie Andreas und Philipp besprechen. Für Anderson geht es nun am Donnerstag gegen Roger Federer. Der konnte nach seinem verkorksten Auftakt mit einer weitestgehend souveränen Leistung gegen Dominic Thiem überzeugen. Bei Thiem lief nicht viel zusammen, auch eine gewisse Leistungssteigerung im zweiten Satz konnte die klare Niederlage gegen Federer nicht verhindern. Trotzdem hat Thiem wie alle drei anderen Spieler noch die Chance, aus der Gruppe „Lleyton Hewitt“ ins Habfinale einzuziehen. Andreas stellt die Szenarien vor, die zum Halbfinaleinzug der jeweiligen Spieler führen würden.

    Kerber heuert Schüttler an

    Am heutigen Dienstag gab es aber auch noch zwei interessante Neuigkeiten. Zum Ersten war da die Verkündung der nominierten Spieler für das Davis Cup Finale. Die Kroaten treten mit drei Doppelspielern und dazu Marin Cilic und Borna Coric im Einzel an. Die Franzosen haben ein durchaus prominent besetztes Team, unter anderem mit Jo-Wilfried Tsonga und Lucas Pouille. Trotzdem wundern sich Andreas und Philipp, warum die Franzosen bei ihren vorhanden Spielertypen ursprünglich einen Sandplatz als Untergrund ausgewählt haben. Zum Ende wird noch über den neuen Coach von Angelique Kerber gesprochen. Das ist nämlich ein alter Bekannter, Rainer Schüttler. Ein Spieler der vom öffentlichen Auftreten einer Angelique Kerber so unähnlich nicht ist.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    London Calling: Die Return-Show des Novak D.

    12. Nov 2018
    36:59

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal das zweite Daily von den ATP World Tour Finals.

    Andreas hat heute Florian Heer von tennis-tourtalk.com zu Gast. Davor gibt es aber natürlich wieder tagesaktuelle Analysen. Der überragende Spieler des Montags, ja wohl des ganzen bisherigen Turnieres, war Novak Djokovic. Der Weltranglistenerste beeindruckte mit einer Returnleistung der Extraklasse. Die kam dann auch noch gegen einen der, wenn nicht sogar den besten Aufschläger im Herrentennis, John Isner. Der Amerikaner war jedoch trotz einer weitestgehend guten Leistung chancenlos gegen Djokovic. Andreas und Philipp besprechen, wie viel besser Djokovic als der Rest des Feldes zu sein scheint.

    Zverev beißt sich durch

    Als nächstes geht es für Djokovic gegen Alexander Zverev. Der konnte am Montag in zwei Tiebreaks gegen Marin Cilic gewinnen. Eigentlich kam Cilic besser ins Match, führte schnell mit Break im ersten Satz, hätte sich auch ein Zweites holen können. Doch am Ende verlor Cilic den Faden und Zverev zog das Match an sich. Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenzen beider Spieler rein und überlegen, warum Cilic dem Deutschen so liegt und ob dies vielleicht damit zu tun haben könnte, dass beide durchaus ähnliche Spielertypen sind. Für Zverev war der Sieg besonders wichtig, da er am Mittwoch im zweiten Gruppenmatch auf Djokovic trifft. Für Isner und Cilic geht es dann schon fast ums Überleben. Doch vorher treffen am morgigen Dienstag erst Mal Kevin Anderson – Kei Nishikori und Roger Federer – Dominic Thiem aufeinander.

    Wie war das Jahr, Florian Heer?

    Im zweiten Teil der Sendung gibt es noch ein Interview mit Florian Heer, der auch vorher schon einige Male in der Sendung zu hören gewesen ist. Florian ist einer der größten Experten überhaupt, wenn es um das Thema Challenger Turniere geht. So berichtet er dann auch Andreas vom Jahr auf der Challenger Tour, seinen Londoner Eindrücken der letzten Tage und benennt sein Match des Jahres.

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  • Chip & Charge | Tennis |

    Karen im Wunderland

    4. Nov 2018
    1:05:25

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit einem überraschenden wie überragenden Sieger Karen Khachanov in Paris Bercy und einer hochklassigen WTA Elite Trophy in Zhuhai.

    Khachanovs Sturm in die Weltspitze

    Die Sendung beginnt mit dem Turnier in Paris Bercy, bei dem Karen Khachanov endlich den großen Titel gewinnen konnte, den er schon lange angepeilt hatte. Der Russe, ein großes Talent, wenn auch noch sehr volatil in seinen Leistungen, überzeugte vor allem in den letzten drei Runden gegen Alexander Zverev, Dominic Thiem und Novak Djokovic. Letzterer war am Samstag in einer der Matches des Jahres involviert, als er Roger Federer im Tiebreak des dritten Satzes schlug. Auch für Federer kann das Turnier jedoch als Erfolg verbucht werden.

    Abseits dieses Matches sprechen Andreas und Philipp auch noch ausführlicher über Thiem und Zverev. Diese beiden gehören auch zu den acht Spielern, die sich für das Jahresendturnier in London qualifiziert konnten. Die ATP Finals besprechen Andreas und Philipp im zweiten Teil der Sendung.

    Party für Barty

    Die Damen spielten das letzte große WTA-Turnier des Jahres aus. Die WTA-Trophy in Zhuhai konnte Ash Barty für sich entscheiden. Die Australierin brauchte, wie fast alle Spielerinnen, die sich für das Halbfinale qualifizieren konnten, etwas Glück. Doch am Ende war sie die beste Spielerin der Woche. Andreas und Philipp gehen durch alle im Tableau befindlichen Teilnehmerinnen und schätzen deren Abschneiden ein.

    Fed Cup schon vorentschieden?

    Zum Abschluss noch ein Blick auf die News der Woche. Unter der Woche gaben Tschechien und die USA die Nominierungen für das Fed Cup Finale in Prag bekannt. Während die Tschechinnen trotz der Absage von Karolina Pliskova immer noch ein Team an Weltklassespielerinnen aufbieten können, bekommen die Amerikanerinnen nicht mal im Ansatz ihre beste Mannschaft zusammen. Abseits des Finales blicken Andreas und Philipp auch noch auf ein Interview des DTB-Präsidenten Ulrich Klaus. Klaus bekräftigte abermals das Interesse der Veranstalter des Rothenbaum-Turnieres, auch ein Damen-Turnier in Hamburg stattfinden zu lassen. Zudem gibt es Neuigkeiten von Cedrik-Marcel Stebe, der sich nach einer abermaligen Handgelenksoperation wieder im Training befindet .

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    Svitolinas Karriere-Highlight

    28. Okt 2018
    1:04:42

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    Thema der Episode

    Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den Ergebnissen des (ersten) Jahresendturniers der Damen und dem Beginn der Zielgeraden bei den Herren.

    Svitolina setzt Zeichen

    In Singapur gewann mit Elina Svitolina jene Spielerin, der im Vorfeld am wenigsten Chancen eingeräumt worden waren. Am Ende blieb Svitolina ohne Niederlage. Auch ihre Finalgegnerin Sloane Stephens konnte fast vollumfänglich überzeugen. Andreas und Philipp ordnen für jede der acht Spielerinnen die Turnierwoche ein – und blicken zusätzlich noch kurz aufs Doppelfeld. Hier konnte Timea Babos ihren Titel verteidigen, wenn auch dieses Mal mit einer neuen Partnerin, Kristina Mladenovic.

    Anderson der Erbe von Wayne Ferreira

    Die Herrenwoche wurde von zwei 500er Turnieren in Wien und Basel bestimmt. In der Wiener Stadthalle gewann Kevin Anderson den bisher größten Titel seiner Karriere. In der Baseler St. Jakobshalle gewann Roger Federer zum 99. Mal ein Turnier. In Wien war der große Name der Woche eigentlich Dominic Thiem, der im Viertelfinale dann jedoch gegen den späteren Finalisten Kei Nishikori verlor. Überraschend bis in Semifinale vorgestoßen war Mikhail Kukushkin. In Basel war die Überraschung der Woche Marius Copil. Der Rumäne schlug nicht nur Marin Cilic und Alexander Zverev auf dem Weg ins Endspiel. Dort angekommen, verkaufte er sich zudem gut gegen Roger Federer.

    Die Handtuchhalter kommen!

    Die News der Woche kennen dieses Mal drei Themen. Das Finalfeld der ATP Next Gen Finals, also das Nachwuchsturnier der Herren, kann einige bekannte Gesichter aufweisen, unter anderem Stefanos Tsitsipas und Denis Shapovalov. Auch Alex de Minaur und Andrei Rublev werden in Mailand dabei sein. Dazu gibt es wie im vergangenen Jahr einige Neuerungen, zum bei Beispiel ein Videosystem, welches bei strittigen Entscheidungen helfen soll. Wie das genau funktioniert, erklären Andreas und Philipp in der Sendung. Außerdem sprechen die beiden über den Austragungsort des Davis Cup Qualifikationsmatches zwischen Deutschland und Ungarn im Februar und über das Ende der (Einzel-)karrieren von Julien Benneteau und Jürgen Melzer.

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