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Golfopas & Koreanische Pipelines

Erstellt am: 16.10.17

Zwei Dinge, auf die man sich verlassen kann: Der US-Highschool-Jahrgang 2011 und die koreanische Golfförderung. Beide bringen zahllose Golf-Talente hervor. Doch an diesem Wochenende war es auf der PGA Tour mit Pat Perez ein eher älteres Semester, das sich in die Siegerliste der CIMB Classic eintragen konnte. Aber auch bei dem kann man sich auf eines verlassen: An seiner Vorbereitung (kein Workout, viele Burger) wird er auch in Zukunft nichts ändern. Auf der European Tour konnten wir uns auch diese Woche auf Tyrrell Hatton verlassen, der bei der Italian Open seinen zweiten Sieg in Folge feierte. Malte Asmus, Désirée Wolff und Tobias Hennig (golfpost.de) arbeiten das Wochenende auf den großen Golftouren dieser Welt wieder auf und lassen auch die LPGA nicht außen vor. Dort siegte eine Dame namens Ko. Allerdings nicht die, an die jetzt sicherlich die meisten Golffans spontan dachten …

Kommentar

  1. brigitte

    16. Oktober 2017 um 13:43

    auch wenn ich auch gerne eine Europäerin an der Spitze sehen würde – Gal und Masson spielen so wie es viele Pros auf anderen Touren tun – journeymen /journeyladies. Bin etwas bestürzt wenn ich den Kommentar zu ihnen höre und gleichzeitig beim Männergolf: es schweigen fast(danke Desirée für ein klares Wort)alle höflich zum Nicht-Spiel von Martin Kaymer. Er hat das große Talent, die Majorsiege, die Ansprüche und erfüllt sie nicht.Isi Gabsa hat die Tourkarte für die 2. Liga in den USA erspielt +++. Wer in Europa bleibt, hat nur die LET – und da werden bald mehr Turniere gestrichen als gespielt.

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