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Rad-WM: Favoritensiege

Erstellt am: 1.10.18

Rad-WM: Favoritensiege
Radio Tour

 
 
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Mit den Straßenrennen der Damen und Herren hat die Rad-WM in Innsbruck ihren Abschluss gefunden. Bei Radio Tour, dem Radsport-Talk in Zusammenarbeit mit radsport-news.com, spricht Lukas Kruse (@Luuk_Kru) mit Felix Mattis (@felixmattis) und Peter Maurer über die letzten beiden Entscheidungen.

Bei den Damen konnte die Niederländerin Anna van der Breggen, nach einem fulminanten Solo über 40 Kilometer, den Titel feiern. Die entscheidende Attacke bereitete ihre Landsfrau Annemiek van Vleuten, trotz einer Fraktur im Knie mustergültig vor. Auch begünstigt durch Unstimmigkeiten bei den Verfolgern, ließ sich die Olympiasiegerin Van der Breggen den Sieg nicht mehr nehmen. Wo landete die deutschen und österreichischen Fahrerinnen und wie ist die Leistung einzuschätzen.

Bei den Herren konnte Altmeister Alejandro Valverde nach 15 Jahren seinen ersten WM-Titel feiern. Der 38-jährige Spanier verwies im Sprint einer vierköpfigen Spitzengruppe Romain Bardet, Michael Woods und Tom Dumoulin auf die Plätze. Auch wenn für Dumoulin nur der vierte Platz blieb, war es doch die Krönung einer sensationellen Saison. Die deutschen Fahrer waren trotz einer verpassten Top-Platzierung weitestgehend zufrieden, wie Simon Geschke und Emanuel Buchmann nach dem Rennen sagten.

Zum Abschluss ziehen die beiden Experten noch ein Fazit. Wie ist Radsport ohne Funk? Wie war die Stimmung? Können die Teams aus Deutschland und Österreich zufrieden sein? Wie lief die Organisation?

Kommentar

  1. Geyer

    2. Oktober 2018 um 9:53

    Guten Tag,

    als erstes möchte ich mich für die tolle, unterhaltsame, informative und vor allem regelmäßige Berichterstattung von der Rad WM in Innsbruck bedanken! Weiter so.

    Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dennoch, die Ausführungen bzgl. Pedalstellung und der Vergleich MTB-Fahrer vs. Straßenfahrer, das kann man so nicht stehen lassen. Ich bin selbst Ausbilder beim BDR, dem Badischen und Württembergischen Radsportverband, ehemaliger XCO-Fahrer und Straßen A-Amateur und nehme mir jetzt einfach mal heraus etwas von der Materie zu verstehen. Ich sehe bei einem MTB-Fahrer, der ein Straßenrennen fährt bei der Fahrtechnik keinen Nachteil (höchstens wenn er auf einem Kriteriumskurs oder dem TT-Rad unterwegs ist, oder im taktischen Bereich). Gerade wenn es in der letzten Rennstunde mit der Konzentration der Athleten nicht so weit her ist, sehe ich sogar einen leichten Vorteil bei den MTB-Fahrern, da diese auch am Ende eines Rennens hochkonzentriert die technisch schwierigen Abfahrten bewältigen müssen.
    Es gibt einige Profi-Athleten die vom MTB auf die Straße gewechselt haben (umgekehrt findet man kaum welche und dies ist nicht nur eine Gehaltsfrage).

    Grundsätzlich ist es erstrebenswert Junge Athleten bis 16 Jahre sowohl auf der Bahn, der Straße und im Gelände auszubilden, dass sie den Radsport in dessen gesamten breite vermittelt bekommen. Die Spezialisierung sollte eigentlich erst mit 17 Jahren erfolgen. Allerdings zeigt uns nur allzu oft, dass das System (Ausbildung, Kaderstatus, etc.) dies nicht oder nur in wenigen Fällen erlaubt.

    Es kommt jedem Athlet zu gute so vielfältig und so lange wie möglich in unterschiedlichen Disziplinen unterwegs gewesen zu sein!

    Viele Grüße aus Freiburg und wie gesagt, weiter so😊

    Florian Geyer

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Äußerungen unserer Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinsportradio.de macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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