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Sieben Medaillen für den DSV

Erstellt am: 18.12.17

Toller Jahresausklang für die deutschen Schwimmer bei der Kurzbahn-EM in Kopenhagen. Die Vorgabe von vier bis fünf Medaillen wurde mit sieben Mal Edelmetall deutlich übertroffen. Wer hätte das nach dem Desaster bei der WM im Sommer in Budapest gedacht? Sarah Köhler (800/400m Freistil) und Philip Heintz (200 / 400m Lagen) holten jeweils einmal Gold und Silber, außerdem freute sich Franziska Hentke (200m Schmetterling) über Gold, Silber erschwamm Marco Koch (200m Brust) und Bronze ging an Marius Kusch (100m Schmetterling). Der Bundestrainer Henning Lambertz zeigte sich zufrieden, mahnte aber auch an: Jetzt müssen die Erfolge aus dem kleinen Becken auch auf die lange Bahn übertragen werden.

Und genau da lag in den letzten Jahren immer das Problem beim DSV. Und das war auch der Grund, warum weder bei Olympia in Rio, noch bei Olympia in London Edelmetall für die deutsche Mannschaft herausgesprungen war. Bis 2020 in Tokio ist damit also noch viel Arbeit zu verrichten. Was aus Kopenhagen mitzunehmen ist, was besser werden muss und ob die Basis der deutschen Mannschaft in den nächsten Jahren noch verbreitert werden kann, diskutieren Malte Asmus und Sebastian Mühlenhof.

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