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Teamcheck: Spanien

Erstellt am: 31.05.18

Teamcheck: Spanien
Kick in Russ

 
 
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Der spanische Fußball hat internationales Top-Niveau. Und das nicht erst seit 2010, als die spanische Nationalmannschaft ihren ersten Titelgewinn bei einer Weltmeisterschaft verbuchen konnte. Es ging steil bergauf für die „Furia Roja“, doch dann im Jahr 2014 direkt der Dämpfer – das Aus für den amtierenden Weltmeister. Und das schon in der Vorrunde. Wo die Mannschaft aktuell im Hinblick auf die WM in Russland steht, erfahrt ihr in der Teamvorschau von Eileen Meinke von der Macromedia Hochschule in Hamburg.

Der Weg zur WM:

Es war wohl eine der größten Überraschungen der letzten WM. Der amtierende Weltmeister verließ das Turnier schon in der Vorrunde. Das war bitter für die Furia Roja. Doch das ist Vergangenheit. Und wie sehr die Spanier mit dieser nun abgeschlossen haben, bewiesen sie in der Qualifikationsrunde – mit einem Ausrufezeichen. Sie gewannen insgesamt 9 von 10 Spielen, eines spielten sie remis. Es ist spürbar, bei Spanien fand ein Umbruch statt. Ein neuer Trainer, eine neue taktische Ausrichtung und neues Personal. Das Ergebnis: Spanien ist wieder Favorit auf den Titel.

Der Star:

In der spanischen Mannschaft einen Favoriten auszumachen, ist gar nicht so einfach, Ob es nun routinierte Spieler oder junge Top-Spieler sind, Spanien hat einen Kader, der sich sehen lässt. Einer hebt sich jedoch trotzdem ein wenig ab. Er ist mittlerweile zu 150 Länderspielen im roten Nationaltrikot aufgelaufen und steht somit vor allem für Beständigkeit: der Kapitän, Sergio Ramos. Von den Medien gerne als Rekordmann und Titelsammler bezeichnet, ist der Verteidiger vor allem für seine Torgefährlichkeit bekannt. Mit seinem Verein Real Madrid ist er auf dem Weg der gefährlichste Verteidiger der La Liga Historie zu werden. Nach den letzten eher holprigen Aufritten der spanischen Nationalmannschaft in Turnieren, könnte er genau das sein, was Spanien gerade wieder braucht. Ein Spieler, auf den Verlass ist.

Der mögliche Shooting-Star:

Es sind Namen wie Isco, Ascensio und Morata, die des öfteren fallen, wenn von guten Jungspielern die Rede ist. Doch wer von ihnen sticht als einzelner heraus? Wer hat das Zeug zum Überraschungsspieler der spanischen Nationalmannschaft? Marco Ascensio sticht zunächst mit seinen gerade mal 21 Jahren heraus. Der Stürmer spielt bei Real Madrid und wurde nicht zuletzt von seinem Trainer Zinedine Zidane mit Lob überhäuft. Sätze wie „Er hat alles“ fielen auf Pressekonferenzen. Sein Mitspieler Isco Alarcon bewundert ihn für seinen „linken Fuß“. Dabei ist es auch Isco, der als möglicher Shooting-Star in Russland Aufmerksamkeit erregen könnte. Der Mittelfeldspieler genießt das Vertrauen des Spanien-Trainers und konnte bisher zahlreiche Erfolge mit seinem Verein Real Madrid verbuchen. Aufgrund starker Konkurrenz muss er jedoch häufig um einen Platz im Kader kämpfen. Überzeugt er bei dieser WM endgültig auch den Trainer der Madrilenen von sich? Außerdem zu nennen wäre da noch Alvaro Morata. Der Stürmer von FC Chelsea, der sich in seiner bisherigen Laufbahn schon zweimal den Titel als „Torschützenkönig“ sichern konnte. Der spanische Kader wurde zuletzt häufig als „Kollektiv aus exzellenten Fußballern“ bezeichnet, bei denen keiner heraussticht. Die Betrachtung der möglichen Shooting Stars unterstreicht dies noch einmal. Chancen auf den „Titel“ haben alle drei.

Der Trainer:

Julen Lopetegui. Das ist der Nachfolger von Vicente Del Bosque. Der ehemalige Torwart ist kein Trainer der großen Umbrüche, er steht für Wachstum. Lopetegui trainierte von 2010-2014 erfolgreich verschiedene Junioren-Nationalmannschaften Spaniens und gewann mit der U19 und U21 die Europameisterschaft. Er förderte Spieler, die nun Teil der Nationalmannschaft sind. Auf einer Pressekonferenz sagte er mal, er wolle keine Revolution, sondern eine Evolution. Er hat sowohl die Nähe zu den Spielern, als auch ein klares Konzept. Womöglich das Erfolgsrezept für den nächsten Titelgewinn.

Stärken und Schwächen:

Die Stärke der Spanier liegt eindeutig im Kader. Ein Kollektiv aus exzellenten Fußballern, bei dem kaum eine Schwäche erkennbar ist. Hervorzuheben sind Ramos und Pique, die für eine Defensive stehen, die es in dieser Qualität wohl nur selten gibt. Sie gelten als DAS Defensiv-Duo.  Aber auch immer noch das stärkste der Welt? Das dürfen sie bei dieser WM zeigen. Das sie zu den Stärken der spanischen Nationalmannschaft gehören, ist jedoch jetzt schon entschieden. Eine mögliche Schwäche der Spanier ist die Durchschlagskraft in der Offensive. Morata gilt als einzig echte Sturmspitze, als zu wenig offensiv. Hingegen gibt es auch dafür schon eine mögliche taktische Lösung. Die falsche Neun. Im WM-Qualifikationsspiel gegen Italien führte diese zu einem 3:0 Erfolg. Es wird sich zeigen, worauf die spanische Mannschaft dann bei der WM setzen wird.  Und selbst bei dieser Schwäche bleibt anzumerken, dass es sich immer noch um ein ‚Meckern auf hohem Niveau handelt’. Spanien ist nicht umsonst ein Favorit.

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