meinsportradio.de https://meinsportradio.de/ Das Sportradio im Internet. Täglich 24 Stunden Sport. 7 Tage die Woche. Sport-Podcasts aus vielen Bereichen des Sports. Thu, 19 Jul 2018 10:04:02 +0000 de-DE Das 24/7 Sportradio im Internet mit einer Vielzahl an Sport-Podcasts. meinsportradio.de meinsportradio.de info@meinsportradio.de Das Sportradio im Internet. Täglich 24 Stunden Sport. 7 Tage die Woche. Sport-Podcasts aus vielen Bereichen des Sports. Das Sportradio im Internet. Täglich 24 Stunden Sport. 7 Tage die Woche. Sport-Podcasts aus vielen Bereichen des Sports. meinsportradio.de info@meinsportradio.de clean No https://meinsportradio.de/wp-content/uploads/2017/03/meinsportradio-podcast-Logo-feed.jpg meinsportradio.de https://meinsportradio.de/ https://wordpress.org/?v=4.9.6 Die Rugby Ruckoons stellen sich vor https://meinsportradio.de/2018/07/19/die-rugby-ruckoons-stellen-sich-vor/ Thu, 19 Jul 2018 10:03:45 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22633 15er-Rugby,DRV-Frauen,featuredRight1,Frauen-Rugby,Jana Böttcher,Marcus Trick,Rugby,Rugby Ruckoons Das deutsche Rugby befindet sich derzeit in der Sommerpause. Hier und da werden 7er-Turniere gespielt, aber die meisten Clubs und SpielerInnen genießen die Pause. In der 15er-Frauenbundesliga geht das Geschehen im September wieder los. Waren in den letzten zwei Jahren nur 5 Teams in der höchsten deutschen Spielklasse am Start, wird sich in der neuen Saison ein neues Team dazugesellen. Die „SG Rugby Ruckoons“ sind eine Spielgemeinschaft von Spielerinnen aus Nordrhein-Westfalen bzw. Niedersachsen. Alle Spielerinnen spielen in ihren Vereinen 7er-Rugby, doch es fehlen überall Spielerinnen, um eine 15er-Mannschaft an den Start zu bringen.

Die Ruckoons haben sich zusammengefunden, um in der neuen Saison eine schlagkräftige Truppe in der Bundesliga an den Start zu bringen. Trainiert wird einmal im Monat zusammen an verschiedenen Orten, auch die Heimspiele werden an unterschiedlichen Orten durchgeführt.

Jana Böttcher spielt auch bei den Ruckoons und sie stand Andreas Thies zum Interview zur Verfügung. Sie spricht über die Planungen des Teams, wie es entstanden ist, das Crowdfunding, das das Team unterstützt und die nächsten Schritte bis zum ersten Bundesliga-Spiel im September.

]]>
Das deutsche Rugby befindet sich derzeit in der Sommerpause. Hier und da werden 7er-Turniere gespielt, aber die meisten Clubs und SpielerInnen genießen die Pause. In der 15er-Frauenbundesliga geht das Geschehen im September wieder los. Waren in den letzten zwei Jahren nur 5 Teams in der höchsten deutschen Spielklasse am Start, wird sich in der neuen Saison ein neues Team dazugesellen. Die „SG Rugby Ruckoons“ sind eine Spielgemeinschaft von Spielerinnen aus Nordrhein-Westfalen bzw. Niedersachsen. Alle Spielerinnen spielen in ihren Vereinen 7er-Rugby, doch es fehlen überall Spielerinnen, um eine 15er-Mannschaft an den Start zu bringen.

Die Ruckoons haben sich zusammengefunden, um in der neuen Saison eine schlagkräftige Truppe in der Bundesliga an den Start zu bringen. Trainiert wird einmal im Monat zusammen an verschiedenen Orten, auch die Heimspiele werden an unterschiedlichen Orten durchgeführt.

Jana Böttcher spielt auch bei den Ruckoons und sie stand Andreas Thies zum Interview zur Verfügung. Sie spricht über die Planungen des Teams, wie es entstanden ist, das Crowdfunding, das das Team unterstützt und die nächsten Schritte bis zum ersten Bundesliga-Spiel im September.

]]>
Das deutsche Rugby befindet sich derzeit in der Sommerpause. Hier und da werden 7er-Turniere gespielt, aber die meisten Clubs und SpielerInnen genießen die Pause. In der 15er-Frauenbundesliga geht das Geschehen im September wieder los. Waren in den letzten zwei Jahren nur 5 Teams in der höchsten deutschen Spielklasse am Start, wird sich in der neuen Saison ein neues Team dazugesellen. Die „SG Rugby Ruckoons“ sind eine Spielgemeinschaft von Spielerinnen aus Nordrhein-Westfalen bzw. Niedersachsen. Alle Spielerinnen spielen in ihren Vereinen 7er-Rugby, doch es fehlen überall Spielerinnen, um eine 15er-Mannschaft an den Start zu bringen.

Die Ruckoons haben sich zusammengefunden, um in der neuen Saison eine schlagkräftige Truppe in der Bundesliga an den Start zu bringen. Trainiert wird einmal im Monat zusammen an verschiedenen Orten, auch die Heimspiele werden an unterschiedlichen Orten durchgeführt.

Jana Böttcher spielt auch bei den Ruckoons und sie stand Andreas Thies zum Interview zur Verfügung. Sie spricht über die Planungen des Teams, wie es entstanden ist, das Crowdfunding, das das Team unterstützt und die nächsten Schritte bis zum ersten Bundesliga-Spiel im September.

]]>
Die Sportshow clean No no no 12:05 12:05 Die Sportshow Rugby, meinsportradio.de
„The Open“ vor dem Start https://meinsportradio.de/2018/07/19/the-open-vor-dem-start/ Thu, 19 Jul 2018 07:35:31 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22629 Bernhard Langer,Carnoustie,featuredRight1,Golf,Jon Rahm,Jordan Spieth,Linksgolf,Linkskurs,Martin Kaymer,The Open,The Open Championship,Tiger Woods Am heutigen frühen Morgen begann in Carnoustie die 147. Ausgabe der „The Open“, das einzige Major-Turnier auf britischem Boden. Seit 2007 wird zum ersten Mal wieder auf dem Links-Kurs in Schottland gespielt. Der letzte Sieger war Padraig Harrington.

Désirée Wolff aus unserem Golf-Podcast „Nur Golf“ ist bei Moderator Andreas Thies zu Gast und berichtet über die Schwierigkeiten dieses Links-Kurses, der sich dieses Jahr als noch etwas anspruchsvoller herausstellt, da es in den letzten Monaten sehr wenig geregnet hat und der Kurs dadurch sehr trocken ist. Die Spieler müssen sehr aufmerksam auf den Grüns sein.

Zu den Favoriten dieses Jahr zählt Désirée vor allen Dingen die europäischen Golfer, aber auch Spieler wie Tiger Woods, Phil Mickelson oder Vorjahressieger Jordan Spieth müssen vorne aufgezählt werden.

Aus deutscher Sicht sind zwei Spieler dabei. Bernhard Langer, der 2017 die Senior Open gewann und Martin Kaymer, der noch darum kämpft, dieses Jahr beim Ryder Cup dabei zu sein, dessen Chancen aber eher als minimal zu bezeichnen sind.

]]>
Am heutigen frühen Morgen begann in Carnoustie die 147. Ausgabe der „The Open“, das einzige Major-Turnier auf britischem Boden. Seit 2007 wird zum ersten Mal wieder auf dem Links-Kurs in Schottland gespielt. Der letzte Sieger war Padraig Harrington.

Désirée Wolff aus unserem Golf-Podcast „Nur Golf“ ist bei Moderator Andreas Thies zu Gast und berichtet über die Schwierigkeiten dieses Links-Kurses, der sich dieses Jahr als noch etwas anspruchsvoller herausstellt, da es in den letzten Monaten sehr wenig geregnet hat und der Kurs dadurch sehr trocken ist. Die Spieler müssen sehr aufmerksam auf den Grüns sein.

Zu den Favoriten dieses Jahr zählt Désirée vor allen Dingen die europäischen Golfer, aber auch Spieler wie Tiger Woods, Phil Mickelson oder Vorjahressieger Jordan Spieth müssen vorne aufgezählt werden.

Aus deutscher Sicht sind zwei Spieler dabei. Bernhard Langer, der 2017 die Senior Open gewann und Martin Kaymer, der noch darum kämpft, dieses Jahr beim Ryder Cup dabei zu sein, dessen Chancen aber eher als minimal zu bezeichnen sind.

]]>
Am heutigen frühen Morgen begann in Carnoustie die 147. Ausgabe der „The Open“, das einzige Major-Turnier auf britischem Boden. Seit 2007 wird zum ersten Mal wieder auf dem Links-Kurs in Schottland gespielt. Der letzte Sieger war Padraig Harrington.

Désirée Wolff aus unserem Golf-Podcast „Nur Golf“ ist bei Moderator Andreas Thies zu Gast und berichtet über die Schwierigkeiten dieses Links-Kurses, der sich dieses Jahr als noch etwas anspruchsvoller herausstellt, da es in den letzten Monaten sehr wenig geregnet hat und der Kurs dadurch sehr trocken ist. Die Spieler müssen sehr aufmerksam auf den Grüns sein.

Zu den Favoriten dieses Jahr zählt Désirée vor allen Dingen die europäischen Golfer, aber auch Spieler wie Tiger Woods, Phil Mickelson oder Vorjahressieger Jordan Spieth müssen vorne aufgezählt werden.

Aus deutscher Sicht sind zwei Spieler dabei. Bernhard Langer, der 2017 die Senior Open gewann und Martin Kaymer, der noch darum kämpft, dieses Jahr beim Ryder Cup dabei zu sein, dessen Chancen aber eher als minimal zu bezeichnen sind.

]]>
Die Sportshow clean No no no 15:08 15:08 Die Sportshow Golf, meinsportradio.de
TdF: Pure Dominanz https://meinsportradio.de/2018/07/18/tdf-pure-dominanz/ Wed, 18 Jul 2018 21:09:18 +0000 Lukas Kruse https://meinsportradio.de/?p=22625 Alpe d´Huez,Christopher Froome,featuredRight2,Geraint Thomas,Marcel Kittel,Mark Cavendish,Movistar,Radio Tour,Radsport,Team Sky,Team Sunweb,Tom Dumoulin,Tour de France Nachdem sich die Favoriten auf der gestrigen Etappe noch beschnuppert hatte, ging es auf der 11. Etappe der Tour de France richtig zur Sache. Die 108,5 Kilometer von Albertville nach La Rosieré hatten es mit drei Bergwertungen und der abschließenden Bergankunft wirklich in sich. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com blicken Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) auf den Tag zurück.

Schon zu Beginn der Etappe deutete sich ein schnelles Rennen an und es bildete sich erneut eine große Spitzengruppe. An den Bergwertungen zeigte sich, dass der Kampf ums Bergtrikot wohl einer der spannendsten Wettbewerbe die Rundfahrt werden könnte. Den Kampf um den Gesamtsieg läutete eine Attacke von Alejandro Valverde ein, der zu seinem Teamkollegen Marc Soler vorfuhr und Team Sky das erste Mal unter Druck setzen konnte. Wenig später attackierte auch Tom Dumoulin, der zu Valverde aufschließen konnte. Der Spanier konnte allerdings nicht mithalten und so ging Dumoulin allein in den Schlussanstieg. Auf den letzten Kilometern spielte Team Sky seine Überlegenheit aus und konnte in Person von Geraint Thomas den Etappensieg feiern konnte. Der Brite übernahm gleichzeitig das gelbe Trikot. Titelverteidiger Christopher Froome fuhr hinter dem starken Tom Dumoulin auf Platz 3 und sorgte für die Doppelführung von Team Sky im Gesamtklassement.

Die neue Situation birgt allerdings einige offene Fragen. Was macht Team Sky in Bezug auf die Kapitänsfrage? Kann Movistar nochmal zurückschlagen? Bekommt Tom Dumoulin den Giro noch zu spüren?

Auch für die Sprinter war die heutige Etappe kein Zuckerschlecken. Sowohl Marcel Kittel, als auch Mark Cavendish kamen außerhalb der geforderten Zeit ins Ziel und scheiden damit aus. Auch auf der morgigen Etappe wird es nicht einfacher. Neben dem legendären Schlussanstieg nach Alpe d´Huez warten gleich zwei weitere Anstiege der höhsten Kategorie auf die Fahrer. Allein das Finale ist mehr als ein Grund, die Etappe morgen zu sehen.

]]>
Nachdem sich die Favoriten auf der gestrigen Etappe noch beschnuppert hatte, ging es auf der 11. Etappe der Tour de France richtig zur Sache. Die 108,5 Kilometer von Albertville nach La Rosieré hatten es mit drei Bergwertungen und der abschließenden Bergankunft wirklich in sich. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com blicken Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) auf den Tag zurück.

Schon zu Beginn der Etappe deutete sich ein schnelles Rennen an und es bildete sich erneut eine große Spitzengruppe. An den Bergwertungen zeigte sich, dass der Kampf ums Bergtrikot wohl einer der spannendsten Wettbewerbe die Rundfahrt werden könnte. Den Kampf um den Gesamtsieg läutete eine Attacke von Alejandro Valverde ein, der zu seinem Teamkollegen Marc Soler vorfuhr und Team Sky das erste Mal unter Druck setzen konnte. Wenig später attackierte auch Tom Dumoulin, der zu Valverde aufschließen konnte. Der Spanier konnte allerdings nicht mithalten und so ging Dumoulin allein in den Schlussanstieg. Auf den letzten Kilometern spielte Team Sky seine Überlegenheit aus und konnte in Person von Geraint Thomas den Etappensieg feiern konnte. Der Brite übernahm gleichzeitig das gelbe Trikot. Titelverteidiger Christopher Froome fuhr hinter dem starken Tom Dumoulin auf Platz 3 und sorgte für die Doppelführung von Team Sky im Gesamtklassement.

Die neue Situation birgt allerdings einige offene Fragen. Was macht Team Sky in Bezug auf die Kapitänsfrage? Kann Movistar nochmal zurückschlagen? Bekommt Tom Dumoulin den Giro noch zu spüren?

Auch für die Sprinter war die heutige Etappe kein Zuckerschlecken. Sowohl Marcel Kittel, als auch Mark Cavendish kamen außerhalb der geforderten Zeit ins Ziel und scheiden damit aus. Auch auf der morgigen Etappe wird es nicht einfacher. Neben dem legendären Schlussanstieg nach Alpe d´Huez warten gleich zwei weitere Anstiege der höhsten Kategorie auf die Fahrer. Allein das Finale ist mehr als ein Grund, die Etappe morgen zu sehen.

]]>
Nachdem sich die Favoriten auf der gestrigen Etappe noch beschnuppert hatte, ging es auf der 11. Etappe der Tour de France richtig zur Sache. Die 108,5 Kilometer von Albertville nach La Rosieré hatten es mit drei Bergwertungen und der abschließenden Bergankunft wirklich in sich. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com blicken Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) auf den Tag zurück.

Schon zu Beginn der Etappe deutete sich ein schnelles Rennen an und es bildete sich erneut eine große Spitzengruppe. An den Bergwertungen zeigte sich, dass der Kampf ums Bergtrikot wohl einer der spannendsten Wettbewerbe die Rundfahrt werden könnte. Den Kampf um den Gesamtsieg läutete eine Attacke von Alejandro Valverde ein, der zu seinem Teamkollegen Marc Soler vorfuhr und Team Sky das erste Mal unter Druck setzen konnte. Wenig später attackierte auch Tom Dumoulin, der zu Valverde aufschließen konnte. Der Spanier konnte allerdings nicht mithalten und so ging Dumoulin allein in den Schlussanstieg. Auf den letzten Kilometern spielte Team Sky seine Überlegenheit aus und konnte in Person von Geraint Thomas den Etappensieg feiern konnte. Der Brite übernahm gleichzeitig das gelbe Trikot. Titelverteidiger Christopher Froome fuhr hinter dem starken Tom Dumoulin auf Platz 3 und sorgte für die Doppelführung von Team Sky im Gesamtklassement.

Die neue Situation birgt allerdings einige offene Fragen. Was macht Team Sky in Bezug auf die Kapitänsfrage? Kann Movistar nochmal zurückschlagen? Bekommt Tom Dumoulin den Giro noch zu spüren?

Auch für die Sprinter war die heutige Etappe kein Zuckerschlecken. Sowohl Marcel Kittel, als auch Mark Cavendish kamen außerhalb der geforderten Zeit ins Ziel und scheiden damit aus. Auch auf der morgigen Etappe wird es nicht einfacher. Neben dem legendären Schlussanstieg nach Alpe d´Huez warten gleich zwei weitere Anstiege der höhsten Kategorie auf die Fahrer. Allein das Finale ist mehr als ein Grund, die Etappe morgen zu sehen.

]]>
Radio Tour clean No no no 39:16 39:16 Radio Tour Radsport, Lukas Kruse
Kawhi zu den Raptors! https://meinsportradio.de/2018/07/18/kawhi-zu-den-raptors/ Wed, 18 Jul 2018 16:19:13 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22621 Danny Green,DeMar DeRozan,featuredRight4,Free Agency,Gregg Popovich,Jakob Pöltl,Kawhi Leonard,LeBron James,Los Angeles Lakers,NBA,San Antonio Spurs,Toronto Raptors,Trade Es sind keine guten Zeiten für die Work-Life-Balance von NBA-Reportern in den USA. Die Free Agency hatte gerade erst begonnen, da hatte LeBron James schon verkündet, dass er zu den Lakers geht. Es gab aber die ganze Zeit eine Personalie, die noch nicht geklärt war. Die von Kawhi Leonard. Der Superstar der San Antonio Spurs hatte sich mit seinem Team in der letzten Saison entfremdet und alle Welt ging davon aus, dass die Spurs versuchen würden, einen Trade hinzubekommen, wenn sie es schon nicht schaffen würden, Frieden mit ihrem Small Forward zu schließen.

Heute Morgen um 10 Uhr Mitteleuropäischer Zeit bzw. 4 Uhr an der Ostküste der USA war es soweit. Ein Trade, der seit zwei Wochen in der Mache war, wurde abgeschlossen. Die San Antonio Spurs schicken Leonard und Danny Green nach Toronto zu den Toronto Raptors, die im Gegenzug DeMar DeRozan, Jakob Pöltl und ihren 2019er First Round Pick nach San Antonio zurückschicken.

Felix Amrhein, Moderator unseres NBA-Talks „Triple Double“, hat den Trade beobachtet und schätzt ihn bei Moderator Andreas Thies ein. Wer hat den Trade gewonnen? Können die Raptors Kawhi Leonard davon überzeugen, „North of the border“ zu bleiben? Auch nach 2019 hinaus?

]]>
Es sind keine guten Zeiten für die Work-Life-Balance von NBA-Reportern in den USA. Die Free Agency hatte gerade erst begonnen, da hatte LeBron James schon verkündet, dass er zu den Lakers geht. Es gab aber die ganze Zeit eine Personalie, die noch nicht geklärt war. Die von Kawhi Leonard. Der Superstar der San Antonio Spurs hatte sich mit seinem Team in der letzten Saison entfremdet und alle Welt ging davon aus, dass die Spurs versuchen würden, einen Trade hinzubekommen, wenn sie es schon nicht schaffen würden, Frieden mit ihrem Small Forward zu schließen.

Heute Morgen um 10 Uhr Mitteleuropäischer Zeit bzw. 4 Uhr an der Ostküste der USA war es soweit. Ein Trade, der seit zwei Wochen in der Mache war, wurde abgeschlossen. Die San Antonio Spurs schicken Leonard und Danny Green nach Toronto zu den Toronto Raptors, die im Gegenzug DeMar DeRozan, Jakob Pöltl und ihren 2019er First Round Pick nach San Antonio zurückschicken.

Felix Amrhein, Moderator unseres NBA-Talks „Triple Double“, hat den Trade beobachtet und schätzt ihn bei Moderator Andreas Thies ein. Wer hat den Trade gewonnen? Können die Raptors Kawhi Leonard davon überzeugen, „North of the border“ zu bleiben? Auch nach 2019 hinaus?

]]>
Es sind keine guten Zeiten für die Work-Life-Balance von NBA-Reportern in den USA. Die Free Agency hatte gerade erst begonnen, da hatte LeBron James schon verkündet, dass er zu den Lakers geht. Es gab aber die ganze Zeit eine Personalie, die noch nicht geklärt war. Die von Kawhi Leonard. Der Superstar der San Antonio Spurs hatte sich mit seinem Team in der letzten Saison entfremdet und alle Welt ging davon aus, dass die Spurs versuchen würden, einen Trade hinzubekommen, wenn sie es schon nicht schaffen würden, Frieden mit ihrem Small Forward zu schließen.

Heute Morgen um 10 Uhr Mitteleuropäischer Zeit bzw. 4 Uhr an der Ostküste der USA war es soweit. Ein Trade, der seit zwei Wochen in der Mache war, wurde abgeschlossen. Die San Antonio Spurs schicken Leonard und Danny Green nach Toronto zu den Toronto Raptors, die im Gegenzug DeMar DeRozan, Jakob Pöltl und ihren 2019er First Round Pick nach San Antonio zurückschicken.

Felix Amrhein, Moderator unseres NBA-Talks „Triple Double“, hat den Trade beobachtet und schätzt ihn bei Moderator Andreas Thies ein. Wer hat den Trade gewonnen? Können die Raptors Kawhi Leonard davon überzeugen, „North of the border“ zu bleiben? Auch nach 2019 hinaus?

]]>
Triple Double clean No no no 13:15 13:15 Triple Double Basketball, meinsportradio.de
Kanupolo-U21-Damen vor der WM https://meinsportradio.de/2018/07/18/kanupolo-u21-vor-der-wm/ Wed, 18 Jul 2018 09:31:58 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22613 Crowdfunding,featuredRight5,ICF,Kanada,Kanupolo,Marc Uhlmann,U21-Weltmeisterschaft,Welland Wir hatten im Dezember auf meinsportradio.de über das Crowdfunding der deutschen U21-Juniorinnen im Kanupolo berichtet. Der Bundestrainer Marc Uhlmann hatte damals einen Aufruf gestartet, dabei zu helfen, dass die Juniorinnen, die amtierende Welt- und Europameister sind, zur WM nach Welland in Kanada fliegen können. Binnen 14 Tagen kam dabei eine Summe von 20.000 Euro zustande, mit der die Nationalmannschaft jetzt in der Lage war, die Teilnahme möglich zu machen.

Ende Juli startet die WM in Kanada und die deutsche Mannschaft scheint gerüstet. Die Gruppe ist die wohl schwierigere von den beiden Gruppen, aber Marc Uhlmann ist trotzdem optimistisch, dass die Mannschaft das Turnier erfolgreich wird bestreiten können.

Im Interview mit Andreas Thies berichtet er noch mal über den Erfolg des Crowdfundings, die Vorbereitungen auf das Turnier und die Aussichten.

Wenn ihr bei der WM „hautnah“ dabei sein wollt, dann folgt den Kanupolo-Nationalmannschaften auf Facebook!

]]>
Wir hatten im Dezember auf meinsportradio.de über das Crowdfunding der deutschen U21-Juniorinnen im Kanupolo berichtet. Der Bundestrainer Marc Uhlmann hatte damals einen Aufruf gestartet, dabei zu helfen, dass die Juniorinnen, die amtierende Welt- und Europameister sind, zur WM nach Welland in Kanada fliegen können. Binnen 14 Tagen kam dabei eine Summe von 20.000 Euro zustande, mit der die Nationalmannschaft jetzt in der Lage war, die Teilnahme möglich zu machen.

Ende Juli startet die WM in Kanada und die deutsche Mannschaft scheint gerüstet. Die Gruppe ist die wohl schwierigere von den beiden Gruppen, aber Marc Uhlmann ist trotzdem optimistisch, dass die Mannschaft das Turnier erfolgreich wird bestreiten können.

Im Interview mit Andreas Thies berichtet er noch mal über den Erfolg des Crowdfundings, die Vorbereitungen auf das Turnier und die Aussichten.

Wenn ihr bei der WM „hautnah“ dabei sein wollt, dann folgt den Kanupolo-Nationalmannschaften auf Facebook!

]]>
Wir hatten im Dezember auf meinsportradio.de über das Crowdfunding der deutschen U21-Juniorinnen im Kanupolo berichtet. Der Bundestrainer Marc Uhlmann hatte damals einen Aufruf gestartet, dabei zu helfen, dass die Juniorinnen, die amtierende Welt- und Europameister sind, zur WM nach Welland in Kanada fliegen können. Binnen 14 Tagen kam dabei eine Summe von 20.000 Euro zustande, mit der die Nationalmannschaft jetzt in der Lage war, die Teilnahme möglich zu machen.

Ende Juli startet die WM in Kanada und die deutsche Mannschaft scheint gerüstet. Die Gruppe ist die wohl schwierigere von den beiden Gruppen, aber Marc Uhlmann ist trotzdem optimistisch, dass die Mannschaft das Turnier erfolgreich wird bestreiten können.

Im Interview mit Andreas Thies berichtet er noch mal über den Erfolg des Crowdfundings, die Vorbereitungen auf das Turnier und die Aussichten.

Wenn ihr bei der WM „hautnah“ dabei sein wollt, dann folgt den Kanupolo-Nationalmannschaften auf Facebook!

]]>
Die Sportshow clean No no no 12:06 12:06 Die Sportshow Sonstiges, meinsportradio.de
TdF: Beschnuppern in den Alpen https://meinsportradio.de/2018/07/17/tdf-beschnuppern-in-den-alpen/ Tue, 17 Jul 2018 20:05:11 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22592 Alpen,Bora Hansgrohe,featuredRight2,Greg van Avermaet,Jakob Fuglsang,Julian Alaphilippe,Radio Tour,Radsport,Rafal Majka,Team Sky,Tour de France Nach dem ersten Ruhetag, ging es für die Teilnehmer der 105. Tour de France auf die erste Alpenetappe. Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) bringen euch in der täglichen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com auf den neusten Stand.

Wie erwartet hielten sich die Favoriten auf der zehnten Etappe, von Annecy nach Le Grand-Bornand, noch etwas zurück und so kam die Stunde der Ausreißer. Nach einer hektischen Anfangsphase konnte sich schließlich eine 21-köpfige Gruppe absetzen, die mit Fahrern wie Julian Alaphilippe, Peter Sagan und dem Gesamtführenden Greg Van Avermaet, sehr gut besetzt war. Während das Feld beinahe über die gesamten 156,5 Kilometer von Team Sky kontrolliert wurde, schrumpfte die Gruppe an der Spitze nach und nach. Julian Alaphilippe nahm schließlich den letzten Anstieg des Tages allein in Angriff und konnte seinen komfortablen Vorsprung bis ins Ziel behaupten. Der Franzose durfte sich nicht nur über seinen Sieg freuen, sondern eroberte auch das Bergtrikot.

Auch Greg Van Avermaet konnte seinen Vorsprung gegenüber dem Feld behaupten und seine Führung in der Gesamtwertung, dank einer starken Leistung, auf knapp zwei Minuten ausbauen.

Auch das Feld wurde am letzten Anstieg noch einmal etwas kleiner. Bob Jungels, Bauke Mollema, Rigoberto Uran, Rafal Majka und Ilnur Zakarin konnten das hohe Tempo von Team Sky nicht mitgehen und verloren wertvolle Zeit. An der Spitze der Favoritengruppe, wagte Daniel Martin den einzigen Angriff der Klassementfahrer. Dieser war allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Im Anschluss erklärte Jakob Fuglsang, warum es am heutigen Tag noch keine ernsthaften Attacken gab.

Am morgigen Tag sollte das Beschnuppern unter den Favoriten allerdings ein Ende haben. Auf der nur 108,5 Kilometer langen Etappe von Albertville nach La Rosière Espace San Bernardo wartet die erste Bergankunft dieser Rundfahrt auf Fahrer und Zuschauer. Auf Fast identischer Strecke fand bereits im Juni eine Etappe der Dauphiné statt, weshalb einigen Fahrern der morgige Abschnitt bereits bekannt ist.

Neben den Herren der Schöpfung, spielen diesmal auch die Frauen eine Rolle. Diese haben nämlich auf fast identischer Strecke wie die Männer ebenfalls ein Rennen veranstaltet. In Punkto Spektakel war das Damenrennen wesentlich ansehnlicher, als das der Herren.

]]>
Nach dem ersten Ruhetag, ging es für die Teilnehmer der 105. Tour de France auf die erste Alpenetappe. Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) bringen euch in der täglichen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com auf den neusten Stand.

Wie erwartet hielten sich die Favoriten auf der zehnten Etappe, von Annecy nach Le Grand-Bornand, noch etwas zurück und so kam die Stunde der Ausreißer. Nach einer hektischen Anfangsphase konnte sich schließlich eine 21-köpfige Gruppe absetzen, die mit Fahrern wie Julian Alaphilippe, Peter Sagan und dem Gesamtführenden Greg Van Avermaet, sehr gut besetzt war. Während das Feld beinahe über die gesamten 156,5 Kilometer von Team Sky kontrolliert wurde, schrumpfte die Gruppe an der Spitze nach und nach. Julian Alaphilippe nahm schließlich den letzten Anstieg des Tages allein in Angriff und konnte seinen komfortablen Vorsprung bis ins Ziel behaupten. Der Franzose durfte sich nicht nur über seinen Sieg freuen, sondern eroberte auch das Bergtrikot.

Auch Greg Van Avermaet konnte seinen Vorsprung gegenüber dem Feld behaupten und seine Führung in der Gesamtwertung, dank einer starken Leistung, auf knapp zwei Minuten ausbauen.

Auch das Feld wurde am letzten Anstieg noch einmal etwas kleiner. Bob Jungels, Bauke Mollema, Rigoberto Uran, Rafal Majka und Ilnur Zakarin konnten das hohe Tempo von Team Sky nicht mitgehen und verloren wertvolle Zeit. An der Spitze der Favoritengruppe, wagte Daniel Martin den einzigen Angriff der Klassementfahrer. Dieser war allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Im Anschluss erklärte Jakob Fuglsang, warum es am heutigen Tag noch keine ernsthaften Attacken gab.

Am morgigen Tag sollte das Beschnuppern unter den Favoriten allerdings ein Ende haben. Auf der nur 108,5 Kilometer langen Etappe von Albertville nach La Rosière Espace San Bernardo wartet die erste Bergankunft dieser Rundfahrt auf Fahrer und Zuschauer. Auf Fast identischer Strecke fand bereits im Juni eine Etappe der Dauphiné statt, weshalb einigen Fahrern der morgige Abschnitt bereits bekannt ist.

Neben den Herren der Schöpfung, spielen diesmal auch die Frauen eine Rolle. Diese haben nämlich auf fast identischer Strecke wie die Männer ebenfalls ein Rennen veranstaltet. In Punkto Spektakel war das Damenrennen wesentlich ansehnlicher, als das der Herren.

]]>
Nach dem ersten Ruhetag, ging es für die Teilnehmer der 105. Tour de France auf die erste Alpenetappe. Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) bringen euch in der täglichen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com auf den neusten Stand.

Wie erwartet hielten sich die Favoriten auf der zehnten Etappe, von Annecy nach Le Grand-Bornand, noch etwas zurück und so kam die Stunde der Ausreißer. Nach einer hektischen Anfangsphase konnte sich schließlich eine 21-köpfige Gruppe absetzen, die mit Fahrern wie Julian Alaphilippe, Peter Sagan und dem Gesamtführenden Greg Van Avermaet, sehr gut besetzt war. Während das Feld beinahe über die gesamten 156,5 Kilometer von Team Sky kontrolliert wurde, schrumpfte die Gruppe an der Spitze nach und nach. Julian Alaphilippe nahm schließlich den letzten Anstieg des Tages allein in Angriff und konnte seinen komfortablen Vorsprung bis ins Ziel behaupten. Der Franzose durfte sich nicht nur über seinen Sieg freuen, sondern eroberte auch das Bergtrikot.

Auch Greg Van Avermaet konnte seinen Vorsprung gegenüber dem Feld behaupten und seine Führung in der Gesamtwertung, dank einer starken Leistung, auf knapp zwei Minuten ausbauen.

Auch das Feld wurde am letzten Anstieg noch einmal etwas kleiner. Bob Jungels, Bauke Mollema, Rigoberto Uran, Rafal Majka und Ilnur Zakarin konnten das hohe Tempo von Team Sky nicht mitgehen und verloren wertvolle Zeit. An der Spitze der Favoritengruppe, wagte Daniel Martin den einzigen Angriff der Klassementfahrer. Dieser war allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Im Anschluss erklärte Jakob Fuglsang, warum es am heutigen Tag noch keine ernsthaften Attacken gab.

Am morgigen Tag sollte das Beschnuppern unter den Favoriten allerdings ein Ende haben. Auf der nur 108,5 Kilometer langen Etappe von Albertville nach La Rosière Espace San Bernardo wartet die erste Bergankunft dieser Rundfahrt auf Fahrer und Zuschauer. Auf Fast identischer Strecke fand bereits im Juni eine Etappe der Dauphiné statt, weshalb einigen Fahrern der morgige Abschnitt bereits bekannt ist.

Neben den Herren der Schöpfung, spielen diesmal auch die Frauen eine Rolle. Diese haben nämlich auf fast identischer Strecke wie die Männer ebenfalls ein Rennen veranstaltet. In Punkto Spektakel war das Damenrennen wesentlich ansehnlicher, als das der Herren.

]]>
Radio Tour clean No no no 30:25 30:25 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
BliFu Relive: Stuttgart – Dortmund https://meinsportradio.de/2018/07/17/blifu-relive-stuttgart-dortmund/ Tue, 17 Jul 2018 20:00:15 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22593 Blindenfußball,Borussia Dortmund,DBFL2018,Fußball,Lukas Smirek,MTV Stuttgart,Sebastian Schäfer,Spielbeschreibung Ein wichtiges Spiel für die Stuttgarter – ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass ein Punktgewinn schon den (fast) sicheren Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft bedeuten würde.

Mit entsprechendem Tempo starteten die Stuttgarter in die Partie. Von Beginn an musste sich der BVB voll auf den Rückwärtsgang konzentrieren. Engagiert und mit viel Tempo liefen Stuttgart auf die Abwehrreihen der Schwarz-Gelben auf. In der 6. Spielminute dann die beste Chance. Fangmann mit einem satten Flachschuss, der nur um Zentimeter rechts am Tor vorbeiging. Erstes Ausrufezeichen der Dortmunder dann in der 13. Spielminute. Wie bereits am Samstag ging Kapitän Ted Altunbas voran. Der Spielgestalter suchte und fand die wenigen Lücken in der Stuttgarter Hintermannschaft und prüfte Tim van Aken mit einem wuchtigen Flachschuss. Ein „Hallo-Wach“-Signal? Tatsächlich gestaltete sich das Spiel in der Folge ausgeglichener. Beide Mannschaften mit viel Offensivdrang und hohem Tempo. Kurz vor der Pause, musste sich van Aken dann noch einmal richtig strecken. Einen halbhohen Schuss konnte der Stuttgarter Hintermann gerade noch an den Pfosten lenken. Es blieb dann bis zur Pause beim 0:0 in einem äußerst unterhaltsamen Spiel. Der zweite Durchgang startete mit einer Doppelchance in der 26. Minute auf Seiten der Dortmunder. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld links an der Bande prüfte Ted Altunbas den Stuttgarter Schlussmann erneut, van Aken kann sich aber ein weiteres Mal auszeichnen und zwei Abschlüsse kurz hintereinander parieren. Beeindruckend immer wieder auch die Schusstechnik vom Dortmunder Kapitän, der in der 36. Spielminute zu einer weiteren Großchance kam. Altunbas gegen drei Stuttgarter, ließ alle mit einer geschickten Körperdrehung stehen und kam in der Folge halb links am Strafraum zum Abschluss – es fehlten allein die berühmte Zentimeter zum Goldenen Treffer. Beide Mannschaften rieben sich in der zweiten Halbzeit auf. Einige Unterbrechungen durch Zusammenstöße und zahlreiche Freistöße in Tornähe zeugen davon. Dennoch gab es zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Allen voran Alex Fangmann (Stuttgart) und Ted Altunbas (Dortmund) traten immer wieder als Zugpferde in Erscheinung. Am Ende fehlte allerdings die Präzision und so endete die Partie torlos.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Lukas Smirek (MTV Stuttgart) und Sebastian Schäfer (Borussia Dortmund) unterhalten.

]]>
Ein wichtiges Spiel für die Stuttgarter – ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass ein Punktgewinn schon den (fast) sicheren Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft bedeuten würde.

Mit entsprechendem Tempo starteten die Stuttgarter in die Partie. Von Beginn an musste sich der BVB voll auf den Rückwärtsgang konzentrieren. Engagiert und mit viel Tempo liefen Stuttgart auf die Abwehrreihen der Schwarz-Gelben auf. In der 6. Spielminute dann die beste Chance. Fangmann mit einem satten Flachschuss, der nur um Zentimeter rechts am Tor vorbeiging. Erstes Ausrufezeichen der Dortmunder dann in der 13. Spielminute. Wie bereits am Samstag ging Kapitän Ted Altunbas voran. Der Spielgestalter suchte und fand die wenigen Lücken in der Stuttgarter Hintermannschaft und prüfte Tim van Aken mit einem wuchtigen Flachschuss. Ein „Hallo-Wach“-Signal? Tatsächlich gestaltete sich das Spiel in der Folge ausgeglichener. Beide Mannschaften mit viel Offensivdrang und hohem Tempo. Kurz vor der Pause, musste sich van Aken dann noch einmal richtig strecken. Einen halbhohen Schuss konnte der Stuttgarter Hintermann gerade noch an den Pfosten lenken. Es blieb dann bis zur Pause beim 0:0 in einem äußerst unterhaltsamen Spiel. Der zweite Durchgang startete mit einer Doppelchance in der 26. Minute auf Seiten der Dortmunder. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld links an der Bande prüfte Ted Altunbas den Stuttgarter Schlussmann erneut, van Aken kann sich aber ein weiteres Mal auszeichnen und zwei Abschlüsse kurz hintereinander parieren. Beeindruckend immer wieder auch die Schusstechnik vom Dortmunder Kapitän, der in der 36. Spielminute zu einer weiteren Großchance kam. Altunbas gegen drei Stuttgarter, ließ alle mit einer geschickten Körperdrehung stehen und kam in der Folge halb links am Strafraum zum Abschluss – es fehlten allein die berühmte Zentimeter zum Goldenen Treffer. Beide Mannschaften rieben sich in der zweiten Halbzeit auf. Einige Unterbrechungen durch Zusammenstöße und zahlreiche Freistöße in Tornähe zeugen davon. Dennoch gab es zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Allen voran Alex Fangmann (Stuttgart) und Ted Altunbas (Dortmund) traten immer wieder als Zugpferde in Erscheinung. Am Ende fehlte allerdings die Präzision und so endete die Partie torlos.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Lukas Smirek (MTV Stuttgart) und Sebastian Schäfer (Borussia Dortmund) unterhalten.

]]>
Ein wichtiges Spiel für die Stuttgarter – ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass ein Punktgewinn schon den (fast) sicheren Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft bedeuten würde.

Mit entsprechendem Tempo starteten die Stuttgarter in die Partie. Von Beginn an musste sich der BVB voll auf den Rückwärtsgang konzentrieren. Engagiert und mit viel Tempo liefen Stuttgart auf die Abwehrreihen der Schwarz-Gelben auf. In der 6. Spielminute dann die beste Chance. Fangmann mit einem satten Flachschuss, der nur um Zentimeter rechts am Tor vorbeiging. Erstes Ausrufezeichen der Dortmunder dann in der 13. Spielminute. Wie bereits am Samstag ging Kapitän Ted Altunbas voran. Der Spielgestalter suchte und fand die wenigen Lücken in der Stuttgarter Hintermannschaft und prüfte Tim van Aken mit einem wuchtigen Flachschuss. Ein „Hallo-Wach“-Signal? Tatsächlich gestaltete sich das Spiel in der Folge ausgeglichener. Beide Mannschaften mit viel Offensivdrang und hohem Tempo. Kurz vor der Pause, musste sich van Aken dann noch einmal richtig strecken. Einen halbhohen Schuss konnte der Stuttgarter Hintermann gerade noch an den Pfosten lenken. Es blieb dann bis zur Pause beim 0:0 in einem äußerst unterhaltsamen Spiel. Der zweite Durchgang startete mit einer Doppelchance in der 26. Minute auf Seiten der Dortmunder. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld links an der Bande prüfte Ted Altunbas den Stuttgarter Schlussmann erneut, van Aken kann sich aber ein weiteres Mal auszeichnen und zwei Abschlüsse kurz hintereinander parieren. Beeindruckend immer wieder auch die Schusstechnik vom Dortmunder Kapitän, der in der 36. Spielminute zu einer weiteren Großchance kam. Altunbas gegen drei Stuttgarter, ließ alle mit einer geschickten Körperdrehung stehen und kam in der Folge halb links am Strafraum zum Abschluss – es fehlten allein die berühmte Zentimeter zum Goldenen Treffer. Beide Mannschaften rieben sich in der zweiten Halbzeit auf. Einige Unterbrechungen durch Zusammenstöße und zahlreiche Freistöße in Tornähe zeugen davon. Dennoch gab es zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Allen voran Alex Fangmann (Stuttgart) und Ted Altunbas (Dortmund) traten immer wieder als Zugpferde in Erscheinung. Am Ende fehlte allerdings die Präzision und so endete die Partie torlos.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Lukas Smirek (MTV Stuttgart) und Sebastian Schäfer (Borussia Dortmund) unterhalten.

]]>
Blindenfußball clean No no no 1:31:31 1:31:31 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: Stuttgart – St. Pauli https://meinsportradio.de/2018/07/17/blifu-relive-stuttgart-st-pauli/ Tue, 17 Jul 2018 19:44:27 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22588 Alexander Fangmann,Blindenfußball,DBFL2018,FC St. Pauli,Fußball,Lukas Smirek,MTV Stuttgart,Rasmus Narjes,Spielbeschreibung In einer umkämpften Partie gegen den deutschen Meister setzte sich der amtierende Rekordtitelträger mit 1:0 durch. Alexander Fangmann hatte in einer zerfahrenen ersten Halbzeit die erste Chance für die Stuttgarter. Anschließend kamen die „Kiezkicker“ besser in die Begegnung. Paul Ruge misslang nach Sololäufen aus aussichtsreicher Position zweimal der Torabschluss. Als beide Mannschaften sich schon auf ein 0:0 einstellten, gelang Lukas Smirek Sekunden vor dem Pausentee der umjubelte Führungstreffer. Nach einem Tempodribbling zog er von halbrechts ab. Der Ball rutschte unter St. Pauli-Keeper Sven Gronau durch und rollte fast in Zeitlupe richtung langes Eck und vom Innenpfosten ins Tor. Die Hamburger versuchten im zweiten Durchgang nochmal alles um zurück zu kommen. Besonders Paul Ruge schaltete sich immer wieder in die Offensive ein, sein Schuss aus neun Metern strich aber knapp am langen Pfosten vorbei. Der MTV Stuttgart verteidigte jetzt aufopferungsvoll und scheiterte in der Schlusssekunde am Hamburger Torwart Sven Gronau. Durch diesen Sieg klettert der Rekordmeister an die Tabellenspitze und heizt den Kampf um die Play-Off Plätze wieder an.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mitRasmus Narjes (FC St. Pauli) und Alexander Fangmann (MTV Stuttgart) unterhalten.

]]>
In einer umkämpften Partie gegen den deutschen Meister setzte sich der amtierende Rekordtitelträger mit 1:0 durch. Alexander Fangmann hatte in einer zerfahrenen ersten Halbzeit die erste Chance für die Stuttgarter. Anschließend kamen die „Kiezkicker“ besser in die Begegnung. Paul Ruge misslang nach Sololäufen aus aussichtsreicher Position zweimal der Torabschluss. Als beide Mannschaften sich schon auf ein 0:0 einstellten, gelang Lukas Smirek Sekunden vor dem Pausentee der umjubelte Führungstreffer. Nach einem Tempodribbling zog er von halbrechts ab. Der Ball rutschte unter St. Pauli-Keeper Sven Gronau durch und rollte fast in Zeitlupe richtung langes Eck und vom Innenpfosten ins Tor. Die Hamburger versuchten im zweiten Durchgang nochmal alles um zurück zu kommen. Besonders Paul Ruge schaltete sich immer wieder in die Offensive ein, sein Schuss aus neun Metern strich aber knapp am langen Pfosten vorbei. Der MTV Stuttgart verteidigte jetzt aufopferungsvoll und scheiterte in der Schlusssekunde am Hamburger Torwart Sven Gronau. Durch diesen Sieg klettert der Rekordmeister an die Tabellenspitze und heizt den Kampf um die Play-Off Plätze wieder an.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mitRasmus Narjes (FC St. Pauli) und Alexander Fangmann (MTV Stuttgart) unterhalten.

]]>
In einer umkämpften Partie gegen den deutschen Meister setzte sich der amtierende Rekordtitelträger mit 1:0 durch. Alexander Fangmann hatte in einer zerfahrenen ersten Halbzeit die erste Chance für die Stuttgarter. Anschließend kamen die „Kiezkicker“ besser in die Begegnung. Paul Ruge misslang nach Sololäufen aus aussichtsreicher Position zweimal der Torabschluss. Als beide Mannschaften sich schon auf ein 0:0 einstellten, gelang Lukas Smirek Sekunden vor dem Pausentee der umjubelte Führungstreffer. Nach einem Tempodribbling zog er von halbrechts ab. Der Ball rutschte unter St. Pauli-Keeper Sven Gronau durch und rollte fast in Zeitlupe richtung langes Eck und vom Innenpfosten ins Tor. Die Hamburger versuchten im zweiten Durchgang nochmal alles um zurück zu kommen. Besonders Paul Ruge schaltete sich immer wieder in die Offensive ein, sein Schuss aus neun Metern strich aber knapp am langen Pfosten vorbei. Der MTV Stuttgart verteidigte jetzt aufopferungsvoll und scheiterte in der Schlusssekunde am Hamburger Torwart Sven Gronau. Durch diesen Sieg klettert der Rekordmeister an die Tabellenspitze und heizt den Kampf um die Play-Off Plätze wieder an.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mitRasmus Narjes (FC St. Pauli) und Alexander Fangmann (MTV Stuttgart) unterhalten.

]]>
Blindenfußball clean No no no 1:19:15 1:19:15 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: St. Pauli- Chemnitz https://meinsportradio.de/2018/07/17/blifu-relive-st-pauli-chemnitz/ Tue, 17 Jul 2018 19:11:10 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22581 Blindenfußball,Chemnitzer FC,DBFL2018,FC St. Pauli,Fußball,Nic Hämmerling,Paul Ruge,Rasmus Narjes,Sebastian Themel,Serdal Celebi,Spielbeschreibung St. Pauli nach 5:0-Kantersieg gegen Chemnitz mit besten Finalaussichten

Gleich zu Beginn der Partie tauchte Serdal Celebi immer wieder gefährlich vor dem Chemnitzer Tor auf. Das erste Tor für die Kiez-Kicker erzielte dann aber Rasmus Narjes in der zehnten Spielminute. Halblinks vor dem Strafraum zog der lange Siebener mit dem rechten Fuß ab und versenkte die Kugel halbhoch in der linken Ecke – keine Abwehrchance für Sebastian Themel. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs gab es dann immer wieder gute Möglichkeiten für die Hamburger. Eine solche nutzte der agile Celebi dann in der 16. Minute zum verdienten 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch zum Pausentee. Dass der Rückstand zur Halbzeit nicht noch höher ausfiel, lag allein am wieder mal glänzend aufgelegten CFC–Schlussmann Themel. Dabei verzichteten die Hamburger sogar teilweise auf ihre Stamm-Offensive und ließen Rasmus Narjes und Serdar Celebi draußen. Dafür erhielten Mikel Preul und Nick Hämmerling, der sein Bundesliga-Debüt feierte, Einsatzzeiten. Die Chemnitzer hielten weiter tapfer gegen, Mitte der zweiten Halbzeit sorgte dann aber Paul Ruge mit einem Doppelpack für die Entscheidung. Dem 3:0 ging dabei ein toller Sololauf des Hamburgers über die Hälfte des Spielfeldes voraus. Zum Ende des Spiels leistete sich dann auch der beste Chemnitzer einen Fehler. Sebastian Themel wehrte einen Versuch der Kiezkicker ab, überschritt dabei aber seinen Zwei-Meter-Raum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Nick Hämmerling scharf und sicher unter die Latte zum 5:0-Endstand.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Nic Hämmerling (FC St. Pauli) und Sebastian Themel (Chemnitzer FC) unterhalten.

]]>
St. Pauli nach 5:0-Kantersieg gegen Chemnitz mit besten Finalaussichten

Gleich zu Beginn der Partie tauchte Serdal Celebi immer wieder gefährlich vor dem Chemnitzer Tor auf. Das erste Tor für die Kiez-Kicker erzielte dann aber Rasmus Narjes in der zehnten Spielminute. Halblinks vor dem Strafraum zog der lange Siebener mit dem rechten Fuß ab und versenkte die Kugel halbhoch in der linken Ecke – keine Abwehrchance für Sebastian Themel. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs gab es dann immer wieder gute Möglichkeiten für die Hamburger. Eine solche nutzte der agile Celebi dann in der 16. Minute zum verdienten 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch zum Pausentee. Dass der Rückstand zur Halbzeit nicht noch höher ausfiel, lag allein am wieder mal glänzend aufgelegten CFC–Schlussmann Themel. Dabei verzichteten die Hamburger sogar teilweise auf ihre Stamm-Offensive und ließen Rasmus Narjes und Serdar Celebi draußen. Dafür erhielten Mikel Preul und Nick Hämmerling, der sein Bundesliga-Debüt feierte, Einsatzzeiten. Die Chemnitzer hielten weiter tapfer gegen, Mitte der zweiten Halbzeit sorgte dann aber Paul Ruge mit einem Doppelpack für die Entscheidung. Dem 3:0 ging dabei ein toller Sololauf des Hamburgers über die Hälfte des Spielfeldes voraus. Zum Ende des Spiels leistete sich dann auch der beste Chemnitzer einen Fehler. Sebastian Themel wehrte einen Versuch der Kiezkicker ab, überschritt dabei aber seinen Zwei-Meter-Raum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Nick Hämmerling scharf und sicher unter die Latte zum 5:0-Endstand.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Nic Hämmerling (FC St. Pauli) und Sebastian Themel (Chemnitzer FC) unterhalten.

]]>
St. Pauli nach 5:0-Kantersieg gegen Chemnitz mit besten Finalaussichten

Gleich zu Beginn der Partie tauchte Serdal Celebi immer wieder gefährlich vor dem Chemnitzer Tor auf. Das erste Tor für die Kiez-Kicker erzielte dann aber Rasmus Narjes in der zehnten Spielminute. Halblinks vor dem Strafraum zog der lange Siebener mit dem rechten Fuß ab und versenkte die Kugel halbhoch in der linken Ecke – keine Abwehrchance für Sebastian Themel. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs gab es dann immer wieder gute Möglichkeiten für die Hamburger. Eine solche nutzte der agile Celebi dann in der 16. Minute zum verdienten 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch zum Pausentee. Dass der Rückstand zur Halbzeit nicht noch höher ausfiel, lag allein am wieder mal glänzend aufgelegten CFC–Schlussmann Themel. Dabei verzichteten die Hamburger sogar teilweise auf ihre Stamm-Offensive und ließen Rasmus Narjes und Serdar Celebi draußen. Dafür erhielten Mikel Preul und Nick Hämmerling, der sein Bundesliga-Debüt feierte, Einsatzzeiten. Die Chemnitzer hielten weiter tapfer gegen, Mitte der zweiten Halbzeit sorgte dann aber Paul Ruge mit einem Doppelpack für die Entscheidung. Dem 3:0 ging dabei ein toller Sololauf des Hamburgers über die Hälfte des Spielfeldes voraus. Zum Ende des Spiels leistete sich dann auch der beste Chemnitzer einen Fehler. Sebastian Themel wehrte einen Versuch der Kiezkicker ab, überschritt dabei aber seinen Zwei-Meter-Raum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Nick Hämmerling scharf und sicher unter die Latte zum 5:0-Endstand.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Nic Hämmerling (FC St. Pauli) und Sebastian Themel (Chemnitzer FC) unterhalten.

]]>
Blindenfußball clean No no no 1:25:02 1:25:02 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: Schalke – Chemnitz https://meinsportradio.de/2018/07/17/blifu-relive-schalke-chemnitz/ Tue, 17 Jul 2018 19:09:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22585 Ali Cavdar,Blindenfußball,Chemnitzer FC,FC Schalke 04,Hasan Koparan,Olaf Thon,Philipp Tauscher,Sebastian Themel,Spielbeschreibung Der FC Schalke 04 besiegt auf der heimischen Anlage mühelos den Chemnitzer FC mit 3:1. Die Königsblauen waren von Beginn an tonangebend und scheiterten reihenweise am gut aufgelegten Schlussmann Sebastian Themel. In der 12. Minute konnten die zahlreichen Zuschauer allerdings jubeln, nachdem Hasan Koparan bei seinem Freistoß aus 8 Metern den Weg durch die sächsische Mauer fand und der Ball unhaltbar im kurzen Eck einschlug. Ali Cavdar baute die Führung zwei Minuten vor der Halbzeit nach einem schönen Solo noch aus. Mit Wiederanpfiff gelang dem agilen Koparan sein zweiter Treffer, den der CFC nur wenige Minuten später durch Philipp Tauscher mit dem Anschlusstreffer konterte. Großer Jubel bei Sachsen, war dies doch der erste Saisontreffer auch wenn am Ende eine weitere verdiente Niederlage stand.

Florian Eib und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich in der Halbzeit mit Olaf Thon sowie im Anschluss an die Partie mit Sebastian Themel (Chemnitzer FC) und Hasan Koparan (FC Schalke 04) unterhalten.

]]>
Der FC Schalke 04 besiegt auf der heimischen Anlage mühelos den Chemnitzer FC mit 3:1. Die Königsblauen waren von Beginn an tonangebend und scheiterten reihenweise am gut aufgelegten Schlussmann Sebastian Themel. In der 12. Minute konnten die zahlreichen Zuschauer allerdings jubeln, nachdem Hasan Koparan bei seinem Freistoß aus 8 Metern den Weg durch die sächsische Mauer fand und der Ball unhaltbar im kurzen Eck einschlug. Ali Cavdar baute die Führung zwei Minuten vor der Halbzeit nach einem schönen Solo noch aus. Mit Wiederanpfiff gelang dem agilen Koparan sein zweiter Treffer, den der CFC nur wenige Minuten später durch Philipp Tauscher mit dem Anschlusstreffer konterte. Großer Jubel bei Sachsen, war dies doch der erste Saisontreffer auch wenn am Ende eine weitere verdiente Niederlage stand.

Florian Eib und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich in der Halbzeit mit Olaf Thon sowie im Anschluss an die Partie mit Sebastian Themel (Chemnitzer FC) und Hasan Koparan (FC Schalke 04) unterhalten.

]]>
Der FC Schalke 04 besiegt auf der heimischen Anlage mühelos den Chemnitzer FC mit 3:1. Die Königsblauen waren von Beginn an tonangebend und scheiterten reihenweise am gut aufgelegten Schlussmann Sebastian Themel. In der 12. Minute konnten die zahlreichen Zuschauer allerdings jubeln, nachdem Hasan Koparan bei seinem Freistoß aus 8 Metern den Weg durch die sächsische Mauer fand und der Ball unhaltbar im kurzen Eck einschlug. Ali Cavdar baute die Führung zwei Minuten vor der Halbzeit nach einem schönen Solo noch aus. Mit Wiederanpfiff gelang dem agilen Koparan sein zweiter Treffer, den der CFC nur wenige Minuten später durch Philipp Tauscher mit dem Anschlusstreffer konterte. Großer Jubel bei Sachsen, war dies doch der erste Saisontreffer auch wenn am Ende eine weitere verdiente Niederlage stand.

Florian Eib und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich in der Halbzeit mit Olaf Thon sowie im Anschluss an die Partie mit Sebastian Themel (Chemnitzer FC) und Hasan Koparan (FC Schalke 04) unterhalten.

]]>
Blindenfußball clean No no no 1:19:22 1:19:22 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: Dortmund – Marburg https://meinsportradio.de/2018/07/17/blifu-relive-dortmund-marburg/ Tue, 17 Jul 2018 18:53:21 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22583 Alican Pektas,Blindenfußball,Borussia Dortmund,DBFL2018,Fußball,Hasan Altunbas,SF/BG Blista Marburg,Spielbeschreibung,Taime Kuttig Borussia Dortmund hatte beim 0:5 gegen die Sportfreunde Marburg im königsblauen „Feindesland“ klar das Nachsehen. Ein früher Treffer von Taime Kuttig ebnete dem Vizemeister den Weg zum Sieg. Mit Wiederanpfiff gelang es dem Nationalspieler im Anschluss an einen Freistoß mit einem wuchtigen Schuss in die kurze Ecke sogar noch die Führung auszubauen. Den Dortmundern war der Zahn jetzt gezogen und so konnte Alican Pektas mit einem Doppelpack sowie nochmal Kuttig den 5:0 Endstand besorgen. Während der BVB mit vier Punkten im Mittelfeld der Tabelle bleibt, klettert der Vizemeister auf Platz drei und baut somit Druck auf die vorderen Teams auf.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Altunbas (Borussia Dortmund) und Taime Kuttig (SF Blau-Gelb Marburg) unterhalten.

]]>
Borussia Dortmund hatte beim 0:5 gegen die Sportfreunde Marburg im königsblauen „Feindesland“ klar das Nachsehen. Ein früher Treffer von Taime Kuttig ebnete dem Vizemeister den Weg zum Sieg. Mit Wiederanpfiff gelang es dem Nationalspieler im Anschluss an einen Freistoß mit einem wuchtigen Schuss in die kurze Ecke sogar noch die Führung auszubauen. Den Dortmundern war der Zahn jetzt gezogen und so konnte Alican Pektas mit einem Doppelpack sowie nochmal Kuttig den 5:0 Endstand besorgen. Während der BVB mit vier Punkten im Mittelfeld der Tabelle bleibt, klettert der Vizemeister auf Platz drei und baut somit Druck auf die vorderen Teams auf.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Altunbas (Borussia Dortmund) und Taime Kuttig (SF Blau-Gelb Marburg) unterhalten.

]]>
Borussia Dortmund hatte beim 0:5 gegen die Sportfreunde Marburg im königsblauen „Feindesland“ klar das Nachsehen. Ein früher Treffer von Taime Kuttig ebnete dem Vizemeister den Weg zum Sieg. Mit Wiederanpfiff gelang es dem Nationalspieler im Anschluss an einen Freistoß mit einem wuchtigen Schuss in die kurze Ecke sogar noch die Führung auszubauen. Den Dortmundern war der Zahn jetzt gezogen und so konnte Alican Pektas mit einem Doppelpack sowie nochmal Kuttig den 5:0 Endstand besorgen. Während der BVB mit vier Punkten im Mittelfeld der Tabelle bleibt, klettert der Vizemeister auf Platz drei und baut somit Druck auf die vorderen Teams auf.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Altunbas (Borussia Dortmund) und Taime Kuttig (SF Blau-Gelb Marburg) unterhalten.

]]>
Blindenfußball clean No no no 1:16:11 1:16:11 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
#F1Deutschland: Bestandsaufnahme https://meinsportradio.de/2018/07/17/f1deutschland-bestandsaufnahme/ Tue, 17 Jul 2018 11:34:38 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22575 Deutschland,F1,F1Heimspiel,featured,Formel 1,GermanGP,Hockenheim,Hockenheimring,Mercedes,Michael Schumacher,Mick Schumacher,Niki Lauda,Nürburgring,Sebastian Vettel,Starting Grid,Toto Wolff Die Formel 1 kommt zurück ins Motodrom von Hockenheim! Am Sonntag werden über 70.000 Fans erwartet, mit Sebastian Vettel steht ein Deutscher in aussichtsreicher Position und auch sonst erwartet uns ein stimmungsvolles Rennwochenende. Grund genug bietet dieser anstehende Grand Prix aber auch für eine Bestandsaufnahme der Formel 1 in Deutschland. Dieser haben sich Kevin Scheuren, Ole Waschkau und der Chefredakteur unserer Partner-Portale motorsport-total.com, formel1.de & de.motorsport.com, Christian Nimmervoll, in dieser Vorschau auch voll hingegeben. Die folgenden Punkte werden heute angegangen:

  • Die Rolle von Mercedes: Wie deutsch ist das Team mit dem Stern wirklich? Macht Mercedes genug für den Formel 1-Standort Deutschland?
  • Die Rolle der Fans: Wie sehr ist die Formel 1 aktuell im Mainstream? Braucht es wieder eine Durststrecke? Wie viel Hype ist von Nöten?
  • Gibt es Lösungsansätze für die allgemeine Anerkennung der Formel 1 in Deutschland?

Natürlich haben wir aber auch viele weitere Themen, die wir euch als „food for thought“ vor diesem Rennwochenende in Deutschland mit auf dem Weg geben wollen:

  • Thema Strecke: wem liegt der Hockenheimring von den Topteams am Besten? Erleben wir einen Heimsieg von Sebastian Vettel?
  • Thema Reifen: Pirelli überspringt Supersoft und kommt mit Medium, Soft und Ultrasoft nach Deutschland – wem hilft das, auch im Mittelfeld?
  • Thema Spannung: die geringe Regenwahrscheinlichkeit lässt ein eher langweiligeres Rennen vermuten, oder doch nicht? Kann ein Team oder ein Fahrer für Überraschungen sorgen?
  • Thema Rahmenprogramm: BossGP statt Formel 2 – ist der Mehrwert der Vergangenheit mehr Wert als die Zukunft?

Im Kessel Buntes gehen wir heute auch auf eure Fragen aus unserer Facebook-Gruppe „Starting Grid F1-Fans“ und die Ideen diverser F1-Persönlichkeiten ein:

  • Weniger Rennen im Kalender: Renault-Teamchef Cyril Abiteboul fordert eine Kürzung des Rennkalenders. Wie umsetzbar sind seine Ideen? Braucht es das überhaupt? Welche Strecken würden wir streichen?
  • Die neuen Startzeiten: wir diskutieren das Für & Wider der neuen Startzeiten, sprechen über die Freizeitauslastung rund um die Formel 1 und gehen auf eure Punkte dazu ein.
  • Mark Webber und die Fans: für den Australier sind die Fans zu nah dran an den F1-Piloten. Ist das so?
  • Die Hockenheim-Tipps und unsere Lieblingserinnerung an die Hockenheim-Rennen.

Ihr seht, wie immer eine picke-packe-volle Ausgabe, die aber den Tenor für die nächsten Wochen angeben soll. Wir wollen auch im Podcast mehr diskutieren, sehr gerne auch mit euch. Liked dazu unsere Facebook-Seite und beteiligt euch an den Diskussionen dort. Tretet der Gruppe bei und nutzt bei Twitter den #StartingGridMSR. In der Sommerpause wird es auch wieder eine Live-Ausgabe geben, in der ihr auch wieder anrufen könnt.

Wenn euch gefällt, was wir so machen, dann lasst gerne eine Rezension bei iTunes da und hinterlasst Feedback. Wir sind über jede Rückmeldung dankbar und wollen euch Woche für Woche ein tolles Produkt liefern. Mit eurem Feedback könnt ihr uns dabei sehr unterstützen. Vielen Dank und nun viel Vergnügen mit unserer Vorschau auf das #F1Heimspiel.

Keep Racing!

]]>
Die Formel 1 kommt zurück ins Motodrom von Hockenheim! Am Sonntag werden über 70.000 Fans erwartet, mit Sebastian Vettel steht ein Deutscher in aussichtsreicher Position und auch sonst erwartet uns ein stimmungsvolles Rennwochenende. Grund genug bietet dieser anstehende Grand Prix aber auch für eine Bestandsaufnahme der Formel 1 in Deutschland. Dieser haben sich Kevin Scheuren, Ole Waschkau und der Chefredakteur unserer Partner-Portale motorsport-total.com, formel1.de & de.motorsport.com, Christian Nimmervoll, in dieser Vorschau auch voll hingegeben. Die folgenden Punkte werden heute angegangen:

  • Die Rolle von Mercedes: Wie deutsch ist das Team mit dem Stern wirklich? Macht Mercedes genug für den Formel 1-Standort Deutschland?
  • Die Rolle der Fans: Wie sehr ist die Formel 1 aktuell im Mainstream? Braucht es wieder eine Durststrecke? Wie viel Hype ist von Nöten?
  • Gibt es Lösungsansätze für die allgemeine Anerkennung der Formel 1 in Deutschland?

Natürlich haben wir aber auch viele weitere Themen, die wir euch als „food for thought“ vor diesem Rennwochenende in Deutschland mit auf dem Weg geben wollen:

  • Thema Strecke: wem liegt der Hockenheimring von den Topteams am Besten? Erleben wir einen Heimsieg von Sebastian Vettel?
  • Thema Reifen: Pirelli überspringt Supersoft und kommt mit Medium, Soft und Ultrasoft nach Deutschland – wem hilft das, auch im Mittelfeld?
  • Thema Spannung: die geringe Regenwahrscheinlichkeit lässt ein eher langweiligeres Rennen vermuten, oder doch nicht? Kann ein Team oder ein Fahrer für Überraschungen sorgen?
  • Thema Rahmenprogramm: BossGP statt Formel 2 – ist der Mehrwert der Vergangenheit mehr Wert als die Zukunft?

Im Kessel Buntes gehen wir heute auch auf eure Fragen aus unserer Facebook-Gruppe „Starting Grid F1-Fans“ und die Ideen diverser F1-Persönlichkeiten ein:

  • Weniger Rennen im Kalender: Renault-Teamchef Cyril Abiteboul fordert eine Kürzung des Rennkalenders. Wie umsetzbar sind seine Ideen? Braucht es das überhaupt? Welche Strecken würden wir streichen?
  • Die neuen Startzeiten: wir diskutieren das Für & Wider der neuen Startzeiten, sprechen über die Freizeitauslastung rund um die Formel 1 und gehen auf eure Punkte dazu ein.
  • Mark Webber und die Fans: für den Australier sind die Fans zu nah dran an den F1-Piloten. Ist das so?
  • Die Hockenheim-Tipps und unsere Lieblingserinnerung an die Hockenheim-Rennen.

Ihr seht, wie immer eine picke-packe-volle Ausgabe, die aber den Tenor für die nächsten Wochen angeben soll. Wir wollen auch im Podcast mehr diskutieren, sehr gerne auch mit euch. Liked dazu unsere Facebook-Seite und beteiligt euch an den Diskussionen dort. Tretet der Gruppe bei und nutzt bei Twitter den #StartingGridMSR. In der Sommerpause wird es auch wieder eine Live-Ausgabe geben, in]]> Die Formel 1 kommt zurück ins Motodrom von Hockenheim! Am Sonntag werden über 70.000 Fans erwartet, mit Sebastian Vettel steht ein Deutscher in aussichtsreicher Position und auch sonst erwartet uns ein stimmungsvolles Rennwochenende. Grund genug bietet dieser anstehende Grand Prix aber auch für eine Bestandsaufnahme der Formel 1 in Deutschland. Dieser haben sich Kevin Scheuren, Ole Waschkau und der Chefredakteur unserer Partner-Portale motorsport-total.com, formel1.de & de.motorsport.com, Christian Nimmervoll, in dieser Vorschau auch voll hingegeben. Die folgenden Punkte werden heute angegangen:

  • Die Rolle von Mercedes: Wie deutsch ist das Team mit dem Stern wirklich? Macht Mercedes genug für den Formel 1-Standort Deutschland?
  • Die Rolle der Fans: Wie sehr ist die Formel 1 aktuell im Mainstream? Braucht es wieder eine Durststrecke? Wie viel Hype ist von Nöten?
  • Gibt es Lösungsansätze für die allgemeine Anerkennung der Formel 1 in Deutschland?

Natürlich haben wir aber auch viele weitere Themen, die wir euch als „food for thought“ vor diesem Rennwochenende in Deutschland mit auf dem Weg geben wollen:

  • Thema Strecke: wem liegt der Hockenheimring von den Topteams am Besten? Erleben wir einen Heimsieg von Sebastian Vettel?
  • Thema Reifen: Pirelli überspringt Supersoft und kommt mit Medium, Soft und Ultrasoft nach Deutschland – wem hilft das, auch im Mittelfeld?
  • Thema Spannung: die geringe Regenwahrscheinlichkeit lässt ein eher langweiligeres Rennen vermuten, oder doch nicht? Kann ein Team oder ein Fahrer für Überraschungen sorgen?
  • Thema Rahmenprogramm: BossGP statt Formel 2 – ist der Mehrwert der Vergangenheit mehr Wert als die Zukunft?

Im Kessel Buntes gehen wir heute auch auf eure Fragen aus unserer Facebook-Gruppe „Starting Grid F1-Fans“ und die Ideen diverser F1-Persönlichkeiten ein:

  • Weniger Rennen im Kalender: Renault-Teamchef Cyril Abiteboul fordert eine Kürzung des Rennkalenders. Wie umsetzbar sind seine Ideen? Braucht es das überhaupt? Welche Strecken würden wir streichen?
  • Die neuen Startzeiten: wir diskutieren das Für & Wider der neuen Startzeiten, sprechen über die Freizeitauslastung rund um die Formel 1 und gehen auf eure Punkte dazu ein.
  • Mark Webber und die Fans: für den Australier sind die Fans zu nah dran an den F1-Piloten. Ist das so?
  • Die Hockenheim-Tipps und unsere Lieblingserinnerung an die Hockenheim-Rennen.

Ihr seht, wie immer eine picke-packe-volle Ausgabe, die aber den Tenor für die nächsten Wochen angeben soll. Wir wollen auch im Podcast mehr diskutieren, sehr gerne auch mit euch. Liked dazu unsere Facebook-Seite und beteiligt euch an den Diskussionen dort. Tretet der Gruppe bei und nutzt bei Twitter den #StartingGridMSR. In der Sommerpause wird es auch wieder eine Live-Ausgabe geben, in]]> Starting Grid clean No no no 1:36:06 1:36:06 Starting Grid Motorsport, meinsportradio.de MotoGP: Stefan Bradl ist zurück! https://meinsportradio.de/2018/07/17/motogp-stefan-bradl-ist-zurueck/ Tue, 17 Jul 2018 10:15:16 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22570 Andrea Dovizioso,Dani Pedrosa,featuredRight4,Francesco Bagnaia,Marc Marquez,Marcel Schrötter,Maverick Vinales,Moto2,Moto3,MotoGP,Oschersleben,Philipp Öttl,Sachsenring,Stefan Bradl,Tom Lüthi,Valentino Rossi Die MotoGP besuchte am Wochenende Deutschland. Der Sachsenring war das Ziel und trotz sportlich großer Konkurrenz wie zum Beispiel dem Finale bei der Fußball-Weltmeisterschaft konnten die Veranstalter hinterher sehr zufrieden sein. Knapp 200.000 Zuschauer waren am Ende über alle Renntage verteilt am Ring. Ein voller Erfolg, möchte man meinen.

Ein voller Erfolg war das Rennen auch aus deutscher Sicht. Marcel Schrötter und Philipp Öttl sorgten für anständige Ergebnisse in der Moto2 und Moto3, aber die größte Geschichte war wohl die von Stefan Bradl. Bradl hatte Ende 2016 das letzte Rennen in der MotoGP bestritten und war in dieser Saison nur Testfahrer. Da sich aber Franco Morbidelli an der Hand verletzt hatte, schlug die Stunde für Bradl. Er konnte am Samstag und am Sonntag überzeugen und fuhr am Ende auf Platz 16 nur ganz knapp an den Punkterängen vorbei. Viel wichtiger aber war für ihn die Nachricht, dass er Stammfahrer und Teamkollege Tom Lüthi sicher in Schach hielt.

Was dieses Wochenende für Bradl bedeutete, vielleicht auch für die Zukunft, ordnet Gerald Dirnbeck von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com ein

Marquez nicht zu bremsen

Der Fahrer, der am Wochenende mal wieder die MotoGP beherrschte, war Marc Marquez. Er konnte das gesamte Wochenende dominieren und auch im Rennen den richtigen Zeitpunkt wählen, um an die Spitze zu gehen und am Ende das Rennen zu gewinnen. Wir erleben derzeit die Ära Marquez, ist er auch dieses Jahr wie im Großteil seiner bisherigen MotoGP-Karriere der beste Fahrer.

Der Doctor konnte aber mal wieder auf sich aufmerksam machen. Valentino Rossi sorgte mit einem starken zweiten Platz dafür, dass er auch in der Fahrerwertung derzeit von Platz 3 grüßt. Maverick Vinales konnte mit seinem zweiten Podiumsplatz hintereinander eine gewisse Konstanz in seine Saison bekommen.

Andreas Thies und Gerald Dirnbeck gehen auch die anderen Rennen durch und können noch die News verkünden, dass Dani Pedrosa am Ende der Saison zurücktreten wird.

]]> Die MotoGP besuchte am Wochenende Deutschland. Der Sachsenring war das Ziel und trotz sportlich großer Konkurrenz wie zum Beispiel dem Finale bei der Fußball-Weltmeisterschaft konnten die Veranstalter hinterher sehr zufrieden sein. Knapp 200.000 Zuschauer waren am Ende über alle Renntage verteilt am Ring. Ein voller Erfolg, möchte man meinen.

Ein voller Erfolg war das Rennen auch aus deutscher Sicht. Marcel Schrötter und Philipp Öttl sorgten für anständige Ergebnisse in der Moto2 und Moto3, aber die größte Geschichte war wohl die von Stefan Bradl. Bradl hatte Ende 2016 das letzte Rennen in der MotoGP bestritten und war in dieser Saison nur Testfahrer. Da sich aber Franco Morbidelli an der Hand verletzt hatte, schlug die Stunde für Bradl. Er konnte am Samstag und am Sonntag überzeugen und fuhr am Ende auf Platz 16 nur ganz knapp an den Punkterängen vorbei. Viel wichtiger aber war für ihn die Nachricht, dass er Stammfahrer und Teamkollege Tom Lüthi sicher in Schach hielt.

Was dieses Wochenende für Bradl bedeutete, vielleicht auch für die Zukunft, ordnet Gerald Dirnbeck von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com ein

Marquez nicht zu bremsen

Der Fahrer, der am Wochenende mal wieder die MotoGP beherrschte, war Marc Marquez. Er konnte das gesamte Wochenende dominieren und auch im Rennen den richtigen Zeitpunkt wählen, um an die Spitze zu gehen und am Ende das Rennen zu gewinnen. Wir erleben derzeit die Ära Marquez, ist er auch dieses Jahr wie im Großteil seiner bisherigen MotoGP-Karriere der beste Fahrer.

Der Doctor konnte aber mal wieder auf sich aufmerksam machen. Valentino Rossi sorgte mit einem starken zweiten Platz dafür, dass er auch in der Fahrerwertung derzeit von Platz 3 grüßt. Maverick Vinales konnte mit seinem zweiten Podiumsplatz hintereinander eine gewisse Konstanz in seine Saison bekommen.

Andreas Thies und Gerald Dirnbeck gehen auch die anderen Rennen durch und können noch die News verkünden, dass Dani Pedrosa am Ende der Saison zurücktreten wird.

]]>
Die MotoGP besuchte am Wochenende Deutschland. Der Sachsenring war das Ziel und trotz sportlich großer Konkurrenz wie zum Beispiel dem Finale bei der Fußball-Weltmeisterschaft konnten die Veranstalter hinterher sehr zufrieden sein. Knapp 200.000 Zuschauer waren am Ende über alle Renntage verteilt am Ring. Ein voller Erfolg, möchte man meinen.

Ein voller Erfolg war das Rennen auch aus deutscher Sicht. Marcel Schrötter und Philipp Öttl sorgten für anständige Ergebnisse in der Moto2 und Moto3, aber die größte Geschichte war wohl die von Stefan Bradl. Bradl hatte Ende 2016 das letzte Rennen in der MotoGP bestritten und war in dieser Saison nur Testfahrer. Da sich aber Franco Morbidelli an der Hand verletzt hatte, schlug die Stunde für Bradl. Er konnte am Samstag und am Sonntag überzeugen und fuhr am Ende auf Platz 16 nur ganz knapp an den Punkterängen vorbei. Viel wichtiger aber war für ihn die Nachricht, dass er Stammfahrer und Teamkollege Tom Lüthi sicher in Schach hielt.

Was dieses Wochenende für Bradl bedeutete, vielleicht auch für die Zukunft, ordnet Gerald Dirnbeck von unserem Kooperationspartner motorsport-total.com ein

Marquez nicht zu bremsen

Der Fahrer, der am Wochenende mal wieder die MotoGP beherrschte, war Marc Marquez. Er konnte das gesamte Wochenende dominieren und auch im Rennen den richtigen Zeitpunkt wählen, um an die Spitze zu gehen und am Ende das Rennen zu gewinnen. Wir erleben derzeit die Ära Marquez, ist er auch dieses Jahr wie im Großteil seiner bisherigen MotoGP-Karriere der beste Fahrer.

Der Doctor konnte aber mal wieder auf sich aufmerksam machen. Valentino Rossi sorgte mit einem starken zweiten Platz dafür, dass er auch in der Fahrerwertung derzeit von Platz 3 grüßt. Maverick Vinales konnte mit seinem zweiten Podiumsplatz hintereinander eine gewisse Konstanz in seine Saison bekommen.

Andreas Thies und Gerald Dirnbeck gehen auch die anderen Rennen durch und können noch die News verkünden, dass Dani Pedrosa am Ende der Saison zurücktreten wird.

]]>
Die Sportshow clean No no no 41:13 41:13 Die Sportshow Motorsport, meinsportradio.de
Die Elf des Turniers https://meinsportradio.de/2018/07/17/die-elf-des-turniers/ Tue, 17 Jul 2018 06:31:07 +0000 Robert Vogel https://meinsportradio.de/?p=22566 Belgien,Courtois,Coutinho,de Bruyne,featuredRight5,Frankreich,Fußball,Godin,Golovin,Grizemann,Hazard,Kane,Kante,Kroatien,Laxalt,Lukaku,Maguire,Marcelo,Mbappe,Modric,Pickford,Rakitic,Russland,Stones,Trippier,Umtiti,Varane,Weltmeister,WM2018,wmfeatured3 Die WM 2018 ist seit gestern vorbei, die Sieger wurden gekürt und die individuellen Auszeichnungen vergeben. Doch auch wir von 90PLUS wollen nach 64 Weltmeisterschafts-Spielen unsere Top-Elf des Turniers benennen, um die besten Spieler gebührend zu würdigen. Da eine Mannschaft aber bekanntermaßen aus deutlich mehr als nur 11 Spielern besteht, haben wir uns dazu entschieden auch noch eine Ersatzbank mit weiteren sieben Spielern zu nominieren. 

Schlussendlich haben wir uns also für 18 Spieler aus sieben verschiedenen Ländern bzw. Mannschaften entschieden. Mit vier Spielern in der Startelf ist Weltmeister Frankreich dabei am meisten vertreten, Belgien kommt, wenn man die Bank dazu nimmt, ebenfalls auf vier Vertreter in unserer Top-Elf. Vize-Weltmeister Kroatien stellt mit Modric und Rakitic aber auch immerhin zwei Spieler.

Im Tor steht mit Jordan Pickford, völlig untypischerweise, ein Engländer. Der 24-jährige setzte sich in der internen Diskussion hauchdünn gegen Courtois, der von der FIFA mit dem „Goldenen Handschuh“ ausgezeichnet wurde, durch. In der Verteidigung haben wir uns für die Viererkette Trippier, Godin, Varane und Marcelo entschieden, sodass für John Stones und Laxalt nur der Platz auf der Bank blieb. Andere starke Spieler wie Harry Maguire oder Samuel Umtiti hatten aufgrund der großen Konkurrenz leider das Nachsehen.

Im Mittelfeld machte das Trio Kante, Modric, der von der FIFA den „Goldenen Ball“, die Auszeichnung als bester Spieler des Turniers, verliehen bekam, und Rakitic das Rennen und verwies Golovin und de Bruyne auf die Bank. Und auch im Angriff ist ein Trio gesetzt: Der beste Jungspieler des Turniers, Kylian Mbappe, Antoine Grizemann und Eden Hazard, der die Auszeichnung zum besten Spieler des Turniers sicherlich auch verdient gehabt hätte. Romelu Lukaku und Philippe Coutinho heißen die Alternativen auf der Bank, anders als ihre Kollegen in den anderen drei Mannschaftsteilen, waren sie in unserer Einschätzung aber relativ weit von der Startelf entfernt. Für den Gewinner des „Goldenen Schuhs“, Harry Kane, blieb leider kein Platz mehr in der Mannschaft.

Die ausführlichen Erklärungen und die Antworten auf die Frage nach dem besten Trainer des Turniers könnt ihr dem Podcast entnehmen. Viel Spaß!

]]>
Die WM 2018 ist seit gestern vorbei, die Sieger wurden gekürt und die individuellen Auszeichnungen vergeben. Doch auch wir von 90PLUS wollen nach 64 Weltmeisterschafts-Spielen unsere Top-Elf des Turniers benennen, um die besten Spieler gebührend zu würdigen. Da eine Mannschaft aber bekanntermaßen aus deutlich mehr als nur 11 Spielern besteht, haben wir uns dazu entschieden auch noch eine Ersatzbank mit weiteren sieben Spielern zu nominieren. 

Schlussendlich haben wir uns also für 18 Spieler aus sieben verschiedenen Ländern bzw. Mannschaften entschieden. Mit vier Spielern in der Startelf ist Weltmeister Frankreich dabei am meisten vertreten, Belgien kommt, wenn man die Bank dazu nimmt, ebenfalls auf vier Vertreter in unserer Top-Elf. Vize-Weltmeister Kroatien stellt mit Modric und Rakitic aber auch immerhin zwei Spieler.

Im Tor steht mit Jordan Pickford, völlig untypischerweise, ein Engländer. Der 24-jährige setzte sich in der internen Diskussion hauchdünn gegen Courtois, der von der FIFA mit dem „Goldenen Handschuh“ ausgezeichnet wurde, durch. In der Verteidigung haben wir uns für die Viererkette Trippier, Godin, Varane und Marcelo entschieden, sodass für John Stones und Laxalt nur der Platz auf der Bank blieb. Andere starke Spieler wie Harry Maguire oder Samuel Umtiti hatten aufgrund der großen Konkurrenz leider das Nachsehen.

Im Mittelfeld machte das Trio Kante, Modric, der von der FIFA den „Goldenen Ball“, die Auszeichnung als bester Spieler des Turniers, verliehen bekam, und Rakitic das Rennen und verwies Golovin und de Bruyne auf die Bank. Und auch im Angriff ist ein Trio gesetzt: Der beste Jungspieler des Turniers, Kylian Mbappe, Antoine Grizemann und Eden Hazard, der die Auszeichnung zum besten Spieler des Turniers sicherlich auch verdient gehabt hätte. Romelu Lukaku und Philippe Coutinho heißen die Alternativen auf der Bank, anders als ihre Kollegen in den anderen drei Mannschaftsteilen, waren sie in unserer Einschätzung aber relativ weit von der Startelf entfernt. Für den Gewinner des „Goldenen Schuhs“, Harry Kane, blieb leider kein Platz mehr in der Mannschaft.

Die ausführlichen Erklärungen und die Antworten auf die Frage nach dem besten Trainer des Turniers könnt ihr dem Podcast entnehmen. Viel Spaß!

]]>
Die WM 2018 ist seit gestern vorbei, die Sieger wurden gekürt und die individuellen Auszeichnungen vergeben. Doch auch wir von 90PLUS wollen nach 64 Weltmeisterschafts-Spielen unsere Top-Elf des Turniers benennen, um die besten Spieler gebührend zu würdigen. Da eine Mannschaft aber bekanntermaßen aus deutlich mehr als nur 11 Spielern besteht, haben wir uns dazu entschieden auch noch eine Ersatzbank mit weiteren sieben Spielern zu nominieren. 

Schlussendlich haben wir uns also für 18 Spieler aus sieben verschiedenen Ländern bzw. Mannschaften entschieden. Mit vier Spielern in der Startelf ist Weltmeister Frankreich dabei am meisten vertreten, Belgien kommt, wenn man die Bank dazu nimmt, ebenfalls auf vier Vertreter in unserer Top-Elf. Vize-Weltmeister Kroatien stellt mit Modric und Rakitic aber auch immerhin zwei Spieler.

Im Tor steht mit Jordan Pickford, völlig untypischerweise, ein Engländer. Der 24-jährige setzte sich in der internen Diskussion hauchdünn gegen Courtois, der von der FIFA mit dem „Goldenen Handschuh“ ausgezeichnet wurde, durch. In der Verteidigung haben wir uns für die Viererkette Trippier, Godin, Varane und Marcelo entschieden, sodass für John Stones und Laxalt nur der Platz auf der Bank blieb. Andere starke Spieler wie Harry Maguire oder Samuel Umtiti hatten aufgrund der großen Konkurrenz leider das Nachsehen.

Im Mittelfeld machte das Trio Kante, Modric, der von der FIFA den „Goldenen Ball“, die Auszeichnung als bester Spieler des Turniers, verliehen bekam, und Rakitic das Rennen und verwies Golovin und de Bruyne auf die Bank. Und auch im Angriff ist ein Trio gesetzt: Der beste Jungspieler des Turniers, Kylian Mbappe, Antoine Grizemann und Eden Hazard, der die Auszeichnung zum besten Spieler des Turniers sicherlich auch verdient gehabt hätte. Romelu Lukaku und Philippe Coutinho heißen die Alternativen auf der Bank, anders als ihre Kollegen in den anderen drei Mannschaftsteilen, waren sie in unserer Einschätzung aber relativ weit von der Startelf entfernt. Für den Gewinner des „Goldenen Schuhs“, Harry Kane, blieb leider kein Platz mehr in der Mannschaft.

Die ausführlichen Erklärungen und die Antworten auf die Frage nach dem besten Trainer des Turniers könnt ihr dem Podcast entnehmen. Viel Spaß!

]]>
Kick in Russ clean No no no 29:08 29:08 Kick in Russ Fußball, Robert Vogel
Taylor-lose Blackpool-Vorschau https://meinsportradio.de/2018/07/17/taylor-lose-blackpool-vorschau/ Tue, 17 Jul 2018 05:37:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22563 Andy Boulton,Blackpool,Darts,European Darts Matchplay,European Tour,featuredRight1,Gary Anderson,James Wade,Michael Smith,Michael van Gerwen,Phil Taylor,Stephen Bunting,William O'Connor,World Matchplay Die European Tour hat erneut in Deutschland Station gemacht. Beim European Darts Matchplay in Hamburg triumphierte Michael van Gerwen relativ deutlich und sorgte mit einem 9-Darter für das Ende einer 5 Jahre dauernden Durststrecke. Abseits der Leistung des Holländers hatte das Turnier für mehr Überraschungen sorgen können, als man dachte. Mit Spielern wie Finalist William O’Connor oder Halbfinalist Andy Boulton war ebenso wenig zu rechnen wie mit Stephen Bunting, der ebenfalls unter die letzten 4 kam.

Zudem sorgte das Turnier noch für ein weiteres Novum: Erstmals standen 4 deutsche Akteure bei einem European-Tour-Event in Runde 2. Ein Achtungserfolg, auch wenn keiner davon noch eine weitere Runde hinter sich brachte (zum Teil trotz Matchdarts).

Während sich MvG auf der Pro Tour weitgehend schadlos halten kann, läuft es für den Branchenprimus auf der World Series weiterhin sehr unrund. Nach dem frühen Aus auf Schalke folgten erneut ungewohnt zeitige Niederlagen in Las Vegas sowie Shanghai. Während sich Gary Anderson und Michael Smith dort die Titel holten und ein furioser James Wade mal wieder auf sich aufmerksam machte, muss Rob Cross in beiden Events eine Finalniederlage verkraften.

World Matchplay startet

Schließlich blicken Kevin Barth, Marvin van den Boom und Christian Oehmicke noch ausgiebig auf das World Matchplay voraus, das am kommenden Samstag in Blackpool beginnt. Das Wohnzimmer-Turnier von Phil Taylor muss (fast) ohne seinen Titelverteidiger und Rekordsieger auskommen, könnte aber ansonsten für die eine oder andere Überraschung sorgen. Wer aus Sicht der Double-Trouble-Experten die besten Chancen hat und wer die Favoriten ärgern könnte, hört ihr in der neuen Ausgabe.

]]>
Die European Tour hat erneut in Deutschland Station gemacht. Beim European Darts Matchplay in Hamburg triumphierte Michael van Gerwen relativ deutlich und sorgte mit einem 9-Darter für das Ende einer 5 Jahre dauernden Durststrecke. Abseits der Leistung des Holländers hatte das Turnier für mehr Überraschungen sorgen können, als man dachte. Mit Spielern wie Finalist William O’Connor oder Halbfinalist Andy Boulton war ebenso wenig zu rechnen wie mit Stephen Bunting, der ebenfalls unter die letzten 4 kam.

Zudem sorgte das Turnier noch für ein weiteres Novum: Erstmals standen 4 deutsche Akteure bei einem European-Tour-Event in Runde 2. Ein Achtungserfolg, auch wenn keiner davon noch eine weitere Runde hinter sich brachte (zum Teil trotz Matchdarts).

Während sich MvG auf der Pro Tour weitgehend schadlos halten kann, läuft es für den Branchenprimus auf der World Series weiterhin sehr unrund. Nach dem frühen Aus auf Schalke folgten erneut ungewohnt zeitige Niederlagen in Las Vegas sowie Shanghai. Während sich Gary Anderson und Michael Smith dort die Titel holten und ein furioser James Wade mal wieder auf sich aufmerksam machte, muss Rob Cross in beiden Events eine Finalniederlage verkraften.

World Matchplay startet

Schließlich blicken Kevin Barth, Marvin van den Boom und Christian Oehmicke noch ausgiebig auf das World Matchplay voraus, das am kommenden Samstag in Blackpool beginnt. Das Wohnzimmer-Turnier von Phil Taylor muss (fast) ohne seinen Titelverteidiger und Rekordsieger auskommen, könnte aber ansonsten für die eine oder andere Überraschung sorgen. Wer aus Sicht der Double-Trouble-Experten die besten Chancen hat und wer die Favoriten ärgern könnte, hört ihr in der neuen Ausgabe.

]]>
Die European Tour hat erneut in Deutschland Station gemacht. Beim European Darts Matchplay in Hamburg triumphierte Michael van Gerwen relativ deutlich und sorgte mit einem 9-Darter für das Ende einer 5 Jahre dauernden Durststrecke. Abseits der Leistung des Holländers hatte das Turnier für mehr Überraschungen sorgen können, als man dachte. Mit Spielern wie Finalist William O’Connor oder Halbfinalist Andy Boulton war ebenso wenig zu rechnen wie mit Stephen Bunting, der ebenfalls unter die letzten 4 kam.

Zudem sorgte das Turnier noch für ein weiteres Novum: Erstmals standen 4 deutsche Akteure bei einem European-Tour-Event in Runde 2. Ein Achtungserfolg, auch wenn keiner davon noch eine weitere Runde hinter sich brachte (zum Teil trotz Matchdarts).

Während sich MvG auf der Pro Tour weitgehend schadlos halten kann, läuft es für den Branchenprimus auf der World Series weiterhin sehr unrund. Nach dem frühen Aus auf Schalke folgten erneut ungewohnt zeitige Niederlagen in Las Vegas sowie Shanghai. Während sich Gary Anderson und Michael Smith dort die Titel holten und ein furioser James Wade mal wieder auf sich aufmerksam machte, muss Rob Cross in beiden Events eine Finalniederlage verkraften.

World Matchplay startet

Schließlich blicken Kevin Barth, Marvin van den Boom und Christian Oehmicke noch ausgiebig auf das World Matchplay voraus, das am kommenden Samstag in Blackpool beginnt. Das Wohnzimmer-Turnier von Phil Taylor muss (fast) ohne seinen Titelverteidiger und Rekordsieger auskommen, könnte aber ansonsten für die eine oder andere Überraschung sorgen. Wer aus Sicht der Double-Trouble-Experten die besten Chancen hat und wer die Favoriten ärgern könnte, hört ihr in der neuen Ausgabe.

]]>
Double Trouble clean No no no 34:29 34:29 Double Trouble Darts, meinsportradio.de
TdF: Der Ruhetag vor dem Sturm https://meinsportradio.de/2018/07/16/tdf-der-ruhetag-vor-dem-sturm/ Mon, 16 Jul 2018 19:46:30 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22557 Andre Greipel,BMC Racing,featuredRight2,Fernando Gaviria,John Degenkolb,Nikias Arndt,Radio Tour,Radsport,Ruhetag,Simon Geschke,Tom Dumoulin,Tour de France Nach neun Etappen stand für die Teilnehmer der Tour de France der erste Ruhetag an. Aus diesem Anlass blicken Eric Gutlück (@eterakete87), Felix Mattis (@felixmattis) und Lukas Kruse (@Luuk_Kru), bei Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, auf die bisherige Rundfahrt zurück und blicken auf die kommenden Tage voraus.

Natürlich wird auch am heutigen Tag noch einmal auf den Sieg von John Degenkolb auf der gestrigen Etappe zurückgeblickt und die Chancen auf einen weiteren Etappensieg des deutschen Sprinters analysiert. Aber nicht nur der Sieger von gestern, sondern auch der sehr aktive Tom Dumoulin blickt zurück auf den schweren Abschnitt.

Auch auf die viel diskutierte Bestrafung von Andre Greipel und Fernando Gaviria auf dem achten Teilstück nach Amiens, blicken wir noch einmal zurück. Außerdem hat Felix im Rahmen des Ruhetags mit Nikias Arndt gesprochen, der eine etwas überraschende Sicht auf die ausgesprochenen Strafen hat. Grundsätzlich erleben die Zuschauer trotzdem überraschend offene und spannende Sprints um die Etappensiege. Woran das liegen könnte, auch das wird in der neuen Folge ergründet.

Neben den sportlichen Schlagzeilen, spielte auch die Zukunft des Teams BMC in den letzten Tagen eine größere Rolle. Auf der heutigen Pressekonferenz wurde nun der neue Sponsor vorgestellt. Was das für die Zukunft des Teams bedeutet und was man im kommenden Jahr erwarten darf, ist unklar. Wir versuchen euch trotzdem ein wenig in die Thematik einzuführen und ein paar mögliche Szenarien zu besprechen.

Auch der Ausblick auf die kommenden Etappen darf nicht zu kurz kommen. Es geht in die Alpen, wo wir den ersten Schlagabtausch der Favoriten auf den Gesamtsieg erwarten dürfen. Unter anderem wartet der legendäre Anstieg nach Alpe d´Huez auf die Fahrer, aber auch die anderen Etappen werden vor allem für die Sprinter quälend. Auch auf Grund der wenigen, noch ausstehenden Sprintetappen muss sich noch zeigen, wie viele Sprinter es überhaupt ins Ziel nach Paris schaffen werden.

]]>
Nach neun Etappen stand für die Teilnehmer der Tour de France der erste Ruhetag an. Aus diesem Anlass blicken Eric Gutlück (@eterakete87), Felix Mattis (@felixmattis) und Lukas Kruse (@Luuk_Kru), bei Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, auf die bisherige Rundfahrt zurück und blicken auf die kommenden Tage voraus.

Natürlich wird auch am heutigen Tag noch einmal auf den Sieg von John Degenkolb auf der gestrigen Etappe zurückgeblickt und die Chancen auf einen weiteren Etappensieg des deutschen Sprinters analysiert. Aber nicht nur der Sieger von gestern, sondern auch der sehr aktive Tom Dumoulin blickt zurück auf den schweren Abschnitt.

Auch auf die viel diskutierte Bestrafung von Andre Greipel und Fernando Gaviria auf dem achten Teilstück nach Amiens, blicken wir noch einmal zurück. Außerdem hat Felix im Rahmen des Ruhetags mit Nikias Arndt gesprochen, der eine etwas überraschende Sicht auf die ausgesprochenen Strafen hat. Grundsätzlich erleben die Zuschauer trotzdem überraschend offene und spannende Sprints um die Etappensiege. Woran das liegen könnte, auch das wird in der neuen Folge ergründet.

Neben den sportlichen Schlagzeilen, spielte auch die Zukunft des Teams BMC in den letzten Tagen eine größere Rolle. Auf der heutigen Pressekonferenz wurde nun der neue Sponsor vorgestellt. Was das für die Zukunft des Teams bedeutet und was man im kommenden Jahr erwarten darf, ist unklar. Wir versuchen euch trotzdem ein wenig in die Thematik einzuführen und ein paar mögliche Szenarien zu besprechen.

Auch der Ausblick auf die kommenden Etappen darf nicht zu kurz kommen. Es geht in die Alpen, wo wir den ersten Schlagabtausch der Favoriten auf den Gesamtsieg erwarten dürfen. Unter anderem wartet der legendäre Anstieg nach Alpe d´Huez auf die Fahrer, aber auch die anderen Etappen werden vor allem für die Sprinter quälend. Auch auf Grund der wenigen, noch ausstehenden Sprintetappen muss sich noch zeigen, wie viele Sprinter es überhaupt ins Ziel nach Paris schaffen werden.

]]>
Nach neun Etappen stand für die Teilnehmer der Tour de France der erste Ruhetag an. Aus diesem Anlass blicken Eric Gutlück (@eterakete87), Felix Mattis (@felixmattis) und Lukas Kruse (@Luuk_Kru), bei Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, auf die bisherige Rundfahrt zurück und blicken auf die kommenden Tage voraus.

Natürlich wird auch am heutigen Tag noch einmal auf den Sieg von John Degenkolb auf der gestrigen Etappe zurückgeblickt und die Chancen auf einen weiteren Etappensieg des deutschen Sprinters analysiert. Aber nicht nur der Sieger von gestern, sondern auch der sehr aktive Tom Dumoulin blickt zurück auf den schweren Abschnitt.

Auch auf die viel diskutierte Bestrafung von Andre Greipel und Fernando Gaviria auf dem achten Teilstück nach Amiens, blicken wir noch einmal zurück. Außerdem hat Felix im Rahmen des Ruhetags mit Nikias Arndt gesprochen, der eine etwas überraschende Sicht auf die ausgesprochenen Strafen hat. Grundsätzlich erleben die Zuschauer trotzdem überraschend offene und spannende Sprints um die Etappensiege. Woran das liegen könnte, auch das wird in der neuen Folge ergründet.

Neben den sportlichen Schlagzeilen, spielte auch die Zukunft des Teams BMC in den letzten Tagen eine größere Rolle. Auf der heutigen Pressekonferenz wurde nun der neue Sponsor vorgestellt. Was das für die Zukunft des Teams bedeutet und was man im kommenden Jahr erwarten darf, ist unklar. Wir versuchen euch trotzdem ein wenig in die Thematik einzuführen und ein paar mögliche Szenarien zu besprechen.

Auch der Ausblick auf die kommenden Etappen darf nicht zu kurz kommen. Es geht in die Alpen, wo wir den ersten Schlagabtausch der Favoriten auf den Gesamtsieg erwarten dürfen. Unter anderem wartet der legendäre Anstieg nach Alpe d´Huez auf die Fahrer, aber auch die anderen Etappen werden vor allem für die Sprinter quälend. Auch auf Grund der wenigen, noch ausstehenden Sprintetappen muss sich noch zeigen, wie viele Sprinter es überhaupt ins Ziel nach Paris schaffen werden.

]]>
Radio Tour clean No no no 53:53 53:53 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Live-Show aus der HK https://meinsportradio.de/2018/07/16/live-show-aus-der-hk/ Mon, 16 Jul 2018 13:57:03 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22551 Drübergehalten,featuredRight3,Fußball,Live,Ostfußball Mit dabei waren Ostfußballer Robert Koch, Groundhopper Jonas Schulte und Sebastian Fiebrig von Textilvergehen. Eine muntere Runde mit einem erschreckenden Ende.

]]>
Mit dabei waren Ostfußballer Robert Koch, Groundhopper Jonas Schulte und Sebastian Fiebrig von Textilvergehen. Eine muntere Runde mit einem erschreckenden Ende.

]]>
Mit dabei waren Ostfußballer Robert Koch, Groundhopper Jonas Schulte und Sebastian Fiebrig von Textilvergehen. Eine muntere Runde mit einem erschreckenden Ende.

]]>
Druebergehalten clean No no no 1:08:02 1:08:02 Drübergehalten - Der Ostfußballpodcast Fußball, meinsportradio.de
St. Pauli vor Finaleinzug https://meinsportradio.de/2018/07/16/st-pauli-vor-finaleinzug/ Mon, 16 Jul 2018 08:27:06 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22544 Blindenfußball,Borussia Dortmund,Chemnitzer FC,FC Schalke 04,FC St. Pauli,featuredRight1,Gelsenkirchen,MTV Stuttgart,SF/BG Blista Marburg,Spielbeschreibung Am Wochenende fand in Gelsenkirchen der dritte Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga statt. Im Schatten der WM wurde bester Blindenfußball bei toller Atmosphäre geboten. Auch Olaf Thon, Markenbotschafter von Schalke 04, war vor Ort.

Der Spieltag fing gleich mit einer kleinen Überraschung an. Der MTV Stuttgart besiegte den amtierenden Meister FC St. Pauli mit 1-0. Damit haben sich die Stuttgarter beste Aussichten geschaffen, Ende August beim letzten Spieltag in Düsseldorf im Finale zu stehen.

Die Hamburger schossen sich dann am Sonntag den Frust von der Seele, als sie den Chemnitzer FC mit 5-0 besiegten. St. Pauli hat sich damit den 1. Platz in der Tabelle wieder zurückerobert und haben das Finalticket schon so gut wie sicher.

Leidtragender aus dem Sieg der Stuttgarter gegen St. Pauli war Blau-Gelb Marburg. Die Marburger mussten tatenlos zusehen, wie der zweite Platz und damit die Finalteilnahme in sehr weite Ferne rückten. Sie taten aber ihr Möglichstes, den Kampf an der Spitze spannend zu halten. Sie besiegten den BVB aus Dortmund mit 5-0.

Jonas Bargmann ist einer der Spielbeschreiber, der am Wochenende die Spiele kommentiert hat. Er fasst bei Andreas Thies die Spiele des Wochenendes zusammen.

 

]]>
Am Wochenende fand in Gelsenkirchen der dritte Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga statt. Im Schatten der WM wurde bester Blindenfußball bei toller Atmosphäre geboten. Auch Olaf Thon, Markenbotschafter von Schalke 04, war vor Ort.

Der Spieltag fing gleich mit einer kleinen Überraschung an. Der MTV Stuttgart besiegte den amtierenden Meister FC St. Pauli mit 1-0. Damit haben sich die Stuttgarter beste Aussichten geschaffen, Ende August beim letzten Spieltag in Düsseldorf im Finale zu stehen.

Die Hamburger schossen sich dann am Sonntag den Frust von der Seele, als sie den Chemnitzer FC mit 5-0 besiegten. St. Pauli hat sich damit den 1. Platz in der Tabelle wieder zurückerobert und haben das Finalticket schon so gut wie sicher.

Leidtragender aus dem Sieg der Stuttgarter gegen St. Pauli war Blau-Gelb Marburg. Die Marburger mussten tatenlos zusehen, wie der zweite Platz und damit die Finalteilnahme in sehr weite Ferne rückten. Sie taten aber ihr Möglichstes, den Kampf an der Spitze spannend zu halten. Sie besiegten den BVB aus Dortmund mit 5-0.

Jonas Bargmann ist einer der Spielbeschreiber, der am Wochenende die Spiele kommentiert hat. Er fasst bei Andreas Thies die Spiele des Wochenendes zusammen.

 

]]>
Am Wochenende fand in Gelsenkirchen der dritte Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga statt. Im Schatten der WM wurde bester Blindenfußball bei toller Atmosphäre geboten. Auch Olaf Thon, Markenbotschafter von Schalke 04, war vor Ort.

Der Spieltag fing gleich mit einer kleinen Überraschung an. Der MTV Stuttgart besiegte den amtierenden Meister FC St. Pauli mit 1-0. Damit haben sich die Stuttgarter beste Aussichten geschaffen, Ende August beim letzten Spieltag in Düsseldorf im Finale zu stehen.

Die Hamburger schossen sich dann am Sonntag den Frust von der Seele, als sie den Chemnitzer FC mit 5-0 besiegten. St. Pauli hat sich damit den 1. Platz in der Tabelle wieder zurückerobert und haben das Finalticket schon so gut wie sicher.

Leidtragender aus dem Sieg der Stuttgarter gegen St. Pauli war Blau-Gelb Marburg. Die Marburger mussten tatenlos zusehen, wie der zweite Platz und damit die Finalteilnahme in sehr weite Ferne rückten. Sie taten aber ihr Möglichstes, den Kampf an der Spitze spannend zu halten. Sie besiegten den BVB aus Dortmund mit 5-0.

Jonas Bargmann ist einer der Spielbeschreiber, der am Wochenende die Spiele kommentiert hat. Er fasst bei Andreas Thies die Spiele des Wochenendes zusammen.

 

]]>
Die Sportshow clean No no no 10:32 10:32 Die Sportshow Fußball, meinsportradio.de
WM-Fazit: Standards, VAR & Taktik https://meinsportradio.de/2018/07/16/wm-fazit-schauspieler-var-taktik/ Mon, 16 Jul 2018 07:25:26 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22538 Fazit,featuredRight5,Finale,Frankreich,Fußball,Kroatien,Luka Modric,Neymar,Roberto Martinez,Russland,Schiedsrichter,VAR,Weltmeister,WM 2018,wmfeatured4 FIFA-Boss Gianni Infantino lobte die WM 2018 – natürlich – als die “bestes WM ever”. Vladimir Putin wird ihm da sicherlich uneingeschränkt zustimmen. Die Franzosen mit kleinen Abstrichen vielleicht auch. Doch es gibt auch andere Stimmen. Julian Nagelsmann beispielsweise fand die WM eher langweilig. Viele Fans meckerten sogar über die “schlechteste WM ever”. Doch was stimmt denn nun. Wie muss man die WM 2018 einschätzen? In der Abschlussfolge von Kick in Russ, unserem WM-Podcast hier auf meinsportradio.de zusammen mit 90PLUS, ziehen Malte Asmus und die 90PLUS-Experten Chris McCarthy und Steffen Gronwald ein sportliches Fazit der vierwöchigen Veranstaltung in Russland.

]]>
FIFA-Boss Gianni Infantino lobte die WM 2018 – natürlich – als die “bestes WM ever”. Vladimir Putin wird ihm da sicherlich uneingeschränkt zustimmen. Die Franzosen mit kleinen Abstrichen vielleicht auch. Doch es gibt auch andere Stimmen. Julian Nagelsmann beispielsweise fand die WM eher langweilig. Viele Fans meckerten sogar über die “schlechteste WM ever”. Doch was stimmt denn nun. Wie muss man die WM 2018 einschätzen? In der Abschlussfolge von Kick in Russ, unserem WM-Podcast hier auf meinsportradio.de zusammen mit 90PLUS, ziehen Malte Asmus und die 90PLUS-Experten Chris McCarthy und Steffen Gronwald ein sportliches Fazit der vierwöchigen Veranstaltung in Russland.

]]>
FIFA-Boss Gianni Infantino lobte die WM 2018 – natürlich – als die “bestes WM ever”. Vladimir Putin wird ihm da sicherlich uneingeschränkt zustimmen. Die Franzosen mit kleinen Abstrichen vielleicht auch. Doch es gibt auch andere Stimmen. Julian Nagelsmann beispielsweise fand die WM eher langweilig. Viele Fans meckerten sogar über die “schlechteste WM ever”. Doch was stimmt denn nun. Wie muss man die WM 2018 einschätzen? In der Abschlussfolge von Kick in Russ, unserem WM-Podcast hier auf meinsportradio.de zusammen mit 90PLUS, ziehen Malte Asmus und die 90PLUS-Experten Chris McCarthy und Steffen Gronwald ein sportliches Fazit der vierwöchigen Veranstaltung in Russland.

]]>
Kick in Russ clean No no no 45:29 45:29 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Siems „trauriger“ Geburtstag https://meinsportradio.de/2018/07/16/siems-trauriger-geburtstag/ Mon, 16 Jul 2018 07:20:53 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22534 European Tour,featuredRight3,Golf,Marcel Siem,Michael Kim,PGA Tour,Rickie Fowler,Scottish Open,The Open Bei der Scottish Open in Gullane stürmte der Südafrikaner Brandon Stone so sicher wie mit dem Autopiloten über den Platz. Am Ende kam Stone mit einer 60 ins Clubhaus, verpasste die historische erste 59 auf der European Tour nur knapp, durfte sich aber mit dem Turniersieg trösten. Mit -20 hatte er die Marke gesetzt, an der sich die Konkurrenz die Zähne ausbiss. Stone siegte mit vier Schlägen Vorsprung vor Eddie Pepperell und fünf Schlägen vor Luke List, Trevor Immelman und Jens Dantorp.

Enttäuschend verlief der Tag dagegen für Marcel Siem – trotz des geteilten zweiten Platzes nach drei Runden erfüllte sich sein Traum am Ende leider nicht, an seinem 38. Geburtstag mal wieder einen Turniersieg feiern zu können oder zumindest den Trostpreis, ein Last-Minute-Ticket für The Open zu bekommen. Dabei hatte er nach Runde 3 am Mikrofon der European Tour noch so hoffnungsvoll geklungen. Désirée Wolff und Malte Asmus fassen das Wochenende zusammen.

Zum Start schauen sie aber auf die PGA Tour. Dort konnte sich Michael Kim bei der John Deere Classic gleich zwei große Träume erfüllen können. Einen Tag nach seinem 25. Geburtstag wurde er zum einen frischgebackener Sieger auf der PGA Tour, feierte seinen ersten Titelgewinne. Und er darf als 156. Spieler auf den letzten Drücker doch noch nach Carnoustie zu The Open in dieser Woche fliegen. Und das hat er sich redlich verdient – mit einem Topturnier, einem Score von -27 (eingestellter Turnierrekord) und einem Sieg mit acht Schlägen Vorsprung vor Bronson Burgoon , Joel Dahmen, Sam Ryder und Francesco Molinari.

]]>
Bei der Scottish Open in Gullane stürmte der Südafrikaner Brandon Stone so sicher wie mit dem Autopiloten über den Platz. Am Ende kam Stone mit einer 60 ins Clubhaus, verpasste die historische erste 59 auf der European Tour nur knapp, durfte sich aber mit dem Turniersieg trösten. Mit -20 hatte er die Marke gesetzt, an der sich die Konkurrenz die Zähne ausbiss. Stone siegte mit vier Schlägen Vorsprung vor Eddie Pepperell und fünf Schlägen vor Luke List, Trevor Immelman und Jens Dantorp.

Enttäuschend verlief der Tag dagegen für Marcel Siem – trotz des geteilten zweiten Platzes nach drei Runden erfüllte sich sein Traum am Ende leider nicht, an seinem 38. Geburtstag mal wieder einen Turniersieg feiern zu können oder zumindest den Trostpreis, ein Last-Minute-Ticket für The Open zu bekommen. Dabei hatte er nach Runde 3 am Mikrofon der European Tour noch so hoffnungsvoll geklungen. Désirée Wolff und Malte Asmus fassen das Wochenende zusammen.

Zum Start schauen sie aber auf die PGA Tour. Dort konnte sich Michael Kim bei der John Deere Classic gleich zwei große Träume erfüllen können. Einen Tag nach seinem 25. Geburtstag wurde er zum einen frischgebackener Sieger auf der PGA Tour, feierte seinen ersten Titelgewinne. Und er darf als 156. Spieler auf den letzten Drücker doch noch nach Carnoustie zu The Open in dieser Woche fliegen. Und das hat er sich redlich verdient – mit einem Topturnier, einem Score von -27 (eingestellter Turnierrekord) und einem Sieg mit acht Schlägen Vorsprung vor Bronson Burgoon , Joel Dahmen, Sam Ryder und Francesco Molinari.

]]>
Bei der Scottish Open in Gullane stürmte der Südafrikaner Brandon Stone so sicher wie mit dem Autopiloten über den Platz. Am Ende kam Stone mit einer 60 ins Clubhaus, verpasste die historische erste 59 auf der European Tour nur knapp, durfte sich aber mit dem Turniersieg trösten. Mit -20 hatte er die Marke gesetzt, an der sich die Konkurrenz die Zähne ausbiss. Stone siegte mit vier Schlägen Vorsprung vor Eddie Pepperell und fünf Schlägen vor Luke List, Trevor Immelman und Jens Dantorp.

Enttäuschend verlief der Tag dagegen für Marcel Siem – trotz des geteilten zweiten Platzes nach drei Runden erfüllte sich sein Traum am Ende leider nicht, an seinem 38. Geburtstag mal wieder einen Turniersieg feiern zu können oder zumindest den Trostpreis, ein Last-Minute-Ticket für The Open zu bekommen. Dabei hatte er nach Runde 3 am Mikrofon der European Tour noch so hoffnungsvoll geklungen. Désirée Wolff und Malte Asmus fassen das Wochenende zusammen.

Zum Start schauen sie aber auf die PGA Tour. Dort konnte sich Michael Kim bei der John Deere Classic gleich zwei große Träume erfüllen können. Einen Tag nach seinem 25. Geburtstag wurde er zum einen frischgebackener Sieger auf der PGA Tour, feierte seinen ersten Titelgewinne. Und er darf als 156. Spieler auf den letzten Drücker doch noch nach Carnoustie zu The Open in dieser Woche fliegen. Und das hat er sich redlich verdient – mit einem Topturnier, einem Score von -27 (eingestellter Turnierrekord) und einem Sieg mit acht Schlägen Vorsprung vor Bronson Burgoon , Joel Dahmen, Sam Ryder und Francesco Molinari.

]]>
Nur Golf clean No no no 39:28 39:28 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
TdF: Degenkolbs emotionaler Sieg https://meinsportradio.de/2018/07/16/tdf-degenkolb-mit-emotionalem-sieg/ Sun, 15 Jul 2018 22:21:31 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22526 featuredRight2,Greg van Avermaert,Jens Voigt,John Degenkolb,Radio Tour,Radsport,Richie Porte,Rigoberto Uran,Roubaix,Tour de France,Yves Lampaert Sie war mit Spannung erwartet worden, die neunte Etappe der Tour de France zwischen Arras Citadelle und Roubaix. Auf den 156,5 Kilometern, wovon 21,7 Kilometer über Kopfsteinpflaster führten, entwickelte sich ein abwechslungsreiches und spannendes Rennen, an dessen Ende John Degenkolb seinen ersten Tour-Etappensieg feiern durfte.

In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, arbeiten Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) das Rennen auf. Bereits kurz nach dem Start gab es den ersten Sturz, bei dem sich Richie Porte das Schlüsselbein brach und das Rennen aufgeben musste. Gerade die Kopfsteinpflasterpassagen sorgten dafür, dass kaum ein Fahrer ohne Sturz oder Defekt das Ziel in Roubaix erreichte. Nicht jeder ist begeistert von solchen Etappen, so auch Jens Voigt, der ebenfalls in dieser Ausgabe zu Wort kommt.

Felix und Lukas thematisieren auch die taktischen Aspekte dieser Etappe. Viele der Teams haben, neben möglichen Etappensiegern, auch einen Kapitän für die Gesamtwertung in ihren Reihen, was für den Rennverlauf eine entscheidende Rolle spielte. Durch diese Konstellation entwickelten sich begünstigt durch die Defekte und Stürze immer neue Rennsituationen, auf welche die Teams reagieren mussten. Am Ende neutralisierten sich beinahe alle Aktionen und Rigoberto Uran war der einzige Favorit auf den Gesamtsieg, der wertvolle Zeit verlor.

16 Kilometer vor dem Ziel kam es zur entscheidenden Attacke durch John Degenkolb, Yves Lampaert und Greg Van Avermaet. Die Verfolger konnten das Trio nicht mehr einfangen und Degenkolb sicherte sich im Sprint einen sehr emotionalen Sieg.

Am morgigen Montag steht der erste Ruhetag dieser Rundfahrt an, an dem für die Fahrer neben Regeneration auch einige Pressetermine anstehen.

 

]]>
Sie war mit Spannung erwartet worden, die neunte Etappe der Tour de France zwischen Arras Citadelle und Roubaix. Auf den 156,5 Kilometern, wovon 21,7 Kilometer über Kopfsteinpflaster führten, entwickelte sich ein abwechslungsreiches und spannendes Rennen, an dessen Ende John Degenkolb seinen ersten Tour-Etappensieg feiern durfte.

In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, arbeiten Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) das Rennen auf. Bereits kurz nach dem Start gab es den ersten Sturz, bei dem sich Richie Porte das Schlüsselbein brach und das Rennen aufgeben musste. Gerade die Kopfsteinpflasterpassagen sorgten dafür, dass kaum ein Fahrer ohne Sturz oder Defekt das Ziel in Roubaix erreichte. Nicht jeder ist begeistert von solchen Etappen, so auch Jens Voigt, der ebenfalls in dieser Ausgabe zu Wort kommt.

Felix und Lukas thematisieren auch die taktischen Aspekte dieser Etappe. Viele der Teams haben, neben möglichen Etappensiegern, auch einen Kapitän für die Gesamtwertung in ihren Reihen, was für den Rennverlauf eine entscheidende Rolle spielte. Durch diese Konstellation entwickelten sich begünstigt durch die Defekte und Stürze immer neue Rennsituationen, auf welche die Teams reagieren mussten. Am Ende neutralisierten sich beinahe alle Aktionen und Rigoberto Uran war der einzige Favorit auf den Gesamtsieg, der wertvolle Zeit verlor.

16 Kilometer vor dem Ziel kam es zur entscheidenden Attacke durch John Degenkolb, Yves Lampaert und Greg Van Avermaet. Die Verfolger konnten das Trio nicht mehr einfangen und Degenkolb sicherte sich im Sprint einen sehr emotionalen Sieg.

Am morgigen Montag steht der erste Ruhetag dieser Rundfahrt an, an dem für die Fahrer neben Regeneration auch einige Pressetermine anstehen.

 

]]>
Sie war mit Spannung erwartet worden, die neunte Etappe der Tour de France zwischen Arras Citadelle und Roubaix. Auf den 156,5 Kilometern, wovon 21,7 Kilometer über Kopfsteinpflaster führten, entwickelte sich ein abwechslungsreiches und spannendes Rennen, an dessen Ende John Degenkolb seinen ersten Tour-Etappensieg feiern durfte.

In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, arbeiten Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) das Rennen auf. Bereits kurz nach dem Start gab es den ersten Sturz, bei dem sich Richie Porte das Schlüsselbein brach und das Rennen aufgeben musste. Gerade die Kopfsteinpflasterpassagen sorgten dafür, dass kaum ein Fahrer ohne Sturz oder Defekt das Ziel in Roubaix erreichte. Nicht jeder ist begeistert von solchen Etappen, so auch Jens Voigt, der ebenfalls in dieser Ausgabe zu Wort kommt.

Felix und Lukas thematisieren auch die taktischen Aspekte dieser Etappe. Viele der Teams haben, neben möglichen Etappensiegern, auch einen Kapitän für die Gesamtwertung in ihren Reihen, was für den Rennverlauf eine entscheidende Rolle spielte. Durch diese Konstellation entwickelten sich begünstigt durch die Defekte und Stürze immer neue Rennsituationen, auf welche die Teams reagieren mussten. Am Ende neutralisierten sich beinahe alle Aktionen und Rigoberto Uran war der einzige Favorit auf den Gesamtsieg, der wertvolle Zeit verlor.

16 Kilometer vor dem Ziel kam es zur entscheidenden Attacke durch John Degenkolb, Yves Lampaert und Greg Van Avermaet. Die Verfolger konnten das Trio nicht mehr einfangen und Degenkolb sicherte sich im Sprint einen sehr emotionalen Sieg.

Am morgigen Montag steht der erste Ruhetag dieser Rundfahrt an, an dem für die Fahrer neben Regeneration auch einige Pressetermine anstehen.

 

]]>
Radio Tour clean No no no 29:23 29:23 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: Djoker ist zurück https://meinsportradio.de/2018/07/15/erdbeerzeit-djoker-ist-zurueck/ Sun, 15 Jul 2018 21:04:02 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22522 Alexander Peya,featuredRight4,Jamie Murray,Kevin Anderson,Nicole Melichar,Novak Djokovic,Rasentennis,Tennis,Victoria Azarenka,Wimbledon Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der dreizehnten und damit finalen Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Wie das Finale am Sonntag ausgehen würden, hatten vorher schon viele erahnt. Nicht nur weil mit Novak Djokovic ein dreifacher Wimbledonsieger auf dem Court stand. Darüber hinaus hatte sich dessen Finalgegner Kevin Anderson ja bekanntlich am Freitag vollkommen in seinem Marathonhalbfinale gegen John Isner verausgabt.

Schon sein erstes Aufschlagsspiel musste Anderson abgeben, bezeichnenderweise mit einem Doppelfehler. Generell sah Anderson in den ersten beiden Sätzen nur ganz wenig Land, wurde von Djokovic problemlos über den Platz bewegt. Der überzeugte wie so häufig in seiner Karriere mit feiner Defensive und klugem Konterspiel. Als Anderson im dritten Satz doch noch mal zulegen konnte, bei den Returns aggressiv wurde und eine höhere Anzahl erster Aufschläge im Court unterbrachte, waren Djokovics Nerven und Serve zur Stelle. Schon im Halbfinale gegen Rafael Nadal hatte Djokovic in den wichtigsten Momenten auf seinen ersten Aufschlag zählen können. So auch gegen Anderson.

Natürlich versuchen Andreas und Philipp das Finale und seine beiden Protagonisten in einem größeren Kontext einzuordnen. Was machte Anderson hier besonders gut? Konnte mit einem solchen Erfolgslauf von Djokovic gerechnet werden? Wie sieht es mit der Zukunft aus?

Peyas Premiere

Das Herrenfinale war nicht das einzige Endspiel des Sonntags. Auch im Mixed-Doppel und bei den Junioren fielen Entscheidungen. Zum Gewinnerpaar des gemischten Doppel gehörte auch ein Österreicher, Alexander Peya. Der gewann hier zum ersten Mal in seiner Karriere ein Grand-Slam-Turnier. Bei den Junioren sorgte hingegen ein Taiwanese für Aufsehen. Chun Hsin Tseng gewann nämlich nach dem French Open Titel auch hier in London. Zum Abschluss der Sendung und der zweiwöchigen Berichterstattung verteilen Andreas und Philipp wieder Schulnoten. Wie schlugen sich Wimbledon im Jahr 2018? Ein Turnier, welches neben erinnerungswürdigen Matches auf der Herrenseite einen Haufen Geschichten auf der Damenseite zu bieten hatte – inklusive der Krönung von Angelique Kerber.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der dreizehnten und damit finalen Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Wie das Finale am Sonntag ausgehen würden, hatten vorher schon viele erahnt. Nicht nur weil mit Novak Djokovic ein dreifacher Wimbledonsieger auf dem Court stand. Darüber hinaus hatte sich dessen Finalgegner Kevin Anderson ja bekanntlich am Freitag vollkommen in seinem Marathonhalbfinale gegen John Isner verausgabt.

Schon sein erstes Aufschlagsspiel musste Anderson abgeben, bezeichnenderweise mit einem Doppelfehler. Generell sah Anderson in den ersten beiden Sätzen nur ganz wenig Land, wurde von Djokovic problemlos über den Platz bewegt. Der überzeugte wie so häufig in seiner Karriere mit feiner Defensive und klugem Konterspiel. Als Anderson im dritten Satz doch noch mal zulegen konnte, bei den Returns aggressiv wurde und eine höhere Anzahl erster Aufschläge im Court unterbrachte, waren Djokovics Nerven und Serve zur Stelle. Schon im Halbfinale gegen Rafael Nadal hatte Djokovic in den wichtigsten Momenten auf seinen ersten Aufschlag zählen können. So auch gegen Anderson.

Natürlich versuchen Andreas und Philipp das Finale und seine beiden Protagonisten in einem größeren Kontext einzuordnen. Was machte Anderson hier besonders gut? Konnte mit einem solchen Erfolgslauf von Djokovic gerechnet werden? Wie sieht es mit der Zukunft aus?

Peyas Premiere

Das Herrenfinale war nicht das einzige Endspiel des Sonntags. Auch im Mixed-Doppel und bei den Junioren fielen Entscheidungen. Zum Gewinnerpaar des gemischten Doppel gehörte auch ein Österreicher, Alexander Peya. Der gewann hier zum ersten Mal in seiner Karriere ein Grand-Slam-Turnier. Bei den Junioren sorgte hingegen ein Taiwanese für Aufsehen. Chun Hsin Tseng gewann nämlich nach dem French Open Titel auch hier in London. Zum Abschluss der Sendung und der zweiwöchigen Berichterstattung verteilen Andreas und Philipp wieder Schulnoten. Wie schlugen sich Wimbledon im Jahr 2018? Ein Turnier, welches neben erinnerungswürdigen Matches auf der Herrenseite einen Haufen Geschichten auf der Damenseite zu bieten hatte – inklusive der Krönung von Angelique Kerber.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der dreizehnten und damit finalen Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Wie das Finale am Sonntag ausgehen würden, hatten vorher schon viele erahnt. Nicht nur weil mit Novak Djokovic ein dreifacher Wimbledonsieger auf dem Court stand. Darüber hinaus hatte sich dessen Finalgegner Kevin Anderson ja bekanntlich am Freitag vollkommen in seinem Marathonhalbfinale gegen John Isner verausgabt.

Schon sein erstes Aufschlagsspiel musste Anderson abgeben, bezeichnenderweise mit einem Doppelfehler. Generell sah Anderson in den ersten beiden Sätzen nur ganz wenig Land, wurde von Djokovic problemlos über den Platz bewegt. Der überzeugte wie so häufig in seiner Karriere mit feiner Defensive und klugem Konterspiel. Als Anderson im dritten Satz doch noch mal zulegen konnte, bei den Returns aggressiv wurde und eine höhere Anzahl erster Aufschläge im Court unterbrachte, waren Djokovics Nerven und Serve zur Stelle. Schon im Halbfinale gegen Rafael Nadal hatte Djokovic in den wichtigsten Momenten auf seinen ersten Aufschlag zählen können. So auch gegen Anderson.

Natürlich versuchen Andreas und Philipp das Finale und seine beiden Protagonisten in einem größeren Kontext einzuordnen. Was machte Anderson hier besonders gut? Konnte mit einem solchen Erfolgslauf von Djokovic gerechnet werden? Wie sieht es mit der Zukunft aus?

Peyas Premiere

Das Herrenfinale war nicht das einzige Endspiel des Sonntags. Auch im Mixed-Doppel und bei den Junioren fielen Entscheidungen. Zum Gewinnerpaar des gemischten Doppel gehörte auch ein Österreicher, Alexander Peya. Der gewann hier zum ersten Mal in seiner Karriere ein Grand-Slam-Turnier. Bei den Junioren sorgte hingegen ein Taiwanese für Aufsehen. Chun Hsin Tseng gewann nämlich nach dem French Open Titel auch hier in London. Zum Abschluss der Sendung und der zweiwöchigen Berichterstattung verteilen Andreas und Philipp wieder Schulnoten. Wie schlugen sich Wimbledon im Jahr 2018? Ein Turnier, welches neben erinnerungswürdigen Matches auf der Herrenseite einen Haufen Geschichten auf der Damenseite zu bieten hatte – inklusive der Krönung von Angelique Kerber.

]]>
Chip clean No no no 27:36 27:36 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
#FRACRO: VARdienter Weltmeister? https://meinsportradio.de/2018/07/15/fracro-vardienter-weltmeister/ Sun, 15 Jul 2018 18:41:53 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22513 Didier Deschamps,Frankreich,Fußball,Kroatien,Kylian Mbappé,Paul Pogba,Russland,Weltmeister,WM 2018,wmfeat Frankreich heißt der Weltmeister 2018. Nach dem 4:2-Sieg über Kroatien im torreichsten WM-Finale seit Jahrzehnten. Und in einem, über das sicher noch in Jahrzehnten geredet wird. Denn das Finale von Moskau sorgte für jede Menge Gesprächsstoff. Und den greifen wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de jetzt auch auf. Zum letzten Mal analysieren wir hier mit den Kollegen von 90PLUS im Rahmen unseres gemeinsamen WM-Podcasts.

Und wir sprechen: über Standardsituationen, zum Abschluss dann doch noch einmal kritisch über den Schiedsrichter, den VAR, aber auch die Regel zum Handspiel im Strafraum. Eine Bevorteilung des neuen Weltmeisters? Aber natürlich gratulieren wir auch dem Weltmeister Frankreich und fühlen ein wenig mit den Kroaten. Wir, das sind Malte Asmus und unsere 90PLUS-Experten Chris McCarthy und Steffen Gronwald.

Spielbericht:

Die etwas nervös wirkenden Franzosen überließen den Kroaten in der Anfangsphase den Ball. Gefährlich wurden sie damit allerdings nicht. Frankreich kam in der ersten Viertelstunde kaum in die gegnerische Hälfte. Der erste ernstzunehmende Angriff der Equipe Tricolore leitete dann aber die 1:0-Führung ein. Griezmann ging nach einem Zweikampf mit Brozovic zu Boden und bekam den Freistoß. Der Gefoulte führte ihn selbst aus, brachte ihn aus halbrechter Position in den Strafraum, wo Mandzukic ihn per Kopf ins eigene Tor bugsierte (18.).

Die Kroaten konnten bei dieser WM schon einige Rückschläge und Rückstände wegstecken. So auch im Finale. Sie schlugen – wie passend zum Endspiel und dem ganzen Turnier – nach einem Freistoß. Über zwei Stationen kam ein Modric-Freistoß zu Perisic, dessen harter, platzierter Schuss halbhoch zum verdienten 1:1 einschlug (28.). Doch Frankreich ging zehn Minuten später erneut in Führung. Perisic hatte nach einer Ecke den Ball mit der Hand berührt, Schiri Pitana nach Konsultation des VAR auf Elfmeter entschieden. Griezmann verwandelte eiskalt zum 2:1 (38.).

Die Kroaten auch im zweiten Durchgang mit mehr Ballbesitz, Frankreich aber mit der ersten dicken Chance nach einem Konter. Mbappé ließ Vida einfach stehen, scheiterte dann aber aus spitzem Winkel an Subasic (52.). Ein paar Minuten später passte Mbappé dann von der rechten Seite in die Mitte, Griezmann legte zu Pogba. Dessen erster Versuch wurde geblockt, aber der zweite zappelte zum 3:1 halbhoch im Netz (59.). Damit war der Bann endgültig gebrochen. Und Mbappé zog dann auch zentraler Position zum 4:1 ab (65.).

Doch den vermeintlich sicheren Sieg vor Augen vertändelte Lloris nach einem Rückpass von Umtiti den Ball. Mandzukic bedankte sich und verkürzte noch einmal auf 2:4 (70.). Doch zu mehr reichte es nicht mehr für die Kroaten.

]]>
Frankreich heißt der Weltmeister 2018. Nach dem 4:2-Sieg über Kroatien im torreichsten WM-Finale seit Jahrzehnten. Und in einem, über das sicher noch in Jahrzehnten geredet wird. Denn das Finale von Moskau sorgte für jede Menge Gesprächsstoff. Und den greifen wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de jetzt auch auf. Zum letzten Mal analysieren wir hier mit den Kollegen von 90PLUS im Rahmen unseres gemeinsamen WM-Podcasts.

Und wir sprechen: über Standardsituationen, zum Abschluss dann doch noch einmal kritisch über den Schiedsrichter, den VAR, aber auch die Regel zum Handspiel im Strafraum. Eine Bevorteilung des neuen Weltmeisters? Aber natürlich gratulieren wir auch dem Weltmeister Frankreich und fühlen ein wenig mit den Kroaten. Wir, das sind Malte Asmus und unsere 90PLUS-Experten Chris McCarthy und Steffen Gronwald.

Spielbericht:

Die etwas nervös wirkenden Franzosen überließen den Kroaten in der Anfangsphase den Ball. Gefährlich wurden sie damit allerdings nicht. Frankreich kam in der ersten Viertelstunde kaum in die gegnerische Hälfte. Der erste ernstzunehmende Angriff der Equipe Tricolore leitete dann aber die 1:0-Führung ein. Griezmann ging nach einem Zweikampf mit Brozovic zu Boden und bekam den Freistoß. Der Gefoulte führte ihn selbst aus, brachte ihn aus halbrechter Position in den Strafraum, wo Mandzukic ihn per Kopf ins eigene Tor bugsierte (18.).

Die Kroaten konnten bei dieser WM schon einige Rückschläge und Rückstände wegstecken. So auch im Finale. Sie schlugen – wie passend zum Endspiel und dem ganzen Turnier – nach einem Freistoß. Über zwei Stationen kam ein Modric-Freistoß zu Perisic, dessen harter, platzierter Schuss halbhoch zum verdienten 1:1 einschlug (28.). Doch Frankreich ging zehn Minuten später erneut in Führung. Perisic hatte nach einer Ecke den Ball mit der Hand berührt, Schiri Pitana nach Konsultation des VAR auf Elfmeter entschieden. Griezmann verwandelte eiskalt zum 2:1 (38.).

Die Kroaten auch im zweiten Durchgang mit mehr Ballbesitz, Frankreich aber mit der ersten dicken Chance nach einem Konter. Mbappé ließ Vida einfach stehen, scheiterte dann aber aus spitzem Winkel an Subasic (52.). Ein paar Minuten später passte Mbappé dann von der rechten Seite in die Mitte, Griezmann legte zu Pogba. Dessen erster Versuch wurde geblockt, aber der zweite zappelte zum 3:1 halbhoch im Netz (59.). Damit war der Bann endgültig gebrochen. Und Mbappé zog dann auch zentraler Position zum 4:1 ab (65.).

Doch den vermeintlich sicheren Sieg vor Augen vertändelte Lloris nach einem Rückpass von Umtiti den Ball. Mandzukic bedankte sich und verkürzte noch einmal auf 2:4 (70.). Doch zu mehr reichte es nicht mehr für die Kroaten.

Kick in Russ clean No no no 31:38 31:38 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de TdF: Mit dem Kopf durch die Wand https://meinsportradio.de/2018/07/15/tdf-mit-dem-kopf-durch-die-wand/ Sat, 14 Jul 2018 22:40:30 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22510 Andre Greipel,Dylan Groenewegen,featuredRight2,Fernando Gaviria,Nikias Arndt,Nils Politt,Radio Tour,Radsport,Tony Martin,Tour de France Es sollte eine unspektakuläre Sprintetappe werden, doch der achte Abschnitt der 105. Tour de France hatte es in sich. Am Ende der 181 Kilometer von Dreux nach Amien hieß der strahlende Sieger, wie schon am Vortag, Dylan Groenewegen. Hinter dem Niederländer kamen sich André Greipel und Fernando Gaviria sehr nahe und wurden nachträglich von der Jury bestraft. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luu_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) den Sprint und die strittige Szene zwischen Gaviria und Greipel.

Die Etappe begann erneut relativ schleppend und bekam durch Marcus Burghardt einen ersten Höhepunkt beschert. Nach einer kurzen Attacke stieg er von seinem Rad, um den restlichen Fahrern wie ein Zuschauer zuzujubeln. In der Folge bildete sich eine zweiköpfige Spitzengruppe, die erst im Finale eingeholt werden sollte. 17 Kilometer vor dem Ziel, als das Feld langsam Fahrt aufnahm, kam es zu einem Massensturz, bei dem unter anderem Tony Martin, Julian Alaphilippe und Daniel Martin zu Fall kamen. Während Daniel Martin und Alaphilippe mehr als eine Minute auf die anderen Favoriten verloren, traf es Tony Martin noch härter. Der deutsche Meister im Einzelzeitfahren musste das Rennen mit einem gebrochenen Wirbel aufgeben.

Im Finale kam es zu einigen Positionskämpfen bei denen Andre Greipel, zunächst mit Nikias Arndt und wenig später auch mit Fernando Gaviria aneinander geriet. Gaviria und Greipel wurden dafür bestraft und ans Ende des Feldes versetzt. Unbeeindruckt davon sicherte sich Dylan Groenewegen seinen zweiten Tagessieg bei dieser Tour.

Auch der Ausblick auf die morgige Etappe darf in dieser Ausgabe nicht fehlen. Nils Politt sprach mit Blick auf die 156,5 Kilometer nach Roubaix, bei denen es auch über 21,5 Kilometer Kopfsteinpflaster geht, von einem „Massaker“ und in der Tat könnte es am morgigen Tag spektakulär werden.

]]> Es sollte eine unspektakuläre Sprintetappe werden, doch der achte Abschnitt der 105. Tour de France hatte es in sich. Am Ende der 181 Kilometer von Dreux nach Amien hieß der strahlende Sieger, wie schon am Vortag, Dylan Groenewegen. Hinter dem Niederländer kamen sich André Greipel und Fernando Gaviria sehr nahe und wurden nachträglich von der Jury bestraft. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luu_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) den Sprint und die strittige Szene zwischen Gaviria und Greipel.

Die Etappe begann erneut relativ schleppend und bekam durch Marcus Burghardt einen ersten Höhepunkt beschert. Nach einer kurzen Attacke stieg er von seinem Rad, um den restlichen Fahrern wie ein Zuschauer zuzujubeln. In der Folge bildete sich eine zweiköpfige Spitzengruppe, die erst im Finale eingeholt werden sollte. 17 Kilometer vor dem Ziel, als das Feld langsam Fahrt aufnahm, kam es zu einem Massensturz, bei dem unter anderem Tony Martin, Julian Alaphilippe und Daniel Martin zu Fall kamen. Während Daniel Martin und Alaphilippe mehr als eine Minute auf die anderen Favoriten verloren, traf es Tony Martin noch härter. Der deutsche Meister im Einzelzeitfahren musste das Rennen mit einem gebrochenen Wirbel aufgeben.

Im Finale kam es zu einigen Positionskämpfen bei denen Andre Greipel, zunächst mit Nikias Arndt und wenig später auch mit Fernando Gaviria aneinander geriet. Gaviria und Greipel wurden dafür bestraft und ans Ende des Feldes versetzt. Unbeeindruckt davon sicherte sich Dylan Groenewegen seinen zweiten Tagessieg bei dieser Tour.

Auch der Ausblick auf die morgige Etappe darf in dieser Ausgabe nicht fehlen. Nils Politt sprach mit Blick auf die 156,5 Kilometer nach Roubaix, bei denen es auch über 21,5 Kilometer Kopfsteinpflaster geht, von einem „Massaker“ und in der Tat könnte es am morgigen Tag spektakulär werden.

]]>
Es sollte eine unspektakuläre Sprintetappe werden, doch der achte Abschnitt der 105. Tour de France hatte es in sich. Am Ende der 181 Kilometer von Dreux nach Amien hieß der strahlende Sieger, wie schon am Vortag, Dylan Groenewegen. Hinter dem Niederländer kamen sich André Greipel und Fernando Gaviria sehr nahe und wurden nachträglich von der Jury bestraft. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luu_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) den Sprint und die strittige Szene zwischen Gaviria und Greipel.

Die Etappe begann erneut relativ schleppend und bekam durch Marcus Burghardt einen ersten Höhepunkt beschert. Nach einer kurzen Attacke stieg er von seinem Rad, um den restlichen Fahrern wie ein Zuschauer zuzujubeln. In der Folge bildete sich eine zweiköpfige Spitzengruppe, die erst im Finale eingeholt werden sollte. 17 Kilometer vor dem Ziel, als das Feld langsam Fahrt aufnahm, kam es zu einem Massensturz, bei dem unter anderem Tony Martin, Julian Alaphilippe und Daniel Martin zu Fall kamen. Während Daniel Martin und Alaphilippe mehr als eine Minute auf die anderen Favoriten verloren, traf es Tony Martin noch härter. Der deutsche Meister im Einzelzeitfahren musste das Rennen mit einem gebrochenen Wirbel aufgeben.

Im Finale kam es zu einigen Positionskämpfen bei denen Andre Greipel, zunächst mit Nikias Arndt und wenig später auch mit Fernando Gaviria aneinander geriet. Gaviria und Greipel wurden dafür bestraft und ans Ende des Feldes versetzt. Unbeeindruckt davon sicherte sich Dylan Groenewegen seinen zweiten Tagessieg bei dieser Tour.

Auch der Ausblick auf die morgige Etappe darf in dieser Ausgabe nicht fehlen. Nils Politt sprach mit Blick auf die 156,5 Kilometer nach Roubaix, bei denen es auch über 21,5 Kilometer Kopfsteinpflaster geht, von einem „Massaker“ und in der Tat könnte es am morgigen Tag spektakulär werden.

]]>
Radio Tour clean No no no 27:23 27:23 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: Kerbers 3. Meisterwerk https://meinsportradio.de/2018/07/15/erdbeerzeit-kerbers-3-meisterwerk/ Sat, 14 Jul 2018 22:29:31 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22505 Angelique Kerber,Barbora Krejcikova,featuredRight4,Grand Slam,ITF,Jack Sock,Katerina Siniakova,Kevin Anderson,Kveta Peschke,Michael Venus,Mike Bryan,Nicole Melichar,Novak Djokovic,Rafael Nadal,Rasentennis,Raven Klaasen,Serena Williams,Tennis,Wimbledon Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der zwölften und damit vorletzten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag, an dem Angelique Kerber das wichtigste Tennisturnier der Welt gewann, und das auf beeindruckende Art und Weise.

Um das Match zu analysieren und als Ereignis einzuordnen, gibt es eine XL-Ausgabe von Andreas und Philipp. Denn Angelique Kerber war heute nicht nur die Siegerin, sondern auch die bessere Spielerin auf dem Centre Court. Sie setzte ihren Matchplan gegen Finalgegnerin Serena Williams zur Perfektion um. Die 30-jährige machte den Court breit und lang für Williams, schickte diese in die Ecken und holte sie ans Netz. Am Ende machten jedoch – wie so häufig in diesem Turnier – Return und Aufschlag den Unterschied. Kerber variierte ihr Serve, und brachte im entscheidenden Moment eine hohe Anzahl von Williams’ Aufschlägen zurück.

Für Kerber ist der Sieg in Wimbledon wohl die Karrierekrönung, der letztlich auch zur Frage führt, was für sie in der Zukunft noch möglich ist und wo sie schon jetzt unter den besten Spielerinnen aller Zeiten einzuordnen ist. Andreas und Philipp versuchen sich an einer Einordnung und einem Blick in die Zukunft.

Auch das Abschneiden von Serena Williams, soll natürlich nicht zu kurz gekommen. Denn die spielte ja in der Tat erst ihr viertes Comebackturnier nach der Schwangerschaftspause.

Djokovic überwindet Nadal

Der Sieg Kerbers war nicht das einzige große Match des Samstags. Denn nach dem Rekordspiel zwischen Kevin Anderson und John Isner musste das zweite Semifinale zwischen Novak Djokovic und Rafael Nadal heute fortgesetzt werden. Das Niveau zwischen den beiden war nicht ganz so hoch wie noch am Freitag. Trotzdem wurde Unterhaltung auf einem erstaunlichem Level geboten. Für Djokovic geht es nun im Finale gegen den Dauerspieler des Turniers, Kevin Anderson. Hat der Südafrikaner nach den mehr als zehn Stunden, die er im Viertel- und Halbfinale spielen musste überhaupt eine Chance im Endspiel? Andreas und Philipp besprechen wie ein Plan für Anderson aussehen könnte.

Die Sendung wird abgeschlossen mit einem kurzen Blick auf die Samstag zu Ende gegangenen Doppelkonkurrenzen.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der zwölften und damit vorletzten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag, an dem Angelique Kerber das wichtigste Tennisturnier der Welt gewann, und das auf beeindruckende Art und Weise.

Um das Match zu analysieren und als Ereignis einzuordnen, gibt es eine XL-Ausgabe von Andreas und Philipp. Denn Angelique Kerber war heute nicht nur die Siegerin, sondern auch die bessere Spielerin auf dem Centre Court. Sie setzte ihren Matchplan gegen Finalgegnerin Serena Williams zur Perfektion um. Die 30-jährige machte den Court breit und lang für Williams, schickte diese in die Ecken und holte sie ans Netz. Am Ende machten jedoch – wie so häufig in diesem Turnier – Return und Aufschlag den Unterschied. Kerber variierte ihr Serve, und brachte im entscheidenden Moment eine hohe Anzahl von Williams’ Aufschlägen zurück.

Für Kerber ist der Sieg in Wimbledon wohl die Karrierekrönung, der letztlich auch zur Frage führt, was für sie in der Zukunft noch möglich ist und wo sie schon jetzt unter den besten Spielerinnen aller Zeiten einzuordnen ist. Andreas und Philipp versuchen sich an einer Einordnung und einem Blick in die Zukunft.

Auch das Abschneiden von Serena Williams, soll natürlich nicht zu kurz gekommen. Denn die spielte ja in der Tat erst ihr viertes Comebackturnier nach der Schwangerschaftspause.

Djokovic überwindet Nadal

Der Sieg Kerbers war nicht das einzige große Match des Samstags. Denn nach dem Rekordspiel zwischen Kevin Anderson und John Isner musste das zweite Semifinale zwischen Novak Djokovic und Rafael Nadal heute fortgesetzt werden. Das Niveau zwischen den beiden war nicht ganz so hoch wie noch am Freitag. Trotzdem wurde Unterhaltung auf einem erstaunlichem Level geboten. Für Djokovic geht es nun im Finale gegen den Dauerspieler des Turniers, Kevin Anderson. Hat der Südafrikaner nach den mehr als zehn Stunden, die er im Viertel- und Halbfinale spielen musste überhaupt eine Chance im Endspiel? Andreas und Philipp besprechen wie ein Plan für Anderson aussehen könnte.

Die Sendung wird abgeschlossen mit einem kurzen Blick auf die Samstag zu Ende gegangenen Doppelkonkurrenzen.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der zwölften und damit vorletzten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag, an dem Angelique Kerber das wichtigste Tennisturnier der Welt gewann, und das auf beeindruckende Art und Weise.

Um das Match zu analysieren und als Ereignis einzuordnen, gibt es eine XL-Ausgabe von Andreas und Philipp. Denn Angelique Kerber war heute nicht nur die Siegerin, sondern auch die bessere Spielerin auf dem Centre Court. Sie setzte ihren Matchplan gegen Finalgegnerin Serena Williams zur Perfektion um. Die 30-jährige machte den Court breit und lang für Williams, schickte diese in die Ecken und holte sie ans Netz. Am Ende machten jedoch – wie so häufig in diesem Turnier – Return und Aufschlag den Unterschied. Kerber variierte ihr Serve, und brachte im entscheidenden Moment eine hohe Anzahl von Williams’ Aufschlägen zurück.

Für Kerber ist der Sieg in Wimbledon wohl die Karrierekrönung, der letztlich auch zur Frage führt, was für sie in der Zukunft noch möglich ist und wo sie schon jetzt unter den besten Spielerinnen aller Zeiten einzuordnen ist. Andreas und Philipp versuchen sich an einer Einordnung und einem Blick in die Zukunft.

Auch das Abschneiden von Serena Williams, soll natürlich nicht zu kurz gekommen. Denn die spielte ja in der Tat erst ihr viertes Comebackturnier nach der Schwangerschaftspause.

Djokovic überwindet Nadal

Der Sieg Kerbers war nicht das einzige große Match des Samstags. Denn nach dem Rekordspiel zwischen Kevin Anderson und John Isner musste das zweite Semifinale zwischen Novak Djokovic und Rafael Nadal heute fortgesetzt werden. Das Niveau zwischen den beiden war nicht ganz so hoch wie noch am Freitag. Trotzdem wurde Unterhaltung auf einem erstaunlichem Level geboten. Für Djokovic geht es nun im Finale gegen den Dauerspieler des Turniers, Kevin Anderson. Hat der Südafrikaner nach den mehr als zehn Stunden, die er im Viertel- und Halbfinale spielen musste überhaupt eine Chance im Endspiel? Andreas und Philipp besprechen wie ein Plan für Anderson aussehen könnte.

Die Sendung wird abgeschlossen mit einem kurzen Blick auf die Samstag zu Ende gegangenen Doppelkonkurrenzen.

]]>
Chip clean No no no 45:10 45:10 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
#BELENG: Goldene Ananas https://meinsportradio.de/2018/07/14/beleng-goldene-ananas/ Sat, 14 Jul 2018 16:24:16 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22499 Belgien,England,featuredRight5,FIFA,Fußball,Russland,Spiel um Platz 3,St. Petersburg,WM 2018,wmfeatured1 Die Spieler mussten spielen und wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de analysieren. So will es das FIFA-Gesetz bzw. in unserem Fall die journalistische Chronistenpflicht. Und der kommen wir auch beim Spiel um Platz 3 zwischen Belgien und England natürlich nach. Den 3. Platz holte sich Belgien mit einem humorlosen 2:0-Sieg, der seinem Team immerhin das beste WM-Abschneiden in seiner WM-Geschichte bescherte.

Trotz munteren Beginns lieferten beide Teams mit dieser Partie letztlich aber den Beleg dafür, warum das Spiel um Platz 3 eigentlich abgeschafft gehört. Es geht eigentlich um nichts mehr – und genau das merkte man dem Spiel letztlich über weite Strecken auch einfach an.

Malte Asmus und Manuel Behlert von 90PLUS fassen das Spiel zusammen und analysieren dieses Duell hier bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von 90PLUS und meinsportradio.de.

Spielbericht:

England begann zurückhalten, Belgien dagegen mit schnellen Angriffen. Und dafür wurden sie auch gleich belohnt. Lukaku schickte Chadli steil, in dessen starke Hereingabe Meunier reinrutschte und zum 1:0 vollendete (4.). Belgien blieb auch in der Folge tonangebend und England unkonzentiert. Lukaku bediente de Bruyne im Strafraum. Dessen Abschluss wurde abgefälscht, aber von Pickford mit einer Glanztat pariert (12.). Und hätte sich Lukaku ein tolles Zuspiel von de Bruyne nicht zu weit vorgelegt, dann hätte es erneut klingeln können (16.).

Allmählich wurde auch England etwa aktiver, traute sich vermehrt in die gegnerische Hälfte. Und es wurde im Ansatz auch gefährlich. Sterling leitete nach perfekter Ballannahme weiter zu Kane, doch der rutschte beim Abschluss aus und verfehlte das Tor knapp (24.). In der Folge verflachte die Partie etwas. Belgien überließ England weitgehend den Ball, blieb selber aber trotz allem gefährlicher. Ein Abschluss von Hazard konnte von Stones gerade noch geblockt werden (34.). Ansonsten passierte nicht mehr viel, weil England mit dem Ballbesitz wenig anzufangen wusste.

Zur zweiten Hälfte kamen bei England Rashford und Lingard für Sterling und Rose. England wurde tatsächlich offensiver. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf leitete Lingard die beste Gelegenheit der zweiten Hälfte ein. Doch Kane verpasste seinen Ableger (54.). Und auf der Gegenseite passte de Bruyne wieder steil auf Lukaku. Doch der kriegte erneut den Ball nicht sauber gestoppt und so verpuffte die nächste gute Chance (56.). Nach einer Stunde durfte Lukaku dann auch raus. Für ihn kam Mertens in die Partie.

Doch gefährlicher wurde es vor dem belgischen Tor. Dier kam nach Doppelpass mit Rashford und einem Stellungsfehler von Kompany zum Abschluss. In letzter Sekunde konnte Alderweireld den Lupfer jedoch von der Linie kratzen (70.). Dann köpfte Dier kurz darauf nach einer Lingard-Flanke am Tor vorbei (73.).

Belgien lauerte auf Konter und spielte sich über de Bruyne, Mertens und Meunier auch in den gegnerischen Sechzehner. Dort scheiterte Meunier aber an einer tollen Parade von Pickford (80.). Doch keine zwei Minuten später behielt Hazard nach Zuspiel von de Bruyne die Nerven gegen Pickford und markierte den Siegtreffer (82.).

]]>
Die Spieler mussten spielen und wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de analysieren. So will es das FIFA-Gesetz bzw. in unserem Fall die journalistische Chronistenpflicht. Und der kommen wir auch beim Spiel um Platz 3 zwischen Belgien und England natürlich nach. Den 3. Platz holte sich Belgien mit einem humorlosen 2:0-Sieg, der seinem Team immerhin das beste WM-Abschneiden in seiner WM-Geschichte bescherte.

Trotz munteren Beginns lieferten beide Teams mit dieser Partie letztlich aber den Beleg dafür, warum das Spiel um Platz 3 eigentlich abgeschafft gehört. Es geht eigentlich um nichts mehr – und genau das merkte man dem Spiel letztlich über weite Strecken auch einfach an.

Malte Asmus und Manuel Behlert von 90PLUS fassen das Spiel zusammen und analysieren dieses Duell hier bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von 90PLUS und meinsportradio.de.

Spielbericht:

England begann zurückhalten, Belgien dagegen mit schnellen Angriffen. Und dafür wurden sie auch gleich belohnt. Lukaku schickte Chadli steil, in dessen starke Hereingabe Meunier reinrutschte und zum 1:0 vollendete (4.). Belgien blieb auch in der Folge tonangebend und England unkonzentiert. Lukaku bediente de Bruyne im Strafraum. Dessen Abschluss wurde abgefälscht, aber von Pickford mit einer Glanztat pariert (12.). Und hätte sich Lukaku ein tolles Zuspiel von de Bruyne nicht zu weit vorgelegt, dann hätte es erneut klingeln können (16.).

Allmählich wurde auch England etwa aktiver, traute sich vermehrt in die gegnerische Hälfte. Und es wurde im Ansatz auch gefährlich. Sterling leitete nach perfekter Ballannahme weiter zu Kane, doch der rutschte beim Abschluss aus und verfehlte das Tor knapp (24.). In der Folge verflachte die Partie etwas. Belgien überließ England weitgehend den Ball, blieb selber aber trotz allem gefährlicher. Ein Abschluss von Hazard konnte von Stones gerade noch geblockt werden (34.). Ansonsten passierte nicht mehr viel, weil England mit dem Ballbesitz wenig anzufangen wusste.

Zur zweiten Hälfte kamen bei England Rashford und Lingard für Sterling und Rose. England wurde tatsächlich offensiver. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf leitete Lingard die beste Gelegenheit der zweiten Hälfte ein. Doch Kane verpasste seinen Ableger (54.). Und auf der Gegenseite passte de Bruyne wieder steil auf Lukaku. Doch der kriegte erneut den Ball nicht sauber gestoppt und so verpuffte die nächste gute Chance (56.). Nach einer Stunde durfte Lukaku dann auch raus. Für ihn kam Mertens in die Partie.

Doch gefährlicher wurde es vor dem belgischen Tor. Dier kam nach Doppelpass mit Rashford und einem Stellungsfehler von Kompany zum Abschluss. In letzter Sekunde konnte Alderweireld den Lupfer jedoch von der Linie kratzen (70.). Dann köpfte Dier kurz darauf nach einer Lingard-Flanke am Tor vorbei (73.).

Belgien lauerte auf Konter und spielte sich über de Bruyne, Mertens und Meunier auch in den gegnerischen Sechzehner. Dort scheiterte Meunier aber an einer tollen Parade von Pickford (80.). Doch keine zwei Minuten später behielt Hazard nach Zuspiel von de Bruyne die Nerven gegen Pickford und markierte den Siegtreffer (82.).

clean No no no 17:20 17:20 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Erdbeerzeit: Anderson – Isner – Episch https://meinsportradio.de/2018/07/14/erdbeerzeit-anderson-isner-episch/ Fri, 13 Jul 2018 23:16:49 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22489 Jamie Murray,John Isner,Kevin Anderson,Novak Djokovic,Rafael Nadal,Rasentennis,Tennis,Victoria Azarenka,Wimbledon Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der elften Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag der Herren-Halbfinals. Und es wurde ein Tag, den alle, die ihn miterlebt haben, nicht so schnell vergessen werden. Kevin Anderson und John Isner brachten den  Tagesablauf durcheinander.

Knapp sieben Stunden standen sich Kevin Anderson und John Isner auf dem Platz gegenüber, eher der Südafrikaner seine zweite Grand-Slam-Finalteilnahme nach den US Open im letzten Jahr sichern konnte. Andreas und Philipp versuchen das Spiel zu analysieren. Natürlich gab es nicht viel zu besprechen, was das Match anging. Zu kurz waren die Ballwechsel, zu gut beide Aufschläger.

So konzentrieren sich Andreas und Philipp dann auch auf die Diskussion, ob solchen „Freak-Matches“ Einhalt geboten werden muss. Natürlich wird niemand, der heute dabei war, dieses Match je vergessen. Aber zu welchem Preis? Anderson ist nach seinen beiden Marathon-Matches gegen Roger Federer und Isner vielleicht nicht mehr in der Lage, ein Finale wettbewerbsfähig zu bestreiten. Beide Spieler sprachen sich hinterher in der Pressekonferenz dafür aus, einen Tiebreak im 5. Satz zu installieren oder vielleicht diese Entscheidung bei 12-12 im 5. Satz herbeizuführen.

Traumtennis unterm Dach

Das zweite Match des Tages wurde dann unter dem Flutlicht und geschlossenem Dach fortgeführt. Das Match zwischen Rafael Nadal und Novak Djokovic entwickelte sich so, wie es sich die Zuschauer gewünscht hatten. Viele intensive Ballwechsel und ein Novak Djokovic, der wieder zurück zu sein scheint. Die ersten beiden Sätze wurden geteilt, nach dem dritten Satz aber musste das Match unterbrochen werden, da in Wimbledon nicht nach 23 Uhr Ortszeit weitergespielt werden darf. Novak Djokovic führt mit 2-1 Sätzen. Und Philipp und Andreas müssen natürlich über den Tiebreak des 3. Satzes sprechen, der einfach Weltklasse war.

Andreas und Philipp gehen am Ende der Sendung auch noch mal auf den Samstag ein, in dem zuerst das Herren-Halbfinale beendet wird, dann das Damen-Finale gespielt wird und dann noch die Finals im Herren- und Damen-Doppel folgen. Auch hierüber werden wir im nächsten Daily „Erdbeerzeit“ sprechen.

]]> Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der elften Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag der Herren-Halbfinals. Und es wurde ein Tag, den alle, die ihn miterlebt haben, nicht so schnell vergessen werden. Kevin Anderson und John Isner brachten den  Tagesablauf durcheinander.

Knapp sieben Stunden standen sich Kevin Anderson und John Isner auf dem Platz gegenüber, eher der Südafrikaner seine zweite Grand-Slam-Finalteilnahme nach den US Open im letzten Jahr sichern konnte. Andreas und Philipp versuchen das Spiel zu analysieren. Natürlich gab es nicht viel zu besprechen, was das Match anging. Zu kurz waren die Ballwechsel, zu gut beide Aufschläger.

So konzentrieren sich Andreas und Philipp dann auch auf die Diskussion, ob solchen „Freak-Matches“ Einhalt geboten werden muss. Natürlich wird niemand, der heute dabei war, dieses Match je vergessen. Aber zu welchem Preis? Anderson ist nach seinen beiden Marathon-Matches gegen Roger Federer und Isner vielleicht nicht mehr in der Lage, ein Finale wettbewerbsfähig zu bestreiten. Beide Spieler sprachen sich hinterher in der Pressekonferenz dafür aus, einen Tiebreak im 5. Satz zu installieren oder vielleicht diese Entscheidung bei 12-12 im 5. Satz herbeizuführen.

Traumtennis unterm Dach

Das zweite Match des Tages wurde dann unter dem Flutlicht und geschlossenem Dach fortgeführt. Das Match zwischen Rafael Nadal und Novak Djokovic entwickelte sich so, wie es sich die Zuschauer gewünscht hatten. Viele intensive Ballwechsel und ein Novak Djokovic, der wieder zurück zu sein scheint. Die ersten beiden Sätze wurden geteilt, nach dem dritten Satz aber musste das Match unterbrochen werden, da in Wimbledon nicht nach 23 Uhr Ortszeit weitergespielt werden darf. Novak Djokovic führt mit 2-1 Sätzen. Und Philipp und Andreas müssen natürlich über den Tiebreak des 3. Satzes sprechen, der einfach Weltklasse war.

Andreas und Philipp gehen am Ende der Sendung auch noch mal auf den Samstag ein, in dem zuerst das Herren-Halbfinale beendet wird, dann das Damen-Finale gespielt wird und dann noch die Finals im Herren- und Damen-Doppel folgen. Auch hierüber werden wir im nächsten Daily „Erdbeerzeit“ sprechen.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der elften Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag der Herren-Halbfinals. Und es wurde ein Tag, den alle, die ihn miterlebt haben, nicht so schnell vergessen werden. Kevin Anderson und John Isner brachten den  Tagesablauf durcheinander.

Knapp sieben Stunden standen sich Kevin Anderson und John Isner auf dem Platz gegenüber, eher der Südafrikaner seine zweite Grand-Slam-Finalteilnahme nach den US Open im letzten Jahr sichern konnte. Andreas und Philipp versuchen das Spiel zu analysieren. Natürlich gab es nicht viel zu besprechen, was das Match anging. Zu kurz waren die Ballwechsel, zu gut beide Aufschläger.

So konzentrieren sich Andreas und Philipp dann auch auf die Diskussion, ob solchen „Freak-Matches“ Einhalt geboten werden muss. Natürlich wird niemand, der heute dabei war, dieses Match je vergessen. Aber zu welchem Preis? Anderson ist nach seinen beiden Marathon-Matches gegen Roger Federer und Isner vielleicht nicht mehr in der Lage, ein Finale wettbewerbsfähig zu bestreiten. Beide Spieler sprachen sich hinterher in der Pressekonferenz dafür aus, einen Tiebreak im 5. Satz zu installieren oder vielleicht diese Entscheidung bei 12-12 im 5. Satz herbeizuführen.

Traumtennis unterm Dach

Das zweite Match des Tages wurde dann unter dem Flutlicht und geschlossenem Dach fortgeführt. Das Match zwischen Rafael Nadal und Novak Djokovic entwickelte sich so, wie es sich die Zuschauer gewünscht hatten. Viele intensive Ballwechsel und ein Novak Djokovic, der wieder zurück zu sein scheint. Die ersten beiden Sätze wurden geteilt, nach dem dritten Satz aber musste das Match unterbrochen werden, da in Wimbledon nicht nach 23 Uhr Ortszeit weitergespielt werden darf. Novak Djokovic führt mit 2-1 Sätzen. Und Philipp und Andreas müssen natürlich über den Tiebreak des 3. Satzes sprechen, der einfach Weltklasse war.

Andreas und Philipp gehen am Ende der Sendung auch noch mal auf den Samstag ein, in dem zuerst das Herren-Halbfinale beendet wird, dann das Damen-Finale gespielt wird und dann noch die Finals im Herren- und Damen-Doppel folgen. Auch hierüber werden wir im nächsten Daily „Erdbeerzeit“ sprechen.

]]>
Chip clean No no no 35:43 35:43 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
TdF: Krisenstimmung bei Katusha https://meinsportradio.de/2018/07/13/tdf-krisenstimmung-bei-katusha/ Fri, 13 Jul 2018 21:31:42 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22493 Arnaud Démare,Dylan Groenewegen,featuredRight2,Fernando Gaviria,Katusha,Marcel Kittel,Peter Sagan,Radio Tour,Radsprt,Rick Zabel,Torsten Schmidt,Tour de France Am heutigen Freitag stand bei der Tour de France die längste Etappe der diesjährigen Etappe auf dem Programm. Über 231 Kilometer ging es von Fougères nach Chartres auf weitestgehend flachem Profil. In der neusten Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooper sprechen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) unter anderem über eine Etappe, die für den Fernsehzuschauer nicht unbedingt spannend war, aber auch bei den Fahrern nicht für große Begeisterung sorgte.

Lange Zeit wollte kein Fahrer einen anstrengenden Ausreißversuch wagen. Erst nach knapp 30 Kilometern kam es zu den ersten nennenswerten Attacken, die allerdings schnell neutralisiert wurden. Auch als es im Feld zu Windkanten kam, kam nur kurzfristig Spannung auf. Lediglich der Zwischensprint und der Sprint um Bonussekunden sorgten für etwas Bewegung im Feld.

Am Ende kam es, wie erwartet zum Massensprint, bei dem heute alle Fahrer sturzfrei blieben. Trotz guter Position konnte Fernando Gaviria nicht gewinnen, sondern wurde vom starken Niederländer Dylan Groenewegen deutlich geschlagen.

Während Fernando Gaviria, Peter Sagan, Arnaud Démare und Dylan Groenewegen um den Sieg kämpften, war von Marcel Kittel nichts zu sehen. Das Rennen endete für sein Team Katusha enttäuschend und sorgte für Sorgenfalten. Nach dem Rennen versuchten sich Anfahrer Rick Zabel und der sportliche Leiter Torsten Schmidt an einer Analyse. Vor allem Schmidt fand im Gespräch mit Felix Mattis deutliche Worte und sprach die Probleme klar an.

Schon auf der morgigen Etappe, die wieder etwas für die Sprinter sein dürfte, haben Kittel und Katusha die Chance Wiedergutmachung zu betreiben, bevor die schweren Etappen anstehen.

]]>
Am heutigen Freitag stand bei der Tour de France die längste Etappe der diesjährigen Etappe auf dem Programm. Über 231 Kilometer ging es von Fougères nach Chartres auf weitestgehend flachem Profil. In der neusten Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooper sprechen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) unter anderem über eine Etappe, die für den Fernsehzuschauer nicht unbedingt spannend war, aber auch bei den Fahrern nicht für große Begeisterung sorgte.

Lange Zeit wollte kein Fahrer einen anstrengenden Ausreißversuch wagen. Erst nach knapp 30 Kilometern kam es zu den ersten nennenswerten Attacken, die allerdings schnell neutralisiert wurden. Auch als es im Feld zu Windkanten kam, kam nur kurzfristig Spannung auf. Lediglich der Zwischensprint und der Sprint um Bonussekunden sorgten für etwas Bewegung im Feld.

Am Ende kam es, wie erwartet zum Massensprint, bei dem heute alle Fahrer sturzfrei blieben. Trotz guter Position konnte Fernando Gaviria nicht gewinnen, sondern wurde vom starken Niederländer Dylan Groenewegen deutlich geschlagen.

Während Fernando Gaviria, Peter Sagan, Arnaud Démare und Dylan Groenewegen um den Sieg kämpften, war von Marcel Kittel nichts zu sehen. Das Rennen endete für sein Team Katusha enttäuschend und sorgte für Sorgenfalten. Nach dem Rennen versuchten sich Anfahrer Rick Zabel und der sportliche Leiter Torsten Schmidt an einer Analyse. Vor allem Schmidt fand im Gespräch mit Felix Mattis deutliche Worte und sprach die Probleme klar an.

Schon auf der morgigen Etappe, die wieder etwas für die Sprinter sein dürfte, haben Kittel und Katusha die Chance Wiedergutmachung zu betreiben, bevor die schweren Etappen anstehen.

]]>
Am heutigen Freitag stand bei der Tour de France die längste Etappe der diesjährigen Etappe auf dem Programm. Über 231 Kilometer ging es von Fougères nach Chartres auf weitestgehend flachem Profil. In der neusten Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooper sprechen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) unter anderem über eine Etappe, die für den Fernsehzuschauer nicht unbedingt spannend war, aber auch bei den Fahrern nicht für große Begeisterung sorgte.

Lange Zeit wollte kein Fahrer einen anstrengenden Ausreißversuch wagen. Erst nach knapp 30 Kilometern kam es zu den ersten nennenswerten Attacken, die allerdings schnell neutralisiert wurden. Auch als es im Feld zu Windkanten kam, kam nur kurzfristig Spannung auf. Lediglich der Zwischensprint und der Sprint um Bonussekunden sorgten für etwas Bewegung im Feld.

Am Ende kam es, wie erwartet zum Massensprint, bei dem heute alle Fahrer sturzfrei blieben. Trotz guter Position konnte Fernando Gaviria nicht gewinnen, sondern wurde vom starken Niederländer Dylan Groenewegen deutlich geschlagen.

Während Fernando Gaviria, Peter Sagan, Arnaud Démare und Dylan Groenewegen um den Sieg kämpften, war von Marcel Kittel nichts zu sehen. Das Rennen endete für sein Team Katusha enttäuschend und sorgte für Sorgenfalten. Nach dem Rennen versuchten sich Anfahrer Rick Zabel und der sportliche Leiter Torsten Schmidt an einer Analyse. Vor allem Schmidt fand im Gespräch mit Felix Mattis deutliche Worte und sprach die Probleme klar an.

Schon auf der morgigen Etappe, die wieder etwas für die Sprinter sein dürfte, haben Kittel und Katusha die Chance Wiedergutmachung zu betreiben, bevor die schweren Etappen anstehen.

]]>
Radio Tour clean No no no 26:41 26:41 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Ryan Day im Exklusiv-Interview https://meinsportradio.de/2018/07/13/ryan-day-im-exklusiv-interview/ Fri, 13 Jul 2018 11:49:05 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22486 #147sf,featuredRight1,Gibraltar Open,John Higgins,Mark Williams,Riga Masters,Romanian Masters,Ronnie O'Sullivan,Ryan Day,Snooker Am 27. Juli startet die Snooker-Main-Tour in Riga wieder mit dem Turnierbetrieb in die neue Saison. Gab es bislang nur Qualifikationsmatches, wird Ende Juli auch wieder der normale Turnierbetrieb aufgenommen. In der Hauptstatdt Lettlands wird das Riga Masters ausgetragen. 2017 gewann Ryan Day dieses Turnier. Es war damals der erste Turniersieg überhaupt für den inzwischen 38-jährigen Waliser. Dieser Turniersieg war der Auftakt für die bislang beste Saison für Ryan „Dynamite“ Day.

Im Exklusivinterview mit Andreas Thies spricht Day über die Offseason, wie lange man als Snooker-Profi braucht, um wieder das Timing zurück zu finden und was man als Erstes macht, wenn man zurückkehrt. Außerdem spricht er über seine erfolgreiche Saison 2017/2018 und seinen Ausblick bzw. die Ziele für die kommende Saison.

Die neue Saison ist mit fast all ihren Turnieren bei Eurosport und im Eurosport Player zu sehen. Hören könnt ihr alles zur neuen Snooker-Saison bei meinsportradio.de!

]]>
Am 27. Juli startet die Snooker-Main-Tour in Riga wieder mit dem Turnierbetrieb in die neue Saison. Gab es bislang nur Qualifikationsmatches, wird Ende Juli auch wieder der normale Turnierbetrieb aufgenommen. In der Hauptstatdt Lettlands wird das Riga Masters ausgetragen. 2017 gewann Ryan Day dieses Turnier. Es war damals der erste Turniersieg überhaupt für den inzwischen 38-jährigen Waliser. Dieser Turniersieg war der Auftakt für die bislang beste Saison für Ryan „Dynamite“ Day.

Im Exklusivinterview mit Andreas Thies spricht Day über die Offseason, wie lange man als Snooker-Profi braucht, um wieder das Timing zurück zu finden und was man als Erstes macht, wenn man zurückkehrt. Außerdem spricht er über seine erfolgreiche Saison 2017/2018 und seinen Ausblick bzw. die Ziele für die kommende Saison.

Die neue Saison ist mit fast all ihren Turnieren bei Eurosport und im Eurosport Player zu sehen. Hören könnt ihr alles zur neuen Snooker-Saison bei meinsportradio.de!

]]>
Am 27. Juli startet die Snooker-Main-Tour in Riga wieder mit dem Turnierbetrieb in die neue Saison. Gab es bislang nur Qualifikationsmatches, wird Ende Juli auch wieder der normale Turnierbetrieb aufgenommen. In der Hauptstatdt Lettlands wird das Riga Masters ausgetragen. 2017 gewann Ryan Day dieses Turnier. Es war damals der erste Turniersieg überhaupt für den inzwischen 38-jährigen Waliser. Dieser Turniersieg war der Auftakt für die bislang beste Saison für Ryan „Dynamite“ Day.

Im Exklusivinterview mit Andreas Thies spricht Day über die Offseason, wie lange man als Snooker-Profi braucht, um wieder das Timing zurück zu finden und was man als Erstes macht, wenn man zurückkehrt. Außerdem spricht er über seine erfolgreiche Saison 2017/2018 und seinen Ausblick bzw. die Ziele für die kommende Saison.

Die neue Saison ist mit fast all ihren Turnieren bei Eurosport und im Eurosport Player zu sehen. Hören könnt ihr alles zur neuen Snooker-Saison bei meinsportradio.de!

]]>
meinsportradio.de goes Snooker clean No no no 9:46 9:46 meinsportradio.de goes Snooker Snooker, meinsportradio.de
GFL-Sommerpause? Nicht mit uns https://meinsportradio.de/2018/07/13/gfl-sommerpause-nicht-mit-uns/ Fri, 13 Jul 2018 09:54:46 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22481 American Football,Berlin Adler,Berlin Rebels,Cologne Crocodiles,Dresden Monarchs,featuredRight3,GFL,GFL2,Hamburg Huskies,Hildesheim Invaders,Kiel Baltic Hurricanes,New Yorker Lions Braunschweig,Potsdam Royals,Samsung Frankfurt Universe,Schwäbisch Hall Unicorns,Sommerpause,U19-GFL-Juniors Ein Nachholspieltag, an dem nichts nachzuholen ist, und eine Pause für eine EM, die nicht am ursprünglichen Termin und nun ohne Deutschland stattfinde,t bescheren uns 3 Wochenenden in denen insgesamt 2 GFL- und 2 GFL2-Spiele stattfinden. Zeit für Nicolas Martin (@Fighti) und Christian Schimmel (@chris5sh) auf das zu schauen, was bisher geschah und wir fangen dabei im Norden an.
3 Teams haben noch realistische Chancen auf die Nordmeisterschaft und haben es alle noch komplett selbst in der Hand. Der Dauernordmeister New Yorker Lions hat den Umbruch gut weggesteckt und kommt immer besser in Fahrt. Anders als die letzten Jahre, in denen man teilweise schon nach dem Hinspiel bei „direkter Vergleich gewonnen“ machen konnte, müssen dieses Jahr allerdings die Rückspiele gegen die direkte Konkurrenz zwingend gewonnen werden, damit es wieder mit dem Staffeltitel und dem damit verbundenen Heimrecht in den Playoffs klappt. Gewinnt Berlin alle Spiele sind sie Nordmeister, Dresden müsste alles gewinnen und die Lions mit 21 schlagen. Auch das Rennen um Platz 2 oder 3 ist wichtig, bedeutet es doch den Unterschied zwischen einem Heimspiel gegen ein Südteam oder einer schwierigen Reise nach Frankfurt oder Schwäbisch Hall.

Im Norden haben am Wochenende zum Erstaunen vieler die Hildesheim Invaders 14:0 bei den Potsdam Royals gewonnen. Das dürfte eine gute Nachricht für die Cologne Crocodiles sein, die nun mit einem Sieg im Rückspiel in Potsdam einen Matchball haben, egal wie andere Spiele ausgehen. Für die Kiel Baltic Hurricanes geht es in der Rückrunde darum, die Weichen für 2019 zu stellen und nach den ersten verpassten Playoffs seit dem Wiederaufstieg 2007 wieder anzugreifen. Der Sieg der Hildesheimer bedeutet auch, dass im Tabellenkeller wohl die Entscheidung gefallen ist. Die Hamburg Huskies brauchten bisher „nur“ einen Sieg mit 15 Punkten im Rückspiel, jetzt brauchen sie zusätzlich einen Sieg in einem anderen Spiel. In einer anderen Sportart würde es heißen „Jetzt braucht Hamburg Snooker“.

Wenn man auf das andere Team in der Relegation schaut, gibt es in der GFL2 vielleicht einen Vierkampf um den Platz an der Sonne. Im Tabellenkeller dagegen wird es für den mehrfachen Deutschen Meister und Eurobowl-Sieger Berlin Adler eng und es könnte in die Regionalliga gehen. Auf Football muss übrigens trotz Sommerpause keiner verzichten, am Wochenende finden die Playoffs in der U19-GFL-Juniors statt.

]]>
Ein Nachholspieltag, an dem nichts nachzuholen ist, und eine Pause für eine EM, die nicht am ursprünglichen Termin und nun ohne Deutschland stattfinde,t bescheren uns 3 Wochenenden in denen insgesamt 2 GFL- und 2 GFL2-Spiele stattfinden. Zeit für Nicolas Martin (@Fighti) und Christian Schimmel (@chris5sh) auf das zu schauen, was bisher geschah und wir fangen dabei im Norden an.
3 Teams haben noch realistische Chancen auf die Nordmeisterschaft und haben es alle noch komplett selbst in der Hand. Der Dauernordmeister New Yorker Lions hat den Umbruch gut weggesteckt und kommt immer besser in Fahrt. Anders als die letzten Jahre, in denen man teilweise schon nach dem Hinspiel bei „direkter Vergleich gewonnen“ machen konnte, müssen dieses Jahr allerdings die Rückspiele gegen die direkte Konkurrenz zwingend gewonnen werden, damit es wieder mit dem Staffeltitel und dem damit verbundenen Heimrecht in den Playoffs klappt. Gewinnt Berlin alle Spiele sind sie Nordmeister, Dresden müsste alles gewinnen und die Lions mit 21 schlagen. Auch das Rennen um Platz 2 oder 3 ist wichtig, bedeutet es doch den Unterschied zwischen einem Heimspiel gegen ein Südteam oder einer schwierigen Reise nach Frankfurt oder Schwäbisch Hall.

Im Norden haben am Wochenende zum Erstaunen vieler die Hildesheim Invaders 14:0 bei den Potsdam Royals gewonnen. Das dürfte eine gute Nachricht für die Cologne Crocodiles sein, die nun mit einem Sieg im Rückspiel in Potsdam einen Matchball haben, egal wie andere Spiele ausgehen. Für die Kiel Baltic Hurricanes geht es in der Rückrunde darum, die Weichen für 2019 zu stellen und nach den ersten verpassten Playoffs seit dem Wiederaufstieg 2007 wieder anzugreifen. Der Sieg der Hildesheimer bedeutet auch, dass im Tabellenkeller wohl die Entscheidung gefallen ist. Die Hamburg Huskies brauchten bisher „nur“ einen Sieg mit 15 Punkten im Rückspiel, jetzt brauchen sie zusätzlich einen Sieg in einem anderen Spiel. In einer anderen Sportart würde es heißen „Jetzt braucht Hamburg Snooker“.

Wenn man auf das andere Team in der Relegation schaut, gibt es in der GFL2 vielleicht einen Vierkampf um den Platz an der Sonne. Im Tabellenkeller dagegen wird es für den mehrfachen Deutschen Meister und Eurobowl-Sieger Berlin Adler eng und es könnte in die Regionalliga gehen. Auf Football muss übrigens trotz Sommerpause keiner verzichten, am Wochenende finden die Playoffs in der U19-GFL-Juniors statt.

Ein Nachholspieltag, an dem nichts nachzuholen ist, und eine Pause für eine EM, die nicht am ursprünglichen Termin und nun ohne Deutschland stattfinde,t bescheren uns 3 Wochenenden in denen insgesamt 2 GFL- und 2 GFL2-Spiele stattfinden. Zeit für Nicolas Martin (@Fighti) und Christian Schimmel (@chris5sh) auf das zu schauen, was bisher geschah und wir fangen dabei im Norden an.
3 Teams haben noch realistische Chancen auf die Nordmeisterschaft und haben es alle noch komplett selbst in der Hand. Der Dauernordmeister New Yorker Lions hat den Umbruch gut weggesteckt und kommt immer besser in Fahrt. Anders als die letzten Jahre, in denen man teilweise schon nach dem Hinspiel bei „direkter Vergleich gewonnen“ machen konnte, müssen dieses Jahr allerdings die Rückspiele gegen die direkte Konkurrenz zwingend gewonnen werden, damit es wieder mit dem Staffeltitel und dem damit verbundenen Heimrecht in den Playoffs klappt. Gewinnt Berlin alle Spiele sind sie Nordmeister, Dresden müsste alles gewinnen und die Lions mit 21 schlagen. Auch das Rennen um Platz 2 oder 3 ist wichtig, bedeutet es doch den Unterschied zwischen einem Heimspiel gegen ein Südteam oder einer schwierigen Reise nach Frankfurt oder Schwäbisch Hall.

Im Norden haben am Wochenende zum Erstaunen vieler die Hildesheim Invaders 14:0 bei den Potsdam Royals gewonnen. Das dürfte eine gute Nachricht für die Cologne Crocodiles sein, die nun mit einem Sieg im Rückspiel in Potsdam einen Matchball haben, egal wie andere Spiele ausgehen. Für die Kiel Baltic Hurricanes geht es in der Rückrunde darum, die Weichen für 2019 zu stellen und nach den ersten verpassten Playoffs seit dem Wiederaufstieg 2007 wieder anzugreifen. Der Sieg der Hildesheimer bedeutet auch, dass im Tabellenkeller wohl die Entscheidung gefallen ist. Die Hamburg Huskies brauchten bisher „nur“ einen Sieg mit 15 Punkten im Rückspiel, jetzt brauchen sie zusätzlich einen Sieg in einem anderen Spiel. In einer anderen Sportart würde es heißen „Jetzt braucht Hamburg Snooker“.

Wenn man auf das andere Team in der Relegation schaut, gibt es in der GFL2 vielleicht einen Vierkampf um den Platz an der Sonne. Im Tabellenkeller dagegen wird es für den mehrfachen Deutschen Meister und Eurobowl-Sieger Berlin Adler eng und es könnte in die Regionalliga gehen. Auf Football muss übrigens trotz Sommerpause keiner verzichten, am Wochenende finden die Playoffs in der U19-GFL-Juniors statt.

Road to German Bowl clean No no no 1:12:06 1:12:06 Road to German Bowl American Football, meinsportradio.de BliFu: Richtungsweisender Spieltag https://meinsportradio.de/2018/07/13/blifu-richtungsweisender-spieltag/ Fri, 13 Jul 2018 08:21:22 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22476 Blindenfußball,Bundesliga,FC St. Pauli,Gelsenkirchen,Schalke 04 Der dritte Spieltag der Deutschen Blindenfußball-Bundesliga (DBFL) steht am Wochenende auf dem Programm und bietet jede Menge Spannung. In Gelsenkirchen können am Samstag und Sonntag nämlich die ersten Vorentscheidungen fallen, in welche Richtung es für die Teams in der Saison 2018 geht. meinsportradio.de wird am Samstag und Sonntag wieder live übertragen – und für uns wird dann Jonas Bargmann am Mikrofon sein. Vorab blickt er mit Malte Asmus auf die anstehenden Spiele in Gelsenkirchen, auf der Platzanlage an der Fürstinnenstraße 120.

]]> Der dritte Spieltag der Deutschen Blindenfußball-Bundesliga (DBFL) steht am Wochenende auf dem Programm und bietet jede Menge Spannung. In Gelsenkirchen können am Samstag und Sonntag nämlich die ersten Vorentscheidungen fallen, in welche Richtung es für die Teams in der Saison 2018 geht. meinsportradio.de wird am Samstag und Sonntag wieder live übertragen – und für uns wird dann Jonas Bargmann am Mikrofon sein. Vorab blickt er mit Malte Asmus auf die anstehenden Spiele in Gelsenkirchen, auf der Platzanlage an der Fürstinnenstraße 120.

]]>
Der dritte Spieltag der Deutschen Blindenfußball-Bundesliga (DBFL) steht am Wochenende auf dem Programm und bietet jede Menge Spannung. In Gelsenkirchen können am Samstag und Sonntag nämlich die ersten Vorentscheidungen fallen, in welche Richtung es für die Teams in der Saison 2018 geht. meinsportradio.de wird am Samstag und Sonntag wieder live übertragen – und für uns wird dann Jonas Bargmann am Mikrofon sein. Vorab blickt er mit Malte Asmus auf die anstehenden Spiele in Gelsenkirchen, auf der Platzanlage an der Fürstinnenstraße 120.

]]>
Die Sportshow clean No no no 7:03 7:03 Die Sportshow Behindertensport, meinsportradio.de
Rethy: Modric top – Frankreich Titel https://meinsportradio.de/2018/07/13/rethy-modric-super-frankreich-weltmeister/ Fri, 13 Jul 2018 06:37:49 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22471 Béla Rethy,Endspiel,featuredRight4,Finale,Frankreich,Fußball,Kroatien,Luzhniki-Stadion,Russland,WM 2018,wmfeatured1,ZDF Am Sonntag erlebt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ihren Showdown: Frankreich gegen Kroatien – das Finale von Moskau. Im Anschluss gibt es die Analyse und das große WM-Fazit hier bei uns als Podcast zum Download. Doch das Finale wird im ZDF live übertragen. Zum bereits dritten Mal bei einer WM am Mikrofon wird Bela Rethy sein. Wir haben uns mit dem Mann mit der unverwechselbaren tiefen Stimme kurz vor dem Endspiel unterhalten und ihn um seine Einschätzung des Turniers und seinen Tipp für den Finalausgang gebeten.

]]>
Am Sonntag erlebt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ihren Showdown: Frankreich gegen Kroatien – das Finale von Moskau. Im Anschluss gibt es die Analyse und das große WM-Fazit hier bei uns als Podcast zum Download. Doch das Finale wird im ZDF live übertragen. Zum bereits dritten Mal bei einer WM am Mikrofon wird Bela Rethy sein. Wir haben uns mit dem Mann mit der unverwechselbaren tiefen Stimme kurz vor dem Endspiel unterhalten und ihn um seine Einschätzung des Turniers und seinen Tipp für den Finalausgang gebeten.

]]>
Am Sonntag erlebt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ihren Showdown: Frankreich gegen Kroatien – das Finale von Moskau. Im Anschluss gibt es die Analyse und das große WM-Fazit hier bei uns als Podcast zum Download. Doch das Finale wird im ZDF live übertragen. Zum bereits dritten Mal bei einer WM am Mikrofon wird Bela Rethy sein. Wir haben uns mit dem Mann mit der unverwechselbaren tiefen Stimme kurz vor dem Endspiel unterhalten und ihn um seine Einschätzung des Turniers und seinen Tipp für den Finalausgang gebeten.

]]>
Kick in Russ clean No no no 5:18 5:18 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Perkovic: Fünftes EM-Gold? https://meinsportradio.de/2018/07/13/perkovic-fuenftes-em-gold/ Fri, 13 Jul 2018 06:21:55 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22467 Berlin 2018,DIskus,EM 2018,Leichtathletik,Multisports European Championships,Sandra Perkovic Anfang August starten die Multisports Europameisterschaften. Sieben olympische Sportarten haben sich zusammengeschlossen und ermitteln in Glasgow und Berlin in einer gemeinsamen Großveranstaltung ihre kontinentalen Champs. Wir stellen euch die Favoriten hier auf meinsportradio in loser Folge vor und blicken heute zur Leichtathletik-EM in Berlin und zum Diskuswerfen der Damen. Zweimal WM-Gold, zweimal olympisches Gold und bereits viermal Gold bei Europameisterschaften – die Kroatin Sandra Perkovic ist DIE dominierende Diskuswerferin er letzten acht Jahre in Europa und in der Welt. Keine Frage: Gold bei der Leichtathletik-EM in Berlin vom 7. bis 12. August geht nur über Perkovic. Malte Asmus stellt sie vor.

]]>
Anfang August starten die Multisports Europameisterschaften. Sieben olympische Sportarten haben sich zusammengeschlossen und ermitteln in Glasgow und Berlin in einer gemeinsamen Großveranstaltung ihre kontinentalen Champs. Wir stellen euch die Favoriten hier auf meinsportradio in loser Folge vor und blicken heute zur Leichtathletik-EM in Berlin und zum Diskuswerfen der Damen. Zweimal WM-Gold, zweimal olympisches Gold und bereits viermal Gold bei Europameisterschaften – die Kroatin Sandra Perkovic ist DIE dominierende Diskuswerferin er letzten acht Jahre in Europa und in der Welt. Keine Frage: Gold bei der Leichtathletik-EM in Berlin vom 7. bis 12. August geht nur über Perkovic. Malte Asmus stellt sie vor.

]]>
Anfang August starten die Multisports Europameisterschaften. Sieben olympische Sportarten haben sich zusammengeschlossen und ermitteln in Glasgow und Berlin in einer gemeinsamen Großveranstaltung ihre kontinentalen Champs. Wir stellen euch die Favoriten hier auf meinsportradio in loser Folge vor und blicken heute zur Leichtathletik-EM in Berlin und zum Diskuswerfen der Damen. Zweimal WM-Gold, zweimal olympisches Gold und bereits viermal Gold bei Europameisterschaften – die Kroatin Sandra Perkovic ist DIE dominierende Diskuswerferin er letzten acht Jahre in Europa und in der Welt. Keine Frage: Gold bei der Leichtathletik-EM in Berlin vom 7. bis 12. August geht nur über Perkovic. Malte Asmus stellt sie vor.

]]>
Die Sportshow clean No no no 8:18 8:18 Die Sportshow Leichtathletik, meinsportradio.de
Wheatcrofts Driver – Siem lässig https://meinsportradio.de/2018/07/13/wheatcrofts-driver-siems-laessigkeit/ Fri, 13 Jul 2018 06:08:59 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22462 Driver,European Tour,featuredRight4,John Deere Classic,Marcel Siem,Martin Kaymer,Maximilian Kieffer,PGA Tour,Scottish Open,Stephan Jäger,Steve Wheatcroft Was war das Geheimnis der starken 62 von Steve Wheatcroft zum Start in die John Deere Classic auf der PGA Tour? Eine kleine Modifikation an seinem Driver. Die hatte er zwar erst kurz vor Turnierstart durchführen lassen, aber schlug auch ohne großes Training schnell ein. Und sie katapultierte den 40-Jährigen an die Spitze des Leaderboards. Désirée Wolff und Malte Asmus wissen, was sonst dazu noch nötig war, warum Bryson DeChambeau, der Titelverteidiger, bereits raus aus dem Turnier ist und wo Stephan Jäger landete. Außerdem verraten unsere Experten, wer nach Tag 1 der Scottish Open in Gullane den Ton angibt, was Marcel Siem, Martin Kaymer und Max Kieffer spielen konnten und was der Führende zu sagen hatte.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Guter Auftakt für Siem

Craig Connelly im Interview

 

]]>
Was war das Geheimnis der starken 62 von Steve Wheatcroft zum Start in die John Deere Classic auf der PGA Tour? Eine kleine Modifikation an seinem Driver. Die hatte er zwar erst kurz vor Turnierstart durchführen lassen, aber schlug auch ohne großes Training schnell ein. Und sie katapultierte den 40-Jährigen an die Spitze des Leaderboards. Désirée Wolff und Malte Asmus wissen, was sonst dazu noch nötig war, warum Bryson DeChambeau, der Titelverteidiger, bereits raus aus dem Turnier ist und wo Stephan Jäger landete. Außerdem verraten unsere Experten, wer nach Tag 1 der Scottish Open in Gullane den Ton angibt, was Marcel Siem, Martin Kaymer und Max Kieffer spielen konnten und was der Führende zu sagen hatte.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Guter Auftakt für Siem

Craig Connelly im Interview

 

]]>
Was war das Geheimnis der starken 62 von Steve Wheatcroft zum Start in die John Deere Classic auf der PGA Tour? Eine kleine Modifikation an seinem Driver. Die hatte er zwar erst kurz vor Turnierstart durchführen lassen, aber schlug auch ohne großes Training schnell ein. Und sie katapultierte den 40-Jährigen an die Spitze des Leaderboards. Désirée Wolff und Malte Asmus wissen, was sonst dazu noch nötig war, warum Bryson DeChambeau, der Titelverteidiger, bereits raus aus dem Turnier ist und wo Stephan Jäger landete. Außerdem verraten unsere Experten, wer nach Tag 1 der Scottish Open in Gullane den Ton angibt, was Marcel Siem, Martin Kaymer und Max Kieffer spielen konnten und was der Führende zu sagen hatte.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Guter Auftakt für Siem

Craig Connelly im Interview

 

]]>
Nur Golf clean No no no 18:48 18:48 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
TdF: Dan Martin stürmt die Mur https://meinsportradio.de/2018/07/12/tdf-dan-martin-stuermt-die-mur/ Thu, 12 Jul 2018 21:26:28 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22459 Alejandro Valverde,Bora Hansgrohe,Daniel Martin,featuredRight2,Pierre Latour,Radio Tour,Radsport,Richie Porte,Romain Bardet,Team Sunweb,Tom Dumoulin,Tour de France Die sechste Etappe der Tour de France 2018 bot den Favoriten die erste Herausforderung auf dem Weg nach Paris. Am Ende hatte Daniel Martin die besten Beine und sicherte sich an der Mur de Bretagne den Sieg. Ob er sich damit für einen möglichen Podestplatz in der Gesamtwertung der diesjährigen Tour ins Spiel gebracht hat, ist eine der Fragen, die in der neuen Ausgabe Radio Tour – der Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, geklärt werden.

Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) analysieren auch heute die Schlüsselmomente auf 181 Kilometern von Brest zu Mur de Bretagne. Nach dem Start hatte sich auch heute schnell eine Spitzengruppe absetzen können, die zwischenzeitlich knapp zehn Minuten Vorsprung herausfuhr. Unterdessen gab es im Feld Windkanten, bei denen einige der Favoriten Schwierigkeiten bekamen. Doch die Selektion führte zu keinem Erfolg und die Gruppen fuhren nach und nach wieder zusammen. Bereits vor der ersten Überquerung des Schlussanstiegs, waren die Ausreißer gestellt, doch starker Gegenwind verhinderte ein hohes Tempo im Feld.

Kurz vor dem Schlussanstieg erlitten zunächst Tom Dumoulin (Team Sunweb) und kurze Zeit später auch Romain Bardet (Ag2r) Defekte und verloren bis ins Ziel wertvolle Sekunden. Für Dumoulin kamm auch noch eine ärgerliche Zeitstrafe dazu, weil er sich zu lange im Windschatten eines Teamfahrzeugs aufhielt. In der Favoritengruppe erhöhten erst Daniel Oss (Bora-hansgrohe) und später Richie Porte (BMC-Racing) das Tempo, bevor Daniel Martin zu finalen Attacke ansetzte. Hinter ihm komplettierten Pierre Latour (Ag2r) und Alejandro Valverde (Movistar) das Podest. Zwar kam es auch in der Favoritengruppe zu minimalen Abständen, aber diese werden wohl keine großen Auswirkungen haben.

Auch der Ausblick auf die morgige Etappe darf nicht fehlen. Diese wird wohl wieder ein Paradies für Sprinter.

]]>
Die sechste Etappe der Tour de France 2018 bot den Favoriten die erste Herausforderung auf dem Weg nach Paris. Am Ende hatte Daniel Martin die besten Beine und sicherte sich an der Mur de Bretagne den Sieg. Ob er sich damit für einen möglichen Podestplatz in der Gesamtwertung der diesjährigen Tour ins Spiel gebracht hat, ist eine der Fragen, die in der neuen Ausgabe Radio Tour – der Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, geklärt werden.

Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) analysieren auch heute die Schlüsselmomente auf 181 Kilometern von Brest zu Mur de Bretagne. Nach dem Start hatte sich auch heute schnell eine Spitzengruppe absetzen können, die zwischenzeitlich knapp zehn Minuten Vorsprung herausfuhr. Unterdessen gab es im Feld Windkanten, bei denen einige der Favoriten Schwierigkeiten bekamen. Doch die Selektion führte zu keinem Erfolg und die Gruppen fuhren nach und nach wieder zusammen. Bereits vor der ersten Überquerung des Schlussanstiegs, waren die Ausreißer gestellt, doch starker Gegenwind verhinderte ein hohes Tempo im Feld.

Kurz vor dem Schlussanstieg erlitten zunächst Tom Dumoulin (Team Sunweb) und kurze Zeit später auch Romain Bardet (Ag2r) Defekte und verloren bis ins Ziel wertvolle Sekunden. Für Dumoulin kamm auch noch eine ärgerliche Zeitstrafe dazu, weil er sich zu lange im Windschatten eines Teamfahrzeugs aufhielt. In der Favoritengruppe erhöhten erst Daniel Oss (Bora-hansgrohe) und später Richie Porte (BMC-Racing) das Tempo, bevor Daniel Martin zu finalen Attacke ansetzte. Hinter ihm komplettierten Pierre Latour (Ag2r) und Alejandro Valverde (Movistar) das Podest. Zwar kam es auch in der Favoritengruppe zu minimalen Abständen, aber diese werden wohl keine großen Auswirkungen haben.

Auch der Ausblick auf die morgige Etappe darf nicht fehlen. Diese wird wohl wieder ein Paradies für Sprinter.

]]>
Die sechste Etappe der Tour de France 2018 bot den Favoriten die erste Herausforderung auf dem Weg nach Paris. Am Ende hatte Daniel Martin die besten Beine und sicherte sich an der Mur de Bretagne den Sieg. Ob er sich damit für einen möglichen Podestplatz in der Gesamtwertung der diesjährigen Tour ins Spiel gebracht hat, ist eine der Fragen, die in der neuen Ausgabe Radio Tour – der Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, geklärt werden.

Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) analysieren auch heute die Schlüsselmomente auf 181 Kilometern von Brest zu Mur de Bretagne. Nach dem Start hatte sich auch heute schnell eine Spitzengruppe absetzen können, die zwischenzeitlich knapp zehn Minuten Vorsprung herausfuhr. Unterdessen gab es im Feld Windkanten, bei denen einige der Favoriten Schwierigkeiten bekamen. Doch die Selektion führte zu keinem Erfolg und die Gruppen fuhren nach und nach wieder zusammen. Bereits vor der ersten Überquerung des Schlussanstiegs, waren die Ausreißer gestellt, doch starker Gegenwind verhinderte ein hohes Tempo im Feld.

Kurz vor dem Schlussanstieg erlitten zunächst Tom Dumoulin (Team Sunweb) und kurze Zeit später auch Romain Bardet (Ag2r) Defekte und verloren bis ins Ziel wertvolle Sekunden. Für Dumoulin kamm auch noch eine ärgerliche Zeitstrafe dazu, weil er sich zu lange im Windschatten eines Teamfahrzeugs aufhielt. In der Favoritengruppe erhöhten erst Daniel Oss (Bora-hansgrohe) und später Richie Porte (BMC-Racing) das Tempo, bevor Daniel Martin zu finalen Attacke ansetzte. Hinter ihm komplettierten Pierre Latour (Ag2r) und Alejandro Valverde (Movistar) das Podest. Zwar kam es auch in der Favoritengruppe zu minimalen Abständen, aber diese werden wohl keine großen Auswirkungen haben.

Auch der Ausblick auf die morgige Etappe darf nicht fehlen. Diese wird wohl wieder ein Paradies für Sprinter.

]]>
Radio Tour clean No no no 32:44 32:44 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: Kerber – Williams, Episode IX https://meinsportradio.de/2018/07/12/erdbeerzeit-kerber-williams-episode-ix/ Thu, 12 Jul 2018 18:59:46 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22454 Angelique Kerber,Halbfinale,Jack Sock,Jelena Ostapenko,Julia Görges,Michael Venus,Mike Bryan,Rasentennis,Raven Klaasen,Serena Williams,Tennis,Wimbledon Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der zehnten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag der deutschen Halbfinals. Sowohl Angelique Kerber als auch Julia Görges standen in der Vorschlussrunde des wohl bedeutendsten Tennisturniers der Welt. Am Ende schafft es zwar nur Kerber ins Endspiel. Doch boten beide Matches viel Stoff zur ausführlichen Analyse.

Andreas und Philipp arbeiten sich zuerst ausführlich durch das Match von Angelique Kerber, die am Ende mit 6:3 6:3 gegen Jelena Ostapenko gewann. Beide sprechen über ihre – durchaus unterschiedlichen – Eindrücke der ersten vier Spiele. Wackelte Angelique Kerber hier etwas oder zeigte sich zu diesem Zeitpunkt schon in welche Richtung das Match letztendlich laufen würde? Entscheidend für Kerber war am Ende vor allem die hohe Quote beim Aufschlag. Fast 80 Prozent ihres ersten Serves landeten im Feld. Darüber hinaus konnte Kerber – wie so häufig in ihrer Karriere – aus der Defensive überzeugen. Immer wieder brachte sie die flachen Schläge Ostapenkos zurück ins Feld. Dementsprechend zufrieden war Kerber auch in der anschließenden Pressekonferenz, aus der es natürlich wieder Stimmen zu hören gibt.

Serena nah an der Topform

Die Finalgegnerin von Kerber wird Serena Williams sein. Die gewann in 70 Minuten mit 6:2 6:4 gegen Julia Görges. Der Deutschen fehlten ein paar Prozentpunkte an ins Feld gebrachten ersten Aufschlägen. Dann hätte sie ein wohl noch besseres Resultat erzielen können. Auch so wurde Görges im Anschluss von Williams ausführlich gelobt. Andreas und Philipp gehen durch die entscheidenden Momente des Matches, ordnen ein, was den Ausschlag gab und warum Görges mit ihrer Entwicklung der vergangen Jahre durchaus zufrieden sein kein. Natürlich gibt es auch schon eine erste Vorausschau auf das Finale am Samstag. Was wird Kerber machen müssen, um gewinnen zu können? Welche Mittel hat sie, um Williams zu schlagen?

Zum Abschluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Halbfinals der Herren am Freitag. Für diese gibt es dann im Nachgang auch wieder die gewohnte Audioaufbereitung an dieser Stelle.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der zehnten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag der deutschen Halbfinals. Sowohl Angelique Kerber als auch Julia Görges standen in der Vorschlussrunde des wohl bedeutendsten Tennisturniers der Welt. Am Ende schafft es zwar nur Kerber ins Endspiel. Doch boten beide Matches viel Stoff zur ausführlichen Analyse.

Andreas und Philipp arbeiten sich zuerst ausführlich durch das Match von Angelique Kerber, die am Ende mit 6:3 6:3 gegen Jelena Ostapenko gewann. Beide sprechen über ihre – durchaus unterschiedlichen – Eindrücke der ersten vier Spiele. Wackelte Angelique Kerber hier etwas oder zeigte sich zu diesem Zeitpunkt schon in welche Richtung das Match letztendlich laufen würde? Entscheidend für Kerber war am Ende vor allem die hohe Quote beim Aufschlag. Fast 80 Prozent ihres ersten Serves landeten im Feld. Darüber hinaus konnte Kerber – wie so häufig in ihrer Karriere – aus der Defensive überzeugen. Immer wieder brachte sie die flachen Schläge Ostapenkos zurück ins Feld. Dementsprechend zufrieden war Kerber auch in der anschließenden Pressekonferenz, aus der es natürlich wieder Stimmen zu hören gibt.

Serena nah an der Topform

Die Finalgegnerin von Kerber wird Serena Williams sein. Die gewann in 70 Minuten mit 6:2 6:4 gegen Julia Görges. Der Deutschen fehlten ein paar Prozentpunkte an ins Feld gebrachten ersten Aufschlägen. Dann hätte sie ein wohl noch besseres Resultat erzielen können. Auch so wurde Görges im Anschluss von Williams ausführlich gelobt. Andreas und Philipp gehen durch die entscheidenden Momente des Matches, ordnen ein, was den Ausschlag gab und warum Görges mit ihrer Entwicklung der vergangen Jahre durchaus zufrieden sein kein. Natürlich gibt es auch schon eine erste Vorausschau auf das Finale am Samstag. Was wird Kerber machen müssen, um gewinnen zu können? Welche Mittel hat sie, um Williams zu schlagen?

Zum Abschluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Halbfinals der Herren am Freitag. Für diese gibt es dann im Nachgang auch wieder die gewohnte Audioaufbereitung an dieser Stelle.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der zehnten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Es war der Tag der deutschen Halbfinals. Sowohl Angelique Kerber als auch Julia Görges standen in der Vorschlussrunde des wohl bedeutendsten Tennisturniers der Welt. Am Ende schafft es zwar nur Kerber ins Endspiel. Doch boten beide Matches viel Stoff zur ausführlichen Analyse.

Andreas und Philipp arbeiten sich zuerst ausführlich durch das Match von Angelique Kerber, die am Ende mit 6:3 6:3 gegen Jelena Ostapenko gewann. Beide sprechen über ihre – durchaus unterschiedlichen – Eindrücke der ersten vier Spiele. Wackelte Angelique Kerber hier etwas oder zeigte sich zu diesem Zeitpunkt schon in welche Richtung das Match letztendlich laufen würde? Entscheidend für Kerber war am Ende vor allem die hohe Quote beim Aufschlag. Fast 80 Prozent ihres ersten Serves landeten im Feld. Darüber hinaus konnte Kerber – wie so häufig in ihrer Karriere – aus der Defensive überzeugen. Immer wieder brachte sie die flachen Schläge Ostapenkos zurück ins Feld. Dementsprechend zufrieden war Kerber auch in der anschließenden Pressekonferenz, aus der es natürlich wieder Stimmen zu hören gibt.

Serena nah an der Topform

Die Finalgegnerin von Kerber wird Serena Williams sein. Die gewann in 70 Minuten mit 6:2 6:4 gegen Julia Görges. Der Deutschen fehlten ein paar Prozentpunkte an ins Feld gebrachten ersten Aufschlägen. Dann hätte sie ein wohl noch besseres Resultat erzielen können. Auch so wurde Görges im Anschluss von Williams ausführlich gelobt. Andreas und Philipp gehen durch die entscheidenden Momente des Matches, ordnen ein, was den Ausschlag gab und warum Görges mit ihrer Entwicklung der vergangen Jahre durchaus zufrieden sein kein. Natürlich gibt es auch schon eine erste Vorausschau auf das Finale am Samstag. Was wird Kerber machen müssen, um gewinnen zu können? Welche Mittel hat sie, um Williams zu schlagen?

Zum Abschluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Halbfinals der Herren am Freitag. Für diese gibt es dann im Nachgang auch wieder die gewohnte Audioaufbereitung an dieser Stelle.

]]>
Chip clean No no no 37:09 37:09 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Sportbiz: Mehr HBL auf Sky https://meinsportradio.de/2018/07/12/sportbiz-mehr-hbl-auf-sky/ Thu, 12 Jul 2018 08:01:28 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22450 99 Sekunden Sportbusiness kompakt,Bundesliga,DFL,Fußball,Handball,HBL,Serena Williams,Sky Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt: Sky ändert Sendeangebot für HBL, Serena Williams als Bitmoji und Piratensender greift Bundesliga an

TV-Rechteinhaber Sky erweitert sein Sendeangebot für die kommende Saison in der Handball-Bundesliga. Der Bezahlsender überträgt nicht nur erneut alle 306 Spiele live, sondern zusätzlich zum Sonntag auch donnerstags eine Konferenz anbieten. Weiter werden die Anwurfzeiten am Sonntag von 12.30 auf 13.30 Uhr beziehungsweise von 15.00 auf 16.00 Uhr angepasst. Das „Topspiel der Woche“ wird künftig sonntags um 13.30 Uhr anstatt um 15.00 Uhr angepfiffen.

Zum Tennis-Grand-Slam-Turnier in Wimbledon hat Snap auf Snapchat ein Tennis-Minispiel gelauncht. Darin können Nutzer mittels AR ein virtuelles Match gegen Tennisprofi Serena Williams ausspielen. Die neue Funktion ist weltweit verfügbar. Um sie nutzen zu können, müssen User ihren Snapchat-Account mit ihrem Bitmoji-Konto verknüpfen.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) wehrt sich gegen die Übertragung der Bundesliga durch einen Piratensender in Nordafrika und im Nahen Osten. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. So soll der Sender BeoutQ die Spiele der höchsten deutschen Spielklasse über einen Satelliten des im saudi-arabischen Riad ansässigen Unternehmens Arabsat ausstrahlen. Eigentlicher Rechteinhaber für die betreffende Region ist der Sender BeIn.

]]>
Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt: Sky ändert Sendeangebot für HBL, Serena Williams als Bitmoji und Piratensender greift Bundesliga an

TV-Rechteinhaber Sky erweitert sein Sendeangebot für die kommende Saison in der Handball-Bundesliga. Der Bezahlsender überträgt nicht nur erneut alle 306 Spiele live, sondern zusätzlich zum Sonntag auch donnerstags eine Konferenz anbieten. Weiter werden die Anwurfzeiten am Sonntag von 12.30 auf 13.30 Uhr beziehungsweise von 15.00 auf 16.00 Uhr angepasst. Das „Topspiel der Woche“ wird künftig sonntags um 13.30 Uhr anstatt um 15.00 Uhr angepfiffen.

Zum Tennis-Grand-Slam-Turnier in Wimbledon hat Snap auf Snapchat ein Tennis-Minispiel gelauncht. Darin können Nutzer mittels AR ein virtuelles Match gegen Tennisprofi Serena Williams ausspielen. Die neue Funktion ist weltweit verfügbar. Um sie nutzen zu können, müssen User ihren Snapchat-Account mit ihrem Bitmoji-Konto verknüpfen.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) wehrt sich gegen die Übertragung der Bundesliga durch einen Piratensender in Nordafrika und im Nahen Osten. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. So soll der Sender BeoutQ die Spiele der höchsten deutschen Spielklasse über einen Satelliten des im saudi-arabischen Riad ansässigen Unternehmens Arabsat ausstrahlen. Eigentlicher Rechteinhaber für die betreffende Region ist der Sender BeIn.

]]>
Heute in den 99 Sekunden Sportbusiness kompakt: Sky ändert Sendeangebot für HBL, Serena Williams als Bitmoji und Piratensender greift Bundesliga an

TV-Rechteinhaber Sky erweitert sein Sendeangebot für die kommende Saison in der Handball-Bundesliga. Der Bezahlsender überträgt nicht nur erneut alle 306 Spiele live, sondern zusätzlich zum Sonntag auch donnerstags eine Konferenz anbieten. Weiter werden die Anwurfzeiten am Sonntag von 12.30 auf 13.30 Uhr beziehungsweise von 15.00 auf 16.00 Uhr angepasst. Das „Topspiel der Woche“ wird künftig sonntags um 13.30 Uhr anstatt um 15.00 Uhr angepfiffen.

Zum Tennis-Grand-Slam-Turnier in Wimbledon hat Snap auf Snapchat ein Tennis-Minispiel gelauncht. Darin können Nutzer mittels AR ein virtuelles Match gegen Tennisprofi Serena Williams ausspielen. Die neue Funktion ist weltweit verfügbar. Um sie nutzen zu können, müssen User ihren Snapchat-Account mit ihrem Bitmoji-Konto verknüpfen.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) wehrt sich gegen die Übertragung der Bundesliga durch einen Piratensender in Nordafrika und im Nahen Osten. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. So soll der Sender BeoutQ die Spiele der höchsten deutschen Spielklasse über einen Satelliten des im saudi-arabischen Riad ansässigen Unternehmens Arabsat ausstrahlen. Eigentlicher Rechteinhaber für die betreffende Region ist der Sender BeIn.

]]>
Die Sportshow clean No no no 4:09 4:09 Die Sportshow Sonstiges, meinsportradio.de
John Deere Classic: Talentschmiede https://meinsportradio.de/2018/07/12/john-deere-classic-talentschmiede/ Thu, 12 Jul 2018 07:45:40 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22446 Bryson DeChambeau,featuredRight4,Golf,John Deere Classic,PGA Tour,Stephan Jäger,Steve Stricker,Zach Johnson Die John Deere Classic ist mittlerweile eine absolute Institution auf der PGA Tour. In diesem Jahr wird sie zum bereits 21. Mal unter dem gleichen Sponsorennamen ausgetragen. Und das Event glänzt darin, hoffnungsvollen jungen Talenten eine Bühne zu bieten. Zach Johnson, Jason Day, Jordan Spieth, Justin Thomas oder auch Jon Rahm – sie alle bekamen Sponsors Exemptions für den Start bei diesem Event, als sie noch keinen großen Namen hatten und nur richtige Experten von ihnen Notiz nahmen. Dank der John Deere Classic starteten sie alle durch. Genau wie Bryson DeChambeau, der Titelverteidiger. Er hatte sich 2015 mit einem langen Brief sogar selbst um einen Startplatz beworben – und beeindruckte mit seinem Werk die Turnierdirektoren nachhaltig. Die John Deere Classic sind aber noch aus einem weiteren Grund bemerkenswert. Und bei dem geht es um Punkte, Ranglisten und Qualifikationen, wie Malte Asmus und Désirée Wolff in ihrer Turniervorschau ausführen.

Mehr Infos gibt es bei golfpost.de:

Die Scottish Open im Live-Ticker

Craig Connelly im Interview

Tee Times Jäger und Co.

]]>
Die John Deere Classic ist mittlerweile eine absolute Institution auf der PGA Tour. In diesem Jahr wird sie zum bereits 21. Mal unter dem gleichen Sponsorennamen ausgetragen. Und das Event glänzt darin, hoffnungsvollen jungen Talenten eine Bühne zu bieten. Zach Johnson, Jason Day, Jordan Spieth, Justin Thomas oder auch Jon Rahm – sie alle bekamen Sponsors Exemptions für den Start bei diesem Event, als sie noch keinen großen Namen hatten und nur richtige Experten von ihnen Notiz nahmen. Dank der John Deere Classic starteten sie alle durch. Genau wie Bryson DeChambeau, der Titelverteidiger. Er hatte sich 2015 mit einem langen Brief sogar selbst um einen Startplatz beworben – und beeindruckte mit seinem Werk die Turnierdirektoren nachhaltig. Die John Deere Classic sind aber noch aus einem weiteren Grund bemerkenswert. Und bei dem geht es um Punkte, Ranglisten und Qualifikationen, wie Malte Asmus und Désirée Wolff in ihrer Turniervorschau ausführen.

Mehr Infos gibt es bei golfpost.de:

Die Scottish Open im Live-Ticker

Craig Connelly im Interview

Tee Times Jäger und Co.

]]>
Die John Deere Classic ist mittlerweile eine absolute Institution auf der PGA Tour. In diesem Jahr wird sie zum bereits 21. Mal unter dem gleichen Sponsorennamen ausgetragen. Und das Event glänzt darin, hoffnungsvollen jungen Talenten eine Bühne zu bieten. Zach Johnson, Jason Day, Jordan Spieth, Justin Thomas oder auch Jon Rahm – sie alle bekamen Sponsors Exemptions für den Start bei diesem Event, als sie noch keinen großen Namen hatten und nur richtige Experten von ihnen Notiz nahmen. Dank der John Deere Classic starteten sie alle durch. Genau wie Bryson DeChambeau, der Titelverteidiger. Er hatte sich 2015 mit einem langen Brief sogar selbst um einen Startplatz beworben – und beeindruckte mit seinem Werk die Turnierdirektoren nachhaltig. Die John Deere Classic sind aber noch aus einem weiteren Grund bemerkenswert. Und bei dem geht es um Punkte, Ranglisten und Qualifikationen, wie Malte Asmus und Désirée Wolff in ihrer Turniervorschau ausführen.

Mehr Infos gibt es bei golfpost.de:

Die Scottish Open im Live-Ticker

Craig Connelly im Interview

Tee Times Jäger und Co.

]]>
Nur Golf clean No no no 18:07 18:07 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: KAndo can do – Nadal auch https://meinsportradio.de/2018/07/12/erdbeerzeit-kando-can-do-nadal-auch/ Wed, 11 Jul 2018 22:26:04 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22431 Angelique Kerber,Donald Trump,Jelena Ostapenko,John Isner,Juan Martin del Potro,Julia Görges,Kei Nishikori,Kevin Anderson,Milos Raonic,Novak Djokovic,Rafael Nadal,Roger Federer,Serena Williams,Tennis,Viertelfinale,Wimbledon

Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der neunten Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Es war sich durchaus einiges versprochen worden von diesem Viertelfinaltag in Wimbledon, und trotzdem wurden alle Erwartungen übertroffen. Wie gut es der Mittwoch mit den Tennisfans meinte, zeigt sich schon an Hand dessen, dass das Match des Tages nicht eine 11-13 Niederlage von Roger Federer im fünften Satz war.

Stattdessen entschieden sich Rafael Nadal und Juan Martin del Potro am Abend, noch einen drauf zu setzen. Mehr als vier Stunden beste Unterhaltung boten die beiden auf dem Centre Court – mit Nadal als verdientem Sieger.

Die Überraschung des Tages war jedoch definitiv eine ganz andere. Denn Roger Federer verlor nicht nur im fünften Satz. Er verlor, obwohl er Matchball und eine Zweisatzführung gehabt hatte. Aber doch kam sein Gegner Kevin Anderson mit wuchtigem wie präzisem Tennis zurück, schaffte das Außergewöhnliche. Andreas und Philipp ordnen die Leistung ein, und schauen, wie es zu der Niederlage kommen konnte. Doch abseits der beiden allergrößten Namen im Herrentennis war noch einiges anderes los in Wimbledon.

Djokovic is back!

Auf dem Centre Court spielte Novak Djokovic wieder beeindruckendes Tennis. Dieses Mal beim Sieg gegen Kei Nishikori, der sich gerade in den Sätzen zwei und drei seinem Gegner spielerisch entgegen stemmte. Aber Djokovic erwies sich – wie so häufig gegen Nishikori – als der konstantere und variablere Grundlinienspieler. Etwas unter ging an diesem Tennistag das vierte der Viertelfinals zwischen John Isner und Milos Raonic. Wie erwartet wurden zu Anfang zwei Tiebreaks ausgespielt, und salomonisch geteilt. Am Ende jedoch setzte sich Isner in den Sätzen drei und vier recht klar durch. Auch weil sich der sowieso dauerverletzte Milos Raonic den Muskel zerrte.

Zum Schluss der Sendung natürlich noch ein kurzer Ausblick auf den Donnerstag. Wie stehen die Chancen, dass mit Angelique Kerber und Julia Görges wirklich zwei Deutsche ins Wimbledon Finale einziehen?

]]>

Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der neunten Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Es war sich durchaus einiges versprochen worden von diesem Viertelfinaltag in Wimbledon, und trotzdem wurden alle Erwartungen übertroffen. Wie gut es der Mittwoch mit den Tennisfans meinte, zeigt sich schon an Hand dessen, dass das Match des Tages nicht eine 11-13 Niederlage von Roger Federer im fünften Satz war.

Stattdessen entschieden sich Rafael Nadal und Juan Martin del Potro am Abend, noch einen drauf zu setzen. Mehr als vier Stunden beste Unterhaltung boten die beiden auf dem Centre Court – mit Nadal als verdientem Sieger.

Die Überraschung des Tages war jedoch definitiv eine ganz andere. Denn Roger Federer verlor nicht nur im fünften Satz. Er verlor, obwohl er Matchball und eine Zweisatzführung gehabt hatte. Aber doch kam sein Gegner Kevin Anderson mit wuchtigem wie präzisem Tennis zurück, schaffte das Außergewöhnliche. Andreas und Philipp ordnen die Leistung ein, und schauen, wie es zu der Niederlage kommen konnte. Doch abseits der beiden allergrößten Namen im Herrentennis war noch einiges anderes los in Wimbledon.

Djokovic is back!

Auf dem Centre Court spielte Novak Djokovic wieder beeindruckendes Tennis. Dieses Mal beim Sieg gegen Kei Nishikori, der sich gerade in den Sätzen zwei und drei seinem Gegner spielerisch entgegen stemmte. Aber Djokovic erwies sich – wie so häufig gegen Nishikori – als der konstantere und variablere Grundlinienspieler. Etwas unter ging an diesem Tennistag das vierte der Viertelfinals zwischen John Isner und Milos Raonic. Wie erwartet wurden zu Anfang zwei Tiebreaks ausgespielt, und salomonisch geteilt. Am Ende jedoch setzte sich Isner in den Sätzen drei und vier recht klar durch. Auch weil sich der sowieso dauerverletzte Milos Raonic den Muskel zerrte.

Zum Schluss der Sendung natürlich noch ein kurzer Ausblick auf den Donnerstag. Wie stehen die Chancen, dass mit Angelique Kerber und Julia Görges wirklich zwei Deutsche ins Wimbledon Finale einziehen?

]]>

Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der neunten Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Es war sich durchaus einiges versprochen worden von diesem Viertelfinaltag in Wimbledon, und trotzdem wurden alle Erwartungen übertroffen. Wie gut es der Mittwoch mit den Tennisfans meinte, zeigt sich schon an Hand dessen, dass das Match des Tages nicht eine 11-13 Niederlage von Roger Federer im fünften Satz war.

Stattdessen entschieden sich Rafael Nadal und Juan Martin del Potro am Abend, noch einen drauf zu setzen. Mehr als vier Stunden beste Unterhaltung boten die beiden auf dem Centre Court – mit Nadal als verdientem Sieger.

Die Überraschung des Tages war jedoch definitiv eine ganz andere. Denn Roger Federer verlor nicht nur im fünften Satz. Er verlor, obwohl er Matchball und eine Zweisatzführung gehabt hatte. Aber doch kam sein Gegner Kevin Anderson mit wuchtigem wie präzisem Tennis zurück, schaffte das Außergewöhnliche. Andreas und Philipp ordnen die Leistung ein, und schauen, wie es zu der Niederlage kommen konnte. Doch abseits der beiden allergrößten Namen im Herrentennis war noch einiges anderes los in Wimbledon.

Djokovic is back!

Auf dem Centre Court spielte Novak Djokovic wieder beeindruckendes Tennis. Dieses Mal beim Sieg gegen Kei Nishikori, der sich gerade in den Sätzen zwei und drei seinem Gegner spielerisch entgegen stemmte. Aber Djokovic erwies sich – wie so häufig gegen Nishikori – als der konstantere und variablere Grundlinienspieler. Etwas unter ging an diesem Tennistag das vierte der Viertelfinals zwischen John Isner und Milos Raonic. Wie erwartet wurden zu Anfang zwei Tiebreaks ausgespielt, und salomonisch geteilt. Am Ende jedoch setzte sich Isner in den Sätzen drei und vier recht klar durch. Auch weil sich der sowieso dauerverletzte Milos Raonic den Muskel zerrte.

Zum Schluss der Sendung natürlich noch ein kurzer Ausblick auf den Donnerstag. Wie stehen die Chancen, dass mit Angelique Kerber und Julia Görges wirklich zwei Deutsche ins Wimbledon Finale einziehen?

]]>
Chip clean No no no 34:33 34:33 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
TdF: Bergauf ins Geschichtsbuch https://meinsportradio.de/2018/07/11/tdf-bergauf-ins-geschichtsbuch/ Wed, 11 Jul 2018 21:39:16 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22435 Bora Hansgrohe,Erik Zabel,featuredRight2,Marcus Burghardt,Peter Sagan,Radsport,Simon Geschke,Sylvain Chavanel,Team Sunweb,Toms Skujins,Tour de France Mit seinem Sieg auf der heutigen fünften Etappe der Tour de France hat Peter Sagan Geschichte geschrieben. Der Slowake bekam nach der Etappe zum 90. Mal in seiner Karriere das Grüne Trikot überstreift und konnte damit einen neuen Rekord aufstellen. Den bisherigen Rekord hatte Erik Zabel mit 89 Tagen in Grün inne. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) die heutige Etappe.

Zu Beginn des 205 Kilometer langen Abschnitts zwischen Lorient und Quimper hatte sich eine 7-köpfige Spitzengruppe abgesetzt, aus der heraus sich Sylvain Chavanel und Toms Skujins sich ein packendes Duell um das Bergtrikot lieferten. Skujins hatte das bessere Ende für sich und darf morgen als erster Lette überhaupt ein Wertungstrikot bei der Tour tragen. Nachdem die Ausreißer gestellt worden waren, kam es an der kurzen Schlussrampe zum Bergaufsprint, in dem Peter Sagan sich seinen zweiten Tagessieg bei dieser Tour de France sichern konnte.

Auch die morgige Etappe bietet ein schweres Finale, in dem erneut die Puncheure zum Zug kommen dürften und sich auch in der Gesamtwertung einiges tun könnte. Neben dem ausführlichen Blick auf die Strecke der sechsten Etappe, gibt es auch heute wieder zwei Interviews. Felix hat nach dem Rennen mit Simon Geschke und Marcus Burghardt über ihr Kapitäne und die Situation in ihren Teams gesprochen.

]]>
Mit seinem Sieg auf der heutigen fünften Etappe der Tour de France hat Peter Sagan Geschichte geschrieben. Der Slowake bekam nach der Etappe zum 90. Mal in seiner Karriere das Grüne Trikot überstreift und konnte damit einen neuen Rekord aufstellen. Den bisherigen Rekord hatte Erik Zabel mit 89 Tagen in Grün inne. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) die heutige Etappe.

Zu Beginn des 205 Kilometer langen Abschnitts zwischen Lorient und Quimper hatte sich eine 7-köpfige Spitzengruppe abgesetzt, aus der heraus sich Sylvain Chavanel und Toms Skujins sich ein packendes Duell um das Bergtrikot lieferten. Skujins hatte das bessere Ende für sich und darf morgen als erster Lette überhaupt ein Wertungstrikot bei der Tour tragen. Nachdem die Ausreißer gestellt worden waren, kam es an der kurzen Schlussrampe zum Bergaufsprint, in dem Peter Sagan sich seinen zweiten Tagessieg bei dieser Tour de France sichern konnte.

Auch die morgige Etappe bietet ein schweres Finale, in dem erneut die Puncheure zum Zug kommen dürften und sich auch in der Gesamtwertung einiges tun könnte. Neben dem ausführlichen Blick auf die Strecke der sechsten Etappe, gibt es auch heute wieder zwei Interviews. Felix hat nach dem Rennen mit Simon Geschke und Marcus Burghardt über ihr Kapitäne und die Situation in ihren Teams gesprochen.

]]>
Mit seinem Sieg auf der heutigen fünften Etappe der Tour de France hat Peter Sagan Geschichte geschrieben. Der Slowake bekam nach der Etappe zum 90. Mal in seiner Karriere das Grüne Trikot überstreift und konnte damit einen neuen Rekord aufstellen. Den bisherigen Rekord hatte Erik Zabel mit 89 Tagen in Grün inne. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) die heutige Etappe.

Zu Beginn des 205 Kilometer langen Abschnitts zwischen Lorient und Quimper hatte sich eine 7-köpfige Spitzengruppe abgesetzt, aus der heraus sich Sylvain Chavanel und Toms Skujins sich ein packendes Duell um das Bergtrikot lieferten. Skujins hatte das bessere Ende für sich und darf morgen als erster Lette überhaupt ein Wertungstrikot bei der Tour tragen. Nachdem die Ausreißer gestellt worden waren, kam es an der kurzen Schlussrampe zum Bergaufsprint, in dem Peter Sagan sich seinen zweiten Tagessieg bei dieser Tour de France sichern konnte.

Auch die morgige Etappe bietet ein schweres Finale, in dem erneut die Puncheure zum Zug kommen dürften und sich auch in der Gesamtwertung einiges tun könnte. Neben dem ausführlichen Blick auf die Strecke der sechsten Etappe, gibt es auch heute wieder zwei Interviews. Felix hat nach dem Rennen mit Simon Geschke und Marcus Burghardt über ihr Kapitäne und die Situation in ihren Teams gesprochen.

]]>
Radio Tour clean No no no 28:16 28:16 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
#CROENG: Auf die harte Tour https://meinsportradio.de/2018/07/11/croeng-auf-die-harte-tour/ Wed, 11 Jul 2018 21:27:56 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22427 England,featuredRight1,FIFA,Frankreich,Fußball,Ivan Rakitic,Kroatien,Luka Modric,Moskau,Russland,WM 2018,wmfeatured2 Das erste Halbfinale war das fußballerisch bessere – doch die Partie zwischen Kroatien und England wusste ebenfalls zu fesseln. Und wieder ging es in die Verlängerung. Für die Kroaten zum dritten Mal, für die Engländer zum zweiten.

Aber diesmal ging es nicht bis ins Elfmeterschießen. Erstmals bei dieser WM fiel eine Entscheidung in der Verlängerung – und diesmal für Kroatien, obwohl die erst ab der 60 Minute im Spiel waren. Am Ende gewannen sie aber mit 2:1 dank Mario Mandzukic in einem Abnutzungskampf über 120 Minuten.

Und den mussten die Engländer mit zehn Mann beenden, weil ausgerechnet Trippier bei bereits ausgeschöpftem Auswechselkontingent Minuten vor Schluss verletzt runter musste. Irgendwie passend zu den mittlerweile 52 years and counting of hurt. Again: Football is not coming home.

Wir blicken noch einmal zurück auf die Partie zwischen Kroatien und England – analysieren das Aus der Engländer und den Finaleinzug der Kroaten hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de. Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Julius Eid übernehmen das.

Spielbericht:
Ein Start nach Maß für England. Modric foulte Alli 18 Meter vor dem Tor. Und den verhängten Freistoß aus zentraler Position zirkelte Trippier über die Mauer zum 1:0 ins Netz. Torhüter Subasic sah nicht unbedingt gut dabei aus (5.). Mit der Führung im Rücken zog sich England etwas zurück, presste aber energisch und blieb somit bei Kontern und natürlich Standards gefährlich. Nach einer Ecke köpfte Maguire am Tor vorbei (14.).

Kroatien kam zwar besser ins Spiel, fand aber lange kein Mittel, um sich gegen die gute Defensive Englands in Szene zu setzen. Englands Dreierkette machte das Zentrum dicht. Wenn etwas gehen sollte, dann über außen. Den ersten kroatischen Abschluss des Spiels verzog Perisic aber an das Außennetz (19.).

Vorne harmlos und hinten immer wieder wackelig – so blieb England das gefährlichere Team. Kane scheiterte jedoch aus kurzer Distanz erst an Subasic, dann via Torwart-Fuß am Pfosten – laut Schiedsrichtergespann allerdings im Abseits stehend (30.). Kurz darauf kamen dann auch die Kroaten mal vor den gegnerischen Strafraum. Rebic scheiterte jedoch an Pickford (32.). Und auf der Gegenseite vergab Lingard trotz freier Schussbahn kläglich (35.).

England blieb auch im zweiten Durchgang zunächst die gefährlichere Mannschaft, stand aber vor allem defensiv weiter sicher. Kroatien wusste mit dem größeren Ballbesitz nichts anzufangen. Das veranlasste England Mitte der zweiten Hälfte etwas passiver zu werden. Und das rächte sich. Vrsaljko flankte von rechts auf den zweiten Pfosten. Perisic kam dank Stellungsfehler von Walker zuerst an den Ball und netzte mit recht hohem Bein zum 1:1 ein (68.).

Die geschockten Engländer überließen Kroatien das Feld und fast die Möglichkeit sofort nachzulegen. Doch Perisic scheiterte am Innenpfosten (72.). An der kroatischen Überlegenheit änderte auch die Hereinnahme von Rashford für Sterling nichts. Lingards Versuch war weder Schuss noch Flanke und Hendersons Abschluss aus der Distanz flog weit über das kroatische Tor. Zeichen der englischen Verunsicherung waren plötzlich bis dato so rare defensive Patzer. Mandzukic scheiterte jedoch von rechts an Pickford (83.). Und eine schwache Faustabwehr des Keepers beförderte Perisic in die zweite Etage (84.).

England schien die Pause vor der Verlängerung aber zur Refokussierung genutzt zu haben. Stones bekam nach einer Ecke die dicke Kopfballchance. Doch Vrsaljko konnte auf der Linie klären (99.). Und auf der anderen Seite klärte Pickford glänzend mit dem Bein, nachdem Mandzukic eine Perisic-Flanke aufs Tor gespitzelt hatte (105.+2). Kurz nach Wiederanpfiff jubelte der Kroate dann. Perisic bediente per Kopf Mandzukic am Fünfer und der schloss sofort ab zum 2:1-Siegtreffer (109.).

 

]]>
Das erste Halbfinale war das fußballerisch bessere – doch die Partie zwischen Kroatien und England wusste ebenfalls zu fesseln. Und wieder ging es in die Verlängerung. Für die Kroaten zum dritten Mal, für die Engländer zum zweiten.

Aber diesmal ging es nicht bis ins Elfmeterschießen. Erstmals bei dieser WM fiel eine Entscheidung in der Verlängerung – und diesmal für Kroatien, obwohl die erst ab der 60 Minute im Spiel waren. Am Ende gewannen sie aber mit 2:1 dank Mario Mandzukic in einem Abnutzungskampf über 120 Minuten.

Und den mussten die Engländer mit zehn Mann beenden, weil ausgerechnet Trippier bei bereits ausgeschöpftem Auswechselkontingent Minuten vor Schluss verletzt runter musste. Irgendwie passend zu den mittlerweile 52 years and counting of hurt. Again: Football is not coming home.

Wir blicken noch einmal zurück auf die Partie zwischen Kroatien und England – analysieren das Aus der Engländer und den Finaleinzug der Kroaten hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de. Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Julius Eid übernehmen das.

Spielbericht:
Ein Start nach Maß für England. Modric foulte Alli 18 Meter vor dem Tor. Und den verhängten Freistoß aus zentraler Position zirkelte Trippier über die Mauer zum 1:0 ins Netz. Torhüter Subasic sah nicht unbedingt gut dabei aus (5.). Mit der Führung im Rücken zog sich England etwas zurück, presste aber energisch und blieb somit bei Kontern und natürlich Standards gefährlich. Nach einer Ecke köpfte Maguire am Tor vorbei (14.).

Kroatien kam zwar besser ins Spiel, fand aber lange kein Mittel, um sich gegen die gute Defensive Englands in Szene zu setzen. Englands Dreierkette machte das Zentrum dicht. Wenn etwas gehen sollte, dann über außen. Den ersten kroatischen Abschluss des Spiels verzog Perisic aber an das Außennetz (19.).

Vorne harmlos und hinten immer wieder wackelig – so blieb England das gefährlichere Team. Kane scheiterte jedoch aus kurzer Distanz erst an Subasic, dann via Torwart-Fuß am Pfosten – laut Schiedsrichtergespann allerdings im Abseits stehend (30.). Kurz darauf kamen dann auch die Kroaten mal vor den gegnerischen Strafraum. Rebic scheiterte jedoch an Pickford (32.). Und auf der Gegenseite vergab Lingard trotz freier Schussbahn kläglich (35.).

England blieb auch im zweiten Durchgang zunächst die gefährlichere Mannschaft, stand aber vor allem defensiv weiter sicher. Kroatien wusste mit dem größeren Ballbesitz nichts anzufangen. Das veranlasste England Mitte der zweiten Hälfte etwas passiver zu werden. Und das rächte sich. Vrsaljko flankte von rechts auf den zweiten Pfosten. Perisic kam dank Stellungsfehler von Walker zuerst an den Ball und netzte mit recht hohem Bein zum 1:1 ein (68.).

Die geschockten Engländer überließen Kroatien das Feld und fast die Möglichkeit sofort nachzulegen. Doch Perisic scheiterte am Innenpfosten (72.). An der kroatischen Überlegenheit änderte auch die Hereinnahme von Rashford für Sterling nichts. Lingards Versuch war weder Schuss noch Flanke und Hendersons Abschluss aus der Distanz flog weit über das kroatische Tor. Zeichen der englischen Verunsicherung waren plötzlich bis dato so rare defensive Patzer. Mandzukic scheiterte jedoch von rechts an Pickford (83.). Und eine schwache Faustabwehr des Keepers beförderte Perisic in die zweite Etage (84.).

England schien die Pause vor der Verlängerung aber zur Refokussierung genutzt zu haben. Stones bekam nach einer Ecke die dicke Kopfballchance. Doch Vrsaljko konnte auf der Linie klären (99.). Und auf der anderen Seite klärte Pickford glänzend mit dem Bein, nachdem Mandzukic eine Perisic-Flanke aufs Tor gespitzelt hatte (105.+2). Kurz nach Wiederanpfiff jubelte der Kroate dann. Perisic bediente per Kopf Mandzukic am Fünfer und der schloss sofort ab zum 2:1-Siegtreffer (109.).

 

Das erste Halbfinale war das fußballerisch bessere – doch die Partie zwischen Kroatien und England wusste ebenfalls zu fesseln. Und wieder ging es in die Verlängerung. Für die Kroaten zum dritten Mal, für die Engländer zum zweiten.

Aber diesmal ging es nicht bis ins Elfmeterschießen. Erstmals bei dieser WM fiel eine Entscheidung in der Verlängerung – und diesmal für Kroatien, obwohl die erst ab der 60 Minute im Spiel waren. Am Ende gewannen sie aber mit 2:1 dank Mario Mandzukic in einem Abnutzungskampf über 120 Minuten.

Und den mussten die Engländer mit zehn Mann beenden, weil ausgerechnet Trippier bei bereits ausgeschöpftem Auswechselkontingent Minuten vor Schluss verletzt runter musste. Irgendwie passend zu den mittlerweile 52 years and counting of hurt. Again: Football is not coming home.

Wir blicken noch einmal zurück auf die Partie zwischen Kroatien und England – analysieren das Aus der Engländer und den Finaleinzug der Kroaten hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de. Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Julius Eid übernehmen das.

Spielbericht:
Ein Start nach Maß für England. Modric foulte Alli 18 Meter vor dem Tor. Und den verhängten Freistoß aus zentraler Position zirkelte Trippier über die Mauer zum 1:0 ins Netz. Torhüter Subasic sah nicht unbedingt gut dabei aus (5.). Mit der Führung im Rücken zog sich England etwas zurück, presste aber energisch und blieb somit bei Kontern und natürlich Standards gefährlich. Nach einer Ecke köpfte Maguire am Tor vorbei (14.).

Kroatien kam zwar besser ins Spiel, fand aber lange kein Mittel, um sich gegen die gute Defensive Englands in Szene zu setzen. Englands Dreierkette machte das Zentrum dicht. Wenn etwas gehen sollte, dann über außen. Den ersten kroatischen Abschluss des Spiels verzog Perisic aber an das Außennetz (19.).

Vorne harmlos und hinten immer wieder wackelig – so blieb England das gefährlichere Team. Kane scheiterte jedoch aus kurzer Distanz erst an Subasic, dann via Torwart-Fuß am Pfosten – laut Schiedsrichtergespann allerdings im Abseits stehend (30.). Kurz darauf kamen dann auch die Kroaten mal vor den gegnerischen Strafraum. Rebic scheiterte jedoch an Pickford (32.). Und auf der Gegenseite vergab Lingard trotz freier Schussbahn kläglich (35.).

England blieb auch im zweiten Durchgang zunächst die gefährlichere Mannschaft, stand aber vor allem defensiv weiter sicher. Kroatien wusste mit dem größeren Ballbesitz nichts anzufangen. Das veranlasste England Mitte der zweiten Hälfte etwas passiver zu werden. Und das rächte sich. Vrsaljko flankte von rechts auf den zweiten Pfosten. Perisic kam dank Stellungsfehler von Walker zuerst an den Ball und netzte mit recht hohem Bein zum 1:1 ein (68.).

Die geschockten Engländer überließen Kroatien das Feld und fast die Möglichkeit sofort nachzulegen. Doch Perisic scheiterte am Innenpfosten (72.). An der kroatischen Überlegenheit änderte auch die Hereinnahme von Rashford für Sterling nichts. Lingards Versuch war weder Schuss noch Flanke und Hendersons Abschluss aus der Distanz flog weit über das kroatische Tor. Zeichen der englischen Verunsicherung waren plötzlich bis dato so rare defensive Patzer. Mandzukic scheiterte jedoch von rechts an Pickford (83.). Und eine schwache Faustabwehr des Keepers beförderte Perisic in die zweite Etage (84.).

England schien die Pause vor der Verlängerung aber zur Refokussierung genutzt zu haben. Stones bekam nach einer Ecke die dicke Kopfballchance. Doch Vrsaljko konnte auf der Linie klären (99.). Und auf der anderen Seite klärte Pickford glänzend mit dem Bein, nachdem Mandzukic eine Perisic-Flanke aufs Tor gespitzelt hatte (105.+2). Kurz nach Wiederanpfiff jubelte der Kroate dann. Perisic bediente per Kopf Mandzukic am Fünfer und der schloss sofort ab zum 2:1-Siegtreffer (109.).

 

Kick in Russ clean No no no 28:39 28:39 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Dner, DRS & dufte Themen https://meinsportradio.de/2018/07/11/dner-drs-dufte-themen/ Wed, 11 Jul 2018 17:00:27 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22424 BritishGP,Diskussion,Dner,F1,Facebook,featuredRight3,Felix von der Laden,Formel 1,HungarianGP,Lewis Hamilton,Romain Grosjean,Silverstone,Starting Grid,Tickets,Verlosung,Williams,YouTube Die Formel 1 hat den ersten sogenannten Triple Header ihrer Geschichte hinter sich. Drei Rennen in drei Wochen waren auch für uns bei Starting Grid eine ganze Menge „Arbeit“, die wir heute mit einer weiteren, spannenden Ausgabe krönen wollen. Kevin Scheuren und Ole Waschkau begrüßen dazu neben Christian Nimmervoll, dem Chefredakteur unserer Partner-Portale motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, auch den YouTuber, Rennfahrer und großen Formel 1-Fan Felix von der Laden, den viele von euch vielleicht unter seinem Gamertag und YouTube-Channelnamen „Dner“ kennen.

Zu Beginn dieser prallgefüllten Ausgabe wollen wir natürlich Felix ein bisschen besser kennenlernen. Was hat ihn zum YouTuber gemacht? Wie war es mit Nico Rosberg in Monaco, wo er unter anderem von der Polizei angehalten wurde? Seit wann guckt er die Formel 1? Wie gefällt ihm das neue F1-Videospiel nach den ersten Bildern? Vieles mehr lernt ihr noch kennen, wenn ihr dieser Ausgabe bis zum Ende treu bleibt. Hier die weiteren Themen:

  • Lewis Hamiltons Nervenkostüm: bröckelt da was?
  • Sebastian Vettels mentale Stärke: Schlüssel zur WM?
  • Der große Zweikampf: Vorteil Ferrari?
  • Der sechte Platz: kann Nico Hülkenberg wirklich zufrieden sein?
  • DRS in der Kurve: Wahnsinn oder die Suche nach neuen Helden?
  • Der Startunfall und seine Folgen: muss man über die Strafen nachdenken? War Kimis 10-Sekunden-Strafe wirklich OK?
  • Stoffel Vandoorne, der langweiligste Fahrer im Feld?
  • Romain Grosjean vor dem Ende bei Haas?
  • Was wird aus Williams?

und noch vieles mehr. Einschalten kann sich heute doppelt lohnen. Da im „Kleinen Preis von Starting Grid“ nur ein Kartenpaar für den Ungarn-GP verlost worden ist, haben wir das andere Paar für einen von euch. Ihr wollt Ende des Monats nach Budapest fliegen und kümmert euch selbst um Flug und Übernachtung, wenn wir euch die Karten geben? Kein Problem! So gehts: postet die verrückteste F1-Impression an einer Rennstrecke unter den ersten Podcast-Post auf unserer Facebook-Seite. Einsendeschluss ist der kommende Sonntag, 15.07.2018 um 18 Uhr. Wir suchen das verrückteste Foto aus und lassen euch 1×2 Karten für den Großen Preis von Ungarn zukommen. Zur Verfügung gestellt werden die Karten vom offiziellen Veranstalter des Ungarn-GPs, GPticketshop.com/Ostermann. Her mit euren Bildern! (Keine Barauszahlung möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Wenn euch gefällt, was wir hier so machen, dann lasst uns gerne bei iTunes eine Rezension da und ein bisschen Feedback, was gut oder auch schlecht ist. Kommt in unsere Facebook-Gruppe „Starting Grid F1 Fans“ und diskutiert mit uns und vielen Fans über das aktuelle Geschehen in der Formel 1, unsere Sendungen und mehr. Nutzt bei Twitter gerne den #StartingGridMSR oder sendet Fragen für die Sendungen per Mail an kevin.scheuren@meinsportradio.de. Viel Vergnügen mit unserer neuen Ausgabe.

Keep Racing!

]]>
Die Formel 1 hat den ersten sogenannten Triple Header ihrer Geschichte hinter sich. Drei Rennen in drei Wochen waren auch für uns bei Starting Grid eine ganze Menge „Arbeit“, die wir heute mit einer weiteren, spannenden Ausgabe krönen wollen. Kevin Scheuren und Ole Waschkau begrüßen dazu neben Christian Nimmervoll, dem Chefredakteur unserer Partner-Portale motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, auch den YouTuber, Rennfahrer und großen Formel 1-Fan Felix von der Laden, den viele von euch vielleicht unter seinem Gamertag und YouTube-Channelnamen „Dner“ kennen.

Zu Beginn dieser prallgefüllten Ausgabe wollen wir natürlich Felix ein bisschen besser kennenlernen. Was hat ihn zum YouTuber gemacht? Wie war es mit Nico Rosberg in Monaco, wo er unter anderem von der Polizei angehalten wurde? Seit wann guckt er die Formel 1? Wie gefällt ihm das neue F1-Videospiel nach den ersten Bildern? Vieles mehr lernt ihr noch kennen, wenn ihr dieser Ausgabe bis zum Ende treu bleibt. Hier die weiteren Themen:

  • Lewis Hamiltons Nervenkostüm: bröckelt da was?
  • Sebastian Vettels mentale Stärke: Schlüssel zur WM?
  • Der große Zweikampf: Vorteil Ferrari?
  • Der sechte Platz: kann Nico Hülkenberg wirklich zufrieden sein?
  • DRS in der Kurve: Wahnsinn oder die Suche nach neuen Helden?
  • Der Startunfall und seine Folgen: muss man über die Strafen nachdenken? War Kimis 10-Sekunden-Strafe wirklich OK?
  • Stoffel Vandoorne, der langweiligste Fahrer im Feld?
  • Romain Grosjean vor dem Ende bei Haas?
  • Was wird aus Williams?

und noch vieles mehr. Einschalten kann sich heute doppelt lohnen. Da im „Kleinen Preis von Starting Grid“ nur ein Kartenpaar für den Ungarn-GP verlost worden ist, haben wir das andere Paar für einen von euch. Ihr wollt Ende des Monats nach Budapest fliegen und kümmert euch selbst um Flug und Übernachtung, wenn wir euch die Karten geben? Kein Problem! So gehts: postet die verrückteste F1-Impression an einer Rennstrecke unter den ersten Podcast-Post auf unserer Facebook-Seite. Einsendeschluss ist der kommende Sonntag, 15.07.2018 um 18 Uhr. Wir suchen das verrückteste Foto aus und lassen euch 1×2 Karten für den Großen Preis von Ungarn zukommen. Zur Verfügung gestellt werden die Karten vom offiziellen Veranstalter ]]> Die Formel 1 hat den ersten sogenannten Triple Header ihrer Geschichte hinter sich. Drei Rennen in drei Wochen waren auch für uns bei Starting Grid eine ganze Menge „Arbeit“, die wir heute mit einer weiteren, spannenden Ausgabe krönen wollen. Kevin Scheuren und Ole Waschkau begrüßen dazu neben Christian Nimmervoll, dem Chefredakteur unserer Partner-Portale motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, auch den YouTuber, Rennfahrer und großen Formel 1-Fan Felix von der Laden, den viele von euch vielleicht unter seinem Gamertag und YouTube-Channelnamen „Dner“ kennen.

Zu Beginn dieser prallgefüllten Ausgabe wollen wir natürlich Felix ein bisschen besser kennenlernen. Was hat ihn zum YouTuber gemacht? Wie war es mit Nico Rosberg in Monaco, wo er unter anderem von der Polizei angehalten wurde? Seit wann guckt er die Formel 1? Wie gefällt ihm das neue F1-Videospiel nach den ersten Bildern? Vieles mehr lernt ihr noch kennen, wenn ihr dieser Ausgabe bis zum Ende treu bleibt. Hier die weiteren Themen:

  • Lewis Hamiltons Nervenkostüm: bröckelt da was?
  • Sebastian Vettels mentale Stärke: Schlüssel zur WM?
  • Der große Zweikampf: Vorteil Ferrari?
  • Der sechte Platz: kann Nico Hülkenberg wirklich zufrieden sein?
  • DRS in der Kurve: Wahnsinn oder die Suche nach neuen Helden?
  • Der Startunfall und seine Folgen: muss man über die Strafen nachdenken? War Kimis 10-Sekunden-Strafe wirklich OK?
  • Stoffel Vandoorne, der langweiligste Fahrer im Feld?
  • Romain Grosjean vor dem Ende bei Haas?
  • Was wird aus Williams?

und noch vieles mehr. Einschalten kann sich heute doppelt lohnen. Da im „Kleinen Preis von Starting Grid“ nur ein Kartenpaar für den Ungarn-GP verlost worden ist, haben wir das andere Paar für einen von euch. Ihr wollt Ende des Monats nach Budapest fliegen und kümmert euch selbst um Flug und Übernachtung, wenn wir euch die Karten geben? Kein Problem! So gehts: postet die verrückteste F1-Impression an einer Rennstrecke unter den ersten Podcast-Post auf unserer Facebook-Seite. Einsendeschluss ist der kommende Sonntag, 15.07.2018 um 18 Uhr. Wir suchen das verrückteste Foto aus und lassen euch 1×2 Karten für den Großen Preis von Ungarn zukommen. Zur Verfügung gestellt werden die Karten vom offiziellen Veranstalter ]]> Starting Grid clean No no no 1:43:03 1:43:03 Starting Grid Motorsport, meinsportradio.de Ronaldo weg! Und nun, Real? https://meinsportradio.de/2018/07/11/ronaldo-weg-und-nun-real/ Wed, 11 Jul 2018 11:26:02 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22416 Cristiano Ronaldo,featuredRight5,Fußball,Juventus Turin,La Liga,Primera Division,Real Madrid,Serie A,Transfer,Wechsel Neun Jahre spielte Cristiano Ronaldo für Real Madrid. Neun Jahre, in denen er mit den Königlichen 16 Titel sammelte – darunter zweimal die Meisterschaft und viermal die Champions League. Und die zuletzt sogar dreimal in Serie. 450 Tore in 438 Spielen schoss Ronaldo in dieser Zeit für Real Madrid. Beeindruckende Zahlen, die ihn zur Clublegende werden ließen. Und als die verlässt er den Club nun auch. Denn Ronaldo wechselt in die Serie A zu Juventus Turin. Eine Zäsur für den Club, der nach Erfolgstrainer Zinedine Zidane nun schon den Abgang einer zweiten Legende, eines weiteren Titelgaranten, verdauen und kompensieren muss.

Wie wird Real Madrid das verkraften? Wer wird Nachfolger von CR7? Was trieb Ronaldo nach Italien? Und passt diese Liaison? Über diese und andere brennenden Fragen rund um den Transferdeal des Sommers spricht Malte Asmus mit Nils Kern, dem Chefredakteur von realtotal.de.

]]> Neun Jahre spielte Cristiano Ronaldo für Real Madrid. Neun Jahre, in denen er mit den Königlichen 16 Titel sammelte – darunter zweimal die Meisterschaft und viermal die Champions League. Und die zuletzt sogar dreimal in Serie. 450 Tore in 438 Spielen schoss Ronaldo in dieser Zeit für Real Madrid. Beeindruckende Zahlen, die ihn zur Clublegende werden ließen. Und als die verlässt er den Club nun auch. Denn Ronaldo wechselt in die Serie A zu Juventus Turin. Eine Zäsur für den Club, der nach Erfolgstrainer Zinedine Zidane nun schon den Abgang einer zweiten Legende, eines weiteren Titelgaranten, verdauen und kompensieren muss.

Wie wird Real Madrid das verkraften? Wer wird Nachfolger von CR7? Was trieb Ronaldo nach Italien? Und passt diese Liaison? Über diese und andere brennenden Fragen rund um den Transferdeal des Sommers spricht Malte Asmus mit Nils Kern, dem Chefredakteur von realtotal.de.

]]>
Neun Jahre spielte Cristiano Ronaldo für Real Madrid. Neun Jahre, in denen er mit den Königlichen 16 Titel sammelte – darunter zweimal die Meisterschaft und viermal die Champions League. Und die zuletzt sogar dreimal in Serie. 450 Tore in 438 Spielen schoss Ronaldo in dieser Zeit für Real Madrid. Beeindruckende Zahlen, die ihn zur Clublegende werden ließen. Und als die verlässt er den Club nun auch. Denn Ronaldo wechselt in die Serie A zu Juventus Turin. Eine Zäsur für den Club, der nach Erfolgstrainer Zinedine Zidane nun schon den Abgang einer zweiten Legende, eines weiteren Titelgaranten, verdauen und kompensieren muss.

Wie wird Real Madrid das verkraften? Wer wird Nachfolger von CR7? Was trieb Ronaldo nach Italien? Und passt diese Liaison? Über diese und andere brennenden Fragen rund um den Transferdeal des Sommers spricht Malte Asmus mit Nils Kern, dem Chefredakteur von realtotal.de.

]]>
Die Sportshow clean No no no 17:47 17:47 Die Sportshow Fußball, meinsportradio.de
Kaymers Suche nach Konstanz https://meinsportradio.de/2018/07/11/kaymers-suche-nach-konstanz/ Wed, 11 Jul 2018 06:24:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22410 European Tour,featuredRight4,Golf,Gullane,Martin Kaymer,Matt Kuchar,Phil Mickelson,Rafa Cabrera-Bello,Scottish Open,The Open Das fünfte Turnier der Rolex Series, das dritte in Folge, lockt wieder die großen Namen auf die European Tour. Diese Woche geht es zur Scottish Open in den Gullane Golf Club – und hier geht es um Punkte für die Rolex Series, das Race to Dubai und natürlich auch den Ryder Cup. Aber auch zur Einstimmung auf The Open in einer Woche in Carnoustie.

Phil Mickelson, der Sieger von 2013 ist mit dabei. Matt Kuchar, der Zweite der Open vor einem Jahr ist hier, Justin Rose, Rickie Fowler, Ian Poulter, Patrick Reed, der Masters-Champ … Insgesamt messen sich neun Major-Champs und 17 der Top 50 der Weltrangliste. Und auch drei Deutsche sind in Gullane mit dabei, darunter Martin Kaymer. Malte Asmus weiß, was für ihn in dieser Woche auf dem Programm steht.

Mehr Infos auf golfpost.de:

PEO findet ohne Martin Kaymer statt

Was bringt ein Platzreifekurs wirklich?

]]>
Das fünfte Turnier der Rolex Series, das dritte in Folge, lockt wieder die großen Namen auf die European Tour. Diese Woche geht es zur Scottish Open in den Gullane Golf Club – und hier geht es um Punkte für die Rolex Series, das Race to Dubai und natürlich auch den Ryder Cup. Aber auch zur Einstimmung auf The Open in einer Woche in Carnoustie.

Phil Mickelson, der Sieger von 2013 ist mit dabei. Matt Kuchar, der Zweite der Open vor einem Jahr ist hier, Justin Rose, Rickie Fowler, Ian Poulter, Patrick Reed, der Masters-Champ … Insgesamt messen sich neun Major-Champs und 17 der Top 50 der Weltrangliste. Und auch drei Deutsche sind in Gullane mit dabei, darunter Martin Kaymer. Malte Asmus weiß, was für ihn in dieser Woche auf dem Programm steht.

Mehr Infos auf golfpost.de:

PEO findet ohne Martin Kaymer statt

Was bringt ein Platzreifekurs wirklich?

]]>
Das fünfte Turnier der Rolex Series, das dritte in Folge, lockt wieder die großen Namen auf die European Tour. Diese Woche geht es zur Scottish Open in den Gullane Golf Club – und hier geht es um Punkte für die Rolex Series, das Race to Dubai und natürlich auch den Ryder Cup. Aber auch zur Einstimmung auf The Open in einer Woche in Carnoustie.

Phil Mickelson, der Sieger von 2013 ist mit dabei. Matt Kuchar, der Zweite der Open vor einem Jahr ist hier, Justin Rose, Rickie Fowler, Ian Poulter, Patrick Reed, der Masters-Champ … Insgesamt messen sich neun Major-Champs und 17 der Top 50 der Weltrangliste. Und auch drei Deutsche sind in Gullane mit dabei, darunter Martin Kaymer. Malte Asmus weiß, was für ihn in dieser Woche auf dem Programm steht.

Mehr Infos auf golfpost.de:

PEO findet ohne Martin Kaymer statt

Was bringt ein Platzreifekurs wirklich?

]]>
Nur Golf clean No no no 5:33 5:33 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
TdF: Der erste Sprint Royal https://meinsportradio.de/2018/07/10/tdf-der-erste-sprint-royal/ Tue, 10 Jul 2018 21:37:22 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22407 Andre Greipel,featuredRight2,Fernando Gaviria,Marcel Kittel,Massensprint,Radsport,Sprint,Tour de France Nachdem es durch Stürze auf den ersten beiden Etappen der Tour de France nicht zu richtigen Massensprints gekommen war, durften sich die Zuschauer auf dem heutigen Abschnitt nach Sarzeau über den ersten Sprint Royal freuen. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) den heutigen Sprint und blicken auf den Tag zurück.

Nachdem der Vorsprung der Ausreißer des Tages von acht auf knapp 1:30 Minuten gesunken war, ließ das Feld die Leine wieder etwas lockerer, um die Gruppe nicht zu früh einzuholen. Auf den letzten Kilometern entwickelte sich eine spannende Aufholjagd, bei der es lange sehr gut für die vier Spitzenreiter aussah. Doch gebremst durch den Gegenwind, wurden sie auf der vier Kilometer langen Zielgerade eingeholt und es kam zum Duell der besten Sprinter.

Trotz starker Sprints von André Greipel und Weltmeister Peter Sagan, hatte auch auf der heutigen vierten Etappe Fernando Gaviria erneut die Nase vorn. Greipel zeigte sich trotz der knappen Niederlage zufrieden im Gespräch mit Felix. Marcel Kittel kam trotz schlechter Position noch auf einen guten fünften Platz und kann mit dem Resultat ebenfalls leben. Auch er stellte sich Felix zum Interview.

Standesgemäß wird auch der Ausblick auf die Strecke der morgigen Etappe gewagt, die vor allem den Puncheuren liegen dürfte.

]]>
Nachdem es durch Stürze auf den ersten beiden Etappen der Tour de France nicht zu richtigen Massensprints gekommen war, durften sich die Zuschauer auf dem heutigen Abschnitt nach Sarzeau über den ersten Sprint Royal freuen. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) den heutigen Sprint und blicken auf den Tag zurück.

Nachdem der Vorsprung der Ausreißer des Tages von acht auf knapp 1:30 Minuten gesunken war, ließ das Feld die Leine wieder etwas lockerer, um die Gruppe nicht zu früh einzuholen. Auf den letzten Kilometern entwickelte sich eine spannende Aufholjagd, bei der es lange sehr gut für die vier Spitzenreiter aussah. Doch gebremst durch den Gegenwind, wurden sie auf der vier Kilometer langen Zielgerade eingeholt und es kam zum Duell der besten Sprinter.

Trotz starker Sprints von André Greipel und Weltmeister Peter Sagan, hatte auch auf der heutigen vierten Etappe Fernando Gaviria erneut die Nase vorn. Greipel zeigte sich trotz der knappen Niederlage zufrieden im Gespräch mit Felix. Marcel Kittel kam trotz schlechter Position noch auf einen guten fünften Platz und kann mit dem Resultat ebenfalls leben. Auch er stellte sich Felix zum Interview.

Standesgemäß wird auch der Ausblick auf die Strecke der morgigen Etappe gewagt, die vor allem den Puncheuren liegen dürfte.

]]>
Nachdem es durch Stürze auf den ersten beiden Etappen der Tour de France nicht zu richtigen Massensprints gekommen war, durften sich die Zuschauer auf dem heutigen Abschnitt nach Sarzeau über den ersten Sprint Royal freuen. In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) den heutigen Sprint und blicken auf den Tag zurück.

Nachdem der Vorsprung der Ausreißer des Tages von acht auf knapp 1:30 Minuten gesunken war, ließ das Feld die Leine wieder etwas lockerer, um die Gruppe nicht zu früh einzuholen. Auf den letzten Kilometern entwickelte sich eine spannende Aufholjagd, bei der es lange sehr gut für die vier Spitzenreiter aussah. Doch gebremst durch den Gegenwind, wurden sie auf der vier Kilometer langen Zielgerade eingeholt und es kam zum Duell der besten Sprinter.

Trotz starker Sprints von André Greipel und Weltmeister Peter Sagan, hatte auch auf der heutigen vierten Etappe Fernando Gaviria erneut die Nase vorn. Greipel zeigte sich trotz der knappen Niederlage zufrieden im Gespräch mit Felix. Marcel Kittel kam trotz schlechter Position noch auf einen guten fünften Platz und kann mit dem Resultat ebenfalls leben. Auch er stellte sich Felix zum Interview.

Standesgemäß wird auch der Ausblick auf die Strecke der morgigen Etappe gewagt, die vor allem den Puncheuren liegen dürfte.

]]>
Radio Tour clean No no no 21:40 21:40 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Kerbers Grand-Slam-Modus https://meinsportradio.de/2018/07/10/erdbeerzeit-kerbers-grand-slam-modus/ Tue, 10 Jul 2018 21:22:54 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22394 Angelique Kerber,Ben McLachlan,Camila Giorgi,Daria Kasatkina,featuredRight5,Frederik Nielsen,Gilles Simon,ITF,Jan-Lennard Struff,Jelena Ostapenko,Joe Salisbury,Juan Martin del Potro,Julia Görges,Rafael Nadal,Rasentennis,Serena Williams,Viertelfinale,Wimbledon Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der achten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Der Tag gehörte den Damen, waren doch für den Dienstag die Viertelfinals des Frauen-Tableaus angesetzt.

Bei nur vier Partien braucht es eigentlich kein Match des Tages. Doch das Spiel zwischen Angelique Kerber und Daria Kasatkina, und vor allem dessen letzte Minuten, bedürfen doch einer besonderen Erwähnung. Wie Kasatkina sieben Matchbälle abwehrte, wie Kerber trotzdem die Nerven behielt. Das war schon bemerkenswert. Kerber gewann wie in ihren vorherigen Matches die Großzahl der kurzen Ballwechsel. Etwas, das die Kielerin besonders auszeichnet und wieder in Grand-Slam-Siegerinnen-Sphären hievt. Wie gewohnt gibt es Stimmen aus der Pressekonferenz von Kerber, die nun im Halbfinale auf Jelena Ostapenko trifft.

Die French Open Siegerin von 2017 ließ am Dienstag gegen Dominika Cibulkova wieder das Lasso schwingen. Gerade beim Return gab sie enorm Gas und könnte so auch in der Lage sein, Kerber mehr als nur zu fordern im Semifinale.

Görges beißt sich rein

Ebenfalls die Runde der letzten Vier erreicht hat Julia Görges. Nach einem Match, das ihre Entwicklung als Tennisspielerin wiederspiegelt. Obwohl der Aufschlag – als beste Waffe des Repertoires – heute teils vermisst wurde, biss sich Görges in das Match gegen Kiki Bertens und zog am Ende davon. Geduld und rein auf den nächsten Moment konzentriertes Denken waren die entscheidenden Schlüssel für den Erfolg. Noch mehr davon wird Görges im Halbfinale brauchen. Dort geht es für sie gegen Serena Williams.

Die war in einem eigenartigen wie auch interessanten Match verwickelt am Dienstag. Gegnerin Camila Giorgi interessiert sich nur wenig dafür, was die Spielerin auf der anderen Seite des Netzes mit dem Ausgang zu tun hat. Eine Vorgehensweise, die Erfolg hat, gerade auch in den letzten Wochen.

Zum Schluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Herrenviertelfinals am Mittwoch. Der letzte Teilnehmer wurde heute ermittelt. Juan Martin del Potro setzte sich gegen Gilles Simon durch und trifft nun auf Rafael Nadal.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der achten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Der Tag gehörte den Damen, waren doch für den Dienstag die Viertelfinals des Frauen-Tableaus angesetzt.

Bei nur vier Partien braucht es eigentlich kein Match des Tages. Doch das Spiel zwischen Angelique Kerber und Daria Kasatkina, und vor allem dessen letzte Minuten, bedürfen doch einer besonderen Erwähnung. Wie Kasatkina sieben Matchbälle abwehrte, wie Kerber trotzdem die Nerven behielt. Das war schon bemerkenswert. Kerber gewann wie in ihren vorherigen Matches die Großzahl der kurzen Ballwechsel. Etwas, das die Kielerin besonders auszeichnet und wieder in Grand-Slam-Siegerinnen-Sphären hievt. Wie gewohnt gibt es Stimmen aus der Pressekonferenz von Kerber, die nun im Halbfinale auf Jelena Ostapenko trifft.

Die French Open Siegerin von 2017 ließ am Dienstag gegen Dominika Cibulkova wieder das Lasso schwingen. Gerade beim Return gab sie enorm Gas und könnte so auch in der Lage sein, Kerber mehr als nur zu fordern im Semifinale.

Görges beißt sich rein

Ebenfalls die Runde der letzten Vier erreicht hat Julia Görges. Nach einem Match, das ihre Entwicklung als Tennisspielerin wiederspiegelt. Obwohl der Aufschlag – als beste Waffe des Repertoires – heute teils vermisst wurde, biss sich Görges in das Match gegen Kiki Bertens und zog am Ende davon. Geduld und rein auf den nächsten Moment konzentriertes Denken waren die entscheidenden Schlüssel für den Erfolg. Noch mehr davon wird Görges im Halbfinale brauchen. Dort geht es für sie gegen Serena Williams.

Die war in einem eigenartigen wie auch interessanten Match verwickelt am Dienstag. Gegnerin Camila Giorgi interessiert sich nur wenig dafür, was die Spielerin auf der anderen Seite des Netzes mit dem Ausgang zu tun hat. Eine Vorgehensweise, die Erfolg hat, gerade auch in den letzten Wochen.

Zum Schluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Herrenviertelfinals am Mittwoch. Der letzte Teilnehmer wurde heute ermittelt. Juan Martin del Potro setzte sich gegen Gilles Simon durch und trifft nun auf Rafael Nadal.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der achten Tageszusammenfassung aus Wimbledon. Der Tag gehörte den Damen, waren doch für den Dienstag die Viertelfinals des Frauen-Tableaus angesetzt.

Bei nur vier Partien braucht es eigentlich kein Match des Tages. Doch das Spiel zwischen Angelique Kerber und Daria Kasatkina, und vor allem dessen letzte Minuten, bedürfen doch einer besonderen Erwähnung. Wie Kasatkina sieben Matchbälle abwehrte, wie Kerber trotzdem die Nerven behielt. Das war schon bemerkenswert. Kerber gewann wie in ihren vorherigen Matches die Großzahl der kurzen Ballwechsel. Etwas, das die Kielerin besonders auszeichnet und wieder in Grand-Slam-Siegerinnen-Sphären hievt. Wie gewohnt gibt es Stimmen aus der Pressekonferenz von Kerber, die nun im Halbfinale auf Jelena Ostapenko trifft.

Die French Open Siegerin von 2017 ließ am Dienstag gegen Dominika Cibulkova wieder das Lasso schwingen. Gerade beim Return gab sie enorm Gas und könnte so auch in der Lage sein, Kerber mehr als nur zu fordern im Semifinale.

Görges beißt sich rein

Ebenfalls die Runde der letzten Vier erreicht hat Julia Görges. Nach einem Match, das ihre Entwicklung als Tennisspielerin wiederspiegelt. Obwohl der Aufschlag – als beste Waffe des Repertoires – heute teils vermisst wurde, biss sich Görges in das Match gegen Kiki Bertens und zog am Ende davon. Geduld und rein auf den nächsten Moment konzentriertes Denken waren die entscheidenden Schlüssel für den Erfolg. Noch mehr davon wird Görges im Halbfinale brauchen. Dort geht es für sie gegen Serena Williams.

Die war in einem eigenartigen wie auch interessanten Match verwickelt am Dienstag. Gegnerin Camila Giorgi interessiert sich nur wenig dafür, was die Spielerin auf der anderen Seite des Netzes mit dem Ausgang zu tun hat. Eine Vorgehensweise, die Erfolg hat, gerade auch in den letzten Wochen.

Zum Schluss der Sendung gibt es noch einen kurzen Blick auf die Herrenviertelfinals am Mittwoch. Der letzte Teilnehmer wurde heute ermittelt. Juan Martin del Potro setzte sich gegen Gilles Simon durch und trifft nun auf Rafael Nadal.

]]>
Chip clean No no no 38:35 38:35 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
#FRABEL: Um-ta-ta dank Umtiti https://meinsportradio.de/2018/07/10/frabel-um-ta-ta-dank-umtiti/ Tue, 10 Jul 2018 20:32:57 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22397 Belgien,Finale,Frankreich,Fußball,Halbfinale,Moskau,Russland,Samuel Umtiti,St. Petersburg,WM 2018,wmfeatured5 Offensive gewinnt Spiele, Defensive große Titel – so lautet etwas frei übersetzt eine alte und oft zitierte Sportfloskel. Für den Finaleinzug der Franzosen bei der WM 2018 in Russland war beim 1:0-Sieg über Belgien vor allem die französische Abwehrabteilung zuständig. Hinten boten sie Belgien keine Lücken und vorne köpfte Samuel Umtiti den Siegtreffer, der die Equipe Tricolore nach 1998 und 2006 wieder das WM-Finale und die Belgier wie schon 1986 ins Spiel um Platz 3.  Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS) analysieren die Partie.

Spielbericht:

Ein flottes Spiel mit einer sehr offenen Anfangsphase. Belgien hatte mehr Ballbesitz, die tief- und eng stehenden Franzosen gewannen mehr Zweikämpfe. Wirklich spektakuläre Torchancen gab es in der ersten Viertelstunde nicht, trotzdem hatte man das Gefühl, dass jederzeit etwas passieren konnte. So schickte Pogba seinen Mitspieler Mbappé steil. Doch Belgiens Keeper Courtois stürzte heraus und nahm dem blitzschnellen Franzosen den Ball vom Fuß (13.).

Die Franzosen hatten die erste Torchance, Belgien in der Folge zunächst die besseren. De Bruyne steckte den Ball auf Hazard durch. Und der zog aus spitzem Winkel links im Strafraum ab und verfehlte das Tor nur knapp (16.). Kurz darauf war es wieder Hazard, der abzog. Sein Abschluss wurde über das Tor abgefälscht (19.). Und dann war es Alderweireld mit einem Schuss aus der Drehung, den Lloris mit den Fingerspitzen gerade noch aus dem Eck fischte (21.).

Frankreich wurde in der Folge dann stärker, auch weil sich bei Belgien kleine Unkonzentriertheiten im Mittelfeld häuften. Griezmann ließ Witsel aussteigen, sein Warnschuss flog aber deutlich über das Tor (33.). Dann spielte Griezmann den Ball auf rechts zu Mbappé, dessen Hereingabe ins Zentrum aber Giroud nicht erreichte (34.). Und dann war es Mbappé, der Pavard mit einem Zuckerpass im Strafraum bediente. Dessen Abschluss aus spitzem Winkel klärte Courtois aber stark mit dem Fuß zur Ecke (39.).

Und wäre auf der anderen Seite Lukaku nicht zu überrascht gewesen, dass Umtiti an einer De Bruyne-Hereingabe vorbei schlug, hätte es vor der Pause sogar noch ein Tor geben können (45.+1). Das fiel dafür kurz nach Wiederanpfiff in eine Drangphase der Belgier hinein – natürlich nach einem Standard. Der erste Angriff der Franzosen in der zweiten Hälfte wurde von Kompany zur Ecke geklärt. Die trat Griezmann in den Strafraum auf Umtiti, der hvor Fellaini an den Ball kam und zum 1:0 einköpfte (51.). Griezmann war an 13 der letzten 20 Tore Frankreichs bei großen internationalen Turnieren (WM & EM) beteiligt (9 Tore, 4 Assists).

Frankreich mit Rückenwind und Mbappé am Strafraum. Der bediente zunächst Matuidi, dessen Schuss geblockt wurde, dann leitete er kurz darauf per Hacke auf Giroud in den Sechzehner, dessen Abschluss Alderweireld zur Ecke abfälschte (56.). Frankreich blieb bei Kontern weiter gefährlich, stand ansonsten defensiv wieder enorm sicher.

Mit der Hereinnahme von Mertens bekam Belgiens Spiel etwas mehr Schwung. Der Neapolitaner flankte von rechts vor das Tor. Fellaini setzte sich im Strafraum gegen Varane durch, köpfte aber knapp vorbei (65.). Dann schoss Witsel aus der Distanz und zwang Lloris zu einer guten Parade (82.). Doch mehr ließ Frankreich nicht zu, hatte selbst sogar in der Nachspielzeit noch zwei Kontergelegenheiten, um auszubauen. Erst scheiterte allerdings Griezmann an Courtois, dann verhinderten die Fingerspitzen des belgischen Keepers Schlimmeres gegen Tolisso.

]]>
Offensive gewinnt Spiele, Defensive große Titel – so lautet etwas frei übersetzt eine alte und oft zitierte Sportfloskel. Für den Finaleinzug der Franzosen bei der WM 2018 in Russland war beim 1:0-Sieg über Belgien vor allem die französische Abwehrabteilung zuständig. Hinten boten sie Belgien keine Lücken und vorne köpfte Samuel Umtiti den Siegtreffer, der die Equipe Tricolore nach 1998 und 2006 wieder das WM-Finale und die Belgier wie schon 1986 ins Spiel um Platz 3.  Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS) analysieren die Partie.

Spielbericht:

Ein flottes Spiel mit einer sehr offenen Anfangsphase. Belgien hatte mehr Ballbesitz, die tief- und eng stehenden Franzosen gewannen mehr Zweikämpfe. Wirklich spektakuläre Torchancen gab es in der ersten Viertelstunde nicht, trotzdem hatte man das Gefühl, dass jederzeit etwas passieren konnte. So schickte Pogba seinen Mitspieler Mbappé steil. Doch Belgiens Keeper Courtois stürzte heraus und nahm dem blitzschnellen Franzosen den Ball vom Fuß (13.).

Die Franzosen hatten die erste Torchance, Belgien in der Folge zunächst die besseren. De Bruyne steckte den Ball auf Hazard durch. Und der zog aus spitzem Winkel links im Strafraum ab und verfehlte das Tor nur knapp (16.). Kurz darauf war es wieder Hazard, der abzog. Sein Abschluss wurde über das Tor abgefälscht (19.). Und dann war es Alderweireld mit einem Schuss aus der Drehung, den Lloris mit den Fingerspitzen gerade noch aus dem Eck fischte (21.).

Frankreich wurde in der Folge dann stärker, auch weil sich bei Belgien kleine Unkonzentriertheiten im Mittelfeld häuften. Griezmann ließ Witsel aussteigen, sein Warnschuss flog aber deutlich über das Tor (33.). Dann spielte Griezmann den Ball auf rechts zu Mbappé, dessen Hereingabe ins Zentrum aber Giroud nicht erreichte (34.). Und dann war es Mbappé, der Pavard mit einem Zuckerpass im Strafraum bediente. Dessen Abschluss aus spitzem Winkel klärte Courtois aber stark mit dem Fuß zur Ecke (39.).

Und wäre auf der anderen Seite Lukaku nicht zu überrascht gewesen, dass Umtiti an einer De Bruyne-Hereingabe vorbei schlug, hätte es vor der Pause sogar noch ein Tor geben können (45.+1). Das fiel dafür kurz nach Wiederanpfiff in eine Drangphase der Belgier hinein – natürlich nach einem Standard. Der erste Angriff der Franzosen in der zweiten Hälfte wurde von Kompany zur Ecke geklärt. Die trat Griezmann in den Strafraum auf Umtiti, der hvor Fellaini an den Ball kam und zum 1:0 einköpfte (51.). Griezmann war an 13 der letzten 20 Tore Frankreichs bei großen internationalen Turnieren (WM & EM) beteiligt (9 Tore, 4 Assists).

Frankreich mit Rückenwind und Mbappé am Strafraum. Der bediente zunächst Matuidi, dessen Schuss geblockt wurde, dann leitete er kurz darauf per Hacke auf Giroud in den Sechzehner, dessen Abschluss Alderweireld zur Ecke abfälschte (56.). Frankreich blieb bei Kontern weiter gefährlich, stand ansonsten defensiv wieder enorm sicher.

Mit der Hereinnahme von Mertens bekam Belgiens Spiel etwas mehr Schwung. Der Neapolitaner flankte von rechts vor das Tor. Fellaini setzte sich im Strafraum gegen Varane durch, köpfte aber knapp vorbei (65.). Dann schoss Witsel aus der Distanz und zwang Lloris zu einer guten Parade (82.). Doch mehr ließ Frankreich nicht zu, hatte selbst sogar in der Nachspielzeit noch zwei Kontergelegenheiten, um auszubauen. Erst scheiterte allerdings Griezmann an Courtois, dann verhinderten die Fingerspitzen des belgischen Keepers Schlimmeres gegen Tolisso.

Kick in Russ clean No no no 21:55 21:55 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Rutherford: EM-Hattrick in Berlin? https://meinsportradio.de/2018/07/10/rutherford-em-hattrick-in-berlin/ Tue, 10 Jul 2018 08:06:00 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22392 Berlin,EM 2018,Greg Rutherford,Leichtathletik,Multisports European Championships,Weitsprung Das sportliche Highlight im August 2018 werden ohne Frage die ersten Multisports European Championships – ausgetragen in Glasgow und Berlin. Sieben Olympische Sportarten haben sich zusammengeschlossen, um vom 2. bis 12. August im Verbund ihre Europameister zu suchen. Die Schwimmer, Radsportler, Turner, Ruderer, Golfer und Triathleten in Glasgow, die Leichtathleten in Berlin. Durch den Zusammenschluss sollen diese Europameisterschaften quasi als Olympia-Light ab 2018 alle vier Jahre ausgetragen werden und helfen, diesen Sportarten die maximal mögliche Plattform zu bieten. Eine tolle Idee, findet auch Großbritanniens Weltklasse-Weitspringer Greg Rutherford. Und der hat sich für die Leichtathletik-EM in Berlin einiges vorgenommen. Malte Asmus weiß, was.

]]> Das sportliche Highlight im August 2018 werden ohne Frage die ersten Multisports European Championships – ausgetragen in Glasgow und Berlin. Sieben Olympische Sportarten haben sich zusammengeschlossen, um vom 2. bis 12. August im Verbund ihre Europameister zu suchen. Die Schwimmer, Radsportler, Turner, Ruderer, Golfer und Triathleten in Glasgow, die Leichtathleten in Berlin. Durch den Zusammenschluss sollen diese Europameisterschaften quasi als Olympia-Light ab 2018 alle vier Jahre ausgetragen werden und helfen, diesen Sportarten die maximal mögliche Plattform zu bieten. Eine tolle Idee, findet auch Großbritanniens Weltklasse-Weitspringer Greg Rutherford. Und der hat sich für die Leichtathletik-EM in Berlin einiges vorgenommen. Malte Asmus weiß, was.

]]>
Das sportliche Highlight im August 2018 werden ohne Frage die ersten Multisports European Championships – ausgetragen in Glasgow und Berlin. Sieben Olympische Sportarten haben sich zusammengeschlossen, um vom 2. bis 12. August im Verbund ihre Europameister zu suchen. Die Schwimmer, Radsportler, Turner, Ruderer, Golfer und Triathleten in Glasgow, die Leichtathleten in Berlin. Durch den Zusammenschluss sollen diese Europameisterschaften quasi als Olympia-Light ab 2018 alle vier Jahre ausgetragen werden und helfen, diesen Sportarten die maximal mögliche Plattform zu bieten. Eine tolle Idee, findet auch Großbritanniens Weltklasse-Weitspringer Greg Rutherford. Und der hat sich für die Leichtathletik-EM in Berlin einiges vorgenommen. Malte Asmus weiß, was.

]]>
Die Sportshow clean No no no 4:18 4:18 Die Sportshow Leichtathletik, meinsportradio.de
Die Futsal-CL wird „HOT“ https://meinsportradio.de/2018/07/10/die-futsal-cl-wird-hot/ Tue, 10 Jul 2018 06:13:00 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22387 featuredRight4,Futsal,futsalgermany.de,Heiko Fröhlich,Inter Movistar,UEFA Futsal Champions League,VfL 05 Hohenstein-Ernstthal 57 Clubs nehmen in diesem Jahr an der UEFA Futsal Champions League in Vor- und Hauptrunde teil und haben das große Ziel, sich für die Eliterunde zu qualifizieren. Aus den großen Futsal-Nationen Spanien, Portugal und Russland dürfen je zwei Teams teilnehmen, ebenso wie aus Kazachstan. Denn der Vierte der UEFA-Rangliste profitiert davon, dass Inter FS als Titelverteidiger einen Platz des spanischen Kontingents belegt. Und drei Teams aus einem Verband sind nach UEFA-Regularien nicht erlaubt. Aus Deutschland ist der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei. Und die Sachsen dürfen sogar ein Vorrunden-Turnier ausrichten.

Wie bekommt man so ein Turnier und wie stehen die Chancen auf einen deutschen Teilnehmer in der Hauptrunde? Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) sprechen drüber, erklären den Modus und haben den Manager des VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei, der sich zu den Fragen äußert.

Die Vorrunden-Gruppen im Überblick:

Gruppe A: Mostar SG (BIH), Futsal Gentofte (DEN), Maccabi Nahalat Yitzhak Tel-Aviv (ISR), Wattcell (SCO)

Gruppe B: Sandefjord (NOR), Kampuksen Dynamo (FIN), Allstars Wiener Neustadt (AUT), Encamp (AND)

Gruppe C: Leo Futsal Club (ARM), Uddevalla (SWE), Čelik NK (MNE), Vængir Júpiters (ISL)

Gruppe D: Hohenstein-Ernstthal (GER), Doukas SAC (GRE), KF Tirana (ALB) , Belfast United (NIR)

Gruppe E: Veles (MKD), Valletta (MLT), Futsamba Naas (IRL), Cosmos Tallinn (EST)

Gruppe F: Hovocubo (NED), Reading Futsal Club (ENG), Vytis (LTU), Murata (SMR)

Gruppe G: Record Bielsko-Biała (POL), Varna City (BUL), Cardiff University (WAL), Racing Futsal Luxembourg (LUX)

Gruppe H: Informatica Timişoara (ROU), Lynx FC (GIB), Turkish champions tbc (TUR)

Gruppe I: TMC Tbilisi (GEO), Dinamo Chişinău (MDA), RCD Futsal La Chaux-de-Fonds (SUI)

]]>
57 Clubs nehmen in diesem Jahr an der UEFA Futsal Champions League in Vor- und Hauptrunde teil und haben das große Ziel, sich für die Eliterunde zu qualifizieren. Aus den großen Futsal-Nationen Spanien, Portugal und Russland dürfen je zwei Teams teilnehmen, ebenso wie aus Kazachstan. Denn der Vierte der UEFA-Rangliste profitiert davon, dass Inter FS als Titelverteidiger einen Platz des spanischen Kontingents belegt. Und drei Teams aus einem Verband sind nach UEFA-Regularien nicht erlaubt. Aus Deutschland ist der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei. Und die Sachsen dürfen sogar ein Vorrunden-Turnier ausrichten.

Wie bekommt man so ein Turnier und wie stehen die Chancen auf einen deutschen Teilnehmer in der Hauptrunde? Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) sprechen drüber, erklären den Modus und haben den Manager des VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei, der sich zu den Fragen äußert.

Die Vorrunden-Gruppen im Überblick:

Gruppe A: Mostar SG (BIH), Futsal Gentofte (DEN), Maccabi Nahalat Yitzhak Tel-Aviv (ISR), Wattcell (SCO)

Gruppe B: Sandefjord (NOR), Kampuksen Dynamo (FIN), Allstars Wiener Neustadt (AUT), Encamp (AND)

Gruppe C: Leo Futsal Club (ARM), Uddevalla (SWE), Čelik NK (MNE), Vængir Júpiters (ISL)

Gruppe D: Hohenstein-Ernstthal (GER), Doukas SAC (GRE), KF Tirana (ALB) , Belfast United (NIR)

Gruppe E: Veles (MKD), Valletta (MLT), Futsamba Naas (IRL), Cosmos Tallinn (EST)

Gruppe F: Hovocubo (NED), Reading Futsal Club (ENG), Vytis (LTU), Murata (SMR)

Gruppe G: Record Bielsko-Biała (POL), Varna City (BUL), Cardiff University (WAL), Racing Futsal Luxembourg (LUX)

Gruppe H: Informatica Timişoara (ROU), Lynx FC (GIB), Turkish champions tbc (TUR)

Gruppe I: TMC Tbilisi (GEO), Dinamo Chişinău (MDA), RCD Futsal La Chaux-de-Fonds (SUI)

]]>
57 Clubs nehmen in diesem Jahr an der UEFA Futsal Champions League in Vor- und Hauptrunde teil und haben das große Ziel, sich für die Eliterunde zu qualifizieren. Aus den großen Futsal-Nationen Spanien, Portugal und Russland dürfen je zwei Teams teilnehmen, ebenso wie aus Kazachstan. Denn der Vierte der UEFA-Rangliste profitiert davon, dass Inter FS als Titelverteidiger einen Platz des spanischen Kontingents belegt. Und drei Teams aus einem Verband sind nach UEFA-Regularien nicht erlaubt. Aus Deutschland ist der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei. Und die Sachsen dürfen sogar ein Vorrunden-Turnier ausrichten.

Wie bekommt man so ein Turnier und wie stehen die Chancen auf einen deutschen Teilnehmer in der Hauptrunde? Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) sprechen drüber, erklären den Modus und haben den Manager des VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei, der sich zu den Fragen äußert.

Die Vorrunden-Gruppen im Überblick:

Gruppe A: Mostar SG (BIH), Futsal Gentofte (DEN), Maccabi Nahalat Yitzhak Tel-Aviv (ISR), Wattcell (SCO)

Gruppe B: Sandefjord (NOR), Kampuksen Dynamo (FIN), Allstars Wiener Neustadt (AUT), Encamp (AND)

Gruppe C: Leo Futsal Club (ARM), Uddevalla (SWE), Čelik NK (MNE), Vængir Júpiters (ISL)

Gruppe D: Hohenstein-Ernstthal (GER), Doukas SAC (GRE), KF Tirana (ALB) , Belfast United (NIR)

Gruppe E: Veles (MKD), Valletta (MLT), Futsamba Naas (IRL), Cosmos Tallinn (EST)

Gruppe F: Hovocubo (NED), Reading Futsal Club (ENG), Vytis (LTU), Murata (SMR)

Gruppe G: Record Bielsko-Biała (POL), Varna City (BUL), Cardiff University (WAL), Racing Futsal Luxembourg (LUX)

Gruppe H: Informatica Timişoara (ROU), Lynx FC (GIB), Turkish champions tbc (TUR)

Gruppe I: TMC Tbilisi (GEO), Dinamo Chişinău (MDA), RCD Futsal La Chaux-de-Fonds (SUI)

]]>
Die Sportshow clean No no no 18:15 18:15 Die Sportshow Fußball, meinsportradio.de
Der kleine Preis von Starting Grid https://meinsportradio.de/2018/07/10/der-kleine-preis-von-starting-grid/ Tue, 10 Jul 2018 05:33:02 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22383 Experte,F1,featuredRight3,Formel 1,Grand Prix,Hörer,HungarianG,Quiz,Starting Grid,Tickets Herzlich Willkommen zum Expertenquiz von Starting Grid, dem Formel 1-Magazin auf meinsportradio.de, hier ist „der kleine Preis von Starting Grid“. Die Quizmaster des heutigen Tages sind Kevin Scheuren und Ole Waschkau und unser Experte – der Chefredakteur unserer Partnerportale motorsport-total.com, formel1.de & de.motorsport.comChristian Nimmervoll muss sich mit zwei Hörern messen, die einen richtig coolen Preis gewinnen wollen.

Mit freundlicher Unterstützung von GPticketshop.com/Ostermann, dem offiziellen Veranstalter des Großen Preises von Ungarn, können wir 2×2 Tickets für genau dieses Rennwochenende am Ende des Monats verlosen. Michael Schwiebert und Raphael Zink haben sich an Christian Nimmervoll in den Kategorien Aktuelles, Historisches, Strecken und Technik/Fahrer versucht. Es waren spannende und unterhaltsame Duelle mit interessanten Fragen, bei denen ihr vielleicht auch beim Zuhören noch was lernt.

Wenn euch gefällt, was wir machen, dann bewertet uns gerne bei mit 5 Sternen bei iTunes und lasst eine Rezension da. Schreibt aber auf jeden Fall in unserer Facebook-Gruppe „Starting Grid F1 Fans“ oder gebt unserer Facebook-Seite den Daumen hoch. Bei Twitter könnt ihr den #StartingGridMSR nutzen – jedes Feedback ist erwünscht! Die nächste, reguläre Ausgabe mit dem Rückblick auf den Großen Preis von Großbritannien gibt es dann am Mittwoch gegen Abend, dann werden wir YouTuber Felix von der Laden („Dner“) zu Gast haben.

Keep Racing!

]]>
Herzlich Willkommen zum Expertenquiz von Starting Grid, dem Formel 1-Magazin auf meinsportradio.de, hier ist „der kleine Preis von Starting Grid“. Die Quizmaster des heutigen Tages sind Kevin Scheuren und Ole Waschkau und unser Experte – der Chefredakteur unserer Partnerportale motorsport-total.com, formel1.de & de.motorsport.comChristian Nimmervoll muss sich mit zwei Hörern messen, die einen richtig coolen Preis gewinnen wollen.

Mit freundlicher Unterstützung von GPticketshop.com/Ostermann, dem offiziellen Veranstalter des Großen Preises von Ungarn, können wir 2×2 Tickets für genau dieses Rennwochenende am Ende des Monats verlosen. Michael Schwiebert und Raphael Zink haben sich an Christian Nimmervoll in den Kategorien Aktuelles, Historisches, Strecken und Technik/Fahrer versucht. Es waren spannende und unterhaltsame Duelle mit interessanten Fragen, bei denen ihr vielleicht auch beim Zuhören noch was lernt.

Wenn euch gefällt, was wir machen, dann bewertet uns gerne bei mit 5 Sternen bei iTunes und lasst eine Rezension da. Schreibt aber auf jeden Fall in unserer Facebook-Gruppe „Starting Grid F1 Fans“ oder gebt unserer Facebook-Seite den Daumen hoch. Bei Twitter könnt ihr den #StartingGridMSR nutzen – jedes Feedback ist erwünscht! Die nächste, reguläre Ausgabe mit dem Rückblick auf den Großen Preis von Großbritannien gibt es dann am Mittwoch gegen Abend, dann werden wir YouTuber Felix von der Laden („Dner“) zu Gast haben.

Keep Racing!

]]>
Herzlich Willkommen zum Expertenquiz von Starting Grid, dem Formel 1-Magazin auf meinsportradio.de, hier ist „der kleine Preis von Starting Grid“. Die Quizmaster des heutigen Tages sind Kevin Scheuren und Ole Waschkau und unser Experte – der Chefredakteur unserer Partnerportale motorsport-total.com, formel1.de & de.motorsport.comChristian Nimmervoll muss sich mit zwei Hörern messen, die einen richtig coolen Preis gewinnen wollen.

Mit freundlicher Unterstützung von GPticketshop.com/Ostermann, dem offiziellen Veranstalter des Großen Preises von Ungarn, können wir 2×2 Tickets für genau dieses Rennwochenende am Ende des Monats verlosen. Michael Schwiebert und Raphael Zink haben sich an Christian Nimmervoll in den Kategorien Aktuelles, Historisches, Strecken und Technik/Fahrer versucht. Es waren spannende und unterhaltsame Duelle mit interessanten Fragen, bei denen ihr vielleicht auch beim Zuhören noch was lernt.

Wenn euch gefällt, was wir machen, dann bewertet uns gerne bei mit 5 Sternen bei iTunes und lasst eine Rezension da. Schreibt aber auf jeden Fall in unserer Facebook-Gruppe „Starting Grid F1 Fans“ oder gebt unserer Facebook-Seite den Daumen hoch. Bei Twitter könnt ihr den #StartingGridMSR nutzen – jedes Feedback ist erwünscht! Die nächste, reguläre Ausgabe mit dem Rückblick auf den Großen Preis von Großbritannien gibt es dann am Mittwoch gegen Abend, dann werden wir YouTuber Felix von der Laden („Dner“) zu Gast haben.

Keep Racing!

]]>
Starting Grid clean No no no 55:42 55:42 Starting Grid Motorsport, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: Not so manic Monday https://meinsportradio.de/2018/07/10/erdbeerzeit-not-so-manic-monday/ Mon, 09 Jul 2018 22:22:28 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22376 Adrian Mannarino,Aliaksandra Sasnovich,Angelique Kerber,Belinda Bencic,Dominika Cibulkova,Evgeniya Rodina,featuredRight5,Gilles Simon,Grand Slam,ITF,Jelena Ostapenko,John Isner,Juan Martin del Potro,Julia Görges,Karolina Pliskova,Kei Nishikori,Kevin Anderson,Kiki Bertens,Milos Raonic,Novak Djokovic,Rafael Nadal,Rasentennis,Roger Federer,Serena Williams,Tennis,Wimbledon Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal als Rückschau auf den Manic Monday.

Der zweite Montag in Wimbledon gilt gemeinhin als bester Tag des Tennisjahres. Auch wenn das eine herausragende Match fehlte, wurde auch in diesem Jahr ordentlich Unterhaltung geboten. Die Wahl für das Match des Tages fiel auf Angelique Kerber und Belinda Bencic. Kerber konnte sich am Ende mit 6:3 7:6 durchsetzen. Auch wenn sich die Partie enger anfühlte, als das Ergebnis aussagte. Kerber musste in den entscheidenden Momenten auf den Grand-Slam-Modus zurückgreifen, und auch ansonsten stellte sich das Spiel Bencics wie erwartet als fordernd heraus. Für Kerber geht es nun im Viertelfinale gegen eine alte Bekannte – Daria Kasatkina. Die beiden sind in den letzten Jahren sechs Mal aufeinander getroffen mit jeweils drei Siegen auf beiden Seiten. Kasatkina brauchte heute drei Sätze, um sich einer gut spielenden Alison van Uytvanck zu entledigen.

Zu den anderen Gewinnerinnen des Montags gehörten Serena Williams, Camila Giorgi, Jelena Ostapenko und Dominika Cibulkova. Eine Premiere feiern konnte Julia Görges mit dem ersten Grand Slam Viertelfinale ihrer Karriere. Ihre Leistung gegen Donna Vekic kann wohl am besten mit reif umschrieben werden. Nun geht es gegen Kiki Bertens. Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenz von Görges rein.

Del Potro muss nachsitzen

Bei den Herren fehlt noch ein Viertelfinalist, denn für Juan Martin del Potro und Gilles Simon geht es am Dienstag in die Verlängerung. Das Match wurde beim Stand von 2:1 Sätzen für del Potro auf Grund von Dunkelheit abgebrochen. Sollte del Potro es bis ins Viertelfinale schaffen, träfe er auf einen exzellent spielenden Rafael Nadal. Der konnte am Montag genau so überzeugen wie Roger Federer und Novak Djokovic.

Eine Wimbledon Premiere gab es für John Isner, der sich, auch dank einer brutal guten Aufschlagsleistung, erstmals für das Viertelfinale qualifizierte. Dort geht es nun gegen Milos Raonic. Zum Abschluss der Sendung schauen Andreas und Philipp noch kurz auf die Doppelpartien mit deutscher Beteiligung, die am Montag stattfanden.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal als Rückschau auf den Manic Monday.

Der zweite Montag in Wimbledon gilt gemeinhin als bester Tag des Tennisjahres. Auch wenn das eine herausragende Match fehlte, wurde auch in diesem Jahr ordentlich Unterhaltung geboten. Die Wahl für das Match des Tages fiel auf Angelique Kerber und Belinda Bencic. Kerber konnte sich am Ende mit 6:3 7:6 durchsetzen. Auch wenn sich die Partie enger anfühlte, als das Ergebnis aussagte. Kerber musste in den entscheidenden Momenten auf den Grand-Slam-Modus zurückgreifen, und auch ansonsten stellte sich das Spiel Bencics wie erwartet als fordernd heraus. Für Kerber geht es nun im Viertelfinale gegen eine alte Bekannte – Daria Kasatkina. Die beiden sind in den letzten Jahren sechs Mal aufeinander getroffen mit jeweils drei Siegen auf beiden Seiten. Kasatkina brauchte heute drei Sätze, um sich einer gut spielenden Alison van Uytvanck zu entledigen.

Zu den anderen Gewinnerinnen des Montags gehörten Serena Williams, Camila Giorgi, Jelena Ostapenko und Dominika Cibulkova. Eine Premiere feiern konnte Julia Görges mit dem ersten Grand Slam Viertelfinale ihrer Karriere. Ihre Leistung gegen Donna Vekic kann wohl am besten mit reif umschrieben werden. Nun geht es gegen Kiki Bertens. Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenz von Görges rein.

Del Potro muss nachsitzen

Bei den Herren fehlt noch ein Viertelfinalist, denn für Juan Martin del Potro und Gilles Simon geht es am Dienstag in die Verlängerung. Das Match wurde beim Stand von 2:1 Sätzen für del Potro auf Grund von Dunkelheit abgebrochen. Sollte del Potro es bis ins Viertelfinale schaffen, träfe er auf einen exzellent spielenden Rafael Nadal. Der konnte am Montag genau so überzeugen wie Roger Federer und Novak Djokovic.

Eine Wimbledon Premiere gab es für John Isner, der sich, auch dank einer brutal guten Aufschlagsleistung, erstmals für das Viertelfinale qualifizierte. Dort geht es nun gegen Milos Raonic. Zum Abschluss der Sendung schauen Andreas und Philipp noch kurz auf die Doppelpartien mit deutscher Beteiligung, die am Montag stattfanden.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal als Rückschau auf den Manic Monday.

Der zweite Montag in Wimbledon gilt gemeinhin als bester Tag des Tennisjahres. Auch wenn das eine herausragende Match fehlte, wurde auch in diesem Jahr ordentlich Unterhaltung geboten. Die Wahl für das Match des Tages fiel auf Angelique Kerber und Belinda Bencic. Kerber konnte sich am Ende mit 6:3 7:6 durchsetzen. Auch wenn sich die Partie enger anfühlte, als das Ergebnis aussagte. Kerber musste in den entscheidenden Momenten auf den Grand-Slam-Modus zurückgreifen, und auch ansonsten stellte sich das Spiel Bencics wie erwartet als fordernd heraus. Für Kerber geht es nun im Viertelfinale gegen eine alte Bekannte – Daria Kasatkina. Die beiden sind in den letzten Jahren sechs Mal aufeinander getroffen mit jeweils drei Siegen auf beiden Seiten. Kasatkina brauchte heute drei Sätze, um sich einer gut spielenden Alison van Uytvanck zu entledigen.

Zu den anderen Gewinnerinnen des Montags gehörten Serena Williams, Camila Giorgi, Jelena Ostapenko und Dominika Cibulkova. Eine Premiere feiern konnte Julia Görges mit dem ersten Grand Slam Viertelfinale ihrer Karriere. Ihre Leistung gegen Donna Vekic kann wohl am besten mit reif umschrieben werden. Nun geht es gegen Kiki Bertens. Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenz von Görges rein.

Del Potro muss nachsitzen

Bei den Herren fehlt noch ein Viertelfinalist, denn für Juan Martin del Potro und Gilles Simon geht es am Dienstag in die Verlängerung. Das Match wurde beim Stand von 2:1 Sätzen für del Potro auf Grund von Dunkelheit abgebrochen. Sollte del Potro es bis ins Viertelfinale schaffen, träfe er auf einen exzellent spielenden Rafael Nadal. Der konnte am Montag genau so überzeugen wie Roger Federer und Novak Djokovic.

Eine Wimbledon Premiere gab es für John Isner, der sich, auch dank einer brutal guten Aufschlagsleistung, erstmals für das Viertelfinale qualifizierte. Dort geht es nun gegen Milos Raonic. Zum Abschluss der Sendung schauen Andreas und Philipp noch kurz auf die Doppelpartien mit deutscher Beteiligung, die am Montag stattfanden.

]]>
Chip clean No no no 38:01 38:01 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
TdF: Alles auf Anfang https://meinsportradio.de/2018/07/09/tdf-alles-auf-anfang/ Mon, 09 Jul 2018 20:10:48 +0000 Lukas Kruse https://meinsportradio.de/?p=22374 Andre Greipel,BMC Racing,featuredRight2,Greg van Avermaert,Nikias Arndt,Radio Tour,Radsport,Rigoberto Uran,Team Sky,Team Sunweb,Tom Dumoulin,Tour de France Die Verlierer der ersten beiden Etappen, zählen zu den Gewinnern des Mannschaftszeitfahrens bei der Tour de France und sorgen wieder für einigermaßen ausgeglichene Verhältnisse. BMC entschied die Etappe rund um Cholet für sich und verwies Team Sky und Quick-Step Floors knapp auf die Plätze. Durch den Erfolg kletterten Greg Van Avermaet und Tejay Van Garderen auf die ersten beiden Plätze in der Gesamtwertung.

In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, sprechen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) vor allem über die neue Situation in der Gesamtwertung. Während Geraint Thomas, Tom Dumoulin und Rigoberto Uran mit leichten Vorteilen in die kommenden Etappen gehen, liegen die weiteren Favoriten sehr nah beieinander und sind weiterhin mittendrin im Rennen um den Gesamtsieg.

Felix hat bereits vor dem Rennen mit André Greipel über die bisherige Tour und die anstehenden Etappen gesprochen. Nach dem Rennen analysierte er gemeinsam mit Nikias Arndt das Zeitfahren von Team Sunweb und blickte auf seine Aufgaben in den nächsten Tagen.

Neben der Analyse der heutigen Etappe, darf natürlich auch der Blick auf den morgigen Tag nicht zu kurz kommen, an dem wir den ersten großen Sprint erwarten.

]]>
Die Verlierer der ersten beiden Etappen, zählen zu den Gewinnern des Mannschaftszeitfahrens bei der Tour de France und sorgen wieder für einigermaßen ausgeglichene Verhältnisse. BMC entschied die Etappe rund um Cholet für sich und verwies Team Sky und Quick-Step Floors knapp auf die Plätze. Durch den Erfolg kletterten Greg Van Avermaet und Tejay Van Garderen auf die ersten beiden Plätze in der Gesamtwertung.

In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, sprechen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) vor allem über die neue Situation in der Gesamtwertung. Während Geraint Thomas, Tom Dumoulin und Rigoberto Uran mit leichten Vorteilen in die kommenden Etappen gehen, liegen die weiteren Favoriten sehr nah beieinander und sind weiterhin mittendrin im Rennen um den Gesamtsieg.

Felix hat bereits vor dem Rennen mit André Greipel über die bisherige Tour und die anstehenden Etappen gesprochen. Nach dem Rennen analysierte er gemeinsam mit Nikias Arndt das Zeitfahren von Team Sunweb und blickte auf seine Aufgaben in den nächsten Tagen.

Neben der Analyse der heutigen Etappe, darf natürlich auch der Blick auf den morgigen Tag nicht zu kurz kommen, an dem wir den ersten großen Sprint erwarten.

]]>
Die Verlierer der ersten beiden Etappen, zählen zu den Gewinnern des Mannschaftszeitfahrens bei der Tour de France und sorgen wieder für einigermaßen ausgeglichene Verhältnisse. BMC entschied die Etappe rund um Cholet für sich und verwies Team Sky und Quick-Step Floors knapp auf die Plätze. Durch den Erfolg kletterten Greg Van Avermaet und Tejay Van Garderen auf die ersten beiden Plätze in der Gesamtwertung.

In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, sprechen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) vor allem über die neue Situation in der Gesamtwertung. Während Geraint Thomas, Tom Dumoulin und Rigoberto Uran mit leichten Vorteilen in die kommenden Etappen gehen, liegen die weiteren Favoriten sehr nah beieinander und sind weiterhin mittendrin im Rennen um den Gesamtsieg.

Felix hat bereits vor dem Rennen mit André Greipel über die bisherige Tour und die anstehenden Etappen gesprochen. Nach dem Rennen analysierte er gemeinsam mit Nikias Arndt das Zeitfahren von Team Sunweb und blickte auf seine Aufgaben in den nächsten Tagen.

Neben der Analyse der heutigen Etappe, darf natürlich auch der Blick auf den morgigen Tag nicht zu kurz kommen, an dem wir den ersten großen Sprint erwarten.

]]>
Radio Tour clean No no no 24:21 24:21 Radio Tour Radsport, Lukas Kruse
Die WM-Elf des Viertelfinals https://meinsportradio.de/2018/07/09/die-wm-elf-des-viertelfinals/ Mon, 09 Jul 2018 13:57:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22369 Antoine Griezmann,Belgien,Eden Hazard,featuredRight1,Fußball,Harry Maguire,Jordan Henderson,Kevin de Bruyne,Marcelo,Raphael Varane,Romelu Lukaku,Russland,Sime Vrsaljko,Thibaut Courtois,WM 2018,wmfeatured5 Bevor die Halbfinals der WM ab morgen ausgespielt werden, blicken wir bei Kick in Russ noch einmal zurück auf die Viertelfinals und küren die besten elf Spieler der zweiten K.o.-Runde, die es in unsere Topelf des Spieltags geschafft haben. Malte Asmus nominiert mit unseren beiden 90PLUS-Experten Manuel Behlert und Damian Ozako die Viertelfinal-Auswahl, die wenig überraschenderweise vor allem von Belgiern dominiert wird.

]]>
Bevor die Halbfinals der WM ab morgen ausgespielt werden, blicken wir bei Kick in Russ noch einmal zurück auf die Viertelfinals und küren die besten elf Spieler der zweiten K.o.-Runde, die es in unsere Topelf des Spieltags geschafft haben. Malte Asmus nominiert mit unseren beiden 90PLUS-Experten Manuel Behlert und Damian Ozako die Viertelfinal-Auswahl, die wenig überraschenderweise vor allem von Belgiern dominiert wird.

]]>
Bevor die Halbfinals der WM ab morgen ausgespielt werden, blicken wir bei Kick in Russ noch einmal zurück auf die Viertelfinals und küren die besten elf Spieler der zweiten K.o.-Runde, die es in unsere Topelf des Spieltags geschafft haben. Malte Asmus nominiert mit unseren beiden 90PLUS-Experten Manuel Behlert und Damian Ozako die Viertelfinal-Auswahl, die wenig überraschenderweise vor allem von Belgiern dominiert wird.

]]>
Kick in Russ clean No no no 17:28 17:28 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Die WM-Halbfinal-Vorschau https://meinsportradio.de/2018/07/09/die-wm-halbfinal-vorschau/ Mon, 09 Jul 2018 11:11:33 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22365 Belgien,England,FIFA,Frankreich,Fußball,Halbfinale,Kroatien,Russland,WM 2018 Nach zwei Tagen Pause geht die WM in Russland endlich weiter und in die entscheidende Phase: In den Halbfinals messen sich Frankreich – Belgien und Kroatien – England. Malte Asmus blickt bei Kick in Russ mit den 90PLUS-Experten Julius Eid und Christoph Albers voraus auf die beiden Partien, wirft aber auch noch einmal einen Blick zurück auf die Viertelfinalduelle. Welche Erkenntnisse brachten die mit Blick auf die Vorschlussrunde? Wer wird von den verbliebenen vier Teams am Ende Weltmeister? Antworten auf diese Fragen gibt es im WM-Podcast bei meinsportradio.de.

]]>
Nach zwei Tagen Pause geht die WM in Russland endlich weiter und in die entscheidende Phase: In den Halbfinals messen sich Frankreich – Belgien und Kroatien – England. Malte Asmus blickt bei Kick in Russ mit den 90PLUS-Experten Julius Eid und Christoph Albers voraus auf die beiden Partien, wirft aber auch noch einmal einen Blick zurück auf die Viertelfinalduelle. Welche Erkenntnisse brachten die mit Blick auf die Vorschlussrunde? Wer wird von den verbliebenen vier Teams am Ende Weltmeister? Antworten auf diese Fragen gibt es im WM-Podcast bei meinsportradio.de.

]]>
Nach zwei Tagen Pause geht die WM in Russland endlich weiter und in die entscheidende Phase: In den Halbfinals messen sich Frankreich – Belgien und Kroatien – England. Malte Asmus blickt bei Kick in Russ mit den 90PLUS-Experten Julius Eid und Christoph Albers voraus auf die beiden Partien, wirft aber auch noch einmal einen Blick zurück auf die Viertelfinalduelle. Welche Erkenntnisse brachten die mit Blick auf die Vorschlussrunde? Wer wird von den verbliebenen vier Teams am Ende Weltmeister? Antworten auf diese Fragen gibt es im WM-Podcast bei meinsportradio.de.

]]>
Kick in Russ clean No no no 26:30 26:30 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Paukenschlag & Monsterputts https://meinsportradio.de/2018/07/09/paukenschlag-monsterputts/ Mon, 09 Jul 2018 09:24:00 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22360 Alex Cejka,European Tour,featuredRight3,Golf,Irish Open,Kevin Na,LPGA Tour,Marcel Siem,PGA Tour,Russel Knox,Sei Young Kim,The Greenbrier,Thornberry Creek LPGA Classic Sieben Jahre des Wartens mit mitunter sehr knappen Niederlagen sind vorbei. Kevin Na hat beim Greenbrier endlich wieder einen Sieg einfahren können. Es war der zweite PGA Tour-Titel des Amerikaners. Na holte ihn von hinten kommend – und er fiel am Ende deutlich aus. Mit -19 siegte Na fünf Schläge vor Kelly Kraft und sechs Schläge vor den geteilten Dritten Brandt Snedeker und Jason Kokrak. Alex Cejka wurde geteilter 13., Stephan Jäger geteilter 47 und Phil Mickelson brach mal wieder die Regeln.

Die Irish Open im Ballyliffin Golf Club erlebten ein kleines Favoritensterben. Sechs Spieler aus den Top 50 der Weltrangliste waren am Start. Von denen schafften nur Rory McIlroy und Jon Rahm den Cut. McIlroy als Organisator landete am Ende auf Platz 28., aber Rahm mischte vorne mit und sorgte für viel Spannung auf der Schlussrunde.

Und die kulminierte am Ende in einem Playoff zwischen Russel Knox und Ryan Fox, dass letztlich aufgrund der Putting-Qualitäten zu Gunsten von Russel Knox ausging. Ein Schotte siegte in Irland – und die Deutschen fuhren mal wieder vorzeitig nach Hause.

Mit einem Paukenschlag endete die Thornberry Creek LPGA Classic in Wisconsin: Sei Young Kim feierte ihren ersten Titel in diesem Jahr und hat damit in den letzten vier Jahren immer mindestens ein Turnier gewonnen. Das gelang außer ihr nur  Brooke Henderson auf der LPGA Tour.  Doch noch viel bemerkenswerter war Kims Gesamtscore. Mit 257 Schlägen verbesserte sie den Scoring Record nach 72 Loch und spielte mit -31 das niedrigste Ergebnis aller Zeiten in Relation zu Par.

Jede Menge Themen also für Désirée Wolff und Malte Asmus, die sie in ihrem Golfwochenrückblick aufarbeiten.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

]]>
Sieben Jahre des Wartens mit mitunter sehr knappen Niederlagen sind vorbei. Kevin Na hat beim Greenbrier endlich wieder einen Sieg einfahren können. Es war der zweite PGA Tour-Titel des Amerikaners. Na holte ihn von hinten kommend – und er fiel am Ende deutlich aus. Mit -19 siegte Na fünf Schläge vor Kelly Kraft und sechs Schläge vor den geteilten Dritten Brandt Snedeker und Jason Kokrak. Alex Cejka wurde geteilter 13., Stephan Jäger geteilter 47 und Phil Mickelson brach mal wieder die Regeln.

Die Irish Open im Ballyliffin Golf Club erlebten ein kleines Favoritensterben. Sechs Spieler aus den Top 50 der Weltrangliste waren am Start. Von denen schafften nur Rory McIlroy und Jon Rahm den Cut. McIlroy als Organisator landete am Ende auf Platz 28., aber Rahm mischte vorne mit und sorgte für viel Spannung auf der Schlussrunde.

Und die kulminierte am Ende in einem Playoff zwischen Russel Knox und Ryan Fox, dass letztlich aufgrund der Putting-Qualitäten zu Gunsten von Russel Knox ausging. Ein Schotte siegte in Irland – und die Deutschen fuhren mal wieder vorzeitig nach Hause.

Mit einem Paukenschlag endete die Thornberry Creek LPGA Classic in Wisconsin: Sei Young Kim feierte ihren ersten Titel in diesem Jahr und hat damit in den letzten vier Jahren immer mindestens ein Turnier gewonnen. Das gelang außer ihr nur  Brooke Henderson auf der LPGA Tour.  Doch noch viel bemerkenswerter war Kims Gesamtscore. Mit 257 Schlägen verbesserte sie den Scoring Record nach 72 Loch und spielte mit -31 das niedrigste Ergebnis aller Zeiten in Relation zu Par.

Jede Menge Themen also für Désirée Wolff und Malte Asmus, die sie in ihrem Golfwochenrückblick aufarbeiten.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

Sieben Jahre des Wartens mit mitunter sehr knappen Niederlagen sind vorbei. Kevin Na hat beim Greenbrier endlich wieder einen Sieg einfahren können. Es war der zweite PGA Tour-Titel des Amerikaners. Na holte ihn von hinten kommend – und er fiel am Ende deutlich aus. Mit -19 siegte Na fünf Schläge vor Kelly Kraft und sechs Schläge vor den geteilten Dritten Brandt Snedeker und Jason Kokrak. Alex Cejka wurde geteilter 13., Stephan Jäger geteilter 47 und Phil Mickelson brach mal wieder die Regeln.

Die Irish Open im Ballyliffin Golf Club erlebten ein kleines Favoritensterben. Sechs Spieler aus den Top 50 der Weltrangliste waren am Start. Von denen schafften nur Rory McIlroy und Jon Rahm den Cut. McIlroy als Organisator landete am Ende auf Platz 28., aber Rahm mischte vorne mit und sorgte für viel Spannung auf der Schlussrunde.

Und die kulminierte am Ende in einem Playoff zwischen Russel Knox und Ryan Fox, dass letztlich aufgrund der Putting-Qualitäten zu Gunsten von Russel Knox ausging. Ein Schotte siegte in Irland – und die Deutschen fuhren mal wieder vorzeitig nach Hause.

Mit einem Paukenschlag endete die Thornberry Creek LPGA Classic in Wisconsin: Sei Young Kim feierte ihren ersten Titel in diesem Jahr und hat damit in den letzten vier Jahren immer mindestens ein Turnier gewonnen. Das gelang außer ihr nur  Brooke Henderson auf der LPGA Tour.  Doch noch viel bemerkenswerter war Kims Gesamtscore. Mit 257 Schlägen verbesserte sie den Scoring Record nach 72 Loch und spielte mit -31 das niedrigste Ergebnis aller Zeiten in Relation zu Par.

Jede Menge Themen also für Désirée Wolff und Malte Asmus, die sie in ihrem Golfwochenrückblick aufarbeiten.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

clean No no no 1:00:02 1:00:02 Nur Golf Golf, meinsportradio.de Na … endlich wieder https://meinsportradio.de/2018/07/09/na-endlich-wieder/ Mon, 09 Jul 2018 07:11:53 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22350 Alex Cejka,FedEx Cup,Kevin Na,PGA Tour,Phil Mickelson,Regeln,The Greenbrier Sieben Jahre des Wartens mit mitunter sehr knappen Niederlagen sind vorbei. Kevin Na hat beim Greenbrier endlich wieder einen Sieg einfahren können. Es war der zweite PGA Tour-Titel des Amerikaners. Na holte ihn von hinten kommend – und er fiel am Ende deutlich aus. Mit -19 siegte Na fünf Schläge vor Kelly Kraft und sechs Schläge vor den geteilten Dritten Brandt Snedeker und Jason Kokrak. Alex Cejka wurde geteilter 13., Stephan Jäger geteilter 47 und Phil Mickelson brach mal wieder die Regeln.

Die Erleichterung über den Sieg war Kevin Na beim The Greenbrier anzumerken. Seinen ersten Toursieg hatte Na 2011 bei der Shriners Hospital for Children Open feiern können. Der Anlauf dafür war sehr lang gewesen. Und damals hatte er ein Versprechen abgegeben. Désirée Wolff und Malte Asmus wissen, welches und ob er es halten konnte.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

]]> Sieben Jahre des Wartens mit mitunter sehr knappen Niederlagen sind vorbei. Kevin Na hat beim Greenbrier endlich wieder einen Sieg einfahren können. Es war der zweite PGA Tour-Titel des Amerikaners. Na holte ihn von hinten kommend – und er fiel am Ende deutlich aus. Mit -19 siegte Na fünf Schläge vor Kelly Kraft und sechs Schläge vor den geteilten Dritten Brandt Snedeker und Jason Kokrak. Alex Cejka wurde geteilter 13., Stephan Jäger geteilter 47 und Phil Mickelson brach mal wieder die Regeln.

Die Erleichterung über den Sieg war Kevin Na beim The Greenbrier anzumerken. Seinen ersten Toursieg hatte Na 2011 bei der Shriners Hospital for Children Open feiern können. Der Anlauf dafür war sehr lang gewesen. Und damals hatte er ein Versprechen abgegeben. Désirée Wolff und Malte Asmus wissen, welches und ob er es halten konnte.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

]]>
Sieben Jahre des Wartens mit mitunter sehr knappen Niederlagen sind vorbei. Kevin Na hat beim Greenbrier endlich wieder einen Sieg einfahren können. Es war der zweite PGA Tour-Titel des Amerikaners. Na holte ihn von hinten kommend – und er fiel am Ende deutlich aus. Mit -19 siegte Na fünf Schläge vor Kelly Kraft und sechs Schläge vor den geteilten Dritten Brandt Snedeker und Jason Kokrak. Alex Cejka wurde geteilter 13., Stephan Jäger geteilter 47 und Phil Mickelson brach mal wieder die Regeln.

Die Erleichterung über den Sieg war Kevin Na beim The Greenbrier anzumerken. Seinen ersten Toursieg hatte Na 2011 bei der Shriners Hospital for Children Open feiern können. Der Anlauf dafür war sehr lang gewesen. Und damals hatte er ein Versprechen abgegeben. Désirée Wolff und Malte Asmus wissen, welches und ob er es halten konnte.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

]]>
Nur Golf clean No no no 26:51 26:51 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Knox und die Monsterputts https://meinsportradio.de/2018/07/09/knox-und-die-monster-putts/ Mon, 09 Jul 2018 07:07:24 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22346 European Tour,Golf,Irish Open,Jon Rahm,Rory McIlroy,Russel Knox,Ryan Fox Die Irish Open im Ballyliffin Golf Club erlebten ein kleines Favoritensterben. Sechs Spieler aus den Top 50 der Weltrangliste waren am Start. Von denen schafften nur Rory McIlroy und Jon Rahm den Cut. McIlroy als Organisator landete am Ende auf Platz 28., aber Rahm mischte vorne mit und sorgte für viel Spannung auf der Schlussrunde.

Und die kulminierte am Ende in einem Playoff zwischen Russel Knox und Ryan Fox, dass letztlich aufgrund der Putting-Qualitäten zu Gunsten von Russel Knox ausging. Die Iren bejubelten ihren Lokalmatadoren – und die Deutschen fuhren mal wieder vorzeitig nach Hause.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

]]>
Die Irish Open im Ballyliffin Golf Club erlebten ein kleines Favoritensterben. Sechs Spieler aus den Top 50 der Weltrangliste waren am Start. Von denen schafften nur Rory McIlroy und Jon Rahm den Cut. McIlroy als Organisator landete am Ende auf Platz 28., aber Rahm mischte vorne mit und sorgte für viel Spannung auf der Schlussrunde.

Und die kulminierte am Ende in einem Playoff zwischen Russel Knox und Ryan Fox, dass letztlich aufgrund der Putting-Qualitäten zu Gunsten von Russel Knox ausging. Die Iren bejubelten ihren Lokalmatadoren – und die Deutschen fuhren mal wieder vorzeitig nach Hause.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

]]>
Die Irish Open im Ballyliffin Golf Club erlebten ein kleines Favoritensterben. Sechs Spieler aus den Top 50 der Weltrangliste waren am Start. Von denen schafften nur Rory McIlroy und Jon Rahm den Cut. McIlroy als Organisator landete am Ende auf Platz 28., aber Rahm mischte vorne mit und sorgte für viel Spannung auf der Schlussrunde.

Und die kulminierte am Ende in einem Playoff zwischen Russel Knox und Ryan Fox, dass letztlich aufgrund der Putting-Qualitäten zu Gunsten von Russel Knox ausging. Die Iren bejubelten ihren Lokalmatadoren – und die Deutschen fuhren mal wieder vorzeitig nach Hause.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

]]>
Nur Golf clean No no no 18:49 18:49 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Sei Young Kim pulverisiert Rekord https://meinsportradio.de/2018/07/09/sei-young-kim-pulverisiert-rekord/ Mon, 09 Jul 2018 07:00:25 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22348 Brooke Henderson,Carlota Ciganda,Golf,LPGA Tour,Sandra Gal,Sei Young Kim,Thornberry Creek LPGA Classic Mit einem Paukenschlag endete die Thornberry Creek LPGA Classic in Wisconsin: Sei Young Kim feierte ihren ersten Titel in diesem Jahr und hat damit in den letzten vier Jahren immer mindestens ein Turnier gewonnen. Das gelang außer ihr nur Brooke Henderson auf der LPGA Tour.

Doch noch viel bemerkenswerter war Kims Gesamtscore. Mit 257 Schlägen verbesserte sie den Scoring Record nach 72 Loch und spielte mit -31 das niedrigste Ergebnis aller Zeiten in Relation zu Par.

Keine Frage, dass sie damit dann auch die Konkurrenz um Lichtjahre distanzierte: Carlota Ciganda auf Platz zwei hatte neun Schläge Rückstand. Die geteilten Dritten Anna Nordqvist, Emma Talley und Amy Yang sogar elf Schläge. Dagegen verblasst sogar das gute Top 15-Resultat von Sandra Gal.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

]]>
Mit einem Paukenschlag endete die Thornberry Creek LPGA Classic in Wisconsin: Sei Young Kim feierte ihren ersten Titel in diesem Jahr und hat damit in den letzten vier Jahren immer mindestens ein Turnier gewonnen. Das gelang außer ihr nur Brooke Henderson auf der LPGA Tour.

Doch noch viel bemerkenswerter war Kims Gesamtscore. Mit 257 Schlägen verbesserte sie den Scoring Record nach 72 Loch und spielte mit -31 das niedrigste Ergebnis aller Zeiten in Relation zu Par.

Keine Frage, dass sie damit dann auch die Konkurrenz um Lichtjahre distanzierte: Carlota Ciganda auf Platz zwei hatte neun Schläge Rückstand. Die geteilten Dritten Anna Nordqvist, Emma Talley und Amy Yang sogar elf Schläge. Dagegen verblasst sogar das gute Top 15-Resultat von Sandra Gal.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

]]>
Mit einem Paukenschlag endete die Thornberry Creek LPGA Classic in Wisconsin: Sei Young Kim feierte ihren ersten Titel in diesem Jahr und hat damit in den letzten vier Jahren immer mindestens ein Turnier gewonnen. Das gelang außer ihr nur Brooke Henderson auf der LPGA Tour.

Doch noch viel bemerkenswerter war Kims Gesamtscore. Mit 257 Schlägen verbesserte sie den Scoring Record nach 72 Loch und spielte mit -31 das niedrigste Ergebnis aller Zeiten in Relation zu Par.

Keine Frage, dass sie damit dann auch die Konkurrenz um Lichtjahre distanzierte: Carlota Ciganda auf Platz zwei hatte neun Schläge Rückstand. Die geteilten Dritten Anna Nordqvist, Emma Talley und Amy Yang sogar elf Schläge. Dagegen verblasst sogar das gute Top 15-Resultat von Sandra Gal.

Mehr Infos bei golfpost.de:

PGA: Jahresbestleistung von Cejka

European Tour: Knox gewinnt Irish Open

LPGA Tour: Neuer Rekord

]]>
Nur Golf clean No no no 13:28 13:28 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
TdF: Sagan mit der Brechstange https://meinsportradio.de/2018/07/08/tdf-sagan-mit-der-brechstange/ Sun, 08 Jul 2018 20:29:28 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22344 Bora Hansgrohe,featuredRight2,Fernando Gaviria,John Degenkolb,Marcel Kittel,Peter Sagan,Radio Tour,Radsport,Sylvain Chavanel,Tour de France Nach der überraschend spannenden ersten Etappe, hatte auch die Schlussphase des heutigen, zweiten Abschnitts der 105. Tour de France einiges zu bieten. In der neusten Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) das heutige Teilstück und schauen insbesondere auf den Zielsprint.

Nach einer langen Soloflucht von Sylvain Chavanel, läutete ein Defekt von Marcel Kittel, sieben Kilometer vor dem Ziel, das Finale ein. Während für Kittel das Rennen quasi vorbei war, nahm das Tempo weiter zu und die Sprinterteams brachten ihre Kapitäne in Position. In einer scharfen Rechtskurve, knapp zwei Kilometer vor dem Ziel, kam es zu einem Massensturz, bei dem unter anderem Fernando Gaviria zu Boden ging. Durch diesen Sturz ging es nur noch für 15 Fahrer um den Tagessieg. In einem hart geführten Sprint setzte sich Weltmeister Peter Sagen vor Sonny Colbrelli und Arnaud Démare durch und sicherte sich nicht nur den Tagessieg, sondern auch das erste gelbe Trikot in der Geschichte von Bora-hansgrohe.

Bereits während des Sprints kam es zu einem harten Manöver von Sagan gegen John Degenkolb, der nach dem Rennen Protest einlegte. Dieser wurde abgelehnt und John Degenkolb war dem entsprechend schlecht gelaunt.

Lukas und Felix schauen auch auf die Wertungstrikots und wagen zudem den Ausblick auf das morgige Mannschaftszeitfahren, bei dem das Gesamtklassement wohl die erste Struktur bekommen wird.

]]>
Nach der überraschend spannenden ersten Etappe, hatte auch die Schlussphase des heutigen, zweiten Abschnitts der 105. Tour de France einiges zu bieten. In der neusten Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) das heutige Teilstück und schauen insbesondere auf den Zielsprint.

Nach einer langen Soloflucht von Sylvain Chavanel, läutete ein Defekt von Marcel Kittel, sieben Kilometer vor dem Ziel, das Finale ein. Während für Kittel das Rennen quasi vorbei war, nahm das Tempo weiter zu und die Sprinterteams brachten ihre Kapitäne in Position. In einer scharfen Rechtskurve, knapp zwei Kilometer vor dem Ziel, kam es zu einem Massensturz, bei dem unter anderem Fernando Gaviria zu Boden ging. Durch diesen Sturz ging es nur noch für 15 Fahrer um den Tagessieg. In einem hart geführten Sprint setzte sich Weltmeister Peter Sagen vor Sonny Colbrelli und Arnaud Démare durch und sicherte sich nicht nur den Tagessieg, sondern auch das erste gelbe Trikot in der Geschichte von Bora-hansgrohe.

Bereits während des Sprints kam es zu einem harten Manöver von Sagan gegen John Degenkolb, der nach dem Rennen Protest einlegte. Dieser wurde abgelehnt und John Degenkolb war dem entsprechend schlecht gelaunt.

Lukas und Felix schauen auch auf die Wertungstrikots und wagen zudem den Ausblick auf das morgige Mannschaftszeitfahren, bei dem das Gesamtklassement wohl die erste Struktur bekommen wird.

]]>
Nach der überraschend spannenden ersten Etappe, hatte auch die Schlussphase des heutigen, zweiten Abschnitts der 105. Tour de France einiges zu bieten. In der neusten Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com, analysieren Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis) das heutige Teilstück und schauen insbesondere auf den Zielsprint.

Nach einer langen Soloflucht von Sylvain Chavanel, läutete ein Defekt von Marcel Kittel, sieben Kilometer vor dem Ziel, das Finale ein. Während für Kittel das Rennen quasi vorbei war, nahm das Tempo weiter zu und die Sprinterteams brachten ihre Kapitäne in Position. In einer scharfen Rechtskurve, knapp zwei Kilometer vor dem Ziel, kam es zu einem Massensturz, bei dem unter anderem Fernando Gaviria zu Boden ging. Durch diesen Sturz ging es nur noch für 15 Fahrer um den Tagessieg. In einem hart geführten Sprint setzte sich Weltmeister Peter Sagen vor Sonny Colbrelli und Arnaud Démare durch und sicherte sich nicht nur den Tagessieg, sondern auch das erste gelbe Trikot in der Geschichte von Bora-hansgrohe.

Bereits während des Sprints kam es zu einem harten Manöver von Sagan gegen John Degenkolb, der nach dem Rennen Protest einlegte. Dieser wurde abgelehnt und John Degenkolb war dem entsprechend schlecht gelaunt.

Lukas und Felix schauen auch auf die Wertungstrikots und wagen zudem den Ausblick auf das morgige Mannschaftszeitfahren, bei dem das Gesamtklassement wohl die erste Struktur bekommen wird.

]]>
Radio Tour clean No no no 21:37 21:37 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: Manic Monday https://meinsportradio.de/2018/07/08/erdbeerzeit-manic-monday/ Sun, 08 Jul 2018 18:35:39 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22340 Achtelfinale,Alison van Uytvanck,Angelique Kerber,Jelena Ostapenko,Juan Martin del Potro,Julia Görges,Manic Monday,Milos Raonic,Rafael Nadal,Roger Federer,Serena Williams,Wimbledon Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal eine Vorschau auf den Manic Monday.

Der Tag, der im Tennis gemeinhin als bester des Jahres gilt, weil alle Wimbledon Achtelfinals – sowohl auf Damen- als auch Herrenseite – an einem einzigen Tag ausgespielt werden. Obwohl das Turnier bisher vornehmlich als Favoriten- und Favoritinnenschreck daher gekommen ist, sind natürlich trotzdem einige große Namen übrig geblieben.

So gehen Andreas und Philipp dann über die einzelnen Courts und blicken voraus auf jedes der am Montag stattfindenden 16 Matches.

Auf dem Centre Court gastieren die ganz großen Namen. Sowohl Roger Federer als auch Rafael Nadal und Serena Williams werden im Einsatz sein. Für Federer und Williams sollte es eigentlich recht problemlos in die dritte Runde gehen, auch wenn sich sowohl Adrian Mannarino als auch Evgeniya Rodina durch kluges und beherztes Tennis in der letzten Woche hervor getan haben. Rafael Nadal trifft auf Jiri Vesely, einen durchaus gefährlichen Linkshänder, der wohl in der Lage sein wird, den zweimaligen Wimbledonsieger zu beschäftigen.

Das Geschehen auf Court 1 wird Angelique Kerber eröffnen, die jedoch von Belinda Bencic durchaus gefordert werden könnte. Die Schweizerin hat noch keines ihrer vier offiziellen Profimatches gegen Kerber verloren und ist mit ihrem flachen Spiel eine für den Rasen. Auch Novak Djokovic könnte am Montag eines an Arbeit bevor stehen in Form des jungen Russen Karen Khachanov.

Auf Court 2 als zweites im Einsatz sein wird Julia Görges, für die es gegen die durchaus kompetente Rasenspielerin Donna Vekic geht. Die spielt flach und mit Verve, hat hier unter anderem Sloane Stephens besiegt. Für John Isner und Stefanos Tsitsipas geht es im Anschluss um eine rare Viertelfinalchance. Davon hat John Isner zur Zeit auf Grand Slam Level nur eines zu Buche stehen, Tsitsipas steht noch ganz am Anfang seiner Karriere. Ein Geheimtipp, was den Genussfaktor angeht, könnte das zweite Match auf Court 18 werden. Hier treffen Daria Kasatkina und Alison van Uytvanck aufeinander. Zwei Spielerinnen, die auf dem Platz durchaus kreativ vorgehen und sich dementsprechend fordern könnten.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal eine Vorschau auf den Manic Monday.

Der Tag, der im Tennis gemeinhin als bester des Jahres gilt, weil alle Wimbledon Achtelfinals – sowohl auf Damen- als auch Herrenseite – an einem einzigen Tag ausgespielt werden. Obwohl das Turnier bisher vornehmlich als Favoriten- und Favoritinnenschreck daher gekommen ist, sind natürlich trotzdem einige große Namen übrig geblieben.

So gehen Andreas und Philipp dann über die einzelnen Courts und blicken voraus auf jedes der am Montag stattfindenden 16 Matches.

Auf dem Centre Court gastieren die ganz großen Namen. Sowohl Roger Federer als auch Rafael Nadal und Serena Williams werden im Einsatz sein. Für Federer und Williams sollte es eigentlich recht problemlos in die dritte Runde gehen, auch wenn sich sowohl Adrian Mannarino als auch Evgeniya Rodina durch kluges und beherztes Tennis in der letzten Woche hervor getan haben. Rafael Nadal trifft auf Jiri Vesely, einen durchaus gefährlichen Linkshänder, der wohl in der Lage sein wird, den zweimaligen Wimbledonsieger zu beschäftigen.

Das Geschehen auf Court 1 wird Angelique Kerber eröffnen, die jedoch von Belinda Bencic durchaus gefordert werden könnte. Die Schweizerin hat noch keines ihrer vier offiziellen Profimatches gegen Kerber verloren und ist mit ihrem flachen Spiel eine für den Rasen. Auch Novak Djokovic könnte am Montag eines an Arbeit bevor stehen in Form des jungen Russen Karen Khachanov.

Auf Court 2 als zweites im Einsatz sein wird Julia Görges, für die es gegen die durchaus kompetente Rasenspielerin Donna Vekic geht. Die spielt flach und mit Verve, hat hier unter anderem Sloane Stephens besiegt. Für John Isner und Stefanos Tsitsipas geht es im Anschluss um eine rare Viertelfinalchance. Davon hat John Isner zur Zeit auf Grand Slam Level nur eines zu Buche stehen, Tsitsipas steht noch ganz am Anfang seiner Karriere. Ein Geheimtipp, was den Genussfaktor angeht, könnte das zweite Match auf Court 18 werden. Hier treffen Daria Kasatkina und Alison van Uytvanck aufeinander. Zwei Spielerinnen, die auf dem Platz durchaus kreativ vorgehen und sich dementsprechend fordern könnten.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal eine Vorschau auf den Manic Monday.

Der Tag, der im Tennis gemeinhin als bester des Jahres gilt, weil alle Wimbledon Achtelfinals – sowohl auf Damen- als auch Herrenseite – an einem einzigen Tag ausgespielt werden. Obwohl das Turnier bisher vornehmlich als Favoriten- und Favoritinnenschreck daher gekommen ist, sind natürlich trotzdem einige große Namen übrig geblieben.

So gehen Andreas und Philipp dann über die einzelnen Courts und blicken voraus auf jedes der am Montag stattfindenden 16 Matches.

Auf dem Centre Court gastieren die ganz großen Namen. Sowohl Roger Federer als auch Rafael Nadal und Serena Williams werden im Einsatz sein. Für Federer und Williams sollte es eigentlich recht problemlos in die dritte Runde gehen, auch wenn sich sowohl Adrian Mannarino als auch Evgeniya Rodina durch kluges und beherztes Tennis in der letzten Woche hervor getan haben. Rafael Nadal trifft auf Jiri Vesely, einen durchaus gefährlichen Linkshänder, der wohl in der Lage sein wird, den zweimaligen Wimbledonsieger zu beschäftigen.

Das Geschehen auf Court 1 wird Angelique Kerber eröffnen, die jedoch von Belinda Bencic durchaus gefordert werden könnte. Die Schweizerin hat noch keines ihrer vier offiziellen Profimatches gegen Kerber verloren und ist mit ihrem flachen Spiel eine für den Rasen. Auch Novak Djokovic könnte am Montag eines an Arbeit bevor stehen in Form des jungen Russen Karen Khachanov.

Auf Court 2 als zweites im Einsatz sein wird Julia Görges, für die es gegen die durchaus kompetente Rasenspielerin Donna Vekic geht. Die spielt flach und mit Verve, hat hier unter anderem Sloane Stephens besiegt. Für John Isner und Stefanos Tsitsipas geht es im Anschluss um eine rare Viertelfinalchance. Davon hat John Isner zur Zeit auf Grand Slam Level nur eines zu Buche stehen, Tsitsipas steht noch ganz am Anfang seiner Karriere. Ein Geheimtipp, was den Genussfaktor angeht, könnte das zweite Match auf Court 18 werden. Hier treffen Daria Kasatkina und Alison van Uytvanck aufeinander. Zwei Spielerinnen, die auf dem Platz durchaus kreativ vorgehen und sich dementsprechend fordern könnten.

]]>
Chip clean No no no 21:29 21:29 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Halbfinal-Hype in der #msrWG https://meinsportradio.de/2018/07/08/halbfinal-hype-in-der-msrwg/ Sun, 08 Jul 2018 17:53:42 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22333 #msrWG,Belgien,England,featuredRight1,FIFA World Cup,Frankreich,Fußball,It´s coming home,Kroatien,Roger Federer,Tennis,Wimbledon Ein bisschen Trauer, ein bisschen Vorfreude in der #msrWG. Die WM ist schon wieder fast vorbei, aber jetzt gehts dann irgendwie doch erst richtig los. Halbfinal-Time! Und deshalb auch Halbfinal-Hype!

Andreas und Tobi haben durchaus klare Wünsche was den Sieger des Turniers angeht. Aber ob Football coming home wirklich klappen wird… ein wenig Skepsis ist schon noch da.

Und dann stellt Andreas fest, dass er – ausgehend von seiner Lebenserwartung – vermutlich die Hälfte seiner Weltmeisterschaften bereits hinter sich hat. Tobi eilt zur Rettung und erhöht einfach die Lebenserwartung von Andreas. Und außerdem gibt es ja in der Zukunft noch viel mehr Spiele bei den Turnieren.

Es dreht sich tatsächlich sehr viel um Russland und die WM. Aber dank aufmerksamer Hörer, sprechen Andreas und Tobi auch über Motorsport. Was der #msrWG damit zu tun hat, könnt ihr dann auch hören.

Und dann ist da ja noch Tennis in Wimbledon. Ein großartiges Turnier, das in dieser Sendung die Würdigung erfährt, die es verdient. Toller Spielplan, großartige Stimmung und irgendwie geht es dann um Andreas Jugend-Erinnerungen. Verrückt wie schnell man abdriftet.
Aber tatsächlich gibt es dieses Jahr auch ein Problem für Wimbledon. Das Finale der Herren könnte parallel zum Finale der Weltmeisterschaft ausgetragen werden. Und sollte England wirklich…nicht auszudenken.

Ach, es gibt so viel zu besprechen über Wimbledon. Erbrochenes, das Ende der Zeit von Roger Federer, Finaltipps, Sensationsgeilheit – alles dabei heute.

Außerdem passiert noch etwas Unerwartetes in dieser Sendung. Tobi stellt eine unironische Frage zum Baseball. Wie das passieren konnte? Das weiß leider auch niemand.

Ein wenig Bildungsauftrag ist auch noch drin. Wenn ihr diese Sendung hört, könnt ihr erfahren wie die Vorwahl von Hannover wirklich heißt. Und über Flüge und Flughäfen wird auch noch gesprochen. Eine typische #msrWG halt.

]]>
Ein bisschen Trauer, ein bisschen Vorfreude in der #msrWG. Die WM ist schon wieder fast vorbei, aber jetzt gehts dann irgendwie doch erst richtig los. Halbfinal-Time! Und deshalb auch Halbfinal-Hype!

Andreas und Tobi haben durchaus klare Wünsche was den Sieger des Turniers angeht. Aber ob Football coming home wirklich klappen wird… ein wenig Skepsis ist schon noch da.

Und dann stellt Andreas fest, dass er – ausgehend von seiner Lebenserwartung – vermutlich die Hälfte seiner Weltmeisterschaften bereits hinter sich hat. Tobi eilt zur Rettung und erhöht einfach die Lebenserwartung von Andreas. Und außerdem gibt es ja in der Zukunft noch viel mehr Spiele bei den Turnieren.

Es dreht sich tatsächlich sehr viel um Russland und die WM. Aber dank aufmerksamer Hörer, sprechen Andreas und Tobi auch über Motorsport. Was der #msrWG damit zu tun hat, könnt ihr dann auch hören.

Und dann ist da ja noch Tennis in Wimbledon. Ein großartiges Turnier, das in dieser Sendung die Würdigung erfährt, die es verdient. Toller Spielplan, großartige Stimmung und irgendwie geht es dann um Andreas Jugend-Erinnerungen. Verrückt wie schnell man abdriftet.
Aber tatsächlich gibt es dieses Jahr auch ein Problem für Wimbledon. Das Finale der Herren könnte parallel zum Finale der Weltmeisterschaft ausgetragen werden. Und sollte England wirklich…nicht auszudenken.

Ach, es gibt so viel zu besprechen über Wimbledon. Erbrochenes, das Ende der Zeit von Roger Federer, Finaltipps, Sensationsgeilheit – alles dabei heute.

Außerdem passiert noch etwas Unerwartetes in dieser Sendung. Tobi stellt eine unironische Frage zum Baseball. Wie das passieren konnte? Das weiß leider auch niemand.

Ein wenig Bildungsauftrag ist auch noch drin. Wenn ihr diese Sendung hört, könnt ihr erfahren wie die Vorwahl von Hannover wirklich heißt. Und über Flüge und Flughäfen wird auch noch gesprochen. Eine typische #msrWG halt.

]]>
Ein bisschen Trauer, ein bisschen Vorfreude in der #msrWG. Die WM ist schon wieder fast vorbei, aber jetzt gehts dann irgendwie doch erst richtig los. Halbfinal-Time! Und deshalb auch Halbfinal-Hype!

Andreas und Tobi haben durchaus klare Wünsche was den Sieger des Turniers angeht. Aber ob Football coming home wirklich klappen wird… ein wenig Skepsis ist schon noch da.

Und dann stellt Andreas fest, dass er – ausgehend von seiner Lebenserwartung – vermutlich die Hälfte seiner Weltmeisterschaften bereits hinter sich hat. Tobi eilt zur Rettung und erhöht einfach die Lebenserwartung von Andreas. Und außerdem gibt es ja in der Zukunft noch viel mehr Spiele bei den Turnieren.

Es dreht sich tatsächlich sehr viel um Russland und die WM. Aber dank aufmerksamer Hörer, sprechen Andreas und Tobi auch über Motorsport. Was der #msrWG damit zu tun hat, könnt ihr dann auch hören.

Und dann ist da ja noch Tennis in Wimbledon. Ein großartiges Turnier, das in dieser Sendung die Würdigung erfährt, die es verdient. Toller Spielplan, großartige Stimmung und irgendwie geht es dann um Andreas Jugend-Erinnerungen. Verrückt wie schnell man abdriftet.
Aber tatsächlich gibt es dieses Jahr auch ein Problem für Wimbledon. Das Finale der Herren könnte parallel zum Finale der Weltmeisterschaft ausgetragen werden. Und sollte England wirklich…nicht auszudenken.

Ach, es gibt so viel zu besprechen über Wimbledon. Erbrochenes, das Ende der Zeit von Roger Federer, Finaltipps, Sensationsgeilheit – alles dabei heute.

Außerdem passiert noch etwas Unerwartetes in dieser Sendung. Tobi stellt eine unironische Frage zum Baseball. Wie das passieren konnte? Das weiß leider auch niemand.

Ein wenig Bildungsauftrag ist auch noch drin. Wenn ihr diese Sendung hört, könnt ihr erfahren wie die Vorwahl von Hannover wirklich heißt. Und über Flüge und Flughäfen wird auch noch gesprochen. Eine typische #msrWG halt.

]]>
#msrWG clean No no no 1:00:52 1:00:52 #msrWG Sonstiges, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: Grand-Slam-Virus https://meinsportradio.de/2018/07/08/erdbeerzeit-grand-slam-virus/ Sat, 07 Jul 2018 22:18:27 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22330 Alex de Minaur,Alexander Zverev,Alison van Uytvanck,Angelique Kerber,Belinda Bencic,Daria Kasatkina,Erdbeerzeit,Ernests Gulbis,Gilles Simon,Juan Martin del Potro,Kei Nishikori,Kyle Edmund,Manic Monday,Middle Sunday,Nick Kyrgios,Novak Djokovic,Rafael Nadal,Rasentennis,Simona Halep,Su-Wei Hsieh,Tennis,Wimbledon Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der sechsten Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Die Geschichte des Tages war das Ausscheiden Alexander Zverevs. Der konnte am Ende seiner Fünfsatzniederlage gegen Ernests Gulbis nicht mehr dagegen halten. Wohl auch wegen seiner Magenprobleme, die ihn schon gegen Taylor Fritz in der zweiten Runde behindert hatten. Trotzdem sind die Erwartungen an Zverev in den letzten Monaten und Jahren gestiegen, und so versuchen Andreas und Philipp die Leistung, aber eben auch das Resultat im etwas größeren Rahmen einzuordnen. Zverev war nicht der einzige prominente Name bei den Herren, der am Samstag gefordert wurde. Auch Novak Djokovic musste auf dem Centre Court sein Niveau anheben, um sich am Ende in vier Sätzen gegen Kyle Edmund durchzusetzen. Im Verlaufe des Matches war der Serbe nicht immer glücklich gewesen mit dem britischen Publikum.

Rafael Nadal überzeugte rundum gegen Alex de Minaur und Nick Kyrgios schied überraschend klar gegen Kei Nishikori aus.

Kerber in Topform

Auch Angelique Kerber durfte am Samstag auf einem großen Court spielen. Denn sie war als zweite Partie des Tages auf dem Centre Court angesetzt und präsentierte sich in Grand-Slam-Siegerinnen-Form. Mit einer runden Leistung entledigte sie sich der potentiell gefährlichen Naomi Osaka. Doch die nächste Gegnerin ist eine Gefährliche. Denn im Achtelfinale wartet Belinda Bencic, die am Samstag ebenfalls zu überzeugen wusste.

Ein weiterer großer Name, den es am sechsten Tag in Wimbledon erwischte, war Simona Halep. Die French-Open-Siegerin musste sich der bekanntlich besonders trickreich spielenden Su-Wei Hsieh geschlagen geben. Halep ordnete die Niederlange im Anschluss recht nüchtern ein, führte sie auch auf die emotionale Erschöpfung des Titelgewinnes in Paris zurück. Für Hsieh geht es nun gegen Dominika Cibulkova, die weiterhin beeindruckt. Selbiges kann über Jelena Ostapenko, aber auch Alison van Uytvanck gesagt werden, die ihrem Sieg gegen Garbine Muguruza einen weiteren gegen Anett Kontaveit folgen ließ.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der sechsten Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Die Geschichte des Tages war das Ausscheiden Alexander Zverevs. Der konnte am Ende seiner Fünfsatzniederlage gegen Ernests Gulbis nicht mehr dagegen halten. Wohl auch wegen seiner Magenprobleme, die ihn schon gegen Taylor Fritz in der zweiten Runde behindert hatten. Trotzdem sind die Erwartungen an Zverev in den letzten Monaten und Jahren gestiegen, und so versuchen Andreas und Philipp die Leistung, aber eben auch das Resultat im etwas größeren Rahmen einzuordnen. Zverev war nicht der einzige prominente Name bei den Herren, der am Samstag gefordert wurde. Auch Novak Djokovic musste auf dem Centre Court sein Niveau anheben, um sich am Ende in vier Sätzen gegen Kyle Edmund durchzusetzen. Im Verlaufe des Matches war der Serbe nicht immer glücklich gewesen mit dem britischen Publikum.

Rafael Nadal überzeugte rundum gegen Alex de Minaur und Nick Kyrgios schied überraschend klar gegen Kei Nishikori aus.

Kerber in Topform

Auch Angelique Kerber durfte am Samstag auf einem großen Court spielen. Denn sie war als zweite Partie des Tages auf dem Centre Court angesetzt und präsentierte sich in Grand-Slam-Siegerinnen-Form. Mit einer runden Leistung entledigte sie sich der potentiell gefährlichen Naomi Osaka. Doch die nächste Gegnerin ist eine Gefährliche. Denn im Achtelfinale wartet Belinda Bencic, die am Samstag ebenfalls zu überzeugen wusste.

Ein weiterer großer Name, den es am sechsten Tag in Wimbledon erwischte, war Simona Halep. Die French-Open-Siegerin musste sich der bekanntlich besonders trickreich spielenden Su-Wei Hsieh geschlagen geben. Halep ordnete die Niederlange im Anschluss recht nüchtern ein, führte sie auch auf die emotionale Erschöpfung des Titelgewinnes in Paris zurück. Für Hsieh geht es nun gegen Dominika Cibulkova, die weiterhin beeindruckt. Selbiges kann über Jelena Ostapenko, aber auch Alison van Uytvanck gesagt werden, die ihrem Sieg gegen Garbine Muguruza einen weiteren gegen Anett Kontaveit folgen ließ.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der sechsten Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Die Geschichte des Tages war das Ausscheiden Alexander Zverevs. Der konnte am Ende seiner Fünfsatzniederlage gegen Ernests Gulbis nicht mehr dagegen halten. Wohl auch wegen seiner Magenprobleme, die ihn schon gegen Taylor Fritz in der zweiten Runde behindert hatten. Trotzdem sind die Erwartungen an Zverev in den letzten Monaten und Jahren gestiegen, und so versuchen Andreas und Philipp die Leistung, aber eben auch das Resultat im etwas größeren Rahmen einzuordnen. Zverev war nicht der einzige prominente Name bei den Herren, der am Samstag gefordert wurde. Auch Novak Djokovic musste auf dem Centre Court sein Niveau anheben, um sich am Ende in vier Sätzen gegen Kyle Edmund durchzusetzen. Im Verlaufe des Matches war der Serbe nicht immer glücklich gewesen mit dem britischen Publikum.

Rafael Nadal überzeugte rundum gegen Alex de Minaur und Nick Kyrgios schied überraschend klar gegen Kei Nishikori aus.

Kerber in Topform

Auch Angelique Kerber durfte am Samstag auf einem großen Court spielen. Denn sie war als zweite Partie des Tages auf dem Centre Court angesetzt und präsentierte sich in Grand-Slam-Siegerinnen-Form. Mit einer runden Leistung entledigte sie sich der potentiell gefährlichen Naomi Osaka. Doch die nächste Gegnerin ist eine Gefährliche. Denn im Achtelfinale wartet Belinda Bencic, die am Samstag ebenfalls zu überzeugen wusste.

Ein weiterer großer Name, den es am sechsten Tag in Wimbledon erwischte, war Simona Halep. Die French-Open-Siegerin musste sich der bekanntlich besonders trickreich spielenden Su-Wei Hsieh geschlagen geben. Halep ordnete die Niederlange im Anschluss recht nüchtern ein, führte sie auch auf die emotionale Erschöpfung des Titelgewinnes in Paris zurück. Für Hsieh geht es nun gegen Dominika Cibulkova, die weiterhin beeindruckt. Selbiges kann über Jelena Ostapenko, aber auch Alison van Uytvanck gesagt werden, die ihrem Sieg gegen Garbine Muguruza einen weiteren gegen Anett Kontaveit folgen ließ.

]]>
Chip clean No no no 40:51 40:51 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
#RUSCRO: Drama in Sotschi https://meinsportradio.de/2018/07/07/ruscro-drama-in-sotschi/ Sat, 07 Jul 2018 21:30:52 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22323 Andrej Kramaric,Denis Cheryshev,featuredRight1,FIFA,Fußball,Kroatien,Russland,Sotschi,Viertelfinale,WM 2018,wmfeatured3,World Cup Das Ammoniak in der Hand, aber kein Halbfinalticket in der Tasche. Russland Reise bei der WM 2018 ist vorbei. Im Viertelfinale von Sotschi unterlagen die Gastgeber trotz Führung und dann dem späten Ausgleich in der Verlängerung und enormer Laufleistung den Kroaten im Elfmeterschießen mit 3:4. Und die stehen nun erstmals seit 1998 wieder im Halbfinale einer WM. Held des Abends mal wieder Keeper Subasic. Der schien kurz vor Ende der regulären Spielzeit schon verletzt ausscheiden zu müssen. Doch am Ende stand er im Elfmeterschießen parat und trug erheblich zum Sieg seiner Mannschaft bei.

Hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS analysieren wir das letzte WM-Viertelfinale. Am Mikrofon: Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Manuel Behlert.

Spielbericht:

Die Russen starteten mutig und offensiv in die Partie. Dzyuba steckte schön auf Cheryshev durch, dessen Schuss aber von Vrsaljko geblockt wurde (2.). Und dann war es Cheryshev, der eine Golovin-Flanke per Kopf zu Dzyuba weiterleitete. Doch Lovren konnte zur Ecke klären (5.). Aber auch die Kroaten versteckten sich nicht und setzten offensive Akzente: Rebic schoss aus spitzem Winkel und Akinfeev konnte zur Ecke retten. Und nach der köpfte Lovren über das russische Tor (8.).

Die Kroaten rissen das Spielgeschehen mehr und mehr an sich. Die Russen zogen sich zurück, blieben aber mit ihren gelegentlichen Ausflügen in die gegnerische Hälfte gefährlich. Nach einer Flanke von Samedov verlor Cheryshev allerdings das Kopfballduell mit Lovren (14.). Nach diesem munteren Auftakt entwich der Schwung aber mehr und mehr aus diesem Spiel. Querpässe prägten die Szenerie, kein Team wollte einen Fehler machen.

Und dann fasste sich Cheryshev nach einer russischen Balleroberung im Mittelfeld und Doppelpass mit Dzyuba aus 18 Metern ein Herz, hielt drauf und traf zur 1:0-Führung (31.). Ein Tor wie aus dem Nichts – aber Resultat des russischen Pressings. Russland schien am Drücker. Doch die Kroaten wurden nicht nervös. Im Gegenteil, sie lauerten auf Konterchancen: Mandzukic drang links in den Strafraum ein, flankte kurz in den Rücken der Abwehr, wo Kramaric zum 1:1 einköpfte (40.).

Ein unkontrollierter Fallrückzieher von Kramaric war der erste Höhepunkt der zweiten Hälfte, allerdings keine Gefahr für Akinfeev (52.). Er deutete aber an, dass Kroatien wieder um mehr Spielkontrolle bemüht war. Und das wäre durch Perisic nach einem russischen Abwehrfehler fast belohnt worden. Doch der Abschluss des Mailänders landete am Innenpfosten und sprang von dort zurück ins Feld (60.). Das Spiel verflachte danach wieder zusehends.

Kroatien war zwar auch in der Folge um Spielkontrolle bemüht, fand aber keine Lücken. Die Russen lauerten auf Konter und kamen zu ihrer besten Chance im zweiten Abschnitt. Fernandes flankte auf Erokhin, doch dessen Ball flog weit über das kroatische Tor (72.). Ansonsten war Leerlauf, bis sich in der Schlussphase der regulären Spielzeit Keeper Subasic sich beim Versuch, eine Ecke zu verhindern, verletzte, sich aber nach kurzer Behandlung in die Verlängerung rettete und auch noch einen Smolov-Fernschuss entschärfte (90.+3).

Die Verlängerung begann mit Nackenschlägen für die Kroaten. Denn Mandzukic humpelte und Vrsaljko musste sogar verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam Corluka. Die Wechselmöglichkeiten der Kroaten waren damit ausgeschöpft. Fußball gab es wenig zu sehen, bis Vida nach einer Ecke im Strafraum der Russen am höchsten stieg und den Ball per Kopf zum 2:1 ins rechte Eck beförderte (101.).

Doch die Russen drängten auf den Ausgleich. Erst entschärfte Subasic einen Schuss von Kuzyaev, dann wehrte er eine Flanke vor Gazinsky ab. Aber gegen Fernandes war er machtlos. Dessen Kopfball nach einer Dzagoev-Vorarbeit landete in der linken Ecke (115.).

Im Elfmeterschießen verschossen Smolov, Fernandes auf russischer Seite, bei den Kroaten patzte Kovacic, ehe Rakitic wie schon gegen Dänemark den entscheidenden Elfmeter verwandelte.

]]>
Das Ammoniak in der Hand, aber kein Halbfinalticket in der Tasche. Russland Reise bei der WM 2018 ist vorbei. Im Viertelfinale von Sotschi unterlagen die Gastgeber trotz Führung und dann dem späten Ausgleich in der Verlängerung und enormer Laufleistung den Kroaten im Elfmeterschießen mit 3:4. Und die stehen nun erstmals seit 1998 wieder im Halbfinale einer WM. Held des Abends mal wieder Keeper Subasic. Der schien kurz vor Ende der regulären Spielzeit schon verletzt ausscheiden zu müssen. Doch am Ende stand er im Elfmeterschießen parat und trug erheblich zum Sieg seiner Mannschaft bei.

Hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS analysieren wir das letzte WM-Viertelfinale. Am Mikrofon: Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Manuel Behlert.

Spielbericht:

Die Russen starteten mutig und offensiv in die Partie. Dzyuba steckte schön auf Cheryshev durch, dessen Schuss aber von Vrsaljko geblockt wurde (2.). Und dann war es Cheryshev, der eine Golovin-Flanke per Kopf zu Dzyuba weiterleitete. Doch Lovren konnte zur Ecke klären (5.). Aber auch die Kroaten versteckten sich nicht und setzten offensive Akzente: Rebic schoss aus spitzem Winkel und Akinfeev konnte zur Ecke retten. Und nach der köpfte Lovren über das russische Tor (8.).

Die Kroaten rissen das Spielgeschehen mehr und mehr an sich. Die Russen zogen sich zurück, blieben aber mit ihren gelegentlichen Ausflügen in die gegnerische Hälfte gefährlich. Nach einer Flanke von Samedov verlor Cheryshev allerdings das Kopfballduell mit Lovren (14.). Nach diesem munteren Auftakt entwich der Schwung aber mehr und mehr aus diesem Spiel. Querpässe prägten die Szenerie, kein Team wollte einen Fehler machen.

Und dann fasste sich Cheryshev nach einer russischen Balleroberung im Mittelfeld und Doppelpass mit Dzyuba aus 18 Metern ein Herz, hielt drauf und traf zur 1:0-Führung (31.). Ein Tor wie aus dem Nichts – aber Resultat des russischen Pressings. Russland schien am Drücker. Doch die Kroaten wurden nicht nervös. Im Gegenteil, sie lauerten auf Konterchancen: Mandzukic drang links in den Strafraum ein, flankte kurz in den Rücken der Abwehr, wo Kramaric zum 1:1 einköpfte (40.).

Ein unkontrollierter Fallrückzieher von Kramaric war der erste Höhepunkt der zweiten Hälfte, allerdings keine Gefahr für Akinfeev (52.). Er deutete aber an, dass Kroatien wieder um mehr Spielkontrolle bemüht war. Und das wäre durch Perisic nach einem russischen Abwehrfehler fast belohnt worden. Doch der Abschluss des Mailänders landete am Innenpfosten und sprang von dort zurück ins Feld (60.). Das Spiel verflachte danach wieder zusehends.

Kroatien war zwar auch in der Folge um Spielkontrolle bemüht, fand aber keine Lücken. Die Russen lauerten auf Konter und kamen zu ihrer besten Chance im zweiten Abschnitt. Fernandes flankte auf Erokhin, doch dessen Ball flog weit über das kroatische Tor (72.). Ansonsten war Leerlauf, bis sich in der Schlussphase der regulären Spielzeit Keeper Subasic sich beim Versuch, eine Ecke zu verhindern, verletzte, sich aber nach kurzer Behandlung in die Verlängerung rettete und auch noch einen Smolov-Fernschuss entschärfte (90.+3).

Die Verlängerung begann mit Nackenschlägen für die Kroaten. Denn Mandzukic humpelte und Vrsaljko musste sogar verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam Corluka. Die Wechselmöglichkeiten der Kroaten waren damit ausgeschöpft. Fußball gab es wenig zu sehen, bis Vida nach einer Ecke im Strafraum der Russen am höchsten stieg und den Ball per Kopf zum 2:1 ins rechte Eck beförderte (101.).

Doch die Russen drängten auf den Ausgleich. Erst entschärfte Subasic einen Schuss von Kuzyaev, dann wehrte er eine Flanke vor Gazinsky ab. Aber gegen Fernandes war er machtlos. Dessen Kopfball nach einer Dzagoev-Vorarbeit landete in der linken Ecke (115.).

Im Elfmeterschießen verschossen Smolov, Fernandes auf russischer Seite, bei den Kroaten]]> Das Ammoniak in der Hand, aber kein Halbfinalticket in der Tasche. Russland Reise bei der WM 2018 ist vorbei. Im Viertelfinale von Sotschi unterlagen die Gastgeber trotz Führung und dann dem späten Ausgleich in der Verlängerung und enormer Laufleistung den Kroaten im Elfmeterschießen mit 3:4. Und die stehen nun erstmals seit 1998 wieder im Halbfinale einer WM. Held des Abends mal wieder Keeper Subasic. Der schien kurz vor Ende der regulären Spielzeit schon verletzt ausscheiden zu müssen. Doch am Ende stand er im Elfmeterschießen parat und trug erheblich zum Sieg seiner Mannschaft bei.

Hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS analysieren wir das letzte WM-Viertelfinale. Am Mikrofon: Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Manuel Behlert.

Spielbericht:

Die Russen starteten mutig und offensiv in die Partie. Dzyuba steckte schön auf Cheryshev durch, dessen Schuss aber von Vrsaljko geblockt wurde (2.). Und dann war es Cheryshev, der eine Golovin-Flanke per Kopf zu Dzyuba weiterleitete. Doch Lovren konnte zur Ecke klären (5.). Aber auch die Kroaten versteckten sich nicht und setzten offensive Akzente: Rebic schoss aus spitzem Winkel und Akinfeev konnte zur Ecke retten. Und nach der köpfte Lovren über das russische Tor (8.).

Die Kroaten rissen das Spielgeschehen mehr und mehr an sich. Die Russen zogen sich zurück, blieben aber mit ihren gelegentlichen Ausflügen in die gegnerische Hälfte gefährlich. Nach einer Flanke von Samedov verlor Cheryshev allerdings das Kopfballduell mit Lovren (14.). Nach diesem munteren Auftakt entwich der Schwung aber mehr und mehr aus diesem Spiel. Querpässe prägten die Szenerie, kein Team wollte einen Fehler machen.

Und dann fasste sich Cheryshev nach einer russischen Balleroberung im Mittelfeld und Doppelpass mit Dzyuba aus 18 Metern ein Herz, hielt drauf und traf zur 1:0-Führung (31.). Ein Tor wie aus dem Nichts – aber Resultat des russischen Pressings. Russland schien am Drücker. Doch die Kroaten wurden nicht nervös. Im Gegenteil, sie lauerten auf Konterchancen: Mandzukic drang links in den Strafraum ein, flankte kurz in den Rücken der Abwehr, wo Kramaric zum 1:1 einköpfte (40.).

Ein unkontrollierter Fallrückzieher von Kramaric war der erste Höhepunkt der zweiten Hälfte, allerdings keine Gefahr für Akinfeev (52.). Er deutete aber an, dass Kroatien wieder um mehr Spielkontrolle bemüht war. Und das wäre durch Perisic nach einem russischen Abwehrfehler fast belohnt worden. Doch der Abschluss des Mailänders landete am Innenpfosten und sprang von dort zurück ins Feld (60.). Das Spiel verflachte danach wieder zusehends.

Kroatien war zwar auch in der Folge um Spielkontrolle bemüht, fand aber keine Lücken. Die Russen lauerten auf Konter und kamen zu ihrer besten Chance im zweiten Abschnitt. Fernandes flankte auf Erokhin, doch dessen Ball flog weit über das kroatische Tor (72.). Ansonsten war Leerlauf, bis sich in der Schlussphase der regulären Spielzeit Keeper Subasic sich beim Versuch, eine Ecke zu verhindern, verletzte, sich aber nach kurzer Behandlung in die Verlängerung rettete und auch noch einen Smolov-Fernschuss entschärfte (90.+3).

Die Verlängerung begann mit Nackenschlägen für die Kroaten. Denn Mandzukic humpelte und Vrsaljko musste sogar verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam Corluka. Die Wechselmöglichkeiten der Kroaten waren damit ausgeschöpft. Fußball gab es wenig zu sehen, bis Vida nach einer Ecke im Strafraum der Russen am höchsten stieg und den Ball per Kopf zum 2:1 ins rechte Eck beförderte (101.).

Doch die Russen drängten auf den Ausgleich. Erst entschärfte Subasic einen Schuss von Kuzyaev, dann wehrte er eine Flanke vor Gazinsky ab. Aber gegen Fernandes war er machtlos. Dessen Kopfball nach einer Dzagoev-Vorarbeit landete in der linken Ecke (115.).

Im Elfmeterschießen verschossen Smolov, Fernandes auf russischer Seite, bei den Kroaten]]> Kick in Russ clean No no no 24:51 24:51 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de TdF: Stürze und ein schwerer Sprint https://meinsportradio.de/2018/07/07/tdf-stuerze-und-ein-schwerer-sprint/ Sat, 07 Jul 2018 19:58:39 +0000 Lukas Kruse https://meinsportradio.de/?p=22321 Chris Froome,featuredRight2,Fernando Gaviria,John Degenkolb,Marcel Kittel,Peter Sagan,Radio Tour,Radsport,Richie Porte,Tour de France Mit einer unerwartet spannenden Etappe wurde am heutigen Tag die 105. Austragung der Tour de France gestartet. Bei hohen Temperaturen entwickelte sich zunächst eine normale Etappe. Kurz nach dem Start setzte sich eine dreiköpfige Spitzengruppe ab, die das Rennen bis zehn Kilometer vor dem Ziel bestimmte. In der hektischen Schlussphase kam es zu mehreren Stürzen, bei denen einige Favoriten ebenfalls zu Boden gingen oder gebremst wurden und sich den ersten Rückstand einhandelten. Auch der zuvor vom Sturzpech verschonte Nairo Quintana verlor nach einem Defekt kurz vor der 3-Kilometer-Marke viel Zeit und muss wohl seine Kapitänsrolle nach der ersten Etappe bereits abgeben.

Im, durch die Stürze und das hohe Tempo, stark dezimierten Feld ging es unterdessen um den Tagessieg und das erste gelbe Trikot. Fernando Gaviria konnte die starke Vorarbeit seines Teams veredeln und sicherte sich neben dem ersten Tagessieg auch das erste Führungstrikot.

In der neusten Folge von Radio Tour, dem Radsport-Podcast in Kooperation mit radsportnews.com, nehmen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis), der die Tour vor Ort begleitet, die Etappe genau unter die Lupe. Themen sind unter anderem die Leistungen der deutschen Fahrer Marcel Kittel und John Degenkolb, die beide ebenfalls zu Wort kommen. Zudem geht es auch um zu enge Straßen und mögliche Szenarien für die kommende Etappe.

]]> Mit einer unerwartet spannenden Etappe wurde am heutigen Tag die 105. Austragung der Tour de France gestartet. Bei hohen Temperaturen entwickelte sich zunächst eine normale Etappe. Kurz nach dem Start setzte sich eine dreiköpfige Spitzengruppe ab, die das Rennen bis zehn Kilometer vor dem Ziel bestimmte. In der hektischen Schlussphase kam es zu mehreren Stürzen, bei denen einige Favoriten ebenfalls zu Boden gingen oder gebremst wurden und sich den ersten Rückstand einhandelten. Auch der zuvor vom Sturzpech verschonte Nairo Quintana verlor nach einem Defekt kurz vor der 3-Kilometer-Marke viel Zeit und muss wohl seine Kapitänsrolle nach der ersten Etappe bereits abgeben.

Im, durch die Stürze und das hohe Tempo, stark dezimierten Feld ging es unterdessen um den Tagessieg und das erste gelbe Trikot. Fernando Gaviria konnte die starke Vorarbeit seines Teams veredeln und sicherte sich neben dem ersten Tagessieg auch das erste Führungstrikot.

In der neusten Folge von Radio Tour, dem Radsport-Podcast in Kooperation mit radsportnews.com, nehmen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis), der die Tour vor Ort begleitet, die Etappe genau unter die Lupe. Themen sind unter anderem die Leistungen der deutschen Fahrer Marcel Kittel und John Degenkolb, die beide ebenfalls zu Wort kommen. Zudem geht es auch um zu enge Straßen und mögliche Szenarien für die kommende Etappe.

]]>
Mit einer unerwartet spannenden Etappe wurde am heutigen Tag die 105. Austragung der Tour de France gestartet. Bei hohen Temperaturen entwickelte sich zunächst eine normale Etappe. Kurz nach dem Start setzte sich eine dreiköpfige Spitzengruppe ab, die das Rennen bis zehn Kilometer vor dem Ziel bestimmte. In der hektischen Schlussphase kam es zu mehreren Stürzen, bei denen einige Favoriten ebenfalls zu Boden gingen oder gebremst wurden und sich den ersten Rückstand einhandelten. Auch der zuvor vom Sturzpech verschonte Nairo Quintana verlor nach einem Defekt kurz vor der 3-Kilometer-Marke viel Zeit und muss wohl seine Kapitänsrolle nach der ersten Etappe bereits abgeben.

Im, durch die Stürze und das hohe Tempo, stark dezimierten Feld ging es unterdessen um den Tagessieg und das erste gelbe Trikot. Fernando Gaviria konnte die starke Vorarbeit seines Teams veredeln und sicherte sich neben dem ersten Tagessieg auch das erste Führungstrikot.

In der neusten Folge von Radio Tour, dem Radsport-Podcast in Kooperation mit radsportnews.com, nehmen Lukas Kruse (@Luuk_Kru) und Felix Mattis (@felixmattis), der die Tour vor Ort begleitet, die Etappe genau unter die Lupe. Themen sind unter anderem die Leistungen der deutschen Fahrer Marcel Kittel und John Degenkolb, die beide ebenfalls zu Wort kommen. Zudem geht es auch um zu enge Straßen und mögliche Szenarien für die kommende Etappe.

]]>
Radio Tour clean No no no 23:00 23:00 Radio Tour Radsport, Lukas Kruse
#SWEENG: They still believe https://meinsportradio.de/2018/07/07/sweeng-they-still-believe/ Sat, 07 Jul 2018 16:21:53 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22314 Dele Alli,England,featuredRight4,Fußball,Halbfinale,Harry Maguire,Russland,Samara,Schweden,Viertelfinale,WM 2018,wmfeatured1 Ob nach 52 Jahren die englischen Schmerzen endlich geheilt werden? Noch steht das nicht fest. Aber die Three Lions glauben weiter ganz fest dran – und das völlig zurecht. Denn erstmals seit 1990 steht England wieder im Halbfinale einer WM. In Samara schlugen sie im WM-Viertelfinale Schweden mit 2:0. U.a. deshalb, weil sie gut einstudierte Standards im Repertoire haben und weil mit Jordan Pickford ein starker Keeper zwischen den Pfosten steht.

Wie wirkte sich das gegen Schweden aus? Was war beim Dreikronenteam los? Und wie weit können die Engländer jetzt noch kommen, kommt der WM-Titel endlich heim? Alle wichtigen Fragen rund um das Duell zwischen Schweden und England klären Malte Asmus und Damian Ozako von 90Plus jetzt hier auf meinsportradio.de bei “Kick in Russ”, dem WM-Podcast.

Das achte englische Tor der WM nach einem Standard sorgte für das 1:0. Maguire vollendete nach einer Ecke per Kopf zur Führung (30.). Und nach der Halbzeit war es Alli, der ebenfalls per Kopf traf. Das 2:0 fiel allerdings aus dem Spiel heraus – nach einer tollen Flanke von Lingard (59.).

Spielbericht:

In der sehr zerfahrenen Anfangsphase bot sich das erwartete Bild. Schweden stand tief und England rannte an, agierte aber zu ungenau und zu langsam, um gefährlich zu werden. So trug sich das Match in erster Linie im mittleren Drittel des Spielfeld zu. Die erste gefährliche Aktion des Spiels hatte dann aber England. Sterling setzte zum Solo an, zog von rechts nach innen, legte den Ball um einen schwedischen Gegenspieler vorbei und etwas weit vor. Kane rauschte heran und verfehlte das Tor aus 18 m knapp (19.).

Und da aus dem Spiel heraus ansonsten keine Gefahr ausging, war mal wieder ein Standard nötig, um für ein Tor zu sorgen. Young spielte eine Ecke vor das Tor, dort setzte sich Maguire im Kopfballduell gegen Forsberg durch und nickte zum 1:0 ein (30.). Von Schweden kam offensiv fast gar nichts, dagegen drängte England auf das zweite Tor. Richtig gefährlich wurde es aber erst kurz vor der Pause. Sterling stand zunächst im Abseits, dann nach tollem Pass von Henderson frei vor Schwedens Torwart. Doch im Eins-gegen-Eins versagten ihm wieder die Nerven (45.).

Der zweite Durchgang startete mit der ersten gefährlichen Aktion von Schweden. Augustinsson flankte von der linken Seite, Berg köpfte und zwang Pickford zu einer starken Parade (47.). Die Schweden waren in der Folge deutlich engagierter als im ersten Durchgang. Doch die Engländer waren erfolgreicher im Abschluss. Eine hohe Flanke von Lingard segelte in den Strafraum auf den Kopf von Alli, der zum 2:0 vollendete (59.). Der Jubel der Engländer war noch nicht ganz verhallt, da kam der Ball über Toivonen und Berg im Strafraum zu Claesson. Doch Pickford zeigte gegen dessen Flachschuss erneut eine starke Parade und verhinderte den Anschlusstreffer (63.). Und er musste noch mal sein Können zeigen, als er einen Schuss von Berg aus elf Metern über das Tor lenkte (71.)

]]>
Ob nach 52 Jahren die englischen Schmerzen endlich geheilt werden? Noch steht das nicht fest. Aber die Three Lions glauben weiter ganz fest dran – und das völlig zurecht. Denn erstmals seit 1990 steht England wieder im Halbfinale einer WM. In Samara schlugen sie im WM-Viertelfinale Schweden mit 2:0. U.a. deshalb, weil sie gut einstudierte Standards im Repertoire haben und weil mit Jordan Pickford ein starker Keeper zwischen den Pfosten steht.

Wie wirkte sich das gegen Schweden aus? Was war beim Dreikronenteam los? Und wie weit können die Engländer jetzt noch kommen, kommt der WM-Titel endlich heim? Alle wichtigen Fragen rund um das Duell zwischen Schweden und England klären Malte Asmus und Damian Ozako von 90Plus jetzt hier auf meinsportradio.de bei “Kick in Russ”, dem WM-Podcast.

Das achte englische Tor der WM nach einem Standard sorgte für das 1:0. Maguire vollendete nach einer Ecke per Kopf zur Führung (30.). Und nach der Halbzeit war es Alli, der ebenfalls per Kopf traf. Das 2:0 fiel allerdings aus dem Spiel heraus – nach einer tollen Flanke von Lingard (59.).

Spielbericht:

In der sehr zerfahrenen Anfangsphase bot sich das erwartete Bild. Schweden stand tief und England rannte an, agierte aber zu ungenau und zu langsam, um gefährlich zu werden. So trug sich das Match in erster Linie im mittleren Drittel des Spielfeld zu. Die erste gefährliche Aktion des Spiels hatte dann aber England. Sterling setzte zum Solo an, zog von rechts nach innen, legte den Ball um einen schwedischen Gegenspieler vorbei und etwas weit vor. Kane rauschte heran und verfehlte das Tor aus 18 m knapp (19.).

Und da aus dem Spiel heraus ansonsten keine Gefahr ausging, war mal wieder ein Standard nötig, um für ein Tor zu sorgen. Young spielte eine Ecke vor das Tor, dort setzte sich Maguire im Kopfballduell gegen Forsberg durch und nickte zum 1:0 ein (30.). Von Schweden kam offensiv fast gar nichts, dagegen drängte England auf das zweite Tor. Richtig gefährlich wurde es aber erst kurz vor der Pause. Sterling stand zunächst im Abseits, dann nach tollem Pass von Henderson frei vor Schwedens Torwart. Doch im Eins-gegen-Eins versagten ihm wieder die Nerven (45.).

Der zweite Durchgang startete mit der ersten gefährlichen Aktion von Schweden. Augustinsson flankte von der linken Seite, Berg köpfte und zwang Pickford zu einer starken Parade (47.). Die Schweden waren in der Folge deutlich engagierter als im ersten Durchgang. Doch die Engländer waren erfolgreicher im Abschluss. Eine hohe Flanke von Lingard segelte in den Strafraum auf den Kopf von Alli, der zum 2:0 vollendete (59.). Der Jubel der Engländer war noch nicht ganz verhallt, da kam der Ball über Toivonen und Berg im Strafraum zu Claesson. Doch Pickford zeigte gegen dessen Flachschuss erneut eine starke Parade und verhinderte den Anschlusstreffer (63.). Und er musste noch mal sein Können zeigen, als er einen Schuss von Berg aus elf Metern über das Tor lenkte (71.)

Kick in Russ clean No no no 14:38 14:38 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de GER sucht die Super-Crossgolfer https://meinsportradio.de/2018/07/07/ger-sucht-die-super-crossgolfer/ Sat, 07 Jul 2018 13:55:33 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22307 Crossgolf,EUGC 2018,EUGC Prag 2017,featuredRight3,Golf Deutschland sucht die SuperCrossgolfer – also die, die als deutsche Nationalmannschaft beim European Urban Golf Cup 2019 an den Start gehen dürfen. Qualifizieren können sich interessierte und vor allem gute Crossgolfer am 28.7.18 für die Nationalmannschaft. Dann steigt nämlich im KinderErholungszentrum Waldheim Grünheide in Auerbach bei Plauen das Qualifikationsturnier.

Malte Asmus spricht auf meinsportradio.de darüber zusammen mit Sven Jakob, dem amtierenden Crossgolf Europameister aus der Head-Orga des Qualiturnieres. Außerdem ist Claudio Orlik wieder mal hier bei uns in der Sendung. Crossgolf Vize-Europameister 2016 ebenfalls in der Orga beim Qualiturnier für 2019 dabei. Und last but not least begrüßt Malte noch Mario Prell. Selber begeisterter Crossgolfer und Podcaster im Hook and Slice Golf Podcast und auch Orgamitglied in Plauen.

Alle Infos und alle Links zur Anmeldung

]]> Deutschland sucht die SuperCrossgolfer – also die, die als deutsche Nationalmannschaft beim European Urban Golf Cup 2019 an den Start gehen dürfen. Qualifizieren können sich interessierte und vor allem gute Crossgolfer am 28.7.18 für die Nationalmannschaft. Dann steigt nämlich im KinderErholungszentrum Waldheim Grünheide in Auerbach bei Plauen das Qualifikationsturnier.

Malte Asmus spricht auf meinsportradio.de darüber zusammen mit Sven Jakob, dem amtierenden Crossgolf Europameister aus der Head-Orga des Qualiturnieres. Außerdem ist Claudio Orlik wieder mal hier bei uns in der Sendung. Crossgolf Vize-Europameister 2016 ebenfalls in der Orga beim Qualiturnier für 2019 dabei. Und last but not least begrüßt Malte noch Mario Prell. Selber begeisterter Crossgolfer und Podcaster im Hook and Slice Golf Podcast und auch Orgamitglied in Plauen.

Alle Infos und alle Links zur Anmeldung

]]>
Deutschland sucht die SuperCrossgolfer – also die, die als deutsche Nationalmannschaft beim European Urban Golf Cup 2019 an den Start gehen dürfen. Qualifizieren können sich interessierte und vor allem gute Crossgolfer am 28.7.18 für die Nationalmannschaft. Dann steigt nämlich im KinderErholungszentrum Waldheim Grünheide in Auerbach bei Plauen das Qualifikationsturnier.

Malte Asmus spricht auf meinsportradio.de darüber zusammen mit Sven Jakob, dem amtierenden Crossgolf Europameister aus der Head-Orga des Qualiturnieres. Außerdem ist Claudio Orlik wieder mal hier bei uns in der Sendung. Crossgolf Vize-Europameister 2016 ebenfalls in der Orga beim Qualiturnier für 2019 dabei. Und last but not least begrüßt Malte noch Mario Prell. Selber begeisterter Crossgolfer und Podcaster im Hook and Slice Golf Podcast und auch Orgamitglied in Plauen.

Alle Infos und alle Links zur Anmeldung

]]>
Nur Golf clean No no no 30:50 30:50 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: Nervenstarke Görges https://meinsportradio.de/2018/07/06/erdbeerzeit-nervenstarke-goerges/ Fri, 06 Jul 2018 21:57:50 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22303 Adrian Mannarino,Alexander Zverev,Camila Giorgi,Dennis Novak,Ekaterina Makarova,Evgenija Rodina,featuredRight4,Gael Monfils,Jan-Lennard Struff,Julia Görges,Karolina Pliskova,Kevin Anderson,Kiki Bertens,Kristina Mladenovic,Mackenzie McDonald,Milos Raonic,Philipp Kohlschreiber,Rasentennis,Roger Federer,Serena Williams,Tennis,Venus Williams,Wimbledon Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der fünften Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Selbst wenn sich die Matches und Ergebnisse nicht so überschlugen wie am Donnerstag. Auch am Freitag wurde wieder einiges an Rasanz geboten. Zwischendrin gab es eine dreiviertel Stunde während der es schwer war, ein Match auszumachen, an dem die Augen mal länger als eine Minute hängen bleiben konnten. Es war einfach zu viel los.

Auch das Match des Tages, der Sieg von Julia Görges gegen Barbora Strycova, fand zu dieser Zeit statt. Am Ende konnte sich Görges durchsetzen. Andreas und Philipp hören in Görges‘ Pressekonferenz rein und analysieren, wie sie sich letztlich gegen Strycova durchsetzen konnte. Der Sieg von Kiki Bertens fiel in diesen teils spektakulären Nachmittag, wie auch das Centre-Court-Duell zwischen Serena Williams und Kiki Mladenovic.

Madison Keys und Evgeniya Rodina fuhren hingegen zusammen Achterbahn und der Russin gelang die Überraschung. Im Nachgang berichtete Keys ganz offen von ihren Nerven.

Zverev gewinnt Überhangmatch

Bei den Herren gab es noch einen Nachzügler vom Donnerstag. Alexander Zverev konnte sich in den Sätzen 4 und 5 klar gegen Taylor Fritz durchsetzen . Eine Leistungssteigerung von Zverev. Philipp Kohlschreiber zog den Kürzeren gegen einen wieder hochklassig spielenden Kevin Anderson und war im Anschluss in Plauder- und Analysierlaune. Auch in die Pressekonferenz des Bayern hören Andreas und Philipp rein. Für Jan-Lennard Struff wird der Freitag sicherlich als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem er zum ersten Mal auf dem Centre Court spielte. Am Ende war Struff recht chancenlos gegen Federer. Gut verkaufen konnte er sich trotzdem. Auch aus seiner Pressekonferenz gibt es Stimmen.

Klare Siege zu vermelden gab es für John Isner und Mackenzie McDonald. Dafür schaffte Gael Monfils einen der besseren Rasensiege seiner Karriere, auf dem Centre Court gegen Sam Querrey. Adrian Mannarino ist der nächste Gegner von Roger Federer. Milos Raonic und der österreichische Aufsteiger Dennis Novak setzen ihr Match am Samstag fort. Hier wurde beim Stand von 7:6 4:6 6:5 aus der Sicht von Raonic abgebrochen.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der fünften Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Selbst wenn sich die Matches und Ergebnisse nicht so überschlugen wie am Donnerstag. Auch am Freitag wurde wieder einiges an Rasanz geboten. Zwischendrin gab es eine dreiviertel Stunde während der es schwer war, ein Match auszumachen, an dem die Augen mal länger als eine Minute hängen bleiben konnten. Es war einfach zu viel los.

Auch das Match des Tages, der Sieg von Julia Görges gegen Barbora Strycova, fand zu dieser Zeit statt. Am Ende konnte sich Görges durchsetzen. Andreas und Philipp hören in Görges‘ Pressekonferenz rein und analysieren, wie sie sich letztlich gegen Strycova durchsetzen konnte. Der Sieg von Kiki Bertens fiel in diesen teils spektakulären Nachmittag, wie auch das Centre-Court-Duell zwischen Serena Williams und Kiki Mladenovic.

Madison Keys und Evgeniya Rodina fuhren hingegen zusammen Achterbahn und der Russin gelang die Überraschung. Im Nachgang berichtete Keys ganz offen von ihren Nerven.

Zverev gewinnt Überhangmatch

Bei den Herren gab es noch einen Nachzügler vom Donnerstag. Alexander Zverev konnte sich in den Sätzen 4 und 5 klar gegen Taylor Fritz durchsetzen . Eine Leistungssteigerung von Zverev. Philipp Kohlschreiber zog den Kürzeren gegen einen wieder hochklassig spielenden Kevin Anderson und war im Anschluss in Plauder- und Analysierlaune. Auch in die Pressekonferenz des Bayern hören Andreas und Philipp rein. Für Jan-Lennard Struff wird der Freitag sicherlich als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem er zum ersten Mal auf dem Centre Court spielte. Am Ende war Struff recht chancenlos gegen Federer. Gut verkaufen konnte er sich trotzdem. Auch aus seiner Pressekonferenz gibt es Stimmen.

Klare Siege zu vermelden gab es für John Isner und Mackenzie McDonald. Dafür schaffte Gael Monfils einen der besseren Rasensiege seiner Karriere, auf dem Centre Court gegen Sam Querrey. Adrian Mannarino ist der nächste Gegner von Roger Federer. Milos Raonic und der österreichische Aufsteiger Dennis Novak setzen ihr Match am Samstag fort. Hier wurde beim Stand von 7:6 4:6 6:5 aus der Sicht von Raonic abgebrochen.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der fünften Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Selbst wenn sich die Matches und Ergebnisse nicht so überschlugen wie am Donnerstag. Auch am Freitag wurde wieder einiges an Rasanz geboten. Zwischendrin gab es eine dreiviertel Stunde während der es schwer war, ein Match auszumachen, an dem die Augen mal länger als eine Minute hängen bleiben konnten. Es war einfach zu viel los.

Auch das Match des Tages, der Sieg von Julia Görges gegen Barbora Strycova, fand zu dieser Zeit statt. Am Ende konnte sich Görges durchsetzen. Andreas und Philipp hören in Görges‘ Pressekonferenz rein und analysieren, wie sie sich letztlich gegen Strycova durchsetzen konnte. Der Sieg von Kiki Bertens fiel in diesen teils spektakulären Nachmittag, wie auch das Centre-Court-Duell zwischen Serena Williams und Kiki Mladenovic.

Madison Keys und Evgeniya Rodina fuhren hingegen zusammen Achterbahn und der Russin gelang die Überraschung. Im Nachgang berichtete Keys ganz offen von ihren Nerven.

Zverev gewinnt Überhangmatch

Bei den Herren gab es noch einen Nachzügler vom Donnerstag. Alexander Zverev konnte sich in den Sätzen 4 und 5 klar gegen Taylor Fritz durchsetzen . Eine Leistungssteigerung von Zverev. Philipp Kohlschreiber zog den Kürzeren gegen einen wieder hochklassig spielenden Kevin Anderson und war im Anschluss in Plauder- und Analysierlaune. Auch in die Pressekonferenz des Bayern hören Andreas und Philipp rein. Für Jan-Lennard Struff wird der Freitag sicherlich als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem er zum ersten Mal auf dem Centre Court spielte. Am Ende war Struff recht chancenlos gegen Federer. Gut verkaufen konnte er sich trotzdem. Auch aus seiner Pressekonferenz gibt es Stimmen.

Klare Siege zu vermelden gab es für John Isner und Mackenzie McDonald. Dafür schaffte Gael Monfils einen der besseren Rasensiege seiner Karriere, auf dem Centre Court gegen Sam Querrey. Adrian Mannarino ist der nächste Gegner von Roger Federer. Milos Raonic und der österreichische Aufsteiger Dennis Novak setzen ihr Match am Samstag fort. Hier wurde beim Stand von 7:6 4:6 6:5 aus der Sicht von Raonic abgebrochen.

]]>
Chip clean No no no 43:30 43:30 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
#BRABEL: Streichen wir „geheim“ https://meinsportradio.de/2018/07/06/brabel-streichen-wir-geheim/ Fri, 06 Jul 2018 20:32:22 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22296 Belgien,Brasilien,featuredRight1,Fernandinho,Fußball,Kevin de Bruyne,Neymar,Russland,WM 2018,wmfeatured4 Eiskalt im Konter und Abschluss, aber mitunter ziemlich instabil in der Defensive. Das sind die Belgier bei dieser WM in Russland. Und mit dieser Ausstattung haben sie es bis ins Halbfinale geschafft. Sie schlugen im WM-Viertelfinale in Kasan Brasilien mit 2:1.
Und das trotz Dauerdrucks der Brasilianer in der zweiten Hälfte. Der ewige Geheimfavorit misst sich also am Dienstag in St. Petersburg mit Frankreich und Brasiliens Titelmission ist gescheitert.

Warum? Und ist Belgien immer noch ein Geheim- oder ein richtiger Favorit? Das erklären wir in der Analyse bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS mit Malte Asmus und Nico Scheck von 90PLUS.

Ein Eigentor von Fernandinho brachte die Belgier früh im Spiel in die Siegspur (13.). Ein eiskalt abgeschlossener Konter durch de Bruyne sorgte dann nach einer guten halben Stunde für das 2:0. Doch mit dem Rücken zur Wand bzw einem Bein bereits im Flieger drückten die Brasilianer Belgien mehr und mehr in die eigene Hälfte. Renato Augustos Einwechslung brachte noch mal frischen Wind und den Anschlusstreffer (76.). Aber das war am Ende zu wenig.

Spielbericht:
Der erste Abschluss in der rasanten und offenen Anfangsphase gehörte Belgien. Fellaini und De Bruyne hatten im Gegenpressing gegen Fernandinho den Ball erobert, De Bruyne eingesetzt. Doch dessen Schuss aus 20 Metern geht weit links am Tor vorbei (2.). Gefährlicher wurde es auf der Gegenseite. Neymar hatte eine Ecke von links an den ersten Pfosten geschlagen, wo Thiago Silva den Ball mit dem Oberschenkel an den Pfosten lenkte (8.).

Brasilien wirkte in seinen Aktionen etwas gefährlicher, konnte wie erwartet die belgische Abwehr zwar auch mehrmals ins Wackeln bringen. Doch in Führung ging Belgien. Nach einer Ecke von Chadli und einem Eigentor der Selecao. Jesus und Fernandinho behinderten beim Versuch den Eckball per Kopf zu klären und von Fernandinhos Oberarm prallte der Ball ins eigene Netz (13.). Brasilien versuchte schnell zu antworten, hatte auch mehr Ballbesitz und Abschlüsse. Aus dem Spiel heraus kamen sie aber nicht zu zwingenden Chancen und ermöglichte Belgien dadurch immer wieder Räume für ihr schnelles Umschaltspiel.

Wenn es gefährlicher wurde, dann nach Standards – allerdings dann auch auf der anderen Seite. So nutzten die Belgier nach einem brasilianischen Eckball auch die nächste dicke Chance zum 2:0. Fellaini hatte klären können und dann konterte Belgien. Lukaku dribbelte durchs Mittelfeld, passte auf de Bruyne und der konnte mit einem satten Schuss vom rechten Strafraumeck die Führung ausbauen (31.).

Dauerdruck der Brasilianer nach der Pause. Die Belgier konnten dank guter Raumaufteilung die Offensivbemühungen der Selecao abwehren. Und wenn alles nichts half, war Keeper Courtois zur Stelle. Brasilien verlagerte das Spiel aber immer tiefer in die gegnerische Hälfte, ließen den Belgiern durch gute Staffelung kaum Gelegenheiten mehr zum Kontern. Doch wenn sie sich boten, wurde es gefährlich. De Bruyne spielte Lukaku am linken Strafraumeck an. Doch dessen Schuss ging knapp rechts vorbei (63.).

Die Einwechslung von Renato Augusto brachte Brasilien dann neue Kraft. Coutinho lupfte den Ball über Belgiens Abwehr auf den Kopf von Augusto. Und der nickte zum 1:2-Anschlusstreffer ein (76.). Brasilien drückte weiter – und wieder war es Renato Augusto, der das Loch in der Mitte der belgischen Hintermannschaft fand und knapp neben das Tor verzog (80.). Und auch Coutinho kam noch zum Abschluss – allerdings ebenfalls vorbei (84.).

 

]]>
Eiskalt im Konter und Abschluss, aber mitunter ziemlich instabil in der Defensive. Das sind die Belgier bei dieser WM in Russland. Und mit dieser Ausstattung haben sie es bis ins Halbfinale geschafft. Sie schlugen im WM-Viertelfinale in Kasan Brasilien mit 2:1.
Und das trotz Dauerdrucks der Brasilianer in der zweiten Hälfte. Der ewige Geheimfavorit misst sich also am Dienstag in St. Petersburg mit Frankreich und Brasiliens Titelmission ist gescheitert.

Warum? Und ist Belgien immer noch ein Geheim- oder ein richtiger Favorit? Das erklären wir in der Analyse bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS mit Malte Asmus und Nico Scheck von 90PLUS.

Ein Eigentor von Fernandinho brachte die Belgier früh im Spiel in die Siegspur (13.). Ein eiskalt abgeschlossener Konter durch de Bruyne sorgte dann nach einer guten halben Stunde für das 2:0. Doch mit dem Rücken zur Wand bzw einem Bein bereits im Flieger drückten die Brasilianer Belgien mehr und mehr in die eigene Hälfte. Renato Augustos Einwechslung brachte noch mal frischen Wind und den Anschlusstreffer (76.). Aber das war am Ende zu wenig.

Spielbericht:
Der erste Abschluss in der rasanten und offenen Anfangsphase gehörte Belgien. Fellaini und De Bruyne hatten im Gegenpressing gegen Fernandinho den Ball erobert, De Bruyne eingesetzt. Doch dessen Schuss aus 20 Metern geht weit links am Tor vorbei (2.). Gefährlicher wurde es auf der Gegenseite. Neymar hatte eine Ecke von links an den ersten Pfosten geschlagen, wo Thiago Silva den Ball mit dem Oberschenkel an den Pfosten lenkte (8.).

Brasilien wirkte in seinen Aktionen etwas gefährlicher, konnte wie erwartet die belgische Abwehr zwar auch mehrmals ins Wackeln bringen. Doch in Führung ging Belgien. Nach einer Ecke von Chadli und einem Eigentor der Selecao. Jesus und Fernandinho behinderten beim Versuch den Eckball per Kopf zu klären und von Fernandinhos Oberarm prallte der Ball ins eigene Netz (13.). Brasilien versuchte schnell zu antworten, hatte auch mehr Ballbesitz und Abschlüsse. Aus dem Spiel heraus kamen sie aber nicht zu zwingenden Chancen und ermöglichte Belgien dadurch immer wieder Räume für ihr schnelles Umschaltspiel.

Wenn es gefährlicher wurde, dann nach Standards – allerdings dann auch auf der anderen Seite. So nutzten die Belgier nach einem brasilianischen Eckball auch die nächste dicke Chance zum 2:0. Fellaini hatte klären können und dann konterte Belgien. Lukaku dribbelte durchs Mittelfeld, passte auf de Bruyne und der konnte mit einem satten Schuss vom rechten Strafraumeck die Führung ausbauen (31.).

Dauerdruck der Brasilianer nach der Pause. Die Belgier konnten dank guter Raumaufteilung die Offensivbemühungen der Selecao abwehren. Und wenn alles nichts half, war Keeper Courtois zur Stelle. Brasilien verlagerte das Spiel aber immer tiefer in die gegnerische Hälfte, ließen den Belgiern durch gute Staffelung kaum Gelegenheiten mehr zum Kontern. Doch wenn sie sich boten, wurde es gefährlich. De Bruyne spielte Lukaku am linken Strafraumeck an. Doch dessen Schuss ging knapp rechts vorbei (63.).

Die Einwechslung von Renato Augusto brachte Brasilien dann neue Kraft. Coutinho lupfte den Ball über Belgiens Abwehr auf den Kopf von Augusto. Und der nickte zum 1:2-Anschlusstreffer ein (76.). Brasilien drückte weiter – und wieder war es Renato Augusto, der das Loch in der Mitte der belgischen Hintermannschaft fand und knapp neben das Tor verzog (80.). Und auch Coutinho kam noch zum Abschluss – allerdings ebenfalls vorbei (84.).

 

Kick in Russ clean No no no 18:52 18:52 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #URUFRA: Standard-Programm https://meinsportradio.de/2018/07/06/urufra-standard-programm/ Fri, 06 Jul 2018 16:24:27 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22289 Antoine Griezmann,Edinson Cavani,featuredRight1,Frankreich,Fußball,Luis Suarez,Russland,Uruguay,WM 2018,wmfeatured2 Frankreich marschiert weiter bei der WM und steht im Halbfinale. Dazu genügte der Equipe Tricolore ein glanzloser 2:0-Sieg über Uruguay, der dank einer einstudierten Standard-Situation und eines ganz dicken Torwartfehlers zustande kam. Ansonsten blieb der Kick in Nizhny Novgorod relativ ereignislos, zeigte aber erneut: Wenn das Duo Cavani/Suarez bei Uruguay nicht zusammen auftreten kann, hat die Celeste nicht viel zu bestellen.

Und was bleibt zu Frankreich zu sagen? Spielerisch war es deutlich schwächer als gegen Argentinien. Der Gegner hatte heute allerdings defensiv auch ein anderes Kaliber. Dafür waren sie souverän, aber vor allem gnadenlos effektiv. Zwei Chancen, zwei Tore. Wir klären das alles in der Analyse der WM-Viertelfinalpartie Uruguay gegen Frankreich bei Kick in Russ auf meinsportradio.de – mit Malte Asmus und Steffen Gronwald von 90PLUS.

Spielbericht:

Frankreichs Trainer Deschamps hatte den gelbgesperrten Matudi durch Tolisso ersetzt, Uruguay begann ohne den angeschlagenen Cavani und mit Stuani im Sturm. Und der hatte auch den ersten – allerdings unkontrollierten – Abschluss der Partie (5.). Der Höhepunkt auf Seiten Uruguays in einer recht zerfahrenen Anfangsphase. Ansonsten wartete Uruguay aus einer dichten Abwehr auf Kontergelegenheiten, überließ den Franzosen den Ball.

Die taten sich damit, das Spiel zu machen, aber durchaus schwer, zumal Uruguay nihcht nru ein Abwehrbollwerk aufbaute, sondern auch immer wieder sehr hart zur Sache ging. Doch dann leitete GIroud eine Pavard-Flanke per Kopf weiter auf den unbewachten Mbappé im Strafraum. Dessen Kopfball segelte als Bogenlampe aber auf das Tornetz (15.). Die beste Chance der ersten Hälfte, bis Vecino auf der Gegenseite aus 17 halbrechter Position abzog, Lloris damit aber nicht vor Probleme stellte (36.).

Und dann war es auf der Gegenseite ein Standard für Frankreichs Führung entscheidend. Bentancourt hatte Tolisso von den Beinen geholt und die Gelbe Karte gesehen. Damit würde er in einem möglichen Halbfinale fehlen. Schlimmer aber noch – Frankreich ging durch den daraus folgenden Freistoß in Führung. Griezmann bediente Varane und der traf zum 0:1 (40.). Und auch auf der Gegenseite wurde ein Freistoß gefährlich. Caceres gewann das Kopfballduell gegen Pogba und zwang Lloris zu einer Glanzparade. Der Nachschuss von Godin flog am Tor vorbei (44.).

Viel zu sehen gab es nicht zu Beginn der zweiten Hälfte. Bis Pogba im Mittelfeld den Ball eroberte, ihn zu Tolisso und der zu Griezmann weiterleitete. Griezmann hielt aus 18 Metern drauf und Muslera rutschte der Ball durch die Fingerspitzen zum 0:2 (61.). Uruguay musste langsam aufmachen – entscheidend in Szene setzen konnten sie sich aber nicht. Ein Schuss von Rodriguez knapp neben das Tor blieb aber der gefährlichste Abschluss (64.). Bis zum Ende rollte zwar noch der Ball, aber vor allem die Tränen der Uruguayer, bei denen einige schon weit vor dem Abpfiff auf dem Platz das Ausscheiden betrauerten.

]]> Frankreich marschiert weiter bei der WM und steht im Halbfinale. Dazu genügte der Equipe Tricolore ein glanzloser 2:0-Sieg über Uruguay, der dank einer einstudierten Standard-Situation und eines ganz dicken Torwartfehlers zustande kam. Ansonsten blieb der Kick in Nizhny Novgorod relativ ereignislos, zeigte aber erneut: Wenn das Duo Cavani/Suarez bei Uruguay nicht zusammen auftreten kann, hat die Celeste nicht viel zu bestellen.

Und was bleibt zu Frankreich zu sagen? Spielerisch war es deutlich schwächer als gegen Argentinien. Der Gegner hatte heute allerdings defensiv auch ein anderes Kaliber. Dafür waren sie souverän, aber vor allem gnadenlos effektiv. Zwei Chancen, zwei Tore. Wir klären das alles in der Analyse der WM-Viertelfinalpartie Uruguay gegen Frankreich bei Kick in Russ auf meinsportradio.de – mit Malte Asmus und Steffen Gronwald von 90PLUS.

Spielbericht:

Frankreichs Trainer Deschamps hatte den gelbgesperrten Matudi durch Tolisso ersetzt, Uruguay begann ohne den angeschlagenen Cavani und mit Stuani im Sturm. Und der hatte auch den ersten – allerdings unkontrollierten – Abschluss der Partie (5.). Der Höhepunkt auf Seiten Uruguays in einer recht zerfahrenen Anfangsphase. Ansonsten wartete Uruguay aus einer dichten Abwehr auf Kontergelegenheiten, überließ den Franzosen den Ball.

Die taten sich damit, das Spiel zu machen, aber durchaus schwer, zumal Uruguay nihcht nru ein Abwehrbollwerk aufbaute, sondern auch immer wieder sehr hart zur Sache ging. Doch dann leitete GIroud eine Pavard-Flanke per Kopf weiter auf den unbewachten Mbappé im Strafraum. Dessen Kopfball segelte als Bogenlampe aber auf das Tornetz (15.). Die beste Chance der ersten Hälfte, bis Vecino auf der Gegenseite aus 17 halbrechter Position abzog, Lloris damit aber nicht vor Probleme stellte (36.).

Und dann war es auf der Gegenseite ein Standard für Frankreichs Führung entscheidend. Bentancourt hatte Tolisso von den Beinen geholt und die Gelbe Karte gesehen. Damit würde er in einem möglichen Halbfinale fehlen. Schlimmer aber noch – Frankreich ging durch den daraus folgenden Freistoß in Führung. Griezmann bediente Varane und der traf zum 0:1 (40.). Und auch auf der Gegenseite wurde ein Freistoß gefährlich. Caceres gewann das Kopfballduell gegen Pogba und zwang Lloris zu einer Glanzparade. Der Nachschuss von Godin flog am Tor vorbei (44.).

Viel zu sehen gab es nicht zu Beginn der zweiten Hälfte. Bis Pogba im Mittelfeld den Ball eroberte, ihn zu Tolisso und der zu Griezmann weiterleitete. Griezmann hielt aus 18 Metern drauf und Muslera rutschte der Ball durch die Fingerspitzen zum 0:2 (61.). Uruguay musste langsam aufmachen – entscheidend in Szene setzen konnten sie sich aber nicht. Ein Schuss von Rodriguez knapp neben das Tor blieb aber der gefährlichste Abschluss (64.). Bis zum Ende rollte zwar noch der Ball, aber vor allem die Tränen der Uruguayer, bei denen einige schon weit vor dem Abpfiff auf dem Platz das Ausscheiden betrauerten.

Kick in Russ clean No no no 16:35 16:35 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Not from Russia, but still with Love https://meinsportradio.de/2018/07/06/not-from-russia-but-still-with-love/ Fri, 06 Jul 2018 10:22:40 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22287 Bundesliga,featuredRight5,Fußball,Julian Schuster,Nils Petersen,SC Freiburg,SCF,Trainingsauftakt,Transfermarkt,WM2018 Es tut sich was auf dem Transfermarkt, die erste Mannschaft trainiert wieder und das überragende Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft hat unter anderem dazu geführt dass unser aller Lieblingsstürmer Nils Petersen bereits Anfang Juli schon wieder auf unserem Trainingsplatz schwitzt statt in russischen Strafräumen auf Flanken zu warten: #Vorfreude!

Sven Metzger (@Zugzwang74) begrüßt begrüßt zum Trainingsauftakt zur neuen Saison Dominik Naab (@mit2iundk) und Philipp Schneider (@PshSchneider) um die aktuellsten Neuigkeiten beim SC Freiburg und der WM zu besprechen, aber keine Angst: die neueste taktische Mode bei der WM „hinten rein stellen und mal warten was passiert und ab und zu einen Elfmeter oder Freistoß verwandeln“ wird nicht besprochen – es wird also spannend und nicht langweilig… 😉

Die Themen der Sendung:

  • Julian Schuster ist wieder da, bzw: war nie weg! Der SC hat einen neuen Verbindungstrainer, der sich um die Jugendspieler an der Schwelle zur 1. und 2. Mannschaft sowie die ausgeliehenen Spieler kümmern wird.
  • Transfers in der Sommerpause: wer kam, wer ging, wer fehlt noch?
  • Roundup zur WM in Frankreich vor den Viertelfinalspielen: warum war Nils Petersen nicht dabei? Wer wird Weltmeister? Und wäre Streich ein guter Bundestrainer?

]]> Es tut sich was auf dem Transfermarkt, die erste Mannschaft trainiert wieder und das überragende Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft hat unter anderem dazu geführt dass unser aller Lieblingsstürmer Nils Petersen bereits Anfang Juli schon wieder auf unserem Trainingsplatz schwitzt statt in russischen Strafräumen auf Flanken zu warten: #Vorfreude!

Sven Metzger (@Zugzwang74) begrüßt begrüßt zum Trainingsauftakt zur neuen Saison Dominik Naab (@mit2iundk) und Philipp Schneider (@PshSchneider) um die aktuellsten Neuigkeiten beim SC Freiburg und der WM zu besprechen, aber keine Angst: die neueste taktische Mode bei der WM „hinten rein stellen und mal warten was passiert und ab und zu einen Elfmeter oder Freistoß verwandeln“ wird nicht besprochen – es wird also spannend und nicht langweilig… 😉

Die Themen der Sendung:

  • Julian Schuster ist wieder da, bzw: war nie weg! Der SC hat einen neuen Verbindungstrainer, der sich um die Jugendspieler an der Schwelle zur 1. und 2. Mannschaft sowie die ausgeliehenen Spieler kümmern wird.
  • Transfers in der Sommerpause: wer kam, wer ging, wer fehlt noch?
  • Roundup zur WM in Frankreich vor den Viertelfinalspielen: warum war Nils Petersen nicht dabei? Wer wird Weltmeister? Und wäre Streich ein guter Bundestrainer?

]]>
Es tut sich was auf dem Transfermarkt, die erste Mannschaft trainiert wieder und das überragende Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft hat unter anderem dazu geführt dass unser aller Lieblingsstürmer Nils Petersen bereits Anfang Juli schon wieder auf unserem Trainingsplatz schwitzt statt in russischen Strafräumen auf Flanken zu warten: #Vorfreude!

Sven Metzger (@Zugzwang74) begrüßt begrüßt zum Trainingsauftakt zur neuen Saison Dominik Naab (@mit2iundk) und Philipp Schneider (@PshSchneider) um die aktuellsten Neuigkeiten beim SC Freiburg und der WM zu besprechen, aber keine Angst: die neueste taktische Mode bei der WM „hinten rein stellen und mal warten was passiert und ab und zu einen Elfmeter oder Freistoß verwandeln“ wird nicht besprochen – es wird also spannend und nicht langweilig… 😉

Die Themen der Sendung:

  • Julian Schuster ist wieder da, bzw: war nie weg! Der SC hat einen neuen Verbindungstrainer, der sich um die Jugendspieler an der Schwelle zur 1. und 2. Mannschaft sowie die ausgeliehenen Spieler kümmern wird.
  • Transfers in der Sommerpause: wer kam, wer ging, wer fehlt noch?
  • Roundup zur WM in Frankreich vor den Viertelfinalspielen: warum war Nils Petersen nicht dabei? Wer wird Weltmeister? Und wäre Streich ein guter Bundestrainer?

]]>
FuechsleTalk clean No no no 52:21 52:21 FüchsleTalk Fußball, meinsportradio.de
Mihambo gewinnt in Lausanne https://meinsportradio.de/2018/07/06/mihambo-gewinnt-in-lausanne/ Fri, 06 Jul 2018 07:31:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22280 Berlin 2018,Diamond League,EM,Lausanne,Leichtathletik,Malaika Mihambo Tolle weite Sätze haben die Topform von Malaika Mihambo im Weitsprung auch in Lausanne weit nach vorne getragen. Nämlich sogar ganz an die Spitze. Sie gewann damit ihr erstes Diamond-League-Meeting und hat sich natürlich mit Blick auf die EM in Berlin den Status als Mitfavoritin gesichert. Dort ist sie eine von bereits 80 nominierten Athleten des DLV. Sebastian Mühlenhof und Malte Asmus blicken auf die Diamond League von gestern Abend zurück.

]]>
Tolle weite Sätze haben die Topform von Malaika Mihambo im Weitsprung auch in Lausanne weit nach vorne getragen. Nämlich sogar ganz an die Spitze. Sie gewann damit ihr erstes Diamond-League-Meeting und hat sich natürlich mit Blick auf die EM in Berlin den Status als Mitfavoritin gesichert. Dort ist sie eine von bereits 80 nominierten Athleten des DLV. Sebastian Mühlenhof und Malte Asmus blicken auf die Diamond League von gestern Abend zurück.

]]>
Tolle weite Sätze haben die Topform von Malaika Mihambo im Weitsprung auch in Lausanne weit nach vorne getragen. Nämlich sogar ganz an die Spitze. Sie gewann damit ihr erstes Diamond-League-Meeting und hat sich natürlich mit Blick auf die EM in Berlin den Status als Mitfavoritin gesichert. Dort ist sie eine von bereits 80 nominierten Athleten des DLV. Sebastian Mühlenhof und Malte Asmus blicken auf die Diamond League von gestern Abend zurück.

]]>
Die Sportshow clean No no no 8:41 8:41 Die Sportshow Leichtathletik, meinsportradio.de
Schwacher Start für Siem & Kieffer https://meinsportradio.de/2018/07/06/schwacher-start-fuer-siem-kieffer/ Fri, 06 Jul 2018 07:20:17 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22276 Danny Willett,European Tour,Golf,Jon Rahm,Marcel Siem,Maximilian Kieffer,Rory McIlroy,Ryan Fox Der Auftakt der Irish Open verlief für Marcel Siem und Maximilian Kieffer leider nicht so wie erhofft. Während Siem seinen Score ausgangs der Runde noch etwas aufhübschen konnte, wird sich Kieffer ordentlich strecken müssen, um den Cut noch zu schaffen. Damit befindet er sich allerdings u.a. mit Titelverteidiger Jon Rahm in guter Gesellschaft. An der Spitze thront derweil Ryan Fox. Was er, der geteilte Zweite Danny Willett und auch der schwach puttende Gastgeber Rory McIlroy (T18) nach der Runde sagten, hört ihr im Podcast.

Mehr Infos bei golfpost.de:

European Tour: McIlroys Putter bleibt kalt

European Tour: Siem und Kieffer starten schwach

Ergebnisse Runde 1 The Greenbrier

]]>
Der Auftakt der Irish Open verlief für Marcel Siem und Maximilian Kieffer leider nicht so wie erhofft. Während Siem seinen Score ausgangs der Runde noch etwas aufhübschen konnte, wird sich Kieffer ordentlich strecken müssen, um den Cut noch zu schaffen. Damit befindet er sich allerdings u.a. mit Titelverteidiger Jon Rahm in guter Gesellschaft. An der Spitze thront derweil Ryan Fox. Was er, der geteilte Zweite Danny Willett und auch der schwach puttende Gastgeber Rory McIlroy (T18) nach der Runde sagten, hört ihr im Podcast.

Mehr Infos bei golfpost.de:

European Tour: McIlroys Putter bleibt kalt

European Tour: Siem und Kieffer starten schwach

Ergebnisse Runde 1 The Greenbrier

]]>
Der Auftakt der Irish Open verlief für Marcel Siem und Maximilian Kieffer leider nicht so wie erhofft. Während Siem seinen Score ausgangs der Runde noch etwas aufhübschen konnte, wird sich Kieffer ordentlich strecken müssen, um den Cut noch zu schaffen. Damit befindet er sich allerdings u.a. mit Titelverteidiger Jon Rahm in guter Gesellschaft. An der Spitze thront derweil Ryan Fox. Was er, der geteilte Zweite Danny Willett und auch der schwach puttende Gastgeber Rory McIlroy (T18) nach der Runde sagten, hört ihr im Podcast.

Mehr Infos bei golfpost.de:

European Tour: McIlroys Putter bleibt kalt

European Tour: Siem und Kieffer starten schwach

Ergebnisse Runde 1 The Greenbrier

]]>
Nur Golf clean No no no 11:15 11:15 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
LPGA: Gal mischt oben mit https://meinsportradio.de/2018/07/06/lpga-gal-mischt-oben-mit/ Fri, 06 Jul 2018 06:48:43 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22270 Alexa Pano,Golf,LPGA,Sandra Gal,Thornberry Creek LPGA Classic Das war ein ganz hervorragender Auftakt, der Sandra Gal ins Thornberry Creek LPGA Classic gelang. Die Deutsche liegt mit -7 auf dem geteilten 5. Platz, drei Schläge hinter der Spitze. Die hat derzeit die Titelverteidigerin Katherine Kirk inne (-10). Wo landeten die anderen Deutschen, was ist mit der erst 13-jährigen US-Golfsensation Alexa Pano? Désirée Wolff und Malte Asmus geben Auskunft darüber und fassen Tag 1 in Wisconsin zusammen.

Mehr Infos bei golfpost.de:

European Tour: McIlroys Putter bleibt kalt

European Tour: Siem und Kieffer starten schwach

Ergebnisse Runde 1 The Greenbrier

 

]]>
Das war ein ganz hervorragender Auftakt, der Sandra Gal ins Thornberry Creek LPGA Classic gelang. Die Deutsche liegt mit -7 auf dem geteilten 5. Platz, drei Schläge hinter der Spitze. Die hat derzeit die Titelverteidigerin Katherine Kirk inne (-10). Wo landeten die anderen Deutschen, was ist mit der erst 13-jährigen US-Golfsensation Alexa Pano? Désirée Wolff und Malte Asmus geben Auskunft darüber und fassen Tag 1 in Wisconsin zusammen.

Mehr Infos bei golfpost.de:

European Tour: McIlroys Putter bleibt kalt

European Tour: Siem und Kieffer starten schwach

Ergebnisse Runde 1 The Greenbrier

 

]]>
Das war ein ganz hervorragender Auftakt, der Sandra Gal ins Thornberry Creek LPGA Classic gelang. Die Deutsche liegt mit -7 auf dem geteilten 5. Platz, drei Schläge hinter der Spitze. Die hat derzeit die Titelverteidigerin Katherine Kirk inne (-10). Wo landeten die anderen Deutschen, was ist mit der erst 13-jährigen US-Golfsensation Alexa Pano? Désirée Wolff und Malte Asmus geben Auskunft darüber und fassen Tag 1 in Wisconsin zusammen.

Mehr Infos bei golfpost.de:

European Tour: McIlroys Putter bleibt kalt

European Tour: Siem und Kieffer starten schwach

Ergebnisse Runde 1 The Greenbrier

 

]]>
Nur Golf clean No no no 6:58 6:58 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Simpson legt vor – Jäger stark https://meinsportradio.de/2018/07/06/simpson-legt-vor-jaeger-stark/ Fri, 06 Jul 2018 06:45:12 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22268 Alex Cejka,featuredRight1,Golf,Joaquin Niemann,Stephan Jäger,The Greenbrier,Webb Simpson,Xander Schauffele Stephan Jäger scheint das Momentum seiner Top-15-Platzierung aus der Vorwoche mit zum A Military Tribute at The Greenbrier mitgenommen zu haben. Mit -4 liegt der Deutsche zusammen u.a. mit Titelverteidiger Xander Schauffele auf dem geteilten 9. Platz. Doch die Spitze liegt ihnen weit voraus. Webb Simpson ließ sich nämlich auch von den Gewitterunterbrechungen an Tag 1 in White Sulfur Springs nicht irritieren und legte eine 61 auf den Platz.

Désirée Wolff und Malte Asmus blicken auf die Runde zurück, in der auch Joaquin Niemann wieder von sich reden machte. Kann der junge Chilene seinen ersten Sieg feiern? Und warum hat Bryson DeChambeau Ärger mit der USGA?

Mehr Infos bei golfpost.de:

European Tour: McIlroys Putter bleibt kalt

European Tour: Siem und Kieffer starten schwach

Ergebnisse Runde 1 The Greenbrier

]]>
Stephan Jäger scheint das Momentum seiner Top-15-Platzierung aus der Vorwoche mit zum A Military Tribute at The Greenbrier mitgenommen zu haben. Mit -4 liegt der Deutsche zusammen u.a. mit Titelverteidiger Xander Schauffele auf dem geteilten 9. Platz. Doch die Spitze liegt ihnen weit voraus. Webb Simpson ließ sich nämlich auch von den Gewitterunterbrechungen an Tag 1 in White Sulfur Springs nicht irritieren und legte eine 61 auf den Platz.

Désirée Wolff und Malte Asmus blicken auf die Runde zurück, in der auch Joaquin Niemann wieder von sich reden machte. Kann der junge Chilene seinen ersten Sieg feiern? Und warum hat Bryson DeChambeau Ärger mit der USGA?

Mehr Infos bei golfpost.de:

European Tour: McIlroys Putter bleibt kalt

European Tour: Siem und Kieffer starten schwach

Ergebnisse Runde 1 The Greenbrier

]]>
Stephan Jäger scheint das Momentum seiner Top-15-Platzierung aus der Vorwoche mit zum A Military Tribute at The Greenbrier mitgenommen zu haben. Mit -4 liegt der Deutsche zusammen u.a. mit Titelverteidiger Xander Schauffele auf dem geteilten 9. Platz. Doch die Spitze liegt ihnen weit voraus. Webb Simpson ließ sich nämlich auch von den Gewitterunterbrechungen an Tag 1 in White Sulfur Springs nicht irritieren und legte eine 61 auf den Platz.

Désirée Wolff und Malte Asmus blicken auf die Runde zurück, in der auch Joaquin Niemann wieder von sich reden machte. Kann der junge Chilene seinen ersten Sieg feiern? Und warum hat Bryson DeChambeau Ärger mit der USGA?

Mehr Infos bei golfpost.de:

European Tour: McIlroys Putter bleibt kalt

European Tour: Siem und Kieffer starten schwach

Ergebnisse Runde 1 The Greenbrier

]]>
Nur Golf clean No no no 12:52 12:52 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: Favoritensterben https://meinsportradio.de/2018/07/06/erdbeerzeit-favoritensterben/ Thu, 05 Jul 2018 22:50:34 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22261 Alexander Zverev,Alison van Uytvanck,featuredRight4,Garbine Muguruza,Guido Pella,Jelena Ostapenko,John Isner,Marin Cilic,Novak Djokovic,Philipp Kohlschreiber,Simona Halep,Stefanos Tsitsipas,Tennis,Wimbledon Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der vierten Tageszusammenfassung aus Wimbledon und dieses Mal in der XL-Ausgabe. Denn der Donnerstag war vollgepackt bis zum Rande. Das Match des Tages war zeitgleich auch jenes, welches als Letztes zu Ende ging. Erst in der Abenddämmerung war das Ausscheiden der Titelverteidigerin Garbine Muguruza endgültig besiegelt. Ihre Gegnerin Alison van Uytvanck spielte teils spektakuläres Tennis. Trotzdem ist die Niederlage natürlich eine Enttäuschung für Mugurza.

Die Spanierin ist nicht der erste große Name, der sich in diesem Jahr früh geschlagen geben musste. Nur noch drei der zehn topgesetzten Spielerinnen sind nach dem vierten Tag überhaupt noch im Turnier. Souveräner ihrer Aufgaben entledigten sich Simona Halep, Jelena Ostapenko und Ash Barty. Angelique Kerber musste zwar über den dritten Satz gehen, wird den Arbeitssieg jedoch trotzdem unter gelungen verbuchen können, ob der zahlreichen Favoritinnenniederlagen. Aus  der Pressekonferenz von Kerber, gibt es – wie gewohnt – Stimmen zu hören.

Auch bei den Herren erwischte es am Donnerstag einen ganz großen Namen. Der letztjährige Finalist Marin Cilic verlor gegen Guido Pella. Ein Match welches am Donnerstag nach dem Regen des Mittwochs fortgesetzt wurde, und Cilic komplett entglitt. Philipp Kohlschreiber musste am Donnerstag ebenfalls noch mal ran. Auch aus seiner Pressekonferenz gibt es eine Wortmeldung. John Isner und Stefanos Tsitsipas gehörten zu den anderen Gewinnern der Verlängerung.

Novak Djokovic marschierte einem völlig souveränen Sieg entgegen, verletzte sich kurz vor Schluss. Wie ernsthaft das Problem ist, war aber noch nicht komplett klar. Der Serbe konnte die Partie jedoch zu Ende bringen, und trifft nun am Samstag auf Kyle Edmund. Juan Martin del Potro und Rafael Nadal setzten sich beide souverän durch. Für Nadal gibt es nun aber eine Drittrundenherausforderung in Form des jungen Australiers Alex de Minaur.

Auch Alexander Zverev war am Donnerstag im Einsatz. Dessen Match wurde jauf Grund der aufziehenden Dunkelheit auf den Freitag verschoben. Zur Pause führte Zverevs Gegner mit 2-1 Sätzen und beeindruckte mit furchtlosem Angriffstennis. Fortsetzung am Freitag um 14 Uhr deutscher Zeit auf Court Nummer 1.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der vierten Tageszusammenfassung aus Wimbledon und dieses Mal in der XL-Ausgabe. Denn der Donnerstag war vollgepackt bis zum Rande. Das Match des Tages war zeitgleich auch jenes, welches als Letztes zu Ende ging. Erst in der Abenddämmerung war das Ausscheiden der Titelverteidigerin Garbine Muguruza endgültig besiegelt. Ihre Gegnerin Alison van Uytvanck spielte teils spektakuläres Tennis. Trotzdem ist die Niederlage natürlich eine Enttäuschung für Mugurza.

Die Spanierin ist nicht der erste große Name, der sich in diesem Jahr früh geschlagen geben musste. Nur noch drei der zehn topgesetzten Spielerinnen sind nach dem vierten Tag überhaupt noch im Turnier. Souveräner ihrer Aufgaben entledigten sich Simona Halep, Jelena Ostapenko und Ash Barty. Angelique Kerber musste zwar über den dritten Satz gehen, wird den Arbeitssieg jedoch trotzdem unter gelungen verbuchen können, ob der zahlreichen Favoritinnenniederlagen. Aus  der Pressekonferenz von Kerber, gibt es – wie gewohnt – Stimmen zu hören.

Auch bei den Herren erwischte es am Donnerstag einen ganz großen Namen. Der letztjährige Finalist Marin Cilic verlor gegen Guido Pella. Ein Match welches am Donnerstag nach dem Regen des Mittwochs fortgesetzt wurde, und Cilic komplett entglitt. Philipp Kohlschreiber musste am Donnerstag ebenfalls noch mal ran. Auch aus seiner Pressekonferenz gibt es eine Wortmeldung. John Isner und Stefanos Tsitsipas gehörten zu den anderen Gewinnern der Verlängerung.

Novak Djokovic marschierte einem völlig souveränen Sieg entgegen, verletzte sich kurz vor Schluss. Wie ernsthaft das Problem ist, war aber noch nicht komplett klar. Der Serbe konnte die Partie jedoch zu Ende bringen, und trifft nun am Samstag auf Kyle Edmund. Juan Martin del Potro und Rafael Nadal setzten sich beide souverän durch. Für Nadal gibt es nun aber eine Drittrundenherausforderung in Form des jungen Australiers Alex de Minaur.

Auch Alexander Zverev war am Donnerstag im Einsatz. Dessen Match wurde jauf Grund der aufziehenden Dunkelheit auf den Freitag verschoben. Zur Pause führte Zverevs Gegner mit 2-1 Sätzen und beeindruckte mit furchtlosem Angriffstennis. Fortsetzung am Freitag um 14 Uhr deutscher Zeit auf Court Nummer 1.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – der vierten Tageszusammenfassung aus Wimbledon und dieses Mal in der XL-Ausgabe. Denn der Donnerstag war vollgepackt bis zum Rande. Das Match des Tages war zeitgleich auch jenes, welches als Letztes zu Ende ging. Erst in der Abenddämmerung war das Ausscheiden der Titelverteidigerin Garbine Muguruza endgültig besiegelt. Ihre Gegnerin Alison van Uytvanck spielte teils spektakuläres Tennis. Trotzdem ist die Niederlage natürlich eine Enttäuschung für Mugurza.

Die Spanierin ist nicht der erste große Name, der sich in diesem Jahr früh geschlagen geben musste. Nur noch drei der zehn topgesetzten Spielerinnen sind nach dem vierten Tag überhaupt noch im Turnier. Souveräner ihrer Aufgaben entledigten sich Simona Halep, Jelena Ostapenko und Ash Barty. Angelique Kerber musste zwar über den dritten Satz gehen, wird den Arbeitssieg jedoch trotzdem unter gelungen verbuchen können, ob der zahlreichen Favoritinnenniederlagen. Aus  der Pressekonferenz von Kerber, gibt es – wie gewohnt – Stimmen zu hören.

Auch bei den Herren erwischte es am Donnerstag einen ganz großen Namen. Der letztjährige Finalist Marin Cilic verlor gegen Guido Pella. Ein Match welches am Donnerstag nach dem Regen des Mittwochs fortgesetzt wurde, und Cilic komplett entglitt. Philipp Kohlschreiber musste am Donnerstag ebenfalls noch mal ran. Auch aus seiner Pressekonferenz gibt es eine Wortmeldung. John Isner und Stefanos Tsitsipas gehörten zu den anderen Gewinnern der Verlängerung.

Novak Djokovic marschierte einem völlig souveränen Sieg entgegen, verletzte sich kurz vor Schluss. Wie ernsthaft das Problem ist, war aber noch nicht komplett klar. Der Serbe konnte die Partie jedoch zu Ende bringen, und trifft nun am Samstag auf Kyle Edmund. Juan Martin del Potro und Rafael Nadal setzten sich beide souverän durch. Für Nadal gibt es nun aber eine Drittrundenherausforderung in Form des jungen Australiers Alex de Minaur.

Auch Alexander Zverev war am Donnerstag im Einsatz. Dessen Match wurde jauf Grund der aufziehenden Dunkelheit auf den Freitag verschoben. Zur Pause führte Zverevs Gegner mit 2-1 Sätzen und beeindruckte mit furchtlosem Angriffstennis. Fortsetzung am Freitag um 14 Uhr deutscher Zeit auf Court Nummer 1.

]]>
Chip clean No no no 1:02:31 1:02:31 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Weserfunk #72 Royalmops V https://meinsportradio.de/2018/07/05/weserfunk-72-royalmops-v/ Thu, 05 Jul 2018 08:29:48 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22258 Bundesliga,DFL,featuredRight5,Fußball,Saisonvorschau,SV Werder Bremen Host Basti (@rudeloy), Johanna (@firefllie8), André (@andre_anchuelo) und Kim (@kimosch46) unterhalten sich mit Stargast Kirsten (@kirstiepinkie) über Werders abgelaufene Bundesligasaison und philosophieren darüber, was in der kommenden Saison möglich ist. Darüber hinaus sind spannende Gastbeiträge am Start!

]]>
Host Basti (@rudeloy), Johanna (@firefllie8), André (@andre_anchuelo) und Kim (@kimosch46) unterhalten sich mit Stargast Kirsten (@kirstiepinkie) über Werders abgelaufene Bundesligasaison und philosophieren darüber, was in der kommenden Saison möglich ist. Darüber hinaus sind spannende Gastbeiträge am Start!

]]>
Host Basti (@rudeloy), Johanna (@firefllie8), André (@andre_anchuelo) und Kim (@kimosch46) unterhalten sich mit Stargast Kirsten (@kirstiepinkie) über Werders abgelaufene Bundesligasaison und philosophieren darüber, was in der kommenden Saison möglich ist. Darüber hinaus sind spannende Gastbeiträge am Start!

]]>
Weserfunk clean No no no 2:28:33 2:28:33 Weserfunk Fußball, meinsportradio.de
Sportbiz: Kampf den No-Shows https://meinsportradio.de/2018/07/05/sportbiz-kampf-den-no-shows/ Thu, 05 Jul 2018 07:48:28 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22246 99 Sekunden Sportbusiness kompakt,Bitburger,Borussia Dortmund,BVB,FIFA,IST-Hochschule,McDonalds,Prof. Dr. Nowak,Sportbusiness Heute in den „99 Sekunden Sportbusiness kompakt“ von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management: BVB – Kampf gegen „No-Shows“; Public viewing bei Mc Donald’s undAlemannia Aachen braut sich was zusammen.

Dauerkartenbesitzer von Borussia Dortmund müssen in der kommenden Saison mindestens zehn der 17 Bundesliga-Heimspiele besuchen. Der Club hat eine „No-Show“-Rate eingeführt: Wer weniger als die geforderten zehn Partien der Dortmunder im Stadion sieht, droht der Entzug der Jahreskarte für die Folge-Saison. Für die kommende Spielzeit vergibt Borussia Dortmund 55.500 Dauerkarten.

Mc Donald’s hat sich in Schweden durch eine Medienpartnerschaft mit Red Bee Media Übertragungsrechte für die FIFA WM gesichert. Die Fast-Food-Kette zeigt alle Spiele des Turniers in allen 207 Filialen Schwedens. Das britische Digitalunternehmen Red Bee Media hält Übertragungsrechte, die sie auf ihrer OTT-Plattform in Schweden verwerten darf.

Auf der Suche nach einem Nachfolger für den langjährigen Bierpartner Bitburger ist Alemannia Aachen auf sich selbst gekommen. Der Viertligist wird in der neuen Saison mit einem eigenen Bier an den Start gehen. Das neue Bier trägt den Namen „Kaiserstädter“ und wird künftig bei allen Heimspielen auf dem Tivoli sowie in der Stadiongaststätte „Klömpchensklub“ ausgeschenkt. Das Bier wird in Kooperation mit der regionalen Privatbrauerei Bolten hergestellt und abgefüllt.

]]>
Heute in den „99 Sekunden Sportbusiness kompakt“ von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management: BVB – Kampf gegen „No-Shows“; Public viewing bei Mc Donald’s undAlemannia Aachen braut sich was zusammen.

Dauerkartenbesitzer von Borussia Dortmund müssen in der kommenden Saison mindestens zehn der 17 Bundesliga-Heimspiele besuchen. Der Club hat eine „No-Show“-Rate eingeführt: Wer weniger als die geforderten zehn Partien der Dortmunder im Stadion sieht, droht der Entzug der Jahreskarte für die Folge-Saison. Für die kommende Spielzeit vergibt Borussia Dortmund 55.500 Dauerkarten.

Mc Donald’s hat sich in Schweden durch eine Medienpartnerschaft mit Red Bee Media Übertragungsrechte für die FIFA WM gesichert. Die Fast-Food-Kette zeigt alle Spiele des Turniers in allen 207 Filialen Schwedens. Das britische Digitalunternehmen Red Bee Media hält Übertragungsrechte, die sie auf ihrer OTT-Plattform in Schweden verwerten darf.

Auf der Suche nach einem Nachfolger für den langjährigen Bierpartner Bitburger ist Alemannia Aachen auf sich selbst gekommen. Der Viertligist wird in der neuen Saison mit einem eigenen Bier an den Start gehen. Das neue Bier trägt den Namen „Kaiserstädter“ und wird künftig bei allen Heimspielen auf dem Tivoli sowie in der Stadiongaststätte „Klömpchensklub“ ausgeschenkt. Das Bier wird in Kooperation mit der regionalen Privatbrauerei Bolten hergestellt und abgefüllt.

]]>
Heute in den „99 Sekunden Sportbusiness kompakt“ von und mit Prof. Dr. Gerhard Nowak von der IST-Hochschule für Management: BVB – Kampf gegen „No-Shows“; Public viewing bei Mc Donald’s undAlemannia Aachen braut sich was zusammen.

Dauerkartenbesitzer von Borussia Dortmund müssen in der kommenden Saison mindestens zehn der 17 Bundesliga-Heimspiele besuchen. Der Club hat eine „No-Show“-Rate eingeführt: Wer weniger als die geforderten zehn Partien der Dortmunder im Stadion sieht, droht der Entzug der Jahreskarte für die Folge-Saison. Für die kommende Spielzeit vergibt Borussia Dortmund 55.500 Dauerkarten.

Mc Donald’s hat sich in Schweden durch eine Medienpartnerschaft mit Red Bee Media Übertragungsrechte für die FIFA WM gesichert. Die Fast-Food-Kette zeigt alle Spiele des Turniers in allen 207 Filialen Schwedens. Das britische Digitalunternehmen Red Bee Media hält Übertragungsrechte, die sie auf ihrer OTT-Plattform in Schweden verwerten darf.

Auf der Suche nach einem Nachfolger für den langjährigen Bierpartner Bitburger ist Alemannia Aachen auf sich selbst gekommen. Der Viertligist wird in der neuen Saison mit einem eigenen Bier an den Start gehen. Das neue Bier trägt den Namen „Kaiserstädter“ und wird künftig bei allen Heimspielen auf dem Tivoli sowie in der Stadiongaststätte „Klömpchensklub“ ausgeschenkt. Das Bier wird in Kooperation mit der regionalen Privatbrauerei Bolten hergestellt und abgefüllt.

]]>
Die Sportshow clean No no no 4:47 4:47 Die Sportshow Sonstiges, meinsportradio.de
Vorschau auf die 105. Tour de France https://meinsportradio.de/2018/07/05/vorschau-auf-die-105-tour-de-france/ Thu, 05 Jul 2018 07:37:08 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22250 Alpe d´Huez,Champs Elysees,Chris Froome,Etappen,featuredRight3,Grand Tour,Mannschaftszeitfahren,Muur de Bretagne,Puncheure,Radsport,Richie Porte,Sprint,Tour de France Am kommenden Samstag startet im Département Vendee die 105. Ausgabe der Tour de France. Auf die 176 Fahrer warten 21 Etappen und eine Gesamtstrecke von 3329 Kilometern, bis man am 29. Juli hoffentlich das Ziel in Paris erreicht.
In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com bereiten euch Lukas Kruse (@Luuk_Kru), Eric Gutglück (@eterakete87) und Felix Mattis (@felixmattis), von radsport-news.com ausführlich auf die große Schleife durch Frankreich vor.

Es wird ein ausführlicher Blick auf die einzelnen Etappen geworfen. Während die ersten beiden Etappen wohl eher den Sprintern gehören werden, wartet mit dem Mannschaftszeitfahren auf dem dritten Abschnitt die erste Prüfung auf die Favoriten für den Gesamtsieg.
Die sechste Etappe dürfte vor allem für Puncheure interessant sein, denn es steht die Muur de Bretagne auf dem Programm.
Das erste große Highlight wartet auf der neunten Etappe, wo es über 15 Kopfsteinpflaster-Sektoren nach Roubaix geht. Diese Etappe wird für die Favoriten eine besonders große Herausforderung und könnte die ersten Hoffnungen auf den Gesamtsieg bereits zerstören. Nach dem ersten Ruhetag geht es in die Alpen, wo namenhafte Anstiege, wie die Bergankunft in Alpe d´Huez bewältigt werden müssen.
Auch die letzte Woche wird noch einmal Spannung im Kampf um die Gesamtwertung bringen. Spätestens im schweren Einzelzeitfahren auf der vorletzten Etappe wird der Sieger der diesjährigen Tour de France gekürt, der sich traditionell auf der letzten Etappe auf der Champs Elysees feiern lassen kann.

Auch wer die großen Favoriten und Geheimtipps für den Gesamtsieg sind, erfahrt ihr in dieser Folge. Was macht Chris Froome nach seinem Freispruch? Gelingt Richie Porte endlich der Durchbruch bei einer Grand Tour? Wie geht Movistar mit drei Kapitänen um?
Alles Fragen, auf die ihr hier eine Antwort bekommt.

]]>
Am kommenden Samstag startet im Département Vendee die 105. Ausgabe der Tour de France. Auf die 176 Fahrer warten 21 Etappen und eine Gesamtstrecke von 3329 Kilometern, bis man am 29. Juli hoffentlich das Ziel in Paris erreicht.
In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com bereiten euch Lukas Kruse (@Luuk_Kru), Eric Gutglück (@eterakete87) und Felix Mattis (@felixmattis), von radsport-news.com ausführlich auf die große Schleife durch Frankreich vor.

Es wird ein ausführlicher Blick auf die einzelnen Etappen geworfen. Während die ersten beiden Etappen wohl eher den Sprintern gehören werden, wartet mit dem Mannschaftszeitfahren auf dem dritten Abschnitt die erste Prüfung auf die Favoriten für den Gesamtsieg.
Die sechste Etappe dürfte vor allem für Puncheure interessant sein, denn es steht die Muur de Bretagne auf dem Programm.
Das erste große Highlight wartet auf der neunten Etappe, wo es über 15 Kopfsteinpflaster-Sektoren nach Roubaix geht. Diese Etappe wird für die Favoriten eine besonders große Herausforderung und könnte die ersten Hoffnungen auf den Gesamtsieg bereits zerstören. Nach dem ersten Ruhetag geht es in die Alpen, wo namenhafte Anstiege, wie die Bergankunft in Alpe d´Huez bewältigt werden müssen.
Auch die letzte Woche wird noch einmal Spannung im Kampf um die Gesamtwertung bringen. Spätestens im schweren Einzelzeitfahren auf der vorletzten Etappe wird der Sieger der diesjährigen Tour de France gekürt, der sich traditionell auf der letzten Etappe auf der Champs Elysees feiern lassen kann.

Auch wer die großen Favoriten und Geheimtipps für den Gesamtsieg sind, erfahrt ihr in dieser Folge. Was macht Chris Froome nach seinem Freispruch? Gelingt Richie Porte endlich der Durchbruch bei einer Grand Tour? Wie geht Movistar mit drei Kapitänen um?
Alles Fragen, auf die ihr hier eine Antwort bekommt.

]]>
Am kommenden Samstag startet im Département Vendee die 105. Ausgabe der Tour de France. Auf die 176 Fahrer warten 21 Etappen und eine Gesamtstrecke von 3329 Kilometern, bis man am 29. Juli hoffentlich das Ziel in Paris erreicht.
In der neuen Ausgabe von Radio Tour – dem Radsportpodcast in Kooperation mit radsport-news.com bereiten euch Lukas Kruse (@Luuk_Kru), Eric Gutglück (@eterakete87) und Felix Mattis (@felixmattis), von radsport-news.com ausführlich auf die große Schleife durch Frankreich vor.

Es wird ein ausführlicher Blick auf die einzelnen Etappen geworfen. Während die ersten beiden Etappen wohl eher den Sprintern gehören werden, wartet mit dem Mannschaftszeitfahren auf dem dritten Abschnitt die erste Prüfung auf die Favoriten für den Gesamtsieg.
Die sechste Etappe dürfte vor allem für Puncheure interessant sein, denn es steht die Muur de Bretagne auf dem Programm.
Das erste große Highlight wartet auf der neunten Etappe, wo es über 15 Kopfsteinpflaster-Sektoren nach Roubaix geht. Diese Etappe wird für die Favoriten eine besonders große Herausforderung und könnte die ersten Hoffnungen auf den Gesamtsieg bereits zerstören. Nach dem ersten Ruhetag geht es in die Alpen, wo namenhafte Anstiege, wie die Bergankunft in Alpe d´Huez bewältigt werden müssen.
Auch die letzte Woche wird noch einmal Spannung im Kampf um die Gesamtwertung bringen. Spätestens im schweren Einzelzeitfahren auf der vorletzten Etappe wird der Sieger der diesjährigen Tour de France gekürt, der sich traditionell auf der letzten Etappe auf der Champs Elysees feiern lassen kann.

Auch wer die großen Favoriten und Geheimtipps für den Gesamtsieg sind, erfahrt ihr in dieser Folge. Was macht Chris Froome nach seinem Freispruch? Gelingt Richie Porte endlich der Durchbruch bei einer Grand Tour? Wie geht Movistar mit drei Kapitänen um?
Alles Fragen, auf die ihr hier eine Antwort bekommt.

]]>
Radio Tour clean No no no 1:17:06 1:17:06 Radio Tour Radsport, meinsportradio.de
Salutschläge beim The Greenbrier https://meinsportradio.de/2018/07/05/salutschlaege-beim-the-greenbrier/ Thu, 05 Jul 2018 06:54:14 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22243 Bubba Watson,Golf,PGA Tour,Phil Mickelson,The Greenbrier,White Sulfur Springs,Xander Schauffele Die PGA Tour macht in dieser Woche Station im The Old White TPC in White Sulphur Springs/West Virginia. Passend zur Austragungswoche rund um den Independence Day in de USA hat das Turnier dort einen neuen Titel bekommen: A Military Tribute at The Greenbrier. Alles rund um das Event steht in Zusammenhang mit dem US-Militär und der Ehrung der US-Truppen. Sehr zur Freude von Army-Fan Bubba Watson, der als einer der Favoriten in das Event geht. Désirée Wolff und Malte Asmus liegt jedoch die militaristische Komponente fern. Sie konzentrieren sich auf die sportliche Seite des Turniers, wägen das Feld ab, stellen den Kurs vor uns versorgen euch mit allen weiteren wichtigen Informationen rund um das Event.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Golfen ist gut fürs Herz

Der Schauplatz der Irish Open

]]>
Die PGA Tour macht in dieser Woche Station im The Old White TPC in White Sulphur Springs/West Virginia. Passend zur Austragungswoche rund um den Independence Day in de USA hat das Turnier dort einen neuen Titel bekommen: A Military Tribute at The Greenbrier. Alles rund um das Event steht in Zusammenhang mit dem US-Militär und der Ehrung der US-Truppen. Sehr zur Freude von Army-Fan Bubba Watson, der als einer der Favoriten in das Event geht. Désirée Wolff und Malte Asmus liegt jedoch die militaristische Komponente fern. Sie konzentrieren sich auf die sportliche Seite des Turniers, wägen das Feld ab, stellen den Kurs vor uns versorgen euch mit allen weiteren wichtigen Informationen rund um das Event.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Golfen ist gut fürs Herz

Der Schauplatz der Irish Open

]]>
Die PGA Tour macht in dieser Woche Station im The Old White TPC in White Sulphur Springs/West Virginia. Passend zur Austragungswoche rund um den Independence Day in de USA hat das Turnier dort einen neuen Titel bekommen: A Military Tribute at The Greenbrier. Alles rund um das Event steht in Zusammenhang mit dem US-Militär und der Ehrung der US-Truppen. Sehr zur Freude von Army-Fan Bubba Watson, der als einer der Favoriten in das Event geht. Désirée Wolff und Malte Asmus liegt jedoch die militaristische Komponente fern. Sie konzentrieren sich auf die sportliche Seite des Turniers, wägen das Feld ab, stellen den Kurs vor uns versorgen euch mit allen weiteren wichtigen Informationen rund um das Event.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Golfen ist gut fürs Herz

Der Schauplatz der Irish Open

]]>
Nur Golf clean No no no 11:44 11:44 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Alexa Pano: 13-Jährige im Fokus https://meinsportradio.de/2018/07/05/alexa-pano-13-jaehrige-im-fokus/ Thu, 05 Jul 2018 06:44:12 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22238 Alexa Pano,featuredRight1,Golf,Katherine Kirk,Laeticia Ras Anderica,LPGA Tour,Lydia Ko,Minjee Lee,Sandra Gal,Sophia Popov,Thornberry Creek LPGA Classic Bei der Thornberry Creek LPGA Classic in Wisconsin sind große Namen am Start: Katherine Kirk, die Titelverteidigerin. Sung Hyung Park, die PGA Championship-Siegerin der letzten Woche und mögliche neue Nummer 1 der Weltrangliste. Moriya, Jutanugarn, Minjee Lee und auch Lydia Ko. Doch die Schlagzeilen beherrscht die erst 13-jährige Alexa Pano, möglicherweise DER neue Stern am Damen-Golf-Himmel? Malte Asmus und Désirée Wolff stellen das Toptalent vor seinem Debüt auf der LPGA Tour mit einer Sponsors Exemption ausführlich vor.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Golfen ist gut fürs Herz

Der Schauplatz der Irish Open

]]>
Bei der Thornberry Creek LPGA Classic in Wisconsin sind große Namen am Start: Katherine Kirk, die Titelverteidigerin. Sung Hyung Park, die PGA Championship-Siegerin der letzten Woche und mögliche neue Nummer 1 der Weltrangliste. Moriya, Jutanugarn, Minjee Lee und auch Lydia Ko. Doch die Schlagzeilen beherrscht die erst 13-jährige Alexa Pano, möglicherweise DER neue Stern am Damen-Golf-Himmel? Malte Asmus und Désirée Wolff stellen das Toptalent vor seinem Debüt auf der LPGA Tour mit einer Sponsors Exemption ausführlich vor.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Golfen ist gut fürs Herz

Der Schauplatz der Irish Open

]]>
Bei der Thornberry Creek LPGA Classic in Wisconsin sind große Namen am Start: Katherine Kirk, die Titelverteidigerin. Sung Hyung Park, die PGA Championship-Siegerin der letzten Woche und mögliche neue Nummer 1 der Weltrangliste. Moriya, Jutanugarn, Minjee Lee und auch Lydia Ko. Doch die Schlagzeilen beherrscht die erst 13-jährige Alexa Pano, möglicherweise DER neue Stern am Damen-Golf-Himmel? Malte Asmus und Désirée Wolff stellen das Toptalent vor seinem Debüt auf der LPGA Tour mit einer Sponsors Exemption ausführlich vor.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Golfen ist gut fürs Herz

Der Schauplatz der Irish Open

]]>
Nur Golf clean No no no 12:29 12:29 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: Im Steinbruch mit Struff https://meinsportradio.de/2018/07/05/erdbeerzeit-im-steinbruch-mit-struff/ Wed, 04 Jul 2018 22:01:33 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22235 Andrea Petkovic,Dennis Novak,Gael Monfils,Ivo Karlovic,Jan-Lennard Struff,Julia Görges,Kristina Mladenovic,Lucas Pouille,Madison Keys,Milos Raonic,Rasentennis,Roger Federer,Sam Querrey,Serena Williams,Tatjana Maria,Tennis,Venus Wiliams,Wimbledon Willkommen zur neuesten Ausgabe von Chip & Charge – der dritten Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Der Mittwoch war der Tag, an dem der Regen kam. Aber erst am frühen Abend, so dass vorher einiges an Tennis gespielt werden konnte. Die Wahl zum Match des Tages ist nicht unbedingt auf einen spielerischen Knaller gefallen. Dafür waren die Ballwechsel zwischen Ivo Karlovic und Jan-Lennard Struff auch einfach zu kurz. Aber spannend war es natürlich trotzdem. Am Ende behielt Struff beim 13-11 Sieg im fünften Satz nicht nur die Nerven, sondern auch ein hohes Konzentrationslevel. Die Pressekonferenz war zudem eine Launige. Struffs nächster Gegner wurde heute nicht zu Schwerstarbeit gezwungen. Denn Roger Federer dominierte gegen Luckas Lacko nach Belieben.

Einen positiven Eindruck hinterließ auch der Österreicher Dennis Novak, der bei seiner Wimbledonpremiere gegen Lucas Pouille gewinnen konnte. Für ihn geht es nun gegen den extrem solide spielenden Milos Raonic. Auch in die Pressekonferenz von Novak hören Andreas und Philipp rein.

Wozniacki und die Ameisen

Das Ergebnis des Tages bei den Damen war die Niederlage von Caroline Wozniacki gegen Ekaterina Makarova. Die Russin ist ja durchaus eine Überraschungskönigin, nimmt immer wieder große Namen aus den Grand-Slam-Turnieren. Einen große Bühne bekam auch Tatjana Maria zugewiesen. Obwohl sie am Ende relativ klar verlor, war der Auftritt auf dem Centre Court doch ein Erlebnis für Maria. Auch aus der Pressekonferenz der Mallorca-Siegerin gibt es Stimmen.

Andrea Petkovic musste sich am Mittwoch ebenfalls geschlagen geben, unter anderem auf Grund von Magenproblemen. Doch Gegnerin Yanina Wickmayer ist eine kompetente Rasenspielerin. Besser lief es für Julia Görges gegen Vera Lapko, auch wenn die Weißrussin durchaus Dampf machen konnte mit ihren Grundschlägen. Unter den Siegerinnen des Tages waren zudem die Williams-Schwestern – und Karolina Pliskova. Die konnte nach ihrem Sieg gegen Victoria Azarenka eine Premiere feiern. Denn zum ersten Mal in ihrer Karriere ging es für die ehemalige Weltranglistenerste in die dritte Runde von Wimbledon.

]]>
Willkommen zur neuesten Ausgabe von Chip & Charge – der dritten Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Der Mittwoch war der Tag, an dem der Regen kam. Aber erst am frühen Abend, so dass vorher einiges an Tennis gespielt werden konnte. Die Wahl zum Match des Tages ist nicht unbedingt auf einen spielerischen Knaller gefallen. Dafür waren die Ballwechsel zwischen Ivo Karlovic und Jan-Lennard Struff auch einfach zu kurz. Aber spannend war es natürlich trotzdem. Am Ende behielt Struff beim 13-11 Sieg im fünften Satz nicht nur die Nerven, sondern auch ein hohes Konzentrationslevel. Die Pressekonferenz war zudem eine Launige. Struffs nächster Gegner wurde heute nicht zu Schwerstarbeit gezwungen. Denn Roger Federer dominierte gegen Luckas Lacko nach Belieben.

Einen positiven Eindruck hinterließ auch der Österreicher Dennis Novak, der bei seiner Wimbledonpremiere gegen Lucas Pouille gewinnen konnte. Für ihn geht es nun gegen den extrem solide spielenden Milos Raonic. Auch in die Pressekonferenz von Novak hören Andreas und Philipp rein.

Wozniacki und die Ameisen

Das Ergebnis des Tages bei den Damen war die Niederlage von Caroline Wozniacki gegen Ekaterina Makarova. Die Russin ist ja durchaus eine Überraschungskönigin, nimmt immer wieder große Namen aus den Grand-Slam-Turnieren. Einen große Bühne bekam auch Tatjana Maria zugewiesen. Obwohl sie am Ende relativ klar verlor, war der Auftritt auf dem Centre Court doch ein Erlebnis für Maria. Auch aus der Pressekonferenz der Mallorca-Siegerin gibt es Stimmen.

Andrea Petkovic musste sich am Mittwoch ebenfalls geschlagen geben, unter anderem auf Grund von Magenproblemen. Doch Gegnerin Yanina Wickmayer ist eine kompetente Rasenspielerin. Besser lief es für Julia Görges gegen Vera Lapko, auch wenn die Weißrussin durchaus Dampf machen konnte mit ihren Grundschlägen. Unter den Siegerinnen des Tages waren zudem die Williams-Schwestern – und Karolina Pliskova. Die konnte nach ihrem Sieg gegen Victoria Azarenka eine Premiere feiern. Denn zum ersten Mal in ihrer Karriere ging es für die ehemalige Weltranglistenerste in die dritte Runde von Wimbledon.

]]>
Willkommen zur neuesten Ausgabe von Chip & Charge – der dritten Tageszusammenfassung aus Wimbledon.

Der Mittwoch war der Tag, an dem der Regen kam. Aber erst am frühen Abend, so dass vorher einiges an Tennis gespielt werden konnte. Die Wahl zum Match des Tages ist nicht unbedingt auf einen spielerischen Knaller gefallen. Dafür waren die Ballwechsel zwischen Ivo Karlovic und Jan-Lennard Struff auch einfach zu kurz. Aber spannend war es natürlich trotzdem. Am Ende behielt Struff beim 13-11 Sieg im fünften Satz nicht nur die Nerven, sondern auch ein hohes Konzentrationslevel. Die Pressekonferenz war zudem eine Launige. Struffs nächster Gegner wurde heute nicht zu Schwerstarbeit gezwungen. Denn Roger Federer dominierte gegen Luckas Lacko nach Belieben.

Einen positiven Eindruck hinterließ auch der Österreicher Dennis Novak, der bei seiner Wimbledonpremiere gegen Lucas Pouille gewinnen konnte. Für ihn geht es nun gegen den extrem solide spielenden Milos Raonic. Auch in die Pressekonferenz von Novak hören Andreas und Philipp rein.

Wozniacki und die Ameisen

Das Ergebnis des Tages bei den Damen war die Niederlage von Caroline Wozniacki gegen Ekaterina Makarova. Die Russin ist ja durchaus eine Überraschungskönigin, nimmt immer wieder große Namen aus den Grand-Slam-Turnieren. Einen große Bühne bekam auch Tatjana Maria zugewiesen. Obwohl sie am Ende relativ klar verlor, war der Auftritt auf dem Centre Court doch ein Erlebnis für Maria. Auch aus der Pressekonferenz der Mallorca-Siegerin gibt es Stimmen.

Andrea Petkovic musste sich am Mittwoch ebenfalls geschlagen geben, unter anderem auf Grund von Magenproblemen. Doch Gegnerin Yanina Wickmayer ist eine kompetente Rasenspielerin. Besser lief es für Julia Görges gegen Vera Lapko, auch wenn die Weißrussin durchaus Dampf machen konnte mit ihren Grundschlägen. Unter den Siegerinnen des Tages waren zudem die Williams-Schwestern – und Karolina Pliskova. Die konnte nach ihrem Sieg gegen Victoria Azarenka eine Premiere feiern. Denn zum ersten Mal in ihrer Karriere ging es für die ehemalige Weltranglistenerste in die dritte Runde von Wimbledon.

]]>
Chip clean No no no 41:02 41:02 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
Die WM-Elf des Achtelfinals https://meinsportradio.de/2018/07/04/die-wm-elf-des-achtelfinals/ Wed, 04 Jul 2018 10:06:44 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22230 Achtelfinale,Belgien,Brasilien,featuredRight3,Frankreich,Japan,K.o.-Runde,Kolumbien,Russland,Top-Elf,Uruguay,Viertelfinale,WM 2018,wmfeatured3 Das Achtelfinale der WM 2018 in Russland ist gespielt, die Viertelfinalteilnehmer stehen fest – den Ruhetag der WM nutzen wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de nun, um die elf besten Spieler des Achtelfinals in unser All-Star-Team zu berufen. Nominiert haben diese Mannschaft unsere beiden Kollegen von 90PLUS, Manuel Behlert und Nico Scheck. Und die erläutern ihre Wahl bei Malte Asmus. Ins Team geschafft haben es u.a. ein ehemaliges Sicherheitsrisiko, ein Mann für Bayern München, der Mann, der schneller fällt als sein Schatten sowie der Teenie mit dem großen Herzen.

]]>
Das Achtelfinale der WM 2018 in Russland ist gespielt, die Viertelfinalteilnehmer stehen fest – den Ruhetag der WM nutzen wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de nun, um die elf besten Spieler des Achtelfinals in unser All-Star-Team zu berufen. Nominiert haben diese Mannschaft unsere beiden Kollegen von 90PLUS, Manuel Behlert und Nico Scheck. Und die erläutern ihre Wahl bei Malte Asmus. Ins Team geschafft haben es u.a. ein ehemaliges Sicherheitsrisiko, ein Mann für Bayern München, der Mann, der schneller fällt als sein Schatten sowie der Teenie mit dem großen Herzen.

]]>
Das Achtelfinale der WM 2018 in Russland ist gespielt, die Viertelfinalteilnehmer stehen fest – den Ruhetag der WM nutzen wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de nun, um die elf besten Spieler des Achtelfinals in unser All-Star-Team zu berufen. Nominiert haben diese Mannschaft unsere beiden Kollegen von 90PLUS, Manuel Behlert und Nico Scheck. Und die erläutern ihre Wahl bei Malte Asmus. Ins Team geschafft haben es u.a. ein ehemaliges Sicherheitsrisiko, ein Mann für Bayern München, der Mann, der schneller fällt als sein Schatten sowie der Teenie mit dem großen Herzen.

]]>
Kick in Russ clean No no no 23:56 23:56 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
VAR-Lob & WM-Yogi https://meinsportradio.de/2018/07/04/var-lob-wm-yogi/ Wed, 04 Jul 2018 07:58:33 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22223 Fußball,Jogi Löw,Russland,Schiedsrichter,VAR,WM 2018 Spielfreier Tag bei der WM 2018 in Russland – aber kein frei bei Kick in Russ, dem gemeinsamen Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS zur WM 2018. Malte Asmus begrüßt euch in der Sendung. Die Viertelfinalpaarungen stehen fest, Zeit für uns etwas Bilanz zu ziehen. Das machen wir später am Tag noch gesondert mit unserem Podcast zur 11 des Achtelfinals, da küren wir die besten 11 Akteure der ersten acht Ko.Rundenspiele. Aber das machen wir jetzt auch in dieser Ausgabe von Kick in Russ. Und da blicken wir zunächst auf das Thema Videoschiedsrichter und dann noch – mit einem kleinen Augenzwinkern – auf die Entscheidung von Jogi Löw, doch noch Bundestrainer bleiben zu wollen.

Daten und Fakten zum VAR-Einsatz bei der WM:

– Im Gegensatz zur deutschen Bundesliga-Hinrunde wurde der VAR bei der WM häufiger eingesetzt (Bundesliga 0,31 pro Spiel, WM: 0,35 pro Spiel).

– Die Überprüfungszeit liegt bei 80 Sekunden im Schnitt (Bundesliga-Hinrunde: 68 Sekunden).

– Der größte Unterschied war die Transparenz der Entscheidungen.

– Ohne Videobeweis wäre Spanien als Gruppenletzten ausgeschieden, Frankreich wäre nur Gruppenzweiter geworden.

Alle statistischen Daten haben bis zum Ende der WM im fortwährend aktualisierten Artikel unter: https://sportwetten.bild.de/news/videobeweis-wm-statistik-29062018/


Hier findet ihr mehr Infos zu Christoph Thiemann:

YouTube-Kanal mit allen WM Yogi-Folgen

Homepage

Facebook

 

]]>
Spielfreier Tag bei der WM 2018 in Russland – aber kein frei bei Kick in Russ, dem gemeinsamen Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS zur WM 2018. Malte Asmus begrüßt euch in der Sendung. Die Viertelfinalpaarungen stehen fest, Zeit für uns etwas Bilanz zu ziehen. Das machen wir später am Tag noch gesondert mit unserem Podcast zur 11 des Achtelfinals, da küren wir die besten 11 Akteure der ersten acht Ko.Rundenspiele. Aber das machen wir jetzt auch in dieser Ausgabe von Kick in Russ. Und da blicken wir zunächst auf das Thema Videoschiedsrichter und dann noch – mit einem kleinen Augenzwinkern – auf die Entscheidung von Jogi Löw, doch noch Bundestrainer bleiben zu wollen.

Daten und Fakten zum VAR-Einsatz bei der WM:

– Im Gegensatz zur deutschen Bundesliga-Hinrunde wurde der VAR bei der WM häufiger eingesetzt (Bundesliga 0,31 pro Spiel, WM: 0,35 pro Spiel).

– Die Überprüfungszeit liegt bei 80 Sekunden im Schnitt (Bundesliga-Hinrunde: 68 Sekunden).

– Der größte Unterschied war die Transparenz der Entscheidungen.

– Ohne Videobeweis wäre Spanien als Gruppenletzten ausgeschieden, Frankreich wäre nur Gruppenzweiter geworden.

Alle statistischen Daten haben bis zum Ende der WM im fortwährend aktualisierten Artikel unter: https://sportwetten.bild.de/news/videobeweis-wm-statistik-29062018/


Hier findet ihr mehr Infos zu Christoph Thiemann:

YouTube-Kanal mit allen WM Yogi-Folgen

Homepage

Facebook

 

]]>
Spielfreier Tag bei der WM 2018 in Russland – aber kein frei bei Kick in Russ, dem gemeinsamen Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS zur WM 2018. Malte Asmus begrüßt euch in der Sendung. Die Viertelfinalpaarungen stehen fest, Zeit für uns etwas Bilanz zu ziehen. Das machen wir später am Tag noch gesondert mit unserem Podcast zur 11 des Achtelfinals, da küren wir die besten 11 Akteure der ersten acht Ko.Rundenspiele. Aber das machen wir jetzt auch in dieser Ausgabe von Kick in Russ. Und da blicken wir zunächst auf das Thema Videoschiedsrichter und dann noch – mit einem kleinen Augenzwinkern – auf die Entscheidung von Jogi Löw, doch noch Bundestrainer bleiben zu wollen.

Daten und Fakten zum VAR-Einsatz bei der WM:

– Im Gegensatz zur deutschen Bundesliga-Hinrunde wurde der VAR bei der WM häufiger eingesetzt (Bundesliga 0,31 pro Spiel, WM: 0,35 pro Spiel).

– Die Überprüfungszeit liegt bei 80 Sekunden im Schnitt (Bundesliga-Hinrunde: 68 Sekunden).

– Der größte Unterschied war die Transparenz der Entscheidungen.

– Ohne Videobeweis wäre Spanien als Gruppenletzten ausgeschieden, Frankreich wäre nur Gruppenzweiter geworden.

Alle statistischen Daten haben bis zum Ende der WM im fortwährend aktualisierten Artikel unter: https://sportwetten.bild.de/news/videobeweis-wm-statistik-29062018/


Hier findet ihr mehr Infos zu Christoph Thiemann:

YouTube-Kanal mit allen WM Yogi-Folgen

Homepage

Facebook

 

]]>
Kick in Russ clean No no no 11:46 11:46 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Irish Open: Der Rahm-Vorfall 2017 https://meinsportradio.de/2018/07/04/irish-open-der-rahm-vorfall-2017/ Wed, 04 Jul 2018 06:15:52 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22217 Bellyliffin Golf Club,Donegal,European Tour,featuredRight1,Golf,Irish Open,Irland,Jon Rahm,Rolex Series,Rory McIlroy In diesen Wochen liegt die European Tour preisgeldtechnisch und auch vom Prestige her auf Augenhöhe mit der PGA Tour: Dreimal Rolex-Series in Folge plus The Open in Carnoustie bedeuten – es geht im Juli um knapp 33 Mio. Dollar Preisgeld und wichtige Punkte für das Race to Dubai und den Ryder Cup.

Letzte Woche war die Tour im Le Golf National in Paris zu Gast, Alex Noren feierte seinen zweiten Rolex-Series-Titel. In dieser Woche geht es weiter im irischen Donegal mit der Irish Open weiter. Der Ballyliffin Golf Club ist einer der nördlichsten Golfkurse in Irland – und laut Rory McIlroy einer der schwierigsten Linkskurse der Welt.

Der Kurs gibt in diesem Jahr sein Debüt bei der Austragung dieses Events – zu dem Jon Rahm als Titelverteidiger anreist. Und Rahm ist neben Rory McIlroy, dem Host zusammen mit seiner Rory Foundation, DER Headliner dieser Veranstaltung. Und hatte vor einem Jahr ja für einige Kontroversen gesorgt. Malte Asmus blickt zurück auf den Vorfall am 6. Loch der Schlussrunde vor einem Jahr und voraus auf einen der nördlichsten Linkskurse Irlands und einen der schwersten weltweit.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Der Ballyfliffin GC unter der Lupe

Tee Times des deutschen Duos

 

]]>
In diesen Wochen liegt die European Tour preisgeldtechnisch und auch vom Prestige her auf Augenhöhe mit der PGA Tour: Dreimal Rolex-Series in Folge plus The Open in Carnoustie bedeuten – es geht im Juli um knapp 33 Mio. Dollar Preisgeld und wichtige Punkte für das Race to Dubai und den Ryder Cup.

Letzte Woche war die Tour im Le Golf National in Paris zu Gast, Alex Noren feierte seinen zweiten Rolex-Series-Titel. In dieser Woche geht es weiter im irischen Donegal mit der Irish Open weiter. Der Ballyliffin Golf Club ist einer der nördlichsten Golfkurse in Irland – und laut Rory McIlroy einer der schwierigsten Linkskurse der Welt.

Der Kurs gibt in diesem Jahr sein Debüt bei der Austragung dieses Events – zu dem Jon Rahm als Titelverteidiger anreist. Und Rahm ist neben Rory McIlroy, dem Host zusammen mit seiner Rory Foundation, DER Headliner dieser Veranstaltung. Und hatte vor einem Jahr ja für einige Kontroversen gesorgt. Malte Asmus blickt zurück auf den Vorfall am 6. Loch der Schlussrunde vor einem Jahr und voraus auf einen der nördlichsten Linkskurse Irlands und einen der schwersten weltweit.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Der Ballyfliffin GC unter der Lupe

Tee Times des deutschen Duos

 

]]>
In diesen Wochen liegt die European Tour preisgeldtechnisch und auch vom Prestige her auf Augenhöhe mit der PGA Tour: Dreimal Rolex-Series in Folge plus The Open in Carnoustie bedeuten – es geht im Juli um knapp 33 Mio. Dollar Preisgeld und wichtige Punkte für das Race to Dubai und den Ryder Cup.

Letzte Woche war die Tour im Le Golf National in Paris zu Gast, Alex Noren feierte seinen zweiten Rolex-Series-Titel. In dieser Woche geht es weiter im irischen Donegal mit der Irish Open weiter. Der Ballyliffin Golf Club ist einer der nördlichsten Golfkurse in Irland – und laut Rory McIlroy einer der schwierigsten Linkskurse der Welt.

Der Kurs gibt in diesem Jahr sein Debüt bei der Austragung dieses Events – zu dem Jon Rahm als Titelverteidiger anreist. Und Rahm ist neben Rory McIlroy, dem Host zusammen mit seiner Rory Foundation, DER Headliner dieser Veranstaltung. Und hatte vor einem Jahr ja für einige Kontroversen gesorgt. Malte Asmus blickt zurück auf den Vorfall am 6. Loch der Schlussrunde vor einem Jahr und voraus auf einen der nördlichsten Linkskurse Irlands und einen der schwersten weltweit.

Mehr Infos bei golfpost.de:

Der Ballyfliffin GC unter der Lupe

Tee Times des deutschen Duos

 

]]>
Nur Golf clean No no no 9:33 9:33 Nur Golf Golf, meinsportradio.de
Dramatik in Mannheim https://meinsportradio.de/2018/07/04/dramatik-in-mannheim/ Tue, 03 Jul 2018 22:45:22 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22215 Baseball,Baseball Bundesliga,Bonn Capitals,Buchbinder Legionäre Regensburg,Colin Little,Dohren Wild Farmers,Haar Disciples,Hamburg Stealers,Mainz Athletics,Mannheim Tornados,Michael Click,Solingen Alligators Die Hauptrunde der Baseball-Bundesliga ist so gut wie vorbei. Am kommenden Wochenende stehen nur noch einige Nachholspiele an. Im Falle der Mainz Ahtletics sind die aber noch entscheidend, ob es in die Playoffs oder in die Playdowns gehen wird. Am letzten Wochenende mussten zwei Siege bei den Mannheim Tornados her, um sich die Chance auf die Playoffs noch zu erhalten. Und das schafften die Athletics, auf höchst dramatische Art und Weise. Beides Spiele gewannen die Rheinland-Pfälzer mit jeweils einem Run Unterschied. In den beiden Nachholspielen bei den Saarlouis Hornets fehlt den Mainzern nur noch ein Sieg, um den Playoff-Einzug perfekt zu machen.

Andreas Thies und der Kommentator der Heimspiele der Haar Disciples, Tim Collins, besprechen die beiden äußerst knappen Siege. Sie sprechen auch über die beiden Siege der Haar Disciples, die gegen den Spitzenreiter aus Heidenheim beide Spiele gewannen und somit zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte Platz 2 in der Baseball-Bundesliga-Süd nach der Hauptrunde sicherten.

In der Bundesliga Nord haben die Bonn Capitals auch Historisches geschafft. Sie beendeten die Saison als erstes Team mit einer perfekten Bilanz von 28-0. Sie schafften dies auf besonders souveräne Art und Weise, in dem sie die Dohren Wild Farmers zwei Mal klar besiegten.

Nach dem nächsten Wochenende wird eine zweiwöchige Pause eingelegt werden, bis sich die Playoff-Teams noch mal in einer sechswöchigen Pre-Playoff-Phase messen werden.

Ihr werdet auf meinsportradio.de natürlich darüber unterrichtet.

]]>
Die Hauptrunde der Baseball-Bundesliga ist so gut wie vorbei. Am kommenden Wochenende stehen nur noch einige Nachholspiele an. Im Falle der Mainz Ahtletics sind die aber noch entscheidend, ob es in die Playoffs oder in die Playdowns gehen wird. Am letzten Wochenende mussten zwei Siege bei den Mannheim Tornados her, um sich die Chance auf die Playoffs noch zu erhalten. Und das schafften die Athletics, auf höchst dramatische Art und Weise. Beides Spiele gewannen die Rheinland-Pfälzer mit jeweils einem Run Unterschied. In den beiden Nachholspielen bei den Saarlouis Hornets fehlt den Mainzern nur noch ein Sieg, um den Playoff-Einzug perfekt zu machen.

Andreas Thies und der Kommentator der Heimspiele der Haar Disciples, Tim Collins, besprechen die beiden äußerst knappen Siege. Sie sprechen auch über die beiden Siege der Haar Disciples, die gegen den Spitzenreiter aus Heidenheim beide Spiele gewannen und somit zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte Platz 2 in der Baseball-Bundesliga-Süd nach der Hauptrunde sicherten.

In der Bundesliga Nord haben die Bonn Capitals auch Historisches geschafft. Sie beendeten die Saison als erstes Team mit einer perfekten Bilanz von 28-0. Sie schafften dies auf besonders souveräne Art und Weise, in dem sie die Dohren Wild Farmers zwei Mal klar besiegten.

Nach dem nächsten Wochenende wird eine zweiwöchige Pause eingelegt werden, bis sich die Playoff-Teams noch mal in einer sechswöchigen Pre-Playoff-Phase messen werden.

Ihr werdet auf meinsportradio.de natürlich darüber unterrichtet.

]]>
Die Hauptrunde der Baseball-Bundesliga ist so gut wie vorbei. Am kommenden Wochenende stehen nur noch einige Nachholspiele an. Im Falle der Mainz Ahtletics sind die aber noch entscheidend, ob es in die Playoffs oder in die Playdowns gehen wird. Am letzten Wochenende mussten zwei Siege bei den Mannheim Tornados her, um sich die Chance auf die Playoffs noch zu erhalten. Und das schafften die Athletics, auf höchst dramatische Art und Weise. Beides Spiele gewannen die Rheinland-Pfälzer mit jeweils einem Run Unterschied. In den beiden Nachholspielen bei den Saarlouis Hornets fehlt den Mainzern nur noch ein Sieg, um den Playoff-Einzug perfekt zu machen.

Andreas Thies und der Kommentator der Heimspiele der Haar Disciples, Tim Collins, besprechen die beiden äußerst knappen Siege. Sie sprechen auch über die beiden Siege der Haar Disciples, die gegen den Spitzenreiter aus Heidenheim beide Spiele gewannen und somit zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte Platz 2 in der Baseball-Bundesliga-Süd nach der Hauptrunde sicherten.

In der Bundesliga Nord haben die Bonn Capitals auch Historisches geschafft. Sie beendeten die Saison als erstes Team mit einer perfekten Bilanz von 28-0. Sie schafften dies auf besonders souveräne Art und Weise, in dem sie die Dohren Wild Farmers zwei Mal klar besiegten.

Nach dem nächsten Wochenende wird eine zweiwöchige Pause eingelegt werden, bis sich die Playoff-Teams noch mal in einer sechswöchigen Pre-Playoff-Phase messen werden.

Ihr werdet auf meinsportradio.de natürlich darüber unterrichtet.

]]>
Die Sportshow clean No no no 31:02 31:02 Die Sportshow Baseball, meinsportradio.de
Erdbeerzeit: Kvitovas Nervosität https://meinsportradio.de/2018/07/04/erdbeerzeit-kvitovas-nervositaet/ Tue, 03 Jul 2018 22:29:40 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22212 Alexander Zverev,Angelique Kerber,Dominic Thiem,Erdbeerzeit,Florian Mayer,Garbine Muguruza,Marcos Baghdatis,Maria Sharapova,Maximilian Marterer,Mischa Zverev,Naomi Osaka,Nick Kyrgios,Novak Djokovic,Petra Kvitova,Rafael Nadal,Rasentennis,Simona Halep,Tennis,Vitalia Diatchenko,Wimbledon,Yulia Putintseva Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dem zweiten Daily aus Wimbledon.

Der Tag wird einst in die Geschichtsbücher eingehen als jener, an dem die Engländer lernten, das Elfmeterschießen zu lieben. Aber auch an der Church Road war an diesem Dienstag wieder besonders viel los. Das Match des Tages ist dann auch dem Ausscheiden einer Favoritin gewidmet. Für Petra Kvitova war nämlich schon nach ihrem ersten Auftritt gegen Aliaksandra Sasnovich Schluss. Vor allem an den Nerven habe es gelegen, berichtete die Tschechin im Anschluss. Doch ihr weißrussische Gegnerin brachte ein energische und reife Leistung.

Durchgesetzt hat sich hingegen Angelique Kerber. Nach forderndem ersten Satz war Kerber letztendlich doch die bessere Spielerin im Vergleich mit der ehemaligen Wimbledon-Finalistin Vera Zvonareva. Kerber zeigte sich hinterher nicht nur mit dem Resultat zufrieden, sondern auch mit den Bedingungen in Wimbledon. Diese waren ja bisher durchaus ein Thema gewesen.

Noch heraus stechend am Dienstag waren die Niederlagen von Caroline Garcia und Maria Sharapova, während Garbine Muguruza und Simona Halep souverän gewannen.

Thiem verletzt raus

Auch für einige prominente Herren war schon in der ersten Runde Schluss. David Goffin und Dominic Thiem mussten sich jeweils kompetenten Rasenspielern beugen. Thiem hatte sich dabei – noch im ersten Satz – gegen Marcos Baghdatis leicht am Rücken verletzt, gab schließlich im dritten Satz auf.

Auch für Mischa Zverev war Wimbledon, zumindest im Einzel, schon nach dem zweiten Wettkampftag beendet. Immerhin kann er sich mit seinem am vergangenen Wochenende gewonnenen ersten Tourtitel trösten.

Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenz von Mischa Zverev, wie auch in die seines Bruders Alexander rein. Der jüngere der beiden Zverevs hatte nur im ersten Satz Probleme mit seinem australischen Gegner James Duckworth.

Auch Nick Kyrgios machte um sein erstes Match in Wimbledon nicht allzu viel Aufhebens. Gerade beim Aufschlag konnte der Australier überzeugen, auch wenn er eher im Energiesparmodus unterwegs war. Wie zwei andere souveräne Sieger – Novak Djokovic und Rafael Nadal – hat Kyrgios durchaus Chancen, in diesem Jahr Großes zu erreichen.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dem zweiten Daily aus Wimbledon.

Der Tag wird einst in die Geschichtsbücher eingehen als jener, an dem die Engländer lernten, das Elfmeterschießen zu lieben. Aber auch an der Church Road war an diesem Dienstag wieder besonders viel los. Das Match des Tages ist dann auch dem Ausscheiden einer Favoritin gewidmet. Für Petra Kvitova war nämlich schon nach ihrem ersten Auftritt gegen Aliaksandra Sasnovich Schluss. Vor allem an den Nerven habe es gelegen, berichtete die Tschechin im Anschluss. Doch ihr weißrussische Gegnerin brachte ein energische und reife Leistung.

Durchgesetzt hat sich hingegen Angelique Kerber. Nach forderndem ersten Satz war Kerber letztendlich doch die bessere Spielerin im Vergleich mit der ehemaligen Wimbledon-Finalistin Vera Zvonareva. Kerber zeigte sich hinterher nicht nur mit dem Resultat zufrieden, sondern auch mit den Bedingungen in Wimbledon. Diese waren ja bisher durchaus ein Thema gewesen.

Noch heraus stechend am Dienstag waren die Niederlagen von Caroline Garcia und Maria Sharapova, während Garbine Muguruza und Simona Halep souverän gewannen.

Thiem verletzt raus

Auch für einige prominente Herren war schon in der ersten Runde Schluss. David Goffin und Dominic Thiem mussten sich jeweils kompetenten Rasenspielern beugen. Thiem hatte sich dabei – noch im ersten Satz – gegen Marcos Baghdatis leicht am Rücken verletzt, gab schließlich im dritten Satz auf.

Auch für Mischa Zverev war Wimbledon, zumindest im Einzel, schon nach dem zweiten Wettkampftag beendet. Immerhin kann er sich mit seinem am vergangenen Wochenende gewonnenen ersten Tourtitel trösten.

Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenz von Mischa Zverev, wie auch in die seines Bruders Alexander rein. Der jüngere der beiden Zverevs hatte nur im ersten Satz Probleme mit seinem australischen Gegner James Duckworth.

Auch Nick Kyrgios machte um sein erstes Match in Wimbledon nicht allzu viel Aufhebens. Gerade beim Aufschlag konnte der Australier überzeugen, auch wenn er eher im Energiesparmodus unterwegs war. Wie zwei andere souveräne Sieger – Novak Djokovic und Rafael Nadal – hat Kyrgios durchaus Chancen, in diesem Jahr Großes zu erreichen.

]]>
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dem zweiten Daily aus Wimbledon.

Der Tag wird einst in die Geschichtsbücher eingehen als jener, an dem die Engländer lernten, das Elfmeterschießen zu lieben. Aber auch an der Church Road war an diesem Dienstag wieder besonders viel los. Das Match des Tages ist dann auch dem Ausscheiden einer Favoritin gewidmet. Für Petra Kvitova war nämlich schon nach ihrem ersten Auftritt gegen Aliaksandra Sasnovich Schluss. Vor allem an den Nerven habe es gelegen, berichtete die Tschechin im Anschluss. Doch ihr weißrussische Gegnerin brachte ein energische und reife Leistung.

Durchgesetzt hat sich hingegen Angelique Kerber. Nach forderndem ersten Satz war Kerber letztendlich doch die bessere Spielerin im Vergleich mit der ehemaligen Wimbledon-Finalistin Vera Zvonareva. Kerber zeigte sich hinterher nicht nur mit dem Resultat zufrieden, sondern auch mit den Bedingungen in Wimbledon. Diese waren ja bisher durchaus ein Thema gewesen.

Noch heraus stechend am Dienstag waren die Niederlagen von Caroline Garcia und Maria Sharapova, während Garbine Muguruza und Simona Halep souverän gewannen.

Thiem verletzt raus

Auch für einige prominente Herren war schon in der ersten Runde Schluss. David Goffin und Dominic Thiem mussten sich jeweils kompetenten Rasenspielern beugen. Thiem hatte sich dabei – noch im ersten Satz – gegen Marcos Baghdatis leicht am Rücken verletzt, gab schließlich im dritten Satz auf.

Auch für Mischa Zverev war Wimbledon, zumindest im Einzel, schon nach dem zweiten Wettkampftag beendet. Immerhin kann er sich mit seinem am vergangenen Wochenende gewonnenen ersten Tourtitel trösten.

Andreas und Philipp hören in die Pressekonferenz von Mischa Zverev, wie auch in die seines Bruders Alexander rein. Der jüngere der beiden Zverevs hatte nur im ersten Satz Probleme mit seinem australischen Gegner James Duckworth.

Auch Nick Kyrgios machte um sein erstes Match in Wimbledon nicht allzu viel Aufhebens. Gerade beim Aufschlag konnte der Australier überzeugen, auch wenn er eher im Energiesparmodus unterwegs war. Wie zwei andere souveräne Sieger – Novak Djokovic und Rafael Nadal – hat Kyrgios durchaus Chancen, in diesem Jahr Großes zu erreichen.

]]>
Chip clean No no no 40:46 40:46 Chip & Charge Tennis, meinsportradio.de
#COLENG: Live And Let Dier https://meinsportradio.de/2018/07/03/coleng-live-and-let-dier/ Tue, 03 Jul 2018 21:30:46 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22206 Achtelfinale,England,FIFA,Fußball,Harry Kane,Kolumbien,Russland,Viertelfinale,WM 2018,Yerry Mina Wieder ein Spiel der Sorte “schwere Kost” – fußballerisch war Kolumbien gegen England alles andere als ein Leckerbissen. Dafür sorgte vor allem die zweite Hälfte, in der immer wieder Fouls den Spielfluss unterbrachen und Schiedsrichter Mark Geiger die Partie zu entgleiten drohte. Aber spannend war es – denn nach 1:1 und torloser Verlängerung musste das Elfmeterschießen entscheiden. Und da setzte sich England erstmals bei einer WM in einem Elfmeterschießen durch – dank Keeper Pickford und dem letzten Schützen Dier.

Wie schwer wog der Ausfall von James für Kolumbien? Hatte die Rochade-Taktik von Gareth Southgate gegen Belgien England den Schwung gekostet? Diese und alle weiteren Fragen rund um die Partie Kolumbien gegen England klären hier bei Kick In Russ auf meinsportradio.de Malte Asmus und Marius Merck (90PLUS).

Ein Elfmetertreffer von Harry Kane (57.), das sechste Tor des Engländers im Turnier, blieb in dieser diese an echten Torraumszenen armen Partie bis in die Nachspielzeit der einzige wirkliche Höhepunkt. Doch dann bekamen die Kolumbianer ihren allerersten Eckball, den Mina per Kopf zum 1:1 in die Maschen drückte. Dritter Versuch, drittes Tor des gnadenlos effektiven Kolumbianers bei dieser WM.

Im Elfmeterschießen blieben die Schützen souverän, bis Henderson halbhoch gegen Ospina verschoss und Uribe die Latte traf und Pickford gegen Bacca parierte und Dier mit seinem Elfmeter alles klar machte. Farbe brachte dann nur noch US-Schiri Mark Geiger in die spielerisch enttäuschende Partie.

Spielbericht

Kurzes Abtasten, dann übernahmen die Engländer das Kommando. Die hatten mehr Ballbesitz, verlagerten das Spiel in die Hälfte der Kolumbianer und kamen auch zu mehr Abschlüssen. Der beste: ein Kopfball von Kane aus kurzer Distanz, nachdem Trippier von rechts auf den zweiten Pfosten geflankt hatte. Der Ball verfehlte das Ziel nur knapp (17.). Die Kolumbianer boten allerdings nur wenige Lücken im Defensivverbund an, in die die Three Lions hätten vorstoßen können.

Mitte der ersten Hälfte trauten sich auch die Kolumbianer etwas häufiger in die englische Hälfte, waren allerdings gerade im letzten Drittel zu unpräzise im Passspiel. Außerdem verfingen sich ihre Konter in der guten Staffelung der Engländer. Strafraumszenen blieben so natürlich Mangelware. Aufregung gab es aber trotzdem noch einmal vor der Pause. Bevor es zur Ausführung eines englischen Freistoßes vor dem gegnerischen Strafraum kommen konnte, stieß Barrois Gegenspieler Henderson mit dem Kopf an die Brust. Schiedsrichter Geiger zeigte dem Kolumbianer nur Gelb.

Und Gelb bekam kurz nach Wiederanpfiff auch Sanchez, der Kane bei einer Ecke in Ringermanier zu Boden brachte. Dummerweise im Strafraum. Geiger zeigte ohne zu zögern auf den Elfmeterpunkt. Kane ließ sich von der dreiminütigen Motzerei und Reklamiererei der Kolumbianer nicht irritieren und verwandelte trocken zum 1:0 (58.). Das Spiel wurde in der Folge dreckiger. Spielfluss kam angesichts der vielen Fouls auf beiden Seiten kaum noch auf. Und England verlor zunehmend die Linie. Auch wenn sie durchaus noch einen Elfmeter hätten kriegen können. Denn die Grätsche von Sanchez an Lingard im Strafraum war zumindest an der Grenze zum Strafstoß (77.).

In der Schlussphase schaltete Kolumbien dann noch einmal hoch. Angestachelt von einem dicken Fehler von Walker. Der leitete einen kolumbianischen Konter ein. Bacca legte quer auf Cuadrado, der den Abschluss dann aber völlig verzog (80.). Falcao kam dann noch zu einem Kopfball nach Mojica-Flanke von links (85.). Der blieb aber genauso ungefährlich wie der Flachschuss des Monegassen, den er genau auf Pickford zirkelte (87.). Und in der Nachspielzeit klärte der Keeper dann auch noch einen Gewaltschuss von Uribe. Und den nutzten die Kolumbianer dann durch Mina per Kopf zum 1:1-Ausgleich (90.+3).

In der Verlängerung lief bei den Engländern dann nicht mehr viel zusammen. Der späte Gegentreffer hatte Wirkung hinterlassen. Sie wirkten müde, leisteten sich viele Ballverluste und bauten die ohnehin aktiveren Kolumbianer noch mehr auf. Allerdings blieben die Angriffsversuche der Kolumbianer ohne durchschlagenden Erfolg. Erst in der zweiten Hälfte der Verlängerung meldete sich England zurück und übernahmen wieder die Kontrolle. Doch Rose verzog knapp (111.). Dier köpfte nach einer Ecke über das Tor (115.).

]]>
Wieder ein Spiel der Sorte “schwere Kost” – fußballerisch war Kolumbien gegen England alles andere als ein Leckerbissen. Dafür sorgte vor allem die zweite Hälfte, in der immer wieder Fouls den Spielfluss unterbrachen und Schiedsrichter Mark Geiger die Partie zu entgleiten drohte. Aber spannend war es – denn nach 1:1 und torloser Verlängerung musste das Elfmeterschießen entscheiden. Und da setzte sich England erstmals bei einer WM in einem Elfmeterschießen durch – dank Keeper Pickford und dem letzten Schützen Dier.

Wie schwer wog der Ausfall von James für Kolumbien? Hatte die Rochade-Taktik von Gareth Southgate gegen Belgien England den Schwung gekostet? Diese und alle weiteren Fragen rund um die Partie Kolumbien gegen England klären hier bei Kick In Russ auf meinsportradio.de Malte Asmus und Marius Merck (90PLUS).

Ein Elfmetertreffer von Harry Kane (57.), das sechste Tor des Engländers im Turnier, blieb in dieser diese an echten Torraumszenen armen Partie bis in die Nachspielzeit der einzige wirkliche Höhepunkt. Doch dann bekamen die Kolumbianer ihren allerersten Eckball, den Mina per Kopf zum 1:1 in die Maschen drückte. Dritter Versuch, drittes Tor des gnadenlos effektiven Kolumbianers bei dieser WM.

Im Elfmeterschießen blieben die Schützen souverän, bis Henderson halbhoch gegen Ospina verschoss und Uribe die Latte traf und Pickford gegen Bacca parierte und Dier mit seinem Elfmeter alles klar machte. Farbe brachte dann nur noch US-Schiri Mark Geiger in die spielerisch enttäuschende Partie.

Spielbericht

Kurzes Abtasten, dann übernahmen die Engländer das Kommando. Die hatten mehr Ballbesitz, verlagerten das Spiel in die Hälfte der Kolumbianer und kamen auch zu mehr Abschlüssen. Der beste: ein Kopfball von Kane aus kurzer Distanz, nachdem Trippier von rechts auf den zweiten Pfosten geflankt hatte. Der Ball verfehlte das Ziel nur knapp (17.). Die Kolumbianer boten allerdings nur wenige Lücken im Defensivverbund an, in die die Three Lions hätten vorstoßen können.

Mitte der ersten Hälfte trauten sich auch die Kolumbianer etwas häufiger in die englische Hälfte, waren allerdings gerade im letzten Drittel zu unpräzise im Passspiel. Außerdem verfingen sich ihre Konter in der guten Staffelung der Engländer. Strafraumszenen blieben so natürlich Mangelware. Aufregung gab es aber trotzdem noch einmal vor der Pause. Bevor es zur Ausführung eines englischen Freistoßes vor dem gegnerischen Strafraum kommen konnte, stieß Barrois Gegenspieler Henderson mit dem Kopf an die Brust. Schiedsrichter Geiger zeigte dem Kolumbianer nur Gelb.

Und Gelb bekam kurz nach Wiederanpfiff auch Sanchez, der Kane bei einer Ecke in Ringermanier zu Boden brachte. Dummerweise im Strafraum. Geiger zeigte ohne zu zögern auf den Elfmeterpunkt. Kane ließ sich von der dreiminütigen Motzerei und Reklamiererei der Kolumbianer nicht irritieren und verwandelte trocken zum 1:0 (58.). Das Spiel wurde in der Folge dreckiger. Spielfluss kam angesichts der vielen Fouls auf beiden Seiten kaum noch auf. Und England verlor zunehmend die Linie. Auch wenn sie durchaus noch einen Elfmeter hätten kriegen können. Denn die Grätsche von Sanchez an Lingard im Strafraum war zumindest an der Grenze zum Strafstoß (77.).

In der Schlussphase schaltete Kolumbien dann noch einmal hoch. Angestachelt von einem dicken Fehler von Walker. Der leitete einen kolumbianischen Konter ein. Bacca legte quer auf Cuadrado, der den Abschluss dann aber völlig verzog (80.). Falcao kam dann noch zu einem Kopfball nach Mojica-Flanke von links (85.). Der blieb aber genauso ungefährlich wie der Flachschuss des Monegassen, den er genau auf Pickford zirkelte (87.). Und in der Nachspielzeit klärte der Keeper dann auch noch einen Gewaltschuss von Uribe. Und den nutzten die Kolumbianer dann durch Mina per Kopf zum 1:1-Ausgleich (90.+3).

In der Verlängerung lief bei den Engländern dann nicht mehr viel zusammen. Der späte Gegentreffer hatte W]]> Wieder ein Spiel der Sorte “schwere Kost” – fußballerisch war Kolumbien gegen England alles andere als ein Leckerbissen. Dafür sorgte vor allem die zweite Hälfte, in der immer wieder Fouls den Spielfluss unterbrachen und Schiedsrichter Mark Geiger die Partie zu entgleiten drohte. Aber spannend war es – denn nach 1:1 und torloser Verlängerung musste das Elfmeterschießen entscheiden. Und da setzte sich England erstmals bei einer WM in einem Elfmeterschießen durch – dank Keeper Pickford und dem letzten Schützen Dier.

Wie schwer wog der Ausfall von James für Kolumbien? Hatte die Rochade-Taktik von Gareth Southgate gegen Belgien England den Schwung gekostet? Diese und alle weiteren Fragen rund um die Partie Kolumbien gegen England klären hier bei Kick In Russ auf meinsportradio.de Malte Asmus und Marius Merck (90PLUS).

Ein Elfmetertreffer von Harry Kane (57.), das sechste Tor des Engländers im Turnier, blieb in dieser diese an echten Torraumszenen armen Partie bis in die Nachspielzeit der einzige wirkliche Höhepunkt. Doch dann bekamen die Kolumbianer ihren allerersten Eckball, den Mina per Kopf zum 1:1 in die Maschen drückte. Dritter Versuch, drittes Tor des gnadenlos effektiven Kolumbianers bei dieser WM.

Im Elfmeterschießen blieben die Schützen souverän, bis Henderson halbhoch gegen Ospina verschoss und Uribe die Latte traf und Pickford gegen Bacca parierte und Dier mit seinem Elfmeter alles klar machte. Farbe brachte dann nur noch US-Schiri Mark Geiger in die spielerisch enttäuschende Partie.

Spielbericht

Kurzes Abtasten, dann übernahmen die Engländer das Kommando. Die hatten mehr Ballbesitz, verlagerten das Spiel in die Hälfte der Kolumbianer und kamen auch zu mehr Abschlüssen. Der beste: ein Kopfball von Kane aus kurzer Distanz, nachdem Trippier von rechts auf den zweiten Pfosten geflankt hatte. Der Ball verfehlte das Ziel nur knapp (17.). Die Kolumbianer boten allerdings nur wenige Lücken im Defensivverbund an, in die die Three Lions hätten vorstoßen können.

Mitte der ersten Hälfte trauten sich auch die Kolumbianer etwas häufiger in die englische Hälfte, waren allerdings gerade im letzten Drittel zu unpräzise im Passspiel. Außerdem verfingen sich ihre Konter in der guten Staffelung der Engländer. Strafraumszenen blieben so natürlich Mangelware. Aufregung gab es aber trotzdem noch einmal vor der Pause. Bevor es zur Ausführung eines englischen Freistoßes vor dem gegnerischen Strafraum kommen konnte, stieß Barrois Gegenspieler Henderson mit dem Kopf an die Brust. Schiedsrichter Geiger zeigte dem Kolumbianer nur Gelb.

Und Gelb bekam kurz nach Wiederanpfiff auch Sanchez, der Kane bei einer Ecke in Ringermanier zu Boden brachte. Dummerweise im Strafraum. Geiger zeigte ohne zu zögern auf den Elfmeterpunkt. Kane ließ sich von der dreiminütigen Motzerei und Reklamiererei der Kolumbianer nicht irritieren und verwandelte trocken zum 1:0 (58.). Das Spiel wurde in der Folge dreckiger. Spielfluss kam angesichts der vielen Fouls auf beiden Seiten kaum noch auf. Und England verlor zunehmend die Linie. Auch wenn sie durchaus noch einen Elfmeter hätten kriegen können. Denn die Grätsche von Sanchez an Lingard im Strafraum war zumindest an der Grenze zum Strafstoß (77.).

In der Schlussphase schaltete Kolumbien dann noch einmal hoch. Angestachelt von einem dicken Fehler von Walker. Der leitete einen kolumbianischen Konter ein. Bacca legte quer auf Cuadrado, der den Abschluss dann aber völlig verzog (80.). Falcao kam dann noch zu einem Kopfball nach Mojica-Flanke von links (85.). Der blieb aber genauso ungefährlich wie der Flachschuss des Monegassen, den er genau auf Pickford zirkelte (87.). Und in der Nachspielzeit klärte der Keeper dann auch noch einen Gewaltschuss von Uribe. Und den nutzten die Kolumbianer dann durch Mina per Kopf zum 1:1-Ausgleich (90.+3).

In der Verlängerung lief bei den Engländern dann nicht mehr viel zusammen. Der späte Gegentreffer hatte W]]> Kick in Russ clean No no no 19:49 19:49 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #SWESUI: Entdecke die Möglichkeit https://meinsportradio.de/2018/07/03/swesui-entdecke-die-moeglichkeit/ Tue, 03 Jul 2018 16:21:21 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22201 Achtelfinale,featuredRight3,FIFA,Fußball,Russland,Schweden,Schweiz,Viertelfinale,WM 2018,wmfeatured1 Wunderst du dich noch oder realisierst du schon, werden sich die Schweden gerade fragen. Denn ihre Mannschaft steht tatsächlich im Viertelfinale der WM. Sensationell waren die Skandinavier durch einen Sieg am letzten Gruppenspieltag gegen Mexiko doch noch als Gruppensieger ins Achtelfinale eingezogen, wo sie dann die Schweizer mit 1:0 besiegen konnten. Es war kein schönes Spiel, aber Schweden sah die Chance weiterzukommen und nutzte sie.

Wie? Das klären Malte Asmus und Marius Merck von 90PLUS – hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast auf meinsportradio.de.

Der Schweizer Akanji war es, der in der 66. Minute einem Schuss von Forsberg den nötigen Richtungswechsel gab, um für das Tor des Tages zu sorgen und die Schweiz wieder einmal im Achtelfinale bei einer WM ausscheiden zu lassen.

Spielbericht

Die Schweiz hatte in der umkämpften ersten Hälfte zunächst leichte statistische Vorteile in Sachen Ballbesitz und Zweikämpfen, Schweden hinterließ aber den besseren Eindruck. Zwei Möglichkeiten hatten sie in der Anfangsphase. Ein Berg-Schuss wurde abgeblockt, den Abpraller haute Ekdal aus 20 Metern weit über das Tor (9.). Gefährlicher wurde es erst nach fast einer halben Stunde. Im Strafraum kam Berg an den Ball. Er schoss den Ball nach Zuspiel von links aus zehn Metern direkt als Aufsetzer aufs linke Eck. Sommer zeigte eine gute Parade (28.).

Die Schweiz fand in der Endphase der ersten Hälfte besser ins Spiel. Dzemaili bediente Zuber auf der linken Seite. Der passte in den Rücken der schwedischen Abwehr und Dzemaili verzog freistehend über das Tor (38.). Schweden kam vor der Pause nur noch selten nach vorne, aber wurde gefährlich. Lustig flankte auf Ekdal, dessen Volleyabnahme flog aber deutlich über das Tor (41.).

Viel tat sich in den ersten 20 Minuten der zweiten Hälfte dann nicht. Schweden allerdings mit einem leichten optischen Übergewicht. Und das fand dann auch in Zahlen seinen Ausdruck, als Toivonen den Ball am Strafraum quer legte und Forsberg abzog. Sommer hätte den Schuss sicher gehabt, wäre er nicht von Akanji unhaltbar zum 1:0 abgefälscht worden (66.). Und kurz darauf hätte Ekdal erhöhen können. Doch er verzog nach einer schönen Vorarbeit von Lustig (69.).

Bei der Schweiz kamen Embolo für Zuber und Seferovic für Dzemaili und die Eidgenossen verlagerten das Spiel in die schwedische Hälfte. Allerdings blieben sie mit ihren Flanken von der rechten Seite sehr ausrechenbar und konnten nur durch einen Kopfball von Djourou annähernd gefährlich werden (79.). Seferovic hatte dann noch eine Kopfballchance nach Flanke von Rodriguez – Olsen hatte den Ball sicher. Und in der Nachspielzeit machte sich dann Olsson auf, wurde kurz vor dem Strafraum von Lang gefoult. Der Schweizer sah Rot für eine Notbremse. Sommer hielt den Freistoß, aber das Spiel war für die Eidgenossen verloren.

]]> Wunderst du dich noch oder realisierst du schon, werden sich die Schweden gerade fragen. Denn ihre Mannschaft steht tatsächlich im Viertelfinale der WM. Sensationell waren die Skandinavier durch einen Sieg am letzten Gruppenspieltag gegen Mexiko doch noch als Gruppensieger ins Achtelfinale eingezogen, wo sie dann die Schweizer mit 1:0 besiegen konnten. Es war kein schönes Spiel, aber Schweden sah die Chance weiterzukommen und nutzte sie.

Wie? Das klären Malte Asmus und Marius Merck von 90PLUS – hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast auf meinsportradio.de.

Der Schweizer Akanji war es, der in der 66. Minute einem Schuss von Forsberg den nötigen Richtungswechsel gab, um für das Tor des Tages zu sorgen und die Schweiz wieder einmal im Achtelfinale bei einer WM ausscheiden zu lassen.

Spielbericht

Die Schweiz hatte in der umkämpften ersten Hälfte zunächst leichte statistische Vorteile in Sachen Ballbesitz und Zweikämpfen, Schweden hinterließ aber den besseren Eindruck. Zwei Möglichkeiten hatten sie in der Anfangsphase. Ein Berg-Schuss wurde abgeblockt, den Abpraller haute Ekdal aus 20 Metern weit über das Tor (9.). Gefährlicher wurde es erst nach fast einer halben Stunde. Im Strafraum kam Berg an den Ball. Er schoss den Ball nach Zuspiel von links aus zehn Metern direkt als Aufsetzer aufs linke Eck. Sommer zeigte eine gute Parade (28.).

Die Schweiz fand in der Endphase der ersten Hälfte besser ins Spiel. Dzemaili bediente Zuber auf der linken Seite. Der passte in den Rücken der schwedischen Abwehr und Dzemaili verzog freistehend über das Tor (38.). Schweden kam vor der Pause nur noch selten nach vorne, aber wurde gefährlich. Lustig flankte auf Ekdal, dessen Volleyabnahme flog aber deutlich über das Tor (41.).

Viel tat sich in den ersten 20 Minuten der zweiten Hälfte dann nicht. Schweden allerdings mit einem leichten optischen Übergewicht. Und das fand dann auch in Zahlen seinen Ausdruck, als Toivonen den Ball am Strafraum quer legte und Forsberg abzog. Sommer hätte den Schuss sicher gehabt, wäre er nicht von Akanji unhaltbar zum 1:0 abgefälscht worden (66.). Und kurz darauf hätte Ekdal erhöhen können. Doch er verzog nach einer schönen Vorarbeit von Lustig (69.).

Bei der Schweiz kamen Embolo für Zuber und Seferovic für Dzemaili und die Eidgenossen verlagerten das Spiel in die schwedische Hälfte. Allerdings blieben sie mit ihren Flanken von der rechten Seite sehr ausrechenbar und konnten nur durch einen Kopfball von Djourou annähernd gefährlich werden (79.). Seferovic hatte dann noch eine Kopfballchance nach Flanke von Rodriguez – Olsen hatte den Ball sicher. Und in der Nachspielzeit machte sich dann Olsson auf, wurde kurz vor dem Strafraum von Lang gefoult. Der Schweizer sah Rot für eine Notbremse. Sommer hielt den Freistoß, aber das Spiel war für die Eidgenossen verloren.

clean No no no 11:54 11:54 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Racing to the Max https://meinsportradio.de/2018/07/03/racing-to-the-max/ Tue, 03 Jul 2018 14:26:03 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22198 AustrianGP,BritishGP,Charles Leclerc,Ernst Hausleitner,F1,F1TV,featuredRight2,Ferrari,Formel 1,Interview,Lewis Hamilton,Nico Hülkenberg,ORF,Red Bull Ring,Renault,Romain Grosjean,Sebastian Vettel,Silverstone,Starting Grid Es war der Hamburger zwischen den Brötchen, dieser Große Preis von Österreich. Das Rennen war saftig und gespickt mit herzhaften Aktionen, pfeffrigen Momenten und einem durchgebratenen Mercedes-Sonntag. Max Verstappen konnte sich vor tausenden „seiner Leute“ den wichtigen Sieg sichern, mit ihm standen Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel auf dem Podium. Lasst uns drüber sprechen, es begrüßen euch Kevin Scheuren, Ole Waschkau und der Chefredakteur unserer Partner motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Christian Nimmervoll, zur großen Rückschau auf Österreich und Vorschau auf Großbritannien am Wochenende.

In den ersten beiden Segmenten haben wir noch Zuwachs, denn Ernst Hausleitner machte extra für uns eine Pause vom Mountainbiking und hatte ein paar Anekdoten vom arbeitsreichen, stimmungsgeladenen und erfolgreichen Wochenende am Red Bull Ring in Spielberg. Wie war es Dr. Helmut Marko und Niki Lauda zu interviewen? Was unterscheiden britische und holländische/deutsche/österreichische F1-Fans? Welchen Stellenwert hat die Arbeit von Red Bull für diesen Grand Prix? Diese und mehr Fragen werden beantwortet.

Dann gehen Kevin, Ole und Christian in die tiefe Analyse des Rennens in Spielberg:

  • Ferrari zwischen Stallorder und Fahrerpaarung: war Österreich ein Plädoyer für #Kimi2019? Hätte man Vettel für den Titel vorbeifahren lassen sollen?
  • Ferrari allgemein im Glück: alle 6 Autos in den Punkten, Romain Grosjean zeigt es seinen Kritikern und Charles Leclerc denen, die ihm den Sprung zum Werksteam nicht zutrauen. Maranello feiert sich selbst!
  • Mercedes im Pech: technischer Doppelausfall, Ärger am Funk, Lewis Hamilton ratlos, miese Stimmung. Sind sie trotzdem noch Favorit auf den Titel? Immerhin hat Force India einen Erfolg zu verbuchen, wenn schon Williams nix reißt.
  • Renault is nich so: das Werksteam mit Problemen und auch McLaren klamüsert sich durch Alonso nur wenige Punkte zusammen. Kriegt Renault das mit der Zuverlässigkeit in den Griff?
  • Thema Reifen: ist das mit der dünneren Lauffläche jetzt Wettbewerbsverzerrung oder nicht? Hängen wir alle das Thema zu hoch? Was wäre, wenn es eine neue Regelung für Boxenstopps oder gar weitere Reifenhersteller gibt? Das Brainstorming beginnt!

Für den Großen Preis von Großbritannien werden die Reifen sicher wieder ein wichtiger Faktor sein, ist doch Hitze und Trockenheit gemeldet. Ebenso wird Lewis Hamilton alles dran setzen, bei seinem Heimrennen ganz oben zu stehen. Wer wird sich durchsetzen? Auf was ist noch zu achten?

Ihr wollt was gewinnen? Dann haben wir da noch was für euch:

+++Der Kleine Preis von Starting Grid+++

Wie mehrmals in den letzten Sendungen angesprochen, wollen wir euch die Möglichkeit geben, euch mit unseren Experten zu messen. Daher haben wir den Kleinen Preis von Starting Grid ausgerufen, euer F1-Quiz in unserer Show.

Der Gewinn beim ersten Mal hat es in sich: mit freundlicher Unterstützung von GPticketshop.com verlosen wir 2×2 Wochenend-Karten für den Großen Preis von Ungarn am Ende des Monats. Die Tickets werden euch rechtzeitig vor dem Rennen zugeschickt, ihr müsstet euch lediglich um Transfer und Unterkunft kümmern.

Es wäre also schön, wenn nur Leute mitmachen, die auch hinfliegen können. Und ihr habt richtig gelesen – wir geben 2 von euch die Chance dabei zu sein.

Ihr wollt die Karten? Dann meldet euch per Mail an kevin.scheuren@meinsportradio.de und erklärt, warum grade IHR gegen Christian Nimmervoll antreten müsst.

Wir werden das Quiz Montagabend aufzeichnen, damit noch genug Zeit für euch ist, den Rest zu planen.

Einstweilen wünschen wir euch aber viel Spaß mit unserer neuen Ausgabe, für die wir auch immer Feedback haben wollen. Schreibt uns zum Beispiel eine Rezension auf iTunes, nutzt bei Twitter den #StartingGridMSR oder gebt uns auf Facebook den Daumen hoch. Natürlich sollt ihr auch in unsere Facebook-Gruppe „Starting Grid F1 Fans“ eintreten und dort mit uns diskutieren. Wir freuen uns auf den Austausch mit euch. Macht auch bei unserem Tippspiel mit, den Saisonpreis werden wir hoffentlich bald sicher vermelden können.

Keep Racing!

]]> Es war der Hamburger zwischen den Brötchen, dieser Große Preis von Österreich. Das Rennen war saftig und gespickt mit herzhaften Aktionen, pfeffrigen Momenten und einem durchgebratenen Mercedes-Sonntag. Max Verstappen konnte sich vor tausenden „seiner Leute“ den wichtigen Sieg sichern, mit ihm standen Kimi Räikkönen und Sebastian Vettel auf dem Podium. Lasst uns drüber sprechen, es begrüßen euch Kevin Scheuren, Ole Waschkau und der Chefredakteur unserer Partner motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Christian Nimmervoll, zur großen Rückschau auf Österreich und Vorschau auf Großbritannien am Wochenende.

In den ersten beiden Segmenten haben wir noch Zuwachs, denn Ernst Hausleitner machte extra für uns eine Pause vom Mountainbiking und hatte ein paar Anekdoten vom arbeitsreichen, stimmungsgeladenen und erfolgreichen Wochenende am Red Bull Ring in Spielberg. Wie war es Dr. Helmut Marko und Niki Lauda zu interviewen? Was unterscheiden britische und holländische/deutsche/österreichische F1-Fans? Welchen Stellenwert hat die Arbeit von Red Bull für diesen Grand Prix? Diese und mehr Fragen werden beantwortet.

Dann gehen Kevin, Ole und Christian in die tiefe Analyse des Rennens in Spielberg:

  • Ferrari zwischen Stallorder und Fahrerpaarung: war Österreich ein Plädoyer für #Kimi2019? Hätte man Vettel für den Titel vorbeifahren lassen sollen?
  • Ferrari allgemein im Glück: alle 6 Autos in den Punkten, Romain Grosjean zeigt es seinen Kritikern und Charles Leclerc denen, die ihm den Sprung zum Werksteam nicht zutrauen. Maranello feiert sich selbst!
  • Mercedes im Pech: technischer Doppelausfall, Ärger am Funk, Lewis Hamilton ratlos, miese Stimmung. Sind sie trotzdem noch Favorit auf den Titel? Immerhin hat Force India einen Erfolg zu verbuchen, wenn schon Williams nix reißt.
  • Renault is nich so: das Werksteam mit Problemen und auch McLaren klamüsert sich durch Alonso nur wenige Punkte zusammen. Kriegt Renault das mit der Zuverlässigkeit in den Griff?
  • Thema Reifen: ist das mit der dünneren Lauffläche jetzt Wettbewerbsverzerrung oder nicht? Hängen wir alle das Thema zu hoch? Was wäre, wenn es eine neue Regelung für Boxenstopps oder gar weitere Reifenhersteller gibt? Das Brainstorming beginnt!

Für den Großen Preis von Großbritannien werden die Reifen sicher wieder ein wichtiger Faktor sein, ist doch Hitze und Trockenheit gemeldet. Ebenso wird Lewis Hamilton alles dran setzen, bei seinem Heimrennen ganz oben zu stehen. Wer wird sich durchsetzen? Auf was ist noch zu achten?

Ihr wollt was gewinnen? Dann haben wir da noch was für euch:

+++Der Kleine Preis von Starting Grid+++

Wie mehrmals in den letzten Sendungen angesprochen, wollen wir euch die Möglichkeit geben, euch mit unseren Experten zu messen. Daher haben wir den Kleinen Preis von Starting Grid ausgerufen, euer F1-Quiz in unserer Show.

Der Gewinn beim ersten Mal hat es in sich: mit freundlicher Unterstützung von Kevin Scheuren, Ole Waschkau und der Chefredakteur unserer Partner motorsport-total.com, formel1.de und de.motorsport.com, Christian Nimmervoll, zur großen Rückschau auf Österreich und Vorschau auf Großbritannien am Wochenende.

In den ersten beiden Segmenten haben wir noch Zuwachs, denn Ernst Hausleitner machte extra für uns eine Pause vom Mountainbiking und hatte ein paar Anekdoten vom arbeitsreichen, stimmungsgeladenen und erfolgreichen Wochenende am Red Bull Ring in Spielberg. Wie war es Dr. Helmut Marko und Niki Lauda zu interviewen? Was unterscheiden britische und holländische/deutsche/österreichische F1-Fans? Welchen Stellenwert hat die Arbeit von Red Bull für diesen Grand Prix? Diese und mehr Fragen werden beantwortet.

Dann gehen Kevin, Ole und Christian in die tiefe Analyse des Rennens in Spielberg:

  • Ferrari zwischen Stallorder und Fahrerpaarung: war Österreich ein Plädoyer für #Kimi2019? Hätte man Vettel für den Titel vorbeifahren lassen sollen?
  • Ferrari allgemein im Glück: alle 6 Autos in den Punkten, Romain Grosjean zeigt es seinen Kritikern und Charles Leclerc denen, die ihm den Sprung zum Werksteam nicht zutrauen. Maranello feiert sich selbst!
  • Mercedes im Pech: technischer Doppelausfall, Ärger am Funk, Lewis Hamilton ratlos, miese Stimmung. Sind sie trotzdem noch Favorit auf den Titel? Immerhin hat Force India einen Erfolg zu verbuchen, wenn schon Williams nix reißt.
  • Renault is nich so: das Werksteam mit Problemen und auch McLaren klamüsert sich durch Alonso nur wenige Punkte zusammen. Kriegt Renault das mit der Zuverlässigkeit in den Griff?
  • Thema Reifen: ist das mit der dünneren Lauffläche jetzt Wettbewerbsverzerrung oder nicht? Hängen wir alle das Thema zu hoch? Was wäre, wenn es eine neue Regelung für Boxenstopps oder gar weitere Reifenhersteller gibt? Das Brainstorming beginnt!

Für den Großen Preis von Großbritannien werden die Reifen sicher wieder ein wichtiger Faktor sein, ist doch Hitze und Trockenheit gemeldet. Ebenso wird Lewis Hamilton alles dran setzen, bei seinem Heimrennen ganz oben zu stehen. Wer wird sich durchsetzen? Auf was ist noch zu achten?

Ihr wollt was gewinnen? Dann haben wir da noch was für euch:

+++Der Kleine Preis von Starting Grid+++

Wie mehrmals in den letzten Sendungen angesprochen, wollen wir euch die Möglichkeit geben, euch mit unseren Experten zu messen. Daher haben wir den Kleinen Preis von Starting Grid ausgerufen, euer F1-Quiz in unserer Show.

Der Gewinn beim e