Fußball auf meinsportradio.de https://meinsportradio.de/ Alle Podcasts aus dem Bereich Fußball von meinsportradio.de bekommst DU auf diesem Kanal. News, Vorschauen und Rückblicke oder ganze Sendungen zu speziellen Vereinen. Sun, 22 Jul 2018 09:14:59 +0000 de-DE Das 24/7 Sportradio im Internet mit einer Vielzahl an Sport-Podcasts. meinsportradio.de meinsportradio.de info@meinsportradio.de Alle Podcasts aus dem Bereich Fußball von meinsportradio.de bekommst DU auf diesem Kanal. News, Vorschauen und Rückblicke oder ganze Sendungen zu speziellen Vereinen. Alle Podcasts aus dem Bereich Fußball von meinsportradio.de bekommst DU auf diesem Kanal. News, Vorschauen und Rückblicke oder ganze Sendungen zu speziellen Vereinen. meinsportradio.de info@meinsportradio.de clean No https://meinsportradio.de/wp-content/uploads/2017/03/meinsportradio-podcast-Logo-feed.jpg Fußball auf meinsportradio.de https://meinsportradio.de/ https://wordpress.org/?v=4.9.6 Hallo aus der Sommerpause https://meinsportradio.de/2018/07/19/hallo-aus-der-sommerpause/ Thu, 19 Jul 2018 17:35:14 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22635 1. Bundesliga,50+1,featuredRight3,Fußball,Hannover 96,Hannoverliebt,Kevin Wimmer,Martin Harnik,Salif Sane,Takuma Asano,Testspiele Die Fußball-WM ist vorbei, die Sommerpause liegt noch über der Bundesliga – ein perfekter Moment für uns mal Hallo zusagen.

Hannoverliebt meldet sich aus der Sommerpause und irgendwie gibt es doch wieder viel zu besprechen.  Hannover 96 hat die Sommerpause genutzt und viele Transfers getätigt. Es gilt die Lücken zu schließen, die durch die Abgänge von Salif Sané, Felix Klaus und Martin Harnik entstanden sind.

Ist Hannover da schon gut aufgestellt? Hat Horst Heldt die richtigen und ausreichend Transfers getätigt? Das alles bespricht Tobi mit seinen Gästen Tobias Krause und Tim Block.

Außerdem wird natürlich ein kleiner Blick auf die bereits erfolgten Testspiele geworfen und dann war da ja am Mittwoch auch noch eine Entscheidung der DFL. Ja – auch darüber wird gesprochen.

Damit Ihr keine Ausgabe Hannoverliebt verpasst, könnt ihr uns auf Facebook und Twitter folgen oder Ihr abonniert unseren RSS-Feed.

Außerdem freuen wir uns natürlich über jede Bewertung bei iTunes.

Die bisherigen Ausgaben unseres neuen Formats „Das 96-Spiel meines Lebens“ findet ihr hier:

01 – Werder Bremen (A) – Hannover 96, Saison 1997/98 mit Jan Rode

02 – Darmstadt 98 – Hannover 96, Saison 2015/16 mit Hans

03 – Hannover 96 – VfL Bochum, Saison 2009/10 mit Tobias Krause

04 – VfL Bochum – Hannover 96, Saison 2009/10 mit Lutze

05 – Eine Reise nach Poltava mit Olli

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Die Fußball-WM ist vorbei, die Sommerpause liegt noch über der Bundesliga – ein perfekter Moment für uns mal Hallo zusagen.

Hannoverliebt meldet sich aus der Sommerpause und irgendwie gibt es doch wieder viel zu besprechen.  Hannover 96 hat die Sommerpause genutzt und viele Transfers getätigt. Es gilt die Lücken zu schließen, die durch die Abgänge von Salif Sané, Felix Klaus und Martin Harnik entstanden sind.

Ist Hannover da schon gut aufgestellt? Hat Horst Heldt die richtigen und ausreichend Transfers getätigt? Das alles bespricht Tobi mit seinen Gästen Tobias Krause und Tim Block.

Außerdem wird natürlich ein kleiner Blick auf die bereits erfolgten Testspiele geworfen und dann war da ja am Mittwoch auch noch eine Entscheidung der DFL. Ja – auch darüber wird gesprochen.

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02 – Darmstadt 98 – Hannover 96, Saison 2015/16 mit Hans

03 – Hannover 96 – VfL Bochum, Saison 2009/10 mit Tobias Krause

04 – VfL Bochum – Hannover 96, Saison 2009/10 mit Lutze

05 – Eine Reise nach Poltava mit Olli

Die Fußball-WM ist vorbei, die Sommerpause liegt noch über der Bundesliga – ein perfekter Moment für uns mal Hallo zusagen.

Hannoverliebt meldet sich aus der Sommerpause und irgendwie gibt es doch wieder viel zu besprechen.  Hannover 96 hat die Sommerpause genutzt und viele Transfers getätigt. Es gilt die Lücken zu schließen, die durch die Abgänge von Salif Sané, Felix Klaus und Martin Harnik entstanden sind.

Ist Hannover da schon gut aufgestellt? Hat Horst Heldt die richtigen und ausreichend Transfers getätigt? Das alles bespricht Tobi mit seinen Gästen Tobias Krause und Tim Block.

Außerdem wird natürlich ein kleiner Blick auf die bereits erfolgten Testspiele geworfen und dann war da ja am Mittwoch auch noch eine Entscheidung der DFL. Ja – auch darüber wird gesprochen.

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02 – Darmstadt 98 – Hannover 96, Saison 2015/16 mit Hans

03 – Hannover 96 – VfL Bochum, Saison 2009/10 mit Tobias Krause

04 – VfL Bochum – Hannover 96, Saison 2009/10 mit Lutze

05 – Eine Reise nach Poltava mit Olli

Hannoverliebt clean No no no 1:10:44 1:10:44 Hannoverliebt Fußball, meinsportradio.de BliFu Relive: Stuttgart – Dortmund https://meinsportradio.de/2018/07/17/blifu-relive-stuttgart-dortmund/ Tue, 17 Jul 2018 20:00:15 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22593 Blindenfußball,Borussia Dortmund,DBFL2018,Fußball,Lukas Smirek,MTV Stuttgart,Sebastian Schäfer,Spielbeschreibung Ein wichtiges Spiel für die Stuttgarter – ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass ein Punktgewinn schon den (fast) sicheren Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft bedeuten würde.

Mit entsprechendem Tempo starteten die Stuttgarter in die Partie. Von Beginn an musste sich der BVB voll auf den Rückwärtsgang konzentrieren. Engagiert und mit viel Tempo liefen Stuttgart auf die Abwehrreihen der Schwarz-Gelben auf. In der 6. Spielminute dann die beste Chance. Fangmann mit einem satten Flachschuss, der nur um Zentimeter rechts am Tor vorbeiging. Erstes Ausrufezeichen der Dortmunder dann in der 13. Spielminute. Wie bereits am Samstag ging Kapitän Ted Altunbas voran. Der Spielgestalter suchte und fand die wenigen Lücken in der Stuttgarter Hintermannschaft und prüfte Tim van Aken mit einem wuchtigen Flachschuss. Ein „Hallo-Wach“-Signal? Tatsächlich gestaltete sich das Spiel in der Folge ausgeglichener. Beide Mannschaften mit viel Offensivdrang und hohem Tempo. Kurz vor der Pause, musste sich van Aken dann noch einmal richtig strecken. Einen halbhohen Schuss konnte der Stuttgarter Hintermann gerade noch an den Pfosten lenken. Es blieb dann bis zur Pause beim 0:0 in einem äußerst unterhaltsamen Spiel. Der zweite Durchgang startete mit einer Doppelchance in der 26. Minute auf Seiten der Dortmunder. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld links an der Bande prüfte Ted Altunbas den Stuttgarter Schlussmann erneut, van Aken kann sich aber ein weiteres Mal auszeichnen und zwei Abschlüsse kurz hintereinander parieren. Beeindruckend immer wieder auch die Schusstechnik vom Dortmunder Kapitän, der in der 36. Spielminute zu einer weiteren Großchance kam. Altunbas gegen drei Stuttgarter, ließ alle mit einer geschickten Körperdrehung stehen und kam in der Folge halb links am Strafraum zum Abschluss – es fehlten allein die berühmte Zentimeter zum Goldenen Treffer. Beide Mannschaften rieben sich in der zweiten Halbzeit auf. Einige Unterbrechungen durch Zusammenstöße und zahlreiche Freistöße in Tornähe zeugen davon. Dennoch gab es zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Allen voran Alex Fangmann (Stuttgart) und Ted Altunbas (Dortmund) traten immer wieder als Zugpferde in Erscheinung. Am Ende fehlte allerdings die Präzision und so endete die Partie torlos.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Lukas Smirek (MTV Stuttgart) und Sebastian Schäfer (Borussia Dortmund) unterhalten.

]]> Ein wichtiges Spiel für die Stuttgarter – ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass ein Punktgewinn schon den (fast) sicheren Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft bedeuten würde.

Mit entsprechendem Tempo starteten die Stuttgarter in die Partie. Von Beginn an musste sich der BVB voll auf den Rückwärtsgang konzentrieren. Engagiert und mit viel Tempo liefen Stuttgart auf die Abwehrreihen der Schwarz-Gelben auf. In der 6. Spielminute dann die beste Chance. Fangmann mit einem satten Flachschuss, der nur um Zentimeter rechts am Tor vorbeiging. Erstes Ausrufezeichen der Dortmunder dann in der 13. Spielminute. Wie bereits am Samstag ging Kapitän Ted Altunbas voran. Der Spielgestalter suchte und fand die wenigen Lücken in der Stuttgarter Hintermannschaft und prüfte Tim van Aken mit einem wuchtigen Flachschuss. Ein „Hallo-Wach“-Signal? Tatsächlich gestaltete sich das Spiel in der Folge ausgeglichener. Beide Mannschaften mit viel Offensivdrang und hohem Tempo. Kurz vor der Pause, musste sich van Aken dann noch einmal richtig strecken. Einen halbhohen Schuss konnte der Stuttgarter Hintermann gerade noch an den Pfosten lenken. Es blieb dann bis zur Pause beim 0:0 in einem äußerst unterhaltsamen Spiel. Der zweite Durchgang startete mit einer Doppelchance in der 26. Minute auf Seiten der Dortmunder. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld links an der Bande prüfte Ted Altunbas den Stuttgarter Schlussmann erneut, van Aken kann sich aber ein weiteres Mal auszeichnen und zwei Abschlüsse kurz hintereinander parieren. Beeindruckend immer wieder auch die Schusstechnik vom Dortmunder Kapitän, der in der 36. Spielminute zu einer weiteren Großchance kam. Altunbas gegen drei Stuttgarter, ließ alle mit einer geschickten Körperdrehung stehen und kam in der Folge halb links am Strafraum zum Abschluss – es fehlten allein die berühmte Zentimeter zum Goldenen Treffer. Beide Mannschaften rieben sich in der zweiten Halbzeit auf. Einige Unterbrechungen durch Zusammenstöße und zahlreiche Freistöße in Tornähe zeugen davon. Dennoch gab es zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Allen voran Alex Fangmann (Stuttgart) und Ted Altunbas (Dortmund) traten immer wieder als Zugpferde in Erscheinung. Am Ende fehlte allerdings die Präzision und so endete die Partie torlos.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Lukas Smirek (MTV Stuttgart) und Sebastian Schäfer (Borussia Dortmund) unterhalten.

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Ein wichtiges Spiel für die Stuttgarter – ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass ein Punktgewinn schon den (fast) sicheren Einzug ins Finale um die Deutsche Meisterschaft bedeuten würde.

Mit entsprechendem Tempo starteten die Stuttgarter in die Partie. Von Beginn an musste sich der BVB voll auf den Rückwärtsgang konzentrieren. Engagiert und mit viel Tempo liefen Stuttgart auf die Abwehrreihen der Schwarz-Gelben auf. In der 6. Spielminute dann die beste Chance. Fangmann mit einem satten Flachschuss, der nur um Zentimeter rechts am Tor vorbeiging. Erstes Ausrufezeichen der Dortmunder dann in der 13. Spielminute. Wie bereits am Samstag ging Kapitän Ted Altunbas voran. Der Spielgestalter suchte und fand die wenigen Lücken in der Stuttgarter Hintermannschaft und prüfte Tim van Aken mit einem wuchtigen Flachschuss. Ein „Hallo-Wach“-Signal? Tatsächlich gestaltete sich das Spiel in der Folge ausgeglichener. Beide Mannschaften mit viel Offensivdrang und hohem Tempo. Kurz vor der Pause, musste sich van Aken dann noch einmal richtig strecken. Einen halbhohen Schuss konnte der Stuttgarter Hintermann gerade noch an den Pfosten lenken. Es blieb dann bis zur Pause beim 0:0 in einem äußerst unterhaltsamen Spiel. Der zweite Durchgang startete mit einer Doppelchance in der 26. Minute auf Seiten der Dortmunder. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld links an der Bande prüfte Ted Altunbas den Stuttgarter Schlussmann erneut, van Aken kann sich aber ein weiteres Mal auszeichnen und zwei Abschlüsse kurz hintereinander parieren. Beeindruckend immer wieder auch die Schusstechnik vom Dortmunder Kapitän, der in der 36. Spielminute zu einer weiteren Großchance kam. Altunbas gegen drei Stuttgarter, ließ alle mit einer geschickten Körperdrehung stehen und kam in der Folge halb links am Strafraum zum Abschluss – es fehlten allein die berühmte Zentimeter zum Goldenen Treffer. Beide Mannschaften rieben sich in der zweiten Halbzeit auf. Einige Unterbrechungen durch Zusammenstöße und zahlreiche Freistöße in Tornähe zeugen davon. Dennoch gab es zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Allen voran Alex Fangmann (Stuttgart) und Ted Altunbas (Dortmund) traten immer wieder als Zugpferde in Erscheinung. Am Ende fehlte allerdings die Präzision und so endete die Partie torlos.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Lukas Smirek (MTV Stuttgart) und Sebastian Schäfer (Borussia Dortmund) unterhalten.

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Blindenfußball clean No no no 1:31:31 1:31:31 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: Stuttgart – St. Pauli https://meinsportradio.de/2018/07/17/blifu-relive-stuttgart-st-pauli/ Tue, 17 Jul 2018 19:44:27 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22588 Alexander Fangmann,Blindenfußball,DBFL2018,FC St. Pauli,Fußball,Lukas Smirek,MTV Stuttgart,Rasmus Narjes,Spielbeschreibung In einer umkämpften Partie gegen den deutschen Meister setzte sich der amtierende Rekordtitelträger mit 1:0 durch. Alexander Fangmann hatte in einer zerfahrenen ersten Halbzeit die erste Chance für die Stuttgarter. Anschließend kamen die „Kiezkicker“ besser in die Begegnung. Paul Ruge misslang nach Sololäufen aus aussichtsreicher Position zweimal der Torabschluss. Als beide Mannschaften sich schon auf ein 0:0 einstellten, gelang Lukas Smirek Sekunden vor dem Pausentee der umjubelte Führungstreffer. Nach einem Tempodribbling zog er von halbrechts ab. Der Ball rutschte unter St. Pauli-Keeper Sven Gronau durch und rollte fast in Zeitlupe richtung langes Eck und vom Innenpfosten ins Tor. Die Hamburger versuchten im zweiten Durchgang nochmal alles um zurück zu kommen. Besonders Paul Ruge schaltete sich immer wieder in die Offensive ein, sein Schuss aus neun Metern strich aber knapp am langen Pfosten vorbei. Der MTV Stuttgart verteidigte jetzt aufopferungsvoll und scheiterte in der Schlusssekunde am Hamburger Torwart Sven Gronau. Durch diesen Sieg klettert der Rekordmeister an die Tabellenspitze und heizt den Kampf um die Play-Off Plätze wieder an.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mitRasmus Narjes (FC St. Pauli) und Alexander Fangmann (MTV Stuttgart) unterhalten.

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In einer umkämpften Partie gegen den deutschen Meister setzte sich der amtierende Rekordtitelträger mit 1:0 durch. Alexander Fangmann hatte in einer zerfahrenen ersten Halbzeit die erste Chance für die Stuttgarter. Anschließend kamen die „Kiezkicker“ besser in die Begegnung. Paul Ruge misslang nach Sololäufen aus aussichtsreicher Position zweimal der Torabschluss. Als beide Mannschaften sich schon auf ein 0:0 einstellten, gelang Lukas Smirek Sekunden vor dem Pausentee der umjubelte Führungstreffer. Nach einem Tempodribbling zog er von halbrechts ab. Der Ball rutschte unter St. Pauli-Keeper Sven Gronau durch und rollte fast in Zeitlupe richtung langes Eck und vom Innenpfosten ins Tor. Die Hamburger versuchten im zweiten Durchgang nochmal alles um zurück zu kommen. Besonders Paul Ruge schaltete sich immer wieder in die Offensive ein, sein Schuss aus neun Metern strich aber knapp am langen Pfosten vorbei. Der MTV Stuttgart verteidigte jetzt aufopferungsvoll und scheiterte in der Schlusssekunde am Hamburger Torwart Sven Gronau. Durch diesen Sieg klettert der Rekordmeister an die Tabellenspitze und heizt den Kampf um die Play-Off Plätze wieder an.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mitRasmus Narjes (FC St. Pauli) und Alexander Fangmann (MTV Stuttgart) unterhalten.

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In einer umkämpften Partie gegen den deutschen Meister setzte sich der amtierende Rekordtitelträger mit 1:0 durch. Alexander Fangmann hatte in einer zerfahrenen ersten Halbzeit die erste Chance für die Stuttgarter. Anschließend kamen die „Kiezkicker“ besser in die Begegnung. Paul Ruge misslang nach Sololäufen aus aussichtsreicher Position zweimal der Torabschluss. Als beide Mannschaften sich schon auf ein 0:0 einstellten, gelang Lukas Smirek Sekunden vor dem Pausentee der umjubelte Führungstreffer. Nach einem Tempodribbling zog er von halbrechts ab. Der Ball rutschte unter St. Pauli-Keeper Sven Gronau durch und rollte fast in Zeitlupe richtung langes Eck und vom Innenpfosten ins Tor. Die Hamburger versuchten im zweiten Durchgang nochmal alles um zurück zu kommen. Besonders Paul Ruge schaltete sich immer wieder in die Offensive ein, sein Schuss aus neun Metern strich aber knapp am langen Pfosten vorbei. Der MTV Stuttgart verteidigte jetzt aufopferungsvoll und scheiterte in der Schlusssekunde am Hamburger Torwart Sven Gronau. Durch diesen Sieg klettert der Rekordmeister an die Tabellenspitze und heizt den Kampf um die Play-Off Plätze wieder an.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mitRasmus Narjes (FC St. Pauli) und Alexander Fangmann (MTV Stuttgart) unterhalten.

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Blindenfußball clean No no no 1:19:15 1:19:15 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: St. Pauli- Chemnitz https://meinsportradio.de/2018/07/17/blifu-relive-st-pauli-chemnitz/ Tue, 17 Jul 2018 19:11:10 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22581 Blindenfußball,Chemnitzer FC,DBFL2018,FC St. Pauli,Fußball,Nic Hämmerling,Paul Ruge,Rasmus Narjes,Sebastian Themel,Serdal Celebi,Spielbeschreibung St. Pauli nach 5:0-Kantersieg gegen Chemnitz mit besten Finalaussichten

Gleich zu Beginn der Partie tauchte Serdal Celebi immer wieder gefährlich vor dem Chemnitzer Tor auf. Das erste Tor für die Kiez-Kicker erzielte dann aber Rasmus Narjes in der zehnten Spielminute. Halblinks vor dem Strafraum zog der lange Siebener mit dem rechten Fuß ab und versenkte die Kugel halbhoch in der linken Ecke – keine Abwehrchance für Sebastian Themel. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs gab es dann immer wieder gute Möglichkeiten für die Hamburger. Eine solche nutzte der agile Celebi dann in der 16. Minute zum verdienten 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch zum Pausentee. Dass der Rückstand zur Halbzeit nicht noch höher ausfiel, lag allein am wieder mal glänzend aufgelegten CFC–Schlussmann Themel. Dabei verzichteten die Hamburger sogar teilweise auf ihre Stamm-Offensive und ließen Rasmus Narjes und Serdar Celebi draußen. Dafür erhielten Mikel Preul und Nick Hämmerling, der sein Bundesliga-Debüt feierte, Einsatzzeiten. Die Chemnitzer hielten weiter tapfer gegen, Mitte der zweiten Halbzeit sorgte dann aber Paul Ruge mit einem Doppelpack für die Entscheidung. Dem 3:0 ging dabei ein toller Sololauf des Hamburgers über die Hälfte des Spielfeldes voraus. Zum Ende des Spiels leistete sich dann auch der beste Chemnitzer einen Fehler. Sebastian Themel wehrte einen Versuch der Kiezkicker ab, überschritt dabei aber seinen Zwei-Meter-Raum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Nick Hämmerling scharf und sicher unter die Latte zum 5:0-Endstand.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Nic Hämmerling (FC St. Pauli) und Sebastian Themel (Chemnitzer FC) unterhalten.

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St. Pauli nach 5:0-Kantersieg gegen Chemnitz mit besten Finalaussichten

Gleich zu Beginn der Partie tauchte Serdal Celebi immer wieder gefährlich vor dem Chemnitzer Tor auf. Das erste Tor für die Kiez-Kicker erzielte dann aber Rasmus Narjes in der zehnten Spielminute. Halblinks vor dem Strafraum zog der lange Siebener mit dem rechten Fuß ab und versenkte die Kugel halbhoch in der linken Ecke – keine Abwehrchance für Sebastian Themel. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs gab es dann immer wieder gute Möglichkeiten für die Hamburger. Eine solche nutzte der agile Celebi dann in der 16. Minute zum verdienten 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch zum Pausentee. Dass der Rückstand zur Halbzeit nicht noch höher ausfiel, lag allein am wieder mal glänzend aufgelegten CFC–Schlussmann Themel. Dabei verzichteten die Hamburger sogar teilweise auf ihre Stamm-Offensive und ließen Rasmus Narjes und Serdar Celebi draußen. Dafür erhielten Mikel Preul und Nick Hämmerling, der sein Bundesliga-Debüt feierte, Einsatzzeiten. Die Chemnitzer hielten weiter tapfer gegen, Mitte der zweiten Halbzeit sorgte dann aber Paul Ruge mit einem Doppelpack für die Entscheidung. Dem 3:0 ging dabei ein toller Sololauf des Hamburgers über die Hälfte des Spielfeldes voraus. Zum Ende des Spiels leistete sich dann auch der beste Chemnitzer einen Fehler. Sebastian Themel wehrte einen Versuch der Kiezkicker ab, überschritt dabei aber seinen Zwei-Meter-Raum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Nick Hämmerling scharf und sicher unter die Latte zum 5:0-Endstand.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Nic Hämmerling (FC St. Pauli) und Sebastian Themel (Chemnitzer FC) unterhalten.

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St. Pauli nach 5:0-Kantersieg gegen Chemnitz mit besten Finalaussichten

Gleich zu Beginn der Partie tauchte Serdal Celebi immer wieder gefährlich vor dem Chemnitzer Tor auf. Das erste Tor für die Kiez-Kicker erzielte dann aber Rasmus Narjes in der zehnten Spielminute. Halblinks vor dem Strafraum zog der lange Siebener mit dem rechten Fuß ab und versenkte die Kugel halbhoch in der linken Ecke – keine Abwehrchance für Sebastian Themel. Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs gab es dann immer wieder gute Möglichkeiten für die Hamburger. Eine solche nutzte der agile Celebi dann in der 16. Minute zum verdienten 2:0. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch zum Pausentee. Dass der Rückstand zur Halbzeit nicht noch höher ausfiel, lag allein am wieder mal glänzend aufgelegten CFC–Schlussmann Themel. Dabei verzichteten die Hamburger sogar teilweise auf ihre Stamm-Offensive und ließen Rasmus Narjes und Serdar Celebi draußen. Dafür erhielten Mikel Preul und Nick Hämmerling, der sein Bundesliga-Debüt feierte, Einsatzzeiten. Die Chemnitzer hielten weiter tapfer gegen, Mitte der zweiten Halbzeit sorgte dann aber Paul Ruge mit einem Doppelpack für die Entscheidung. Dem 3:0 ging dabei ein toller Sololauf des Hamburgers über die Hälfte des Spielfeldes voraus. Zum Ende des Spiels leistete sich dann auch der beste Chemnitzer einen Fehler. Sebastian Themel wehrte einen Versuch der Kiezkicker ab, überschritt dabei aber seinen Zwei-Meter-Raum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Nick Hämmerling scharf und sicher unter die Latte zum 5:0-Endstand.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Nic Hämmerling (FC St. Pauli) und Sebastian Themel (Chemnitzer FC) unterhalten.

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Blindenfußball clean No no no 1:25:02 1:25:02 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: Schalke – Chemnitz https://meinsportradio.de/2018/07/17/blifu-relive-schalke-chemnitz/ Tue, 17 Jul 2018 19:09:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22585 Ali Cavdar,Blindenfußball,Chemnitzer FC,FC Schalke 04,Hasan Koparan,Olaf Thon,Philipp Tauscher,Sebastian Themel,Spielbeschreibung Der FC Schalke 04 besiegt auf der heimischen Anlage mühelos den Chemnitzer FC mit 3:1. Die Königsblauen waren von Beginn an tonangebend und scheiterten reihenweise am gut aufgelegten Schlussmann Sebastian Themel. In der 12. Minute konnten die zahlreichen Zuschauer allerdings jubeln, nachdem Hasan Koparan bei seinem Freistoß aus 8 Metern den Weg durch die sächsische Mauer fand und der Ball unhaltbar im kurzen Eck einschlug. Ali Cavdar baute die Führung zwei Minuten vor der Halbzeit nach einem schönen Solo noch aus. Mit Wiederanpfiff gelang dem agilen Koparan sein zweiter Treffer, den der CFC nur wenige Minuten später durch Philipp Tauscher mit dem Anschlusstreffer konterte. Großer Jubel bei Sachsen, war dies doch der erste Saisontreffer auch wenn am Ende eine weitere verdiente Niederlage stand.

Florian Eib und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich in der Halbzeit mit Olaf Thon sowie im Anschluss an die Partie mit Sebastian Themel (Chemnitzer FC) und Hasan Koparan (FC Schalke 04) unterhalten.

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Der FC Schalke 04 besiegt auf der heimischen Anlage mühelos den Chemnitzer FC mit 3:1. Die Königsblauen waren von Beginn an tonangebend und scheiterten reihenweise am gut aufgelegten Schlussmann Sebastian Themel. In der 12. Minute konnten die zahlreichen Zuschauer allerdings jubeln, nachdem Hasan Koparan bei seinem Freistoß aus 8 Metern den Weg durch die sächsische Mauer fand und der Ball unhaltbar im kurzen Eck einschlug. Ali Cavdar baute die Führung zwei Minuten vor der Halbzeit nach einem schönen Solo noch aus. Mit Wiederanpfiff gelang dem agilen Koparan sein zweiter Treffer, den der CFC nur wenige Minuten später durch Philipp Tauscher mit dem Anschlusstreffer konterte. Großer Jubel bei Sachsen, war dies doch der erste Saisontreffer auch wenn am Ende eine weitere verdiente Niederlage stand.

Florian Eib und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich in der Halbzeit mit Olaf Thon sowie im Anschluss an die Partie mit Sebastian Themel (Chemnitzer FC) und Hasan Koparan (FC Schalke 04) unterhalten.

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Der FC Schalke 04 besiegt auf der heimischen Anlage mühelos den Chemnitzer FC mit 3:1. Die Königsblauen waren von Beginn an tonangebend und scheiterten reihenweise am gut aufgelegten Schlussmann Sebastian Themel. In der 12. Minute konnten die zahlreichen Zuschauer allerdings jubeln, nachdem Hasan Koparan bei seinem Freistoß aus 8 Metern den Weg durch die sächsische Mauer fand und der Ball unhaltbar im kurzen Eck einschlug. Ali Cavdar baute die Führung zwei Minuten vor der Halbzeit nach einem schönen Solo noch aus. Mit Wiederanpfiff gelang dem agilen Koparan sein zweiter Treffer, den der CFC nur wenige Minuten später durch Philipp Tauscher mit dem Anschlusstreffer konterte. Großer Jubel bei Sachsen, war dies doch der erste Saisontreffer auch wenn am Ende eine weitere verdiente Niederlage stand.

Florian Eib und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich in der Halbzeit mit Olaf Thon sowie im Anschluss an die Partie mit Sebastian Themel (Chemnitzer FC) und Hasan Koparan (FC Schalke 04) unterhalten.

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Blindenfußball clean No no no 1:19:22 1:19:22 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: Dortmund – Marburg https://meinsportradio.de/2018/07/17/blifu-relive-dortmund-marburg/ Tue, 17 Jul 2018 18:53:21 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22583 Alican Pektas,Blindenfußball,Borussia Dortmund,DBFL2018,Fußball,Hasan Altunbas,SF/BG Blista Marburg,Spielbeschreibung,Taime Kuttig Borussia Dortmund hatte beim 0:5 gegen die Sportfreunde Marburg im königsblauen „Feindesland“ klar das Nachsehen. Ein früher Treffer von Taime Kuttig ebnete dem Vizemeister den Weg zum Sieg. Mit Wiederanpfiff gelang es dem Nationalspieler im Anschluss an einen Freistoß mit einem wuchtigen Schuss in die kurze Ecke sogar noch die Führung auszubauen. Den Dortmundern war der Zahn jetzt gezogen und so konnte Alican Pektas mit einem Doppelpack sowie nochmal Kuttig den 5:0 Endstand besorgen. Während der BVB mit vier Punkten im Mittelfeld der Tabelle bleibt, klettert der Vizemeister auf Platz drei und baut somit Druck auf die vorderen Teams auf.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Altunbas (Borussia Dortmund) und Taime Kuttig (SF Blau-Gelb Marburg) unterhalten.

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Borussia Dortmund hatte beim 0:5 gegen die Sportfreunde Marburg im königsblauen „Feindesland“ klar das Nachsehen. Ein früher Treffer von Taime Kuttig ebnete dem Vizemeister den Weg zum Sieg. Mit Wiederanpfiff gelang es dem Nationalspieler im Anschluss an einen Freistoß mit einem wuchtigen Schuss in die kurze Ecke sogar noch die Führung auszubauen. Den Dortmundern war der Zahn jetzt gezogen und so konnte Alican Pektas mit einem Doppelpack sowie nochmal Kuttig den 5:0 Endstand besorgen. Während der BVB mit vier Punkten im Mittelfeld der Tabelle bleibt, klettert der Vizemeister auf Platz drei und baut somit Druck auf die vorderen Teams auf.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Altunbas (Borussia Dortmund) und Taime Kuttig (SF Blau-Gelb Marburg) unterhalten.

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Borussia Dortmund hatte beim 0:5 gegen die Sportfreunde Marburg im königsblauen „Feindesland“ klar das Nachsehen. Ein früher Treffer von Taime Kuttig ebnete dem Vizemeister den Weg zum Sieg. Mit Wiederanpfiff gelang es dem Nationalspieler im Anschluss an einen Freistoß mit einem wuchtigen Schuss in die kurze Ecke sogar noch die Führung auszubauen. Den Dortmundern war der Zahn jetzt gezogen und so konnte Alican Pektas mit einem Doppelpack sowie nochmal Kuttig den 5:0 Endstand besorgen. Während der BVB mit vier Punkten im Mittelfeld der Tabelle bleibt, klettert der Vizemeister auf Platz drei und baut somit Druck auf die vorderen Teams auf.

Florian Eib und Jonas Bargmann haben das Spielgeschehen in Gelsenkirchen live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Altunbas (Borussia Dortmund) und Taime Kuttig (SF Blau-Gelb Marburg) unterhalten.

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Blindenfußball clean No no no 1:16:11 1:16:11 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
Die Elf des Turniers https://meinsportradio.de/2018/07/17/die-elf-des-turniers/ Tue, 17 Jul 2018 06:31:07 +0000 Robert Vogel https://meinsportradio.de/?p=22566 Belgien,Courtois,Coutinho,de Bruyne,featuredRight5,Frankreich,Fußball,Godin,Golovin,Grizemann,Hazard,Kane,Kante,Kroatien,Laxalt,Lukaku,Maguire,Marcelo,Mbappe,Modric,Pickford,Rakitic,Russland,Stones,Trippier,Umtiti,Varane,Weltmeister,WM2018,wmfeatured3 Die WM 2018 ist seit gestern vorbei, die Sieger wurden gekürt und die individuellen Auszeichnungen vergeben. Doch auch wir von 90PLUS wollen nach 64 Weltmeisterschafts-Spielen unsere Top-Elf des Turniers benennen, um die besten Spieler gebührend zu würdigen. Da eine Mannschaft aber bekanntermaßen aus deutlich mehr als nur 11 Spielern besteht, haben wir uns dazu entschieden auch noch eine Ersatzbank mit weiteren sieben Spielern zu nominieren. 

Schlussendlich haben wir uns also für 18 Spieler aus sieben verschiedenen Ländern bzw. Mannschaften entschieden. Mit vier Spielern in der Startelf ist Weltmeister Frankreich dabei am meisten vertreten, Belgien kommt, wenn man die Bank dazu nimmt, ebenfalls auf vier Vertreter in unserer Top-Elf. Vize-Weltmeister Kroatien stellt mit Modric und Rakitic aber auch immerhin zwei Spieler.

Im Tor steht mit Jordan Pickford, völlig untypischerweise, ein Engländer. Der 24-jährige setzte sich in der internen Diskussion hauchdünn gegen Courtois, der von der FIFA mit dem „Goldenen Handschuh“ ausgezeichnet wurde, durch. In der Verteidigung haben wir uns für die Viererkette Trippier, Godin, Varane und Marcelo entschieden, sodass für John Stones und Laxalt nur der Platz auf der Bank blieb. Andere starke Spieler wie Harry Maguire oder Samuel Umtiti hatten aufgrund der großen Konkurrenz leider das Nachsehen.

Im Mittelfeld machte das Trio Kante, Modric, der von der FIFA den „Goldenen Ball“, die Auszeichnung als bester Spieler des Turniers, verliehen bekam, und Rakitic das Rennen und verwies Golovin und de Bruyne auf die Bank. Und auch im Angriff ist ein Trio gesetzt: Der beste Jungspieler des Turniers, Kylian Mbappe, Antoine Grizemann und Eden Hazard, der die Auszeichnung zum besten Spieler des Turniers sicherlich auch verdient gehabt hätte. Romelu Lukaku und Philippe Coutinho heißen die Alternativen auf der Bank, anders als ihre Kollegen in den anderen drei Mannschaftsteilen, waren sie in unserer Einschätzung aber relativ weit von der Startelf entfernt. Für den Gewinner des „Goldenen Schuhs“, Harry Kane, blieb leider kein Platz mehr in der Mannschaft.

Die ausführlichen Erklärungen und die Antworten auf die Frage nach dem besten Trainer des Turniers könnt ihr dem Podcast entnehmen. Viel Spaß!

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Die WM 2018 ist seit gestern vorbei, die Sieger wurden gekürt und die individuellen Auszeichnungen vergeben. Doch auch wir von 90PLUS wollen nach 64 Weltmeisterschafts-Spielen unsere Top-Elf des Turniers benennen, um die besten Spieler gebührend zu würdigen. Da eine Mannschaft aber bekanntermaßen aus deutlich mehr als nur 11 Spielern besteht, haben wir uns dazu entschieden auch noch eine Ersatzbank mit weiteren sieben Spielern zu nominieren. 

Schlussendlich haben wir uns also für 18 Spieler aus sieben verschiedenen Ländern bzw. Mannschaften entschieden. Mit vier Spielern in der Startelf ist Weltmeister Frankreich dabei am meisten vertreten, Belgien kommt, wenn man die Bank dazu nimmt, ebenfalls auf vier Vertreter in unserer Top-Elf. Vize-Weltmeister Kroatien stellt mit Modric und Rakitic aber auch immerhin zwei Spieler.

Im Tor steht mit Jordan Pickford, völlig untypischerweise, ein Engländer. Der 24-jährige setzte sich in der internen Diskussion hauchdünn gegen Courtois, der von der FIFA mit dem „Goldenen Handschuh“ ausgezeichnet wurde, durch. In der Verteidigung haben wir uns für die Viererkette Trippier, Godin, Varane und Marcelo entschieden, sodass für John Stones und Laxalt nur der Platz auf der Bank blieb. Andere starke Spieler wie Harry Maguire oder Samuel Umtiti hatten aufgrund der großen Konkurrenz leider das Nachsehen.

Im Mittelfeld machte das Trio Kante, Modric, der von der FIFA den „Goldenen Ball“, die Auszeichnung als bester Spieler des Turniers, verliehen bekam, und Rakitic das Rennen und verwies Golovin und de Bruyne auf die Bank. Und auch im Angriff ist ein Trio gesetzt: Der beste Jungspieler des Turniers, Kylian Mbappe, Antoine Grizemann und Eden Hazard, der die Auszeichnung zum besten Spieler des Turniers sicherlich auch verdient gehabt hätte. Romelu Lukaku und Philippe Coutinho heißen die Alternativen auf der Bank, anders als ihre Kollegen in den anderen drei Mannschaftsteilen, waren sie in unserer Einschätzung aber relativ weit von der Startelf entfernt. Für den Gewinner des „Goldenen Schuhs“, Harry Kane, blieb leider kein Platz mehr in der Mannschaft.

Die ausführlichen Erklärungen und die Antworten auf die Frage nach dem besten Trainer des Turniers könnt ihr dem Podcast entnehmen. Viel Spaß!

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Die WM 2018 ist seit gestern vorbei, die Sieger wurden gekürt und die individuellen Auszeichnungen vergeben. Doch auch wir von 90PLUS wollen nach 64 Weltmeisterschafts-Spielen unsere Top-Elf des Turniers benennen, um die besten Spieler gebührend zu würdigen. Da eine Mannschaft aber bekanntermaßen aus deutlich mehr als nur 11 Spielern besteht, haben wir uns dazu entschieden auch noch eine Ersatzbank mit weiteren sieben Spielern zu nominieren. 

Schlussendlich haben wir uns also für 18 Spieler aus sieben verschiedenen Ländern bzw. Mannschaften entschieden. Mit vier Spielern in der Startelf ist Weltmeister Frankreich dabei am meisten vertreten, Belgien kommt, wenn man die Bank dazu nimmt, ebenfalls auf vier Vertreter in unserer Top-Elf. Vize-Weltmeister Kroatien stellt mit Modric und Rakitic aber auch immerhin zwei Spieler.

Im Tor steht mit Jordan Pickford, völlig untypischerweise, ein Engländer. Der 24-jährige setzte sich in der internen Diskussion hauchdünn gegen Courtois, der von der FIFA mit dem „Goldenen Handschuh“ ausgezeichnet wurde, durch. In der Verteidigung haben wir uns für die Viererkette Trippier, Godin, Varane und Marcelo entschieden, sodass für John Stones und Laxalt nur der Platz auf der Bank blieb. Andere starke Spieler wie Harry Maguire oder Samuel Umtiti hatten aufgrund der großen Konkurrenz leider das Nachsehen.

Im Mittelfeld machte das Trio Kante, Modric, der von der FIFA den „Goldenen Ball“, die Auszeichnung als bester Spieler des Turniers, verliehen bekam, und Rakitic das Rennen und verwies Golovin und de Bruyne auf die Bank. Und auch im Angriff ist ein Trio gesetzt: Der beste Jungspieler des Turniers, Kylian Mbappe, Antoine Grizemann und Eden Hazard, der die Auszeichnung zum besten Spieler des Turniers sicherlich auch verdient gehabt hätte. Romelu Lukaku und Philippe Coutinho heißen die Alternativen auf der Bank, anders als ihre Kollegen in den anderen drei Mannschaftsteilen, waren sie in unserer Einschätzung aber relativ weit von der Startelf entfernt. Für den Gewinner des „Goldenen Schuhs“, Harry Kane, blieb leider kein Platz mehr in der Mannschaft.

Die ausführlichen Erklärungen und die Antworten auf die Frage nach dem besten Trainer des Turniers könnt ihr dem Podcast entnehmen. Viel Spaß!

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Kick in Russ clean No no no 29:08 29:08 Kick in Russ Fußball, Robert Vogel
Live-Show aus der HK https://meinsportradio.de/2018/07/16/live-show-aus-der-hk/ Mon, 16 Jul 2018 13:57:03 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22551 Drübergehalten,featuredRight3,Fußball,Live,Ostfußball Mit dabei waren Ostfußballer Robert Koch, Groundhopper Jonas Schulte und Sebastian Fiebrig von Textilvergehen. Eine muntere Runde mit einem erschreckenden Ende.

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Mit dabei waren Ostfußballer Robert Koch, Groundhopper Jonas Schulte und Sebastian Fiebrig von Textilvergehen. Eine muntere Runde mit einem erschreckenden Ende.

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Mit dabei waren Ostfußballer Robert Koch, Groundhopper Jonas Schulte und Sebastian Fiebrig von Textilvergehen. Eine muntere Runde mit einem erschreckenden Ende.

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Druebergehalten clean No no no 1:08:02 1:08:02 Drübergehalten - Der Ostfußballpodcast Fußball, meinsportradio.de
St. Pauli vor Finaleinzug https://meinsportradio.de/2018/07/16/st-pauli-vor-finaleinzug/ Mon, 16 Jul 2018 08:27:06 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22544 Blindenfußball,Borussia Dortmund,Chemnitzer FC,FC Schalke 04,FC St. Pauli,featuredRight1,Gelsenkirchen,MTV Stuttgart,SF/BG Blista Marburg,Spielbeschreibung Am Wochenende fand in Gelsenkirchen der dritte Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga statt. Im Schatten der WM wurde bester Blindenfußball bei toller Atmosphäre geboten. Auch Olaf Thon, Markenbotschafter von Schalke 04, war vor Ort.

Der Spieltag fing gleich mit einer kleinen Überraschung an. Der MTV Stuttgart besiegte den amtierenden Meister FC St. Pauli mit 1-0. Damit haben sich die Stuttgarter beste Aussichten geschaffen, Ende August beim letzten Spieltag in Düsseldorf im Finale zu stehen.

Die Hamburger schossen sich dann am Sonntag den Frust von der Seele, als sie den Chemnitzer FC mit 5-0 besiegten. St. Pauli hat sich damit den 1. Platz in der Tabelle wieder zurückerobert und haben das Finalticket schon so gut wie sicher.

Leidtragender aus dem Sieg der Stuttgarter gegen St. Pauli war Blau-Gelb Marburg. Die Marburger mussten tatenlos zusehen, wie der zweite Platz und damit die Finalteilnahme in sehr weite Ferne rückten. Sie taten aber ihr Möglichstes, den Kampf an der Spitze spannend zu halten. Sie besiegten den BVB aus Dortmund mit 5-0.

Jonas Bargmann ist einer der Spielbeschreiber, der am Wochenende die Spiele kommentiert hat. Er fasst bei Andreas Thies die Spiele des Wochenendes zusammen.

 

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Am Wochenende fand in Gelsenkirchen der dritte Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga statt. Im Schatten der WM wurde bester Blindenfußball bei toller Atmosphäre geboten. Auch Olaf Thon, Markenbotschafter von Schalke 04, war vor Ort.

Der Spieltag fing gleich mit einer kleinen Überraschung an. Der MTV Stuttgart besiegte den amtierenden Meister FC St. Pauli mit 1-0. Damit haben sich die Stuttgarter beste Aussichten geschaffen, Ende August beim letzten Spieltag in Düsseldorf im Finale zu stehen.

Die Hamburger schossen sich dann am Sonntag den Frust von der Seele, als sie den Chemnitzer FC mit 5-0 besiegten. St. Pauli hat sich damit den 1. Platz in der Tabelle wieder zurückerobert und haben das Finalticket schon so gut wie sicher.

Leidtragender aus dem Sieg der Stuttgarter gegen St. Pauli war Blau-Gelb Marburg. Die Marburger mussten tatenlos zusehen, wie der zweite Platz und damit die Finalteilnahme in sehr weite Ferne rückten. Sie taten aber ihr Möglichstes, den Kampf an der Spitze spannend zu halten. Sie besiegten den BVB aus Dortmund mit 5-0.

Jonas Bargmann ist einer der Spielbeschreiber, der am Wochenende die Spiele kommentiert hat. Er fasst bei Andreas Thies die Spiele des Wochenendes zusammen.

 

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Am Wochenende fand in Gelsenkirchen der dritte Spieltag der Blindenfußball-Bundesliga statt. Im Schatten der WM wurde bester Blindenfußball bei toller Atmosphäre geboten. Auch Olaf Thon, Markenbotschafter von Schalke 04, war vor Ort.

Der Spieltag fing gleich mit einer kleinen Überraschung an. Der MTV Stuttgart besiegte den amtierenden Meister FC St. Pauli mit 1-0. Damit haben sich die Stuttgarter beste Aussichten geschaffen, Ende August beim letzten Spieltag in Düsseldorf im Finale zu stehen.

Die Hamburger schossen sich dann am Sonntag den Frust von der Seele, als sie den Chemnitzer FC mit 5-0 besiegten. St. Pauli hat sich damit den 1. Platz in der Tabelle wieder zurückerobert und haben das Finalticket schon so gut wie sicher.

Leidtragender aus dem Sieg der Stuttgarter gegen St. Pauli war Blau-Gelb Marburg. Die Marburger mussten tatenlos zusehen, wie der zweite Platz und damit die Finalteilnahme in sehr weite Ferne rückten. Sie taten aber ihr Möglichstes, den Kampf an der Spitze spannend zu halten. Sie besiegten den BVB aus Dortmund mit 5-0.

Jonas Bargmann ist einer der Spielbeschreiber, der am Wochenende die Spiele kommentiert hat. Er fasst bei Andreas Thies die Spiele des Wochenendes zusammen.

 

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Die Sportshow clean No no no 10:32 10:32 Die Sportshow Fußball, meinsportradio.de
WM-Fazit: Standards, VAR & Taktik https://meinsportradio.de/2018/07/16/wm-fazit-schauspieler-var-taktik/ Mon, 16 Jul 2018 07:25:26 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22538 Fazit,featuredRight5,Finale,Frankreich,Fußball,Kroatien,Luka Modric,Neymar,Roberto Martinez,Russland,Schiedsrichter,VAR,Weltmeister,WM 2018,wmfeatured4 FIFA-Boss Gianni Infantino lobte die WM 2018 – natürlich – als die “bestes WM ever”. Vladimir Putin wird ihm da sicherlich uneingeschränkt zustimmen. Die Franzosen mit kleinen Abstrichen vielleicht auch. Doch es gibt auch andere Stimmen. Julian Nagelsmann beispielsweise fand die WM eher langweilig. Viele Fans meckerten sogar über die “schlechteste WM ever”. Doch was stimmt denn nun. Wie muss man die WM 2018 einschätzen? In der Abschlussfolge von Kick in Russ, unserem WM-Podcast hier auf meinsportradio.de zusammen mit 90PLUS, ziehen Malte Asmus und die 90PLUS-Experten Chris McCarthy und Steffen Gronwald ein sportliches Fazit der vierwöchigen Veranstaltung in Russland.

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FIFA-Boss Gianni Infantino lobte die WM 2018 – natürlich – als die “bestes WM ever”. Vladimir Putin wird ihm da sicherlich uneingeschränkt zustimmen. Die Franzosen mit kleinen Abstrichen vielleicht auch. Doch es gibt auch andere Stimmen. Julian Nagelsmann beispielsweise fand die WM eher langweilig. Viele Fans meckerten sogar über die “schlechteste WM ever”. Doch was stimmt denn nun. Wie muss man die WM 2018 einschätzen? In der Abschlussfolge von Kick in Russ, unserem WM-Podcast hier auf meinsportradio.de zusammen mit 90PLUS, ziehen Malte Asmus und die 90PLUS-Experten Chris McCarthy und Steffen Gronwald ein sportliches Fazit der vierwöchigen Veranstaltung in Russland.

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FIFA-Boss Gianni Infantino lobte die WM 2018 – natürlich – als die “bestes WM ever”. Vladimir Putin wird ihm da sicherlich uneingeschränkt zustimmen. Die Franzosen mit kleinen Abstrichen vielleicht auch. Doch es gibt auch andere Stimmen. Julian Nagelsmann beispielsweise fand die WM eher langweilig. Viele Fans meckerten sogar über die “schlechteste WM ever”. Doch was stimmt denn nun. Wie muss man die WM 2018 einschätzen? In der Abschlussfolge von Kick in Russ, unserem WM-Podcast hier auf meinsportradio.de zusammen mit 90PLUS, ziehen Malte Asmus und die 90PLUS-Experten Chris McCarthy und Steffen Gronwald ein sportliches Fazit der vierwöchigen Veranstaltung in Russland.

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Kick in Russ clean No no no 45:29 45:29 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#FRACRO: VARdienter Weltmeister? https://meinsportradio.de/2018/07/15/fracro-vardienter-weltmeister/ Sun, 15 Jul 2018 18:41:53 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22513 Didier Deschamps,Frankreich,Fußball,Kroatien,Kylian Mbappé,Paul Pogba,Russland,Weltmeister,WM 2018,wmfeat Frankreich heißt der Weltmeister 2018. Nach dem 4:2-Sieg über Kroatien im torreichsten WM-Finale seit Jahrzehnten. Und in einem, über das sicher noch in Jahrzehnten geredet wird. Denn das Finale von Moskau sorgte für jede Menge Gesprächsstoff. Und den greifen wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de jetzt auch auf. Zum letzten Mal analysieren wir hier mit den Kollegen von 90PLUS im Rahmen unseres gemeinsamen WM-Podcasts.

Und wir sprechen: über Standardsituationen, zum Abschluss dann doch noch einmal kritisch über den Schiedsrichter, den VAR, aber auch die Regel zum Handspiel im Strafraum. Eine Bevorteilung des neuen Weltmeisters? Aber natürlich gratulieren wir auch dem Weltmeister Frankreich und fühlen ein wenig mit den Kroaten. Wir, das sind Malte Asmus und unsere 90PLUS-Experten Chris McCarthy und Steffen Gronwald.

Spielbericht:

Die etwas nervös wirkenden Franzosen überließen den Kroaten in der Anfangsphase den Ball. Gefährlich wurden sie damit allerdings nicht. Frankreich kam in der ersten Viertelstunde kaum in die gegnerische Hälfte. Der erste ernstzunehmende Angriff der Equipe Tricolore leitete dann aber die 1:0-Führung ein. Griezmann ging nach einem Zweikampf mit Brozovic zu Boden und bekam den Freistoß. Der Gefoulte führte ihn selbst aus, brachte ihn aus halbrechter Position in den Strafraum, wo Mandzukic ihn per Kopf ins eigene Tor bugsierte (18.).

Die Kroaten konnten bei dieser WM schon einige Rückschläge und Rückstände wegstecken. So auch im Finale. Sie schlugen – wie passend zum Endspiel und dem ganzen Turnier – nach einem Freistoß. Über zwei Stationen kam ein Modric-Freistoß zu Perisic, dessen harter, platzierter Schuss halbhoch zum verdienten 1:1 einschlug (28.). Doch Frankreich ging zehn Minuten später erneut in Führung. Perisic hatte nach einer Ecke den Ball mit der Hand berührt, Schiri Pitana nach Konsultation des VAR auf Elfmeter entschieden. Griezmann verwandelte eiskalt zum 2:1 (38.).

Die Kroaten auch im zweiten Durchgang mit mehr Ballbesitz, Frankreich aber mit der ersten dicken Chance nach einem Konter. Mbappé ließ Vida einfach stehen, scheiterte dann aber aus spitzem Winkel an Subasic (52.). Ein paar Minuten später passte Mbappé dann von der rechten Seite in die Mitte, Griezmann legte zu Pogba. Dessen erster Versuch wurde geblockt, aber der zweite zappelte zum 3:1 halbhoch im Netz (59.). Damit war der Bann endgültig gebrochen. Und Mbappé zog dann auch zentraler Position zum 4:1 ab (65.).

Doch den vermeintlich sicheren Sieg vor Augen vertändelte Lloris nach einem Rückpass von Umtiti den Ball. Mandzukic bedankte sich und verkürzte noch einmal auf 2:4 (70.). Doch zu mehr reichte es nicht mehr für die Kroaten.

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Frankreich heißt der Weltmeister 2018. Nach dem 4:2-Sieg über Kroatien im torreichsten WM-Finale seit Jahrzehnten. Und in einem, über das sicher noch in Jahrzehnten geredet wird. Denn das Finale von Moskau sorgte für jede Menge Gesprächsstoff. Und den greifen wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de jetzt auch auf. Zum letzten Mal analysieren wir hier mit den Kollegen von 90PLUS im Rahmen unseres gemeinsamen WM-Podcasts.

Und wir sprechen: über Standardsituationen, zum Abschluss dann doch noch einmal kritisch über den Schiedsrichter, den VAR, aber auch die Regel zum Handspiel im Strafraum. Eine Bevorteilung des neuen Weltmeisters? Aber natürlich gratulieren wir auch dem Weltmeister Frankreich und fühlen ein wenig mit den Kroaten. Wir, das sind Malte Asmus und unsere 90PLUS-Experten Chris McCarthy und Steffen Gronwald.

Spielbericht:

Die etwas nervös wirkenden Franzosen überließen den Kroaten in der Anfangsphase den Ball. Gefährlich wurden sie damit allerdings nicht. Frankreich kam in der ersten Viertelstunde kaum in die gegnerische Hälfte. Der erste ernstzunehmende Angriff der Equipe Tricolore leitete dann aber die 1:0-Führung ein. Griezmann ging nach einem Zweikampf mit Brozovic zu Boden und bekam den Freistoß. Der Gefoulte führte ihn selbst aus, brachte ihn aus halbrechter Position in den Strafraum, wo Mandzukic ihn per Kopf ins eigene Tor bugsierte (18.).

Die Kroaten konnten bei dieser WM schon einige Rückschläge und Rückstände wegstecken. So auch im Finale. Sie schlugen – wie passend zum Endspiel und dem ganzen Turnier – nach einem Freistoß. Über zwei Stationen kam ein Modric-Freistoß zu Perisic, dessen harter, platzierter Schuss halbhoch zum verdienten 1:1 einschlug (28.). Doch Frankreich ging zehn Minuten später erneut in Führung. Perisic hatte nach einer Ecke den Ball mit der Hand berührt, Schiri Pitana nach Konsultation des VAR auf Elfmeter entschieden. Griezmann verwandelte eiskalt zum 2:1 (38.).

Die Kroaten auch im zweiten Durchgang mit mehr Ballbesitz, Frankreich aber mit der ersten dicken Chance nach einem Konter. Mbappé ließ Vida einfach stehen, scheiterte dann aber aus spitzem Winkel an Subasic (52.). Ein paar Minuten später passte Mbappé dann von der rechten Seite in die Mitte, Griezmann legte zu Pogba. Dessen erster Versuch wurde geblockt, aber der zweite zappelte zum 3:1 halbhoch im Netz (59.). Damit war der Bann endgültig gebrochen. Und Mbappé zog dann auch zentraler Position zum 4:1 ab (65.).

Doch den vermeintlich sicheren Sieg vor Augen vertändelte Lloris nach einem Rückpass von Umtiti den Ball. Mandzukic bedankte sich und verkürzte noch einmal auf 2:4 (70.). Doch zu mehr reichte es nicht mehr für die Kroaten.

Kick in Russ clean No no no 31:38 31:38 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #BELENG: Goldene Ananas https://meinsportradio.de/2018/07/14/beleng-goldene-ananas/ Sat, 14 Jul 2018 16:24:16 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22499 Belgien,England,featuredRight5,FIFA,Fußball,Russland,Spiel um Platz 3,St. Petersburg,WM 2018,wmfeatured1 Die Spieler mussten spielen und wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de analysieren. So will es das FIFA-Gesetz bzw. in unserem Fall die journalistische Chronistenpflicht. Und der kommen wir auch beim Spiel um Platz 3 zwischen Belgien und England natürlich nach. Den 3. Platz holte sich Belgien mit einem humorlosen 2:0-Sieg, der seinem Team immerhin das beste WM-Abschneiden in seiner WM-Geschichte bescherte.

Trotz munteren Beginns lieferten beide Teams mit dieser Partie letztlich aber den Beleg dafür, warum das Spiel um Platz 3 eigentlich abgeschafft gehört. Es geht eigentlich um nichts mehr – und genau das merkte man dem Spiel letztlich über weite Strecken auch einfach an.

Malte Asmus und Manuel Behlert von 90PLUS fassen das Spiel zusammen und analysieren dieses Duell hier bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von 90PLUS und meinsportradio.de.

Spielbericht:

England begann zurückhalten, Belgien dagegen mit schnellen Angriffen. Und dafür wurden sie auch gleich belohnt. Lukaku schickte Chadli steil, in dessen starke Hereingabe Meunier reinrutschte und zum 1:0 vollendete (4.). Belgien blieb auch in der Folge tonangebend und England unkonzentiert. Lukaku bediente de Bruyne im Strafraum. Dessen Abschluss wurde abgefälscht, aber von Pickford mit einer Glanztat pariert (12.). Und hätte sich Lukaku ein tolles Zuspiel von de Bruyne nicht zu weit vorgelegt, dann hätte es erneut klingeln können (16.).

Allmählich wurde auch England etwa aktiver, traute sich vermehrt in die gegnerische Hälfte. Und es wurde im Ansatz auch gefährlich. Sterling leitete nach perfekter Ballannahme weiter zu Kane, doch der rutschte beim Abschluss aus und verfehlte das Tor knapp (24.). In der Folge verflachte die Partie etwas. Belgien überließ England weitgehend den Ball, blieb selber aber trotz allem gefährlicher. Ein Abschluss von Hazard konnte von Stones gerade noch geblockt werden (34.). Ansonsten passierte nicht mehr viel, weil England mit dem Ballbesitz wenig anzufangen wusste.

Zur zweiten Hälfte kamen bei England Rashford und Lingard für Sterling und Rose. England wurde tatsächlich offensiver. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf leitete Lingard die beste Gelegenheit der zweiten Hälfte ein. Doch Kane verpasste seinen Ableger (54.). Und auf der Gegenseite passte de Bruyne wieder steil auf Lukaku. Doch der kriegte erneut den Ball nicht sauber gestoppt und so verpuffte die nächste gute Chance (56.). Nach einer Stunde durfte Lukaku dann auch raus. Für ihn kam Mertens in die Partie.

Doch gefährlicher wurde es vor dem belgischen Tor. Dier kam nach Doppelpass mit Rashford und einem Stellungsfehler von Kompany zum Abschluss. In letzter Sekunde konnte Alderweireld den Lupfer jedoch von der Linie kratzen (70.). Dann köpfte Dier kurz darauf nach einer Lingard-Flanke am Tor vorbei (73.).

Belgien lauerte auf Konter und spielte sich über de Bruyne, Mertens und Meunier auch in den gegnerischen Sechzehner. Dort scheiterte Meunier aber an einer tollen Parade von Pickford (80.). Doch keine zwei Minuten später behielt Hazard nach Zuspiel von de Bruyne die Nerven gegen Pickford und markierte den Siegtreffer (82.).

]]> Die Spieler mussten spielen und wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de analysieren. So will es das FIFA-Gesetz bzw. in unserem Fall die journalistische Chronistenpflicht. Und der kommen wir auch beim Spiel um Platz 3 zwischen Belgien und England natürlich nach. Den 3. Platz holte sich Belgien mit einem humorlosen 2:0-Sieg, der seinem Team immerhin das beste WM-Abschneiden in seiner WM-Geschichte bescherte.

Trotz munteren Beginns lieferten beide Teams mit dieser Partie letztlich aber den Beleg dafür, warum das Spiel um Platz 3 eigentlich abgeschafft gehört. Es geht eigentlich um nichts mehr – und genau das merkte man dem Spiel letztlich über weite Strecken auch einfach an.

Malte Asmus und Manuel Behlert von 90PLUS fassen das Spiel zusammen und analysieren dieses Duell hier bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von 90PLUS und meinsportradio.de.

Spielbericht:

England begann zurückhalten, Belgien dagegen mit schnellen Angriffen. Und dafür wurden sie auch gleich belohnt. Lukaku schickte Chadli steil, in dessen starke Hereingabe Meunier reinrutschte und zum 1:0 vollendete (4.). Belgien blieb auch in der Folge tonangebend und England unkonzentiert. Lukaku bediente de Bruyne im Strafraum. Dessen Abschluss wurde abgefälscht, aber von Pickford mit einer Glanztat pariert (12.). Und hätte sich Lukaku ein tolles Zuspiel von de Bruyne nicht zu weit vorgelegt, dann hätte es erneut klingeln können (16.).

Allmählich wurde auch England etwa aktiver, traute sich vermehrt in die gegnerische Hälfte. Und es wurde im Ansatz auch gefährlich. Sterling leitete nach perfekter Ballannahme weiter zu Kane, doch der rutschte beim Abschluss aus und verfehlte das Tor knapp (24.). In der Folge verflachte die Partie etwas. Belgien überließ England weitgehend den Ball, blieb selber aber trotz allem gefährlicher. Ein Abschluss von Hazard konnte von Stones gerade noch geblockt werden (34.). Ansonsten passierte nicht mehr viel, weil England mit dem Ballbesitz wenig anzufangen wusste.

Zur zweiten Hälfte kamen bei England Rashford und Lingard für Sterling und Rose. England wurde tatsächlich offensiver. Nach einem schnell ausgeführten Einwurf leitete Lingard die beste Gelegenheit der zweiten Hälfte ein. Doch Kane verpasste seinen Ableger (54.). Und auf der Gegenseite passte de Bruyne wieder steil auf Lukaku. Doch der kriegte erneut den Ball nicht sauber gestoppt und so verpuffte die nächste gute Chance (56.). Nach einer Stunde durfte Lukaku dann auch raus. Für ihn kam Mertens in die Partie.

Doch gefährlicher wurde es vor dem belgischen Tor. Dier kam nach Doppelpass mit Rashford und einem Stellungsfehler von Kompany zum Abschluss. In letzter Sekunde konnte Alderweireld den Lupfer jedoch von der Linie kratzen (70.). Dann köpfte Dier kurz darauf nach einer Lingard-Flanke am Tor vorbei (73.).

Belgien lauerte auf Konter und spielte sich über de Bruyne, Mertens und Meunier auch in den gegnerischen Sechzehner. Dort scheiterte Meunier aber an einer tollen Parade von Pickford (80.). Doch keine zwei Minuten später behielt Hazard nach Zuspiel von de Bruyne die Nerven gegen Pickford und markierte den Siegtreffer (82.).

clean No no no 17:20 17:20 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de BliFu: Richtungsweisender Spieltag https://meinsportradio.de/2018/07/13/blifu-richtungsweisender-spieltag/ Fri, 13 Jul 2018 08:21:22 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22476 Blindenfußball,Bundesliga,FC St. Pauli,Gelsenkirchen,Schalke 04 Der dritte Spieltag der Deutschen Blindenfußball-Bundesliga (DBFL) steht am Wochenende auf dem Programm und bietet jede Menge Spannung. In Gelsenkirchen können am Samstag und Sonntag nämlich die ersten Vorentscheidungen fallen, in welche Richtung es für die Teams in der Saison 2018 geht. meinsportradio.de wird am Samstag und Sonntag wieder live übertragen – und für uns wird dann Jonas Bargmann am Mikrofon sein. Vorab blickt er mit Malte Asmus auf die anstehenden Spiele in Gelsenkirchen, auf der Platzanlage an der Fürstinnenstraße 120.

]]> Der dritte Spieltag der Deutschen Blindenfußball-Bundesliga (DBFL) steht am Wochenende auf dem Programm und bietet jede Menge Spannung. In Gelsenkirchen können am Samstag und Sonntag nämlich die ersten Vorentscheidungen fallen, in welche Richtung es für die Teams in der Saison 2018 geht. meinsportradio.de wird am Samstag und Sonntag wieder live übertragen – und für uns wird dann Jonas Bargmann am Mikrofon sein. Vorab blickt er mit Malte Asmus auf die anstehenden Spiele in Gelsenkirchen, auf der Platzanlage an der Fürstinnenstraße 120.

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Der dritte Spieltag der Deutschen Blindenfußball-Bundesliga (DBFL) steht am Wochenende auf dem Programm und bietet jede Menge Spannung. In Gelsenkirchen können am Samstag und Sonntag nämlich die ersten Vorentscheidungen fallen, in welche Richtung es für die Teams in der Saison 2018 geht. meinsportradio.de wird am Samstag und Sonntag wieder live übertragen – und für uns wird dann Jonas Bargmann am Mikrofon sein. Vorab blickt er mit Malte Asmus auf die anstehenden Spiele in Gelsenkirchen, auf der Platzanlage an der Fürstinnenstraße 120.

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Die Sportshow clean No no no 7:03 7:03 Die Sportshow Behindertensport, meinsportradio.de
Rethy: Modric top – Frankreich Titel https://meinsportradio.de/2018/07/13/rethy-modric-super-frankreich-weltmeister/ Fri, 13 Jul 2018 06:37:49 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22471 Béla Rethy,Endspiel,featuredRight4,Finale,Frankreich,Fußball,Kroatien,Luzhniki-Stadion,Russland,WM 2018,wmfeatured1,ZDF Am Sonntag erlebt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ihren Showdown: Frankreich gegen Kroatien – das Finale von Moskau. Im Anschluss gibt es die Analyse und das große WM-Fazit hier bei uns als Podcast zum Download. Doch das Finale wird im ZDF live übertragen. Zum bereits dritten Mal bei einer WM am Mikrofon wird Bela Rethy sein. Wir haben uns mit dem Mann mit der unverwechselbaren tiefen Stimme kurz vor dem Endspiel unterhalten und ihn um seine Einschätzung des Turniers und seinen Tipp für den Finalausgang gebeten.

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Am Sonntag erlebt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ihren Showdown: Frankreich gegen Kroatien – das Finale von Moskau. Im Anschluss gibt es die Analyse und das große WM-Fazit hier bei uns als Podcast zum Download. Doch das Finale wird im ZDF live übertragen. Zum bereits dritten Mal bei einer WM am Mikrofon wird Bela Rethy sein. Wir haben uns mit dem Mann mit der unverwechselbaren tiefen Stimme kurz vor dem Endspiel unterhalten und ihn um seine Einschätzung des Turniers und seinen Tipp für den Finalausgang gebeten.

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Am Sonntag erlebt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ihren Showdown: Frankreich gegen Kroatien – das Finale von Moskau. Im Anschluss gibt es die Analyse und das große WM-Fazit hier bei uns als Podcast zum Download. Doch das Finale wird im ZDF live übertragen. Zum bereits dritten Mal bei einer WM am Mikrofon wird Bela Rethy sein. Wir haben uns mit dem Mann mit der unverwechselbaren tiefen Stimme kurz vor dem Endspiel unterhalten und ihn um seine Einschätzung des Turniers und seinen Tipp für den Finalausgang gebeten.

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Kick in Russ clean No no no 5:18 5:18 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#CROENG: Auf die harte Tour https://meinsportradio.de/2018/07/11/croeng-auf-die-harte-tour/ Wed, 11 Jul 2018 21:27:56 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22427 England,featuredRight1,FIFA,Frankreich,Fußball,Ivan Rakitic,Kroatien,Luka Modric,Moskau,Russland,WM 2018,wmfeatured2 Das erste Halbfinale war das fußballerisch bessere – doch die Partie zwischen Kroatien und England wusste ebenfalls zu fesseln. Und wieder ging es in die Verlängerung. Für die Kroaten zum dritten Mal, für die Engländer zum zweiten.

Aber diesmal ging es nicht bis ins Elfmeterschießen. Erstmals bei dieser WM fiel eine Entscheidung in der Verlängerung – und diesmal für Kroatien, obwohl die erst ab der 60 Minute im Spiel waren. Am Ende gewannen sie aber mit 2:1 dank Mario Mandzukic in einem Abnutzungskampf über 120 Minuten.

Und den mussten die Engländer mit zehn Mann beenden, weil ausgerechnet Trippier bei bereits ausgeschöpftem Auswechselkontingent Minuten vor Schluss verletzt runter musste. Irgendwie passend zu den mittlerweile 52 years and counting of hurt. Again: Football is not coming home.

Wir blicken noch einmal zurück auf die Partie zwischen Kroatien und England – analysieren das Aus der Engländer und den Finaleinzug der Kroaten hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de. Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Julius Eid übernehmen das.

Spielbericht:
Ein Start nach Maß für England. Modric foulte Alli 18 Meter vor dem Tor. Und den verhängten Freistoß aus zentraler Position zirkelte Trippier über die Mauer zum 1:0 ins Netz. Torhüter Subasic sah nicht unbedingt gut dabei aus (5.). Mit der Führung im Rücken zog sich England etwas zurück, presste aber energisch und blieb somit bei Kontern und natürlich Standards gefährlich. Nach einer Ecke köpfte Maguire am Tor vorbei (14.).

Kroatien kam zwar besser ins Spiel, fand aber lange kein Mittel, um sich gegen die gute Defensive Englands in Szene zu setzen. Englands Dreierkette machte das Zentrum dicht. Wenn etwas gehen sollte, dann über außen. Den ersten kroatischen Abschluss des Spiels verzog Perisic aber an das Außennetz (19.).

Vorne harmlos und hinten immer wieder wackelig – so blieb England das gefährlichere Team. Kane scheiterte jedoch aus kurzer Distanz erst an Subasic, dann via Torwart-Fuß am Pfosten – laut Schiedsrichtergespann allerdings im Abseits stehend (30.). Kurz darauf kamen dann auch die Kroaten mal vor den gegnerischen Strafraum. Rebic scheiterte jedoch an Pickford (32.). Und auf der Gegenseite vergab Lingard trotz freier Schussbahn kläglich (35.).

England blieb auch im zweiten Durchgang zunächst die gefährlichere Mannschaft, stand aber vor allem defensiv weiter sicher. Kroatien wusste mit dem größeren Ballbesitz nichts anzufangen. Das veranlasste England Mitte der zweiten Hälfte etwas passiver zu werden. Und das rächte sich. Vrsaljko flankte von rechts auf den zweiten Pfosten. Perisic kam dank Stellungsfehler von Walker zuerst an den Ball und netzte mit recht hohem Bein zum 1:1 ein (68.).

Die geschockten Engländer überließen Kroatien das Feld und fast die Möglichkeit sofort nachzulegen. Doch Perisic scheiterte am Innenpfosten (72.). An der kroatischen Überlegenheit änderte auch die Hereinnahme von Rashford für Sterling nichts. Lingards Versuch war weder Schuss noch Flanke und Hendersons Abschluss aus der Distanz flog weit über das kroatische Tor. Zeichen der englischen Verunsicherung waren plötzlich bis dato so rare defensive Patzer. Mandzukic scheiterte jedoch von rechts an Pickford (83.). Und eine schwache Faustabwehr des Keepers beförderte Perisic in die zweite Etage (84.).

England schien die Pause vor der Verlängerung aber zur Refokussierung genutzt zu haben. Stones bekam nach einer Ecke die dicke Kopfballchance. Doch Vrsaljko konnte auf der Linie klären (99.). Und auf der anderen Seite klärte Pickford glänzend mit dem Bein, nachdem Mandzukic eine Perisic-Flanke aufs Tor gespitzelt hatte (105.+2). Kurz nach Wiederanpfiff jubelte der Kroate dann. Perisic bediente per Kopf Mandzukic am Fünfer und der schloss sofort ab zum 2:1-Siegtreffer (109.).

 

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Das erste Halbfinale war das fußballerisch bessere – doch die Partie zwischen Kroatien und England wusste ebenfalls zu fesseln. Und wieder ging es in die Verlängerung. Für die Kroaten zum dritten Mal, für die Engländer zum zweiten.

Aber diesmal ging es nicht bis ins Elfmeterschießen. Erstmals bei dieser WM fiel eine Entscheidung in der Verlängerung – und diesmal für Kroatien, obwohl die erst ab der 60 Minute im Spiel waren. Am Ende gewannen sie aber mit 2:1 dank Mario Mandzukic in einem Abnutzungskampf über 120 Minuten.

Und den mussten die Engländer mit zehn Mann beenden, weil ausgerechnet Trippier bei bereits ausgeschöpftem Auswechselkontingent Minuten vor Schluss verletzt runter musste. Irgendwie passend zu den mittlerweile 52 years and counting of hurt. Again: Football is not coming home.

Wir blicken noch einmal zurück auf die Partie zwischen Kroatien und England – analysieren das Aus der Engländer und den Finaleinzug der Kroaten hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de. Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Julius Eid übernehmen das.

Spielbericht:
Ein Start nach Maß für England. Modric foulte Alli 18 Meter vor dem Tor. Und den verhängten Freistoß aus zentraler Position zirkelte Trippier über die Mauer zum 1:0 ins Netz. Torhüter Subasic sah nicht unbedingt gut dabei aus (5.). Mit der Führung im Rücken zog sich England etwas zurück, presste aber energisch und blieb somit bei Kontern und natürlich Standards gefährlich. Nach einer Ecke köpfte Maguire am Tor vorbei (14.).

Kroatien kam zwar besser ins Spiel, fand aber lange kein Mittel, um sich gegen die gute Defensive Englands in Szene zu setzen. Englands Dreierkette machte das Zentrum dicht. Wenn etwas gehen sollte, dann über außen. Den ersten kroatischen Abschluss des Spiels verzog Perisic aber an das Außennetz (19.).

Vorne harmlos und hinten immer wieder wackelig – so blieb England das gefährlichere Team. Kane scheiterte jedoch aus kurzer Distanz erst an Subasic, dann via Torwart-Fuß am Pfosten – laut Schiedsrichtergespann allerdings im Abseits stehend (30.). Kurz darauf kamen dann auch die Kroaten mal vor den gegnerischen Strafraum. Rebic scheiterte jedoch an Pickford (32.). Und auf der Gegenseite vergab Lingard trotz freier Schussbahn kläglich (35.).

England blieb auch im zweiten Durchgang zunächst die gefährlichere Mannschaft, stand aber vor allem defensiv weiter sicher. Kroatien wusste mit dem größeren Ballbesitz nichts anzufangen. Das veranlasste England Mitte der zweiten Hälfte etwas passiver zu werden. Und das rächte sich. Vrsaljko flankte von rechts auf den zweiten Pfosten. Perisic kam dank Stellungsfehler von Walker zuerst an den Ball und netzte mit recht hohem Bein zum 1:1 ein (68.).

Die geschockten Engländer überließen Kroatien das Feld und fast die Möglichkeit sofort nachzulegen. Doch Perisic scheiterte am Innenpfosten (72.). An der kroatischen Überlegenheit änderte auch die Hereinnahme von Rashford für Sterling nichts. Lingards Versuch war weder Schuss noch Flanke und Hendersons Abschluss aus der Distanz flog weit über das kroatische Tor. Zeichen der englischen Verunsicherung waren plötzlich bis dato so rare defensive Patzer. Mandzukic scheiterte jedoch von rechts an Pickford (83.). Und eine schwache Faustabwehr des Keepers beförderte Perisic in die zweite Etage (84.).

England schien die Pause vor der Verlängerung aber zur Refokussierung genutzt zu haben. Stones bekam nach einer Ecke die dicke Kopfballchance. Doch Vrsaljko konnte auf der Linie klären (99.). Und auf der anderen Seite klärte Pickford glänzend mit dem Bein, nachdem Mandzukic eine Perisic-Flanke aufs Tor gespitzelt hatte (105.+2). Kurz nach Wiederanpfiff jubelte der Kroate dann. Perisic bediente per Kopf Mandzukic am Fünfer und der schloss sofort ab zum 2:1-Siegtreffer (109.).

 

Das erste Halbfinale war das fußballerisch bessere – doch die Partie zwischen Kroatien und England wusste ebenfalls zu fesseln. Und wieder ging es in die Verlängerung. Für die Kroaten zum dritten Mal, für die Engländer zum zweiten.

Aber diesmal ging es nicht bis ins Elfmeterschießen. Erstmals bei dieser WM fiel eine Entscheidung in der Verlängerung – und diesmal für Kroatien, obwohl die erst ab der 60 Minute im Spiel waren. Am Ende gewannen sie aber mit 2:1 dank Mario Mandzukic in einem Abnutzungskampf über 120 Minuten.

Und den mussten die Engländer mit zehn Mann beenden, weil ausgerechnet Trippier bei bereits ausgeschöpftem Auswechselkontingent Minuten vor Schluss verletzt runter musste. Irgendwie passend zu den mittlerweile 52 years and counting of hurt. Again: Football is not coming home.

Wir blicken noch einmal zurück auf die Partie zwischen Kroatien und England – analysieren das Aus der Engländer und den Finaleinzug der Kroaten hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de. Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Julius Eid übernehmen das.

Spielbericht:
Ein Start nach Maß für England. Modric foulte Alli 18 Meter vor dem Tor. Und den verhängten Freistoß aus zentraler Position zirkelte Trippier über die Mauer zum 1:0 ins Netz. Torhüter Subasic sah nicht unbedingt gut dabei aus (5.). Mit der Führung im Rücken zog sich England etwas zurück, presste aber energisch und blieb somit bei Kontern und natürlich Standards gefährlich. Nach einer Ecke köpfte Maguire am Tor vorbei (14.).

Kroatien kam zwar besser ins Spiel, fand aber lange kein Mittel, um sich gegen die gute Defensive Englands in Szene zu setzen. Englands Dreierkette machte das Zentrum dicht. Wenn etwas gehen sollte, dann über außen. Den ersten kroatischen Abschluss des Spiels verzog Perisic aber an das Außennetz (19.).

Vorne harmlos und hinten immer wieder wackelig – so blieb England das gefährlichere Team. Kane scheiterte jedoch aus kurzer Distanz erst an Subasic, dann via Torwart-Fuß am Pfosten – laut Schiedsrichtergespann allerdings im Abseits stehend (30.). Kurz darauf kamen dann auch die Kroaten mal vor den gegnerischen Strafraum. Rebic scheiterte jedoch an Pickford (32.). Und auf der Gegenseite vergab Lingard trotz freier Schussbahn kläglich (35.).

England blieb auch im zweiten Durchgang zunächst die gefährlichere Mannschaft, stand aber vor allem defensiv weiter sicher. Kroatien wusste mit dem größeren Ballbesitz nichts anzufangen. Das veranlasste England Mitte der zweiten Hälfte etwas passiver zu werden. Und das rächte sich. Vrsaljko flankte von rechts auf den zweiten Pfosten. Perisic kam dank Stellungsfehler von Walker zuerst an den Ball und netzte mit recht hohem Bein zum 1:1 ein (68.).

Die geschockten Engländer überließen Kroatien das Feld und fast die Möglichkeit sofort nachzulegen. Doch Perisic scheiterte am Innenpfosten (72.). An der kroatischen Überlegenheit änderte auch die Hereinnahme von Rashford für Sterling nichts. Lingards Versuch war weder Schuss noch Flanke und Hendersons Abschluss aus der Distanz flog weit über das kroatische Tor. Zeichen der englischen Verunsicherung waren plötzlich bis dato so rare defensive Patzer. Mandzukic scheiterte jedoch von rechts an Pickford (83.). Und eine schwache Faustabwehr des Keepers beförderte Perisic in die zweite Etage (84.).

England schien die Pause vor der Verlängerung aber zur Refokussierung genutzt zu haben. Stones bekam nach einer Ecke die dicke Kopfballchance. Doch Vrsaljko konnte auf der Linie klären (99.). Und auf der anderen Seite klärte Pickford glänzend mit dem Bein, nachdem Mandzukic eine Perisic-Flanke aufs Tor gespitzelt hatte (105.+2). Kurz nach Wiederanpfiff jubelte der Kroate dann. Perisic bediente per Kopf Mandzukic am Fünfer und der schloss sofort ab zum 2:1-Siegtreffer (109.).

 

Kick in Russ clean No no no 28:39 28:39 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Ronaldo weg! Und nun, Real? https://meinsportradio.de/2018/07/11/ronaldo-weg-und-nun-real/ Wed, 11 Jul 2018 11:26:02 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22416 Cristiano Ronaldo,featuredRight5,Fußball,Juventus Turin,La Liga,Primera Division,Real Madrid,Serie A,Transfer,Wechsel Neun Jahre spielte Cristiano Ronaldo für Real Madrid. Neun Jahre, in denen er mit den Königlichen 16 Titel sammelte – darunter zweimal die Meisterschaft und viermal die Champions League. Und die zuletzt sogar dreimal in Serie. 450 Tore in 438 Spielen schoss Ronaldo in dieser Zeit für Real Madrid. Beeindruckende Zahlen, die ihn zur Clublegende werden ließen. Und als die verlässt er den Club nun auch. Denn Ronaldo wechselt in die Serie A zu Juventus Turin. Eine Zäsur für den Club, der nach Erfolgstrainer Zinedine Zidane nun schon den Abgang einer zweiten Legende, eines weiteren Titelgaranten, verdauen und kompensieren muss.

Wie wird Real Madrid das verkraften? Wer wird Nachfolger von CR7? Was trieb Ronaldo nach Italien? Und passt diese Liaison? Über diese und andere brennenden Fragen rund um den Transferdeal des Sommers spricht Malte Asmus mit Nils Kern, dem Chefredakteur von realtotal.de.

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Neun Jahre spielte Cristiano Ronaldo für Real Madrid. Neun Jahre, in denen er mit den Königlichen 16 Titel sammelte – darunter zweimal die Meisterschaft und viermal die Champions League. Und die zuletzt sogar dreimal in Serie. 450 Tore in 438 Spielen schoss Ronaldo in dieser Zeit für Real Madrid. Beeindruckende Zahlen, die ihn zur Clublegende werden ließen. Und als die verlässt er den Club nun auch. Denn Ronaldo wechselt in die Serie A zu Juventus Turin. Eine Zäsur für den Club, der nach Erfolgstrainer Zinedine Zidane nun schon den Abgang einer zweiten Legende, eines weiteren Titelgaranten, verdauen und kompensieren muss.

Wie wird Real Madrid das verkraften? Wer wird Nachfolger von CR7? Was trieb Ronaldo nach Italien? Und passt diese Liaison? Über diese und andere brennenden Fragen rund um den Transferdeal des Sommers spricht Malte Asmus mit Nils Kern, dem Chefredakteur von realtotal.de.

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Neun Jahre spielte Cristiano Ronaldo für Real Madrid. Neun Jahre, in denen er mit den Königlichen 16 Titel sammelte – darunter zweimal die Meisterschaft und viermal die Champions League. Und die zuletzt sogar dreimal in Serie. 450 Tore in 438 Spielen schoss Ronaldo in dieser Zeit für Real Madrid. Beeindruckende Zahlen, die ihn zur Clublegende werden ließen. Und als die verlässt er den Club nun auch. Denn Ronaldo wechselt in die Serie A zu Juventus Turin. Eine Zäsur für den Club, der nach Erfolgstrainer Zinedine Zidane nun schon den Abgang einer zweiten Legende, eines weiteren Titelgaranten, verdauen und kompensieren muss.

Wie wird Real Madrid das verkraften? Wer wird Nachfolger von CR7? Was trieb Ronaldo nach Italien? Und passt diese Liaison? Über diese und andere brennenden Fragen rund um den Transferdeal des Sommers spricht Malte Asmus mit Nils Kern, dem Chefredakteur von realtotal.de.

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Die Sportshow clean No no no 17:47 17:47 Die Sportshow Fußball, meinsportradio.de
#FRABEL: Um-ta-ta dank Umtiti https://meinsportradio.de/2018/07/10/frabel-um-ta-ta-dank-umtiti/ Tue, 10 Jul 2018 20:32:57 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22397 Belgien,Finale,Frankreich,Fußball,Halbfinale,Moskau,Russland,Samuel Umtiti,St. Petersburg,WM 2018,wmfeatured5 Offensive gewinnt Spiele, Defensive große Titel – so lautet etwas frei übersetzt eine alte und oft zitierte Sportfloskel. Für den Finaleinzug der Franzosen bei der WM 2018 in Russland war beim 1:0-Sieg über Belgien vor allem die französische Abwehrabteilung zuständig. Hinten boten sie Belgien keine Lücken und vorne köpfte Samuel Umtiti den Siegtreffer, der die Equipe Tricolore nach 1998 und 2006 wieder das WM-Finale und die Belgier wie schon 1986 ins Spiel um Platz 3.  Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS) analysieren die Partie.

Spielbericht:

Ein flottes Spiel mit einer sehr offenen Anfangsphase. Belgien hatte mehr Ballbesitz, die tief- und eng stehenden Franzosen gewannen mehr Zweikämpfe. Wirklich spektakuläre Torchancen gab es in der ersten Viertelstunde nicht, trotzdem hatte man das Gefühl, dass jederzeit etwas passieren konnte. So schickte Pogba seinen Mitspieler Mbappé steil. Doch Belgiens Keeper Courtois stürzte heraus und nahm dem blitzschnellen Franzosen den Ball vom Fuß (13.).

Die Franzosen hatten die erste Torchance, Belgien in der Folge zunächst die besseren. De Bruyne steckte den Ball auf Hazard durch. Und der zog aus spitzem Winkel links im Strafraum ab und verfehlte das Tor nur knapp (16.). Kurz darauf war es wieder Hazard, der abzog. Sein Abschluss wurde über das Tor abgefälscht (19.). Und dann war es Alderweireld mit einem Schuss aus der Drehung, den Lloris mit den Fingerspitzen gerade noch aus dem Eck fischte (21.).

Frankreich wurde in der Folge dann stärker, auch weil sich bei Belgien kleine Unkonzentriertheiten im Mittelfeld häuften. Griezmann ließ Witsel aussteigen, sein Warnschuss flog aber deutlich über das Tor (33.). Dann spielte Griezmann den Ball auf rechts zu Mbappé, dessen Hereingabe ins Zentrum aber Giroud nicht erreichte (34.). Und dann war es Mbappé, der Pavard mit einem Zuckerpass im Strafraum bediente. Dessen Abschluss aus spitzem Winkel klärte Courtois aber stark mit dem Fuß zur Ecke (39.).

Und wäre auf der anderen Seite Lukaku nicht zu überrascht gewesen, dass Umtiti an einer De Bruyne-Hereingabe vorbei schlug, hätte es vor der Pause sogar noch ein Tor geben können (45.+1). Das fiel dafür kurz nach Wiederanpfiff in eine Drangphase der Belgier hinein – natürlich nach einem Standard. Der erste Angriff der Franzosen in der zweiten Hälfte wurde von Kompany zur Ecke geklärt. Die trat Griezmann in den Strafraum auf Umtiti, der hvor Fellaini an den Ball kam und zum 1:0 einköpfte (51.). Griezmann war an 13 der letzten 20 Tore Frankreichs bei großen internationalen Turnieren (WM & EM) beteiligt (9 Tore, 4 Assists).

Frankreich mit Rückenwind und Mbappé am Strafraum. Der bediente zunächst Matuidi, dessen Schuss geblockt wurde, dann leitete er kurz darauf per Hacke auf Giroud in den Sechzehner, dessen Abschluss Alderweireld zur Ecke abfälschte (56.). Frankreich blieb bei Kontern weiter gefährlich, stand ansonsten defensiv wieder enorm sicher.

Mit der Hereinnahme von Mertens bekam Belgiens Spiel etwas mehr Schwung. Der Neapolitaner flankte von rechts vor das Tor. Fellaini setzte sich im Strafraum gegen Varane durch, köpfte aber knapp vorbei (65.). Dann schoss Witsel aus der Distanz und zwang Lloris zu einer guten Parade (82.). Doch mehr ließ Frankreich nicht zu, hatte selbst sogar in der Nachspielzeit noch zwei Kontergelegenheiten, um auszubauen. Erst scheiterte allerdings Griezmann an Courtois, dann verhinderten die Fingerspitzen des belgischen Keepers Schlimmeres gegen Tolisso.

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Offensive gewinnt Spiele, Defensive große Titel – so lautet etwas frei übersetzt eine alte und oft zitierte Sportfloskel. Für den Finaleinzug der Franzosen bei der WM 2018 in Russland war beim 1:0-Sieg über Belgien vor allem die französische Abwehrabteilung zuständig. Hinten boten sie Belgien keine Lücken und vorne köpfte Samuel Umtiti den Siegtreffer, der die Equipe Tricolore nach 1998 und 2006 wieder das WM-Finale und die Belgier wie schon 1986 ins Spiel um Platz 3.  Malte Asmus und Manuel Behlert (90PLUS) analysieren die Partie.

Spielbericht:

Ein flottes Spiel mit einer sehr offenen Anfangsphase. Belgien hatte mehr Ballbesitz, die tief- und eng stehenden Franzosen gewannen mehr Zweikämpfe. Wirklich spektakuläre Torchancen gab es in der ersten Viertelstunde nicht, trotzdem hatte man das Gefühl, dass jederzeit etwas passieren konnte. So schickte Pogba seinen Mitspieler Mbappé steil. Doch Belgiens Keeper Courtois stürzte heraus und nahm dem blitzschnellen Franzosen den Ball vom Fuß (13.).

Die Franzosen hatten die erste Torchance, Belgien in der Folge zunächst die besseren. De Bruyne steckte den Ball auf Hazard durch. Und der zog aus spitzem Winkel links im Strafraum ab und verfehlte das Tor nur knapp (16.). Kurz darauf war es wieder Hazard, der abzog. Sein Abschluss wurde über das Tor abgefälscht (19.). Und dann war es Alderweireld mit einem Schuss aus der Drehung, den Lloris mit den Fingerspitzen gerade noch aus dem Eck fischte (21.).

Frankreich wurde in der Folge dann stärker, auch weil sich bei Belgien kleine Unkonzentriertheiten im Mittelfeld häuften. Griezmann ließ Witsel aussteigen, sein Warnschuss flog aber deutlich über das Tor (33.). Dann spielte Griezmann den Ball auf rechts zu Mbappé, dessen Hereingabe ins Zentrum aber Giroud nicht erreichte (34.). Und dann war es Mbappé, der Pavard mit einem Zuckerpass im Strafraum bediente. Dessen Abschluss aus spitzem Winkel klärte Courtois aber stark mit dem Fuß zur Ecke (39.).

Und wäre auf der anderen Seite Lukaku nicht zu überrascht gewesen, dass Umtiti an einer De Bruyne-Hereingabe vorbei schlug, hätte es vor der Pause sogar noch ein Tor geben können (45.+1). Das fiel dafür kurz nach Wiederanpfiff in eine Drangphase der Belgier hinein – natürlich nach einem Standard. Der erste Angriff der Franzosen in der zweiten Hälfte wurde von Kompany zur Ecke geklärt. Die trat Griezmann in den Strafraum auf Umtiti, der hvor Fellaini an den Ball kam und zum 1:0 einköpfte (51.). Griezmann war an 13 der letzten 20 Tore Frankreichs bei großen internationalen Turnieren (WM & EM) beteiligt (9 Tore, 4 Assists).

Frankreich mit Rückenwind und Mbappé am Strafraum. Der bediente zunächst Matuidi, dessen Schuss geblockt wurde, dann leitete er kurz darauf per Hacke auf Giroud in den Sechzehner, dessen Abschluss Alderweireld zur Ecke abfälschte (56.). Frankreich blieb bei Kontern weiter gefährlich, stand ansonsten defensiv wieder enorm sicher.

Mit der Hereinnahme von Mertens bekam Belgiens Spiel etwas mehr Schwung. Der Neapolitaner flankte von rechts vor das Tor. Fellaini setzte sich im Strafraum gegen Varane durch, köpfte aber knapp vorbei (65.). Dann schoss Witsel aus der Distanz und zwang Lloris zu einer guten Parade (82.). Doch mehr ließ Frankreich nicht zu, hatte selbst sogar in der Nachspielzeit noch zwei Kontergelegenheiten, um auszubauen. Erst scheiterte allerdings Griezmann an Courtois, dann verhinderten die Fingerspitzen des belgischen Keepers Schlimmeres gegen Tolisso.

Kick in Russ clean No no no 21:55 21:55 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Die Futsal-CL wird „HOT“ https://meinsportradio.de/2018/07/10/die-futsal-cl-wird-hot/ Tue, 10 Jul 2018 06:13:00 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22387 featuredRight4,Futsal,futsalgermany.de,Heiko Fröhlich,Inter Movistar,UEFA Futsal Champions League,VfL 05 Hohenstein-Ernstthal 57 Clubs nehmen in diesem Jahr an der UEFA Futsal Champions League in Vor- und Hauptrunde teil und haben das große Ziel, sich für die Eliterunde zu qualifizieren. Aus den großen Futsal-Nationen Spanien, Portugal und Russland dürfen je zwei Teams teilnehmen, ebenso wie aus Kazachstan. Denn der Vierte der UEFA-Rangliste profitiert davon, dass Inter FS als Titelverteidiger einen Platz des spanischen Kontingents belegt. Und drei Teams aus einem Verband sind nach UEFA-Regularien nicht erlaubt. Aus Deutschland ist der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei. Und die Sachsen dürfen sogar ein Vorrunden-Turnier ausrichten.

Wie bekommt man so ein Turnier und wie stehen die Chancen auf einen deutschen Teilnehmer in der Hauptrunde? Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) sprechen drüber, erklären den Modus und haben den Manager des VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei, der sich zu den Fragen äußert.

Die Vorrunden-Gruppen im Überblick:

Gruppe A: Mostar SG (BIH), Futsal Gentofte (DEN), Maccabi Nahalat Yitzhak Tel-Aviv (ISR), Wattcell (SCO)

Gruppe B: Sandefjord (NOR), Kampuksen Dynamo (FIN), Allstars Wiener Neustadt (AUT), Encamp (AND)

Gruppe C: Leo Futsal Club (ARM), Uddevalla (SWE), Čelik NK (MNE), Vængir Júpiters (ISL)

Gruppe D: Hohenstein-Ernstthal (GER), Doukas SAC (GRE), KF Tirana (ALB) , Belfast United (NIR)

Gruppe E: Veles (MKD), Valletta (MLT), Futsamba Naas (IRL), Cosmos Tallinn (EST)

Gruppe F: Hovocubo (NED), Reading Futsal Club (ENG), Vytis (LTU), Murata (SMR)

Gruppe G: Record Bielsko-Biała (POL), Varna City (BUL), Cardiff University (WAL), Racing Futsal Luxembourg (LUX)

Gruppe H: Informatica Timişoara (ROU), Lynx FC (GIB), Turkish champions tbc (TUR)

Gruppe I: TMC Tbilisi (GEO), Dinamo Chişinău (MDA), RCD Futsal La Chaux-de-Fonds (SUI)

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Wie bekommt man so ein Turnier und wie stehen die Chancen auf einen deutschen Teilnehmer in der Hauptrunde? Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) sprechen drüber, erklären den Modus und haben den Manager des VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei, der sich zu den Fragen äußert.

Die Vorrunden-Gruppen im Überblick:

Gruppe A: Mostar SG (BIH), Futsal Gentofte (DEN), Maccabi Nahalat Yitzhak Tel-Aviv (ISR), Wattcell (SCO)

Gruppe B: Sandefjord (NOR), Kampuksen Dynamo (FIN), Allstars Wiener Neustadt (AUT), Encamp (AND)

Gruppe C: Leo Futsal Club (ARM), Uddevalla (SWE), Čelik NK (MNE), Vængir Júpiters (ISL)

Gruppe D: Hohenstein-Ernstthal (GER), Doukas SAC (GRE), KF Tirana (ALB) , Belfast United (NIR)

Gruppe E: Veles (MKD), Valletta (MLT), Futsamba Naas (IRL), Cosmos Tallinn (EST)

Gruppe F: Hovocubo (NED), Reading Futsal Club (ENG), Vytis (LTU), Murata (SMR)

Gruppe G: Record Bielsko-Biała (POL), Varna City (BUL), Cardiff University (WAL), Racing Futsal Luxembourg (LUX)

Gruppe H: Informatica Timişoara (ROU), Lynx FC (GIB), Turkish champions tbc (TUR)

Gruppe I: TMC Tbilisi (GEO), Dinamo Chişinău (MDA), RCD Futsal La Chaux-de-Fonds (SUI)

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57 Clubs nehmen in diesem Jahr an der UEFA Futsal Champions League in Vor- und Hauptrunde teil und haben das große Ziel, sich für die Eliterunde zu qualifizieren. Aus den großen Futsal-Nationen Spanien, Portugal und Russland dürfen je zwei Teams teilnehmen, ebenso wie aus Kazachstan. Denn der Vierte der UEFA-Rangliste profitiert davon, dass Inter FS als Titelverteidiger einen Platz des spanischen Kontingents belegt. Und drei Teams aus einem Verband sind nach UEFA-Regularien nicht erlaubt. Aus Deutschland ist der VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei. Und die Sachsen dürfen sogar ein Vorrunden-Turnier ausrichten.

Wie bekommt man so ein Turnier und wie stehen die Chancen auf einen deutschen Teilnehmer in der Hauptrunde? Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) sprechen drüber, erklären den Modus und haben den Manager des VfL 05 Hohenstein-Ernstthal mit dabei, der sich zu den Fragen äußert.

Die Vorrunden-Gruppen im Überblick:

Gruppe A: Mostar SG (BIH), Futsal Gentofte (DEN), Maccabi Nahalat Yitzhak Tel-Aviv (ISR), Wattcell (SCO)

Gruppe B: Sandefjord (NOR), Kampuksen Dynamo (FIN), Allstars Wiener Neustadt (AUT), Encamp (AND)

Gruppe C: Leo Futsal Club (ARM), Uddevalla (SWE), Čelik NK (MNE), Vængir Júpiters (ISL)

Gruppe D: Hohenstein-Ernstthal (GER), Doukas SAC (GRE), KF Tirana (ALB) , Belfast United (NIR)

Gruppe E: Veles (MKD), Valletta (MLT), Futsamba Naas (IRL), Cosmos Tallinn (EST)

Gruppe F: Hovocubo (NED), Reading Futsal Club (ENG), Vytis (LTU), Murata (SMR)

Gruppe G: Record Bielsko-Biała (POL), Varna City (BUL), Cardiff University (WAL), Racing Futsal Luxembourg (LUX)

Gruppe H: Informatica Timişoara (ROU), Lynx FC (GIB), Turkish champions tbc (TUR)

Gruppe I: TMC Tbilisi (GEO), Dinamo Chişinău (MDA), RCD Futsal La Chaux-de-Fonds (SUI)

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Die Sportshow clean No no no 18:15 18:15 Die Sportshow Fußball, meinsportradio.de
Die WM-Elf des Viertelfinals https://meinsportradio.de/2018/07/09/die-wm-elf-des-viertelfinals/ Mon, 09 Jul 2018 13:57:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22369 Antoine Griezmann,Belgien,Eden Hazard,featuredRight1,Fußball,Harry Maguire,Jordan Henderson,Kevin de Bruyne,Marcelo,Raphael Varane,Romelu Lukaku,Russland,Sime Vrsaljko,Thibaut Courtois,WM 2018,wmfeatured5 Bevor die Halbfinals der WM ab morgen ausgespielt werden, blicken wir bei Kick in Russ noch einmal zurück auf die Viertelfinals und küren die besten elf Spieler der zweiten K.o.-Runde, die es in unsere Topelf des Spieltags geschafft haben. Malte Asmus nominiert mit unseren beiden 90PLUS-Experten Manuel Behlert und Damian Ozako die Viertelfinal-Auswahl, die wenig überraschenderweise vor allem von Belgiern dominiert wird.

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Bevor die Halbfinals der WM ab morgen ausgespielt werden, blicken wir bei Kick in Russ noch einmal zurück auf die Viertelfinals und küren die besten elf Spieler der zweiten K.o.-Runde, die es in unsere Topelf des Spieltags geschafft haben. Malte Asmus nominiert mit unseren beiden 90PLUS-Experten Manuel Behlert und Damian Ozako die Viertelfinal-Auswahl, die wenig überraschenderweise vor allem von Belgiern dominiert wird.

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Bevor die Halbfinals der WM ab morgen ausgespielt werden, blicken wir bei Kick in Russ noch einmal zurück auf die Viertelfinals und küren die besten elf Spieler der zweiten K.o.-Runde, die es in unsere Topelf des Spieltags geschafft haben. Malte Asmus nominiert mit unseren beiden 90PLUS-Experten Manuel Behlert und Damian Ozako die Viertelfinal-Auswahl, die wenig überraschenderweise vor allem von Belgiern dominiert wird.

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Kick in Russ clean No no no 17:28 17:28 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Die WM-Halbfinal-Vorschau https://meinsportradio.de/2018/07/09/die-wm-halbfinal-vorschau/ Mon, 09 Jul 2018 11:11:33 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22365 Belgien,England,FIFA,Frankreich,Fußball,Halbfinale,Kroatien,Russland,WM 2018 Nach zwei Tagen Pause geht die WM in Russland endlich weiter und in die entscheidende Phase: In den Halbfinals messen sich Frankreich – Belgien und Kroatien – England. Malte Asmus blickt bei Kick in Russ mit den 90PLUS-Experten Julius Eid und Christoph Albers voraus auf die beiden Partien, wirft aber auch noch einmal einen Blick zurück auf die Viertelfinalduelle. Welche Erkenntnisse brachten die mit Blick auf die Vorschlussrunde? Wer wird von den verbliebenen vier Teams am Ende Weltmeister? Antworten auf diese Fragen gibt es im WM-Podcast bei meinsportradio.de.

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Nach zwei Tagen Pause geht die WM in Russland endlich weiter und in die entscheidende Phase: In den Halbfinals messen sich Frankreich – Belgien und Kroatien – England. Malte Asmus blickt bei Kick in Russ mit den 90PLUS-Experten Julius Eid und Christoph Albers voraus auf die beiden Partien, wirft aber auch noch einmal einen Blick zurück auf die Viertelfinalduelle. Welche Erkenntnisse brachten die mit Blick auf die Vorschlussrunde? Wer wird von den verbliebenen vier Teams am Ende Weltmeister? Antworten auf diese Fragen gibt es im WM-Podcast bei meinsportradio.de.

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Nach zwei Tagen Pause geht die WM in Russland endlich weiter und in die entscheidende Phase: In den Halbfinals messen sich Frankreich – Belgien und Kroatien – England. Malte Asmus blickt bei Kick in Russ mit den 90PLUS-Experten Julius Eid und Christoph Albers voraus auf die beiden Partien, wirft aber auch noch einmal einen Blick zurück auf die Viertelfinalduelle. Welche Erkenntnisse brachten die mit Blick auf die Vorschlussrunde? Wer wird von den verbliebenen vier Teams am Ende Weltmeister? Antworten auf diese Fragen gibt es im WM-Podcast bei meinsportradio.de.

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Kick in Russ clean No no no 26:30 26:30 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#RUSCRO: Drama in Sotschi https://meinsportradio.de/2018/07/07/ruscro-drama-in-sotschi/ Sat, 07 Jul 2018 21:30:52 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22323 Andrej Kramaric,Denis Cheryshev,featuredRight1,FIFA,Fußball,Kroatien,Russland,Sotschi,Viertelfinale,WM 2018,wmfeatured3,World Cup Das Ammoniak in der Hand, aber kein Halbfinalticket in der Tasche. Russland Reise bei der WM 2018 ist vorbei. Im Viertelfinale von Sotschi unterlagen die Gastgeber trotz Führung und dann dem späten Ausgleich in der Verlängerung und enormer Laufleistung den Kroaten im Elfmeterschießen mit 3:4. Und die stehen nun erstmals seit 1998 wieder im Halbfinale einer WM. Held des Abends mal wieder Keeper Subasic. Der schien kurz vor Ende der regulären Spielzeit schon verletzt ausscheiden zu müssen. Doch am Ende stand er im Elfmeterschießen parat und trug erheblich zum Sieg seiner Mannschaft bei.

Hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS analysieren wir das letzte WM-Viertelfinale. Am Mikrofon: Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Manuel Behlert.

Spielbericht:

Die Russen starteten mutig und offensiv in die Partie. Dzyuba steckte schön auf Cheryshev durch, dessen Schuss aber von Vrsaljko geblockt wurde (2.). Und dann war es Cheryshev, der eine Golovin-Flanke per Kopf zu Dzyuba weiterleitete. Doch Lovren konnte zur Ecke klären (5.). Aber auch die Kroaten versteckten sich nicht und setzten offensive Akzente: Rebic schoss aus spitzem Winkel und Akinfeev konnte zur Ecke retten. Und nach der köpfte Lovren über das russische Tor (8.).

Die Kroaten rissen das Spielgeschehen mehr und mehr an sich. Die Russen zogen sich zurück, blieben aber mit ihren gelegentlichen Ausflügen in die gegnerische Hälfte gefährlich. Nach einer Flanke von Samedov verlor Cheryshev allerdings das Kopfballduell mit Lovren (14.). Nach diesem munteren Auftakt entwich der Schwung aber mehr und mehr aus diesem Spiel. Querpässe prägten die Szenerie, kein Team wollte einen Fehler machen.

Und dann fasste sich Cheryshev nach einer russischen Balleroberung im Mittelfeld und Doppelpass mit Dzyuba aus 18 Metern ein Herz, hielt drauf und traf zur 1:0-Führung (31.). Ein Tor wie aus dem Nichts – aber Resultat des russischen Pressings. Russland schien am Drücker. Doch die Kroaten wurden nicht nervös. Im Gegenteil, sie lauerten auf Konterchancen: Mandzukic drang links in den Strafraum ein, flankte kurz in den Rücken der Abwehr, wo Kramaric zum 1:1 einköpfte (40.).

Ein unkontrollierter Fallrückzieher von Kramaric war der erste Höhepunkt der zweiten Hälfte, allerdings keine Gefahr für Akinfeev (52.). Er deutete aber an, dass Kroatien wieder um mehr Spielkontrolle bemüht war. Und das wäre durch Perisic nach einem russischen Abwehrfehler fast belohnt worden. Doch der Abschluss des Mailänders landete am Innenpfosten und sprang von dort zurück ins Feld (60.). Das Spiel verflachte danach wieder zusehends.

Kroatien war zwar auch in der Folge um Spielkontrolle bemüht, fand aber keine Lücken. Die Russen lauerten auf Konter und kamen zu ihrer besten Chance im zweiten Abschnitt. Fernandes flankte auf Erokhin, doch dessen Ball flog weit über das kroatische Tor (72.). Ansonsten war Leerlauf, bis sich in der Schlussphase der regulären Spielzeit Keeper Subasic sich beim Versuch, eine Ecke zu verhindern, verletzte, sich aber nach kurzer Behandlung in die Verlängerung rettete und auch noch einen Smolov-Fernschuss entschärfte (90.+3).

Die Verlängerung begann mit Nackenschlägen für die Kroaten. Denn Mandzukic humpelte und Vrsaljko musste sogar verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam Corluka. Die Wechselmöglichkeiten der Kroaten waren damit ausgeschöpft. Fußball gab es wenig zu sehen, bis Vida nach einer Ecke im Strafraum der Russen am höchsten stieg und den Ball per Kopf zum 2:1 ins rechte Eck beförderte (101.).

Doch die Russen drängten auf den Ausgleich. Erst entschärfte Subasic einen Schuss von Kuzyaev, dann wehrte er eine Flanke vor Gazinsky ab. Aber gegen Fernandes war er machtlos. Dessen Kopfball nach einer Dzagoev-Vorarbeit landete in der linken Ecke (115.).

Im Elfmeterschießen verschossen Smolov, Fernandes auf russischer Seite, bei den Kroaten patzte Kovacic, ehe Rakitic wie schon gegen Dänemark den entscheidenden Elfmeter verwandelte.

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Das Ammoniak in der Hand, aber kein Halbfinalticket in der Tasche. Russland Reise bei der WM 2018 ist vorbei. Im Viertelfinale von Sotschi unterlagen die Gastgeber trotz Führung und dann dem späten Ausgleich in der Verlängerung und enormer Laufleistung den Kroaten im Elfmeterschießen mit 3:4. Und die stehen nun erstmals seit 1998 wieder im Halbfinale einer WM. Held des Abends mal wieder Keeper Subasic. Der schien kurz vor Ende der regulären Spielzeit schon verletzt ausscheiden zu müssen. Doch am Ende stand er im Elfmeterschießen parat und trug erheblich zum Sieg seiner Mannschaft bei.

Hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS analysieren wir das letzte WM-Viertelfinale. Am Mikrofon: Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Manuel Behlert.

Spielbericht:

Die Russen starteten mutig und offensiv in die Partie. Dzyuba steckte schön auf Cheryshev durch, dessen Schuss aber von Vrsaljko geblockt wurde (2.). Und dann war es Cheryshev, der eine Golovin-Flanke per Kopf zu Dzyuba weiterleitete. Doch Lovren konnte zur Ecke klären (5.). Aber auch die Kroaten versteckten sich nicht und setzten offensive Akzente: Rebic schoss aus spitzem Winkel und Akinfeev konnte zur Ecke retten. Und nach der köpfte Lovren über das russische Tor (8.).

Die Kroaten rissen das Spielgeschehen mehr und mehr an sich. Die Russen zogen sich zurück, blieben aber mit ihren gelegentlichen Ausflügen in die gegnerische Hälfte gefährlich. Nach einer Flanke von Samedov verlor Cheryshev allerdings das Kopfballduell mit Lovren (14.). Nach diesem munteren Auftakt entwich der Schwung aber mehr und mehr aus diesem Spiel. Querpässe prägten die Szenerie, kein Team wollte einen Fehler machen.

Und dann fasste sich Cheryshev nach einer russischen Balleroberung im Mittelfeld und Doppelpass mit Dzyuba aus 18 Metern ein Herz, hielt drauf und traf zur 1:0-Führung (31.). Ein Tor wie aus dem Nichts – aber Resultat des russischen Pressings. Russland schien am Drücker. Doch die Kroaten wurden nicht nervös. Im Gegenteil, sie lauerten auf Konterchancen: Mandzukic drang links in den Strafraum ein, flankte kurz in den Rücken der Abwehr, wo Kramaric zum 1:1 einköpfte (40.).

Ein unkontrollierter Fallrückzieher von Kramaric war der erste Höhepunkt der zweiten Hälfte, allerdings keine Gefahr für Akinfeev (52.). Er deutete aber an, dass Kroatien wieder um mehr Spielkontrolle bemüht war. Und das wäre durch Perisic nach einem russischen Abwehrfehler fast belohnt worden. Doch der Abschluss des Mailänders landete am Innenpfosten und sprang von dort zurück ins Feld (60.). Das Spiel verflachte danach wieder zusehends.

Kroatien war zwar auch in der Folge um Spielkontrolle bemüht, fand aber keine Lücken. Die Russen lauerten auf Konter und kamen zu ihrer besten Chance im zweiten Abschnitt. Fernandes flankte auf Erokhin, doch dessen Ball flog weit über das kroatische Tor (72.). Ansonsten war Leerlauf, bis sich in der Schlussphase der regulären Spielzeit Keeper Subasic sich beim Versuch, eine Ecke zu verhindern, verletzte, sich aber nach kurzer Behandlung in die Verlängerung rettete und auch noch einen Smolov-Fernschuss entschärfte (90.+3).

Die Verlängerung begann mit Nackenschlägen für die Kroaten. Denn Mandzukic humpelte und Vrsaljko musste sogar verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam Corluka. Die Wechselmöglichkeiten der Kroaten waren damit ausgeschöpft. Fußball gab es wenig zu sehen, bis Vida nach einer Ecke im Strafraum der Russen am höchsten stieg und den Ball per Kopf zum 2:1 ins rechte Eck beförderte (101.).

Doch die Russen drängten auf den Ausgleich. Erst entschärfte Subasic einen Schuss von Kuzyaev, dann wehrte er eine Flanke vor Gazinsky ab. Aber gegen Fernandes war er machtlos. Dessen Kopfball nach einer Dzagoev-Vorarbeit landete in der linken Ecke (115.).

Im Elfmeterschießen verschossen Smolov, Fernandes auf russischer Seite, bei den Kroaten]]> Das Ammoniak in der Hand, aber kein Halbfinalticket in der Tasche. Russland Reise bei der WM 2018 ist vorbei. Im Viertelfinale von Sotschi unterlagen die Gastgeber trotz Führung und dann dem späten Ausgleich in der Verlängerung und enormer Laufleistung den Kroaten im Elfmeterschießen mit 3:4. Und die stehen nun erstmals seit 1998 wieder im Halbfinale einer WM. Held des Abends mal wieder Keeper Subasic. Der schien kurz vor Ende der regulären Spielzeit schon verletzt ausscheiden zu müssen. Doch am Ende stand er im Elfmeterschießen parat und trug erheblich zum Sieg seiner Mannschaft bei.

Hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS analysieren wir das letzte WM-Viertelfinale. Am Mikrofon: Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Manuel Behlert.

Spielbericht:

Die Russen starteten mutig und offensiv in die Partie. Dzyuba steckte schön auf Cheryshev durch, dessen Schuss aber von Vrsaljko geblockt wurde (2.). Und dann war es Cheryshev, der eine Golovin-Flanke per Kopf zu Dzyuba weiterleitete. Doch Lovren konnte zur Ecke klären (5.). Aber auch die Kroaten versteckten sich nicht und setzten offensive Akzente: Rebic schoss aus spitzem Winkel und Akinfeev konnte zur Ecke retten. Und nach der köpfte Lovren über das russische Tor (8.).

Die Kroaten rissen das Spielgeschehen mehr und mehr an sich. Die Russen zogen sich zurück, blieben aber mit ihren gelegentlichen Ausflügen in die gegnerische Hälfte gefährlich. Nach einer Flanke von Samedov verlor Cheryshev allerdings das Kopfballduell mit Lovren (14.). Nach diesem munteren Auftakt entwich der Schwung aber mehr und mehr aus diesem Spiel. Querpässe prägten die Szenerie, kein Team wollte einen Fehler machen.

Und dann fasste sich Cheryshev nach einer russischen Balleroberung im Mittelfeld und Doppelpass mit Dzyuba aus 18 Metern ein Herz, hielt drauf und traf zur 1:0-Führung (31.). Ein Tor wie aus dem Nichts – aber Resultat des russischen Pressings. Russland schien am Drücker. Doch die Kroaten wurden nicht nervös. Im Gegenteil, sie lauerten auf Konterchancen: Mandzukic drang links in den Strafraum ein, flankte kurz in den Rücken der Abwehr, wo Kramaric zum 1:1 einköpfte (40.).

Ein unkontrollierter Fallrückzieher von Kramaric war der erste Höhepunkt der zweiten Hälfte, allerdings keine Gefahr für Akinfeev (52.). Er deutete aber an, dass Kroatien wieder um mehr Spielkontrolle bemüht war. Und das wäre durch Perisic nach einem russischen Abwehrfehler fast belohnt worden. Doch der Abschluss des Mailänders landete am Innenpfosten und sprang von dort zurück ins Feld (60.). Das Spiel verflachte danach wieder zusehends.

Kroatien war zwar auch in der Folge um Spielkontrolle bemüht, fand aber keine Lücken. Die Russen lauerten auf Konter und kamen zu ihrer besten Chance im zweiten Abschnitt. Fernandes flankte auf Erokhin, doch dessen Ball flog weit über das kroatische Tor (72.). Ansonsten war Leerlauf, bis sich in der Schlussphase der regulären Spielzeit Keeper Subasic sich beim Versuch, eine Ecke zu verhindern, verletzte, sich aber nach kurzer Behandlung in die Verlängerung rettete und auch noch einen Smolov-Fernschuss entschärfte (90.+3).

Die Verlängerung begann mit Nackenschlägen für die Kroaten. Denn Mandzukic humpelte und Vrsaljko musste sogar verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam Corluka. Die Wechselmöglichkeiten der Kroaten waren damit ausgeschöpft. Fußball gab es wenig zu sehen, bis Vida nach einer Ecke im Strafraum der Russen am höchsten stieg und den Ball per Kopf zum 2:1 ins rechte Eck beförderte (101.).

Doch die Russen drängten auf den Ausgleich. Erst entschärfte Subasic einen Schuss von Kuzyaev, dann wehrte er eine Flanke vor Gazinsky ab. Aber gegen Fernandes war er machtlos. Dessen Kopfball nach einer Dzagoev-Vorarbeit landete in der linken Ecke (115.).

Im Elfmeterschießen verschossen Smolov, Fernandes auf russischer Seite, bei den Kroaten]]> Kick in Russ clean No no no 24:51 24:51 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #SWEENG: They still believe https://meinsportradio.de/2018/07/07/sweeng-they-still-believe/ Sat, 07 Jul 2018 16:21:53 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22314 Dele Alli,England,featuredRight4,Fußball,Halbfinale,Harry Maguire,Russland,Samara,Schweden,Viertelfinale,WM 2018,wmfeatured1 Ob nach 52 Jahren die englischen Schmerzen endlich geheilt werden? Noch steht das nicht fest. Aber die Three Lions glauben weiter ganz fest dran – und das völlig zurecht. Denn erstmals seit 1990 steht England wieder im Halbfinale einer WM. In Samara schlugen sie im WM-Viertelfinale Schweden mit 2:0. U.a. deshalb, weil sie gut einstudierte Standards im Repertoire haben und weil mit Jordan Pickford ein starker Keeper zwischen den Pfosten steht.

Wie wirkte sich das gegen Schweden aus? Was war beim Dreikronenteam los? Und wie weit können die Engländer jetzt noch kommen, kommt der WM-Titel endlich heim? Alle wichtigen Fragen rund um das Duell zwischen Schweden und England klären Malte Asmus und Damian Ozako von 90Plus jetzt hier auf meinsportradio.de bei “Kick in Russ”, dem WM-Podcast.

Das achte englische Tor der WM nach einem Standard sorgte für das 1:0. Maguire vollendete nach einer Ecke per Kopf zur Führung (30.). Und nach der Halbzeit war es Alli, der ebenfalls per Kopf traf. Das 2:0 fiel allerdings aus dem Spiel heraus – nach einer tollen Flanke von Lingard (59.).

Spielbericht:

In der sehr zerfahrenen Anfangsphase bot sich das erwartete Bild. Schweden stand tief und England rannte an, agierte aber zu ungenau und zu langsam, um gefährlich zu werden. So trug sich das Match in erster Linie im mittleren Drittel des Spielfeld zu. Die erste gefährliche Aktion des Spiels hatte dann aber England. Sterling setzte zum Solo an, zog von rechts nach innen, legte den Ball um einen schwedischen Gegenspieler vorbei und etwas weit vor. Kane rauschte heran und verfehlte das Tor aus 18 m knapp (19.).

Und da aus dem Spiel heraus ansonsten keine Gefahr ausging, war mal wieder ein Standard nötig, um für ein Tor zu sorgen. Young spielte eine Ecke vor das Tor, dort setzte sich Maguire im Kopfballduell gegen Forsberg durch und nickte zum 1:0 ein (30.). Von Schweden kam offensiv fast gar nichts, dagegen drängte England auf das zweite Tor. Richtig gefährlich wurde es aber erst kurz vor der Pause. Sterling stand zunächst im Abseits, dann nach tollem Pass von Henderson frei vor Schwedens Torwart. Doch im Eins-gegen-Eins versagten ihm wieder die Nerven (45.).

Der zweite Durchgang startete mit der ersten gefährlichen Aktion von Schweden. Augustinsson flankte von der linken Seite, Berg köpfte und zwang Pickford zu einer starken Parade (47.). Die Schweden waren in der Folge deutlich engagierter als im ersten Durchgang. Doch die Engländer waren erfolgreicher im Abschluss. Eine hohe Flanke von Lingard segelte in den Strafraum auf den Kopf von Alli, der zum 2:0 vollendete (59.). Der Jubel der Engländer war noch nicht ganz verhallt, da kam der Ball über Toivonen und Berg im Strafraum zu Claesson. Doch Pickford zeigte gegen dessen Flachschuss erneut eine starke Parade und verhinderte den Anschlusstreffer (63.). Und er musste noch mal sein Können zeigen, als er einen Schuss von Berg aus elf Metern über das Tor lenkte (71.)

]]> Ob nach 52 Jahren die englischen Schmerzen endlich geheilt werden? Noch steht das nicht fest. Aber die Three Lions glauben weiter ganz fest dran – und das völlig zurecht. Denn erstmals seit 1990 steht England wieder im Halbfinale einer WM. In Samara schlugen sie im WM-Viertelfinale Schweden mit 2:0. U.a. deshalb, weil sie gut einstudierte Standards im Repertoire haben und weil mit Jordan Pickford ein starker Keeper zwischen den Pfosten steht.

Wie wirkte sich das gegen Schweden aus? Was war beim Dreikronenteam los? Und wie weit können die Engländer jetzt noch kommen, kommt der WM-Titel endlich heim? Alle wichtigen Fragen rund um das Duell zwischen Schweden und England klären Malte Asmus und Damian Ozako von 90Plus jetzt hier auf meinsportradio.de bei “Kick in Russ”, dem WM-Podcast.

Das achte englische Tor der WM nach einem Standard sorgte für das 1:0. Maguire vollendete nach einer Ecke per Kopf zur Führung (30.). Und nach der Halbzeit war es Alli, der ebenfalls per Kopf traf. Das 2:0 fiel allerdings aus dem Spiel heraus – nach einer tollen Flanke von Lingard (59.).

Spielbericht:

In der sehr zerfahrenen Anfangsphase bot sich das erwartete Bild. Schweden stand tief und England rannte an, agierte aber zu ungenau und zu langsam, um gefährlich zu werden. So trug sich das Match in erster Linie im mittleren Drittel des Spielfeld zu. Die erste gefährliche Aktion des Spiels hatte dann aber England. Sterling setzte zum Solo an, zog von rechts nach innen, legte den Ball um einen schwedischen Gegenspieler vorbei und etwas weit vor. Kane rauschte heran und verfehlte das Tor aus 18 m knapp (19.).

Und da aus dem Spiel heraus ansonsten keine Gefahr ausging, war mal wieder ein Standard nötig, um für ein Tor zu sorgen. Young spielte eine Ecke vor das Tor, dort setzte sich Maguire im Kopfballduell gegen Forsberg durch und nickte zum 1:0 ein (30.). Von Schweden kam offensiv fast gar nichts, dagegen drängte England auf das zweite Tor. Richtig gefährlich wurde es aber erst kurz vor der Pause. Sterling stand zunächst im Abseits, dann nach tollem Pass von Henderson frei vor Schwedens Torwart. Doch im Eins-gegen-Eins versagten ihm wieder die Nerven (45.).

Der zweite Durchgang startete mit der ersten gefährlichen Aktion von Schweden. Augustinsson flankte von der linken Seite, Berg köpfte und zwang Pickford zu einer starken Parade (47.). Die Schweden waren in der Folge deutlich engagierter als im ersten Durchgang. Doch die Engländer waren erfolgreicher im Abschluss. Eine hohe Flanke von Lingard segelte in den Strafraum auf den Kopf von Alli, der zum 2:0 vollendete (59.). Der Jubel der Engländer war noch nicht ganz verhallt, da kam der Ball über Toivonen und Berg im Strafraum zu Claesson. Doch Pickford zeigte gegen dessen Flachschuss erneut eine starke Parade und verhinderte den Anschlusstreffer (63.). Und er musste noch mal sein Können zeigen, als er einen Schuss von Berg aus elf Metern über das Tor lenkte (71.)

Kick in Russ clean No no no 14:38 14:38 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #BRABEL: Streichen wir „geheim“ https://meinsportradio.de/2018/07/06/brabel-streichen-wir-geheim/ Fri, 06 Jul 2018 20:32:22 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22296 Belgien,Brasilien,featuredRight1,Fernandinho,Fußball,Kevin de Bruyne,Neymar,Russland,WM 2018,wmfeatured4 Eiskalt im Konter und Abschluss, aber mitunter ziemlich instabil in der Defensive. Das sind die Belgier bei dieser WM in Russland. Und mit dieser Ausstattung haben sie es bis ins Halbfinale geschafft. Sie schlugen im WM-Viertelfinale in Kasan Brasilien mit 2:1.
Und das trotz Dauerdrucks der Brasilianer in der zweiten Hälfte. Der ewige Geheimfavorit misst sich also am Dienstag in St. Petersburg mit Frankreich und Brasiliens Titelmission ist gescheitert.

Warum? Und ist Belgien immer noch ein Geheim- oder ein richtiger Favorit? Das erklären wir in der Analyse bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS mit Malte Asmus und Nico Scheck von 90PLUS.

Ein Eigentor von Fernandinho brachte die Belgier früh im Spiel in die Siegspur (13.). Ein eiskalt abgeschlossener Konter durch de Bruyne sorgte dann nach einer guten halben Stunde für das 2:0. Doch mit dem Rücken zur Wand bzw einem Bein bereits im Flieger drückten die Brasilianer Belgien mehr und mehr in die eigene Hälfte. Renato Augustos Einwechslung brachte noch mal frischen Wind und den Anschlusstreffer (76.). Aber das war am Ende zu wenig.

Spielbericht:
Der erste Abschluss in der rasanten und offenen Anfangsphase gehörte Belgien. Fellaini und De Bruyne hatten im Gegenpressing gegen Fernandinho den Ball erobert, De Bruyne eingesetzt. Doch dessen Schuss aus 20 Metern geht weit links am Tor vorbei (2.). Gefährlicher wurde es auf der Gegenseite. Neymar hatte eine Ecke von links an den ersten Pfosten geschlagen, wo Thiago Silva den Ball mit dem Oberschenkel an den Pfosten lenkte (8.).

Brasilien wirkte in seinen Aktionen etwas gefährlicher, konnte wie erwartet die belgische Abwehr zwar auch mehrmals ins Wackeln bringen. Doch in Führung ging Belgien. Nach einer Ecke von Chadli und einem Eigentor der Selecao. Jesus und Fernandinho behinderten beim Versuch den Eckball per Kopf zu klären und von Fernandinhos Oberarm prallte der Ball ins eigene Netz (13.). Brasilien versuchte schnell zu antworten, hatte auch mehr Ballbesitz und Abschlüsse. Aus dem Spiel heraus kamen sie aber nicht zu zwingenden Chancen und ermöglichte Belgien dadurch immer wieder Räume für ihr schnelles Umschaltspiel.

Wenn es gefährlicher wurde, dann nach Standards – allerdings dann auch auf der anderen Seite. So nutzten die Belgier nach einem brasilianischen Eckball auch die nächste dicke Chance zum 2:0. Fellaini hatte klären können und dann konterte Belgien. Lukaku dribbelte durchs Mittelfeld, passte auf de Bruyne und der konnte mit einem satten Schuss vom rechten Strafraumeck die Führung ausbauen (31.).

Dauerdruck der Brasilianer nach der Pause. Die Belgier konnten dank guter Raumaufteilung die Offensivbemühungen der Selecao abwehren. Und wenn alles nichts half, war Keeper Courtois zur Stelle. Brasilien verlagerte das Spiel aber immer tiefer in die gegnerische Hälfte, ließen den Belgiern durch gute Staffelung kaum Gelegenheiten mehr zum Kontern. Doch wenn sie sich boten, wurde es gefährlich. De Bruyne spielte Lukaku am linken Strafraumeck an. Doch dessen Schuss ging knapp rechts vorbei (63.).

Die Einwechslung von Renato Augusto brachte Brasilien dann neue Kraft. Coutinho lupfte den Ball über Belgiens Abwehr auf den Kopf von Augusto. Und der nickte zum 1:2-Anschlusstreffer ein (76.). Brasilien drückte weiter – und wieder war es Renato Augusto, der das Loch in der Mitte der belgischen Hintermannschaft fand und knapp neben das Tor verzog (80.). Und auch Coutinho kam noch zum Abschluss – allerdings ebenfalls vorbei (84.).

 

]]> Eiskalt im Konter und Abschluss, aber mitunter ziemlich instabil in der Defensive. Das sind die Belgier bei dieser WM in Russland. Und mit dieser Ausstattung haben sie es bis ins Halbfinale geschafft. Sie schlugen im WM-Viertelfinale in Kasan Brasilien mit 2:1.
Und das trotz Dauerdrucks der Brasilianer in der zweiten Hälfte. Der ewige Geheimfavorit misst sich also am Dienstag in St. Petersburg mit Frankreich und Brasiliens Titelmission ist gescheitert.

Warum? Und ist Belgien immer noch ein Geheim- oder ein richtiger Favorit? Das erklären wir in der Analyse bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS mit Malte Asmus und Nico Scheck von 90PLUS.

Ein Eigentor von Fernandinho brachte die Belgier früh im Spiel in die Siegspur (13.). Ein eiskalt abgeschlossener Konter durch de Bruyne sorgte dann nach einer guten halben Stunde für das 2:0. Doch mit dem Rücken zur Wand bzw einem Bein bereits im Flieger drückten die Brasilianer Belgien mehr und mehr in die eigene Hälfte. Renato Augustos Einwechslung brachte noch mal frischen Wind und den Anschlusstreffer (76.). Aber das war am Ende zu wenig.

Spielbericht:
Der erste Abschluss in der rasanten und offenen Anfangsphase gehörte Belgien. Fellaini und De Bruyne hatten im Gegenpressing gegen Fernandinho den Ball erobert, De Bruyne eingesetzt. Doch dessen Schuss aus 20 Metern geht weit links am Tor vorbei (2.). Gefährlicher wurde es auf der Gegenseite. Neymar hatte eine Ecke von links an den ersten Pfosten geschlagen, wo Thiago Silva den Ball mit dem Oberschenkel an den Pfosten lenkte (8.).

Brasilien wirkte in seinen Aktionen etwas gefährlicher, konnte wie erwartet die belgische Abwehr zwar auch mehrmals ins Wackeln bringen. Doch in Führung ging Belgien. Nach einer Ecke von Chadli und einem Eigentor der Selecao. Jesus und Fernandinho behinderten beim Versuch den Eckball per Kopf zu klären und von Fernandinhos Oberarm prallte der Ball ins eigene Netz (13.). Brasilien versuchte schnell zu antworten, hatte auch mehr Ballbesitz und Abschlüsse. Aus dem Spiel heraus kamen sie aber nicht zu zwingenden Chancen und ermöglichte Belgien dadurch immer wieder Räume für ihr schnelles Umschaltspiel.

Wenn es gefährlicher wurde, dann nach Standards – allerdings dann auch auf der anderen Seite. So nutzten die Belgier nach einem brasilianischen Eckball auch die nächste dicke Chance zum 2:0. Fellaini hatte klären können und dann konterte Belgien. Lukaku dribbelte durchs Mittelfeld, passte auf de Bruyne und der konnte mit einem satten Schuss vom rechten Strafraumeck die Führung ausbauen (31.).

Dauerdruck der Brasilianer nach der Pause. Die Belgier konnten dank guter Raumaufteilung die Offensivbemühungen der Selecao abwehren. Und wenn alles nichts half, war Keeper Courtois zur Stelle. Brasilien verlagerte das Spiel aber immer tiefer in die gegnerische Hälfte, ließen den Belgiern durch gute Staffelung kaum Gelegenheiten mehr zum Kontern. Doch wenn sie sich boten, wurde es gefährlich. De Bruyne spielte Lukaku am linken Strafraumeck an. Doch dessen Schuss ging knapp rechts vorbei (63.).

Die Einwechslung von Renato Augusto brachte Brasilien dann neue Kraft. Coutinho lupfte den Ball über Belgiens Abwehr auf den Kopf von Augusto. Und der nickte zum 1:2-Anschlusstreffer ein (76.). Brasilien drückte weiter – und wieder war es Renato Augusto, der das Loch in der Mitte der belgischen Hintermannschaft fand und knapp neben das Tor verzog (80.). Und auch Coutinho kam noch zum Abschluss – allerdings ebenfalls vorbei (84.).

 

Kick in Russ clean No no no 18:52 18:52 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #URUFRA: Standard-Programm https://meinsportradio.de/2018/07/06/urufra-standard-programm/ Fri, 06 Jul 2018 16:24:27 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22289 Antoine Griezmann,Edinson Cavani,featuredRight1,Frankreich,Fußball,Luis Suarez,Russland,Uruguay,WM 2018,wmfeatured2 Frankreich marschiert weiter bei der WM und steht im Halbfinale. Dazu genügte der Equipe Tricolore ein glanzloser 2:0-Sieg über Uruguay, der dank einer einstudierten Standard-Situation und eines ganz dicken Torwartfehlers zustande kam. Ansonsten blieb der Kick in Nizhny Novgorod relativ ereignislos, zeigte aber erneut: Wenn das Duo Cavani/Suarez bei Uruguay nicht zusammen auftreten kann, hat die Celeste nicht viel zu bestellen.

Und was bleibt zu Frankreich zu sagen? Spielerisch war es deutlich schwächer als gegen Argentinien. Der Gegner hatte heute allerdings defensiv auch ein anderes Kaliber. Dafür waren sie souverän, aber vor allem gnadenlos effektiv. Zwei Chancen, zwei Tore. Wir klären das alles in der Analyse der WM-Viertelfinalpartie Uruguay gegen Frankreich bei Kick in Russ auf meinsportradio.de – mit Malte Asmus und Steffen Gronwald von 90PLUS.

Spielbericht:

Frankreichs Trainer Deschamps hatte den gelbgesperrten Matudi durch Tolisso ersetzt, Uruguay begann ohne den angeschlagenen Cavani und mit Stuani im Sturm. Und der hatte auch den ersten – allerdings unkontrollierten – Abschluss der Partie (5.). Der Höhepunkt auf Seiten Uruguays in einer recht zerfahrenen Anfangsphase. Ansonsten wartete Uruguay aus einer dichten Abwehr auf Kontergelegenheiten, überließ den Franzosen den Ball.

Die taten sich damit, das Spiel zu machen, aber durchaus schwer, zumal Uruguay nihcht nru ein Abwehrbollwerk aufbaute, sondern auch immer wieder sehr hart zur Sache ging. Doch dann leitete GIroud eine Pavard-Flanke per Kopf weiter auf den unbewachten Mbappé im Strafraum. Dessen Kopfball segelte als Bogenlampe aber auf das Tornetz (15.). Die beste Chance der ersten Hälfte, bis Vecino auf der Gegenseite aus 17 halbrechter Position abzog, Lloris damit aber nicht vor Probleme stellte (36.).

Und dann war es auf der Gegenseite ein Standard für Frankreichs Führung entscheidend. Bentancourt hatte Tolisso von den Beinen geholt und die Gelbe Karte gesehen. Damit würde er in einem möglichen Halbfinale fehlen. Schlimmer aber noch – Frankreich ging durch den daraus folgenden Freistoß in Führung. Griezmann bediente Varane und der traf zum 0:1 (40.). Und auch auf der Gegenseite wurde ein Freistoß gefährlich. Caceres gewann das Kopfballduell gegen Pogba und zwang Lloris zu einer Glanzparade. Der Nachschuss von Godin flog am Tor vorbei (44.).

Viel zu sehen gab es nicht zu Beginn der zweiten Hälfte. Bis Pogba im Mittelfeld den Ball eroberte, ihn zu Tolisso und der zu Griezmann weiterleitete. Griezmann hielt aus 18 Metern drauf und Muslera rutschte der Ball durch die Fingerspitzen zum 0:2 (61.). Uruguay musste langsam aufmachen – entscheidend in Szene setzen konnten sie sich aber nicht. Ein Schuss von Rodriguez knapp neben das Tor blieb aber der gefährlichste Abschluss (64.). Bis zum Ende rollte zwar noch der Ball, aber vor allem die Tränen der Uruguayer, bei denen einige schon weit vor dem Abpfiff auf dem Platz das Ausscheiden betrauerten.

]]> Frankreich marschiert weiter bei der WM und steht im Halbfinale. Dazu genügte der Equipe Tricolore ein glanzloser 2:0-Sieg über Uruguay, der dank einer einstudierten Standard-Situation und eines ganz dicken Torwartfehlers zustande kam. Ansonsten blieb der Kick in Nizhny Novgorod relativ ereignislos, zeigte aber erneut: Wenn das Duo Cavani/Suarez bei Uruguay nicht zusammen auftreten kann, hat die Celeste nicht viel zu bestellen.

Und was bleibt zu Frankreich zu sagen? Spielerisch war es deutlich schwächer als gegen Argentinien. Der Gegner hatte heute allerdings defensiv auch ein anderes Kaliber. Dafür waren sie souverän, aber vor allem gnadenlos effektiv. Zwei Chancen, zwei Tore. Wir klären das alles in der Analyse der WM-Viertelfinalpartie Uruguay gegen Frankreich bei Kick in Russ auf meinsportradio.de – mit Malte Asmus und Steffen Gronwald von 90PLUS.

Spielbericht:

Frankreichs Trainer Deschamps hatte den gelbgesperrten Matudi durch Tolisso ersetzt, Uruguay begann ohne den angeschlagenen Cavani und mit Stuani im Sturm. Und der hatte auch den ersten – allerdings unkontrollierten – Abschluss der Partie (5.). Der Höhepunkt auf Seiten Uruguays in einer recht zerfahrenen Anfangsphase. Ansonsten wartete Uruguay aus einer dichten Abwehr auf Kontergelegenheiten, überließ den Franzosen den Ball.

Die taten sich damit, das Spiel zu machen, aber durchaus schwer, zumal Uruguay nihcht nru ein Abwehrbollwerk aufbaute, sondern auch immer wieder sehr hart zur Sache ging. Doch dann leitete GIroud eine Pavard-Flanke per Kopf weiter auf den unbewachten Mbappé im Strafraum. Dessen Kopfball segelte als Bogenlampe aber auf das Tornetz (15.). Die beste Chance der ersten Hälfte, bis Vecino auf der Gegenseite aus 17 halbrechter Position abzog, Lloris damit aber nicht vor Probleme stellte (36.).

Und dann war es auf der Gegenseite ein Standard für Frankreichs Führung entscheidend. Bentancourt hatte Tolisso von den Beinen geholt und die Gelbe Karte gesehen. Damit würde er in einem möglichen Halbfinale fehlen. Schlimmer aber noch – Frankreich ging durch den daraus folgenden Freistoß in Führung. Griezmann bediente Varane und der traf zum 0:1 (40.). Und auch auf der Gegenseite wurde ein Freistoß gefährlich. Caceres gewann das Kopfballduell gegen Pogba und zwang Lloris zu einer Glanzparade. Der Nachschuss von Godin flog am Tor vorbei (44.).

Viel zu sehen gab es nicht zu Beginn der zweiten Hälfte. Bis Pogba im Mittelfeld den Ball eroberte, ihn zu Tolisso und der zu Griezmann weiterleitete. Griezmann hielt aus 18 Metern drauf und Muslera rutschte der Ball durch die Fingerspitzen zum 0:2 (61.). Uruguay musste langsam aufmachen – entscheidend in Szene setzen konnten sie sich aber nicht. Ein Schuss von Rodriguez knapp neben das Tor blieb aber der gefährlichste Abschluss (64.). Bis zum Ende rollte zwar noch der Ball, aber vor allem die Tränen der Uruguayer, bei denen einige schon weit vor dem Abpfiff auf dem Platz das Ausscheiden betrauerten.

Kick in Russ clean No no no 16:35 16:35 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Not from Russia, but still with Love https://meinsportradio.de/2018/07/06/not-from-russia-but-still-with-love/ Fri, 06 Jul 2018 10:22:40 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22287 Bundesliga,featuredRight5,Fußball,Julian Schuster,Nils Petersen,SC Freiburg,SCF,Trainingsauftakt,Transfermarkt,WM2018 Es tut sich was auf dem Transfermarkt, die erste Mannschaft trainiert wieder und das überragende Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft hat unter anderem dazu geführt dass unser aller Lieblingsstürmer Nils Petersen bereits Anfang Juli schon wieder auf unserem Trainingsplatz schwitzt statt in russischen Strafräumen auf Flanken zu warten: #Vorfreude!

Sven Metzger (@Zugzwang74) begrüßt begrüßt zum Trainingsauftakt zur neuen Saison Dominik Naab (@mit2iundk) und Philipp Schneider (@PshSchneider) um die aktuellsten Neuigkeiten beim SC Freiburg und der WM zu besprechen, aber keine Angst: die neueste taktische Mode bei der WM „hinten rein stellen und mal warten was passiert und ab und zu einen Elfmeter oder Freistoß verwandeln“ wird nicht besprochen – es wird also spannend und nicht langweilig… 😉

Die Themen der Sendung:

  • Julian Schuster ist wieder da, bzw: war nie weg! Der SC hat einen neuen Verbindungstrainer, der sich um die Jugendspieler an der Schwelle zur 1. und 2. Mannschaft sowie die ausgeliehenen Spieler kümmern wird.
  • Transfers in der Sommerpause: wer kam, wer ging, wer fehlt noch?
  • Roundup zur WM in Frankreich vor den Viertelfinalspielen: warum war Nils Petersen nicht dabei? Wer wird Weltmeister? Und wäre Streich ein guter Bundestrainer?

]]> Es tut sich was auf dem Transfermarkt, die erste Mannschaft trainiert wieder und das überragende Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft hat unter anderem dazu geführt dass unser aller Lieblingsstürmer Nils Petersen bereits Anfang Juli schon wieder auf unserem Trainingsplatz schwitzt statt in russischen Strafräumen auf Flanken zu warten: #Vorfreude!

Sven Metzger (@Zugzwang74) begrüßt begrüßt zum Trainingsauftakt zur neuen Saison Dominik Naab (@mit2iundk) und Philipp Schneider (@PshSchneider) um die aktuellsten Neuigkeiten beim SC Freiburg und der WM zu besprechen, aber keine Angst: die neueste taktische Mode bei der WM „hinten rein stellen und mal warten was passiert und ab und zu einen Elfmeter oder Freistoß verwandeln“ wird nicht besprochen – es wird also spannend und nicht langweilig… 😉

Die Themen der Sendung:

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  • Transfers in der Sommerpause: wer kam, wer ging, wer fehlt noch?
  • Roundup zur WM in Frankreich vor den Viertelfinalspielen: warum war Nils Petersen nicht dabei? Wer wird Weltmeister? Und wäre Streich ein guter Bundestrainer?

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Es tut sich was auf dem Transfermarkt, die erste Mannschaft trainiert wieder und das überragende Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft hat unter anderem dazu geführt dass unser aller Lieblingsstürmer Nils Petersen bereits Anfang Juli schon wieder auf unserem Trainingsplatz schwitzt statt in russischen Strafräumen auf Flanken zu warten: #Vorfreude!

Sven Metzger (@Zugzwang74) begrüßt begrüßt zum Trainingsauftakt zur neuen Saison Dominik Naab (@mit2iundk) und Philipp Schneider (@PshSchneider) um die aktuellsten Neuigkeiten beim SC Freiburg und der WM zu besprechen, aber keine Angst: die neueste taktische Mode bei der WM „hinten rein stellen und mal warten was passiert und ab und zu einen Elfmeter oder Freistoß verwandeln“ wird nicht besprochen – es wird also spannend und nicht langweilig… 😉

Die Themen der Sendung:

  • Julian Schuster ist wieder da, bzw: war nie weg! Der SC hat einen neuen Verbindungstrainer, der sich um die Jugendspieler an der Schwelle zur 1. und 2. Mannschaft sowie die ausgeliehenen Spieler kümmern wird.
  • Transfers in der Sommerpause: wer kam, wer ging, wer fehlt noch?
  • Roundup zur WM in Frankreich vor den Viertelfinalspielen: warum war Nils Petersen nicht dabei? Wer wird Weltmeister? Und wäre Streich ein guter Bundestrainer?

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FuechsleTalk clean No no no 52:21 52:21 FüchsleTalk Fußball, meinsportradio.de
Weserfunk #72 Royalmops V https://meinsportradio.de/2018/07/05/weserfunk-72-royalmops-v/ Thu, 05 Jul 2018 08:29:48 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22258 Bundesliga,DFL,featuredRight5,Fußball,Saisonvorschau,SV Werder Bremen Host Basti (@rudeloy), Johanna (@firefllie8), André (@andre_anchuelo) und Kim (@kimosch46) unterhalten sich mit Stargast Kirsten (@kirstiepinkie) über Werders abgelaufene Bundesligasaison und philosophieren darüber, was in der kommenden Saison möglich ist. Darüber hinaus sind spannende Gastbeiträge am Start!

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Host Basti (@rudeloy), Johanna (@firefllie8), André (@andre_anchuelo) und Kim (@kimosch46) unterhalten sich mit Stargast Kirsten (@kirstiepinkie) über Werders abgelaufene Bundesligasaison und philosophieren darüber, was in der kommenden Saison möglich ist. Darüber hinaus sind spannende Gastbeiträge am Start!

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Host Basti (@rudeloy), Johanna (@firefllie8), André (@andre_anchuelo) und Kim (@kimosch46) unterhalten sich mit Stargast Kirsten (@kirstiepinkie) über Werders abgelaufene Bundesligasaison und philosophieren darüber, was in der kommenden Saison möglich ist. Darüber hinaus sind spannende Gastbeiträge am Start!

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Weserfunk clean No no no 2:28:33 2:28:33 Weserfunk Fußball, meinsportradio.de
Die WM-Elf des Achtelfinals https://meinsportradio.de/2018/07/04/die-wm-elf-des-achtelfinals/ Wed, 04 Jul 2018 10:06:44 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22230 Achtelfinale,Belgien,Brasilien,featuredRight3,Frankreich,Japan,K.o.-Runde,Kolumbien,Russland,Top-Elf,Uruguay,Viertelfinale,WM 2018,wmfeatured3 Das Achtelfinale der WM 2018 in Russland ist gespielt, die Viertelfinalteilnehmer stehen fest – den Ruhetag der WM nutzen wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de nun, um die elf besten Spieler des Achtelfinals in unser All-Star-Team zu berufen. Nominiert haben diese Mannschaft unsere beiden Kollegen von 90PLUS, Manuel Behlert und Nico Scheck. Und die erläutern ihre Wahl bei Malte Asmus. Ins Team geschafft haben es u.a. ein ehemaliges Sicherheitsrisiko, ein Mann für Bayern München, der Mann, der schneller fällt als sein Schatten sowie der Teenie mit dem großen Herzen.

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Das Achtelfinale der WM 2018 in Russland ist gespielt, die Viertelfinalteilnehmer stehen fest – den Ruhetag der WM nutzen wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de nun, um die elf besten Spieler des Achtelfinals in unser All-Star-Team zu berufen. Nominiert haben diese Mannschaft unsere beiden Kollegen von 90PLUS, Manuel Behlert und Nico Scheck. Und die erläutern ihre Wahl bei Malte Asmus. Ins Team geschafft haben es u.a. ein ehemaliges Sicherheitsrisiko, ein Mann für Bayern München, der Mann, der schneller fällt als sein Schatten sowie der Teenie mit dem großen Herzen.

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Das Achtelfinale der WM 2018 in Russland ist gespielt, die Viertelfinalteilnehmer stehen fest – den Ruhetag der WM nutzen wir hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de nun, um die elf besten Spieler des Achtelfinals in unser All-Star-Team zu berufen. Nominiert haben diese Mannschaft unsere beiden Kollegen von 90PLUS, Manuel Behlert und Nico Scheck. Und die erläutern ihre Wahl bei Malte Asmus. Ins Team geschafft haben es u.a. ein ehemaliges Sicherheitsrisiko, ein Mann für Bayern München, der Mann, der schneller fällt als sein Schatten sowie der Teenie mit dem großen Herzen.

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Kick in Russ clean No no no 23:56 23:56 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
VAR-Lob & WM-Yogi https://meinsportradio.de/2018/07/04/var-lob-wm-yogi/ Wed, 04 Jul 2018 07:58:33 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22223 Fußball,Jogi Löw,Russland,Schiedsrichter,VAR,WM 2018 Spielfreier Tag bei der WM 2018 in Russland – aber kein frei bei Kick in Russ, dem gemeinsamen Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS zur WM 2018. Malte Asmus begrüßt euch in der Sendung. Die Viertelfinalpaarungen stehen fest, Zeit für uns etwas Bilanz zu ziehen. Das machen wir später am Tag noch gesondert mit unserem Podcast zur 11 des Achtelfinals, da küren wir die besten 11 Akteure der ersten acht Ko.Rundenspiele. Aber das machen wir jetzt auch in dieser Ausgabe von Kick in Russ. Und da blicken wir zunächst auf das Thema Videoschiedsrichter und dann noch – mit einem kleinen Augenzwinkern – auf die Entscheidung von Jogi Löw, doch noch Bundestrainer bleiben zu wollen.

Daten und Fakten zum VAR-Einsatz bei der WM:

– Im Gegensatz zur deutschen Bundesliga-Hinrunde wurde der VAR bei der WM häufiger eingesetzt (Bundesliga 0,31 pro Spiel, WM: 0,35 pro Spiel).

– Die Überprüfungszeit liegt bei 80 Sekunden im Schnitt (Bundesliga-Hinrunde: 68 Sekunden).

– Der größte Unterschied war die Transparenz der Entscheidungen.

– Ohne Videobeweis wäre Spanien als Gruppenletzten ausgeschieden, Frankreich wäre nur Gruppenzweiter geworden.

Alle statistischen Daten haben bis zum Ende der WM im fortwährend aktualisierten Artikel unter: https://sportwetten.bild.de/news/videobeweis-wm-statistik-29062018/


Hier findet ihr mehr Infos zu Christoph Thiemann:

YouTube-Kanal mit allen WM Yogi-Folgen

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Spielfreier Tag bei der WM 2018 in Russland – aber kein frei bei Kick in Russ, dem gemeinsamen Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS zur WM 2018. Malte Asmus begrüßt euch in der Sendung. Die Viertelfinalpaarungen stehen fest, Zeit für uns etwas Bilanz zu ziehen. Das machen wir später am Tag noch gesondert mit unserem Podcast zur 11 des Achtelfinals, da küren wir die besten 11 Akteure der ersten acht Ko.Rundenspiele. Aber das machen wir jetzt auch in dieser Ausgabe von Kick in Russ. Und da blicken wir zunächst auf das Thema Videoschiedsrichter und dann noch – mit einem kleinen Augenzwinkern – auf die Entscheidung von Jogi Löw, doch noch Bundestrainer bleiben zu wollen.

Daten und Fakten zum VAR-Einsatz bei der WM:

– Im Gegensatz zur deutschen Bundesliga-Hinrunde wurde der VAR bei der WM häufiger eingesetzt (Bundesliga 0,31 pro Spiel, WM: 0,35 pro Spiel).

– Die Überprüfungszeit liegt bei 80 Sekunden im Schnitt (Bundesliga-Hinrunde: 68 Sekunden).

– Der größte Unterschied war die Transparenz der Entscheidungen.

– Ohne Videobeweis wäre Spanien als Gruppenletzten ausgeschieden, Frankreich wäre nur Gruppenzweiter geworden.

Alle statistischen Daten haben bis zum Ende der WM im fortwährend aktualisierten Artikel unter: https://sportwetten.bild.de/news/videobeweis-wm-statistik-29062018/


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Spielfreier Tag bei der WM 2018 in Russland – aber kein frei bei Kick in Russ, dem gemeinsamen Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS zur WM 2018. Malte Asmus begrüßt euch in der Sendung. Die Viertelfinalpaarungen stehen fest, Zeit für uns etwas Bilanz zu ziehen. Das machen wir später am Tag noch gesondert mit unserem Podcast zur 11 des Achtelfinals, da küren wir die besten 11 Akteure der ersten acht Ko.Rundenspiele. Aber das machen wir jetzt auch in dieser Ausgabe von Kick in Russ. Und da blicken wir zunächst auf das Thema Videoschiedsrichter und dann noch – mit einem kleinen Augenzwinkern – auf die Entscheidung von Jogi Löw, doch noch Bundestrainer bleiben zu wollen.

Daten und Fakten zum VAR-Einsatz bei der WM:

– Im Gegensatz zur deutschen Bundesliga-Hinrunde wurde der VAR bei der WM häufiger eingesetzt (Bundesliga 0,31 pro Spiel, WM: 0,35 pro Spiel).

– Die Überprüfungszeit liegt bei 80 Sekunden im Schnitt (Bundesliga-Hinrunde: 68 Sekunden).

– Der größte Unterschied war die Transparenz der Entscheidungen.

– Ohne Videobeweis wäre Spanien als Gruppenletzten ausgeschieden, Frankreich wäre nur Gruppenzweiter geworden.

Alle statistischen Daten haben bis zum Ende der WM im fortwährend aktualisierten Artikel unter: https://sportwetten.bild.de/news/videobeweis-wm-statistik-29062018/


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Kick in Russ clean No no no 11:46 11:46 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#COLENG: Live And Let Dier https://meinsportradio.de/2018/07/03/coleng-live-and-let-dier/ Tue, 03 Jul 2018 21:30:46 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22206 Achtelfinale,England,FIFA,Fußball,Harry Kane,Kolumbien,Russland,Viertelfinale,WM 2018,Yerry Mina Wieder ein Spiel der Sorte “schwere Kost” – fußballerisch war Kolumbien gegen England alles andere als ein Leckerbissen. Dafür sorgte vor allem die zweite Hälfte, in der immer wieder Fouls den Spielfluss unterbrachen und Schiedsrichter Mark Geiger die Partie zu entgleiten drohte. Aber spannend war es – denn nach 1:1 und torloser Verlängerung musste das Elfmeterschießen entscheiden. Und da setzte sich England erstmals bei einer WM in einem Elfmeterschießen durch – dank Keeper Pickford und dem letzten Schützen Dier.

Wie schwer wog der Ausfall von James für Kolumbien? Hatte die Rochade-Taktik von Gareth Southgate gegen Belgien England den Schwung gekostet? Diese und alle weiteren Fragen rund um die Partie Kolumbien gegen England klären hier bei Kick In Russ auf meinsportradio.de Malte Asmus und Marius Merck (90PLUS).

Ein Elfmetertreffer von Harry Kane (57.), das sechste Tor des Engländers im Turnier, blieb in dieser diese an echten Torraumszenen armen Partie bis in die Nachspielzeit der einzige wirkliche Höhepunkt. Doch dann bekamen die Kolumbianer ihren allerersten Eckball, den Mina per Kopf zum 1:1 in die Maschen drückte. Dritter Versuch, drittes Tor des gnadenlos effektiven Kolumbianers bei dieser WM.

Im Elfmeterschießen blieben die Schützen souverän, bis Henderson halbhoch gegen Ospina verschoss und Uribe die Latte traf und Pickford gegen Bacca parierte und Dier mit seinem Elfmeter alles klar machte. Farbe brachte dann nur noch US-Schiri Mark Geiger in die spielerisch enttäuschende Partie.

Spielbericht

Kurzes Abtasten, dann übernahmen die Engländer das Kommando. Die hatten mehr Ballbesitz, verlagerten das Spiel in die Hälfte der Kolumbianer und kamen auch zu mehr Abschlüssen. Der beste: ein Kopfball von Kane aus kurzer Distanz, nachdem Trippier von rechts auf den zweiten Pfosten geflankt hatte. Der Ball verfehlte das Ziel nur knapp (17.). Die Kolumbianer boten allerdings nur wenige Lücken im Defensivverbund an, in die die Three Lions hätten vorstoßen können.

Mitte der ersten Hälfte trauten sich auch die Kolumbianer etwas häufiger in die englische Hälfte, waren allerdings gerade im letzten Drittel zu unpräzise im Passspiel. Außerdem verfingen sich ihre Konter in der guten Staffelung der Engländer. Strafraumszenen blieben so natürlich Mangelware. Aufregung gab es aber trotzdem noch einmal vor der Pause. Bevor es zur Ausführung eines englischen Freistoßes vor dem gegnerischen Strafraum kommen konnte, stieß Barrois Gegenspieler Henderson mit dem Kopf an die Brust. Schiedsrichter Geiger zeigte dem Kolumbianer nur Gelb.

Und Gelb bekam kurz nach Wiederanpfiff auch Sanchez, der Kane bei einer Ecke in Ringermanier zu Boden brachte. Dummerweise im Strafraum. Geiger zeigte ohne zu zögern auf den Elfmeterpunkt. Kane ließ sich von der dreiminütigen Motzerei und Reklamiererei der Kolumbianer nicht irritieren und verwandelte trocken zum 1:0 (58.). Das Spiel wurde in der Folge dreckiger. Spielfluss kam angesichts der vielen Fouls auf beiden Seiten kaum noch auf. Und England verlor zunehmend die Linie. Auch wenn sie durchaus noch einen Elfmeter hätten kriegen können. Denn die Grätsche von Sanchez an Lingard im Strafraum war zumindest an der Grenze zum Strafstoß (77.).

In der Schlussphase schaltete Kolumbien dann noch einmal hoch. Angestachelt von einem dicken Fehler von Walker. Der leitete einen kolumbianischen Konter ein. Bacca legte quer auf Cuadrado, der den Abschluss dann aber völlig verzog (80.). Falcao kam dann noch zu einem Kopfball nach Mojica-Flanke von links (85.). Der blieb aber genauso ungefährlich wie der Flachschuss des Monegassen, den er genau auf Pickford zirkelte (87.). Und in der Nachspielzeit klärte der Keeper dann auch noch einen Gewaltschuss von Uribe. Und den nutzten die Kolumbianer dann durch Mina per Kopf zum 1:1-Ausgleich (90.+3).

In der Verlängerung lief bei den Engländern dann nicht mehr viel zusammen. Der späte Gegentreffer hatte Wirkung hinterlassen. Sie wirkten müde, leisteten sich viele Ballverluste und bauten die ohnehin aktiveren Kolumbianer noch mehr auf. Allerdings blieben die Angriffsversuche der Kolumbianer ohne durchschlagenden Erfolg. Erst in der zweiten Hälfte der Verlängerung meldete sich England zurück und übernahmen wieder die Kontrolle. Doch Rose verzog knapp (111.). Dier köpfte nach einer Ecke über das Tor (115.).

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Wieder ein Spiel der Sorte “schwere Kost” – fußballerisch war Kolumbien gegen England alles andere als ein Leckerbissen. Dafür sorgte vor allem die zweite Hälfte, in der immer wieder Fouls den Spielfluss unterbrachen und Schiedsrichter Mark Geiger die Partie zu entgleiten drohte. Aber spannend war es – denn nach 1:1 und torloser Verlängerung musste das Elfmeterschießen entscheiden. Und da setzte sich England erstmals bei einer WM in einem Elfmeterschießen durch – dank Keeper Pickford und dem letzten Schützen Dier.

Wie schwer wog der Ausfall von James für Kolumbien? Hatte die Rochade-Taktik von Gareth Southgate gegen Belgien England den Schwung gekostet? Diese und alle weiteren Fragen rund um die Partie Kolumbien gegen England klären hier bei Kick In Russ auf meinsportradio.de Malte Asmus und Marius Merck (90PLUS).

Ein Elfmetertreffer von Harry Kane (57.), das sechste Tor des Engländers im Turnier, blieb in dieser diese an echten Torraumszenen armen Partie bis in die Nachspielzeit der einzige wirkliche Höhepunkt. Doch dann bekamen die Kolumbianer ihren allerersten Eckball, den Mina per Kopf zum 1:1 in die Maschen drückte. Dritter Versuch, drittes Tor des gnadenlos effektiven Kolumbianers bei dieser WM.

Im Elfmeterschießen blieben die Schützen souverän, bis Henderson halbhoch gegen Ospina verschoss und Uribe die Latte traf und Pickford gegen Bacca parierte und Dier mit seinem Elfmeter alles klar machte. Farbe brachte dann nur noch US-Schiri Mark Geiger in die spielerisch enttäuschende Partie.

Spielbericht

Kurzes Abtasten, dann übernahmen die Engländer das Kommando. Die hatten mehr Ballbesitz, verlagerten das Spiel in die Hälfte der Kolumbianer und kamen auch zu mehr Abschlüssen. Der beste: ein Kopfball von Kane aus kurzer Distanz, nachdem Trippier von rechts auf den zweiten Pfosten geflankt hatte. Der Ball verfehlte das Ziel nur knapp (17.). Die Kolumbianer boten allerdings nur wenige Lücken im Defensivverbund an, in die die Three Lions hätten vorstoßen können.

Mitte der ersten Hälfte trauten sich auch die Kolumbianer etwas häufiger in die englische Hälfte, waren allerdings gerade im letzten Drittel zu unpräzise im Passspiel. Außerdem verfingen sich ihre Konter in der guten Staffelung der Engländer. Strafraumszenen blieben so natürlich Mangelware. Aufregung gab es aber trotzdem noch einmal vor der Pause. Bevor es zur Ausführung eines englischen Freistoßes vor dem gegnerischen Strafraum kommen konnte, stieß Barrois Gegenspieler Henderson mit dem Kopf an die Brust. Schiedsrichter Geiger zeigte dem Kolumbianer nur Gelb.

Und Gelb bekam kurz nach Wiederanpfiff auch Sanchez, der Kane bei einer Ecke in Ringermanier zu Boden brachte. Dummerweise im Strafraum. Geiger zeigte ohne zu zögern auf den Elfmeterpunkt. Kane ließ sich von der dreiminütigen Motzerei und Reklamiererei der Kolumbianer nicht irritieren und verwandelte trocken zum 1:0 (58.). Das Spiel wurde in der Folge dreckiger. Spielfluss kam angesichts der vielen Fouls auf beiden Seiten kaum noch auf. Und England verlor zunehmend die Linie. Auch wenn sie durchaus noch einen Elfmeter hätten kriegen können. Denn die Grätsche von Sanchez an Lingard im Strafraum war zumindest an der Grenze zum Strafstoß (77.).

In der Schlussphase schaltete Kolumbien dann noch einmal hoch. Angestachelt von einem dicken Fehler von Walker. Der leitete einen kolumbianischen Konter ein. Bacca legte quer auf Cuadrado, der den Abschluss dann aber völlig verzog (80.). Falcao kam dann noch zu einem Kopfball nach Mojica-Flanke von links (85.). Der blieb aber genauso ungefährlich wie der Flachschuss des Monegassen, den er genau auf Pickford zirkelte (87.). Und in der Nachspielzeit klärte der Keeper dann auch noch einen Gewaltschuss von Uribe. Und den nutzten die Kolumbianer dann durch Mina per Kopf zum 1:1-Ausgleich (90.+3).

In der Verlängerung lief bei den Engländern dann nicht mehr viel zusammen. Der späte Gegentreffer hatte W]]> Wieder ein Spiel der Sorte “schwere Kost” – fußballerisch war Kolumbien gegen England alles andere als ein Leckerbissen. Dafür sorgte vor allem die zweite Hälfte, in der immer wieder Fouls den Spielfluss unterbrachen und Schiedsrichter Mark Geiger die Partie zu entgleiten drohte. Aber spannend war es – denn nach 1:1 und torloser Verlängerung musste das Elfmeterschießen entscheiden. Und da setzte sich England erstmals bei einer WM in einem Elfmeterschießen durch – dank Keeper Pickford und dem letzten Schützen Dier.

Wie schwer wog der Ausfall von James für Kolumbien? Hatte die Rochade-Taktik von Gareth Southgate gegen Belgien England den Schwung gekostet? Diese und alle weiteren Fragen rund um die Partie Kolumbien gegen England klären hier bei Kick In Russ auf meinsportradio.de Malte Asmus und Marius Merck (90PLUS).

Ein Elfmetertreffer von Harry Kane (57.), das sechste Tor des Engländers im Turnier, blieb in dieser diese an echten Torraumszenen armen Partie bis in die Nachspielzeit der einzige wirkliche Höhepunkt. Doch dann bekamen die Kolumbianer ihren allerersten Eckball, den Mina per Kopf zum 1:1 in die Maschen drückte. Dritter Versuch, drittes Tor des gnadenlos effektiven Kolumbianers bei dieser WM.

Im Elfmeterschießen blieben die Schützen souverän, bis Henderson halbhoch gegen Ospina verschoss und Uribe die Latte traf und Pickford gegen Bacca parierte und Dier mit seinem Elfmeter alles klar machte. Farbe brachte dann nur noch US-Schiri Mark Geiger in die spielerisch enttäuschende Partie.

Spielbericht

Kurzes Abtasten, dann übernahmen die Engländer das Kommando. Die hatten mehr Ballbesitz, verlagerten das Spiel in die Hälfte der Kolumbianer und kamen auch zu mehr Abschlüssen. Der beste: ein Kopfball von Kane aus kurzer Distanz, nachdem Trippier von rechts auf den zweiten Pfosten geflankt hatte. Der Ball verfehlte das Ziel nur knapp (17.). Die Kolumbianer boten allerdings nur wenige Lücken im Defensivverbund an, in die die Three Lions hätten vorstoßen können.

Mitte der ersten Hälfte trauten sich auch die Kolumbianer etwas häufiger in die englische Hälfte, waren allerdings gerade im letzten Drittel zu unpräzise im Passspiel. Außerdem verfingen sich ihre Konter in der guten Staffelung der Engländer. Strafraumszenen blieben so natürlich Mangelware. Aufregung gab es aber trotzdem noch einmal vor der Pause. Bevor es zur Ausführung eines englischen Freistoßes vor dem gegnerischen Strafraum kommen konnte, stieß Barrois Gegenspieler Henderson mit dem Kopf an die Brust. Schiedsrichter Geiger zeigte dem Kolumbianer nur Gelb.

Und Gelb bekam kurz nach Wiederanpfiff auch Sanchez, der Kane bei einer Ecke in Ringermanier zu Boden brachte. Dummerweise im Strafraum. Geiger zeigte ohne zu zögern auf den Elfmeterpunkt. Kane ließ sich von der dreiminütigen Motzerei und Reklamiererei der Kolumbianer nicht irritieren und verwandelte trocken zum 1:0 (58.). Das Spiel wurde in der Folge dreckiger. Spielfluss kam angesichts der vielen Fouls auf beiden Seiten kaum noch auf. Und England verlor zunehmend die Linie. Auch wenn sie durchaus noch einen Elfmeter hätten kriegen können. Denn die Grätsche von Sanchez an Lingard im Strafraum war zumindest an der Grenze zum Strafstoß (77.).

In der Schlussphase schaltete Kolumbien dann noch einmal hoch. Angestachelt von einem dicken Fehler von Walker. Der leitete einen kolumbianischen Konter ein. Bacca legte quer auf Cuadrado, der den Abschluss dann aber völlig verzog (80.). Falcao kam dann noch zu einem Kopfball nach Mojica-Flanke von links (85.). Der blieb aber genauso ungefährlich wie der Flachschuss des Monegassen, den er genau auf Pickford zirkelte (87.). Und in der Nachspielzeit klärte der Keeper dann auch noch einen Gewaltschuss von Uribe. Und den nutzten die Kolumbianer dann durch Mina per Kopf zum 1:1-Ausgleich (90.+3).

In der Verlängerung lief bei den Engländern dann nicht mehr viel zusammen. Der späte Gegentreffer hatte W]]> Kick in Russ clean No no no 19:49 19:49 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #SWESUI: Entdecke die Möglichkeit https://meinsportradio.de/2018/07/03/swesui-entdecke-die-moeglichkeit/ Tue, 03 Jul 2018 16:21:21 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22201 Achtelfinale,featuredRight3,FIFA,Fußball,Russland,Schweden,Schweiz,Viertelfinale,WM 2018,wmfeatured1 Wunderst du dich noch oder realisierst du schon, werden sich die Schweden gerade fragen. Denn ihre Mannschaft steht tatsächlich im Viertelfinale der WM. Sensationell waren die Skandinavier durch einen Sieg am letzten Gruppenspieltag gegen Mexiko doch noch als Gruppensieger ins Achtelfinale eingezogen, wo sie dann die Schweizer mit 1:0 besiegen konnten. Es war kein schönes Spiel, aber Schweden sah die Chance weiterzukommen und nutzte sie.

Wie? Das klären Malte Asmus und Marius Merck von 90PLUS – hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast auf meinsportradio.de.

Der Schweizer Akanji war es, der in der 66. Minute einem Schuss von Forsberg den nötigen Richtungswechsel gab, um für das Tor des Tages zu sorgen und die Schweiz wieder einmal im Achtelfinale bei einer WM ausscheiden zu lassen.

Spielbericht

Die Schweiz hatte in der umkämpften ersten Hälfte zunächst leichte statistische Vorteile in Sachen Ballbesitz und Zweikämpfen, Schweden hinterließ aber den besseren Eindruck. Zwei Möglichkeiten hatten sie in der Anfangsphase. Ein Berg-Schuss wurde abgeblockt, den Abpraller haute Ekdal aus 20 Metern weit über das Tor (9.). Gefährlicher wurde es erst nach fast einer halben Stunde. Im Strafraum kam Berg an den Ball. Er schoss den Ball nach Zuspiel von links aus zehn Metern direkt als Aufsetzer aufs linke Eck. Sommer zeigte eine gute Parade (28.).

Die Schweiz fand in der Endphase der ersten Hälfte besser ins Spiel. Dzemaili bediente Zuber auf der linken Seite. Der passte in den Rücken der schwedischen Abwehr und Dzemaili verzog freistehend über das Tor (38.). Schweden kam vor der Pause nur noch selten nach vorne, aber wurde gefährlich. Lustig flankte auf Ekdal, dessen Volleyabnahme flog aber deutlich über das Tor (41.).

Viel tat sich in den ersten 20 Minuten der zweiten Hälfte dann nicht. Schweden allerdings mit einem leichten optischen Übergewicht. Und das fand dann auch in Zahlen seinen Ausdruck, als Toivonen den Ball am Strafraum quer legte und Forsberg abzog. Sommer hätte den Schuss sicher gehabt, wäre er nicht von Akanji unhaltbar zum 1:0 abgefälscht worden (66.). Und kurz darauf hätte Ekdal erhöhen können. Doch er verzog nach einer schönen Vorarbeit von Lustig (69.).

Bei der Schweiz kamen Embolo für Zuber und Seferovic für Dzemaili und die Eidgenossen verlagerten das Spiel in die schwedische Hälfte. Allerdings blieben sie mit ihren Flanken von der rechten Seite sehr ausrechenbar und konnten nur durch einen Kopfball von Djourou annähernd gefährlich werden (79.). Seferovic hatte dann noch eine Kopfballchance nach Flanke von Rodriguez – Olsen hatte den Ball sicher. Und in der Nachspielzeit machte sich dann Olsson auf, wurde kurz vor dem Strafraum von Lang gefoult. Der Schweizer sah Rot für eine Notbremse. Sommer hielt den Freistoß, aber das Spiel war für die Eidgenossen verloren.

]]> Wunderst du dich noch oder realisierst du schon, werden sich die Schweden gerade fragen. Denn ihre Mannschaft steht tatsächlich im Viertelfinale der WM. Sensationell waren die Skandinavier durch einen Sieg am letzten Gruppenspieltag gegen Mexiko doch noch als Gruppensieger ins Achtelfinale eingezogen, wo sie dann die Schweizer mit 1:0 besiegen konnten. Es war kein schönes Spiel, aber Schweden sah die Chance weiterzukommen und nutzte sie.

Wie? Das klären Malte Asmus und Marius Merck von 90PLUS – hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast auf meinsportradio.de.

Der Schweizer Akanji war es, der in der 66. Minute einem Schuss von Forsberg den nötigen Richtungswechsel gab, um für das Tor des Tages zu sorgen und die Schweiz wieder einmal im Achtelfinale bei einer WM ausscheiden zu lassen.

Spielbericht

Die Schweiz hatte in der umkämpften ersten Hälfte zunächst leichte statistische Vorteile in Sachen Ballbesitz und Zweikämpfen, Schweden hinterließ aber den besseren Eindruck. Zwei Möglichkeiten hatten sie in der Anfangsphase. Ein Berg-Schuss wurde abgeblockt, den Abpraller haute Ekdal aus 20 Metern weit über das Tor (9.). Gefährlicher wurde es erst nach fast einer halben Stunde. Im Strafraum kam Berg an den Ball. Er schoss den Ball nach Zuspiel von links aus zehn Metern direkt als Aufsetzer aufs linke Eck. Sommer zeigte eine gute Parade (28.).

Die Schweiz fand in der Endphase der ersten Hälfte besser ins Spiel. Dzemaili bediente Zuber auf der linken Seite. Der passte in den Rücken der schwedischen Abwehr und Dzemaili verzog freistehend über das Tor (38.). Schweden kam vor der Pause nur noch selten nach vorne, aber wurde gefährlich. Lustig flankte auf Ekdal, dessen Volleyabnahme flog aber deutlich über das Tor (41.).

Viel tat sich in den ersten 20 Minuten der zweiten Hälfte dann nicht. Schweden allerdings mit einem leichten optischen Übergewicht. Und das fand dann auch in Zahlen seinen Ausdruck, als Toivonen den Ball am Strafraum quer legte und Forsberg abzog. Sommer hätte den Schuss sicher gehabt, wäre er nicht von Akanji unhaltbar zum 1:0 abgefälscht worden (66.). Und kurz darauf hätte Ekdal erhöhen können. Doch er verzog nach einer schönen Vorarbeit von Lustig (69.).

Bei der Schweiz kamen Embolo für Zuber und Seferovic für Dzemaili und die Eidgenossen verlagerten das Spiel in die schwedische Hälfte. Allerdings blieben sie mit ihren Flanken von der rechten Seite sehr ausrechenbar und konnten nur durch einen Kopfball von Djourou annähernd gefährlich werden (79.). Seferovic hatte dann noch eine Kopfballchance nach Flanke von Rodriguez – Olsen hatte den Ball sicher. Und in der Nachspielzeit machte sich dann Olsson auf, wurde kurz vor dem Strafraum von Lang gefoult. Der Schweizer sah Rot für eine Notbremse. Sommer hielt den Freistoß, aber das Spiel war für die Eidgenossen verloren.

clean No no no 11:54 11:54 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Kommentar: Bitte kein „Weiter so“ https://meinsportradio.de/2018/07/03/kommentar-bitte-kein-weiter-so/ Tue, 03 Jul 2018 11:23:17 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22190 DFB,EM 2020,featuredRight4,Fußball,Jogi Löw,Oliver Bierhoff,WM 2018,wmfeatured1 Jogi Löw hat sich also entschieden, weiter Bundestrainer zu bleiben. Trotz des historisch schlechtesten Abschneiden einer deutschen Mannschaft bei einer WM. Und auf ausdrücklichen Wunsch der DFB-Spitze. Aber trotz der Kontinuität auf der Trainerposition: “Ein weiter so” kann und darf es nicht geben beim DFB-Team. Es muss sich etwas ändern: Sportlich, aber auch im Umfeld braucht es einen Neustart. Denn das WM-Aus war kein Ausrutscher, kommentiert Malte Asmus.

]]> Jogi Löw hat sich also entschieden, weiter Bundestrainer zu bleiben. Trotz des historisch schlechtesten Abschneiden einer deutschen Mannschaft bei einer WM. Und auf ausdrücklichen Wunsch der DFB-Spitze. Aber trotz der Kontinuität auf der Trainerposition: “Ein weiter so” kann und darf es nicht geben beim DFB-Team. Es muss sich etwas ändern: Sportlich, aber auch im Umfeld braucht es einen Neustart. Denn das WM-Aus war kein Ausrutscher, kommentiert Malte Asmus.

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Jogi Löw hat sich also entschieden, weiter Bundestrainer zu bleiben. Trotz des historisch schlechtesten Abschneiden einer deutschen Mannschaft bei einer WM. Und auf ausdrücklichen Wunsch der DFB-Spitze. Aber trotz der Kontinuität auf der Trainerposition: “Ein weiter so” kann und darf es nicht geben beim DFB-Team. Es muss sich etwas ändern: Sportlich, aber auch im Umfeld braucht es einen Neustart. Denn das WM-Aus war kein Ausrutscher, kommentiert Malte Asmus.

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Kick in Russ clean No no no 4:32 4:32 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Turbo Minden holt WDFV-Pokal https://meinsportradio.de/2018/07/03/turbo-minden-holt-wdfv-pokal/ Tue, 03 Jul 2018 06:08:13 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22178 Champions League,Cherusker Detmold,Europameisterschaft,featuredRight4,Frauen-Futsal,Fußball,Futsal,Turbo Minden,VfL 05 Hohenstein-Ernstthal,WDFV Pokal Mit 4:3 setzte sich Turbo Minden im Finale des WDFV-Pokals durch und brachte dem Gegner von Cherusker Detmold damit die erste Saisonniederlage bei – ausgerechnet im Pokalfinale. Damit rächte sich, dass sich die Cherusker nach Ablauf der regulären Saison nicht noch einmal intensiv auf dieses Finale vorbereiten konnten bzw. vorbereiteten, erklärte Hamo Marhosevic bei Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) im Interview.  Minden war das egal, die feierten ausgelassen den ersten Titelgewinn ihrer noch jungen Vereinsgeschichte. Deniz Bärsch (Turbo Minden) lobte vor allem den Torhüter Christian Bartels, der den Sieg mit tollen Paraden sicherte. Unsere Experten fassen das Duell zusammen und blicken zudem auf die Auslosungen zur Quali der Futsal-Frauen-EM 2019 und auf die anstehende Champions League, in der Hohenstein-Ernstthal eines der neun Vorrundenturniere austragen wird.

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Mit 4:3 setzte sich Turbo Minden im Finale des WDFV-Pokals durch und brachte dem Gegner von Cherusker Detmold damit die erste Saisonniederlage bei – ausgerechnet im Pokalfinale. Damit rächte sich, dass sich die Cherusker nach Ablauf der regulären Saison nicht noch einmal intensiv auf dieses Finale vorbereiten konnten bzw. vorbereiteten, erklärte Hamo Marhosevic bei Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) im Interview.  Minden war das egal, die feierten ausgelassen den ersten Titelgewinn ihrer noch jungen Vereinsgeschichte. Deniz Bärsch (Turbo Minden) lobte vor allem den Torhüter Christian Bartels, der den Sieg mit tollen Paraden sicherte. Unsere Experten fassen das Duell zusammen und blicken zudem auf die Auslosungen zur Quali der Futsal-Frauen-EM 2019 und auf die anstehende Champions League, in der Hohenstein-Ernstthal eines der neun Vorrundenturniere austragen wird.

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Mit 4:3 setzte sich Turbo Minden im Finale des WDFV-Pokals durch und brachte dem Gegner von Cherusker Detmold damit die erste Saisonniederlage bei – ausgerechnet im Pokalfinale. Damit rächte sich, dass sich die Cherusker nach Ablauf der regulären Saison nicht noch einmal intensiv auf dieses Finale vorbereiten konnten bzw. vorbereiteten, erklärte Hamo Marhosevic bei Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) im Interview.  Minden war das egal, die feierten ausgelassen den ersten Titelgewinn ihrer noch jungen Vereinsgeschichte. Deniz Bärsch (Turbo Minden) lobte vor allem den Torhüter Christian Bartels, der den Sieg mit tollen Paraden sicherte. Unsere Experten fassen das Duell zusammen und blicken zudem auf die Auslosungen zur Quali der Futsal-Frauen-EM 2019 und auf die anstehende Champions League, in der Hohenstein-Ernstthal eines der neun Vorrundenturniere austragen wird.

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Die Sportshow clean No no no 16:29 16:29 Die Sportshow Fußball, meinsportradio.de
#BELJPN: Psst, Geheimfavorit! https://meinsportradio.de/2018/07/02/beljpn-psst-geheimfavorit/ Mon, 02 Jul 2018 19:09:21 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22163 Achtelfinale,Belgien,FIFA,Fußball,Japan,Rostow,Russland,Viertelfinale,WM 2018 Belgien – die scheinbar ewigen Geheimfavoriten – drohten auch in Russland über dieses Attribut nicht hinauszukommen. Nach überragender Gruppenphase drohten sie gegen Japan nämlich zunächst überraschend den Kürzeren zu ziehen. Doch am Ende gewannen sie doch in einem intensiven und mitreißenden Spiel mit 3:2 – auch dank der Einwechslungen ihres Trainers. Und damit treffen die Roten Teufel nun im Viertelfinale auf Brasilien.

Allerdings lag die Sensation lange Zeit in der Luft. Denn die Japaner verpassten den Belgiern zwei ganz dicke blaue Augen. Die Blue Samurai verkauften sich teuer, hatten einen taktischen Plan, an dem sich die Belgier ganz lange die Zähne ausbissen.

Wir dröseln das hier alles ganz genau auf – bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS. Malte Asmus und der 90PLUS-Experte Chris McCarthy übernehmen das.

Spielbericht:

Japan überraschte die Belgier zu Beginn des Spiels mit einer hohen und aggressiven Verteidigung und einem ersten Abschluss nach noch nicht einmal einer Minute durch Kagawa.  Mit zunehmender Spieldauer kamen die Belgier besser ins Spiel und nach einer Viertelstunde durch Witsel aus der Distanz zum ersten Abschluss, der allerdings das Tor knapp verfehlte (15.). Belgien kam vermehrt in das letzte Drittel, aber nur selten in den Strafraum. Dort verteidigten die Japaner gut und zwangen die Belgier zu Distanzschüssen, die aber vergleichsweise harmlos blieben.

Belgien verlagerte das Spiel fast komplett in die japanische Hälfte, hatte Ballbesitz und Chancenplus – allerdings kein Mittel, um die Samurai Blue zu knacken. Japan verstand es selbst, immer wieder Nadelstiche zu setzen. Und bei einem solchen kurz vor der Pause wäre Belgiens Keeper fast auf dem falschen Fuß erwischt worden. Nagatomo hatte von links geflankt, Osako den Ball Richtung Tor bugsiert. Torhüter Courtois rutschte der Ball zunächst durch die Beine, konnte dann aber im Nachfassen den Ball packen (44.).

Kurz nach dem Seitenwechsel setzte Japan wieder zwei Nadelstiche. Und beide trafen wunde belgische Punkte. Belgien verlor den Ball im Zentrum, Inui steckte auf Haraguchi durch, der sich auch von Vertonghen nicht beirren ließ und aus halbrechter Position zum 1:0 ins linke Eck schoss (48.). Und kurz nachdem Belgien prompt mit einem Pfostentreffer von Hazard nach Mertens-Hereingabe geantwortet hatte (50), bediente Kagawa seinen Teamkollegen Inui mit der Hacke und der traf aus 18 Metern zum 2:0 (51.).

Belgiens Trainer Roberto Martinez reagierte, brachte mit Fellaini und Chadli für Mertens und Carrasco neue Offensivkräfte. Den Anschlusstreffer brachten aber zunächst eine von Japan nicht gut geklärte Ecke und viel Glück. Der Befreiungsschlag landete bei Vertonghen, dessen Kopfball aus unmöglichem Winkel länger und länger wurde und sich im hohen Bogen über Kawashima ins Netz senkte (70.). Belgien witterte wieder Morgenluft und kam nur vier Minuten später zum Ausgleich. Joker Fellaini stach und köpfte eine Hazard-Flanke zum 2:2 ein (74.).

Auch Japan wechselte zehn Minuten vor dem Ende doppelt. Yamaguchi kam für Shibasaki und Honda für Haraguchi. Doch das Übergewicht hatte weiter Belgien. Kawashima rettete zunächst gegen einen Chadli-Kopfball und dann gegen einen von Lukaku (86.). Und auf der anderen Seite musste sich Courtois auszeichnen, als Witsel eine Nagatomo-Flanke auf das eigene Tor abgefälscht hatte (90.+1). Und dann schaltete Belgien nach einer japanischen Ecke blitzschnell um. Courtois rollte den Ball zu De Bruyne, der Meunier auf der rechten Seite bediente. Meunier flankte in die Mitte, Lukaku ließ durch und Chadli konnte aus zehn Metern zum 3:2 einschieben und alles klar machen (90.+4).

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Belgien – die scheinbar ewigen Geheimfavoriten – drohten auch in Russland über dieses Attribut nicht hinauszukommen. Nach überragender Gruppenphase drohten sie gegen Japan nämlich zunächst überraschend den Kürzeren zu ziehen. Doch am Ende gewannen sie doch in einem intensiven und mitreißenden Spiel mit 3:2 – auch dank der Einwechslungen ihres Trainers. Und damit treffen die Roten Teufel nun im Viertelfinale auf Brasilien.

Allerdings lag die Sensation lange Zeit in der Luft. Denn die Japaner verpassten den Belgiern zwei ganz dicke blaue Augen. Die Blue Samurai verkauften sich teuer, hatten einen taktischen Plan, an dem sich die Belgier ganz lange die Zähne ausbissen.

Wir dröseln das hier alles ganz genau auf – bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS. Malte Asmus und der 90PLUS-Experte Chris McCarthy übernehmen das.

Spielbericht:

Japan überraschte die Belgier zu Beginn des Spiels mit einer hohen und aggressiven Verteidigung und einem ersten Abschluss nach noch nicht einmal einer Minute durch Kagawa.  Mit zunehmender Spieldauer kamen die Belgier besser ins Spiel und nach einer Viertelstunde durch Witsel aus der Distanz zum ersten Abschluss, der allerdings das Tor knapp verfehlte (15.). Belgien kam vermehrt in das letzte Drittel, aber nur selten in den Strafraum. Dort verteidigten die Japaner gut und zwangen die Belgier zu Distanzschüssen, die aber vergleichsweise harmlos blieben.

Belgien verlagerte das Spiel fast komplett in die japanische Hälfte, hatte Ballbesitz und Chancenplus – allerdings kein Mittel, um die Samurai Blue zu knacken. Japan verstand es selbst, immer wieder Nadelstiche zu setzen. Und bei einem solchen kurz vor der Pause wäre Belgiens Keeper fast auf dem falschen Fuß erwischt worden. Nagatomo hatte von links geflankt, Osako den Ball Richtung Tor bugsiert. Torhüter Courtois rutschte der Ball zunächst durch die Beine, konnte dann aber im Nachfassen den Ball packen (44.).

Kurz nach dem Seitenwechsel setzte Japan wieder zwei Nadelstiche. Und beide trafen wunde belgische Punkte. Belgien verlor den Ball im Zentrum, Inui steckte auf Haraguchi durch, der sich auch von Vertonghen nicht beirren ließ und aus halbrechter Position zum 1:0 ins linke Eck schoss (48.). Und kurz nachdem Belgien prompt mit einem Pfostentreffer von Hazard nach Mertens-Hereingabe geantwortet hatte (50), bediente Kagawa seinen Teamkollegen Inui mit der Hacke und der traf aus 18 Metern zum 2:0 (51.).

Belgiens Trainer Roberto Martinez reagierte, brachte mit Fellaini und Chadli für Mertens und Carrasco neue Offensivkräfte. Den Anschlusstreffer brachten aber zunächst eine von Japan nicht gut geklärte Ecke und viel Glück. Der Befreiungsschlag landete bei Vertonghen, dessen Kopfball aus unmöglichem Winkel länger und länger wurde und sich im hohen Bogen über Kawashima ins Netz senkte (70.). Belgien witterte wieder Morgenluft und kam nur vier Minuten später zum Ausgleich. Joker Fellaini stach und köpfte eine Hazard-Flanke zum 2:2 ein (74.).

Auch Japan wechselte zehn Minuten vor dem Ende doppelt. Yamaguchi kam für Shibasaki und Honda für Haraguchi. Doch das Übergewicht hatte weiter Belgien. Kawashima rettete zunächst gegen einen Chadli-Kopfball und dann gegen einen von Lukaku (86.). Und auf der anderen Seite musste sich Courtois auszeichnen, als Witsel eine Nagatomo-Flanke auf das eigene Tor abgefälscht hatte (90.+1). Und dann schaltete Belgien nach einer japanischen Ecke blitzschnell um. Courtois rollte den Ball zu De Bruyne, der Meunier auf der rechten Seite bediente. Meunier flankte in die Mitte, Lukaku ließ durch und Chadli konnte aus zehn Metern zum 3:2 einschieben und alles klar machen (90.+4).

und Chadli konnte aus zehn Metern zum 3:2 einschieben und alles klar machen (90.+4).

Kick in Russ clean No no no 17:12 17:12 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #BRAMEX: Neymar-Qualitäten https://meinsportradio.de/2018/07/02/bramex-neymar-qualitaeten/ Mon, 02 Jul 2018 16:19:27 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22155 Achtelfinale,Brasilien,Chicharito,featuredRight2,FIFA,Fußball,Mexiko,Neymar,Russland,Samara,Viertelfinale,WM 2018,wmfeatured5 Selbstbewusst, diszipliniert und effektiv – so traten die Brasilianer bei hohen Temperaturen zu ihrem Achtelfinale in Samara gegen Mexiko an. Und dort setzten sie sich dann auch mit 2:0 durch. Angeführt von Neymar, der positiv wie negativ wieder mit seinen Fähigkeiten für Schlagzeilen sorgte.
Am Sieg der Brasilianer konnte dann auch Mexikos starker Keeper Ochoa heute nichts ändern. Brasilien ist eine Runde weiter und die Mexikaner müssen weiter auf die erste Viertelfinalteilnahme bei einer WM seit 1986 im eigenen Land warten.

Warum es für die so stark ins Turnier gestarteten Mexikaner wieder nicht gereicht hat, was den Ausschlag für die eher verhalten gestarteten Brasilianer gegeben hat, das verraten wir euch gleich hier bei Kick in Russ, dem WM-Analyse-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS: Und für euch am Mikrofon: Malte Asmus und Manuel Behlert von 90 PLUS.

Spielbericht:

Trotz Temperaturen weit über 30 Grad gingen beide Mannschaften erstaunlich hohes Tempo. Brasilien hatte leicht mehr Ballbesitz, gewann in der intensiven Partie auch das Gros der Zweikämpfe – doch Mexiko war besser, aktiver und hatte mehr Abschlüsse auf dem Konto. Schon kurz nach Beginn hatte Alisson eine Flanke von Guardado nicht weit genug wegfausten können und hatte Glück, dass der Nachschuss von Lozano geblockt wurde (2.). Lozano wurde dann von Filipe Luis nicht gestört, Chicharito verpasste aber die Hereingabe (15.) . Und Herrera vergab nach guten Zuspiel zentral, weil er sich den Ball erst auf links legen musste und sein Abschluss von Casemiro dann leicht geblockt wurde (22.).

Es dauerte bis zur Mitte der ersten Hälfte, bis auch Brasilien vor dem gegnerischen Tor auftauchte. Neymar versuchte es alleine auf der linken Seite, schloss aus spitzem Winkel ab Ochoa parierte mit dem Fuß (25.). Brasilien übernahm das Kommando, gewann rund um den Strafraum wichtige Zweikämpfe und kam zu weiteren Chancen. Gabriel Jesus dribbelte in den Strafraum, seinen Abschluss aus spitzem Winkel konnte Ochoa mit einem Reflex entschärfen, der Nachschuss von Coutinho wurde geblockt. (33.). Ein direkter Neymar-Freistoß flog knapp am linken Winkel vorbei (40.). Wirklich gefährlich war das nicht.

Aber auch in den zweiten Durchgang startete Brasilien aggressiver. Coutinhos Schuss aus 14 Metern konnte Ochoa noch parieren. Doch dann kam Neymar. Er passte mit der Hacke auf Willian, der flankte vor das Tor, Neymar rutschte in den Ball und drückte ihn zum 1:0 über die Linie (51.). Die Selecao bestimmte das Geschehen, gewann nahezu alle Zweikämpfe und hätte um ein Haar nachgelegt. Doch Ochoa vereitelte erneut mit einer Glanzparade eine Großchance nach Direktabnahme von Paulinho (59.) und behielt auch gegen Willian die Oberhand (64.).

Mexikos Konter, wenn sie denn überhaupt Gelegenheiten dazu bekamen, blieben schwach. Die durchaus anfällige brasilianische Hintermannschaft konnten sie so nicht gefährden. Und sie hatten Glück, ab der 71. Minute nicht in Unterzahl agieren zu müssen. Layun trat dem am Boden sitzenden Neymar beim Versuch an den Ball zu kommen auf dem Fuß. Der Schiedsrichter ließ die Karte stecken, eventuell abgelenkt vom theatralischen Gehabe von Neymar (71.). Und dann bereitete Neymar kurz vor dem Ende noch das 2:0 vor. Über links drang er in den Strafraum ein, legte den Ball an Ochoa vorbei und der kurz zuvor eingewechselte Firmino musste nur den Fuß hinhalten (88.).

]]> Selbstbewusst, diszipliniert und effektiv – so traten die Brasilianer bei hohen Temperaturen zu ihrem Achtelfinale in Samara gegen Mexiko an. Und dort setzten sie sich dann auch mit 2:0 durch. Angeführt von Neymar, der positiv wie negativ wieder mit seinen Fähigkeiten für Schlagzeilen sorgte.
Am Sieg der Brasilianer konnte dann auch Mexikos starker Keeper Ochoa heute nichts ändern. Brasilien ist eine Runde weiter und die Mexikaner müssen weiter auf die erste Viertelfinalteilnahme bei einer WM seit 1986 im eigenen Land warten.

Warum es für die so stark ins Turnier gestarteten Mexikaner wieder nicht gereicht hat, was den Ausschlag für die eher verhalten gestarteten Brasilianer gegeben hat, das verraten wir euch gleich hier bei Kick in Russ, dem WM-Analyse-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS: Und für euch am Mikrofon: Malte Asmus und Manuel Behlert von 90 PLUS.

Spielbericht:

Trotz Temperaturen weit über 30 Grad gingen beide Mannschaften erstaunlich hohes Tempo. Brasilien hatte leicht mehr Ballbesitz, gewann in der intensiven Partie auch das Gros der Zweikämpfe – doch Mexiko war besser, aktiver und hatte mehr Abschlüsse auf dem Konto. Schon kurz nach Beginn hatte Alisson eine Flanke von Guardado nicht weit genug wegfausten können und hatte Glück, dass der Nachschuss von Lozano geblockt wurde (2.). Lozano wurde dann von Filipe Luis nicht gestört, Chicharito verpasste aber die Hereingabe (15.) . Und Herrera vergab nach guten Zuspiel zentral, weil er sich den Ball erst auf links legen musste und sein Abschluss von Casemiro dann leicht geblockt wurde (22.).

Es dauerte bis zur Mitte der ersten Hälfte, bis auch Brasilien vor dem gegnerischen Tor auftauchte. Neymar versuchte es alleine auf der linken Seite, schloss aus spitzem Winkel ab Ochoa parierte mit dem Fuß (25.). Brasilien übernahm das Kommando, gewann rund um den Strafraum wichtige Zweikämpfe und kam zu weiteren Chancen. Gabriel Jesus dribbelte in den Strafraum, seinen Abschluss aus spitzem Winkel konnte Ochoa mit einem Reflex entschärfen, der Nachschuss von Coutinho wurde geblockt. (33.). Ein direkter Neymar-Freistoß flog knapp am linken Winkel vorbei (40.). Wirklich gefährlich war das nicht.

Aber auch in den zweiten Durchgang startete Brasilien aggressiver. Coutinhos Schuss aus 14 Metern konnte Ochoa noch parieren. Doch dann kam Neymar. Er passte mit der Hacke auf Willian, der flankte vor das Tor, Neymar rutschte in den Ball und drückte ihn zum 1:0 über die Linie (51.). Die Selecao bestimmte das Geschehen, gewann nahezu alle Zweikämpfe und hätte um ein Haar nachgelegt. Doch Ochoa vereitelte erneut mit einer Glanzparade eine Großchance nach Direktabnahme von Paulinho (59.) und behielt auch gegen Willian die Oberhand (64.).

Mexikos Konter, wenn sie denn überhaupt Gelegenheiten dazu bekamen, blieben schwach. Die durchaus anfällige brasilianische Hintermannschaft konnten sie so nicht gefährden. Und sie hatten Glück, ab der 71. Minute nicht in Unterzahl agieren zu müssen. Layun trat dem am Boden sitzenden Neymar beim Versuch an den Ball zu kommen auf dem Fuß. Der Schiedsrichter ließ die Karte stecken, eventuell abgelenkt vom theatralischen Gehabe von Neymar (71.). Und dann bereitete Neymar kurz vor dem Ende noch das 2:0 vor. Über links drang er in den Strafraum ein, legte den Ball an Ochoa vorbei und der kurz zuvor eingewechselte Firmino musste nur den Fuß hinhalten (88.).

Kick in Russ clean No no no 15:35 15:35 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #CRODEN: Karma is Subasic https://meinsportradio.de/2018/07/01/croden-karma-is-subasic/ Sun, 01 Jul 2018 21:19:35 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22123 Achtelfinale,Dänemark,Fußball,Kroatien,Mario Madzukic,Russland,WM 2018,Zanka Jörgensen Was toll und rasant anfing, baute rapide ab und drohte lange, ein nicht enden wollender Langweiler. Kroatien und Dänemark sorgten für die zweite Verlängerung und das zweite Elfmeterschießen des Achtelfinals. Richtig Aufregung gab es nur in den ersten vier Minuten der Partie wegen zweier Tore, in letzten fünf Minuten der Verlängerung wegen einer  dänischen Notbremse und einem verschossenen kroatischen Elfmeters – und dann im Elfmeterschießen, in dem sich dann am Ende doch noch Kroatien mit 3:2 durchsetzte. Karma …

Keeper Subasic hielt drei Elfmeter und Rakitic setzte den Schlusspunkt und schoss Kroatien ins Viertelfinale gegen Russland.

Bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS, analysieren Malte Asmus und Manuel Behlert die Partie.

Spielbericht:

Feuriger, dynamischer Beginn ohne langes Abtasten in Nizhny Novgorod. Zanka Jörgensen traf nach einem weiten Einwurf von Knudsen und einem Querpass von Delaney per Flachschuss durch die Beine der kroatischen Abwehr und unter Mithilfe von Keeper Subasic zum 1:0 (1.). Die Kroaten antworteten aber postwendend. Dalsgaar wollte klären, schoss dabei aber Eriksen an. Mandzukic bekam den Ball vor die Füße und traf aus kurzer Distanz zum Ausgleich (4.).

Nach diesem Auftakt gab es dann – auch angesichts von 30 Grad Außentemperatur – das erwartete Spiel zu sehen. Kroatien bemühte sich um Kontrolle und Ballbesitz und rannte an, Dänemark stellte sich kompakt dagegen, lauerte auf schnelle Umschaltmomente und setzte Nadelstiche. Braithwaites grätschenden Abschluss vom Fünfer konnte Subasic aber parieren (27.).

Dichter kamen zunächst die Kroaten an ein weiteres Tor – mit einer Doppelchance. Raktics Schuss aus der zweiten Reihe wurde von Schmeichel weggefaustet, Perisics Schuss aus sechs Metern flog weit über das Tor (29.). Dann köpfte Lovren eine Modric-Hereingabe nur knapp vorbei (39.). Aber die Dänen blieben unangenehm und Eriksen wäre fast noch die Führung gelungen. Er schlenzte den Ball von der Strafraumkante aber nur an die Latte (42.).

Verhaltener Start in den zweiten Durchgang, Fehlervemeidung hatte bei beiden oberste Priorität. Dänemark spielte sehr diszipliniert, Kroatien fiel offensiv nichts ein. Sie schafften es zu keinem Zeitpunkt zu ihrem Spiel zu finden. Und das sorgte für relativ wenige Höhepunkte. Erst mit der Einwechslung von Nicolai Jörgensen für Andreas Cornelius kam etwas Schwung und endlich ein Abschluss. Poulsen hatte vorbereitet und Jörgensen aus zwölf Metern abgezogen. Subasic hatte mit dem aber keine Probleme (72.).

Kurz legte Jörgensen für Eriksen auf. Aber auch der Schuss wurde nicht nennenswert gefährlich (74.). Auf der Gegenseite schoss Rebic aus der Distanz. Schmeichel hatte damit aber keine Mühe (78.). Und da Braithwaites Volleyabnahme, nachdem Subasic eine Eriksen-Ecke weggefaustet hatte, am Tor vorbei flog, ging es in die Verlängerung (90.+3).

Dänemark war in der Verlängerung die aktivere Mannschaft. Schönes Versuch aus 22 Metern flog knapp vorbei (99.). Genauso wie der Abschluss des eingewechselten Pione Sisto (108.). Dann schickte Modric mit einem Traumpass Rebic steil. Der Frankfurter umkurvte Schmeichel, ehe er von Jörgensen von den Beinen geholt wurde. Modric scheiterte vom Punkt an Schmeichel (116.).

Im Elfmeterschießen scheiterte dann gleich Dänemarks erster Schütze Eriksen an Subasic. Und Schmeichel hielt mit den Füßen gegen Badelj. Kjaer hämmerte den Ball dann humorlos unter die Latte, Modric machte es besser als in der Verlängerung und Schöne verschoss gegen Subasic, genau wie Pivaric gegen Schmeichel. Subasic parierte dann gegen Jörgensen, ehe Rakitic dann den Viertelfinaleinzug klar machte.

]]> Was toll und rasant anfing, baute rapide ab und drohte lange, ein nicht enden wollender Langweiler. Kroatien und Dänemark sorgten für die zweite Verlängerung und das zweite Elfmeterschießen des Achtelfinals. Richtig Aufregung gab es nur in den ersten vier Minuten der Partie wegen zweier Tore, in letzten fünf Minuten der Verlängerung wegen einer  dänischen Notbremse und einem verschossenen kroatischen Elfmeters – und dann im Elfmeterschießen, in dem sich dann am Ende doch noch Kroatien mit 3:2 durchsetzte. Karma …

Keeper Subasic hielt drei Elfmeter und Rakitic setzte den Schlusspunkt und schoss Kroatien ins Viertelfinale gegen Russland.

Bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS, analysieren Malte Asmus und Manuel Behlert die Partie.

Spielbericht:

Feuriger, dynamischer Beginn ohne langes Abtasten in Nizhny Novgorod. Zanka Jörgensen traf nach einem weiten Einwurf von Knudsen und einem Querpass von Delaney per Flachschuss durch die Beine der kroatischen Abwehr und unter Mithilfe von Keeper Subasic zum 1:0 (1.). Die Kroaten antworteten aber postwendend. Dalsgaar wollte klären, schoss dabei aber Eriksen an. Mandzukic bekam den Ball vor die Füße und traf aus kurzer Distanz zum Ausgleich (4.).

Nach diesem Auftakt gab es dann – auch angesichts von 30 Grad Außentemperatur – das erwartete Spiel zu sehen. Kroatien bemühte sich um Kontrolle und Ballbesitz und rannte an, Dänemark stellte sich kompakt dagegen, lauerte auf schnelle Umschaltmomente und setzte Nadelstiche. Braithwaites grätschenden Abschluss vom Fünfer konnte Subasic aber parieren (27.).

Dichter kamen zunächst die Kroaten an ein weiteres Tor – mit einer Doppelchance. Raktics Schuss aus der zweiten Reihe wurde von Schmeichel weggefaustet, Perisics Schuss aus sechs Metern flog weit über das Tor (29.). Dann köpfte Lovren eine Modric-Hereingabe nur knapp vorbei (39.). Aber die Dänen blieben unangenehm und Eriksen wäre fast noch die Führung gelungen. Er schlenzte den Ball von der Strafraumkante aber nur an die Latte (42.).

Verhaltener Start in den zweiten Durchgang, Fehlervemeidung hatte bei beiden oberste Priorität. Dänemark spielte sehr diszipliniert, Kroatien fiel offensiv nichts ein. Sie schafften es zu keinem Zeitpunkt zu ihrem Spiel zu finden. Und das sorgte für relativ wenige Höhepunkte. Erst mit der Einwechslung von Nicolai Jörgensen für Andreas Cornelius kam etwas Schwung und endlich ein Abschluss. Poulsen hatte vorbereitet und Jörgensen aus zwölf Metern abgezogen. Subasic hatte mit dem aber keine Probleme (72.).

Kurz legte Jörgensen für Eriksen auf. Aber auch der Schuss wurde nicht nennenswert gefährlich (74.). Auf der Gegenseite schoss Rebic aus der Distanz. Schmeichel hatte damit aber keine Mühe (78.). Und da Braithwaites Volleyabnahme, nachdem Subasic eine Eriksen-Ecke weggefaustet hatte, am Tor vorbei flog, ging es in die Verlängerung (90.+3).

Dänemark war in der Verlängerung die aktivere Mannschaft. Schönes Versuch aus 22 Metern flog knapp vorbei (99.). Genauso wie der Abschluss des eingewechselten Pione Sisto (108.). Dann schickte Modric mit einem Traumpass Rebic steil. Der Frankfurter umkurvte Schmeichel, ehe er von Jörgensen von den Beinen geholt wurde. Modric scheiterte vom Punkt an Schmeichel (116.).

Im Elfmeterschießen scheiterte dann gleich Dänemarks erster Schütze Eriksen an Subasic. Und Schmeichel hielt mit den Füßen gegen Badelj. Kjaer hämmerte den Ball dann humorlos unter die Latte, Modric machte es besser als in der Verlängerung und Schöne verschoss gegen Subasic, genau wie Pivaric gegen Schmeichel. Subasic parierte dann gegen Jörgensen, ehe Rakitic dann den Viertelfinaleinzug klar machte.

Was toll und rasant anfing, baute rapide ab und drohte lange, ein nicht enden wollender Langweiler. Kroatien und Dänemark sorgten für die zweite Verlängerung und das zweite Elfmeterschießen des Achtelfinals. Richtig Aufregung gab es nur in den ersten vier Minuten der Partie wegen zweier Tore, in letzten fünf Minuten der Verlängerung wegen einer  dänischen Notbremse und einem verschossenen kroatischen Elfmeters – und dann im Elfmeterschießen, in dem sich dann am Ende doch noch Kroatien mit 3:2 durchsetzte. Karma …

Keeper Subasic hielt drei Elfmeter und Rakitic setzte den Schlusspunkt und schoss Kroatien ins Viertelfinale gegen Russland.

Bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS, analysieren Malte Asmus und Manuel Behlert die Partie.

Spielbericht:

Feuriger, dynamischer Beginn ohne langes Abtasten in Nizhny Novgorod. Zanka Jörgensen traf nach einem weiten Einwurf von Knudsen und einem Querpass von Delaney per Flachschuss durch die Beine der kroatischen Abwehr und unter Mithilfe von Keeper Subasic zum 1:0 (1.). Die Kroaten antworteten aber postwendend. Dalsgaar wollte klären, schoss dabei aber Eriksen an. Mandzukic bekam den Ball vor die Füße und traf aus kurzer Distanz zum Ausgleich (4.).

Nach diesem Auftakt gab es dann – auch angesichts von 30 Grad Außentemperatur – das erwartete Spiel zu sehen. Kroatien bemühte sich um Kontrolle und Ballbesitz und rannte an, Dänemark stellte sich kompakt dagegen, lauerte auf schnelle Umschaltmomente und setzte Nadelstiche. Braithwaites grätschenden Abschluss vom Fünfer konnte Subasic aber parieren (27.).

Dichter kamen zunächst die Kroaten an ein weiteres Tor – mit einer Doppelchance. Raktics Schuss aus der zweiten Reihe wurde von Schmeichel weggefaustet, Perisics Schuss aus sechs Metern flog weit über das Tor (29.). Dann köpfte Lovren eine Modric-Hereingabe nur knapp vorbei (39.). Aber die Dänen blieben unangenehm und Eriksen wäre fast noch die Führung gelungen. Er schlenzte den Ball von der Strafraumkante aber nur an die Latte (42.).

Verhaltener Start in den zweiten Durchgang, Fehlervemeidung hatte bei beiden oberste Priorität. Dänemark spielte sehr diszipliniert, Kroatien fiel offensiv nichts ein. Sie schafften es zu keinem Zeitpunkt zu ihrem Spiel zu finden. Und das sorgte für relativ wenige Höhepunkte. Erst mit der Einwechslung von Nicolai Jörgensen für Andreas Cornelius kam etwas Schwung und endlich ein Abschluss. Poulsen hatte vorbereitet und Jörgensen aus zwölf Metern abgezogen. Subasic hatte mit dem aber keine Probleme (72.).

Kurz legte Jörgensen für Eriksen auf. Aber auch der Schuss wurde nicht nennenswert gefährlich (74.). Auf der Gegenseite schoss Rebic aus der Distanz. Schmeichel hatte damit aber keine Mühe (78.). Und da Braithwaites Volleyabnahme, nachdem Subasic eine Eriksen-Ecke weggefaustet hatte, am Tor vorbei flog, ging es in die Verlängerung (90.+3).

Dänemark war in der Verlängerung die aktivere Mannschaft. Schönes Versuch aus 22 Metern flog knapp vorbei (99.). Genauso wie der Abschluss des eingewechselten Pione Sisto (108.). Dann schickte Modric mit einem Traumpass Rebic steil. Der Frankfurter umkurvte Schmeichel, ehe er von Jörgensen von den Beinen geholt wurde. Modric scheiterte vom Punkt an Schmeichel (116.).

Im Elfmeterschießen scheiterte dann gleich Dänemarks erster Schütze Eriksen an Subasic. Und Schmeichel hielt mit den Füßen gegen Badelj. Kjaer hämmerte den Ball dann humorlos unter die Latte, Modric machte es besser als in der Verlängerung und Schöne verschoss gegen Subasic, genau wie Pivaric gegen Schmeichel. Subasic parierte dann gegen Jörgensen, ehe Rakitic dann den Viertelfinaleinzug klar machte.

Kick in Russ clean No no no 18:14 18:14 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#ESPRUS: Brotlose Passkunst https://meinsportradio.de/2018/07/01/esprus-brotlose-passkunst/ Sun, 01 Jul 2018 17:19:07 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22109 Achtelfinale,featuredRight2,FIFA,Fußball,Russland,Spanien,Verlängerung,WM 2018,wmfeatured3 Das Feuer der beiden ersten Achtelfinalspiele der WM 2018 konnte Spanien gegen Russland nicht entfachen. Jede Menge Ballbesitz, wenig Ertrag – nach diesem Motto spielte Spanien. Über 1000 Pässe und für das einzige Tor brauchten sie ein Eigentor der Russen. Diese legten zwar Disziplin und viel Leidenschaft an den Tag, blieben aber spielerisch limitiert. Und trotzdem verdienten sie sich das Elfmeterschießen, das sie am Ende mit 4:3 gewannen. Koke verschoss gegen Russlands Keeper Akinfeev und der Schlussmann wurd edann mit der Fußspitze gegen Aspas endgültig zum Matchwinner und brachte seine Mannschaft ins Viertelfinale.

Bei Kick in Russ, dem WM-Podcast auf meinsportradio.de in Zusammenarbeit mit 90PLUS, nehmen Malte Asmus und Marius Merck das Spiel noch einmal genau unter die Lupe. Wie viel hat der Trainerwechsel kurz vor Turnierstart mit dem Aus Spaniens zu tun? Was ist mit den Russen los? Diese Fragen treiben uns gleich um.

Spielbericht:

Es bot sich von Beginn an das erwartete Bild. Spanien hatte den Ball, die Russen lauerten auf Konter – und sie bekamen in der Anfangsphase auch zwei Gelegenheiten dazu, ohne allerdings echte Gefahr zu versprühen – und das, obwohl die Spanier gerade bei hohen Bällen und Standards bei dieser WM durchaus angreifbar schienen.

Auf der anderen Seite brauchten die Spanier trotz deutlich größeren Ballbesitzes einen Standard und tatkräftige russische Mithilfe: Asensio brachte einen Freistoß von der Strafraumgrenze an den zweiten Pfosten zu Ramos. Der wurde von Ignashevich umgerissen und der Ball sprang von der Hacke des Russen zum 0:1 ins eigene Tor (12.). Es blieb der einzige Torschuss der Spanier bis in die Endphase der ersten Hälfte. Denn die Iberer versuchten mit 75 % Ballbesitz und vielen Pässen die Führung zu verwalten und den Gegner zu zermürben, ohne selber Chancen zu kreieren.

Die Russen ließen sich dadurch aber nicht einlullen und kamen zu ihrer besten Chance: Golovin wurde von Nacho nicht richtig attackiert, der Schlenzer des Russen verfehlte das Ziel nur knapp (36.). Und dann gab es einen Elfmeter für die Gastgeber nach Handspiel im Strafraum von Piquet. Dzyuba ließ sich die Chance nicht entgehen, verwandelte souverän zum 1:1 (41.). Der Ausgleich zwang Spanien, in der Endphase der Hälfte wieder aktiver zu werden. Akinfeev rettete in der Nachspielzeit aber gegen Costa und den ersten eigenen Abschluss der Spanier im ersten Durchgang (45.+1).

Im zweiten Durchgang wurde das Spiel der Spanier zwar etwas vertikaler, aber weiterhin unkreativ. Flanken aus dem Halbfeld waren das einzig Mittel, das der Seleccion einfiel. Russland verteidigte kompakt und lauerte vornehmlich auf Kontersituationen, bekam aber kaum welche – und wenn agierten sie zu unsauber. Wechsel sollten dann für Belebung des Spiels sorgen. Bei den Russen kam Cheryshev, bei Spanien Iniesta.

Während von Cheryshev kaum etwas zu sehen war, machte Iniesta das spanische Spiel immerhin breiter und hatte kurz vor Schluss von der Strafraumgrenze mit einem Schuss Akinfeev geprüft, Iago Aspas aus spitzem Winkel den Nachschuss ebenfalls nicht am Keeper vorbei bekommen (85.). Und da auch Smolov auf der Gegenseite nicht traf, musste die Verlängerung die Entscheidung bringen (90.).

Da kam Russland nahezu gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte hinaus. Spanien schnürte sie ein, sprühte aber weiter nicht vor Ideen. Und in allen wirklich brenzligen Situationen war Akinfeev auf dem Posten und hielt seinem Team das Remis fest und wurde im Elfmeterschießen dann mit zwei gehaltenen Bällen zum Matchwinner.

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Das Feuer der beiden ersten Achtelfinalspiele der WM 2018 konnte Spanien gegen Russland nicht entfachen. Jede Menge Ballbesitz, wenig Ertrag – nach diesem Motto spielte Spanien. Über 1000 Pässe und für das einzige Tor brauchten sie ein Eigentor der Russen. Diese legten zwar Disziplin und viel Leidenschaft an den Tag, blieben aber spielerisch limitiert. Und trotzdem verdienten sie sich das Elfmeterschießen, das sie am Ende mit 4:3 gewannen. Koke verschoss gegen Russlands Keeper Akinfeev und der Schlussmann wurd edann mit der Fußspitze gegen Aspas endgültig zum Matchwinner und brachte seine Mannschaft ins Viertelfinale.

Bei Kick in Russ, dem WM-Podcast auf meinsportradio.de in Zusammenarbeit mit 90PLUS, nehmen Malte Asmus und Marius Merck das Spiel noch einmal genau unter die Lupe. Wie viel hat der Trainerwechsel kurz vor Turnierstart mit dem Aus Spaniens zu tun? Was ist mit den Russen los? Diese Fragen treiben uns gleich um.

Spielbericht:

Es bot sich von Beginn an das erwartete Bild. Spanien hatte den Ball, die Russen lauerten auf Konter – und sie bekamen in der Anfangsphase auch zwei Gelegenheiten dazu, ohne allerdings echte Gefahr zu versprühen – und das, obwohl die Spanier gerade bei hohen Bällen und Standards bei dieser WM durchaus angreifbar schienen.

Auf der anderen Seite brauchten die Spanier trotz deutlich größeren Ballbesitzes einen Standard und tatkräftige russische Mithilfe: Asensio brachte einen Freistoß von der Strafraumgrenze an den zweiten Pfosten zu Ramos. Der wurde von Ignashevich umgerissen und der Ball sprang von der Hacke des Russen zum 0:1 ins eigene Tor (12.). Es blieb der einzige Torschuss der Spanier bis in die Endphase der ersten Hälfte. Denn die Iberer versuchten mit 75 % Ballbesitz und vielen Pässen die Führung zu verwalten und den Gegner zu zermürben, ohne selber Chancen zu kreieren.

Die Russen ließen sich dadurch aber nicht einlullen und kamen zu ihrer besten Chance: Golovin wurde von Nacho nicht richtig attackiert, der Schlenzer des Russen verfehlte das Ziel nur knapp (36.). Und dann gab es einen Elfmeter für die Gastgeber nach Handspiel im Strafraum von Piquet. Dzyuba ließ sich die Chance nicht entgehen, verwandelte souverän zum 1:1 (41.). Der Ausgleich zwang Spanien, in der Endphase der Hälfte wieder aktiver zu werden. Akinfeev rettete in der Nachspielzeit aber gegen Costa und den ersten eigenen Abschluss der Spanier im ersten Durchgang (45.+1).

Im zweiten Durchgang wurde das Spiel der Spanier zwar etwas vertikaler, aber weiterhin unkreativ. Flanken aus dem Halbfeld waren das einzig Mittel, das der Seleccion einfiel. Russland verteidigte kompakt und lauerte vornehmlich auf Kontersituationen, bekam aber kaum welche – und wenn agierten sie zu unsauber. Wechsel sollten dann für Belebung des Spiels sorgen. Bei den Russen kam Cheryshev, bei Spanien Iniesta.

Während von Cheryshev kaum etwas zu sehen war, machte Iniesta das spanische Spiel immerhin breiter und hatte kurz vor Schluss von der Strafraumgrenze mit einem Schuss Akinfeev geprüft, Iago Aspas aus spitzem Winkel den Nachschuss ebenfalls nicht am Keeper vorbei bekommen (85.). Und da auch Smolov auf der Gegenseite nicht traf, musste die Verlängerung die Entscheidung bringen (90.).

Da kam Russland nahezu gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte hinaus. Spanien schnürte sie ein, sprühte aber weiter nicht vor Ideen. Und in allen wirklich brenzligen Situationen war Akinfeev auf dem Posten und hielt seinem Team das Remis fest und wurde im Elfmeterschießen dann mit zwei gehaltenen Bällen zum Matchwinner.

Kick in Russ clean No no no 18:04 18:04 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #URUPOR: Cavani schickt CR7 heim https://meinsportradio.de/2018/06/30/urupor-cavani-schickt-ronaldo-heim/ Sat, 30 Jun 2018 20:33:23 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22102 Achtelfinale,Cristiano Ronaldo,Edinson Cavani,featuredRight3,Fußball,Luis Suarez,Portugal,Russland,Uruguay,WM 2018,wmfeatured4 Auch das zweite Spiel des Achtelfinals, Uruguay gegen Portugal, war kein fußballerisches Feuerwerk, aber es war ins Sachen Einsatz und Leidenschaft richtig Feuer drin. Und auch eine ganze Menge Drama. Denn ausgerechnet der Held des Abends – Doppeltorschütze Edinson Cavani – musste beim 2:1-Sieg Uruguays vorzeitig verletzt ausgewechselt werden.

Ob der Stürmerstar im Viertelfinale gegen Frankreich allerdings mitmischen kann, ist fraglich. Wie Uruguay sich gegen Portugal durchsetzte, warum der Europameister und Cristiano Ronaldo nach Hause fahren müssen, analysieren bei Kick in Russ auf meinsportradio.de Malte Asmus und Manuel Behlert von 90PLUS.

Spielbericht:

Das Spiel begann mit einem Traumstart für Uruguay. Ihre Devise: defensiv kompakt stehen und das Spiel nach vorne den Superstars überlassen. Und das klappte zumindest einmal hervorragend: Erste Chance, erstes Tor. Cavani verlagerte das Spiel mit weiter Flanke vom rechten auf den linken Flügel, pirschte sich in den Strafraum und bekam von Suarez die perfekte Flanke serviert: Mit der Wange oder dem Kinn schloss er zum 1:0 ab (7.).

Es sollte der einzige erfolgreiche Pass von Suarez auf Cavani in der ersten Hälfte bleiben. Uruguay konzentrierte sich in diesem von viele Zweikämpfen geprägten Spiel mit der Führung im Rücken erst mal auf die Defensive und lauerte auf Konter. Die nächste gute Chance hatten sie Mitte der ersten Hälfte per Freistoß. Suarez zwang Rui Patricio Patricio per Aufsetzer zu einer guten Parade (22.). Ansonsten Portugal ergriff die Initiative. Allerdings mangelte es den Südeuropäern an Tempo, kreativen Ideen und Genauigkeit, um die Abwehr Uruguays zu knacken. Die wenigen Abschlüsse blieben harmlos, Ronaldo kam nicht einmal in den gegnerischen Strafraum – einige seiner Schüsse aus der zweiten Reihe wurden geblockt.

Besser lief es dann nach einer Ecke von der linken Seite kurz nach Wiederanpfiff. Uruguays Abwehr orientierte sich zu Ronaldo und aus dem Hinterhalt huschte Pepe heran und köpfte zum 1:1 (55.). Portugal bekam durch den Ausgleich kurzzeitig Oberwasser, dann aber auch prompt wieder den Dämpfer verpasst. Abstoß Muslera, weitergeleitet von Bentancur zu Cavani und der schlenzte den Ball ins rechte Toreck und stellte mit dem 2:1 für Uruguay den alten Abstand wieder her (62.).

Portugal erhöhte das Risiko. Quaresma kam für Adrien Silva und André Silva für den blassen Goncalo Guedes. Auf der Gegenseite verletzte sich ausgerechnet Doppeltorschütze Cavani, sodass er ausgewechselt werden musste. Uruguay blieb trotz dieses Schocks ruhig und in der Defensive weiter sicher. Und da Portugal offensiv viel Stückwerk zeigte und somit wenig gefährlich wurde, zog Uruguay ins Viertelfinale ein.

]]> Auch das zweite Spiel des Achtelfinals, Uruguay gegen Portugal, war kein fußballerisches Feuerwerk, aber es war ins Sachen Einsatz und Leidenschaft richtig Feuer drin. Und auch eine ganze Menge Drama. Denn ausgerechnet der Held des Abends – Doppeltorschütze Edinson Cavani – musste beim 2:1-Sieg Uruguays vorzeitig verletzt ausgewechselt werden.

Ob der Stürmerstar im Viertelfinale gegen Frankreich allerdings mitmischen kann, ist fraglich. Wie Uruguay sich gegen Portugal durchsetzte, warum der Europameister und Cristiano Ronaldo nach Hause fahren müssen, analysieren bei Kick in Russ auf meinsportradio.de Malte Asmus und Manuel Behlert von 90PLUS.

Spielbericht:

Das Spiel begann mit einem Traumstart für Uruguay. Ihre Devise: defensiv kompakt stehen und das Spiel nach vorne den Superstars überlassen. Und das klappte zumindest einmal hervorragend: Erste Chance, erstes Tor. Cavani verlagerte das Spiel mit weiter Flanke vom rechten auf den linken Flügel, pirschte sich in den Strafraum und bekam von Suarez die perfekte Flanke serviert: Mit der Wange oder dem Kinn schloss er zum 1:0 ab (7.).

Es sollte der einzige erfolgreiche Pass von Suarez auf Cavani in der ersten Hälfte bleiben. Uruguay konzentrierte sich in diesem von viele Zweikämpfen geprägten Spiel mit der Führung im Rücken erst mal auf die Defensive und lauerte auf Konter. Die nächste gute Chance hatten sie Mitte der ersten Hälfte per Freistoß. Suarez zwang Rui Patricio Patricio per Aufsetzer zu einer guten Parade (22.). Ansonsten Portugal ergriff die Initiative. Allerdings mangelte es den Südeuropäern an Tempo, kreativen Ideen und Genauigkeit, um die Abwehr Uruguays zu knacken. Die wenigen Abschlüsse blieben harmlos, Ronaldo kam nicht einmal in den gegnerischen Strafraum – einige seiner Schüsse aus der zweiten Reihe wurden geblockt.

Besser lief es dann nach einer Ecke von der linken Seite kurz nach Wiederanpfiff. Uruguays Abwehr orientierte sich zu Ronaldo und aus dem Hinterhalt huschte Pepe heran und köpfte zum 1:1 (55.). Portugal bekam durch den Ausgleich kurzzeitig Oberwasser, dann aber auch prompt wieder den Dämpfer verpasst. Abstoß Muslera, weitergeleitet von Bentancur zu Cavani und der schlenzte den Ball ins rechte Toreck und stellte mit dem 2:1 für Uruguay den alten Abstand wieder her (62.).

Portugal erhöhte das Risiko. Quaresma kam für Adrien Silva und André Silva für den blassen Goncalo Guedes. Auf der Gegenseite verletzte sich ausgerechnet Doppeltorschütze Cavani, sodass er ausgewechselt werden musste. Uruguay blieb trotz dieses Schocks ruhig und in der Defensive weiter sicher. Und da Portugal offensiv viel Stückwerk zeigte und somit wenig gefährlich wurde, zog Uruguay ins Viertelfinale ein.

clean No no no 18:45 18:45 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #FRAARG: Kyl `em all https://meinsportradio.de/2018/06/30/fraarg-kylian-em-all/ Sat, 30 Jun 2018 16:29:46 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22092 Achtelfinale,Antoine Griezmann,Argentinien,featuredRight2,Frankreich,Fußball,Kylian Mbappé,Lionel Messi,Russland,WM 2018,wmfeatured2 Die Gruppenphase der WM ist vorbei – und die K.o.-Runde startete gleich mit dem rasanten und spektakulären Duell zwischen Frankreich und Argentinien. Frankreich behielt in diesem Spiel mit 4:3 die Oberhand, steckte auch den Verlust einer Führung und einen zwischenzeitlichen Rückstand nahezu unbeeindruckt weg und feiert vor allem den zweifachen Torschützen Kylian Mbappe für eine Topleistung, die Argentiniens Hoffnungen killte. Die Südamerikaner und Superstar Lionel Messi – wohl für immer unvollendet – müssen die Heimreise antreten.

Sind die Franzosen mit diesem Sieg endlich in diesem Turnier ihrem Ruf als Mitfavorit gerecht geworden? Wo lag der Schlüssel zum Sieg und was war mit Argentinien und Lionel los? Diese Fragen klären hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de – unserem WM-Podcast in Zusammenarbeit mit 90PLUS –  Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Manuel Behlert.

Griezmann hatte Frankreich per Elfmeter in Führung gebracht (13.), Argentinien dann aber kurz vor der Pause durch Di Maria (41.) und kurz nach dem Seitenwechsel durch Mercado (48.) das Spiel auf den den Kopf gestellt. Doch binnen weniger Minuten drehte Frankreich das Spiel dann aber wieder zu seinen Gunsten. Erst glich Pavan mit einem Hammerschuss zum 2:2 aus (57.), dann krönte Mbappe seine Leistung an diesem Tag mit einem Doppelschlag (64./68.) und verdiente sich das Prädikat “Weltklasse”. Sergio Aguero blieb in der Nachspielzeit nur noch die Ergebniskosmetik (90.+3).

Spielbericht:

In einer hektischen Anfangsphase hinterließ Frankreich den etwas besseren Eindruck. Argentinien agierte hektisch und ideenlos. Frankreich dagegen im Zusammenspiel flüssiger und kam durch einen Freistoß von Griezmann auch zur ersten Chance. Der Ball knallte aber an die Latte (9.). Kurz darauf machte er es dann besser. Der pfeilschnelle Mbappe lief der argentinischen Abwehr davon, überspielte Rojo. Und der wusste sich nur mit einem Foul zu helfen und verursachte einen Foulelfmeter. Griezmann schob lässig zum 1:0 ein (13.).

Mbappes Schnelligkeit stellte die streckenweise überforderte argentinische Deckung immer wieder vor Probleme. Wieder lief er der Abwehr davon, diesmal war es Tagliafico, der ihn nur per Foul stoppen konnte. Allerdings vor der Strafraumgrenze. Insgesamt spielte Frankreich die sich immer wieder bietenden Konterchancen nicht gut genug aus. Und das rächte sich kurz vor der Pause – als  Frankreich erstmals gegen den Ball etwas unorganisiert stand. Di Marias nutzte es mit einem fulminanten Distanzschuss aus 26 Metern in den rechten Winkel zum überraschenden 1:1 (41.).

Und kurz nach Wiederanpfiff schlug Argentinien dann ein zweites Mal zu. Ein Ball in den Strafraum wird von der französischen Abwehr zu Messi geklärt. Der spielte Matuidi aus und zog ab. Sein Schuss wurde von seinem Mitspieler Mercado unhaltbar für Lloris zum 2:1 für Argentinien abgefälscht (48.). Frankreich erst einmal geschockt, doch dieser Zustand hielt nicht lange an. Ein Riesenbock des für Rojo eingewechselten Fazio brachte Griezmann an den Ball, der den Ball aber nicht im verwaisten Tor unterbringen konnte (56.).

Doch nur eine Minute später Flanke von links durch Lucas, Direktabnahme Pavard an der rechten Strafraumseite und der Ball flog ins lange Eck zum 2:2 (57.). Und Frankreich legte wenig später nach. Hernandez flankte in den Strafraum, Argentiniens Verteidigung konnte nicht klären und Mbappe wurschtelte sich im Durcheinander mit Ball durch und vollendete zum 3:2 (64.). Dann baute Frankreich blitzschnell vom eigenen Strafraum auf, über wenige Stationen ging es nach vorne, wo Giroud wieder Mbappe bediente und der eiskalt zum 4:2 abschloss (68.). Frankreich ließ das Spiel dann austrudeln. Argentinien gelang in der Nachspielzeit durch Kun Aguero aber nur noch Ergebniskosmetik (90.+3)

]]> Die Gruppenphase der WM ist vorbei – und die K.o.-Runde startete gleich mit dem rasanten und spektakulären Duell zwischen Frankreich und Argentinien. Frankreich behielt in diesem Spiel mit 4:3 die Oberhand, steckte auch den Verlust einer Führung und einen zwischenzeitlichen Rückstand nahezu unbeeindruckt weg und feiert vor allem den zweifachen Torschützen Kylian Mbappe für eine Topleistung, die Argentiniens Hoffnungen killte. Die Südamerikaner und Superstar Lionel Messi – wohl für immer unvollendet – müssen die Heimreise antreten.

Sind die Franzosen mit diesem Sieg endlich in diesem Turnier ihrem Ruf als Mitfavorit gerecht geworden? Wo lag der Schlüssel zum Sieg und was war mit Argentinien und Lionel los? Diese Fragen klären hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de – unserem WM-Podcast in Zusammenarbeit mit 90PLUS –  Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Manuel Behlert.

Griezmann hatte Frankreich per Elfmeter in Führung gebracht (13.), Argentinien dann aber kurz vor der Pause durch Di Maria (41.) und kurz nach dem Seitenwechsel durch Mercado (48.) das Spiel auf den den Kopf gestellt. Doch binnen weniger Minuten drehte Frankreich das Spiel dann aber wieder zu seinen Gunsten. Erst glich Pavan mit einem Hammerschuss zum 2:2 aus (57.), dann krönte Mbappe seine Leistung an diesem Tag mit einem Doppelschlag (64./68.) und verdiente sich das Prädikat “Weltklasse”. Sergio Aguero blieb in der Nachspielzeit nur noch die Ergebniskosmetik (90.+3).

Spielbericht:

In einer hektischen Anfangsphase hinterließ Frankreich den etwas besseren Eindruck. Argentinien agierte hektisch und ideenlos. Frankreich dagegen im Zusammenspiel flüssiger und kam durch einen Freistoß von Griezmann auch zur ersten Chance. Der Ball knallte aber an die Latte (9.). Kurz darauf machte er es dann besser. Der pfeilschnelle Mbappe lief der argentinischen Abwehr davon, überspielte Rojo. Und der wusste sich nur mit einem Foul zu helfen und verursachte einen Foulelfmeter. Griezmann schob lässig zum 1:0 ein (13.).

Mbappes Schnelligkeit stellte die streckenweise überforderte argentinische Deckung immer wieder vor Probleme. Wieder lief er der Abwehr davon, diesmal war es Tagliafico, der ihn nur per Foul stoppen konnte. Allerdings vor der Strafraumgrenze. Insgesamt spielte Frankreich die sich immer wieder bietenden Konterchancen nicht gut genug aus. Und das rächte sich kurz vor der Pause – als  Frankreich erstmals gegen den Ball etwas unorganisiert stand. Di Marias nutzte es mit einem fulminanten Distanzschuss aus 26 Metern in den rechten Winkel zum überraschenden 1:1 (41.).

Und kurz nach Wiederanpfiff schlug Argentinien dann ein zweites Mal zu. Ein Ball in den Strafraum wird von der französischen Abwehr zu Messi geklärt. Der spielte Matuidi aus und zog ab. Sein Schuss wurde von seinem Mitspieler Mercado unhaltbar für Lloris zum 2:1 für Argentinien abgefälscht (48.). Frankreich erst einmal geschockt, doch dieser Zustand hielt nicht lange an. Ein Riesenbock des für Rojo eingewechselten Fazio brachte Griezmann an den Ball, der den Ball aber nicht im verwaisten Tor unterbringen konnte (56.).

Doch nur eine Minute später Flanke von links durch Lucas, Direktabnahme Pavard an der rechten Strafraumseite und der Ball flog ins lange Eck zum 2:2 (57.). Und Frankreich legte wenig später nach. Hernandez flankte in den Strafraum, Argentiniens Verteidigung konnte nicht klären und Mbappe wurschtelte sich im Durcheinander mit Ball durch und vollendete zum 3:2 (64.). Dann baute Frankreich blitzschnell vom eigenen Strafraum auf, über wenige Stationen ging es nach vorne, wo Giroud wieder Mbappe bediente und der eiskalt zum 4:2 abschloss (68.]]> Die Gruppenphase der WM ist vorbei – und die K.o.-Runde startete gleich mit dem rasanten und spektakulären Duell zwischen Frankreich und Argentinien. Frankreich behielt in diesem Spiel mit 4:3 die Oberhand, steckte auch den Verlust einer Führung und einen zwischenzeitlichen Rückstand nahezu unbeeindruckt weg und feiert vor allem den zweifachen Torschützen Kylian Mbappe für eine Topleistung, die Argentiniens Hoffnungen killte. Die Südamerikaner und Superstar Lionel Messi – wohl für immer unvollendet – müssen die Heimreise antreten.

Sind die Franzosen mit diesem Sieg endlich in diesem Turnier ihrem Ruf als Mitfavorit gerecht geworden? Wo lag der Schlüssel zum Sieg und was war mit Argentinien und Lionel los? Diese Fragen klären hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de – unserem WM-Podcast in Zusammenarbeit mit 90PLUS –  Malte Asmus und unser 90PLUS-Experte Manuel Behlert.

Griezmann hatte Frankreich per Elfmeter in Führung gebracht (13.), Argentinien dann aber kurz vor der Pause durch Di Maria (41.) und kurz nach dem Seitenwechsel durch Mercado (48.) das Spiel auf den den Kopf gestellt. Doch binnen weniger Minuten drehte Frankreich das Spiel dann aber wieder zu seinen Gunsten. Erst glich Pavan mit einem Hammerschuss zum 2:2 aus (57.), dann krönte Mbappe seine Leistung an diesem Tag mit einem Doppelschlag (64./68.) und verdiente sich das Prädikat “Weltklasse”. Sergio Aguero blieb in der Nachspielzeit nur noch die Ergebniskosmetik (90.+3).

Spielbericht:

In einer hektischen Anfangsphase hinterließ Frankreich den etwas besseren Eindruck. Argentinien agierte hektisch und ideenlos. Frankreich dagegen im Zusammenspiel flüssiger und kam durch einen Freistoß von Griezmann auch zur ersten Chance. Der Ball knallte aber an die Latte (9.). Kurz darauf machte er es dann besser. Der pfeilschnelle Mbappe lief der argentinischen Abwehr davon, überspielte Rojo. Und der wusste sich nur mit einem Foul zu helfen und verursachte einen Foulelfmeter. Griezmann schob lässig zum 1:0 ein (13.).

Mbappes Schnelligkeit stellte die streckenweise überforderte argentinische Deckung immer wieder vor Probleme. Wieder lief er der Abwehr davon, diesmal war es Tagliafico, der ihn nur per Foul stoppen konnte. Allerdings vor der Strafraumgrenze. Insgesamt spielte Frankreich die sich immer wieder bietenden Konterchancen nicht gut genug aus. Und das rächte sich kurz vor der Pause – als  Frankreich erstmals gegen den Ball etwas unorganisiert stand. Di Marias nutzte es mit einem fulminanten Distanzschuss aus 26 Metern in den rechten Winkel zum überraschenden 1:1 (41.).

Und kurz nach Wiederanpfiff schlug Argentinien dann ein zweites Mal zu. Ein Ball in den Strafraum wird von der französischen Abwehr zu Messi geklärt. Der spielte Matuidi aus und zog ab. Sein Schuss wurde von seinem Mitspieler Mercado unhaltbar für Lloris zum 2:1 für Argentinien abgefälscht (48.). Frankreich erst einmal geschockt, doch dieser Zustand hielt nicht lange an. Ein Riesenbock des für Rojo eingewechselten Fazio brachte Griezmann an den Ball, der den Ball aber nicht im verwaisten Tor unterbringen konnte (56.).

Doch nur eine Minute später Flanke von links durch Lucas, Direktabnahme Pavard an der rechten Strafraumseite und der Ball flog ins lange Eck zum 2:2 (57.). Und Frankreich legte wenig später nach. Hernandez flankte in den Strafraum, Argentiniens Verteidigung konnte nicht klären und Mbappe wurschtelte sich im Durcheinander mit Ball durch und vollendete zum 3:2 (64.). Dann baute Frankreich blitzschnell vom eigenen Strafraum auf, über wenige Stationen ging es nach vorne, wo Giroud wieder Mbappe bediente und der eiskalt zum 4:2 abschloss (68.]]> Kick in Russ clean No no no 17:46 17:46 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de So kam das 11m-Schießen zur WM https://meinsportradio.de/2018/06/30/so-kam-das-11m-schiessen-zur-wm/ Sat, 30 Jun 2018 07:15:01 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22088 Achtelfinale,Elfmeterschießen,featuredRight4,Fußball,K.o.-Runde,Russland,WM 2018,wmfeatured5 Das Vorgeplänkel ist vorüber – jetzt beginnt die WM 2018 in Russland mit der K.o.Runde richtig. Ab heute zählt es, nur EIN Spiel entscheidet über Weiterkommen oder Ausscheiden. Hopp oder topp – und wir von Kick in Russ auf meinsportradio.de sind mit dabei und haben mit unseren Analysen zusammen mit den kollegen von 90PLUS alles im Blick.

Frankreich – Argentinien und Uruguay – Portugal am Samstag, Spanien – Russland sowie Kroatien – Dänemark am Sonntag, Brasilien – Mexiko und Belgien – Japan am Montag und zum Abschluss Schweden – Schweiz und Kolumbien – England. Das sind die acht Partien des Achtelfinals. Und sollten diese Partien nach 90 Minuten und der Verlängerung immer noch keinen Sieger hervorgebracht haben, wird es das Elfmeterschießen geben. Doch wie kam das Elfmeterschießen zur WM? Malte Asmus erzählt die Geschichte eines innovativen Frisörs.

]]> Das Vorgeplänkel ist vorüber – jetzt beginnt die WM 2018 in Russland mit der K.o.Runde richtig. Ab heute zählt es, nur EIN Spiel entscheidet über Weiterkommen oder Ausscheiden. Hopp oder topp – und wir von Kick in Russ auf meinsportradio.de sind mit dabei und haben mit unseren Analysen zusammen mit den kollegen von 90PLUS alles im Blick.

Frankreich – Argentinien und Uruguay – Portugal am Samstag, Spanien – Russland sowie Kroatien – Dänemark am Sonntag, Brasilien – Mexiko und Belgien – Japan am Montag und zum Abschluss Schweden – Schweiz und Kolumbien – England. Das sind die acht Partien des Achtelfinals. Und sollten diese Partien nach 90 Minuten und der Verlängerung immer noch keinen Sieger hervorgebracht haben, wird es das Elfmeterschießen geben. Doch wie kam das Elfmeterschießen zur WM? Malte Asmus erzählt die Geschichte eines innovativen Frisörs.

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Das Vorgeplänkel ist vorüber – jetzt beginnt die WM 2018 in Russland mit der K.o.Runde richtig. Ab heute zählt es, nur EIN Spiel entscheidet über Weiterkommen oder Ausscheiden. Hopp oder topp – und wir von Kick in Russ auf meinsportradio.de sind mit dabei und haben mit unseren Analysen zusammen mit den kollegen von 90PLUS alles im Blick.

Frankreich – Argentinien und Uruguay – Portugal am Samstag, Spanien – Russland sowie Kroatien – Dänemark am Sonntag, Brasilien – Mexiko und Belgien – Japan am Montag und zum Abschluss Schweden – Schweiz und Kolumbien – England. Das sind die acht Partien des Achtelfinals. Und sollten diese Partien nach 90 Minuten und der Verlängerung immer noch keinen Sieger hervorgebracht haben, wird es das Elfmeterschießen geben. Doch wie kam das Elfmeterschießen zur WM? Malte Asmus erzählt die Geschichte eines innovativen Frisörs.

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Kick in Russ clean No no no 4:18 4:18 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
WM-Achtelfinalisten im Formcheck https://meinsportradio.de/2018/06/29/die-wm-achtelfinalisten-im-formcheck/ Fri, 29 Jun 2018 12:59:19 +0000 Malte Asmus https://meinsportradio.de/?p=22074 Argentinien,Belgien,Brasilien,Dänemark,England,featuredRight2,Frankreich,Fußball,Japoan,Kolumbien,Kroatien,Mexiko,Portugal,Russland,Schweden,Schweiz,Spanien,Uruguay,WM 2018,wmfeatured2 Das Vorgeplänkel ist vorüber – jetzt beginnt die WM 2018 in Russland mit der K.o.Runde richtig. Ab heute zählt es, nur EIN Spiel entscheidet über Weiterkommen oder Ausscheiden. Hopp oder topp – und wir von Kick in Russ auf meinsportradio.de sind mit dabei und haben mit unseren Analysen zusammen mit den Kollegen von 90PLUS alles im Blick. Malte Asmus und die beiden 90PLUS-Experten Steffen Gronwald und Julius Eid blicken auf die Achtelfinalpartien voraus, checken die Form der qualifizierten Teams und stellen ein Powerranking der Ko-Rundenteilnehmer auf.

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Das Vorgeplänkel ist vorüber – jetzt beginnt die WM 2018 in Russland mit der K.o.Runde richtig. Ab heute zählt es, nur EIN Spiel entscheidet über Weiterkommen oder Ausscheiden. Hopp oder topp – und wir von Kick in Russ auf meinsportradio.de sind mit dabei und haben mit unseren Analysen zusammen mit den Kollegen von 90PLUS alles im Blick. Malte Asmus und die beiden 90PLUS-Experten Steffen Gronwald und Julius Eid blicken auf die Achtelfinalpartien voraus, checken die Form der qualifizierten Teams und stellen ein Powerranking der Ko-Rundenteilnehmer auf.

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Das Vorgeplänkel ist vorüber – jetzt beginnt die WM 2018 in Russland mit der K.o.Runde richtig. Ab heute zählt es, nur EIN Spiel entscheidet über Weiterkommen oder Ausscheiden. Hopp oder topp – und wir von Kick in Russ auf meinsportradio.de sind mit dabei und haben mit unseren Analysen zusammen mit den Kollegen von 90PLUS alles im Blick. Malte Asmus und die beiden 90PLUS-Experten Steffen Gronwald und Julius Eid blicken auf die Achtelfinalpartien voraus, checken die Form der qualifizierten Teams und stellen ein Powerranking der Ko-Rundenteilnehmer auf.

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Kick in Russ clean No no no 40:08 40:08 Kick in Russ Fußball, Malte Asmus
Die WM-Elf des 3. Spieltags https://meinsportradio.de/2018/06/29/die-wm-elf-des-3-spieltags/ Fri, 29 Jun 2018 09:45:08 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22071 3. Spieltag,featuredRight2,Fußball,Gruppenphase,Russland,Top-Elf,WM 2018,WM-Elf,wmfeatured3 Wer waren die herausragenden Spieler des 3. Gruppenspieltags bei der WM? Malte Asmus und die Experten Manuel Behlert und Julius Eid (beide 90PLUS) präsentieren ihre Kandidaten nebst Ersatzspielern. Allerdings fiel die Wahl etwas schwer. Denn der 3. Spieltag bescherte uns viele Rotationen und damit auch deutlich weniger Niveau als die ersten beiden Spieltage.

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Wer waren die herausragenden Spieler des 3. Gruppenspieltags bei der WM? Malte Asmus und die Experten Manuel Behlert und Julius Eid (beide 90PLUS) präsentieren ihre Kandidaten nebst Ersatzspielern. Allerdings fiel die Wahl etwas schwer. Denn der 3. Spieltag bescherte uns viele Rotationen und damit auch deutlich weniger Niveau als die ersten beiden Spieltage.

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Wer waren die herausragenden Spieler des 3. Gruppenspieltags bei der WM? Malte Asmus und die Experten Manuel Behlert und Julius Eid (beide 90PLUS) präsentieren ihre Kandidaten nebst Ersatzspielern. Allerdings fiel die Wahl etwas schwer. Denn der 3. Spieltag bescherte uns viele Rotationen und damit auch deutlich weniger Niveau als die ersten beiden Spieltage.

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Kick in Russ clean No no no 26:04 26:04 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Réthy: „Denke, Löw hört auf“ https://meinsportradio.de/2018/06/29/rethy-denke-loew-hoert-auf/ Fri, 29 Jun 2018 05:43:22 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22056 Analyse,Béla Rethy,Deutschland,DFB,featuredRight1,FIFA,Fußball,Gruppe F,Jogi Löw,Rücktritt,Russland,Südkorea,WM 2018,wmfeatured1,ZDF Die Vorrunde der WM 2018 in Russland ist vorbei, die Teilnehmer am Achtelfinale stehen fest und die ersten Gescheiterten sind bereits abgereist und wieder in der Heimat angekommen. Auch die deutsche Mannschaft hat Russland längst den Rücken gekehrt, wird sich den Rest der WM nur noch am Fernseher anschauen können. Tabellenletzter nach der Vorrunde in ihrer Gruppe – ein historisches Debakel, das wir natürlich weiter aufarbeiten müssen – hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS.

Und dazu nutzen wir den spielfreien Tag heute, um mal Bilanz und die Meinung eines Experten einzuholen. Wir haben mit Bela Rethy sprechen können, dem ZDF-Kommentator, der in Kasan das Aus der deutschen Mannschaft gegen Südkorea kommentierte. Und natürlich haben wir mit ihm auch über die Zukunft von Jogi Löw gesprochen.

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Die Vorrunde der WM 2018 in Russland ist vorbei, die Teilnehmer am Achtelfinale stehen fest und die ersten Gescheiterten sind bereits abgereist und wieder in der Heimat angekommen. Auch die deutsche Mannschaft hat Russland längst den Rücken gekehrt, wird sich den Rest der WM nur noch am Fernseher anschauen können. Tabellenletzter nach der Vorrunde in ihrer Gruppe – ein historisches Debakel, das wir natürlich weiter aufarbeiten müssen – hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS.

Und dazu nutzen wir den spielfreien Tag heute, um mal Bilanz und die Meinung eines Experten einzuholen. Wir haben mit Bela Rethy sprechen können, dem ZDF-Kommentator, der in Kasan das Aus der deutschen Mannschaft gegen Südkorea kommentierte. Und natürlich haben wir mit ihm auch über die Zukunft von Jogi Löw gesprochen.

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Die Vorrunde der WM 2018 in Russland ist vorbei, die Teilnehmer am Achtelfinale stehen fest und die ersten Gescheiterten sind bereits abgereist und wieder in der Heimat angekommen. Auch die deutsche Mannschaft hat Russland längst den Rücken gekehrt, wird sich den Rest der WM nur noch am Fernseher anschauen können. Tabellenletzter nach der Vorrunde in ihrer Gruppe – ein historisches Debakel, das wir natürlich weiter aufarbeiten müssen – hier bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS.

Und dazu nutzen wir den spielfreien Tag heute, um mal Bilanz und die Meinung eines Experten einzuholen. Wir haben mit Bela Rethy sprechen können, dem ZDF-Kommentator, der in Kasan das Aus der deutschen Mannschaft gegen Südkorea kommentierte. Und natürlich haben wir mit ihm auch über die Zukunft von Jogi Löw gesprochen.

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Kick in Russ clean No no no 9:01 9:01 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#ENGBEL: Wer will es weniger? https://meinsportradio.de/2018/06/28/engbel-wer-will-es-weniger/ Thu, 28 Jun 2018 20:25:51 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22048 Achtelfinale,Belgien,England,Fußball,Gruppe G,Russland,WM 2018 Eigentlich wollte Belgiens Trainer Martinez ja gar nicht unbedingt Gruppenerster werden. Hatte er zumindest vor dem Duell gegen England gesagt und auch entsprechend viele Stars geschont. Denn in einem möglichen Viertelfinale würde ja eventuell Brasilien warten.

Doch selbst dem akribisch vorausplanenden Coach waren das dann vielleicht doch zu viele Unbekannte in der Rechnung und zu viele Konjunktive im Text. Oder wollten die Engländer einfach noch weniger Erster werden? Jedenfalls feierte Belgien im Duell der B-Teams gegen England einen 1:0-Sieg und zog mit drei Siegen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein. England bekam Platz zwei.

Zusammen mit den Kollegen von 90PLUS analysieren wir hier auf meinsportradio.de bei Kick in Russ, unserem gemeinsamen WM-Podcast, diese Partie. Mein Name ist Malte Asmus – und bei mir von 90PLUS ist Chris McCarthy.

Spielbericht

Beide Teams waren bereits für das Achtelfinale qualifiziert. Daher wurde sowohl bei England als auch Belgien rotiert – zwei B-Elfs auf den Rasen geschickt. Kevin de Bruyne beispielsweise durfte sich an seinem 27. Geburtstag auf der Bank verschnaufen. Außerdem war er bereits mit Gelb vorbelastet, ebenso wie Jan Vertonghen und Thomas Meunier, die ebenfalls draußen blieben. Und auch Torjäger Romelu Lukaku blieb angeschlagen draußen. Ähnlich sah es auf englischer Seite aus, wo z.B. Harry Kane geschont wurde.

Trotzdem entwickelte sich zunächst ein munteres Spiel. Die Spieler aus der zweiten Reihe waren motiviert, sich mit einer guten Leistung für weitere Aufgaben zu empfehlen. Die Engländer hatten mehr Ballbesitz, dafür gewannen die Belgier mehr Zweikämpfe. Die Abschlüsse auf beiden Seiten hielten sich auch zunächst die Waage. Erst klärte Thibaut Courtois eine flache Hereingabe von Jamie Vardy mit dem Fuß. Dann hielt Jordan Pickford auf der Gegenseite einen Schuss von Youri Tielemans (6.).

Der englische Keeper konnte kurz darauf dann einen Ball nicht sichern, Michy Bashuayi stocherte ihn im Liegen Richtung Tor, wo Gary Cahill klärte (9.). Und Batshuayi versuchte es dann noch einmal aus spitzem Winkel. John Stones klärte mit dem langen Bein zur Ecke (27.). Richtig zwingend war das aber alles nicht. Insgesamt versprühte das Spiel aufgrund der Ausgangssituation eher die Atmosphäre eines Freundschaftsspiels, aber durchaus mit Unterhaltungswert.

Und der steigerte sich dann zu Beginn der zweiten Hälfte. Denn Adnan Januzaj ließ Danny Rose aussteigen und schlenzte den Ball mit links ins Tor zum 1:0 für Belgien (53.). Doch ein toller Angriff der Engländer brachte dann Gefahr für das belgische Tor. Vardy passte im richtigen Moment in die Schnittstelle der belgischen Abwehrkette. Marcus Rashford war gestartet und alleine auf Courtois zugelaufen. Doch dessen Fingerspitzen verhinderten den Ausgleich (66.). In der Schlussphase hatte dann Pickford dann noch einen Distanzschuss von Dries Mertens entschärfen können (88.), ehe Batshuayi im Strafraum noch einmal für Unordnung sorgen, aber nicht abschließen konnte und Fellaini das Außennetz traf (90.+1).

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Eigentlich wollte Belgiens Trainer Martinez ja gar nicht unbedingt Gruppenerster werden. Hatte er zumindest vor dem Duell gegen England gesagt und auch entsprechend viele Stars geschont. Denn in einem möglichen Viertelfinale würde ja eventuell Brasilien warten.

Doch selbst dem akribisch vorausplanenden Coach waren das dann vielleicht doch zu viele Unbekannte in der Rechnung und zu viele Konjunktive im Text. Oder wollten die Engländer einfach noch weniger Erster werden? Jedenfalls feierte Belgien im Duell der B-Teams gegen England einen 1:0-Sieg und zog mit drei Siegen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein. England bekam Platz zwei.

Zusammen mit den Kollegen von 90PLUS analysieren wir hier auf meinsportradio.de bei Kick in Russ, unserem gemeinsamen WM-Podcast, diese Partie. Mein Name ist Malte Asmus – und bei mir von 90PLUS ist Chris McCarthy.

Spielbericht

Beide Teams waren bereits für das Achtelfinale qualifiziert. Daher wurde sowohl bei England als auch Belgien rotiert – zwei B-Elfs auf den Rasen geschickt. Kevin de Bruyne beispielsweise durfte sich an seinem 27. Geburtstag auf der Bank verschnaufen. Außerdem war er bereits mit Gelb vorbelastet, ebenso wie Jan Vertonghen und Thomas Meunier, die ebenfalls draußen blieben. Und auch Torjäger Romelu Lukaku blieb angeschlagen draußen. Ähnlich sah es auf englischer Seite aus, wo z.B. Harry Kane geschont wurde.

Trotzdem entwickelte sich zunächst ein munteres Spiel. Die Spieler aus der zweiten Reihe waren motiviert, sich mit einer guten Leistung für weitere Aufgaben zu empfehlen. Die Engländer hatten mehr Ballbesitz, dafür gewannen die Belgier mehr Zweikämpfe. Die Abschlüsse auf beiden Seiten hielten sich auch zunächst die Waage. Erst klärte Thibaut Courtois eine flache Hereingabe von Jamie Vardy mit dem Fuß. Dann hielt Jordan Pickford auf der Gegenseite einen Schuss von Youri Tielemans (6.).

Der englische Keeper konnte kurz darauf dann einen Ball nicht sichern, Michy Bashuayi stocherte ihn im Liegen Richtung Tor, wo Gary Cahill klärte (9.). Und Batshuayi versuchte es dann noch einmal aus spitzem Winkel. John Stones klärte mit dem langen Bein zur Ecke (27.). Richtig zwingend war das aber alles nicht. Insgesamt versprühte das Spiel aufgrund der Ausgangssituation eher die Atmosphäre eines Freundschaftsspiels, aber durchaus mit Unterhaltungswert.

Und der steigerte sich dann zu Beginn der zweiten Hälfte. Denn Adnan Januzaj ließ Danny Rose aussteigen und schlenzte den Ball mit links ins Tor zum 1:0 für Belgien (53.). Doch ein toller Angriff der Engländer brachte dann Gefahr für das belgische Tor. Vardy passte im richtigen Moment in die Schnittstelle der belgischen Abwehrkette. Marcus Rashford war gestartet und alleine auf Courtois zugelaufen. Doch dessen Fingerspitzen verhinderten den Ausgleich (66.). In der Schlussphase hatte dann Pickford dann noch einen Distanzschuss von Dries Mertens entschärfen können (88.), ehe Batshuayi im Strafraum noch einmal für Unordnung sorgen, aber nicht abschließen konnte und Fellaini das Außennetz traf (90.+1).

Kick in Russ clean No no no 16:07 16:07 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #PANTUN: Sieg nach 40 Jahren https://meinsportradio.de/2018/06/28/pantun-sieg-nach-40-jahren/ Thu, 28 Jun 2018 20:23:04 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22047 #PANTUN,Ben Youssef,Fußball,Gruppe G,Kahzri,Russland 2018,WM 2018 Tunesien hat nach 1978 endlich mal wieder ein Spiel bei einer Weltmeisterschaft gewonnen. Im „Spiel um die goldene Ananas“ der Gruppe G siegten die Nordafrikaner mit 2-1 gegen Panama. Beide Mannschaften verabschieden sich von diesem Turnier, das können sie allerdings erhobenen Hauptes tun.

Spielbericht:

Ein Spiel, in dem es um nichts mehr ging, in einer Gruppe, in der Panama und Tunesien eh die krassen Außenseiter waren, wechselten beide Trainer noch einmal kräftig durch. Tunesien auf sechs Positionen neu, unter anderem im 3. Spiel der dritte Torwart, Panama war auf vier Positionen umgestellt. Für beide ging es noch darum, sich anständig von dieser WM zu verabschieden.
Die erste Aktion des Spiels hatten die Tunesier, doch die Hereingabe von Sliti war zu unpräzise. Sliti dann auch mit einem Fallrückzieherversucht, aber auch dieser Versuch war für das panamaeische Tor ungefährlich.
Die Tunesier waren in den ersten 15 Minuten die aktivere Mannschaft, versuchten eine ganze Menge, spielten gelöst auf. In der 20. Minute prüfte Badoui den Torwart Panamas, Penedo.
Das Spiel verflachte danach zusehends. Panama schaffte es nicht in den Strafraum der Tunesier, die waren auch phantasielos.
Und dann aus dem Nichts das 1-0 für Panama. Rodriguez zieht am Strafraum ab, der Ball wird abgefälscht und landet unhaltbar im Tor. Das Spielgeschehen auf den Kopf gestellt.
Die Tunesier waren danach darauf bedacht, wieder Kontrolle über das Spiel zu gewinnen. Ben Youssefs Kopfball strich nur knapp am Tor vorbei. Das Spiel ging mit dem 1-0 für Panama in die Halbzeit. Tunesien war 45 Minuten davon entfernt, wieder keinen Sieg bei einer WM einzufahren. In der 50. Minute dann der verdiente Ausgleich. Aufbau aus der Abwehr, dann der Pass auf Ben Youssef und der hatte keine Probleme, einzuschieben. Ben Youssef war zu diesem Zeitpunkt der aktivste Spieler der Tunesier. Auch in der 53. Minute war Ben Youssef auf einmal frei vorm Tor. Khazri hatte zwei Spieler auf sich gezogen, legte auf Ben Youssef ab. doch der scheiterte am guten Penedo.
Die Panamaer konnten in der 62. Minute mal für Entlastung sorgen, doch Barcenas scheiterte am tunesischen Torhüter. In der 66. Minute hatte Tunesien die Führung übernommen. Khazri stahl sich im 16er frei, wurde mustergültig von Haddadi bedient und schob den Ball ein. In der 72. schaffte Panama den Ausgleich durch Barcenas, doch der Schiri dachte sich etwas anderes, pfiff ein vorher entstandenes Foul und somit gab er nicht das Tor.
Das Spiel plätscherte in den letzten 15 Minuten vor sich hin. Am Ergebnis von 2-1 änderte sich nichts mehr. In der 93. Minute hatte Goody noch den Ausgleich auf dem Fuß, aber der Sieg ging für die Tunesier in Ordnung.

]]> Tunesien hat nach 1978 endlich mal wieder ein Spiel bei einer Weltmeisterschaft gewonnen. Im „Spiel um die goldene Ananas“ der Gruppe G siegten die Nordafrikaner mit 2-1 gegen Panama. Beide Mannschaften verabschieden sich von diesem Turnier, das können sie allerdings erhobenen Hauptes tun.

Spielbericht:

Ein Spiel, in dem es um nichts mehr ging, in einer Gruppe, in der Panama und Tunesien eh die krassen Außenseiter waren, wechselten beide Trainer noch einmal kräftig durch. Tunesien auf sechs Positionen neu, unter anderem im 3. Spiel der dritte Torwart, Panama war auf vier Positionen umgestellt. Für beide ging es noch darum, sich anständig von dieser WM zu verabschieden.
Die erste Aktion des Spiels hatten die Tunesier, doch die Hereingabe von Sliti war zu unpräzise. Sliti dann auch mit einem Fallrückzieherversucht, aber auch dieser Versuch war für das panamaeische Tor ungefährlich.
Die Tunesier waren in den ersten 15 Minuten die aktivere Mannschaft, versuchten eine ganze Menge, spielten gelöst auf. In der 20. Minute prüfte Badoui den Torwart Panamas, Penedo.
Das Spiel verflachte danach zusehends. Panama schaffte es nicht in den Strafraum der Tunesier, die waren auch phantasielos.
Und dann aus dem Nichts das 1-0 für Panama. Rodriguez zieht am Strafraum ab, der Ball wird abgefälscht und landet unhaltbar im Tor. Das Spielgeschehen auf den Kopf gestellt.
Die Tunesier waren danach darauf bedacht, wieder Kontrolle über das Spiel zu gewinnen. Ben Youssefs Kopfball strich nur knapp am Tor vorbei. Das Spiel ging mit dem 1-0 für Panama in die Halbzeit. Tunesien war 45 Minuten davon entfernt, wieder keinen Sieg bei einer WM einzufahren. In der 50. Minute dann der verdiente Ausgleich. Aufbau aus der Abwehr, dann der Pass auf Ben Youssef und der hatte keine Probleme, einzuschieben. Ben Youssef war zu diesem Zeitpunkt der aktivste Spieler der Tunesier. Auch in der 53. Minute war Ben Youssef auf einmal frei vorm Tor. Khazri hatte zwei Spieler auf sich gezogen, legte auf Ben Youssef ab. doch der scheiterte am guten Penedo.
Die Panamaer konnten in der 62. Minute mal für Entlastung sorgen, doch Barcenas scheiterte am tunesischen Torhüter. In der 66. Minute hatte Tunesien die Führung übernommen. Khazri stahl sich im 16er frei, wurde mustergültig von Haddadi bedient und schob den Ball ein. In der 72. schaffte Panama den Ausgleich durch Barcenas, doch der Schiri dachte sich etwas anderes, pfiff ein vorher entstandenes Foul und somit gab er nicht das Tor.
Das Spiel plätscherte in den letzten 15 Minuten vor sich hin. Am Ergebnis von 2-1 änderte sich nichts mehr. In der 93. Minute hatte Goody noch den Ausgleich auf dem Fuß, aber der Sieg ging für die Tunesier in Ordnung.

clean No no no 13:39 13:39 90PLUS On Air Fußball, meinsportradio.de #JPNPOL: Ins Schwitzen gekommen https://meinsportradio.de/2018/06/28/jpnpol-ins-schwitzen-gekommen/ Thu, 28 Jun 2018 16:25:14 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22040 #JPNPOL,featuredRight1,Fußball,Japan,Kolumbien,Robert Lewandowski,Russland 2018,WM 2018,wmfeatured4,Wolgograd Japan hat sich trotz einer 0-1 Niederlage gegen Polen für das Achtelfinale qualifiziert. Da Kolumbien gegen Senegal siegte, waren die Japaner aufgrund der Fair-Play-Wertung weiter. Julius Eid von unserem Kooperationspartner 90PLUS und Andreas Thies fassen das Spiel zusammen.

 

Spielbericht:

Japan musste noch etwas tun, um sicher das Achtelfinale zu erreichen, die Polen waren nach zwei schwachen Auftritten schon ausgeschieden. Trotzdem rotierte Japans Trainer Akira Nishino deutlicher als sein Pendant auf polnischer Seite. Gleich sechs neue Spieler standen in der Stamm-11 gegenüber fünf neuen Kräften bei Polen. Für Shoji, Hasebe, Haraguchi, Kagawa, Inui und Osako beginnen Makino, Yamaguchi, Gotoku Sakai, Usami, Okazaki und Muto.
In Wolgograd wurden 36 Grad gemessen.
Die Japaner, für die es um mehr ging, begannen etwas nervös. Ballverluste gleich am Anfang brachten die Abwehr ins Schwitzen.
In der 12. Minute hatte Shinji Okazaki nach Fehlpass von Bednarek die Kopfballchance, aber er setzte den Ball vorbei. Das schien die Japaner aber geweckt zu haben, auch Muto testete Fabianski, den neuen Torwart Polens. Sakai in der 16. Minute hatte den nächsten Torschuss. Danach verflachte das Spiel etwas. Die Polen schafften es nur selten vor das Tor der Japaner, die Asiaten selbst ließen es etwas ruhiger angehen. Ein Unentschieden würde ihnen reichen. Als alles einzuschlafen drohte, kamen die Polen zur bisher besten Chance des Spiels. Grosicki kam nach Flanke von rechts freistehend zum Kopfball, doch der japanische Torwart Kawashima kratzte mit einer Riesen-Parade den Ball von der Linie.
Usami hatte die nächste Torchance in der 35.Minute, doch Fabianski klärte soiverän. Danach verflachte das Spiel wieder, so ging es schiedlich friedlich mit 0-0 in die Pause.
In der 47. Minute musste Okazaki verletzt raus, Osako kam ins Spiel.
In der zweiten Halbzwit tat sich erst mal nicht viel, außer, dass die Polen in der 54. Minute zum ersten Mal halbwegs gefährlich vor das Tor der Japaner kamen.
In der 59. Minute kamen die Polen aus dem heiteren Himmel zum 1-0. Nach Freistoß Kurzawa kam Bednarek freistehend zum Volleyschuss und netzte unhaltbar für Kawashima ein.
Die Japaner waren zu diesem Zeitpunkt ausgeschieden und mussten etwas tun. Doch die Angriffe verliefen teils sehr phantasielos.
Lewandowski hatte in der 74. Minute seine erste Großchance, doch er brachte den Ball nicht im Tor unter. Da die Kolumbianer aber gleichzeitig das 1-0 gegen Senegal geschossen hatten, waren die Japaner wieder weiter.
In der 79. Minute kam mit Slawomir Peszko ein Ex-Bundesliga-Spieler für Polen aufs Feld.
Zu diesem Zeitpunkt und bei dieser Konstellation durfte es kein Gegentor mehr für die Japaner geben, doch Makino hätte beinahe bei einer Abwehraktion das EIgentor geschossen. Kawashima rettete in höchster Not. Ab der 84. Minute schoben sich die Japaner den Ball nur noch zu. Würde sich auf dem anderen Platz noch was tun? Es war ein Ritt auf der Rasierklinge. Doch die Japaner hatten am Ende Glück. Senegal schaffte kein Tor mehr, Japan ist durch.

]]> Japan hat sich trotz einer 0-1 Niederlage gegen Polen für das Achtelfinale qualifiziert. Da Kolumbien gegen Senegal siegte, waren die Japaner aufgrund der Fair-Play-Wertung weiter. Julius Eid von unserem Kooperationspartner 90PLUS und Andreas Thies fassen das Spiel zusammen.

 

Spielbericht:

Japan musste noch etwas tun, um sicher das Achtelfinale zu erreichen, die Polen waren nach zwei schwachen Auftritten schon ausgeschieden. Trotzdem rotierte Japans Trainer Akira Nishino deutlicher als sein Pendant auf polnischer Seite. Gleich sechs neue Spieler standen in der Stamm-11 gegenüber fünf neuen Kräften bei Polen. Für Shoji, Hasebe, Haraguchi, Kagawa, Inui und Osako beginnen Makino, Yamaguchi, Gotoku Sakai, Usami, Okazaki und Muto.
In Wolgograd wurden 36 Grad gemessen.
Die Japaner, für die es um mehr ging, begannen etwas nervös. Ballverluste gleich am Anfang brachten die Abwehr ins Schwitzen.
In der 12. Minute hatte Shinji Okazaki nach Fehlpass von Bednarek die Kopfballchance, aber er setzte den Ball vorbei. Das schien die Japaner aber geweckt zu haben, auch Muto testete Fabianski, den neuen Torwart Polens. Sakai in der 16. Minute hatte den nächsten Torschuss. Danach verflachte das Spiel etwas. Die Polen schafften es nur selten vor das Tor der Japaner, die Asiaten selbst ließen es etwas ruhiger angehen. Ein Unentschieden würde ihnen reichen. Als alles einzuschlafen drohte, kamen die Polen zur bisher besten Chance des Spiels. Grosicki kam nach Flanke von rechts freistehend zum Kopfball, doch der japanische Torwart Kawashima kratzte mit einer Riesen-Parade den Ball von der Linie.
Usami hatte die nächste Torchance in der 35.Minute, doch Fabianski klärte soiverän. Danach verflachte das Spiel wieder, so ging es schiedlich friedlich mit 0-0 in die Pause.
In der 47. Minute musste Okazaki verletzt raus, Osako kam ins Spiel.
In der zweiten Halbzwit tat sich erst mal nicht viel, außer, dass die Polen in der 54. Minute zum ersten Mal halbwegs gefährlich vor das Tor der Japaner kamen.
In der 59. Minute kamen die Polen aus dem heiteren Himmel zum 1-0. Nach Freistoß Kurzawa kam Bednarek freistehend zum Volleyschuss und netzte unhaltbar für Kawashima ein.
Die Japaner waren zu diesem Zeitpunkt ausgeschieden und mussten etwas tun. Doch die Angriffe verliefen teils sehr phantasielos.
Lewandowski hatte in der 74. Minute seine erste Großchance, doch er brachte den Ball nicht im Tor unter. Da die Kolumbianer aber gleichzeitig das 1-0 gegen Senegal geschossen hatten, waren die Japaner wieder weiter.
In der 79. Minute kam mit Slawomir Peszko ein Ex-Bundesliga-Spieler für Polen aufs Feld.
Zu diesem Zeitpunkt und bei dieser Konstellation durfte es kein Gegentor mehr für die Japaner geben, doch Makino hätte beinahe bei einer Abwehraktion das EIgentor geschossen. Kawashima rettete in höchster Not. Ab der 84. Minute schoben sich die Japaner den Ball nur noch zu. Würde sich auf dem anderen Platz noch was tun? Es war ein Ritt auf der Rasierklinge. Doch die Japaner hatten am Ende Glück. Senegal schaffte kein Tor mehr, Japan ist durch.

clean No no no 16:09 16:09 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #SENCOL: Wieder ein Standard https://meinsportradio.de/2018/06/28/sencol-wieder-ein-standard/ Thu, 28 Jun 2018 16:19:06 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22041 Fairplay,featuredRight2,FIFA,Fußball,Gruppe H,Japan,Kolumbien,Russland,Senegal,WM 2018,wmfeatured3 Kolumbien heißt der Gruppensieger der Gruppe H bei der WM 2018 in Russland. Dazu genügte ihnen ein 1:0-Sieg gegen die unbequemen Senegalesen, die am Ende aufgrund der Fairplay-Regelung aus dem Turnier ausschieden und Japan den Vortritt lassen mussten. Auch, weil sie letztlich zu wenig in der Offensive getan haben.

Wir analysieren hier bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von 90PLUS und meinsportradio.de, die Partie zwischen Senegal und Kolumbien, die erst in der Schlussphase so wirklich Fahrt aufgenommen hatte – mit Malte Asmus und Manuel Behlert von 90PLUS.

Spielbericht:

Beide Trainer hatten Änderungen im Vergleich zum vorausgegangenen Spiel vorgenommen: Beim Senegal rotierten Baldé im Sturm, Gassama als rechter Verteidiger und Kouyaté im defensiven MIttelfeld in die Mannschaft. Bei Kolumbien kamen Uribe und der nach seiner Gelbsperre wieder spielberechtigte Sanchez im defensiven Mittelfeld zum Einsatz.

Es bot sich eine zerfahrene erste Hälfte mit vielen Unterbrechungen aufgrund von kleinen Fouls. Vor allem der Senegal verstand es, mit hartem Spiel immer wieder die Kombinationen der Kolumbianer zu stören. Ansonsten verteidigten die Senegalesen diszipliniert und versuchten auch in die Offensive zu gehen. Meist waren sie dabei aber zu hektisch und überhastet. Dann brachte Davinson Sanchez brachte Sadio Mané im Strafraum zu Fall. Im ersten Reflex pfiff der Schiedsrichter Elfmeter, ließ sich dann aber eines Besseren belehren. Die Bilder des VAR zeigten aber: Sanchez traf erst den Ball (17.).

Viel mehr Highlights gab es dann auch fast nicht in der ersten Hälfte. Kolumbien hatte mehr Ballbesitz, aber fand in der kompakten Defensive der Senegalesen keine Lücken. Den einzigen Abschluss der Kolumbianer gab es in der 13. Minute – bezeichnenderweise durch einen Freistoß. Und beim Kopfball nach einem weiteren Freistoß in Tornähe stand Falcao im Abseits (25.). Dass James nach einer halben Stunde angeschlagen ausgewechselt werden musste, war der kolumbianischen Kreativität auch nicht unbedingt zuträglich.

Auch in der zweiten Hälfte kamen die Kolumbianer nicht in den gegnerischen Strafraum. Senegal verteidigte weiter kompakt und bot den Südamerikanern keine Lücken. Allerdings kamen die Senegalesen ihrerseits auch kaum zu Entlastungsangriffen. Ein Punkt hätte ihnen gereicht. Doch dann brachte ihr Keeper Ndiaye sie in Bedrängnis. Er setzte zur Grätsche gegen Muriel an, traf aber den Ball und wurde nicht mit einem Elfmeter bestraft. Und dann kam Kolumbien doch zur Führung – nach einer Ecke. Yerry Mina wuchtete den Ball per Kopf zum 1:0 ins Netz (74.), schoss sein Team virtuell zum Gruppensieg und Senegal raus.

Die Westafrikaner mussten also etwas tun und hätten auch fast getroffen. Doch den Schuss von Niang konnte Ospina mit starkem Reflex abwehren (77.). Sarr nahm dann ein Zuspiel am zweiten Pfosten volley, verzog aber über das Tor. Das Aus seiner Mannschaft konnte er nicht mehr verhindern.

]]> Kolumbien heißt der Gruppensieger der Gruppe H bei der WM 2018 in Russland. Dazu genügte ihnen ein 1:0-Sieg gegen die unbequemen Senegalesen, die am Ende aufgrund der Fairplay-Regelung aus dem Turnier ausschieden und Japan den Vortritt lassen mussten. Auch, weil sie letztlich zu wenig in der Offensive getan haben.

Wir analysieren hier bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast von 90PLUS und meinsportradio.de, die Partie zwischen Senegal und Kolumbien, die erst in der Schlussphase so wirklich Fahrt aufgenommen hatte – mit Malte Asmus und Manuel Behlert von 90PLUS.

Spielbericht:

Beide Trainer hatten Änderungen im Vergleich zum vorausgegangenen Spiel vorgenommen: Beim Senegal rotierten Baldé im Sturm, Gassama als rechter Verteidiger und Kouyaté im defensiven MIttelfeld in die Mannschaft. Bei Kolumbien kamen Uribe und der nach seiner Gelbsperre wieder spielberechtigte Sanchez im defensiven Mittelfeld zum Einsatz.

Es bot sich eine zerfahrene erste Hälfte mit vielen Unterbrechungen aufgrund von kleinen Fouls. Vor allem der Senegal verstand es, mit hartem Spiel immer wieder die Kombinationen der Kolumbianer zu stören. Ansonsten verteidigten die Senegalesen diszipliniert und versuchten auch in die Offensive zu gehen. Meist waren sie dabei aber zu hektisch und überhastet. Dann brachte Davinson Sanchez brachte Sadio Mané im Strafraum zu Fall. Im ersten Reflex pfiff der Schiedsrichter Elfmeter, ließ sich dann aber eines Besseren belehren. Die Bilder des VAR zeigten aber: Sanchez traf erst den Ball (17.).

Viel mehr Highlights gab es dann auch fast nicht in der ersten Hälfte. Kolumbien hatte mehr Ballbesitz, aber fand in der kompakten Defensive der Senegalesen keine Lücken. Den einzigen Abschluss der Kolumbianer gab es in der 13. Minute – bezeichnenderweise durch einen Freistoß. Und beim Kopfball nach einem weiteren Freistoß in Tornähe stand Falcao im Abseits (25.). Dass James nach einer halben Stunde angeschlagen ausgewechselt werden musste, war der kolumbianischen Kreativität auch nicht unbedingt zuträglich.

Auch in der zweiten Hälfte kamen die Kolumbianer nicht in den gegnerischen Strafraum. Senegal verteidigte weiter kompakt und bot den Südamerikanern keine Lücken. Allerdings kamen die Senegalesen ihrerseits auch kaum zu Entlastungsangriffen. Ein Punkt hätte ihnen gereicht. Doch dann brachte ihr Keeper Ndiaye sie in Bedrängnis. Er setzte zur Grätsche gegen Muriel an, traf aber den Ball und wurde nicht mit einem Elfmeter bestraft. Und dann kam Kolumbien doch zur Führung – nach einer Ecke. Yerry Mina wuchtete den Ball per Kopf zum 1:0 ins Netz (74.), schoss sein Team virtuell zum Gruppensieg und Senegal raus.

Die Westafrikaner mussten also etwas tun und hätten auch fast getroffen. Doch den Schuss von Niang konnte Ospina mit starkem Reflex abwehren (77.). Sarr nahm dann ein Zuspiel am zweiten Pfosten volley, verzog aber über das Tor. Das Aus seiner Mannschaft konnte er nicht mehr verhindern.

clean No no no 14:31 14:31 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de BliFu Relive: Chemnitz – Stuttgart https://meinsportradio.de/2018/06/28/blifu-relive-chemnitz-stuttgart/ Thu, 28 Jun 2018 06:53:56 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22012 Alexander Fangmann,Blindenfußball,Chemnitzer FC,DBFL2018,Fußball,MTV Stuttgart,Sebastian Themel,Spielbeschreibung Lange Zeit taten sich die Stuttgarter gegen die tiefstehenden Sachsen schwer. Das Team von Nationaltorhüter Sebastian Themel stand in der Defensive kompakt und ließ lediglich einen Pfostentreffer von Alexander Fangmann zu. Allerdings: In der Offensive war Bundesliga-Debütant Milad Zoveidari auf sich alleine gestellt und konnte gegen die sicherstehende Abwehr der Stuttgarter kaum Akzente setzen. Dennoch: Das 0:0 zur Halbzeit ist als Teilerfolg für den CFC zu werten. Bis zum Abpfiff sollte Themel aber seine „weiße Weste“ verlieren.  Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel durchbrach Alex Fangmann die Chemnitzer Hintermannschaft und erzielte das 1:0. Nur fünf Zeigerumdrehungen später machte Fangmann die Vorentscheidung mit seinem Doppelpack perfekt und übernahm mit dem dritten Treffer der Partie und dem gleichzeitigen Endstand auch die alleinige Führung in der Torschützenliste (fünf Treffer).

Jonas Bargmann und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben. Auf Grund technischer Probleme endet die Aufzeichnung in etwa bei Spielminute 33. Wir haben uns dafür entschieden euch die vorhandene Spielbeschreibung trotz fehlender Minuten und Interviews dennoch zur Verfügung zu stellen und bitten um Verzeihung.

]]> Lange Zeit taten sich die Stuttgarter gegen die tiefstehenden Sachsen schwer. Das Team von Nationaltorhüter Sebastian Themel stand in der Defensive kompakt und ließ lediglich einen Pfostentreffer von Alexander Fangmann zu. Allerdings: In der Offensive war Bundesliga-Debütant Milad Zoveidari auf sich alleine gestellt und konnte gegen die sicherstehende Abwehr der Stuttgarter kaum Akzente setzen. Dennoch: Das 0:0 zur Halbzeit ist als Teilerfolg für den CFC zu werten. Bis zum Abpfiff sollte Themel aber seine „weiße Weste“ verlieren.  Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel durchbrach Alex Fangmann die Chemnitzer Hintermannschaft und erzielte das 1:0. Nur fünf Zeigerumdrehungen später machte Fangmann die Vorentscheidung mit seinem Doppelpack perfekt und übernahm mit dem dritten Treffer der Partie und dem gleichzeitigen Endstand auch die alleinige Führung in der Torschützenliste (fünf Treffer).

Jonas Bargmann und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben. Auf Grund technischer Probleme endet die Aufzeichnung in etwa bei Spielminute 33. Wir haben uns dafür entschieden euch die vorhandene Spielbeschreibung trotz fehlender Minuten und Interviews dennoch zur Verfügung zu stellen und bitten um Verzeihung.

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Lange Zeit taten sich die Stuttgarter gegen die tiefstehenden Sachsen schwer. Das Team von Nationaltorhüter Sebastian Themel stand in der Defensive kompakt und ließ lediglich einen Pfostentreffer von Alexander Fangmann zu. Allerdings: In der Offensive war Bundesliga-Debütant Milad Zoveidari auf sich alleine gestellt und konnte gegen die sicherstehende Abwehr der Stuttgarter kaum Akzente setzen. Dennoch: Das 0:0 zur Halbzeit ist als Teilerfolg für den CFC zu werten. Bis zum Abpfiff sollte Themel aber seine „weiße Weste“ verlieren.  Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel durchbrach Alex Fangmann die Chemnitzer Hintermannschaft und erzielte das 1:0. Nur fünf Zeigerumdrehungen später machte Fangmann die Vorentscheidung mit seinem Doppelpack perfekt und übernahm mit dem dritten Treffer der Partie und dem gleichzeitigen Endstand auch die alleinige Führung in der Torschützenliste (fünf Treffer).

Jonas Bargmann und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben. Auf Grund technischer Probleme endet die Aufzeichnung in etwa bei Spielminute 33. Wir haben uns dafür entschieden euch die vorhandene Spielbeschreibung trotz fehlender Minuten und Interviews dennoch zur Verfügung zu stellen und bitten um Verzeihung.

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Blindenfußball clean No no no 1:05:29 1:05:29 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: St. Pauli – Marburg https://meinsportradio.de/2018/06/28/blifu-relive-st-pauli-marburg/ Thu, 28 Jun 2018 06:50:00 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22010 Blindenfußball,DBFL2018,FC St. Pauli,Fußball,Rasmus Narjes,SF/BG Blista Marburg,Spielbeschreibung,Taime Kuttig,Thomas Horn Einen großen Schritt Richtung Finale haben die Kicker des FC St. Pauli gemacht. In einer taktisch geprägten Partie waren beide Mannschaften auf ihre Defensivarbeit bedacht. Bei Angriffen zog sich das jeweils gegnerische Team meist bis fast an den eigenen Strafraum zurück. Die beste Möglichkeit des ersten Durchgangs hatte Thomas Horn, der nach einem Foul von Rasmus Narjes an Alican Pektas vom Sechsmeterpunkt scheiterte. Im zweiten Durchgang waren die Mittelhessen weitesgehend die aktivere Mannschaft – bis Robert Warzecha ein Tempodribbling von Paul Ruge acht Meter vor dem Tor nur mit einem Foul stoppte. Den anschließenden Freistoß verwandelte Rasmus Narjes – Marburgs Torhüter Martin Mania war zwar noch mit den Fingerspitzen am Ball, konnte den Gegentreffer aber nicht verhindern. Geschockt vom Rückstand bot sich wenige Minuten später erneut eine Lücke im Defensivverbund der Blau-Gelben, die Narjes mit seinem zweiten Treffer der Partie ausnutzte, die Entscheidung herbeiführte und somit seinem Team drei wichtige Punkte im Kampf um die Finalteilnahme beim Platzierungsspieltag in Düsseldorf sicherte.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Rasmus Narjes (FC St. Pauli) und Taime Kuttig (SF Blau-Gelb Marburg)

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Einen großen Schritt Richtung Finale haben die Kicker des FC St. Pauli gemacht. In einer taktisch geprägten Partie waren beide Mannschaften auf ihre Defensivarbeit bedacht. Bei Angriffen zog sich das jeweils gegnerische Team meist bis fast an den eigenen Strafraum zurück. Die beste Möglichkeit des ersten Durchgangs hatte Thomas Horn, der nach einem Foul von Rasmus Narjes an Alican Pektas vom Sechsmeterpunkt scheiterte. Im zweiten Durchgang waren die Mittelhessen weitesgehend die aktivere Mannschaft – bis Robert Warzecha ein Tempodribbling von Paul Ruge acht Meter vor dem Tor nur mit einem Foul stoppte. Den anschließenden Freistoß verwandelte Rasmus Narjes – Marburgs Torhüter Martin Mania war zwar noch mit den Fingerspitzen am Ball, konnte den Gegentreffer aber nicht verhindern. Geschockt vom Rückstand bot sich wenige Minuten später erneut eine Lücke im Defensivverbund der Blau-Gelben, die Narjes mit seinem zweiten Treffer der Partie ausnutzte, die Entscheidung herbeiführte und somit seinem Team drei wichtige Punkte im Kampf um die Finalteilnahme beim Platzierungsspieltag in Düsseldorf sicherte.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Rasmus Narjes (FC St. Pauli) und Taime Kuttig (SF Blau-Gelb Marburg)

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Einen großen Schritt Richtung Finale haben die Kicker des FC St. Pauli gemacht. In einer taktisch geprägten Partie waren beide Mannschaften auf ihre Defensivarbeit bedacht. Bei Angriffen zog sich das jeweils gegnerische Team meist bis fast an den eigenen Strafraum zurück. Die beste Möglichkeit des ersten Durchgangs hatte Thomas Horn, der nach einem Foul von Rasmus Narjes an Alican Pektas vom Sechsmeterpunkt scheiterte. Im zweiten Durchgang waren die Mittelhessen weitesgehend die aktivere Mannschaft – bis Robert Warzecha ein Tempodribbling von Paul Ruge acht Meter vor dem Tor nur mit einem Foul stoppte. Den anschließenden Freistoß verwandelte Rasmus Narjes – Marburgs Torhüter Martin Mania war zwar noch mit den Fingerspitzen am Ball, konnte den Gegentreffer aber nicht verhindern. Geschockt vom Rückstand bot sich wenige Minuten später erneut eine Lücke im Defensivverbund der Blau-Gelben, die Narjes mit seinem zweiten Treffer der Partie ausnutzte, die Entscheidung herbeiführte und somit seinem Team drei wichtige Punkte im Kampf um die Finalteilnahme beim Platzierungsspieltag in Düsseldorf sicherte.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Rasmus Narjes (FC St. Pauli) und Taime Kuttig (SF Blau-Gelb Marburg)

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Blindenfußball clean No no no 1:19:08 1:19:08 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: Berlin – Schalke https://meinsportradio.de/2018/06/28/blifu-relive-berlin-schalke/ Thu, 28 Jun 2018 06:40:55 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22006 Ali Cavdar,Blindenfußball,DBFL2018,FC Schalke 04,Fußball,Hasan Koparan,Nico Rother,Spielbeschreibung,Viktoria Berlin Ohne jede Chance waren die Bundeshauptstädter gegen die Auswahl des S04. Nicht einmal eine Minute war gespielt, als Hasan Koparan den Torreigen eröffnete. Wenig später folgte der Auftritt von Ali Cavdar, der die Berliner mit vier Treffern fast im Alleingang abschoss.Wiederrum Koparan setzte mit seinem zweiten Tor den deutlichen 6:0-Schlusspunkt. Die „Königsblauen“ feiern damit nach dem misslungenen Saisonstart von zwei Niederlagen aus den ersten beiden Partien ihren ersten Erfolg.

Felix Amrhein und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Koparan (Schalke 04) und Nico Rother (Viktoria Berlin).

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Ohne jede Chance waren die Bundeshauptstädter gegen die Auswahl des S04. Nicht einmal eine Minute war gespielt, als Hasan Koparan den Torreigen eröffnete. Wenig später folgte der Auftritt von Ali Cavdar, der die Berliner mit vier Treffern fast im Alleingang abschoss.Wiederrum Koparan setzte mit seinem zweiten Tor den deutlichen 6:0-Schlusspunkt. Die „Königsblauen“ feiern damit nach dem misslungenen Saisonstart von zwei Niederlagen aus den ersten beiden Partien ihren ersten Erfolg.

Felix Amrhein und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Koparan (Schalke 04) und Nico Rother (Viktoria Berlin).

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Ohne jede Chance waren die Bundeshauptstädter gegen die Auswahl des S04. Nicht einmal eine Minute war gespielt, als Hasan Koparan den Torreigen eröffnete. Wenig später folgte der Auftritt von Ali Cavdar, der die Berliner mit vier Treffern fast im Alleingang abschoss.Wiederrum Koparan setzte mit seinem zweiten Tor den deutlichen 6:0-Schlusspunkt. Die „Königsblauen“ feiern damit nach dem misslungenen Saisonstart von zwei Niederlagen aus den ersten beiden Partien ihren ersten Erfolg.

Felix Amrhein und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Koparan (Schalke 04) und Nico Rother (Viktoria Berlin).

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Blindenfußball clean No no no 1:18:06 1:18:06 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
„Bitteres & erbärmliches“ WM-Aus https://meinsportradio.de/2018/06/28/bitteres-erbaermliches-wm-aus/ Thu, 28 Jun 2018 06:10:04 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22000 Aus,Deutschland,DFB,featuredRight3,Jogi Löw,Manuel Neuer,Mats Hummels,Mexiko,Russland,Sami Khedira,Schweden,Südkorea,Vorrundenaus,WM 2018,wmfeatured5 Es waren  harte Worte, die Manuel Neuer gestern nach dem peinlichen WM-Aus im ZDF wählte. Harte Worte, aber sie brachten es auf den Punkt und trafen den Kern. Malte Asmus arbeitet bei Kick in Russ auf meinsportradio.de am Tag nach dem 0:2 gegen Südkorea in Kasan das erste WM-Vorrunden-Aus einer deutschen Mann bei einer WM noch einmal auf und versorgt euch mit den Stimmen der Beteiligten.

Die Analyse zusammen mit unserem Experten Julius Eid von 90PLUS findet ihr zum Nachhören noch einmal hier:

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Es waren  harte Worte, die Manuel Neuer gestern nach dem peinlichen WM-Aus im ZDF wählte. Harte Worte, aber sie brachten es auf den Punkt und trafen den Kern. Malte Asmus arbeitet bei Kick in Russ auf meinsportradio.de am Tag nach dem 0:2 gegen Südkorea in Kasan das erste WM-Vorrunden-Aus einer deutschen Mann bei einer WM noch einmal auf und versorgt euch mit den Stimmen der Beteiligten.

Die Analyse zusammen mit unserem Experten Julius Eid von 90PLUS findet ihr zum Nachhören noch einmal hier:

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Es waren  harte Worte, die Manuel Neuer gestern nach dem peinlichen WM-Aus im ZDF wählte. Harte Worte, aber sie brachten es auf den Punkt und trafen den Kern. Malte Asmus arbeitet bei Kick in Russ auf meinsportradio.de am Tag nach dem 0:2 gegen Südkorea in Kasan das erste WM-Vorrunden-Aus einer deutschen Mann bei einer WM noch einmal auf und versorgt euch mit den Stimmen der Beteiligten.

Die Analyse zusammen mit unserem Experten Julius Eid von 90PLUS findet ihr zum Nachhören noch einmal hier:

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Kick in Russ clean No no no 6:09 6:09 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
Das sagt „Yogi“ zum WM-Aus https://meinsportradio.de/2018/06/28/das-sagt-yogi-zum-wm-aus/ Thu, 28 Jun 2018 06:00:25 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=22021 Comedy,Deutschland,DFB,Fußball,Jogi Löw,Russland,WM,WM 2018 Das historische WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verlangt natürlich weitere intensive Aufarbeitung. Wir von meinsportradio.de haben exklusiv mit „Yogi“ sprechen können, um von ihm aus erster Hand seine Eindrücke vom Spiel des DFB-Teams gegen Südkorea und vom Auftritt der gesamten Mannschaft bei der WM zu erfahren.

Natürlich verbirgt sich hinter „Yogi“ nicht der echte Jogi Löw, sondern Christoph Thiemann. Der ist eigentlich Komponist, hat aber zur WM die Kunstfigur „Yogi“ geschaffen und lässt sie auf YouTube die WM kommentieren.

Hier findet ihr mehr Infos zu Christoph Thiemann:

YouTube-Kanal mit allen WM Yogi-Folgen

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Das historische WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verlangt natürlich weitere intensive Aufarbeitung. Wir von meinsportradio.de haben exklusiv mit „Yogi“ sprechen können, um von ihm aus erster Hand seine Eindrücke vom Spiel des DFB-Teams gegen Südkorea und vom Auftritt der gesamten Mannschaft bei der WM zu erfahren.

Natürlich verbirgt sich hinter „Yogi“ nicht der echte Jogi Löw, sondern Christoph Thiemann. Der ist eigentlich Komponist, hat aber zur WM die Kunstfigur „Yogi“ geschaffen und lässt sie auf YouTube die WM kommentieren.

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Das historische WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verlangt natürlich weitere intensive Aufarbeitung. Wir von meinsportradio.de haben exklusiv mit „Yogi“ sprechen können, um von ihm aus erster Hand seine Eindrücke vom Spiel des DFB-Teams gegen Südkorea und vom Auftritt der gesamten Mannschaft bei der WM zu erfahren.

Natürlich verbirgt sich hinter „Yogi“ nicht der echte Jogi Löw, sondern Christoph Thiemann. Der ist eigentlich Komponist, hat aber zur WM die Kunstfigur „Yogi“ geschaffen und lässt sie auf YouTube die WM kommentieren.

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Kick in Russ clean No no no 8:42 8:42 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#SRBBRA: Souverän & effektiv https://meinsportradio.de/2018/06/27/srbbra-souveraen-effektiv/ Wed, 27 Jun 2018 20:47:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21991 Achtelfinale,Brasilien,featuredRight5,FIFA,Fußball,Gruppe E,Neymar,Serbien,WM 2018 Am Ende war es eine souveräne Qualifikation der Brasilianer für das Achtelfinale. Gruppenerster mit 5:1 Toren und 7 Punkten. Zum Abschluss gab es noch einen 2:0-Sieg über Serbien, die nach der Niederlage nun nach Hause fahren müssen. Wo stehen die Brasilianer? Wie lief das Spiel gegen die Serben? Wir analysieren hier bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast zusammen mit neunzigplus.de. Malte Asmus begrüßt den Experten David Theis.

Spielbericht:

Serben hatte drei Wechsel im Vergleich zur vorausgegangenen Partie vorgenommen. Ljajic begann für Milivojevic, Rukavina und Veljkovic kamen für Ivanovic und Tosic. Brasilien startete mit der gleichen Aufstellung wie beim 2:0 gegen Costa Rica und begann engagiert vom Start weg und schaffte es immer wieder die defensiven Unzuhänglichkeiten er Serben aufzudecken. Folgerichtig hatte die Selecao auch gleich in der Anfangsphase eine gute Schusschance von Coutinho, die aber sein in die Schussbahn laufender Mitspieler Gabriel Jesus verhinderte. Und der Mann von Manchester City lief dann auch kurz darauf alleine auf Keeper Stojkovic zu – scheiterte aber und stand obendrein im Abseits.

Nach zehn Minuten hab es einen ersten kleinen Rückschlag für die Brasilianer. Marcelo musste verletzt raus, für ihn kam Filipe Luis. Weder die Selecao noch die Serben versteckten sich. Richtig gefährlich wurde es aus dem Spiel heraus aber zunächst nicht, weil die Serben erst langsam Sicherheit in ihr Passspiel bringen mussten. Und diese Findungsphase nutzten die Brasilianer durch Neymar, um sich aus spitzem Winkel eine gute Chance zu erspielen (25.). Kurz darauf wurde ein Versuch von Jesus geblockt (29.). Auch die Serben kamen zu Abschlüssen und konnten vor allem bei Standards auch immer wieder die Unsicherheiten von Brasiliens Keeper Allison aufdecken.

Doch dann brachten sie sich durch eine Unaufmerksamkeit selbst ins Hintertreffen.Coutinho hatte im Mittelfeld zu viel Platz bekommen, konnte durch die Schnittstelle zu Paulinho passen, der den Ball über den herauseilenden serbischen Keeper zum 1:0 ins Netz hob (36.). Brasilien brachte die Führung dann auch die Spielkontrolle zurück, ein zweiter Treffer vor der Pause sollte aber nicht mehr fallen, obwohl sich das Spiel nun klar wieder in die Richtung der Selecao verschob.

Nach der Pause verstärkte sich dieser Eindruck zunächst, doch dann gab es ein erstes Lebenszeichen der Serben. Ljajic hatte den Ball in den Strafraum gebracht. Miranda konnte grad noch klären (56.). Dann war es Alisson, der eigentlich ungefährlich in die Mitte flankte. Alisson konnte nur mit einer Hand klären – genau auf Mitrovic, dessen Kopfball aber Thiago Silva kurz vor der Linie klären konnte (61.). Doch als man dachte, dass Serbien noch einmal ins Spiel finden könnte, traf Thiago Silva zum 2:0 – per Kopf nach einer Ecke (68.).

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Am Ende war es eine souveräne Qualifikation der Brasilianer für das Achtelfinale. Gruppenerster mit 5:1 Toren und 7 Punkten. Zum Abschluss gab es noch einen 2:0-Sieg über Serbien, die nach der Niederlage nun nach Hause fahren müssen. Wo stehen die Brasilianer? Wie lief das Spiel gegen die Serben? Wir analysieren hier bei Kick in Russ, dem gemeinsamen WM-Podcast zusammen mit neunzigplus.de. Malte Asmus begrüßt den Experten David Theis.

Spielbericht:

Serben hatte drei Wechsel im Vergleich zur vorausgegangenen Partie vorgenommen. Ljajic begann für Milivojevic, Rukavina und Veljkovic kamen für Ivanovic und Tosic. Brasilien startete mit der gleichen Aufstellung wie beim 2:0 gegen Costa Rica und begann engagiert vom Start weg und schaffte es immer wieder die defensiven Unzuhänglichkeiten er Serben aufzudecken. Folgerichtig hatte die Selecao auch gleich in der Anfangsphase eine gute Schusschance von Coutinho, die aber sein in die Schussbahn laufender Mitspieler Gabriel Jesus verhinderte. Und der Mann von Manchester City lief dann auch kurz darauf alleine auf Keeper Stojkovic zu – scheiterte aber und stand obendrein im Abseits.

Nach zehn Minuten hab es einen ersten kleinen Rückschlag für die Brasilianer. Marcelo musste verletzt raus, für ihn kam Filipe Luis. Weder die Selecao noch die Serben versteckten sich. Richtig gefährlich wurde es aus dem Spiel heraus aber zunächst nicht, weil die Serben erst langsam Sicherheit in ihr Passspiel bringen mussten. Und diese Findungsphase nutzten die Brasilianer durch Neymar, um sich aus spitzem Winkel eine gute Chance zu erspielen (25.). Kurz darauf wurde ein Versuch von Jesus geblockt (29.). Auch die Serben kamen zu Abschlüssen und konnten vor allem bei Standards auch immer wieder die Unsicherheiten von Brasiliens Keeper Allison aufdecken.

Doch dann brachten sie sich durch eine Unaufmerksamkeit selbst ins Hintertreffen.Coutinho hatte im Mittelfeld zu viel Platz bekommen, konnte durch die Schnittstelle zu Paulinho passen, der den Ball über den herauseilenden serbischen Keeper zum 1:0 ins Netz hob (36.). Brasilien brachte die Führung dann auch die Spielkontrolle zurück, ein zweiter Treffer vor der Pause sollte aber nicht mehr fallen, obwohl sich das Spiel nun klar wieder in die Richtung der Selecao verschob.

Nach der Pause verstärkte sich dieser Eindruck zunächst, doch dann gab es ein erstes Lebenszeichen der Serben. Ljajic hatte den Ball in den Strafraum gebracht. Miranda konnte grad noch klären (56.). Dann war es Alisson, der eigentlich ungefährlich in die Mitte flankte. Alisson konnte nur mit einer Hand klären – genau auf Mitrovic, dessen Kopfball aber Thiago Silva kurz vor der Linie klären konnte (61.). Doch als man dachte, dass Serbien noch einmal ins Spiel finden könnte, traf Thiago Silva zum 2:0 – per Kopf nach einer Ecke (68.).

clean No no no 11:57 11:57 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #SUICRC: Rasante Nummer https://meinsportradio.de/2018/06/27/suicrc-rasante-nummer/ Wed, 27 Jun 2018 20:45:10 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21993 Achtelfinale,Costa Rica,FIFA,Fußball,Gruppe E,Russland,Schweiz,WM 2018,wmfeatured3 Als Gruppenzweiter hat es die Schweiz ins Achtelfinale der WM 2018 geschafft. Im abschließenden Gruppenspiel der Gruppe E gab es für die Eidgenossen ein 2:2 gegen Costa Rica. Das Spiel hatte viel Tempo, packende Torszenen und unermüdlich kämpfende Costa Ricaner zu bieten. Malte Asmus und Julius Eid (90PLUS) analysieren.

Spielbericht:

Die Schweiz hatte das Weiterkommen gegen die bereits ausgeschiedenen Costa Ricaner selbst in der Hand und legte auch zunächst druckvoll los. Doch leicht machten es die Costa Ricaner den Eidgenossen nicht. Sie gingen früh auf die den Ballbesitz dominierenden Schweizer drauf und konterten bei Ballgewinnen blitzschnell. Mutterseelenallein stand plötzlich Borges nach einer Flanke von links vor Yann Sommer und zwang den Schweizer Schlussmann zu einer ersten Glanztat. Und auch Colindres durfte kurz darauf abziehen, verfehlte aber das Tor knapp. Dazu kamen noch zwei Aluminiumtreffer, die mal wieder
die mangelhafte Chancenverwertung – DAS große Problem der Costa Ricaner bei dieser WM – unterstrichen.

Und die sollte sich kurz darauf rächen. Denn plötzlich waren die Schweizer in Führung – trotz des größeren Ballbesitzes zu diesem Zeitpunkt aus dem Nichts. Lichtsteiner hatte von rechts geflankt, Embolo legte per Kopf quer zu Dzemaili, der aus sieben Metern das 1:0 erzielte (31.). Kurz darauf hätte Gavranovic fast noch erhöht. Doch sein Abschluss wurde abgeblockt. Die Führung der Schweiz zur Pause insgesamt sehr glücklich und vornehmlich Costa Ricas Abschlusschwäche und -pech geschuldet.

Das wendete sich nach der Pause. Die Schweiz ließ es mit der Führung im Rücken ruhiger angehen. Und Costa Rica wurde gefährlicher. Colindres bediente im Strafraum Oviedo, der aus elf Metern volley über das Tor schoss (54.). Besser machte es kurz darauf Waston, der eine Ecke per Kopf ins die Maschen wuchtete (56.). Bei der Schweiz kam dann Drmic für den in der zweiten Hälfte weitgehend blassen Gavranovic. Und per Kopf hätte er auch fast für die Entscheidung gesorgt, köpfte nach Vorarbeit von Embolo aber nur an die Latte (78.).
Kurz vor dem Ende machte er es dann aber besser. Zakaria passte von rechts scharf in die Mitte und Drmic schloss flach zum 2:1 ab (88.). In der Nachspielzeit belohnte sich Costa Rica dann noch. Bryan Ruiz schoss einen Elfmeter zwar an die Latte. Doch von da prallte der Ball an den Rücken von Sommer ins eigene Netz zum verdienten 2:2-Ausgleich (90.+3).

]]> Als Gruppenzweiter hat es die Schweiz ins Achtelfinale der WM 2018 geschafft. Im abschließenden Gruppenspiel der Gruppe E gab es für die Eidgenossen ein 2:2 gegen Costa Rica. Das Spiel hatte viel Tempo, packende Torszenen und unermüdlich kämpfende Costa Ricaner zu bieten. Malte Asmus und Julius Eid (90PLUS) analysieren.

Spielbericht:

Die Schweiz hatte das Weiterkommen gegen die bereits ausgeschiedenen Costa Ricaner selbst in der Hand und legte auch zunächst druckvoll los. Doch leicht machten es die Costa Ricaner den Eidgenossen nicht. Sie gingen früh auf die den Ballbesitz dominierenden Schweizer drauf und konterten bei Ballgewinnen blitzschnell. Mutterseelenallein stand plötzlich Borges nach einer Flanke von links vor Yann Sommer und zwang den Schweizer Schlussmann zu einer ersten Glanztat. Und auch Colindres durfte kurz darauf abziehen, verfehlte aber das Tor knapp. Dazu kamen noch zwei Aluminiumtreffer, die mal wieder
die mangelhafte Chancenverwertung – DAS große Problem der Costa Ricaner bei dieser WM – unterstrichen.

Und die sollte sich kurz darauf rächen. Denn plötzlich waren die Schweizer in Führung – trotz des größeren Ballbesitzes zu diesem Zeitpunkt aus dem Nichts. Lichtsteiner hatte von rechts geflankt, Embolo legte per Kopf quer zu Dzemaili, der aus sieben Metern das 1:0 erzielte (31.). Kurz darauf hätte Gavranovic fast noch erhöht. Doch sein Abschluss wurde abgeblockt. Die Führung der Schweiz zur Pause insgesamt sehr glücklich und vornehmlich Costa Ricas Abschlusschwäche und -pech geschuldet.

Das wendete sich nach der Pause. Die Schweiz ließ es mit der Führung im Rücken ruhiger angehen. Und Costa Rica wurde gefährlicher. Colindres bediente im Strafraum Oviedo, der aus elf Metern volley über das Tor schoss (54.). Besser machte es kurz darauf Waston, der eine Ecke per Kopf ins die Maschen wuchtete (56.). Bei der Schweiz kam dann Drmic für den in der zweiten Hälfte weitgehend blassen Gavranovic. Und per Kopf hätte er auch fast für die Entscheidung gesorgt, köpfte nach Vorarbeit von Embolo aber nur an die Latte (78.).
Kurz vor dem Ende machte er es dann aber besser. Zakaria passte von rechts scharf in die Mitte und Drmic schloss flach zum 2:1 ab (88.). In der Nachspielzeit belohnte sich Costa Rica dann noch. Bryan Ruiz schoss einen Elfmeter zwar an die Latte. Doch von da prallte der Ball an den Rücken von Sommer ins eigene Netz zum verdienten 2:2-Ausgleich (90.+3).

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Als Gruppenzweiter hat es die Schweiz ins Achtelfinale der WM 2018 geschafft. Im abschließenden Gruppenspiel der Gruppe E gab es für die Eidgenossen ein 2:2 gegen Costa Rica. Das Spiel hatte viel Tempo, packende Torszenen und unermüdlich kämpfende Costa Ricaner zu bieten. Malte Asmus und Julius Eid (90PLUS) analysieren.

Spielbericht:

Die Schweiz hatte das Weiterkommen gegen die bereits ausgeschiedenen Costa Ricaner selbst in der Hand und legte auch zunächst druckvoll los. Doch leicht machten es die Costa Ricaner den Eidgenossen nicht. Sie gingen früh auf die den Ballbesitz dominierenden Schweizer drauf und konterten bei Ballgewinnen blitzschnell. Mutterseelenallein stand plötzlich Borges nach einer Flanke von links vor Yann Sommer und zwang den Schweizer Schlussmann zu einer ersten Glanztat. Und auch Colindres durfte kurz darauf abziehen, verfehlte aber das Tor knapp. Dazu kamen noch zwei Aluminiumtreffer, die mal wieder
die mangelhafte Chancenverwertung – DAS große Problem der Costa Ricaner bei dieser WM – unterstrichen.

Und die sollte sich kurz darauf rächen. Denn plötzlich waren die Schweizer in Führung – trotz des größeren Ballbesitzes zu diesem Zeitpunkt aus dem Nichts. Lichtsteiner hatte von rechts geflankt, Embolo legte per Kopf quer zu Dzemaili, der aus sieben Metern das 1:0 erzielte (31.). Kurz darauf hätte Gavranovic fast noch erhöht. Doch sein Abschluss wurde abgeblockt. Die Führung der Schweiz zur Pause insgesamt sehr glücklich und vornehmlich Costa Ricas Abschlusschwäche und -pech geschuldet.

Das wendete sich nach der Pause. Die Schweiz ließ es mit der Führung im Rücken ruhiger angehen. Und Costa Rica wurde gefährlicher. Colindres bediente im Strafraum Oviedo, der aus elf Metern volley über das Tor schoss (54.). Besser machte es kurz darauf Waston, der eine Ecke per Kopf ins die Maschen wuchtete (56.). Bei der Schweiz kam dann Drmic für den in der zweiten Hälfte weitgehend blassen Gavranovic. Und per Kopf hätte er auch fast für die Entscheidung gesorgt, köpfte nach Vorarbeit von Embolo aber nur an die Latte (78.).
Kurz vor dem Ende machte er es dann aber besser. Zakaria passte von rechts scharf in die Mitte und Drmic schloss flach zum 2:1 ab (88.). In der Nachspielzeit belohnte sich Costa Rica dann noch. Bryan Ruiz schoss einen Elfmeter zwar an die Latte. Doch von da prallte der Ball an den Rücken von Sommer ins eigene Netz zum verdienten 2:2-Ausgleich (90.+3).

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Kick in Russ clean No no no 15:33 15:33 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#KORGER: Deutsch-Land Ko https://meinsportradio.de/2018/06/27/korger-deutsch-land-ko/ Wed, 27 Jun 2018 16:47:42 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21986 Deutschland,DFB,FIFA,Gruppe E,Jogi Löw,Südkorea,Thomas Müller,WM 2018 Aus, aus, aus … das Gruppenendspiel gegen Südkorea ist aus. Und der Weltmeister Deutschland ist raus! Das Unvorstellbare ist also wahr geworden. Nach den schwachen Auftritten gegen Mexiko und Schweden präsentierte sich die Löw-Elf auch im dritten Spiel gegen die bereits ausgeschiedenen Südkoreaner ideenlos im Spiel nach vorne und kassierte in der Nachspielzeit dann auch noch zwei Gegentreffer, die das Debakel, das erste Vorrundenaus des DFB-Teams überhaupt besiegelten.

Wie Spanien 2014, Italien 2010 und Frankreich 2002 flog damit wieder ein amtierender Weltmeister schon nach der Gruppenphase aus dem Turnier. Und darüber müssen wir reden. Hier auf meinsportradio.de mit Malte Asmus und unserem Experten von 90PLUS – mit Julius Eid.

Spielbericht:

Jogi Löw hatte ordentlich rotiert. Thomas Müller saß erstmals bei einem WM-Spiel zunächst auf der Bank, Sami Khedira und Mesut Özil rückten wieder in die Startelf, in der auch Leon Goretzka stand. Wirklich positiv wirkte sich das aber auf das Spiel der deutschen Mannschaft nicht aus. Die deutsche Mannschaft wirkte ideenlos, meist behäbig – und mitunter in Situationen, die gefährlich hätten werden können, auch zu fahrig und überhastet. Selbst Manuel Neuer konnte da nicht rausnehmen. Einen Freistoß von Jung konnte er nicht festhalten und musste dann Kopf und Kragen riskieren, um mit der Faust vor Son zu retten (19.).

Deutschland offensiv harmlos – die besseren Chancen hatte Südkorea. Son zog nach einem Angriff über die linke Seite volley im Strafraum ab und verfehlte knapp rechts (25.). Den ersten Abschluss bekam das DFB-Team nach einer halben Stunde. Reus und Goretzka passten sich an den Strafraum. Dort zog Reus ab, dessen Schuss aber geblockt wurde. Zudem wurde der Angriff wegen eines Handspiels abgepfiffen (32.). Und auch beim besten Angriff der deutschen Mannschaft über Goretzka und Werner verhinderte ein koreanisches Bein einen gefährlichen Abschluss. Deutschland kam einfach nicht durch.

Keine personellen Veränderungen vor dem zweiten Durchgang, aber immerhin Deutschland mit mehr Abschlüssen. Goretzka mit einer dicken Chance. Joshua Kimmich hob den Ball an den Fünfer zu Goretzka. Dessen Kopfball konnte Torhüter Cho mit einer guten Parade entschärfen (48.). Und in dem Moment, als die Schweden gegen Mexiko im Parallelspiel in Führung gingen und Deutschland damit virtuell draußen war, flog Werners Volleyschuss am Tor vorbei (51.). Dann setzte sich Werner auf rechts durch, passte in die Mitte zu Özil. Der legte statt zu schießen noch mal quer auf Kroos, der Goretzka anschoss (61.).

Schwedens 2:0-Führung gegen Mexiko unterstrich dann deutlich: Deutschland musste gewinnen. Khedira hatte Platz für Gomez gemacht (58.) und Müller kam für Goretzka (63.). Deutschland hatte aber zunächst mal Glück, dass Son im Strafraum fiel, aber Gelb für eine Schwalbe sah – und Moon zu lange mit einem Abschluss zögerte und Hummels klären konnte. Son schoss dann noch einmal knapp links am Tor vorbei (78.). Hinten glücklich und vorne alles andere als zwingend. Trotz der Hereinnahme von Julian Brandt und des freien Hummels, der eine Özil-Flanke von rechts nicht kontrolliert köpfen konnte (87.).

In der Nachspielzeit jubelten dann plötzlich die Koreaner nach einer Ecke. Der Schiedsrichterassistent hatte allerdings eine Abseitsposition des Koreaners Kim gesehen und zunächst die Fahne gehoben. Der VAR belehrte das Schiedsrichtergespann eines Besseren. Das Tor Südkoreas zählte. Die Deutschen warfen dann mit dem Rücken zur Wand dann alles nach vorne. Auch Manuel Neuer ging mit in den Angriff. Das Tor verwaist – und das nutzte Heung Min Son nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte und schob zum 2:0-Endstand ein (90.+6).

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Aus, aus, aus … das Gruppenendspiel gegen Südkorea ist aus. Und der Weltmeister Deutschland ist raus! Das Unvorstellbare ist also wahr geworden. Nach den schwachen Auftritten gegen Mexiko und Schweden präsentierte sich die Löw-Elf auch im dritten Spiel gegen die bereits ausgeschiedenen Südkoreaner ideenlos im Spiel nach vorne und kassierte in der Nachspielzeit dann auch noch zwei Gegentreffer, die das Debakel, das erste Vorrundenaus des DFB-Teams überhaupt besiegelten.

Wie Spanien 2014, Italien 2010 und Frankreich 2002 flog damit wieder ein amtierender Weltmeister schon nach der Gruppenphase aus dem Turnier. Und darüber müssen wir reden. Hier auf meinsportradio.de mit Malte Asmus und unserem Experten von 90PLUS – mit Julius Eid.

Spielbericht:

Jogi Löw hatte ordentlich rotiert. Thomas Müller saß erstmals bei einem WM-Spiel zunächst auf der Bank, Sami Khedira und Mesut Özil rückten wieder in die Startelf, in der auch Leon Goretzka stand. Wirklich positiv wirkte sich das aber auf das Spiel der deutschen Mannschaft nicht aus. Die deutsche Mannschaft wirkte ideenlos, meist behäbig – und mitunter in Situationen, die gefährlich hätten werden können, auch zu fahrig und überhastet. Selbst Manuel Neuer konnte da nicht rausnehmen. Einen Freistoß von Jung konnte er nicht festhalten und musste dann Kopf und Kragen riskieren, um mit der Faust vor Son zu retten (19.).

Deutschland offensiv harmlos – die besseren Chancen hatte Südkorea. Son zog nach einem Angriff über die linke Seite volley im Strafraum ab und verfehlte knapp rechts (25.). Den ersten Abschluss bekam das DFB-Team nach einer halben Stunde. Reus und Goretzka passten sich an den Strafraum. Dort zog Reus ab, dessen Schuss aber geblockt wurde. Zudem wurde der Angriff wegen eines Handspiels abgepfiffen (32.). Und auch beim besten Angriff der deutschen Mannschaft über Goretzka und Werner verhinderte ein koreanisches Bein einen gefährlichen Abschluss. Deutschland kam einfach nicht durch.

Keine personellen Veränderungen vor dem zweiten Durchgang, aber immerhin Deutschland mit mehr Abschlüssen. Goretzka mit einer dicken Chance. Joshua Kimmich hob den Ball an den Fünfer zu Goretzka. Dessen Kopfball konnte Torhüter Cho mit einer guten Parade entschärfen (48.). Und in dem Moment, als die Schweden gegen Mexiko im Parallelspiel in Führung gingen und Deutschland damit virtuell draußen war, flog Werners Volleyschuss am Tor vorbei (51.). Dann setzte sich Werner auf rechts durch, passte in die Mitte zu Özil. Der legte statt zu schießen noch mal quer auf Kroos, der Goretzka anschoss (61.).

Schwedens 2:0-Führung gegen Mexiko unterstrich dann deutlich: Deutschland musste gewinnen. Khedira hatte Platz für Gomez gemacht (58.) und Müller kam für Goretzka (63.). Deutschland hatte aber zunächst mal Glück, dass Son im Strafraum fiel, aber Gelb für eine Schwalbe sah – und Moon zu lange mit einem Abschluss zögerte und Hummels klären konnte. Son schoss dann noch einmal knapp links am Tor vorbei (78.). Hinten glücklich und vorne alles andere als zwingend. Trotz der Hereinnahme von Julian Brandt und des freien Hummels, der eine Özil-Flanke von rechts nicht kontrolliert köpfen konnte (87.).

In der Nachspielzeit jubelten dann plötzlich die Koreaner nach einer Ecke. Der Schiedsrichterassistent hatte allerdings eine Abseitsposition des Koreaners Kim gesehen und zunächst die Fahne gehoben. Der VAR belehrte das Schiedsrichtergespann eines Besseren. Das Tor Südkoreas zählte. Die Deutschen warfen dann mit dem Rücken zur Wand dann alles nach vorne. Auch Manuel Neuer ging mit in den Angriff. Das Tor verwaist – und das nutzte Heung Min Son nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte und schob zum 2:0-Endstand ein (90.+6).

Aus, aus, aus … das Gruppenendspiel gegen Südkorea ist aus. Und der Weltmeister Deutschland ist raus! Das Unvorstellbare ist also wahr geworden. Nach den schwachen Auftritten gegen Mexiko und Schweden präsentierte sich die Löw-Elf auch im dritten Spiel gegen die bereits ausgeschiedenen Südkoreaner ideenlos im Spiel nach vorne und kassierte in der Nachspielzeit dann auch noch zwei Gegentreffer, die das Debakel, das erste Vorrundenaus des DFB-Teams überhaupt besiegelten.

Wie Spanien 2014, Italien 2010 und Frankreich 2002 flog damit wieder ein amtierender Weltmeister schon nach der Gruppenphase aus dem Turnier. Und darüber müssen wir reden. Hier auf meinsportradio.de mit Malte Asmus und unserem Experten von 90PLUS – mit Julius Eid.

Spielbericht:

Jogi Löw hatte ordentlich rotiert. Thomas Müller saß erstmals bei einem WM-Spiel zunächst auf der Bank, Sami Khedira und Mesut Özil rückten wieder in die Startelf, in der auch Leon Goretzka stand. Wirklich positiv wirkte sich das aber auf das Spiel der deutschen Mannschaft nicht aus. Die deutsche Mannschaft wirkte ideenlos, meist behäbig – und mitunter in Situationen, die gefährlich hätten werden können, auch zu fahrig und überhastet. Selbst Manuel Neuer konnte da nicht rausnehmen. Einen Freistoß von Jung konnte er nicht festhalten und musste dann Kopf und Kragen riskieren, um mit der Faust vor Son zu retten (19.).

Deutschland offensiv harmlos – die besseren Chancen hatte Südkorea. Son zog nach einem Angriff über die linke Seite volley im Strafraum ab und verfehlte knapp rechts (25.). Den ersten Abschluss bekam das DFB-Team nach einer halben Stunde. Reus und Goretzka passten sich an den Strafraum. Dort zog Reus ab, dessen Schuss aber geblockt wurde. Zudem wurde der Angriff wegen eines Handspiels abgepfiffen (32.). Und auch beim besten Angriff der deutschen Mannschaft über Goretzka und Werner verhinderte ein koreanisches Bein einen gefährlichen Abschluss. Deutschland kam einfach nicht durch.

Keine personellen Veränderungen vor dem zweiten Durchgang, aber immerhin Deutschland mit mehr Abschlüssen. Goretzka mit einer dicken Chance. Joshua Kimmich hob den Ball an den Fünfer zu Goretzka. Dessen Kopfball konnte Torhüter Cho mit einer guten Parade entschärfen (48.). Und in dem Moment, als die Schweden gegen Mexiko im Parallelspiel in Führung gingen und Deutschland damit virtuell draußen war, flog Werners Volleyschuss am Tor vorbei (51.). Dann setzte sich Werner auf rechts durch, passte in die Mitte zu Özil. Der legte statt zu schießen noch mal quer auf Kroos, der Goretzka anschoss (61.).

Schwedens 2:0-Führung gegen Mexiko unterstrich dann deutlich: Deutschland musste gewinnen. Khedira hatte Platz für Gomez gemacht (58.) und Müller kam für Goretzka (63.). Deutschland hatte aber zunächst mal Glück, dass Son im Strafraum fiel, aber Gelb für eine Schwalbe sah – und Moon zu lange mit einem Abschluss zögerte und Hummels klären konnte. Son schoss dann noch einmal knapp links am Tor vorbei (78.). Hinten glücklich und vorne alles andere als zwingend. Trotz der Hereinnahme von Julian Brandt und des freien Hummels, der eine Özil-Flanke von rechts nicht kontrolliert köpfen konnte (87.).

In der Nachspielzeit jubelten dann plötzlich die Koreaner nach einer Ecke. Der Schiedsrichterassistent hatte allerdings eine Abseitsposition des Koreaners Kim gesehen und zunächst die Fahne gehoben. Der VAR belehrte das Schiedsrichtergespann eines Besseren. Das Tor Südkoreas zählte. Die Deutschen warfen dann mit dem Rücken zur Wand dann alles nach vorne. Auch Manuel Neuer ging mit in den Angriff. Das Tor verwaist – und das nutzte Heung Min Son nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte und schob zum 2:0-Endstand ein (90.+6).

Kick in Russ clean No no no 25:27 25:27 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#MEXSWE: 3-0, beide glücklich https://meinsportradio.de/2018/06/27/mexswe_3_0_beide_gluecklich/ Wed, 27 Jun 2018 16:40:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21982 #MEXSWE,Deutschland,featuredRight3,Granqvist,Gruppe F,Marcus Berg,Mexiko,Russland 2018,Schweden,Südkorea,WM 2018,wmfeatured1 Schweden hat durch einen überzeugenden 3-0 Sieg gegen Mexiko das Achtelfinale erreicht. Die Skandinavier zeigten sich zu keiner Phase des Spiels beeindruckt von der Last-Minute-Niederlage und gewannen am Ende souverän gegen harmlose Mexikaner. Schweden ist damit im Achtelfinale. Die Mexikaner zogen auch in die Runde der letzten 16 ein, da Deutschland im Parallelspiel gegen Südkorea mit 0-2 verlor.

Spielbericht:

Die Frage, die sich vor dem Spiel der Schweden gegen Mexiko stellte: Wie haben die Skandinavier das Gegentor in der 95. Minute gegen Deutschland verkraftet? Aber auch die Mexikaner konnten sich nicht ausruhen. Eine Niederlage könnte bei entsprechendem Ergebnis in Kasan auch für die Mittelamerikaner noch das Aus bedeuten.
Beide Mannschaften starteten in unveränderter Aufstellung. Die erste Chance hatten die Schweden, doch Granqvist erreichte im 5m-Raum die Kopfball-Vorlage von Berg nicht.
In der 5. Minute indirekter Freistoß, den Forsberg aus „Kroos-Position“ auf das Tor zirkelte. Ochoa jedoch sicher. Auch in der Folgezeit hatten die Schweden erst mal die besseren Chancen. In der 12. Minute setzte Marcus Berg einen Fallrückzieher neben den Pfosten. In der 29. Minute wurde Schiedsrichter Nestor Pitana zum VAR gerufen. Dort erkannte er ein Handspiel von Chicharito im eigenen Strafraum nicht als Elfmeter an. Doch kurz darauf hatte Berg die Riesenmöglichkeit zum 1-0. Nach Vorarbeit von Lustig spitzelte Berg das Leder aber übers Tor. Danach lösten sich die Mexikaner etwas aus der Umklammerung, in der 39. Minute hatte Vela seine zweite gute Chance, doch der Ball rauschte vorbei. In der Nachspielzeit traf Berg noch mal mit Fernschuss das Außennetz. Dann war Pause.

Die zweite Halbzeit begann auf beiden Seiten unverändert. Die Mexikaner begannen aufmerksamer, nur der letzte Pass wollte noch nicht ankommen. Dafür trafen die Schweden durch Augustinsson in der 50. Minute. Augustinsson bekam einen Flipperball vor die Füße und versenkte. Augustinsson machte auch weiterhin Dampf. In der 54. Minute schlenzte er nur knapp über das Tor.
In der 60. Minute dann Elfmeter für Schweden. Berg war zu Fall gekommen. Knifflige Entscheidung, Granqvist verwandelte zum 2-0.
Die Mexikaner versuchten jetzt, aktiver zu werden, doch beizeiten war das planlos. Chicharito mit einem Kopfball in der 70. Minute war noch der gefährlichste. In der 74. Minute dann die Entscheidung. Toivonen im Zweikampf mit Alvarez, der den Ball ins eigene Tor lenkt.

In der 81. Minute hatten die Mexikaner die beste Chance, doch gleich zwei Spieler verfehlten freistehend. Am Ende stand es 3-0 für Schweden, doch beide Teams konnten jubeln.

 

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Schweden hat durch einen überzeugenden 3-0 Sieg gegen Mexiko das Achtelfinale erreicht. Die Skandinavier zeigten sich zu keiner Phase des Spiels beeindruckt von der Last-Minute-Niederlage und gewannen am Ende souverän gegen harmlose Mexikaner. Schweden ist damit im Achtelfinale. Die Mexikaner zogen auch in die Runde der letzten 16 ein, da Deutschland im Parallelspiel gegen Südkorea mit 0-2 verlor.

Spielbericht:

Die Frage, die sich vor dem Spiel der Schweden gegen Mexiko stellte: Wie haben die Skandinavier das Gegentor in der 95. Minute gegen Deutschland verkraftet? Aber auch die Mexikaner konnten sich nicht ausruhen. Eine Niederlage könnte bei entsprechendem Ergebnis in Kasan auch für die Mittelamerikaner noch das Aus bedeuten.
Beide Mannschaften starteten in unveränderter Aufstellung. Die erste Chance hatten die Schweden, doch Granqvist erreichte im 5m-Raum die Kopfball-Vorlage von Berg nicht.
In der 5. Minute indirekter Freistoß, den Forsberg aus „Kroos-Position“ auf das Tor zirkelte. Ochoa jedoch sicher. Auch in der Folgezeit hatten die Schweden erst mal die besseren Chancen. In der 12. Minute setzte Marcus Berg einen Fallrückzieher neben den Pfosten. In der 29. Minute wurde Schiedsrichter Nestor Pitana zum VAR gerufen. Dort erkannte er ein Handspiel von Chicharito im eigenen Strafraum nicht als Elfmeter an. Doch kurz darauf hatte Berg die Riesenmöglichkeit zum 1-0. Nach Vorarbeit von Lustig spitzelte Berg das Leder aber übers Tor. Danach lösten sich die Mexikaner etwas aus der Umklammerung, in der 39. Minute hatte Vela seine zweite gute Chance, doch der Ball rauschte vorbei. In der Nachspielzeit traf Berg noch mal mit Fernschuss das Außennetz. Dann war Pause.

Die zweite Halbzeit begann auf beiden Seiten unverändert. Die Mexikaner begannen aufmerksamer, nur der letzte Pass wollte noch nicht ankommen. Dafür trafen die Schweden durch Augustinsson in der 50. Minute. Augustinsson bekam einen Flipperball vor die Füße und versenkte. Augustinsson machte auch weiterhin Dampf. In der 54. Minute schlenzte er nur knapp über das Tor.
In der 60. Minute dann Elfmeter für Schweden. Berg war zu Fall gekommen. Knifflige Entscheidung, Granqvist verwandelte zum 2-0.
Die Mexikaner versuchten jetzt, aktiver zu werden, doch beizeiten war das planlos. Chicharito mit einem Kopfball in der 70. Minute war noch der gefährlichste. In der 74. Minute dann die Entscheidung. Toivonen im Zweikampf mit Alvarez, der den Ball ins eigene Tor lenkt.

In der 81. Minute hatten die Mexikaner die beste Chance, doch gleich zwei Spieler verfehlten freistehend. Am Ende stand es 3-0 für Schweden, doch beide Teams konnten jubeln.

 

clean No no no 15:23 15:23 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de BliFu Relive: St. Pauli – Berlin https://meinsportradio.de/2018/06/27/blifu-relive-st-pauli-berlin/ Wed, 27 Jun 2018 10:56:12 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21980 Blindenfußball,DBFL2018,FC St. Pauli,Fußball,Moritz Klotz,Paul Ruge,Serdal Celebi,Spielbeschreibung,Sven Gronau,Viktoria Berlin Der Gastgeber behält seine weiße Weste und bleibt als einziges Team nach zwei Spielen ohne Punktverlust und Gegentor. Die Kiezkicker stellten die Weichen durch Serdal Celebi auf Sieg. Anschließend verhinderte der Berliner Torhüter Moritz Klotz einen höheren Rückstand.  Immer wieder packte er starke Paraden gegen Celebi, Rasmus Narjes und den immer stärker werdenden Paul Ruge an. Mit den schwierigen äußeren Bedingungen kamen die technisch starken Kiezkicker besser zurecht. Der rutschige Ball wäre St. Pauli-Keeper Sven Gronau zum Ende des ersten Durchgangs beinahe zum Verhängnis geworden als er einen Distanzschuss von Edis Veljkovic wohl außerhalb des Torraums kontrollierte. In der zweiten Halbzeit riss Ruge mit seinen Nähmaschinendribblings dann immer wieder Lücken in den Abwehrverbund der Viktoria. Den Spielern aus der Hauptstadt schwanden im Verlauf ihrer zweiten Partie des Tages immer mehr die Kräfte. Ruge bestrafte das gegen Ende mit zwei weiteren Treffern und machte so den Sack für den FC St. Pauli zu.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Sven Gronau (FC St. Pauli) und Moritz Klotz (Viktoria Berlin).

]]> Der Gastgeber behält seine weiße Weste und bleibt als einziges Team nach zwei Spielen ohne Punktverlust und Gegentor. Die Kiezkicker stellten die Weichen durch Serdal Celebi auf Sieg. Anschließend verhinderte der Berliner Torhüter Moritz Klotz einen höheren Rückstand.  Immer wieder packte er starke Paraden gegen Celebi, Rasmus Narjes und den immer stärker werdenden Paul Ruge an. Mit den schwierigen äußeren Bedingungen kamen die technisch starken Kiezkicker besser zurecht. Der rutschige Ball wäre St. Pauli-Keeper Sven Gronau zum Ende des ersten Durchgangs beinahe zum Verhängnis geworden als er einen Distanzschuss von Edis Veljkovic wohl außerhalb des Torraums kontrollierte. In der zweiten Halbzeit riss Ruge mit seinen Nähmaschinendribblings dann immer wieder Lücken in den Abwehrverbund der Viktoria. Den Spielern aus der Hauptstadt schwanden im Verlauf ihrer zweiten Partie des Tages immer mehr die Kräfte. Ruge bestrafte das gegen Ende mit zwei weiteren Treffern und machte so den Sack für den FC St. Pauli zu.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Sven Gronau (FC St. Pauli) und Moritz Klotz (Viktoria Berlin).

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Der Gastgeber behält seine weiße Weste und bleibt als einziges Team nach zwei Spielen ohne Punktverlust und Gegentor. Die Kiezkicker stellten die Weichen durch Serdal Celebi auf Sieg. Anschließend verhinderte der Berliner Torhüter Moritz Klotz einen höheren Rückstand.  Immer wieder packte er starke Paraden gegen Celebi, Rasmus Narjes und den immer stärker werdenden Paul Ruge an. Mit den schwierigen äußeren Bedingungen kamen die technisch starken Kiezkicker besser zurecht. Der rutschige Ball wäre St. Pauli-Keeper Sven Gronau zum Ende des ersten Durchgangs beinahe zum Verhängnis geworden als er einen Distanzschuss von Edis Veljkovic wohl außerhalb des Torraums kontrollierte. In der zweiten Halbzeit riss Ruge mit seinen Nähmaschinendribblings dann immer wieder Lücken in den Abwehrverbund der Viktoria. Den Spielern aus der Hauptstadt schwanden im Verlauf ihrer zweiten Partie des Tages immer mehr die Kräfte. Ruge bestrafte das gegen Ende mit zwei weiteren Treffern und machte so den Sack für den FC St. Pauli zu.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Sven Gronau (FC St. Pauli) und Moritz Klotz (Viktoria Berlin).

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Blindenfußball clean No no no 1:20:36 1:20:36 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: Schalke – Stuttgart https://meinsportradio.de/2018/06/27/blifu-relive-schalke-stuttgart/ Wed, 27 Jun 2018 10:53:52 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21978 Alexander Fangmann,Blindenfußball,DBFL2018,FC Schalke 04,Fußball,Hasan Koparan,MTV Stuttgart,Spielbeschreibung Favoriten im Gleichschritt. Nach dem vorherigen Sieg der Marburger zog der MTV Stuttgart mit einem 2:0-Erfolg gegen den FC Schalke 04 nach. Matchwinner der Partie war Alexander Fangmann, der beide Treffer erzielte. Gegen den misslungenen Saisonstart der „Königsblauen“, mit zwei Niederlagen in zwei Begegnungen, wehrte sich insbesondere S04-Angreifer Hasan Koparan. Der Nationalspieler ließ aber einige aussichtsreiche Möglichkeiten liegen. Zudem war Koparan in der Offensive oft auf sich alleine gestellt – die fehlende Entlastung, die der Angreifer benötigte, machte sich im Spielverlauf deutlich bemerkbar – spätestens, als Fangmann mit seinem zweiten Treffer die Entscheidung herbeiführte. „Von der Punkteausbeute ist der Saisonstart schon nach unserem Geschmack, aber wir müssen noch an unserem Fein-Tuning arbeiten“, sagte der Nationalmannschafts-Kapitän nach der Partie.

Felix Amrhein und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Koparan (Schalke 04) und Alexander Fangmann (MTV Stuttgart) unterhalten.

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Favoriten im Gleichschritt. Nach dem vorherigen Sieg der Marburger zog der MTV Stuttgart mit einem 2:0-Erfolg gegen den FC Schalke 04 nach. Matchwinner der Partie war Alexander Fangmann, der beide Treffer erzielte. Gegen den misslungenen Saisonstart der „Königsblauen“, mit zwei Niederlagen in zwei Begegnungen, wehrte sich insbesondere S04-Angreifer Hasan Koparan. Der Nationalspieler ließ aber einige aussichtsreiche Möglichkeiten liegen. Zudem war Koparan in der Offensive oft auf sich alleine gestellt – die fehlende Entlastung, die der Angreifer benötigte, machte sich im Spielverlauf deutlich bemerkbar – spätestens, als Fangmann mit seinem zweiten Treffer die Entscheidung herbeiführte. „Von der Punkteausbeute ist der Saisonstart schon nach unserem Geschmack, aber wir müssen noch an unserem Fein-Tuning arbeiten“, sagte der Nationalmannschafts-Kapitän nach der Partie.

Felix Amrhein und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Koparan (Schalke 04) und Alexander Fangmann (MTV Stuttgart) unterhalten.

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Favoriten im Gleichschritt. Nach dem vorherigen Sieg der Marburger zog der MTV Stuttgart mit einem 2:0-Erfolg gegen den FC Schalke 04 nach. Matchwinner der Partie war Alexander Fangmann, der beide Treffer erzielte. Gegen den misslungenen Saisonstart der „Königsblauen“, mit zwei Niederlagen in zwei Begegnungen, wehrte sich insbesondere S04-Angreifer Hasan Koparan. Der Nationalspieler ließ aber einige aussichtsreiche Möglichkeiten liegen. Zudem war Koparan in der Offensive oft auf sich alleine gestellt – die fehlende Entlastung, die der Angreifer benötigte, machte sich im Spielverlauf deutlich bemerkbar – spätestens, als Fangmann mit seinem zweiten Treffer die Entscheidung herbeiführte. „Von der Punkteausbeute ist der Saisonstart schon nach unserem Geschmack, aber wir müssen noch an unserem Fein-Tuning arbeiten“, sagte der Nationalmannschafts-Kapitän nach der Partie.

Felix Amrhein und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Hasan Koparan (Schalke 04) und Alexander Fangmann (MTV Stuttgart) unterhalten.

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Blindenfußball clean No no no 1:16:04 1:16:04 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: Marburg – Chemnitz https://meinsportradio.de/2018/06/27/blifu-relive-marburg-chemnitz/ Wed, 27 Jun 2018 10:51:32 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21975 Alican Pektas,Björn Hoppmann,Blindenfußball,Blista Marburg,Chemnitzer FC,DBFL2018,Fußball,Sebastian Themel,Spielbeschreibung,Thomas Horn Beim zweiten Spiel des zweiten Spieltags setzten sich die Nordhessen deutlich mit 4:0 gegen Chemnitz durch. Die Vorzeichen waren dabei klar: Marburg mit Rückkehrer Taime Kuttig (zuvor Dortmund) war gegen die neu formierten Chemnitzer Favorit. Und dieser Rolle wurden sie gerecht. Schon in der 5. Spielminute erzielte Alican Pektas das 1:0  für Marburg. In der Folge hielt Chemnitz gut dagegen, bis kurz nach der Halbzeit ausgerechnet Nationalkeeper Sebastian Themel ein folgenschwerer Fehler unterlief. Bei einer Marburger Chance griff er nach und überschritt dabei seinen Torraum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Thomas Horn souverän. Danach war das Spiel quasi entschieden, Marburg konnte am Ende durch zwei Treffer durch Björn Hoppmann noch erhöhen und gewinnt verdient mit 4:0.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit David Lippmann (Chemnitzer FC) und Thomas Horn (SF Blau-Gelb Marburg) unterhalten.

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Beim zweiten Spiel des zweiten Spieltags setzten sich die Nordhessen deutlich mit 4:0 gegen Chemnitz durch. Die Vorzeichen waren dabei klar: Marburg mit Rückkehrer Taime Kuttig (zuvor Dortmund) war gegen die neu formierten Chemnitzer Favorit. Und dieser Rolle wurden sie gerecht. Schon in der 5. Spielminute erzielte Alican Pektas das 1:0  für Marburg. In der Folge hielt Chemnitz gut dagegen, bis kurz nach der Halbzeit ausgerechnet Nationalkeeper Sebastian Themel ein folgenschwerer Fehler unterlief. Bei einer Marburger Chance griff er nach und überschritt dabei seinen Torraum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Thomas Horn souverän. Danach war das Spiel quasi entschieden, Marburg konnte am Ende durch zwei Treffer durch Björn Hoppmann noch erhöhen und gewinnt verdient mit 4:0.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit David Lippmann (Chemnitzer FC) und Thomas Horn (SF Blau-Gelb Marburg) unterhalten.

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Beim zweiten Spiel des zweiten Spieltags setzten sich die Nordhessen deutlich mit 4:0 gegen Chemnitz durch. Die Vorzeichen waren dabei klar: Marburg mit Rückkehrer Taime Kuttig (zuvor Dortmund) war gegen die neu formierten Chemnitzer Favorit. Und dieser Rolle wurden sie gerecht. Schon in der 5. Spielminute erzielte Alican Pektas das 1:0  für Marburg. In der Folge hielt Chemnitz gut dagegen, bis kurz nach der Halbzeit ausgerechnet Nationalkeeper Sebastian Themel ein folgenschwerer Fehler unterlief. Bei einer Marburger Chance griff er nach und überschritt dabei seinen Torraum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Thomas Horn souverän. Danach war das Spiel quasi entschieden, Marburg konnte am Ende durch zwei Treffer durch Björn Hoppmann noch erhöhen und gewinnt verdient mit 4:0.

Jonas Bargmann und Maurizio Valgolio haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit David Lippmann (Chemnitzer FC) und Thomas Horn (SF Blau-Gelb Marburg) unterhalten.

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Blindenfußball clean No no no 1:10:00 1:10:00 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
BliFu Relive: Berlin – Dortmund https://meinsportradio.de/2018/06/27/blifu-relive-berlin-dortmund/ Wed, 27 Jun 2018 10:44:38 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21973 Blindenfußball,Borussia Dortmund,DBFL2018,Edis Veljkovic,Fußball,Hasan Altunbas,Spielbeschreibung,Viktoria Berlin In der Auftaktpartie des zweiten Spieltags kommt der BVB gegen Viktoria Berlin nicht über ein 1:1 hinaus. Nach der frühen Führung durch Hasan Altunbas verpassten die Westfalen weitere Treffer nachzulegen, Fuhrmann und Schäfer scheiterten jeweils am Aluminium. Und so war es Edis Veljkovic, der 30 Sekunden vor Spielende – nach einer Unstimmigkeit in der Defensive – den Ball aus Nahdistanz zum umjubelten Ausgleichstreffer spitzelte und für Frust bei den Dortmundern sorgte, die ihren zweiten Saisonsieg verpassten.

Felix Amrhein und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Lars Stetten (Viktoria Berlin) und Hasan Altunbas (Borussia Dortmund) unterhalten.

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In der Auftaktpartie des zweiten Spieltags kommt der BVB gegen Viktoria Berlin nicht über ein 1:1 hinaus. Nach der frühen Führung durch Hasan Altunbas verpassten die Westfalen weitere Treffer nachzulegen, Fuhrmann und Schäfer scheiterten jeweils am Aluminium. Und so war es Edis Veljkovic, der 30 Sekunden vor Spielende – nach einer Unstimmigkeit in der Defensive – den Ball aus Nahdistanz zum umjubelten Ausgleichstreffer spitzelte und für Frust bei den Dortmundern sorgte, die ihren zweiten Saisonsieg verpassten.

Felix Amrhein und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Lars Stetten (Viktoria Berlin) und Hasan Altunbas (Borussia Dortmund) unterhalten.

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In der Auftaktpartie des zweiten Spieltags kommt der BVB gegen Viktoria Berlin nicht über ein 1:1 hinaus. Nach der frühen Führung durch Hasan Altunbas verpassten die Westfalen weitere Treffer nachzulegen, Fuhrmann und Schäfer scheiterten jeweils am Aluminium. Und so war es Edis Veljkovic, der 30 Sekunden vor Spielende – nach einer Unstimmigkeit in der Defensive – den Ball aus Nahdistanz zum umjubelten Ausgleichstreffer spitzelte und für Frust bei den Dortmundern sorgte, die ihren zweiten Saisonsieg verpassten.

Felix Amrhein und Jari Schaller haben das Spielgeschehen in Hamburg live beschrieben und sich im Anschluss an die Partie mit Lars Stetten (Viktoria Berlin) und Hasan Altunbas (Borussia Dortmund) unterhalten.

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Blindenfußball clean No no no 1:28:34 1:28:34 Blindenfußball Behindertensport,Fußball, meinsportradio.de
Schulle mit Dembo: England, na klar! https://meinsportradio.de/2018/06/27/schulle-mit-dembo-england-na-klar/ Wed, 27 Jun 2018 10:21:47 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21971 Diego Maradona,Gareth Southgate,Jerome Boateng,Kick in Russ,Marco Reus,Russland 2018,Toni Kroos,wmfeatured2 Die Vorrunde der WM ist noch gar nicht vorbei, da zieht Dietfried Dembowski, seines Zeichens Ermittler, ein erstes Fazit. Natürlich müssen er und der wirre Internetradiomoderator Thies auf die Geschehnisse vom letzten Samstag eingehen. Was für ein Spiel! Was für ein Freistoß!! Und wer ist für Dembo der entscheidende Mann in der Situation? Nicht Kroos, Marco Reus ist es! Wer so schön den Ball abstoppt, ist der Man of the match!

Gestern strauchelte Argentinien. Mit einem etwas in zweifelhaft wirkender Form auf der Tribüne mitleidenden Maradona. Ist egal. Er bleibt trotzdem unser aller Lieblingsspieler? Unser aller? Nein, Thies ist natürlich wieder #TeamZico! Alles egal, die Last der Welt liegt auf den Schultern von Lionel Messi! Der arme Junge muss alles machen und dann schnappt ihm auch noch Rojo das entscheidende Tor vor der Nase weg. ROJO!

Wer Weltmeister wird, hat sich nach der Hälfte aller Spiele für Dembowski auch nicht geändert. Natürlich England. Und dann haben sie auch noch mit Gareth Southgate den bestgekleidetsten Trainer dieser WM. Da sitzt alles!

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Die Vorrunde der WM ist noch gar nicht vorbei, da zieht Dietfried Dembowski, seines Zeichens Ermittler, ein erstes Fazit. Natürlich müssen er und der wirre Internetradiomoderator Thies auf die Geschehnisse vom letzten Samstag eingehen. Was für ein Spiel! Was für ein Freistoß!! Und wer ist für Dembo der entscheidende Mann in der Situation? Nicht Kroos, Marco Reus ist es! Wer so schön den Ball abstoppt, ist der Man of the match!

Gestern strauchelte Argentinien. Mit einem etwas in zweifelhaft wirkender Form auf der Tribüne mitleidenden Maradona. Ist egal. Er bleibt trotzdem unser aller Lieblingsspieler? Unser aller? Nein, Thies ist natürlich wieder #TeamZico! Alles egal, die Last der Welt liegt auf den Schultern von Lionel Messi! Der arme Junge muss alles machen und dann schnappt ihm auch noch Rojo das entscheidende Tor vor der Nase weg. ROJO!

Wer Weltmeister wird, hat sich nach der Hälfte aller Spiele für Dembowski auch nicht geändert. Natürlich England. Und dann haben sie auch noch mit Gareth Southgate den bestgekleidetsten Trainer dieser WM. Da sitzt alles!

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Die Vorrunde der WM ist noch gar nicht vorbei, da zieht Dietfried Dembowski, seines Zeichens Ermittler, ein erstes Fazit. Natürlich müssen er und der wirre Internetradiomoderator Thies auf die Geschehnisse vom letzten Samstag eingehen. Was für ein Spiel! Was für ein Freistoß!! Und wer ist für Dembo der entscheidende Mann in der Situation? Nicht Kroos, Marco Reus ist es! Wer so schön den Ball abstoppt, ist der Man of the match!

Gestern strauchelte Argentinien. Mit einem etwas in zweifelhaft wirkender Form auf der Tribüne mitleidenden Maradona. Ist egal. Er bleibt trotzdem unser aller Lieblingsspieler? Unser aller? Nein, Thies ist natürlich wieder #TeamZico! Alles egal, die Last der Welt liegt auf den Schultern von Lionel Messi! Der arme Junge muss alles machen und dann schnappt ihm auch noch Rojo das entscheidende Tor vor der Nase weg. ROJO!

Wer Weltmeister wird, hat sich nach der Hälfte aller Spiele für Dembowski auch nicht geändert. Natürlich England. Und dann haben sie auch noch mit Gareth Southgate den bestgekleidetsten Trainer dieser WM. Da sitzt alles!

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Kick in Russ clean No no no 17:11 17:11 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#NGAARG: Drama, Baby! https://meinsportradio.de/2018/06/26/ngaarg-drama-baby/ Tue, 26 Jun 2018 20:24:28 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21941 Argentinien,FIFA,Gruppe D,Lionel Messi,Nigeria,Russland,WM 2018 Der Traum vom großen Titel mit Argentinien geht für Lionel Messi weiter. Allerdings sah es im entscheidenden letzten Gruppenspiel lange nicht danach aus. Denn die Selecion mühte sich lange gegen Nigeria und gewann erst kurz vor Schluss mit 2:1 – in erster Linie dank zweier Spieler die nach den enttäuschenden ersten beiden Spielen wieder in die Mannschaft gekommen waren.

Argentinien zitterte sich in diesem hochdramatischen Spiel ins Achtelfinale gegen Frankreich, Nigeria muss dagegen die Koffer packen.

Wir analysieren hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de dieses nicht hochklassige, aber höchst packende Duell mit unserem Kollegen von 90PLUS, mit Manuel Behlert.

Spielbericht:

Der in der Kritik stehende Jorge Sampaoli hatte seine argentinische Truppe umgebaut, gab Franco Armani im Tor den Vorzug vor dem schwachen Willy Caballero, brachte wieder Marcos Rojo in der Verteidigung sowie Ever Banega im Mittelfeld und Angel di Maria auf dem Flügel. Nigeria vertraute dem eingespielten Team – und hatte gegen die nervös startenden Argentinier auch die erste Chance der Partie. Oghenekaro Etebos Schuss wurde jedoch geblockt – und im Gegenzug rutschte Nicolas Tagliafico der Ball beim Abschluss aus 16 Metern über den Fuß.

In der Folge bemühten sich die Argentinier um Ballkontrolle, Nigeria versuchte den Spielaufbau des Gegners früh zu stören und auf Umschaltmomente zu lauern. Und das klappte nach einem Fauxpas von Mascherano vor dem Strafraum auch fast. Kelechi Iheanacho nutzte die Möglichkeit jedoch nicht aus. Mascherano korrigierte seinen Fehler.
Und ausgerechnet Ever Banega bediente dann mit einem wunderschönen Steilpass Lionel Messi. Der nahm den Ball toll an und schloss zum 1:0 für Argentinien ab (14.).

Das Tor tat Argentiniens Spiel gut.Die Quote der gewonnenen Zweikampf wurde höher und die Pässe sicherer. Messi bediente aus dem Stand den gestarteten Gonzalo Higuain, der jedoch am nigerianischen Keeper scheiterte (27.). Dann setzte erneut Banega seinen Mitspieler Di Maria ein, der auf dem Weg zum Tor gelegt wurde. Den folgenden Freistoß setzte Messi an den Pfosten (34.). Beweis der Kontrolle, die Argentinien mittlerweile über das Spiel hatte gegen harmlose Nigerianer.

Doch die entglitt ihnen kurz nach dem Seitenwechsel, als Mascherano im Strafraum gegen Balogun klammerte und den Nigerianer zu Boden brachte. Schiedsrichter Cüneyt Cakir zeigte auf den Punkt und Victor Moses verwandelte eiskalt zum 1:1 (51.). Damit hatte der Kicker des FC Chelsea seine Mannschaft zumindest virtuell ins Achtelfinale und Argentinien nach Hause geschossen. Nigeria tauchte in der Folge wieder vemehrt in der gegnerischen Hälfte auf. Die Antwort der Argentinier lautete: Noch häufiger Messi zu suchen, der allerdings alleine auch etwas zu viel Last tragen musste.

Argentinien hatte dann aber auch Glück: Beim versuchten Kopfball im Strafraum sprang Rojo der Ball an die Hand. Cakir und der VAR entschieden sich aber diesmal gegen den Pfiff und gegen einen Handelfmeter (76.). Argentinien drückte auf den Sieg, Nigeria fand kaum mehr Entlastung. Doch die Angriffsversuchen der Südamerikaner fehlten ein guter Plan und vor allem die nötige Präzision, um die Afrikaner zu gefährden. Doch dann schaltete sich Rojo ein. Er bekam den Ball von rechts von Gabriel Mercado und schoss flach und platziert zum 2:1 ein (86.).

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Der Traum vom großen Titel mit Argentinien geht für Lionel Messi weiter. Allerdings sah es im entscheidenden letzten Gruppenspiel lange nicht danach aus. Denn die Selecion mühte sich lange gegen Nigeria und gewann erst kurz vor Schluss mit 2:1 – in erster Linie dank zweier Spieler die nach den enttäuschenden ersten beiden Spielen wieder in die Mannschaft gekommen waren.

Argentinien zitterte sich in diesem hochdramatischen Spiel ins Achtelfinale gegen Frankreich, Nigeria muss dagegen die Koffer packen.

Wir analysieren hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de dieses nicht hochklassige, aber höchst packende Duell mit unserem Kollegen von 90PLUS, mit Manuel Behlert.

Spielbericht:

Der in der Kritik stehende Jorge Sampaoli hatte seine argentinische Truppe umgebaut, gab Franco Armani im Tor den Vorzug vor dem schwachen Willy Caballero, brachte wieder Marcos Rojo in der Verteidigung sowie Ever Banega im Mittelfeld und Angel di Maria auf dem Flügel. Nigeria vertraute dem eingespielten Team – und hatte gegen die nervös startenden Argentinier auch die erste Chance der Partie. Oghenekaro Etebos Schuss wurde jedoch geblockt – und im Gegenzug rutschte Nicolas Tagliafico der Ball beim Abschluss aus 16 Metern über den Fuß.

In der Folge bemühten sich die Argentinier um Ballkontrolle, Nigeria versuchte den Spielaufbau des Gegners früh zu stören und auf Umschaltmomente zu lauern. Und das klappte nach einem Fauxpas von Mascherano vor dem Strafraum auch fast. Kelechi Iheanacho nutzte die Möglichkeit jedoch nicht aus. Mascherano korrigierte seinen Fehler.
Und ausgerechnet Ever Banega bediente dann mit einem wunderschönen Steilpass Lionel Messi. Der nahm den Ball toll an und schloss zum 1:0 für Argentinien ab (14.).

Das Tor tat Argentiniens Spiel gut.Die Quote der gewonnenen Zweikampf wurde höher und die Pässe sicherer. Messi bediente aus dem Stand den gestarteten Gonzalo Higuain, der jedoch am nigerianischen Keeper scheiterte (27.). Dann setzte erneut Banega seinen Mitspieler Di Maria ein, der auf dem Weg zum Tor gelegt wurde. Den folgenden Freistoß setzte Messi an den Pfosten (34.). Beweis der Kontrolle, die Argentinien mittlerweile über das Spiel hatte gegen harmlose Nigerianer.

Doch die entglitt ihnen kurz nach dem Seitenwechsel, als Mascherano im Strafraum gegen Balogun klammerte und den Nigerianer zu Boden brachte. Schiedsrichter Cüneyt Cakir zeigte auf den Punkt und Victor Moses verwandelte eiskalt zum 1:1 (51.). Damit hatte der Kicker des FC Chelsea seine Mannschaft zumindest virtuell ins Achtelfinale und Argentinien nach Hause geschossen. Nigeria tauchte in der Folge wieder vemehrt in der gegnerischen Hälfte auf. Die Antwort der Argentinier lautete: Noch häufiger Messi zu suchen, der allerdings alleine auch etwas zu viel Last tragen musste.

Argentinien hatte dann aber auch Glück: Beim versuchten Kopfball im Strafraum sprang Rojo der Ball an die Hand. Cakir und der VAR entschieden sich aber diesmal gegen den Pfiff und gegen einen Handelfmeter (76.). Argentinien drückte auf den Sieg, Nigeria fand kaum mehr Entlastung. Doch die Angriffsversuchen der Südamerikaner fehlten ein guter Plan und vor allem die nötige Präzision, um die Afrikaner zu gefährden. Doch dann schaltete sich Rojo ein. Er bekam den Ball von rechts von Gabriel Mercado und schoss flach und platziert zum 2:1 ein (86.).

Kick in Russ clean No no no 17:23 17:23 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #ISLCRO: Effektive Kroaten https://meinsportradio.de/2018/06/26/islcro-effektive-kroaten/ Tue, 26 Jun 2018 20:22:41 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21962 featuredRight3,FIFA,Fußball,Gruppe D,Island,Kroatien,Russland,WM 2018,wmfeatured5 Kroatien zieht als Gruppensieger der Gruppe D ins Achtelfinale der WM 2018 ein. Dazu genügte ihnen ein 2:1 gegen Island – und eine deutlich schwächere Leistung als noch in den letzten Partien, vor allem natürlich als in der Begegnung gegen Argentinien. Kroatien trifft in der Ko-Runde nun auf Dänemark. Island muss sich trotz einer engagierten Leistung aus dem Turnier verabschieden.

Malte Asmus und Julius Eid von 90PLUS analysieren die Partie hier auf meinsportradio.de bei Kick in Russ unserem gemeinsamen WM-Podcast.

Spielbericht:

Zunächst neutralisierten sich beide Team. Kroatien dominierte den Ballbesitz, Island gewann mehr Zweikämpfe. Torschüsse oder gefährliche Strafraumszenen gab es so zunächst nicht. Dafür in einem Zweikampf einen Ellbogentreffer von Marko Pjaca im Gesicht von Birkir Bjarnason. Der Isländer musste blutend behandelt werden, der Kroate sah die Gelbe Karte (14.).

Torschüsse blieben zwar weiter Mangelware. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde Island immer mutiger und erspielten sich ein Chancenplus. Hördur Magnusson setzte nach gut einer halben Stunde einen Kopfball nach einer Ecke knapp neben das Tor. Danach wurde ein Freistoß der Isländer von Gylfi Sigurdsson zur leichten Beute des kroatischen Keepers Lovre Kalinic.

Sigurdsson war es auch, der per Doppelpass Alfred Finnbogason bediente, der kurz vor der Pause knapp am rechten Pfosten vorbeischoss. Die beiden besten isländischen Chancen vereitelte dann Kalinic. Erst rettete er per Fußabwehr, gegen Bjarnason aus elf Metern (45.+1), dann fischte er den Schuss von Gunnarsson aus dem linken Winkel (45.+2).

Der erste Treffer der druckvolleren Isländer schien nur eine Frage der Zeit zu sein. Doch dann trafen die Kroaten. Milan Badelj hatte zunächst mit einem abgefälschten Versuch  nur die Latte getrroffen (51.), doch dann schoss er den Ball aus dem Hintergrund per Aufsetzer zum 1:0 ins Tor (53.) und hatte Glück, dass kurz darauf sein Keeper Kalinic erneut mit den Fingerspitzen ein Gegentor verhinderte, als er Ingasons Kopfball entschärfte (55.).

Durch den Rückstand und das Ergebnis im Parallelspiel brauchte Island drei Tore für das Achtelfinale. Und zumindest der Ausgleich fiel dann auch – durch einen Elfmeter. Sigurdsson holte mit einer Flanke im 16er einen Handelfmeter raus. Dejan Lovren hatte den Arm ausgefahren. Sigurdsson verwandelte den Strafstoß zum 1:1 (76.). Mehr sollte aber nicht passieren auf Seiten der Isländer. Stattdessen schlug auf der Gegenseite Ivan Perisic zu, der nach einem Ballverlust von Hallfredson von Badlj geschikct wurde. Und der Mann von Inter Mailand ließ dann Keeper Halldorsson aus linker Position keine Chance und vollstreckte zum 2:1 (90.).

]]> Kroatien zieht als Gruppensieger der Gruppe D ins Achtelfinale der WM 2018 ein. Dazu genügte ihnen ein 2:1 gegen Island – und eine deutlich schwächere Leistung als noch in den letzten Partien, vor allem natürlich als in der Begegnung gegen Argentinien. Kroatien trifft in der Ko-Runde nun auf Dänemark. Island muss sich trotz einer engagierten Leistung aus dem Turnier verabschieden.

Malte Asmus und Julius Eid von 90PLUS analysieren die Partie hier auf meinsportradio.de bei Kick in Russ unserem gemeinsamen WM-Podcast.

Spielbericht:

Zunächst neutralisierten sich beide Team. Kroatien dominierte den Ballbesitz, Island gewann mehr Zweikämpfe. Torschüsse oder gefährliche Strafraumszenen gab es so zunächst nicht. Dafür in einem Zweikampf einen Ellbogentreffer von Marko Pjaca im Gesicht von Birkir Bjarnason. Der Isländer musste blutend behandelt werden, der Kroate sah die Gelbe Karte (14.).

Torschüsse blieben zwar weiter Mangelware. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde Island immer mutiger und erspielten sich ein Chancenplus. Hördur Magnusson setzte nach gut einer halben Stunde einen Kopfball nach einer Ecke knapp neben das Tor. Danach wurde ein Freistoß der Isländer von Gylfi Sigurdsson zur leichten Beute des kroatischen Keepers Lovre Kalinic.

Sigurdsson war es auch, der per Doppelpass Alfred Finnbogason bediente, der kurz vor der Pause knapp am rechten Pfosten vorbeischoss. Die beiden besten isländischen Chancen vereitelte dann Kalinic. Erst rettete er per Fußabwehr, gegen Bjarnason aus elf Metern (45.+1), dann fischte er den Schuss von Gunnarsson aus dem linken Winkel (45.+2).

Der erste Treffer der druckvolleren Isländer schien nur eine Frage der Zeit zu sein. Doch dann trafen die Kroaten. Milan Badelj hatte zunächst mit einem abgefälschten Versuch  nur die Latte getrroffen (51.), doch dann schoss er den Ball aus dem Hintergrund per Aufsetzer zum 1:0 ins Tor (53.) und hatte Glück, dass kurz darauf sein Keeper Kalinic erneut mit den Fingerspitzen ein Gegentor verhinderte, als er Ingasons Kopfball entschärfte (55.).

Durch den Rückstand und das Ergebnis im Parallelspiel brauchte Island drei Tore für das Achtelfinale. Und zumindest der Ausgleich fiel dann auch – durch einen Elfmeter. Sigurdsson holte mit einer Flanke im 16er einen Handelfmeter raus. Dejan Lovren hatte den Arm ausgefahren. Sigurdsson verwandelte den Strafstoß zum 1:1 (76.). Mehr sollte aber nicht passieren auf Seiten der Isländer. Stattdessen schlug auf der Gegenseite Ivan Perisic zu, der nach einem Ballverlust von Hallfredson von Badlj geschikct wurde. Und der Mann von Inter Mailand ließ dann Keeper Halldorsson aus linker Position keine Chance und vollstreckte zum 2:1 (90.).

Zunächst neutralisierten sich beide Team. Kroatien dominierte den Ballbesitz, Island gewann mehr Zweikämpfe. Torschüsse oder gefährliche Strafraumszenen gab es so zunächst nicht. Dafür in einem Zweikampf einen Ellbogentreffer von Marko Pjaca im Gesicht von Birkir Bjarnason. Der Isländer musste blutend behandelt werden, der Kroate sah die Gelbe Karte (14.).

Torschüsse blieben zwar weiter Mangelware. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde Island immer mutiger und erspielten sich ein Chancenplus. Hördur Magnusson setzte nach gut einer halben Stunde einen Kopfball nach einer Ecke knapp neben das Tor. Danach wurde ein Freistoß der Isländer von Gylfi Sigurdsson zur leichten Beute des kroatischen Keepers Lovre Kalinic.

Sigurdsson war es auch, der per Doppelpass Alfred Finnbogason bediente, der kurz vor der Pause knapp am rechten Pfosten vorbeischoss. Die beiden besten isländischen Chancen vereitelte dann Kalinic. Erst rettete er per Fußabwehr, gegen Bjarnason aus elf Metern (45.+1), dann fischte er den Schuss von Gunnarsson aus dem linken Winkel (45.+2).

Der erste Treffer der druckvolleren Isländer schien nur eine Frage der Zeit zu sein. Doch dann trafen die Kroaten. Milan Badelj hatte zunächst mit einem abgefälschten Versuch  nur die Latte getrroffen (51.), doch dann schoss er den Ball aus dem Hintergrund per Aufsetzer zum 1:0 ins Tor (53.) und hatte Glück, dass kurz darauf sein Keeper Kalinic erneut mit den Fingerspitzen ein Gegentor verhinderte, als er Ingasons Kopfball entschärfte (55.).

Durch den Rückstand und das Ergebnis im Parallelspiel brauchte Island drei Tore für das Achtelfinale. Und zumindest der Ausgleich fiel dann auch – durch einen Elfmeter. Sigurdsson holte mit einer Flanke im 16er einen Handelfmeter raus. Dejan Lovren hatte den Arm ausgefahren. Sigurdsson verwandelte den Strafstoß zum 1:1 (76.). Mehr sollte aber nicht passieren auf Seiten der Isländer. Stattdessen schlug auf der Gegenseite Ivan Perisic zu, der nach einem Ballverlust von Hallfredson von Badlj geschikct wurde. Und der Mann von Inter Mailand ließ dann Keeper Halldorsson aus linker Position keine Chance und vollstreckte zum 2:1 (90.).

clean No no no 13:26 13:26 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #AUSPER: Das Aus für #AUS https://meinsportradio.de/2018/06/26/ausper-das-aus-fuer-aus/ Tue, 26 Jun 2018 16:23:29 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21931 #AUSPER,Australien,Bert van Maarwijk,Carrillo,featuredRight4,Fußball,Kick in Russ,Matthew Leckie,Mile Jedinak,Peru,Russland 2018,WM 2018,wmfeatured1 Australien hat es nicht geschafft, das Achtelfinale zu erreichen. In einem über weite Strecken schwachen Spiel schafften es die Australier nicht, das bereits ausgeschiedene Peru in irgendeiner Weise zu beeindrucken. Den Peruanern selbst reichten zwei Angriffe, um zwei Tore zu schießen. Sie verabschieden sich am Ende mit einer ordentlichen Leistung aus der WM.

 

Spielbericht:

Die Ausgangslage für Australien war klar. Erst mal gewinnen, alles andere wird sich im Nachbarspiel zeigen müssen. Personell musste Bert van Maarwijk ein Mal umstellen. Juric kam für Nabbout, der verletzungsbedingt passen musste. Bei den Peruanern rückten Santamaria und Tapia in die Startelf.
Mile Jedinak hatte den ersten Torschuss in der Partie, doch der ging weit über das Gehäuse. Die Australier waren in der Anfangsphase bemüht, das Spiel ans ich zu reißen. Nach knapp einer Viertelstunde war das Spiel etwas verflacht. Australien hatte mehr Ballbesitz, aber die Peruaner waren sehr aufmerksam in der Defensive.
Aus dem Nichts kam dann die Führung für Peru. Die Peruaner mit Flanke aus dem 16er und Carrillo konnte volley aus 16 Metern abschließen. Traumtor für die bereits ausgeschiedenen Peruaner.
Die Australier versuchten es danach mit Pressing bzw. früherem Stören, allerdings verteidigten die Peruaner nach wie vor aufmerksam. Einzig Lecki schaffte es hin und wieder, die Peruaner in Verlegenheit zu bringen.
Nach einer halben Stunde kam Rogic zur bislang besten Chance der Australier. Er hatte sich durch die peruanische Abwehr gedribbelt, sein Torschuss wurde allerdings geblockt. Doch die Angriffe der Australier wurden energischer. Nach toller Hereingabe von Robbie Kruse grätschte Leckie den Ball knapp am Tor vorbei.
Zur zweiten Halbzeit kam bei den Peruanern Aquino für Yotun. In der 50. Minute die Vorentscheidung. Guerrero traf aus spitzem Winel, nachdem er von Cueva bedient worden war. Die Australier waren allerdings in der Situation in numerischer Überzahl, verteidigten aber schwach. Mile Jedinak wollte die Wende einleiten in der 52., doch Perus Torwart Gallese verlebte bis dahin einen ruhigen Nachmittag.
Die Australier versuchten alles, Legende Tim Cahill wurde eingewechselt, aber die Schüsse kamen trotzdem nicht aufs Tor. Sie wurden abgeblockt oder gingen vorbei.

Die Australier konnten auch am Ende nicht mehr zusetzen. Auf dem anderen Platz ging das Spiel unentschieden aus, deswegen war hier das Ergebnis auch egal.

]]> Australien hat es nicht geschafft, das Achtelfinale zu erreichen. In einem über weite Strecken schwachen Spiel schafften es die Australier nicht, das bereits ausgeschiedene Peru in irgendeiner Weise zu beeindrucken. Den Peruanern selbst reichten zwei Angriffe, um zwei Tore zu schießen. Sie verabschieden sich am Ende mit einer ordentlichen Leistung aus der WM.

 

Spielbericht:

Die Ausgangslage für Australien war klar. Erst mal gewinnen, alles andere wird sich im Nachbarspiel zeigen müssen. Personell musste Bert van Maarwijk ein Mal umstellen. Juric kam für Nabbout, der verletzungsbedingt passen musste. Bei den Peruanern rückten Santamaria und Tapia in die Startelf.
Mile Jedinak hatte den ersten Torschuss in der Partie, doch der ging weit über das Gehäuse. Die Australier waren in der Anfangsphase bemüht, das Spiel ans ich zu reißen. Nach knapp einer Viertelstunde war das Spiel etwas verflacht. Australien hatte mehr Ballbesitz, aber die Peruaner waren sehr aufmerksam in der Defensive.
Aus dem Nichts kam dann die Führung für Peru. Die Peruaner mit Flanke aus dem 16er und Carrillo konnte volley aus 16 Metern abschließen. Traumtor für die bereits ausgeschiedenen Peruaner.
Die Australier versuchten es danach mit Pressing bzw. früherem Stören, allerdings verteidigten die Peruaner nach wie vor aufmerksam. Einzig Lecki schaffte es hin und wieder, die Peruaner in Verlegenheit zu bringen.
Nach einer halben Stunde kam Rogic zur bislang besten Chance der Australier. Er hatte sich durch die peruanische Abwehr gedribbelt, sein Torschuss wurde allerdings geblockt. Doch die Angriffe der Australier wurden energischer. Nach toller Hereingabe von Robbie Kruse grätschte Leckie den Ball knapp am Tor vorbei.
Zur zweiten Halbzeit kam bei den Peruanern Aquino für Yotun. In der 50. Minute die Vorentscheidung. Guerrero traf aus spitzem Winel, nachdem er von Cueva bedient worden war. Die Australier waren allerdings in der Situation in numerischer Überzahl, verteidigten aber schwach. Mile Jedinak wollte die Wende einleiten in der 52., doch Perus Torwart Gallese verlebte bis dahin einen ruhigen Nachmittag.
Die Australier versuchten alles, Legende Tim Cahill wurde eingewechselt, aber die Schüsse kamen trotzdem nicht aufs Tor. Sie wurden abgeblockt oder gingen vorbei.

Die Australier konnten auch am Ende nicht mehr zusetzen. Auf dem anderen Platz ging das Spiel unentschieden aus, deswegen war hier das Ergebnis auch egal.

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Australien hat es nicht geschafft, das Achtelfinale zu erreichen. In einem über weite Strecken schwachen Spiel schafften es die Australier nicht, das bereits ausgeschiedene Peru in irgendeiner Weise zu beeindrucken. Den Peruanern selbst reichten zwei Angriffe, um zwei Tore zu schießen. Sie verabschieden sich am Ende mit einer ordentlichen Leistung aus der WM.

 

Spielbericht:

Die Ausgangslage für Australien war klar. Erst mal gewinnen, alles andere wird sich im Nachbarspiel zeigen müssen. Personell musste Bert van Maarwijk ein Mal umstellen. Juric kam für Nabbout, der verletzungsbedingt passen musste. Bei den Peruanern rückten Santamaria und Tapia in die Startelf.
Mile Jedinak hatte den ersten Torschuss in der Partie, doch der ging weit über das Gehäuse. Die Australier waren in der Anfangsphase bemüht, das Spiel ans ich zu reißen. Nach knapp einer Viertelstunde war das Spiel etwas verflacht. Australien hatte mehr Ballbesitz, aber die Peruaner waren sehr aufmerksam in der Defensive.
Aus dem Nichts kam dann die Führung für Peru. Die Peruaner mit Flanke aus dem 16er und Carrillo konnte volley aus 16 Metern abschließen. Traumtor für die bereits ausgeschiedenen Peruaner.
Die Australier versuchten es danach mit Pressing bzw. früherem Stören, allerdings verteidigten die Peruaner nach wie vor aufmerksam. Einzig Lecki schaffte es hin und wieder, die Peruaner in Verlegenheit zu bringen.
Nach einer halben Stunde kam Rogic zur bislang besten Chance der Australier. Er hatte sich durch die peruanische Abwehr gedribbelt, sein Torschuss wurde allerdings geblockt. Doch die Angriffe der Australier wurden energischer. Nach toller Hereingabe von Robbie Kruse grätschte Leckie den Ball knapp am Tor vorbei.
Zur zweiten Halbzeit kam bei den Peruanern Aquino für Yotun. In der 50. Minute die Vorentscheidung. Guerrero traf aus spitzem Winel, nachdem er von Cueva bedient worden war. Die Australier waren allerdings in der Situation in numerischer Überzahl, verteidigten aber schwach. Mile Jedinak wollte die Wende einleiten in der 52., doch Perus Torwart Gallese verlebte bis dahin einen ruhigen Nachmittag.
Die Australier versuchten alles, Legende Tim Cahill wurde eingewechselt, aber die Schüsse kamen trotzdem nicht aufs Tor. Sie wurden abgeblockt oder gingen vorbei.

Die Australier konnten auch am Ende nicht mehr zusetzen. Auf dem anderen Platz ging das Spiel unentschieden aus, deswegen war hier das Ergebnis auch egal.

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Kick in Russ clean No no no 14:02 14:02 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#DENFRA: Torlos, trostlos https://meinsportradio.de/2018/06/26/denfra-torlos-trostlos/ Tue, 26 Jun 2018 16:13:27 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21929 Achtelfinale,Dänemark,Didier Deschamps,Frankreich,Fußball,Gruppe C,Kroatien,Russland,WM 2018,wmfeatured3 Frankreich war bereits qualifiziert, Dänemark reichte ein Remis für das Achtelfinale – und wäre selbst im Falle einer eigenen Niederlage qualifiziert gewesen, wenn Australien nicht gegen Peru gewann. Entsprechend gingen beide Teams die Partie in Moskau auch an – wenig Risiko und dazu Rotation auf beiden Seiten ließen wenig Spielfluss aufkommen. Auch wenn es hier letztlich um den Gruppensieg in der Gruppe C ging, vermieden beide Risiko und boten beim 0:0 das langweiligste Spiel der bisherigen WM.

Die Analyse hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de gibt es trotzdem. Mit Malte Asmus und unserem Experten von 90PLUS, Nico Scheck.

Spielbericht:

Da Frankreich das Ticket für das Achtelfinale bereits in der Tasche hatte, ließ Trainer Didier Deschamps ordentlich rotieren: gleich sechs Änderungen im Vergleich zum Duell gegen Peru inklusive der Torhüterposition, wo der 33-jährige WM-Debütant Steve Mandanda die etatmäßige Nummer 1 Lloris ersetzte. Das letzte Mal, dass die Equipe Tricolore zwei Torhüter bei einer WM einsetzte, war 1986 – damals mit Joel Bats und Albert Rust.

Frankreich hatte in der Anfangsphase den Ball, Dänemark war aber die zweikampfstärkere Mannschaft. Die Franzosen kamen kaum in den gegnerischen Strafraum, was sicherlich auch der uneingespielten Elf geschuldet war. Die Dänen dagegen kamen zu einigen Strafraumszenen. Vor allem Martin Braithwaite war der Aktivposten der Skandinavier. Erst fiel er im Strafraum, bekam aber zurecht keinen Elfmeter. Dann dribbelte er sich in den Strafraum, die Franzosen konnten zur Ecke klären.

Die Equipe Tricolore wurde erst nach einer Viertelstunde langsam gefährlicher und langsam auch spielerisch dominanter. Gefährlich wurde es aber selten: Lucas legte auf Giroud ab, der aus 13 Metern abzog. Schmeichel konnte den Ball aber aus dem Winkel kratzen. Nach dem anschließenden Eckball köpfte Raphael Varane rechts am Tor vorbei. Und Ousmane Dembele durfte dann auch noch mal abziehen, verfehlte das Ziel vom rechten Strafraumeck aber deutlich (33.).

Dänemark lauerte in erster Linie auf Konter, kam aber auch selten zu gefährlichen Abschlüssen. Einen schnellen Gegenangriff über Thomas Delaney, Andreas Cornelius und Christian Eriksen konnten Mandanda und Lucas Hernandez zusammen vereiteln.

Nach dem Seitenwechsel war dann dank der Konstellation im Parallelspiel klar: Frankreich und Dänemark waren beide weiter. Jetzt hätten sich beide Teams eigentlich dem Ziel Gruppensieg widmen können, um im Achtelfinale so den Kroaten aus dem Weg zu gehen. Und kurz kam bei den Dänen auch etwas mehr Bewegung in die Partie, aber nur kurz und auf extrem überschaubarem Level. Der wirkliche Mut zum Risiko fehlte beiden Teams. Die Highlights der Partie waren da schon der Außennetztreffer des eingewechselten Nabil Fekir (70.), der dann auch noch einmal Schmeichel prüfen konnte (82.).

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Frankreich war bereits qualifiziert, Dänemark reichte ein Remis für das Achtelfinale – und wäre selbst im Falle einer eigenen Niederlage qualifiziert gewesen, wenn Australien nicht gegen Peru gewann. Entsprechend gingen beide Teams die Partie in Moskau auch an – wenig Risiko und dazu Rotation auf beiden Seiten ließen wenig Spielfluss aufkommen. Auch wenn es hier letztlich um den Gruppensieg in der Gruppe C ging, vermieden beide Risiko und boten beim 0:0 das langweiligste Spiel der bisherigen WM.

Die Analyse hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de gibt es trotzdem. Mit Malte Asmus und unserem Experten von 90PLUS, Nico Scheck.

Spielbericht:

Da Frankreich das Ticket für das Achtelfinale bereits in der Tasche hatte, ließ Trainer Didier Deschamps ordentlich rotieren: gleich sechs Änderungen im Vergleich zum Duell gegen Peru inklusive der Torhüterposition, wo der 33-jährige WM-Debütant Steve Mandanda die etatmäßige Nummer 1 Lloris ersetzte. Das letzte Mal, dass die Equipe Tricolore zwei Torhüter bei einer WM einsetzte, war 1986 – damals mit Joel Bats und Albert Rust.

Frankreich hatte in der Anfangsphase den Ball, Dänemark war aber die zweikampfstärkere Mannschaft. Die Franzosen kamen kaum in den gegnerischen Strafraum, was sicherlich auch der uneingespielten Elf geschuldet war. Die Dänen dagegen kamen zu einigen Strafraumszenen. Vor allem Martin Braithwaite war der Aktivposten der Skandinavier. Erst fiel er im Strafraum, bekam aber zurecht keinen Elfmeter. Dann dribbelte er sich in den Strafraum, die Franzosen konnten zur Ecke klären.

Die Equipe Tricolore wurde erst nach einer Viertelstunde langsam gefährlicher und langsam auch spielerisch dominanter. Gefährlich wurde es aber selten: Lucas legte auf Giroud ab, der aus 13 Metern abzog. Schmeichel konnte den Ball aber aus dem Winkel kratzen. Nach dem anschließenden Eckball köpfte Raphael Varane rechts am Tor vorbei. Und Ousmane Dembele durfte dann auch noch mal abziehen, verfehlte das Ziel vom rechten Strafraumeck aber deutlich (33.).

Dänemark lauerte in erster Linie auf Konter, kam aber auch selten zu gefährlichen Abschlüssen. Einen schnellen Gegenangriff über Thomas Delaney, Andreas Cornelius und Christian Eriksen konnten Mandanda und Lucas Hernandez zusammen vereiteln.

Nach dem Seitenwechsel war dann dank der Konstellation im Parallelspiel klar: Frankreich und Dänemark waren beide weiter. Jetzt hätten sich beide Teams eigentlich dem Ziel Gruppensieg widmen können, um im Achtelfinale so den Kroaten aus dem Weg zu gehen. Und kurz kam bei den Dänen auch etwas mehr Bewegung in die Partie, aber nur kurz und auf extrem überschaubarem Level. Der wirkliche Mut zum Risiko fehlte beiden Teams. Die Highlights der Partie waren da schon der Außennetztreffer des eingewechselten Nabil Fekir (70.), der dann auch noch einmal Schmeichel prüfen konnte (82.).

clean No no no 12:49 12:49 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Keine Handballtore in England? https://meinsportradio.de/2018/06/26/futsal-keine-handballtore-in-england/ Tue, 26 Jun 2018 08:12:04 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21926 England,Futsal,Italien,Niederlande,Portugal,Saison,Spanien Die Futsal-Saison in Deutschland ist nahezu vorbei, Zeit für uns, mal über den Tellerrand auf die europäischen Topligen zu blicken. Wie lief die Saison in Spanien, Italien, Holland, Portugal und England. HP Effing (futsalgermany.de) hat den Überblick und spricht mit Malte Asmus auch über den Rückzug eines italienischen Topclubs und fehlende Handballtore in England.

]]> Die Futsal-Saison in Deutschland ist nahezu vorbei, Zeit für uns, mal über den Tellerrand auf die europäischen Topligen zu blicken. Wie lief die Saison in Spanien, Italien, Holland, Portugal und England. HP Effing (futsalgermany.de) hat den Überblick und spricht mit Malte Asmus auch über den Rückzug eines italienischen Topclubs und fehlende Handballtore in England.

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Die Futsal-Saison in Deutschland ist nahezu vorbei, Zeit für uns, mal über den Tellerrand auf die europäischen Topligen zu blicken. Wie lief die Saison in Spanien, Italien, Holland, Portugal und England. HP Effing (futsalgermany.de) hat den Überblick und spricht mit Malte Asmus auch über den Rückzug eines italienischen Topclubs und fehlende Handballtore in England.

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Die Sportshow clean No no no 11:54 11:54 Die Sportshow Fußball, meinsportradio.de
Wuppertal gewinnt FVN-Pokal https://meinsportradio.de/2018/06/26/wuppertal-gewinnt-fvn-pokal/ Tue, 26 Jun 2018 08:06:36 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21923 Amin Katani,featuredRight2,Fedor Brack,Fortuna Düsseldorf,Futsal,FVN Pokal,Wuppertaler SV Am Ende stand es 4:3 im Finale des FVN-Pokals für den Wuppertaler SV. Der hatte mit zwei schnellen Toren in der Anfangsphase der Partie gegen Fortuna Düsseldorf den Grundstein für diesen Erfolg gelegt. Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) fassen zusammen und haben mit den Trainern Fedor Brack (Fortuna Düsseldorf) und Amin Katani (Wuppertal) gesprochen. Zudem hat sich Katani zu seiner neuen Aufgabe beim WSV nach sieben Jahren in Aachen geäußert.

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Am Ende stand es 4:3 im Finale des FVN-Pokals für den Wuppertaler SV. Der hatte mit zwei schnellen Toren in der Anfangsphase der Partie gegen Fortuna Düsseldorf den Grundstein für diesen Erfolg gelegt. Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) fassen zusammen und haben mit den Trainern Fedor Brack (Fortuna Düsseldorf) und Amin Katani (Wuppertal) gesprochen. Zudem hat sich Katani zu seiner neuen Aufgabe beim WSV nach sieben Jahren in Aachen geäußert.

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Am Ende stand es 4:3 im Finale des FVN-Pokals für den Wuppertaler SV. Der hatte mit zwei schnellen Toren in der Anfangsphase der Partie gegen Fortuna Düsseldorf den Grundstein für diesen Erfolg gelegt. Malte Asmus und HP Effing (futsalgermany.de) fassen zusammen und haben mit den Trainern Fedor Brack (Fortuna Düsseldorf) und Amin Katani (Wuppertal) gesprochen. Zudem hat sich Katani zu seiner neuen Aufgabe beim WSV nach sieben Jahren in Aachen geäußert.

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Die Sportshow clean No no no 6:19 6:19 Die Sportshow Fußball, meinsportradio.de
#IRNPOR: Portugals Probleme https://meinsportradio.de/2018/06/25/irnpor-portugals-probleme/ Mon, 25 Jun 2018 20:53:27 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21909 Achtelfinale,Cristiano Ronaldo,featuredRight3,FIFA,Iran,Portugal,Russland,Uruguay,WM 2018,wmfeatured4 Cristiano Ronaldo verschoss einen Elfmeter und dann kassierten die Portugiesen in der Nachspielzeit auch noch das 1:1 gegen den Iran. Der Europameister fiel dadurch auf den zweiten Tabellenplatz der Gruppe B zurück und bekommt es nun mit Uruguay zu tun. Und die sollten genau hingeschaut haben. Denn obwohl die Iraner offensiv erneut alles andere als zwingend und geordnet zu Werke gingen, legten sie doch ein ums andere Mal die Problemstellen der Portugiesen offen.

Und die analysieren die Partie hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de zusammen mit Damian Ozako von 90PLUS.

Ricardo Quaresma hatte mit einem wunderschönen Außenrist-Schuss Portugal kurz vor der Pause in Führung gebracht. Kurz nach der Pause verschoss Ronaldo dann einen Foulelfmeter und musste später kurzzeitig sogar fürchten, vom Platz gestellt zu werden. Er kam allerdings nach einem Gerangel mit Gelb davon. Und dann brachte ein Handspiel von Cedric im eigenen Strafraum dem Iran den Strafstoß, den Ansarifard zum Ausgleich vollstreckte.

Spielbericht:

Anders als in den ersten beiden Gruppenspielen, war Portugal diesmal gezwungen das Spiel zu machen. Denn der Iran konzentrierte sich wie erwartet zunächst auf die Defensive, allerdings nicht ganz so tiefstehend wie noch gegen Spanien – und lauerte immer wieder auf Konter. Die Chancen boten sich auch immer wieder, wirklich gefährlich wurden die Iraner damit offensiv allerdings nicht. Aber dafür stellten sie defensiv die Portugiesen vor eine harte Aufgabe, ihre Abwehrketten zu überspielen. Das klappte lediglich in den Anfangsminuten, als Cristiano Ronaldo nach einem langen Ball am Keeper scheiterte (3.).

Ansonsten versandeten viele Versuche trotz Ballbesitz von um die 80 Prozent immer wieder in der iranischen Hälfte. Und ein Distanzschuss von Ronaldo aus 30 Metern stellte den iranischen Keeper Beiranvand nicht vor Probleme. Doch das Mittel war nicht schlecht und wurde kurz vor dem Pausenpfiff doch noch zu Portugals Führung genutzt. Quaresma zirkelte den Ball von der Strafraumgrenze per Außenrist über Beiranvand ins linke obere Eck (45.).

Und die Führung hätte Portugal dann schon kurz nach Wiederanpfiff ausbauen können. Ronaldo wurde im Strafraum zu Fall gebracht, der Referee zeigte nach Studium der Bilder auf den Punkt. Doch der Gefoulte trat selber an und verschoss halbhoch gegen Beiranvand. Der Strafstoß brachte Emotionen ins Spiel. Der Iran fühlte sich benachteiligt und wurde in der Folge aggressiver. Und da die Portugiesen mit Provokationen reagierten, bot sich erst einmal ein zerfahrenes Spiel.

Und in dem bekam der Iran den ersten Abschluss seit der 34. Minute: Ghoddos nutzte einen Stellungsfehler des Europameisters zum Abschluss aus, verfehlte mit seinem Flachschuss aber das Ziel. Dann sah Ronaldo für ein Foul und nach eingehendem Videostudium Gelb. Und in der Nachspielzeit brachte ein Handspiel von Cedric dem Iran die große Chance zum Ausgleich. Ansarifard ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen und vollstreckte zum 1:1.

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Cristiano Ronaldo verschoss einen Elfmeter und dann kassierten die Portugiesen in der Nachspielzeit auch noch das 1:1 gegen den Iran. Der Europameister fiel dadurch auf den zweiten Tabellenplatz der Gruppe B zurück und bekommt es nun mit Uruguay zu tun. Und die sollten genau hingeschaut haben. Denn obwohl die Iraner offensiv erneut alles andere als zwingend und geordnet zu Werke gingen, legten sie doch ein ums andere Mal die Problemstellen der Portugiesen offen.

Und die analysieren die Partie hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de zusammen mit Damian Ozako von 90PLUS.

Ricardo Quaresma hatte mit einem wunderschönen Außenrist-Schuss Portugal kurz vor der Pause in Führung gebracht. Kurz nach der Pause verschoss Ronaldo dann einen Foulelfmeter und musste später kurzzeitig sogar fürchten, vom Platz gestellt zu werden. Er kam allerdings nach einem Gerangel mit Gelb davon. Und dann brachte ein Handspiel von Cedric im eigenen Strafraum dem Iran den Strafstoß, den Ansarifard zum Ausgleich vollstreckte.

Spielbericht:

Anders als in den ersten beiden Gruppenspielen, war Portugal diesmal gezwungen das Spiel zu machen. Denn der Iran konzentrierte sich wie erwartet zunächst auf die Defensive, allerdings nicht ganz so tiefstehend wie noch gegen Spanien – und lauerte immer wieder auf Konter. Die Chancen boten sich auch immer wieder, wirklich gefährlich wurden die Iraner damit offensiv allerdings nicht. Aber dafür stellten sie defensiv die Portugiesen vor eine harte Aufgabe, ihre Abwehrketten zu überspielen. Das klappte lediglich in den Anfangsminuten, als Cristiano Ronaldo nach einem langen Ball am Keeper scheiterte (3.).

Ansonsten versandeten viele Versuche trotz Ballbesitz von um die 80 Prozent immer wieder in der iranischen Hälfte. Und ein Distanzschuss von Ronaldo aus 30 Metern stellte den iranischen Keeper Beiranvand nicht vor Probleme. Doch das Mittel war nicht schlecht und wurde kurz vor dem Pausenpfiff doch noch zu Portugals Führung genutzt. Quaresma zirkelte den Ball von der Strafraumgrenze per Außenrist über Beiranvand ins linke obere Eck (45.).

Und die Führung hätte Portugal dann schon kurz nach Wiederanpfiff ausbauen können. Ronaldo wurde im Strafraum zu Fall gebracht, der Referee zeigte nach Studium der Bilder auf den Punkt. Doch der Gefoulte trat selber an und verschoss halbhoch gegen Beiranvand. Der Strafstoß brachte Emotionen ins Spiel. Der Iran fühlte sich benachteiligt und wurde in der Folge aggressiver. Und da die Portugiesen mit Provokationen reagierten, bot sich erst einmal ein zerfahrenes Spiel.

Und in dem bekam der Iran den ersten Abschluss seit der 34. Minute: Ghoddos nutzte einen Stellungsfehler des Europameisters zum Abschluss aus, verfehlte mit seinem Flachschuss aber das Ziel. Dann sah Ronaldo für ein Foul und nach eingehendem Videostudium Gelb. Und in der Nachspielzeit brachte ein Handspiel von Cedric dem Iran die große Chance zum Ausgleich. Ansarifard ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen und vollstreckte zum 1:1.

Cristiano Ronaldo verschoss einen Elfmeter und dann kassierten die Portugiesen in der Nachspielzeit auch noch das 1:1 gegen den Iran. Der Europameister fiel dadurch auf den zweiten Tabellenplatz der Gruppe B zurück und bekommt es nun mit Uruguay zu tun. Und die sollten genau hingeschaut haben. Denn obwohl die Iraner offensiv erneut alles andere als zwingend und geordnet zu Werke gingen, legten sie doch ein ums andere Mal die Problemstellen der Portugiesen offen.

Und die analysieren die Partie hier bei Kick in Russ auf meinsportradio.de zusammen mit Damian Ozako von 90PLUS.

Ricardo Quaresma hatte mit einem wunderschönen Außenrist-Schuss Portugal kurz vor der Pause in Führung gebracht. Kurz nach der Pause verschoss Ronaldo dann einen Foulelfmeter und musste später kurzzeitig sogar fürchten, vom Platz gestellt zu werden. Er kam allerdings nach einem Gerangel mit Gelb davon. Und dann brachte ein Handspiel von Cedric im eigenen Strafraum dem Iran den Strafstoß, den Ansarifard zum Ausgleich vollstreckte.

Spielbericht:

Anders als in den ersten beiden Gruppenspielen, war Portugal diesmal gezwungen das Spiel zu machen. Denn der Iran konzentrierte sich wie erwartet zunächst auf die Defensive, allerdings nicht ganz so tiefstehend wie noch gegen Spanien – und lauerte immer wieder auf Konter. Die Chancen boten sich auch immer wieder, wirklich gefährlich wurden die Iraner damit offensiv allerdings nicht. Aber dafür stellten sie defensiv die Portugiesen vor eine harte Aufgabe, ihre Abwehrketten zu überspielen. Das klappte lediglich in den Anfangsminuten, als Cristiano Ronaldo nach einem langen Ball am Keeper scheiterte (3.).

Ansonsten versandeten viele Versuche trotz Ballbesitz von um die 80 Prozent immer wieder in der iranischen Hälfte. Und ein Distanzschuss von Ronaldo aus 30 Metern stellte den iranischen Keeper Beiranvand nicht vor Probleme. Doch das Mittel war nicht schlecht und wurde kurz vor dem Pausenpfiff doch noch zu Portugals Führung genutzt. Quaresma zirkelte den Ball von der Strafraumgrenze per Außenrist über Beiranvand ins linke obere Eck (45.).

Und die Führung hätte Portugal dann schon kurz nach Wiederanpfiff ausbauen können. Ronaldo wurde im Strafraum zu Fall gebracht, der Referee zeigte nach Studium der Bilder auf den Punkt. Doch der Gefoulte trat selber an und verschoss halbhoch gegen Beiranvand. Der Strafstoß brachte Emotionen ins Spiel. Der Iran fühlte sich benachteiligt und wurde in der Folge aggressiver. Und da die Portugiesen mit Provokationen reagierten, bot sich erst einmal ein zerfahrenes Spiel.

Und in dem bekam der Iran den ersten Abschluss seit der 34. Minute: Ghoddos nutzte einen Stellungsfehler des Europameisters zum Abschluss aus, verfehlte mit seinem Flachschuss aber das Ziel. Dann sah Ronaldo für ein Foul und nach eingehendem Videostudium Gelb. Und in der Nachspielzeit brachte ein Handspiel von Cedric dem Iran die große Chance zum Ausgleich. Ansarifard ließ sich die Chance vom Punkt nicht entgehen und vollstreckte zum 1:1.

Kick in Russ clean No no no 14:08 14:08 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #ESPMAR: VARdammter Außenseiter https://meinsportradio.de/2018/06/25/espmar-vardammter-aussenseiter/ Mon, 25 Jun 2018 20:43:03 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21905 FIFA,Fußball,Marokko,Russland,Schiedsrichter,Sergio Ramos,Spanien,Uruguay,VAR,WM 2018 Marokko war zwar bereits ausgeschieden, schnupperte aber bis in die Nachspielzeit an der Sensation gegen Spanien. Doch dann gleich Spanien doch noch zum 2:2 aus. Ein Tor, das erst nach Konsultation des VAR Anerkennung fand. Denn der musste eine Abseitsentscheidung des Schiri-Assistenten revidieren. Und weil sich auch im Parallelspiel in der Nachspielzeit die Ereignisse überschlugen, reichte dieser Punkt Spanien, um als Gruppensieger ins Achtelfinale einzuziehen.

Khalid Butaib brachte Marokko in der 14. Minute mit 1:0 in Führung, Isco konnte kurz darauf in der 19. zum 1:1 ausgleichen. En-Nesryri stellte dann in der 81.. Minute den alten Abstand wieder her, ehe Iago Aspas in der Nachspielzeit noch zum Ausgleich kam.

Spielbericht

Obwohl bereits vor dem Spiel schon ausgeschieden, ging Marokko gegen Spanien engagiert zur Sache. Den Zuschauern boten sich viele harte Zweikämpfe und nach einem Patzer von Sergio Ramos und einem Missverständnis mit Andres Iniesta das 0:1 für Marokko. Khalid Butaib nutzte die Gunst der Stunde und brachte Marokko in Führung (14.).

Doch Iniesta sorgte schon kurz darauf für den Ausgleich. Im Zusammenspiel mit Costa und Isco brachten sie den Ball in den gegnerischen Strafraum, wo Iniesta Teamkollege Isco bediente, der zum 1:1 traf (19.). Richtig Ruhe brachte das aber nicht ins spanische Spiel, die Defensive wackelte immer wieder – und Marokko blieb giftig. Im Zweikampf und beim Konter.

Boutaib legte sich aber den Ball zu weit vor, als er alleine auf de Gea zustürmte und den Keeper anschoss (25.). Spanien setzte auf Ballkontrolle, ließ den Ball laufen – Marokko reagierte immer wieder mit Fouls, holte sich bis zur 30-Minuten-Marke vier Gelbe Karten ab.

Auch nach Pause dominierte Spanien den Ballbesitz, agierte aber nicht präzise genug. Und Marokko setzte den Gegner im Aufbauspiel immer wieder unter Druck und griff auch selbst an. Die Nordafrikaner hatten aber Pech, dass De Gea vor Boussoufa an den Ball kam, nachdem Ramos den marokkanischen Kapitän hatte ziehen lassen, (50.) und dass Nordin Amrabat mit seinem Schuss nur die Latte traf (55.). Hinten köpfte Romain Saiss vor der Linie einen Isco-Kopfball aus der Gefahrenzone (62.).

Danach ließ Spanien es etwas schleifen. Und wurde dafür bestraft. Denn der Außenseiter ging nach einer Ecke wieder in Führung. Fajr brachte den Ball in die MItte, wo En-Nesyri höher sprang als Ramos und den Ball per Kopf zum 1:2 ins rechte Ecke wuchtete (81.). Doch dank des VAR durfte Spanien sich am Ende über einen Punkt und den Gruppensieg freuen. Denn nach einer kurz ausgeführten Ecke flankte Carvajal von der rechten Strafraumkante vors Tor. Und der eingewechselte Iago Aspas stand eben nicht im Abseits, sondern bugsierte den Ball regelgerecht mit der Sohle ins gegnerische Tor.

]]> Marokko war zwar bereits ausgeschieden, schnupperte aber bis in die Nachspielzeit an der Sensation gegen Spanien. Doch dann gleich Spanien doch noch zum 2:2 aus. Ein Tor, das erst nach Konsultation des VAR Anerkennung fand. Denn der musste eine Abseitsentscheidung des Schiri-Assistenten revidieren. Und weil sich auch im Parallelspiel in der Nachspielzeit die Ereignisse überschlugen, reichte dieser Punkt Spanien, um als Gruppensieger ins Achtelfinale einzuziehen.

Khalid Butaib brachte Marokko in der 14. Minute mit 1:0 in Führung, Isco konnte kurz darauf in der 19. zum 1:1 ausgleichen. En-Nesryri stellte dann in der 81.. Minute den alten Abstand wieder her, ehe Iago Aspas in der Nachspielzeit noch zum Ausgleich kam.

Spielbericht

Obwohl bereits vor dem Spiel schon ausgeschieden, ging Marokko gegen Spanien engagiert zur Sache. Den Zuschauern boten sich viele harte Zweikämpfe und nach einem Patzer von Sergio Ramos und einem Missverständnis mit Andres Iniesta das 0:1 für Marokko. Khalid Butaib nutzte die Gunst der Stunde und brachte Marokko in Führung (14.).

Doch Iniesta sorgte schon kurz darauf für den Ausgleich. Im Zusammenspiel mit Costa und Isco brachten sie den Ball in den gegnerischen Strafraum, wo Iniesta Teamkollege Isco bediente, der zum 1:1 traf (19.). Richtig Ruhe brachte das aber nicht ins spanische Spiel, die Defensive wackelte immer wieder – und Marokko blieb giftig. Im Zweikampf und beim Konter.

Boutaib legte sich aber den Ball zu weit vor, als er alleine auf de Gea zustürmte und den Keeper anschoss (25.). Spanien setzte auf Ballkontrolle, ließ den Ball laufen – Marokko reagierte immer wieder mit Fouls, holte sich bis zur 30-Minuten-Marke vier Gelbe Karten ab.

Auch nach Pause dominierte Spanien den Ballbesitz, agierte aber nicht präzise genug. Und Marokko setzte den Gegner im Aufbauspiel immer wieder unter Druck und griff auch selbst an. Die Nordafrikaner hatten aber Pech, dass De Gea vor Boussoufa an den Ball kam, nachdem Ramos den marokkanischen Kapitän hatte ziehen lassen, (50.) und dass Nordin Amrabat mit seinem Schuss nur die Latte traf (55.). Hinten köpfte Romain Saiss vor der Linie einen Isco-Kopfball aus der Gefahrenzone (62.).

Danach ließ Spanien es etwas schleifen. Und wurde dafür bestraft. Denn der Außenseiter ging nach einer Ecke wieder in Führung. Fajr brachte den Ball in die MItte, wo En-Nesyri höher sprang als Ramos und den Ball per Kopf zum 1:2 ins rechte Ecke wuchtete (81.). Doch dank des VAR durfte Spanien sich am Ende über einen Punkt und den Gruppensieg freuen. Denn nach einer kurz ausgeführten Ecke flankte Carvajal von der rechten Strafraumkante vors Tor. Und der eingewechselte Iago Aspas stand eben nicht im Abseits, sondern bugsierte den Ball regelgerecht mit der Sohle ins gegnerische Tor.

Kick in Russ clean No no no 16:04 16:04 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #KSAEGY: Not vs Elend https://meinsportradio.de/2018/06/25/ksaegy-not-vs-elend/ Mon, 25 Jun 2018 16:48:38 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21897 Ägypten,featuredRight5,FIFA,Gruppe A,Mohamed Salah,Russland,Saudi-Arabien,Uruguay,WM 2018,wmfeatured3 Ausgeschieden waren sowohl Saudi-Arabien als auch Ägypten bereits. Daher ging es im direkten Duell der Enttäuschten nur noch um Platz 3, die Ehre und darum, nicht als Letzter ohne Punkte nach Hause fahren zu müssen.

Für Ägyptens Keeper Essam El Hadary gab es außerdem den Weltrekord. Mit 45 Jahren und 161 Tagen ist er seit heute der älteste Spieler überhaupt, der je bei einer WM eingesetzt wurde. Und für Mohamed Salah bot sich die Chance, sein WM-Torkonto aufzustocken. Das tat er auch mit dem 1:0 in der 21. Minute. Doch dank eines fragwürdigen Elfmeters kam Saudi-Arabien durch Al Faraj noch vor der Pause zum Ausgleich. Und in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte noch zum Lucky Punch durch Al-Dawsari.

Spielbericht:

Saudi-Arabien hatte zu Beginn der Partie die größeren Spielanteile. Zeigten erneut ihre gute Technik und Fähigkeiten bei der Ballbehandlung. Allerdings fehlte ihnen auch heute die Durchschlagskraft. Salem ließ einige Ägypter stehen, schoss aus 16 m aber knapp über das Tor. Und auf diese schwachen Abschlüsse des Gegners baute Ägypten, das dem Gegner den Ball überließ und selbst vor allem auf Konter über Trezeguet und Salah setzte.

Und dann kam durch Salah auch wie aus dem Nichts zur Führung. Nach einem Ballverlust von Al Mogahwi bediente Abdalla El Said den startenden Salah – und der lupfte den Ball über zu früh rausgeeilten Torhüter Al-Mosailem zum 1:0 ins Tor (21.). Kurz darauf bot sich Salah fast eine identische Chance. Diesmal stand der Liverpooler allerdings im Abseits.

Ägypten nicht sonderlich aktiv, aber trotzdem Herr der Lage – hätte aber fast den Ausgleich hinnehmen müssen. Ahmed Fathy bekam im Strafraum den Ball an die Hand – Al-Muwallad scheiterte aber mit dem Elfmeter an El-Hadary, der den Ball an die Latte lenkte. Eine zweite Elfmeterchance bot sich den Saudis in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Salman Al Faraj nutzte sie eiskalt aus. Allerdings blieben trotz VAR-Konsultation große Zweifel an der Berechtigung dieses Strafstoßes.

Nach dem Seitenwechsel war insgesamt wenig los. Nach einem Fehler von Ahmed Heghazi schoss Hattan Bahebri deutlich über das ägyptische Tor, Ägyptens Trezeguet verfehlte das gegnerische Gehäuse per Kopf. Die Saudis insgesamt näher an der Führung dran als Ägypten. Doch El Hadary vereitelte eine Kopfballchance von Hussain Al-Mogahwi.  Hinter sich greifen, musste er dann in der Nachspielzeit aber doch noch. Aus spitzem Winkel traf Al-Dawsari zum ersten Sieg in der WM-Geshcichte für Saudi-Arabien.

]]> Ausgeschieden waren sowohl Saudi-Arabien als auch Ägypten bereits. Daher ging es im direkten Duell der Enttäuschten nur noch um Platz 3, die Ehre und darum, nicht als Letzter ohne Punkte nach Hause fahren zu müssen.

Für Ägyptens Keeper Essam El Hadary gab es außerdem den Weltrekord. Mit 45 Jahren und 161 Tagen ist er seit heute der älteste Spieler überhaupt, der je bei einer WM eingesetzt wurde. Und für Mohamed Salah bot sich die Chance, sein WM-Torkonto aufzustocken. Das tat er auch mit dem 1:0 in der 21. Minute. Doch dank eines fragwürdigen Elfmeters kam Saudi-Arabien durch Al Faraj noch vor der Pause zum Ausgleich. Und in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte noch zum Lucky Punch durch Al-Dawsari.

Spielbericht:

Saudi-Arabien hatte zu Beginn der Partie die größeren Spielanteile. Zeigten erneut ihre gute Technik und Fähigkeiten bei der Ballbehandlung. Allerdings fehlte ihnen auch heute die Durchschlagskraft. Salem ließ einige Ägypter stehen, schoss aus 16 m aber knapp über das Tor. Und auf diese schwachen Abschlüsse des Gegners baute Ägypten, das dem Gegner den Ball überließ und selbst vor allem auf Konter über Trezeguet und Salah setzte.

Und dann kam durch Salah auch wie aus dem Nichts zur Führung. Nach einem Ballverlust von Al Mogahwi bediente Abdalla El Said den startenden Salah – und der lupfte den Ball über zu früh rausgeeilten Torhüter Al-Mosailem zum 1:0 ins Tor (21.). Kurz darauf bot sich Salah fast eine identische Chance. Diesmal stand der Liverpooler allerdings im Abseits.

Ägypten nicht sonderlich aktiv, aber trotzdem Herr der Lage – hätte aber fast den Ausgleich hinnehmen müssen. Ahmed Fathy bekam im Strafraum den Ball an die Hand – Al-Muwallad scheiterte aber mit dem Elfmeter an El-Hadary, der den Ball an die Latte lenkte. Eine zweite Elfmeterchance bot sich den Saudis in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Salman Al Faraj nutzte sie eiskalt aus. Allerdings blieben trotz VAR-Konsultation große Zweifel an der Berechtigung dieses Strafstoßes.

Nach dem Seitenwechsel war insgesamt wenig los. Nach einem Fehler von Ahmed Heghazi schoss Hattan Bahebri deutlich über das ägyptische Tor, Ägyptens Trezeguet verfehlte das gegnerische Gehäuse per Kopf. Die Saudis insgesamt näher an der Führung dran als Ägypten. Doch El Hadary vereitelte eine Kopfballchance von Hussain Al-Mogahwi.  Hinter sich greifen, musste er dann in der Nachspielzeit aber doch noch. Aus spitzem Winkel traf Al-Dawsari zum ersten Sieg in der WM-Geshcichte für Saudi-Arabien.

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Ausgeschieden waren sowohl Saudi-Arabien als auch Ägypten bereits. Daher ging es im direkten Duell der Enttäuschten nur noch um Platz 3, die Ehre und darum, nicht als Letzter ohne Punkte nach Hause fahren zu müssen.

Für Ägyptens Keeper Essam El Hadary gab es außerdem den Weltrekord. Mit 45 Jahren und 161 Tagen ist er seit heute der älteste Spieler überhaupt, der je bei einer WM eingesetzt wurde. Und für Mohamed Salah bot sich die Chance, sein WM-Torkonto aufzustocken. Das tat er auch mit dem 1:0 in der 21. Minute. Doch dank eines fragwürdigen Elfmeters kam Saudi-Arabien durch Al Faraj noch vor der Pause zum Ausgleich. Und in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte noch zum Lucky Punch durch Al-Dawsari.

Spielbericht:

Saudi-Arabien hatte zu Beginn der Partie die größeren Spielanteile. Zeigten erneut ihre gute Technik und Fähigkeiten bei der Ballbehandlung. Allerdings fehlte ihnen auch heute die Durchschlagskraft. Salem ließ einige Ägypter stehen, schoss aus 16 m aber knapp über das Tor. Und auf diese schwachen Abschlüsse des Gegners baute Ägypten, das dem Gegner den Ball überließ und selbst vor allem auf Konter über Trezeguet und Salah setzte.

Und dann kam durch Salah auch wie aus dem Nichts zur Führung. Nach einem Ballverlust von Al Mogahwi bediente Abdalla El Said den startenden Salah – und der lupfte den Ball über zu früh rausgeeilten Torhüter Al-Mosailem zum 1:0 ins Tor (21.). Kurz darauf bot sich Salah fast eine identische Chance. Diesmal stand der Liverpooler allerdings im Abseits.

Ägypten nicht sonderlich aktiv, aber trotzdem Herr der Lage – hätte aber fast den Ausgleich hinnehmen müssen. Ahmed Fathy bekam im Strafraum den Ball an die Hand – Al-Muwallad scheiterte aber mit dem Elfmeter an El-Hadary, der den Ball an die Latte lenkte. Eine zweite Elfmeterchance bot sich den Saudis in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Salman Al Faraj nutzte sie eiskalt aus. Allerdings blieben trotz VAR-Konsultation große Zweifel an der Berechtigung dieses Strafstoßes.

Nach dem Seitenwechsel war insgesamt wenig los. Nach einem Fehler von Ahmed Heghazi schoss Hattan Bahebri deutlich über das ägyptische Tor, Ägyptens Trezeguet verfehlte das gegnerische Gehäuse per Kopf. Die Saudis insgesamt näher an der Führung dran als Ägypten. Doch El Hadary vereitelte eine Kopfballchance von Hussain Al-Mogahwi.  Hinter sich greifen, musste er dann in der Nachspielzeit aber doch noch. Aus spitzem Winkel traf Al-Dawsari zum ersten Sieg in der WM-Geshcichte für Saudi-Arabien.

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Kick in Russ clean No no no 11:23 11:23 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#URURUS: Effektiver Gruppensieger https://meinsportradio.de/2018/06/25/ururus-effektiv-zum-gruppensieg/ Mon, 25 Jun 2018 16:47:47 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21894 Edinson Cavani,Eigentor,featuredRight2,Fußball,Gruppe A,Luis Suarez,Russland,Standard,Uruguay,WM 2018,wmfeatured2 Qualifiziert für das Achtelfinale waren beide – zwischen Uruguay und Russland ging es im abschließenden direkten Duell in der Gruppe A daher “nur” noch um den Gruppensieg. Und den sicherte sich ganz souverän der Favorit aus Uruguay. Der konnte nach seinen beiden wenig überzeugenden 1:0-Erfolgen zum Start beim 3:0 gegen Russland in der ersten Hälfte vor allem mit Effektivität und Standards glänzen.

Ein direkter Freistoß von Luis Suarez (10.) und ein Eigentor von Denis Cheryshev (23.) entschieden das Spiel vor. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Igor Smolnikov war Russland nur noch zu Zehnt und nach dem Treffer von Edinson Cavani  per Abstauber dann mit 0:3 hinten (90.).

Spielbericht:

Uruguay begann das Spiel mit einer neuen taktischen Formation. Trainer Tabarez hatte das Team im 4-1-2-1-2 auf das Feld geschickt und gleich von Beginn an mehr vom Spiel. Folgerichtig dann auch das 1:0 durch Luis Suarez, der einen Freistoß aus 17 Meter in zentraler Position an der Fünf-Mann-Mauer ins rechte untere Eck schoss (10.). Auch Keeper Igor Akinfeev machte dabei keine besonders gute Figur.

Uruguay setzte mit der Führung im Rücken zunächst auf defensive Absicherung , lauerte auf Konter. Russland erhöhte den Druck, ohne aber nennenswert gefährlich zu werden. Anders im Gegenzug Uruguay: Gnadenlos effektiv erhöhten sie nach einer Ecke auf 2:0 – der zweite Treffer mit dem dritten Torschuss des Tages. Die russische Hintermannschaft konnte den Standard nicht entscheidend klären, Laxalt schoss vom Strafraumeck und Cheryshev fälschte den Ball ins eigene Tor ab (23.).

Der Keeper rettete dann kurz darauf sein Team mit einer Fußabwehr vor einem höheren Rückstand, nachdem Suarez Bentancur steil geschickt hatte. Die Abwehr der Russen in dieser Phase nicht in der Lage, den Gegner zu stoppen. Und wenn dann nur durch ein Foul, wie vom völlig überforderten Smolnikov gegen Laxalt. Für das sah der Russe dann auch die Gelb-Rote Karte und brachte seine Mannschaft damit noch vor der Pause auch personell in Unterzahl (36.).

Unter diesen Voraussetzungen plätscherte die zweite Hälfte dahin. Keine der beiden Mannschaften wollte sich noch unnötig verausgaben. Die Russen hätten zwar gerne noch zumindest den Ehrentreffer erzielt, sie fanden aber keine Lösungen gegen Uruguay, die meist ganz ruhig das Spiel kontrollieren konnten. In einer Szene passten sie jedoch nicht auf und hatten Glück, dass Artem Dzyuba seinen Abschluss komplett verzog (73.). Akinfeev vereitelte auf der anderen Seite dann noch eine direkt aufs Tor gezogene Ecke von Suarez, ehe Cavani kurz vor dem Ende nach einer Ecke zum Endstand abstaubte.

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Qualifiziert für das Achtelfinale waren beide – zwischen Uruguay und Russland ging es im abschließenden direkten Duell in der Gruppe A daher “nur” noch um den Gruppensieg. Und den sicherte sich ganz souverän der Favorit aus Uruguay. Der konnte nach seinen beiden wenig überzeugenden 1:0-Erfolgen zum Start beim 3:0 gegen Russland in der ersten Hälfte vor allem mit Effektivität und Standards glänzen.

Ein direkter Freistoß von Luis Suarez (10.) und ein Eigentor von Denis Cheryshev (23.) entschieden das Spiel vor. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Igor Smolnikov war Russland nur noch zu Zehnt und nach dem Treffer von Edinson Cavani  per Abstauber dann mit 0:3 hinten (90.).

Spielbericht:

Uruguay begann das Spiel mit einer neuen taktischen Formation. Trainer Tabarez hatte das Team im 4-1-2-1-2 auf das Feld geschickt und gleich von Beginn an mehr vom Spiel. Folgerichtig dann auch das 1:0 durch Luis Suarez, der einen Freistoß aus 17 Meter in zentraler Position an der Fünf-Mann-Mauer ins rechte untere Eck schoss (10.). Auch Keeper Igor Akinfeev machte dabei keine besonders gute Figur.

Uruguay setzte mit der Führung im Rücken zunächst auf defensive Absicherung , lauerte auf Konter. Russland erhöhte den Druck, ohne aber nennenswert gefährlich zu werden. Anders im Gegenzug Uruguay: Gnadenlos effektiv erhöhten sie nach einer Ecke auf 2:0 – der zweite Treffer mit dem dritten Torschuss des Tages. Die russische Hintermannschaft konnte den Standard nicht entscheidend klären, Laxalt schoss vom Strafraumeck und Cheryshev fälschte den Ball ins eigene Tor ab (23.).

Der Keeper rettete dann kurz darauf sein Team mit einer Fußabwehr vor einem höheren Rückstand, nachdem Suarez Bentancur steil geschickt hatte. Die Abwehr der Russen in dieser Phase nicht in der Lage, den Gegner zu stoppen. Und wenn dann nur durch ein Foul, wie vom völlig überforderten Smolnikov gegen Laxalt. Für das sah der Russe dann auch die Gelb-Rote Karte und brachte seine Mannschaft damit noch vor der Pause auch personell in Unterzahl (36.).

Unter diesen Voraussetzungen plätscherte die zweite Hälfte dahin. Keine der beiden Mannschaften wollte sich noch unnötig verausgaben. Die Russen hätten zwar gerne noch zumindest den Ehrentreffer erzielt, sie fanden aber keine Lösungen gegen Uruguay, die meist ganz ruhig das Spiel kontrollieren konnten. In einer Szene passten sie jedoch nicht auf und hatten Glück, dass Artem Dzyuba seinen Abschluss komplett verzog (73.). Akinfeev vereitelte auf der anderen Seite dann noch eine direkt aufs Tor gezogene Ecke von Suarez, ehe Cavani kurz vor dem Ende nach einer Ecke zum Endstand abstaubte.

Qualifiziert für das Achtelfinale waren beide – zwischen Uruguay und Russland ging es im abschließenden direkten Duell in der Gruppe A daher “nur” noch um den Gruppensieg. Und den sicherte sich ganz souverän der Favorit aus Uruguay. Der konnte nach seinen beiden wenig überzeugenden 1:0-Erfolgen zum Start beim 3:0 gegen Russland in der ersten Hälfte vor allem mit Effektivität und Standards glänzen.

Ein direkter Freistoß von Luis Suarez (10.) und ein Eigentor von Denis Cheryshev (23.) entschieden das Spiel vor. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Igor Smolnikov war Russland nur noch zu Zehnt und nach dem Treffer von Edinson Cavani  per Abstauber dann mit 0:3 hinten (90.).

Spielbericht:

Uruguay begann das Spiel mit einer neuen taktischen Formation. Trainer Tabarez hatte das Team im 4-1-2-1-2 auf das Feld geschickt und gleich von Beginn an mehr vom Spiel. Folgerichtig dann auch das 1:0 durch Luis Suarez, der einen Freistoß aus 17 Meter in zentraler Position an der Fünf-Mann-Mauer ins rechte untere Eck schoss (10.). Auch Keeper Igor Akinfeev machte dabei keine besonders gute Figur.

Uruguay setzte mit der Führung im Rücken zunächst auf defensive Absicherung , lauerte auf Konter. Russland erhöhte den Druck, ohne aber nennenswert gefährlich zu werden. Anders im Gegenzug Uruguay: Gnadenlos effektiv erhöhten sie nach einer Ecke auf 2:0 – der zweite Treffer mit dem dritten Torschuss des Tages. Die russische Hintermannschaft konnte den Standard nicht entscheidend klären, Laxalt schoss vom Strafraumeck und Cheryshev fälschte den Ball ins eigene Tor ab (23.).

Der Keeper rettete dann kurz darauf sein Team mit einer Fußabwehr vor einem höheren Rückstand, nachdem Suarez Bentancur steil geschickt hatte. Die Abwehr der Russen in dieser Phase nicht in der Lage, den Gegner zu stoppen. Und wenn dann nur durch ein Foul, wie vom völlig überforderten Smolnikov gegen Laxalt. Für das sah der Russe dann auch die Gelb-Rote Karte und brachte seine Mannschaft damit noch vor der Pause auch personell in Unterzahl (36.).

Unter diesen Voraussetzungen plätscherte die zweite Hälfte dahin. Keine der beiden Mannschaften wollte sich noch unnötig verausgaben. Die Russen hätten zwar gerne noch zumindest den Ehrentreffer erzielt, sie fanden aber keine Lösungen gegen Uruguay, die meist ganz ruhig das Spiel kontrollieren konnten. In einer Szene passten sie jedoch nicht auf und hatten Glück, dass Artem Dzyuba seinen Abschluss komplett verzog (73.). Akinfeev vereitelte auf der anderen Seite dann noch eine direkt aufs Tor gezogene Ecke von Suarez, ehe Cavani kurz vor dem Ende nach einer Ecke zum Endstand abstaubte.

Kick in Russ clean No no no 15:05 15:05 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Die Elf des zweiten WM-Spieltags https://meinsportradio.de/2018/06/25/die-elf-des-zweiten-wm-spieltags/ Mon, 25 Jun 2018 12:39:44 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21891 Dejan Lovren,featuredRight3,FIFA,Fußball,Manuel Neuer,Rui Patricio,Russland,Spieltag 2,WM 2018,wmfeatured1 Zwei Spieltag der WM sind vorüber. Wer waren die Spieler, die in ihren jeweils zweiten Gruppenspielen hervorgestochen haben? Malte Asmus und seine Experten Manuel Behlert und Nico Scheck (90PLUS) haben sich ihr Kandidaten herausgepickt und diskutieren ihre Leistungen bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS.

]]> Zwei Spieltag der WM sind vorüber. Wer waren die Spieler, die in ihren jeweils zweiten Gruppenspielen hervorgestochen haben? Malte Asmus und seine Experten Manuel Behlert und Nico Scheck (90PLUS) haben sich ihr Kandidaten herausgepickt und diskutieren ihre Leistungen bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS.

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Zwei Spieltag der WM sind vorüber. Wer waren die Spieler, die in ihren jeweils zweiten Gruppenspielen hervorgestochen haben? Malte Asmus und seine Experten Manuel Behlert und Nico Scheck (90PLUS) haben sich ihr Kandidaten herausgepickt und diskutieren ihre Leistungen bei Kick in Russ, dem WM-Podcast von meinsportradio.de und 90PLUS.

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Kick in Russ clean No no no 25:48 25:48 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#POLCOL: Verve siegt https://meinsportradio.de/2018/06/24/polcol-verve-siegt/ Sun, 24 Jun 2018 20:37:44 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21868 Achtelfinale,Falcao,featuredRight5,Fußball,James Rodriguez,Kolumbien,POLCOL,Polen,Robert Lewandowski,WM,WM 2018,Yerri Mina Nachdem Japan und der Senegal sich mit 2:2 getrennt haben, war es für Kolumbien und Polen klar, dass nur ein Sieg die Hoffnungen auf den Achtelfinaleinzug bei dieser Weltmeisterschaft so wirklich am Leben halten würden. Dementsprechend ruppig ging es dann zu Beginn den Spiels auch zugange. Erst nach 20 Minuten wurde sowas wie Fußball gespielt, die Nickeligkeiten nahmen ab und Kolumbien zeigte immer mehr von dieser Verve, die ihnen am Ende auch den Sieg bringen sollten. Durch die Tore von Mina, Falcao und Cuadrado besiegelten sie das dritte WM-Vorrundenaus der Polen nach 2002 und 2006.

Was muss man von den Polen nach diesem Spiel in Erinnerung halten? Nur Robert Lewandowski alleine reicht nicht! Der Bayern-Star wollte zwar, schaffte es auch als einziger Pole zu Torraumszenen, aber wenn es beim Rest hakt, kann er nur wenig ausrichten. Wir analysieren noch weitergehend. Die Kolumbianer dagegen spielten von Minute zu Minute leichtfüßiger und präsentierten sich äußerst effizient. Aus 4(,5) Torchancen erzielten sie 3 Treffer, einfach stark.

Allen voran James Rodriguez machte den Unterschied. So quirlig, spielfreudig und kampfstark hat man ihn schon lange nicht mehr gesehen. Offensiv wie defensiv ein Schlüssel zum Sieg für Kolumbien, die jetzt die Chance haben, mit einem Sieg gegen Senegal das Achtelfinale zu erreichen.

Die Analyse der Partie Polen gegen Kolumbien mit Kevin Scheuren und Steffen Gronwald von 90plus.de.

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Nachdem Japan und der Senegal sich mit 2:2 getrennt haben, war es für Kolumbien und Polen klar, dass nur ein Sieg die Hoffnungen auf den Achtelfinaleinzug bei dieser Weltmeisterschaft so wirklich am Leben halten würden. Dementsprechend ruppig ging es dann zu Beginn den Spiels auch zugange. Erst nach 20 Minuten wurde sowas wie Fußball gespielt, die Nickeligkeiten nahmen ab und Kolumbien zeigte immer mehr von dieser Verve, die ihnen am Ende auch den Sieg bringen sollten. Durch die Tore von Mina, Falcao und Cuadrado besiegelten sie das dritte WM-Vorrundenaus der Polen nach 2002 und 2006.

Was muss man von den Polen nach diesem Spiel in Erinnerung halten? Nur Robert Lewandowski alleine reicht nicht! Der Bayern-Star wollte zwar, schaffte es auch als einziger Pole zu Torraumszenen, aber wenn es beim Rest hakt, kann er nur wenig ausrichten. Wir analysieren noch weitergehend. Die Kolumbianer dagegen spielten von Minute zu Minute leichtfüßiger und präsentierten sich äußerst effizient. Aus 4(,5) Torchancen erzielten sie 3 Treffer, einfach stark.

Allen voran James Rodriguez machte den Unterschied. So quirlig, spielfreudig und kampfstark hat man ihn schon lange nicht mehr gesehen. Offensiv wie defensiv ein Schlüssel zum Sieg für Kolumbien, die jetzt die Chance haben, mit einem Sieg gegen Senegal das Achtelfinale zu erreichen.

Die Analyse der Partie Polen gegen Kolumbien mit Kevin Scheuren und Steffen Gronwald von 90plus.de.

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Nachdem Japan und der Senegal sich mit 2:2 getrennt haben, war es für Kolumbien und Polen klar, dass nur ein Sieg die Hoffnungen auf den Achtelfinaleinzug bei dieser Weltmeisterschaft so wirklich am Leben halten würden. Dementsprechend ruppig ging es dann zu Beginn den Spiels auch zugange. Erst nach 20 Minuten wurde sowas wie Fußball gespielt, die Nickeligkeiten nahmen ab und Kolumbien zeigte immer mehr von dieser Verve, die ihnen am Ende auch den Sieg bringen sollten. Durch die Tore von Mina, Falcao und Cuadrado besiegelten sie das dritte WM-Vorrundenaus der Polen nach 2002 und 2006.

Was muss man von den Polen nach diesem Spiel in Erinnerung halten? Nur Robert Lewandowski alleine reicht nicht! Der Bayern-Star wollte zwar, schaffte es auch als einziger Pole zu Torraumszenen, aber wenn es beim Rest hakt, kann er nur wenig ausrichten. Wir analysieren noch weitergehend. Die Kolumbianer dagegen spielten von Minute zu Minute leichtfüßiger und präsentierten sich äußerst effizient. Aus 4(,5) Torchancen erzielten sie 3 Treffer, einfach stark.

Allen voran James Rodriguez machte den Unterschied. So quirlig, spielfreudig und kampfstark hat man ihn schon lange nicht mehr gesehen. Offensiv wie defensiv ein Schlüssel zum Sieg für Kolumbien, die jetzt die Chance haben, mit einem Sieg gegen Senegal das Achtelfinale zu erreichen.

Die Analyse der Partie Polen gegen Kolumbien mit Kevin Scheuren und Steffen Gronwald von 90plus.de.

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Kick in Russ clean No no no 15:35 15:35 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#JPNSEN: Offener Schlagabtausch https://meinsportradio.de/2018/06/24/jpnsen-offener-schlagabtausch/ Sun, 24 Jun 2018 20:29:45 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21865 featuredRight3,FIFA,Gruppe H,Japan,Russland,Senegal,WM 2018,wmfeatured4 Mit Senegal und Japan traten heute die überraschenden Tabellenführer der Gruppe H im direkten Duell gegeneinander an. Und sie demonstrierten beide eindrucksvoll, wieso sie dort stehen. Die beiden Teams lieferten sich einen packenden Schlagabtausch, der letztendlich in einem 2:2 Unentschieden endete. In der Gruppe H ist nun alles offen.

Wie es dazu kam, was das für die Gruppenkonstellation bedeutet – das besprechen Chris McCarthy und Damian Osako hier bei „KICK IN RUSS“ dem WM-Podcast von meinsportradio.de und neunzigplus.de.

Spielbericht

Nach dem überraschenden 2:1 über Kolumbien lief Japan mit einer unveränderten Mannschaft auf. Der Senegal, ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis im Rücken (2:1 gg. Polen), verzichtete auf Stürmer Mame Biram Diouf und verstärke durch Badou Ndiaye das Mittelfeld.

In einem packenden Fußballspiel war es der Senegal, der deutlich besser ins Spiel kam. Die Führung nach einem groben Fehler von Japans Schlussmann Kawashima, der in der 12. Minute er einen haltbaren Schuss in die Beine von Sadio Mané faustete, ging folglich vollkommen in Ordnung.

Japan versuchte sich zurück ins Spiel zu kämpfen und da die Afrikaner etwas zu sehr den Fuß vom Gas nahmen, kam es bereits in der 34. Minute zum Ausgleich. Yuto Nagatomo kontrollierte auf dem linken Flügel einen perfekten Diagonalball, überließ das Spielgerät Takashi Inui, der mit einem herrlichen Schlenzer das 1:1 erzielte.

Der Senegal musste reagieren und es entwickelte sich allmählich, trotz der Halbzeitunterbrechung, ein offener Schlagabtausch. Das zwischenzeitlich Übergewicht der Löwen blieb ohne Endprodukt und so waren es die Japaner, die durch zwei Top-Chancen durch Osako (60′) und Inui (64′) das Heft in die Hand nahmen. Die Drang-Phase wurde durch einen der mittlerweile wenigen Angriffe der Senegalesen entscheidend unterbrochen werden. Sadio Mané fand Youssouf Sabaly auf dem linken Flügel, dieser ließ den japanischen Rechtsverteidiger Gaku Shibasaki stehen und spielte den Ball flach aber entschlossen durch den Strafraum. Moussa Wagué eilte herbei und besorgte mit einem trockenen Schuss die 2:1 Führung in der 70. Minute.

Wieder ließ der Senegal nach der Führung schnell nach. Nach einer Flanke von Osako irrte Schlussmann Khadim N’Diaye durch den Strafraum, der starke Inui bediente den eingewechselten Honda, der nur noch abstauben musste – 2:2 (78′).

Es bliebt letztendlich bei einem Unentschieden der extrem spannenden Sorte. Ein Unentschieden, mit dem sowohl Japan als auch Senegal nicht zufrieden sein dürften.

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Mit Senegal und Japan traten heute die überraschenden Tabellenführer der Gruppe H im direkten Duell gegeneinander an. Und sie demonstrierten beide eindrucksvoll, wieso sie dort stehen. Die beiden Teams lieferten sich einen packenden Schlagabtausch, der letztendlich in einem 2:2 Unentschieden endete. In der Gruppe H ist nun alles offen.

Wie es dazu kam, was das für die Gruppenkonstellation bedeutet – das besprechen Chris McCarthy und Damian Osako hier bei „KICK IN RUSS“ dem WM-Podcast von meinsportradio.de und neunzigplus.de.

Spielbericht

Nach dem überraschenden 2:1 über Kolumbien lief Japan mit einer unveränderten Mannschaft auf. Der Senegal, ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis im Rücken (2:1 gg. Polen), verzichtete auf Stürmer Mame Biram Diouf und verstärke durch Badou Ndiaye das Mittelfeld.

In einem packenden Fußballspiel war es der Senegal, der deutlich besser ins Spiel kam. Die Führung nach einem groben Fehler von Japans Schlussmann Kawashima, der in der 12. Minute er einen haltbaren Schuss in die Beine von Sadio Mané faustete, ging folglich vollkommen in Ordnung.

Japan versuchte sich zurück ins Spiel zu kämpfen und da die Afrikaner etwas zu sehr den Fuß vom Gas nahmen, kam es bereits in der 34. Minute zum Ausgleich. Yuto Nagatomo kontrollierte auf dem linken Flügel einen perfekten Diagonalball, überließ das Spielgerät Takashi Inui, der mit einem herrlichen Schlenzer das 1:1 erzielte.

Der Senegal musste reagieren und es entwickelte sich allmählich, trotz der Halbzeitunterbrechung, ein offener Schlagabtausch. Das zwischenzeitlich Übergewicht der Löwen blieb ohne Endprodukt und so waren es die Japaner, die durch zwei Top-Chancen durch Osako (60′) und Inui (64′) das Heft in die Hand nahmen. Die Drang-Phase wurde durch einen der mittlerweile wenigen Angriffe der Senegalesen entscheidend unterbrochen werden. Sadio Mané fand Youssouf Sabaly auf dem linken Flügel, dieser ließ den japanischen Rechtsverteidiger Gaku Shibasaki stehen und spielte den Ball flach aber entschlossen durch den Strafraum. Moussa Wagué eilte herbei und besorgte mit einem trockenen Schuss die 2:1 Führung in der 70. Minute.

Wieder ließ der Senegal nach der Führung schnell nach. Nach einer Flanke von Osako irrte Schlussmann Khadim N’Diaye durch den Strafraum, der starke Inui bediente den eingewechselten Honda, der nur noch abstauben musste – 2:2 (78′).

Es bliebt letztendlich bei einem Unentschieden der extrem spannenden Sorte. Ein Unentschieden, mit dem sowohl Japan als auch Senegal nicht zufrieden sein dürften.

Mit Senegal und Japan traten heute die überraschenden Tabellenführer der Gruppe H im direkten Duell gegeneinander an. Und sie demonstrierten beide eindrucksvoll, wieso sie dort stehen. Die beiden Teams lieferten sich einen packenden Schlagabtausch, der letztendlich in einem 2:2 Unentschieden endete. In der Gruppe H ist nun alles offen.

Wie es dazu kam, was das für die Gruppenkonstellation bedeutet – das besprechen Chris McCarthy und Damian Osako hier bei „KICK IN RUSS“ dem WM-Podcast von meinsportradio.de und neunzigplus.de.

Spielbericht

Nach dem überraschenden 2:1 über Kolumbien lief Japan mit einer unveränderten Mannschaft auf. Der Senegal, ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis im Rücken (2:1 gg. Polen), verzichtete auf Stürmer Mame Biram Diouf und verstärke durch Badou Ndiaye das Mittelfeld.

In einem packenden Fußballspiel war es der Senegal, der deutlich besser ins Spiel kam. Die Führung nach einem groben Fehler von Japans Schlussmann Kawashima, der in der 12. Minute er einen haltbaren Schuss in die Beine von Sadio Mané faustete, ging folglich vollkommen in Ordnung.

Japan versuchte sich zurück ins Spiel zu kämpfen und da die Afrikaner etwas zu sehr den Fuß vom Gas nahmen, kam es bereits in der 34. Minute zum Ausgleich. Yuto Nagatomo kontrollierte auf dem linken Flügel einen perfekten Diagonalball, überließ das Spielgerät Takashi Inui, der mit einem herrlichen Schlenzer das 1:1 erzielte.

Der Senegal musste reagieren und es entwickelte sich allmählich, trotz der Halbzeitunterbrechung, ein offener Schlagabtausch. Das zwischenzeitlich Übergewicht der Löwen blieb ohne Endprodukt und so waren es die Japaner, die durch zwei Top-Chancen durch Osako (60′) und Inui (64′) das Heft in die Hand nahmen. Die Drang-Phase wurde durch einen der mittlerweile wenigen Angriffe der Senegalesen entscheidend unterbrochen werden. Sadio Mané fand Youssouf Sabaly auf dem linken Flügel, dieser ließ den japanischen Rechtsverteidiger Gaku Shibasaki stehen und spielte den Ball flach aber entschlossen durch den Strafraum. Moussa Wagué eilte herbei und besorgte mit einem trockenen Schuss die 2:1 Führung in der 70. Minute.

Wieder ließ der Senegal nach der Führung schnell nach. Nach einer Flanke von Osako irrte Schlussmann Khadim N’Diaye durch den Strafraum, der starke Inui bediente den eingewechselten Honda, der nur noch abstauben musste – 2:2 (78′).

Es bliebt letztendlich bei einem Unentschieden der extrem spannenden Sorte. Ein Unentschieden, mit dem sowohl Japan als auch Senegal nicht zufrieden sein dürften.

clean No no no 13:17 13:17 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #ENGPAN: Den Zahn früh gezogen https://meinsportradio.de/2018/06/24/engpan-den-zahn-frueh-gezogen/ Sun, 24 Jun 2018 14:33:58 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21863 England,ENGPAN,featuredRight2,Gruppe G,Harry Kane,Jesse Lingard,Panama,wmfeatured2 Nur eine Halbzeit haben die Engländer wirklich Ernst machen müssen gegen Panama, denn bereits danach stand es 5:0 – am Ende war es ein 6:1 für den Favoriten von der Insel. Kevin Scheuren und Chris McCarthy von neunzigplus.de besprechen das ungleiche Duell und gehen auf den Mann des Spiels ein, Jesse Lingard.

Was bedeutet dieses Ergebnis für das große Endspiel in der Gruppe G gegen Belgien? Welche Parallelen zeichnen beide Mannschaften aus? Natürlich werfen wir auch einen Blick auf den WM-Neuling Panama, die in ihrem zweiten WM-Spiel das erste Tor erzielen konnten. Mehr war nicht drin, dafür aber umso mehr bei Harry Kane, der jetzt Führender der Torschützenliste ist. Die Analyse des Spiels England gegen Panama, jetzt hier bei uns.

]]> Nur eine Halbzeit haben die Engländer wirklich Ernst machen müssen gegen Panama, denn bereits danach stand es 5:0 – am Ende war es ein 6:1 für den Favoriten von der Insel. Kevin Scheuren und Chris McCarthy von neunzigplus.de besprechen das ungleiche Duell und gehen auf den Mann des Spiels ein, Jesse Lingard.

Was bedeutet dieses Ergebnis für das große Endspiel in der Gruppe G gegen Belgien? Welche Parallelen zeichnen beide Mannschaften aus? Natürlich werfen wir auch einen Blick auf den WM-Neuling Panama, die in ihrem zweiten WM-Spiel das erste Tor erzielen konnten. Mehr war nicht drin, dafür aber umso mehr bei Harry Kane, der jetzt Führender der Torschützenliste ist. Die Analyse des Spiels England gegen Panama, jetzt hier bei uns.

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Nur eine Halbzeit haben die Engländer wirklich Ernst machen müssen gegen Panama, denn bereits danach stand es 5:0 – am Ende war es ein 6:1 für den Favoriten von der Insel. Kevin Scheuren und Chris McCarthy von neunzigplus.de besprechen das ungleiche Duell und gehen auf den Mann des Spiels ein, Jesse Lingard.

Was bedeutet dieses Ergebnis für das große Endspiel in der Gruppe G gegen Belgien? Welche Parallelen zeichnen beide Mannschaften aus? Natürlich werfen wir auch einen Blick auf den WM-Neuling Panama, die in ihrem zweiten WM-Spiel das erste Tor erzielen konnten. Mehr war nicht drin, dafür aber umso mehr bei Harry Kane, der jetzt Führender der Torschützenliste ist. Die Analyse des Spiels England gegen Panama, jetzt hier bei uns.

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Kick in Russ clean No no no 13:05 13:05 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#GERSWE: Last Minute https://meinsportradio.de/2018/06/24/gerswe-last-minute/ Sat, 23 Jun 2018 22:00:59 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21855 Deutschland,DFB-Team,FIFA,Gruppe F,Mexiko,Russland,WM 2018 Puh, das war knapp und hat Nerven gekostet. Erst in buchstäblich letzter Minute brachte eine Freistoß von Toni Kroos doch noch den so dringend benötigten 2:1-Sieg für die deutsche Nationalmannschaft gegen Schweden.

„Es hätten sich viele Menschen in Deutschland gefreut, wenn wir rausgeflogen wären.“ Diese Worte von Toni Kroos nach Sieg hallen nach.

90PLUS-Experte David Theis und Moderator Christian Hoch sprechen über die Bedeutung dieser Sätze und des Sieges gegen Schweden.

Alles schien verloren, doch jetzt ist alles wieder offen. Deutschland hat den Fluch des Titelverteidigers offenbar abgelegt.

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Puh, das war knapp und hat Nerven gekostet. Erst in buchstäblich letzter Minute brachte eine Freistoß von Toni Kroos doch noch den so dringend benötigten 2:1-Sieg für die deutsche Nationalmannschaft gegen Schweden.

„Es hätten sich viele Menschen in Deutschland gefreut, wenn wir rausgeflogen wären.“ Diese Worte von Toni Kroos nach Sieg hallen nach.

90PLUS-Experte David Theis und Moderator Christian Hoch sprechen über die Bedeutung dieser Sätze und des Sieges gegen Schweden.

Alles schien verloren, doch jetzt ist alles wieder offen. Deutschland hat den Fluch des Titelverteidigers offenbar abgelegt.

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Puh, das war knapp und hat Nerven gekostet. Erst in buchstäblich letzter Minute brachte eine Freistoß von Toni Kroos doch noch den so dringend benötigten 2:1-Sieg für die deutsche Nationalmannschaft gegen Schweden.

„Es hätten sich viele Menschen in Deutschland gefreut, wenn wir rausgeflogen wären.“ Diese Worte von Toni Kroos nach Sieg hallen nach.

90PLUS-Experte David Theis und Moderator Christian Hoch sprechen über die Bedeutung dieser Sätze und des Sieges gegen Schweden.

Alles schien verloren, doch jetzt ist alles wieder offen. Deutschland hat den Fluch des Titelverteidigers offenbar abgelegt.

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Kick in Russ clean No no no 23:33 23:33 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#KORMEX: Zweiter Sieg https://meinsportradio.de/2018/06/23/kormex-zweiter-sieg/ Sat, 23 Jun 2018 20:53:48 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21850 featuredRight5,FIFA,Fußball,Mexiko,Russland,Südkorea,WM 2018,wmfeatured1 Auch die deutsche Nationalmannschaft wird das Spiel zwischen Südkorea und Mexiko aufmerksam verfolgt haben, denn durch das 2:1 der „El Tri“ über die Tiger steht fest: Bei einer Niederlage gegen Schweden müsste Deutschland bereits nach zwei Spielen die Heimreise buchen… Wie es zum Sieg kam, das besprechen Chris McCarthy und Manuel Behlert von 90PLUS hier bei „Kick in Russ“, dem Podcast zur WM 2018 auf meinsportradio.de

Spielbericht

In einem sehr intensiven Duell setzte sich Mexiko dank der Tore von Carlos Vela und Javier „Chicharito“ Hernandez 2:1 über Südkorea durch und steht damit mit einem Bein im Achtelfinale.

Nach dem 1:0 über Deutschland hatte Juan Carlos Osorio eigentlich keine großen Grund, viel zu verändern. Lediglich Edson Álvarez rückte für Hugo Ayala in die Startelf. Südkorea dagegen nahm nach dem enttäuschenden Auftritt gegen Schweden sowohl personell als auch taktisch einige Korrekturen vor. Am signifikantesten war dabei die Herausnahme von Sturmtank Kim Shin-Wook. Shin Tae-yong setzte auf einen variablen und schnellen Angriff mit Lee Jae-Sung und Son Heung-Min.

Südkorea begann nach dem passiven Auftritt am ersten Spieltag extrem aggressiv und energisch. Vor den agilen Angreifern Hirving Lozano, Carlos Vela und Co. hatten die Asiaten allerdings großen Respekt. Folglich standen die „Tiger“ auch gegen „El Tri“ schon nach kurzer Zeit sehr tief und wussten sich gegen die schnellen Offensivspieler nur mit Fouls zu helfen.

Mexiko tat sich in der ungewohnten Rolle des Spielmachers schwer, aus dem Spiel Chancen zu kreieren und auch die zahlreichen Standardsituationen blieben ungenutzt. So war es ausgerechnet das Team der Südkoreaner, das durch die wenigen, allerdings effektiven Konter zu den ersten nennenswerten Chancen durch Hwang Hee-Chan und Heung-Min Son kam (12′; 22′). Nach einer weiteren Kopfball-Gelegenheit von Ki spielte sich die Mannschaft kurz in der Offensive fest und lief dabei prompt ins Messer. Auf eine der selten, aber so überlebenswichtigen Kontersituationen der Mexikaner folgte eine Hereingabe Guardrados, die Jang Hyun-Soo nur per Hand abzuwehren wusste (24′). Carlos Vela verwandelte den berechtigten Strafstoß souverän (26′).

Nach einer kurzen Schockphase, in der das 2:0 in der Luft lag, wurde Südkorea mutiger, doch gefährlich wurde es nur bei schnellen Angriffen, meist über Son, den Mexiko nicht in den Griff bekam. Die Mittelamerikaner verloren dabei allerdings nie die Kontrolle über die Partie, taten sich allerdings weiterhin schwer, Chancen zu kreieren.

Nach der Pause ging es deutlich verhaltener zu. Erst in der 58. Minute kam es zur ersten gefährlichen Aktion der zweiten Halbzeit. Guardrado kombiniert sich in den Strafraum, der gut aufgelegte Schlussmann Cho Hyun-Woo parierte zur Ecke. Anschließend nahmen die Mexikaner den Fuß vom Gas, überließen den Südkoreanern das Spiel und hofften auf den entscheidenden Konter zum 2:0. Er kam bereits in der 66. Minute! Herrera erobert sich den Ball, Lozano übernahm und setzte nach einem Sprint über die gesamte Spielhälfte der Südkoreaner Javier Hernandez in Szene, der mustergültig abschloss.

Von da an setze „El Tri“ endgültig auf die Defensive und ohne ihre einzige Waffe im Angriff, nämlich Konter, blieben die „Tiger“ im wahrsten Sinne des Wortes zahnlos. Der sehenswerte Schlusstreffer des besten Südkoreaners Son in der Nachspielzeit kam zu spät, sodass Mexiko letztendlich relativ souverän den zweiten Sieg des Turniers einfahren konnte.

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Auch die deutsche Nationalmannschaft wird das Spiel zwischen Südkorea und Mexiko aufmerksam verfolgt haben, denn durch das 2:1 der „El Tri“ über die Tiger steht fest: Bei einer Niederlage gegen Schweden müsste Deutschland bereits nach zwei Spielen die Heimreise buchen… Wie es zum Sieg kam, das besprechen Chris McCarthy und Manuel Behlert von 90PLUS hier bei „Kick in Russ“, dem Podcast zur WM 2018 auf meinsportradio.de

Spielbericht

In einem sehr intensiven Duell setzte sich Mexiko dank der Tore von Carlos Vela und Javier „Chicharito“ Hernandez 2:1 über Südkorea durch und steht damit mit einem Bein im Achtelfinale.

Nach dem 1:0 über Deutschland hatte Juan Carlos Osorio eigentlich keine großen Grund, viel zu verändern. Lediglich Edson Álvarez rückte für Hugo Ayala in die Startelf. Südkorea dagegen nahm nach dem enttäuschenden Auftritt gegen Schweden sowohl personell als auch taktisch einige Korrekturen vor. Am signifikantesten war dabei die Herausnahme von Sturmtank Kim Shin-Wook. Shin Tae-yong setzte auf einen variablen und schnellen Angriff mit Lee Jae-Sung und Son Heung-Min.

Südkorea begann nach dem passiven Auftritt am ersten Spieltag extrem aggressiv und energisch. Vor den agilen Angreifern Hirving Lozano, Carlos Vela und Co. hatten die Asiaten allerdings großen Respekt. Folglich standen die „Tiger“ auch gegen „El Tri“ schon nach kurzer Zeit sehr tief und wussten sich gegen die schnellen Offensivspieler nur mit Fouls zu helfen.

Mexiko tat sich in der ungewohnten Rolle des Spielmachers schwer, aus dem Spiel Chancen zu kreieren und auch die zahlreichen Standardsituationen blieben ungenutzt. So war es ausgerechnet das Team der Südkoreaner, das durch die wenigen, allerdings effektiven Konter zu den ersten nennenswerten Chancen durch Hwang Hee-Chan und Heung-Min Son kam (12′; 22′). Nach einer weiteren Kopfball-Gelegenheit von Ki spielte sich die Mannschaft kurz in der Offensive fest und lief dabei prompt ins Messer. Auf eine der selten, aber so überlebenswichtigen Kontersituationen der Mexikaner folgte eine Hereingabe Guardrados, die Jang Hyun-Soo nur per Hand abzuwehren wusste (24′). Carlos Vela verwandelte den berechtigten Strafstoß souverän (26′).

Nach einer kurzen Schockphase, in der das 2:0 in der Luft lag, wurde Südkorea mutiger, doch gefährlich wurde es nur bei schnellen Angriffen, meist über Son, den Mexiko nicht in den Griff bekam. Die Mittelamerikaner verloren dabei allerdings nie die Kontrolle über die Partie, taten sich allerdings weiterhin schwer, Chancen zu kreieren.

Nach der Pause ging es deutlich verhaltener zu. Erst in der 58. Minute kam es zur ersten gefährlichen Aktion der zweiten Halbzeit. Guardrado kombiniert sich in den Strafraum, der gut aufgelegte Schlussmann Cho Hyun-Woo parierte zur Ecke. Anschließend nahmen die Mexikaner den Fuß vom Gas, überließen den Südkoreanern das Spiel und hofften auf den entscheidenden Konter zum 2:0. Er kam bereits in der 66. Minute! Herrera erobert sich den Ball, Lozano übernahm und setzte nach einem Sprint über die gesamte Spielhälfte der Südkoreaner Javier Hernandez in Szene, der mustergültig abschloss.

Von da an setze „El Tri“ endgültig auf die Defensive und ohne ihre einzige Waffe im Angriff, nämlich Konter, blieben die „Tiger“ im wahrsten Sinne des Wortes zahnlos. Der sehenswerte Schlusstreffer des besten Südkoreaners Son in der Nachspielzeit kam zu spät, sodass Mexiko letztendlich relativ souverän den zweiten Sieg des Turniers einfahren konnte.

clean No no no 14:43 14:43 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #BELTUN: Favoritenrolle bestätigt https://meinsportradio.de/2018/06/23/beltun-favoritenrolle-untermauert/ Sat, 23 Jun 2018 14:47:13 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21848 90PLUS,90PLUS on air,Belgien,BELTUN,Dylan Bronn,Eden Hazard,featuredRight2,Gruppe G,Kick in Russ,Michy Batshuayi,Romelu Lukaku,Tunesien,Wahbi Khazri,WM,WM 2018 In den sozialen Netzwerken überschlug man sich nach diesem 5:2-Sieg der Belgier über Tunesien förmlich. Viele Fans waren sich sicher: Die Belgier werden Weltmeister! Aber kann man das wirklich nach den Spielen gegen Panama und eben Tunesien sagen? Dafür ist es wahrscheinlich in der Tat zu früh, aber auf die starke Leistung der Belgier schauen Kevin Scheuren und Manuel Behlert von 90plus.de gerne zurück.

Spielbericht

Es war ein rasanter Start der Belgier, die sich früh absetzen wollten. Frühe Chancen und frühe Tore waren Ergebnis eines sehr konzentrierten Anfangs der Mannschaft von Trainer Roberto Martinez. Eden Hazard wurde in der 6. Minute an der Strafraumgrenze gelegt, schnappte sich den Ball und verwandelte den Elfmeter zum 1:0. Bereits 10 Minuten später erhöhte Romelu Lukaku die belgische Führung auf 2:0, aber nur zwei Minuten später war es der Tunesier Dylan Bronn, der seine Mannschaft wieder heranbrachte (18., 2:1). Dylan Bronn wurde dann auch direkt mal zu einer tragischen Person, denn nachdem er den Ball gegen seinen Fuß geschossen bekam, musste er ausgewechselt werden (24.). Es war nicht der einzige, frühe Wechsel in der tunesischen Hintermannschaft, die die ohnehin defensiv eher naiv agierenden Nordafrikaner. Auch Benalouane musste noch vor der Halbzeit vom Platz (41.). Folgerichtig erhöhte Romelu Lukaku noch in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit zum 3:1. Die Tunesier steckten nie wirklich auf, zeigten stets Herz und Leidenschaft, aber die Belgier waren – allen voran durch den hervorragend aufgelegten Eden Hazard – offensiv unwiderstehlich gut drauf. Schnelle Tempo-Gegenstöße und genutzte Chancen in den richten Momenten waren der Schlüssel zum Erfolg. Hazard war es auch, der in der 51. Minute den Deckel auf das Spiel machte, als er den tunesischen Keeper Ben Mustapha aussteigen ließ und zum 4:1 einschob. Es war nur eine der vielen, tollen Ballaktionen des Spielers von Chelsea London, der mit Recht auch unser Mann des Spiels war. Der eingewechselte Michy Batshuayi hatte noch diverse Chancen und verwandelte den wohl schwersten Ball in der 90. Minute. Die Tunesier kamen durch Khazri in der Nachspielzeit noch zum 5:2.

Es bleibt festzuhalten, dass die Belgier zwar einen richtig starken Tag erwischten, aber gegen England im Endspiel um den Gruppensieg der Gruppe G nochmal effektiver und defensiv stabiler werden müssen. Mehr dazu hört ihr in unserer tiefergehenden Analyse hier auf meinsportradio.de

]]> In den sozialen Netzwerken überschlug man sich nach diesem 5:2-Sieg der Belgier über Tunesien förmlich. Viele Fans waren sich sicher: Die Belgier werden Weltmeister! Aber kann man das wirklich nach den Spielen gegen Panama und eben Tunesien sagen? Dafür ist es wahrscheinlich in der Tat zu früh, aber auf die starke Leistung der Belgier schauen Kevin Scheuren und Manuel Behlert von 90plus.de gerne zurück.

Spielbericht

Es war ein rasanter Start der Belgier, die sich früh absetzen wollten. Frühe Chancen und frühe Tore waren Ergebnis eines sehr konzentrierten Anfangs der Mannschaft von Trainer Roberto Martinez. Eden Hazard wurde in der 6. Minute an der Strafraumgrenze gelegt, schnappte sich den Ball und verwandelte den Elfmeter zum 1:0. Bereits 10 Minuten später erhöhte Romelu Lukaku die belgische Führung auf 2:0, aber nur zwei Minuten später war es der Tunesier Dylan Bronn, der seine Mannschaft wieder heranbrachte (18., 2:1). Dylan Bronn wurde dann auch direkt mal zu einer tragischen Person, denn nachdem er den Ball gegen seinen Fuß geschossen bekam, musste er ausgewechselt werden (24.). Es war nicht der einzige, frühe Wechsel in der tunesischen Hintermannschaft, die die ohnehin defensiv eher naiv agierenden Nordafrikaner. Auch Benalouane musste noch vor der Halbzeit vom Platz (41.). Folgerichtig erhöhte Romelu Lukaku noch in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit zum 3:1. Die Tunesier steckten nie wirklich auf, zeigten stets Herz und Leidenschaft, aber die Belgier waren – allen voran durch den hervorragend aufgelegten Eden Hazard – offensiv unwiderstehlich gut drauf. Schnelle Tempo-Gegenstöße und genutzte Chancen in den richten Momenten waren der Schlüssel zum Erfolg. Hazard war es auch, der in der 51. Minute den Deckel auf das Spiel machte, als er den tunesischen Keeper Ben Mustapha aussteigen ließ und zum 4:1 einschob. Es war nur eine der vielen, tollen Ballaktionen des Spielers von Chelsea London, der mit Recht auch unser Mann des Spiels war. Der eingewechselte Michy Batshuayi hatte noch diverse Chancen und verwandelte den wohl schwersten Ball in der 90. Minute. Die Tunesier kamen durch Khazri in der Nachspielzeit noch zum 5:2.

Es bleibt festzuhalten, dass die Belgier zwar einen richtig starken Tag erwischten, aber gegen England im Endspiel um den Gruppensieg der Gruppe G nochmal effektiver und defensiv stabiler werden müssen. Mehr dazu hört ihr in unserer tiefergehenden Analyse hier auf meinsportradio.de

Kevin Scheuren und Manuel Behlert von 90plus.de gerne zurück.

Spielbericht

Es war ein rasanter Start der Belgier, die sich früh absetzen wollten. Frühe Chancen und frühe Tore waren Ergebnis eines sehr konzentrierten Anfangs der Mannschaft von Trainer Roberto Martinez. Eden Hazard wurde in der 6. Minute an der Strafraumgrenze gelegt, schnappte sich den Ball und verwandelte den Elfmeter zum 1:0. Bereits 10 Minuten später erhöhte Romelu Lukaku die belgische Führung auf 2:0, aber nur zwei Minuten später war es der Tunesier Dylan Bronn, der seine Mannschaft wieder heranbrachte (18., 2:1). Dylan Bronn wurde dann auch direkt mal zu einer tragischen Person, denn nachdem er den Ball gegen seinen Fuß geschossen bekam, musste er ausgewechselt werden (24.). Es war nicht der einzige, frühe Wechsel in der tunesischen Hintermannschaft, die die ohnehin defensiv eher naiv agierenden Nordafrikaner. Auch Benalouane musste noch vor der Halbzeit vom Platz (41.). Folgerichtig erhöhte Romelu Lukaku noch in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit zum 3:1. Die Tunesier steckten nie wirklich auf, zeigten stets Herz und Leidenschaft, aber die Belgier waren – allen voran durch den hervorragend aufgelegten Eden Hazard – offensiv unwiderstehlich gut drauf. Schnelle Tempo-Gegenstöße und genutzte Chancen in den richten Momenten waren der Schlüssel zum Erfolg. Hazard war es auch, der in der 51. Minute den Deckel auf das Spiel machte, als er den tunesischen Keeper Ben Mustapha aussteigen ließ und zum 4:1 einschob. Es war nur eine der vielen, tollen Ballaktionen des Spielers von Chelsea London, der mit Recht auch unser Mann des Spiels war. Der eingewechselte Michy Batshuayi hatte noch diverse Chancen und verwandelte den wohl schwersten Ball in der 90. Minute. Die Tunesier kamen durch Khazri in der Nachspielzeit noch zum 5:2.

Es bleibt festzuhalten, dass die Belgier zwar einen richtig starken Tag erwischten, aber gegen England im Endspiel um den Gruppensieg der Gruppe G nochmal effektiver und defensiv stabiler werden müssen. Mehr dazu hört ihr in unserer tiefergehenden Analyse hier auf meinsportradio.de

clean No no no 19:03 19:03 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #SRBSUI: Schweizer Geduld https://meinsportradio.de/2018/06/22/srbsui-schweizer-geduld/ Fri, 22 Jun 2018 20:30:09 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21839 #SRBSUI,featuredRight2,Granit Xhaka,Mitrovic,Mladen Krstajic,Schweiz,Serbien,wmfeatured3,Xherdan Shaqiri Die Schweiz hat durch eine starke zweite Halbzeit ein 0-1 gegen Serbien aufgeholt und sich damit alle Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale bewahrt. Dank einer Leistungssteigerung und zweier Tore von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri war man am Ende in der Lage, die Führung von Mitrovic auszumerzen.

Am letzten Spieltag geht es für 3 Teams um die 2 Plätze im Achtelfinale.

 

Spielbericht:

Die Ausgangslage für die Schweizer war ganz einfach. Das Team von Vladimir Petkovic musste punkten, um noch eine realistische Chance im Kampf um einen Platz im Achtelfinale zu haben. Den Druck hatten die Brasilianer durch ihren Sieg gegen Costa Rica auferlegt. Dafür gingen sie mit einer unveränderten 11 ins Spiel. Serbien änderte auf einer Position. Kostic kam ins Spiel.
Für einen Deutschen war es das Debüt bei dieser WM. Felix Brych musste bis zum 9. Tag der WM warten, um sein erstes Spiel zu pfeifen.
Granit Xhaka hatte in der 3. Minute die erste Torchance, doch sein Fernschuss ging knapp am Tor vorbei. Im Gegenzug klärte Sommer erst hervorragend gegen den Kopfball von Mitrovic, doch Mitrovic konnte wenige Sekunden später das Tor für die Serben machen. Einwurf, Unordnung in der Schweizer Abwehr, Flanke in den Strafraum von Tadic und Mitrovic konnte den Ball einnicken.
Serbien auch in der Folgezeit mit den besseren Chancen.
Es dauerte bis zur 30. Minute, bis sich die Schweizer eine große Chance erarbeiten konnte. Zuber hatte Dzemaili toll frei gespielt, doch der scheiterte am hervorragend reagierenden Stojkovic. Auch an der nächsten gefährlichen Aktion der Schweizer war Dzemaili beteiligt. Doch seine Flanke segelte zu scharf durch den Strafraum. Aber: Ab der 30. Minute waren die Schweizer im Spiel.
In der Folge entwickelte sich ein flottes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Felix Brych musste eher selten unterbechen. In der 43. Minute segelte Dusko Tosic nach einer Ecke freistehend am Ball vorbei. DIE Chance auf das 2-0 für starke Serben. Auch Tadic in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit sorgte noch mal für Gefahr. Mit dem 1-0 ging es in die Kabine.
Zur zweiten Halbzeit kam auf Schweizer Seite Gavranovic für Seferovic. Seferovic war in der ersten Halbzeit untergetaucht und hatte nur 2 Ballkontakte.
Mitrovic war auf serbischer Seite auch anfangs der zweiten Halbzeit ein ständiger Unruherd. So scheiterte er in der 51. Minute 2x hintereinander. Im Gegenzug schoss Xhaka den Ausgleich aus 20 Metern mit einem satten Schuss.
Shaqiri hatte in der 58. Minute auch die nächste große Chance, als der Ball nach einem Schlenzer nur ein paar Zentimeter am Tor vorbeistrich.
In der 66. Minute gab es eine strittige Szene, als Mitrovic im Strafraum von zwei Spielern gehalten wurde. Felix Brych entschied auf weiterspielen. Mitrovic war auch an der nächsten gefährlichen Szene beteiligt. Kolarov passte flach in den Strafraum, doch Mitrovic fuhr das Bein nicht aus, der Ball ging vorbei. Serbien hatte das Spiel zu dieser Zeit im Griff.
Ab der 70. holte sich die Schweiz verlorenes Terrain wieder zurück. Meherere gute Gelegenheiten sorgten für Gefahr vor dem Tor von Serbiens Torwart Stojkovic. In Zählbares konnten die Schweizer das aber nicht ummünzen.
Auch zwischen der 80. und 85. Minute stellte Schweiz die bessere Mannschaft. Der eingewechselte Embolo zum Beispiel scheiterte mit einem Fernschuss.
In der 90. Minute belohnten sich die Schweizer für die starke 2. Halbzeit. Einperfekter Konter wurde von Shaqiri abgeschlossen.

Das war die letzte Aktion, die Schweiz gewinnt am Ende verdient.

]]> Die Schweiz hat durch eine starke zweite Halbzeit ein 0-1 gegen Serbien aufgeholt und sich damit alle Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale bewahrt. Dank einer Leistungssteigerung und zweier Tore von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri war man am Ende in der Lage, die Führung von Mitrovic auszumerzen.

Am letzten Spieltag geht es für 3 Teams um die 2 Plätze im Achtelfinale.

 

Spielbericht:

Die Ausgangslage für die Schweizer war ganz einfach. Das Team von Vladimir Petkovic musste punkten, um noch eine realistische Chance im Kampf um einen Platz im Achtelfinale zu haben. Den Druck hatten die Brasilianer durch ihren Sieg gegen Costa Rica auferlegt. Dafür gingen sie mit einer unveränderten 11 ins Spiel. Serbien änderte auf einer Position. Kostic kam ins Spiel.
Für einen Deutschen war es das Debüt bei dieser WM. Felix Brych musste bis zum 9. Tag der WM warten, um sein erstes Spiel zu pfeifen.
Granit Xhaka hatte in der 3. Minute die erste Torchance, doch sein Fernschuss ging knapp am Tor vorbei. Im Gegenzug klärte Sommer erst hervorragend gegen den Kopfball von Mitrovic, doch Mitrovic konnte wenige Sekunden später das Tor für die Serben machen. Einwurf, Unordnung in der Schweizer Abwehr, Flanke in den Strafraum von Tadic und Mitrovic konnte den Ball einnicken.
Serbien auch in der Folgezeit mit den besseren Chancen.
Es dauerte bis zur 30. Minute, bis sich die Schweizer eine große Chance erarbeiten konnte. Zuber hatte Dzemaili toll frei gespielt, doch der scheiterte am hervorragend reagierenden Stojkovic. Auch an der nächsten gefährlichen Aktion der Schweizer war Dzemaili beteiligt. Doch seine Flanke segelte zu scharf durch den Strafraum. Aber: Ab der 30. Minute waren die Schweizer im Spiel.
In der Folge entwickelte sich ein flottes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Felix Brych musste eher selten unterbechen. In der 43. Minute segelte Dusko Tosic nach einer Ecke freistehend am Ball vorbei. DIE Chance auf das 2-0 für starke Serben. Auch Tadic in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit sorgte noch mal für Gefahr. Mit dem 1-0 ging es in die Kabine.
Zur zweiten Halbzeit kam auf Schweizer Seite Gavranovic für Seferovic. Seferovic war in der ersten Halbzeit untergetaucht und hatte nur 2 Ballkontakte.
Mitrovic war auf serbischer Seite auch anfangs der zweiten Halbzeit ein ständiger Unruherd. So scheiterte er in der 51. Minute 2x hintereinander. Im Gegenzug schoss Xhaka den Ausgleich aus 20 Metern mit einem satten Schuss.
Shaqiri hatte in der 58. Minute auch die nächste große Chance, als der Ball nach einem Schlenzer nur ein paar Zentimeter am Tor vorbeistrich.
In der 66. Minute gab es eine strittige Szene, als Mitrovic im Strafraum von zwei Spielern gehalten wurde. Felix Brych entschied auf weiterspielen. Mitrovic war auch an der nächsten gefährlichen Szene beteiligt. Kolarov passte flach in den Strafraum, doch Mitrovic fuhr das Bein nicht aus, der Ball ging vorbei. Serbien hatte das Spiel zu dieser Zeit im Griff.
Ab der 70. holte sich die Schweiz verlorenes Terrain wieder zurück. Meherere gute Gelegenheiten sorgten für Gefahr vor dem Tor von Serbiens Torwart Stojkovic. In Zählbares konnten die Schweizer das aber nicht ummünzen.
Auch zwischen der 80. und 85. Minute stellte Schweiz die bessere Mannschaft. Der eingewechselte Embolo zum Beispiel scheiterte mit einem Fernschuss.
In der 90. Minute belohnten sich die Schweizer für die starke 2. Halbzeit. Einperfekter Konter wurde von Shaqiri abgeschlossen.

Das war die letzte Aktion, die Schweiz gewinnt am Ende verdient.

Die Schweiz hat durch eine starke zweite Halbzeit ein 0-1 gegen Serbien aufgeholt und sich damit alle Chancen auf den Einzug ins Achtelfinale bewahrt. Dank einer Leistungssteigerung und zweier Tore von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri war man am Ende in der Lage, die Führung von Mitrovic auszumerzen.

Am letzten Spieltag geht es für 3 Teams um die 2 Plätze im Achtelfinale.

 

Spielbericht:

Die Ausgangslage für die Schweizer war ganz einfach. Das Team von Vladimir Petkovic musste punkten, um noch eine realistische Chance im Kampf um einen Platz im Achtelfinale zu haben. Den Druck hatten die Brasilianer durch ihren Sieg gegen Costa Rica auferlegt. Dafür gingen sie mit einer unveränderten 11 ins Spiel. Serbien änderte auf einer Position. Kostic kam ins Spiel.
Für einen Deutschen war es das Debüt bei dieser WM. Felix Brych musste bis zum 9. Tag der WM warten, um sein erstes Spiel zu pfeifen.
Granit Xhaka hatte in der 3. Minute die erste Torchance, doch sein Fernschuss ging knapp am Tor vorbei. Im Gegenzug klärte Sommer erst hervorragend gegen den Kopfball von Mitrovic, doch Mitrovic konnte wenige Sekunden später das Tor für die Serben machen. Einwurf, Unordnung in der Schweizer Abwehr, Flanke in den Strafraum von Tadic und Mitrovic konnte den Ball einnicken.
Serbien auch in der Folgezeit mit den besseren Chancen.
Es dauerte bis zur 30. Minute, bis sich die Schweizer eine große Chance erarbeiten konnte. Zuber hatte Dzemaili toll frei gespielt, doch der scheiterte am hervorragend reagierenden Stojkovic. Auch an der nächsten gefährlichen Aktion der Schweizer war Dzemaili beteiligt. Doch seine Flanke segelte zu scharf durch den Strafraum. Aber: Ab der 30. Minute waren die Schweizer im Spiel.
In der Folge entwickelte sich ein flottes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Felix Brych musste eher selten unterbechen. In der 43. Minute segelte Dusko Tosic nach einer Ecke freistehend am Ball vorbei. DIE Chance auf das 2-0 für starke Serben. Auch Tadic in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit sorgte noch mal für Gefahr. Mit dem 1-0 ging es in die Kabine.
Zur zweiten Halbzeit kam auf Schweizer Seite Gavranovic für Seferovic. Seferovic war in der ersten Halbzeit untergetaucht und hatte nur 2 Ballkontakte.
Mitrovic war auf serbischer Seite auch anfangs der zweiten Halbzeit ein ständiger Unruherd. So scheiterte er in der 51. Minute 2x hintereinander. Im Gegenzug schoss Xhaka den Ausgleich aus 20 Metern mit einem satten Schuss.
Shaqiri hatte in der 58. Minute auch die nächste große Chance, als der Ball nach einem Schlenzer nur ein paar Zentimeter am Tor vorbeistrich.
In der 66. Minute gab es eine strittige Szene, als Mitrovic im Strafraum von zwei Spielern gehalten wurde. Felix Brych entschied auf weiterspielen. Mitrovic war auch an der nächsten gefährlichen Szene beteiligt. Kolarov passte flach in den Strafraum, doch Mitrovic fuhr das Bein nicht aus, der Ball ging vorbei. Serbien hatte das Spiel zu dieser Zeit im Griff.
Ab der 70. holte sich die Schweiz verlorenes Terrain wieder zurück. Meherere gute Gelegenheiten sorgten für Gefahr vor dem Tor von Serbiens Torwart Stojkovic. In Zählbares konnten die Schweizer das aber nicht ummünzen.
Auch zwischen der 80. und 85. Minute stellte Schweiz die bessere Mannschaft. Der eingewechselte Embolo zum Beispiel scheiterte mit einem Fernschuss.
In der 90. Minute belohnten sich die Schweizer für die starke 2. Halbzeit. Einperfekter Konter wurde von Shaqiri abgeschlossen.

Das war die letzte Aktion, die Schweiz gewinnt am Ende verdient.

90PLUS On Air clean No no no 19:16 19:16 90PLUS On Air Fußball, meinsportradio.de HSVTalk: Trainingsstart https://meinsportradio.de/2018/06/22/hsvtalk-trainingsstart/ Fri, 22 Jun 2018 18:17:14 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21837 Aaron Hunt,Bernd Hoffmann,Bobby Wood,Christian Titz,Douglas Santos,featuredRight1,Fiete Arp,Frank Wettstein,HSV,HSVTalk,Lewis Holtby,Pierre Michel Lasogga,Ralf Becker,Tatsuya Ito Trainingsauftakt zur ersten Zweitligasaison des HSV, doch was erwartet den einstigen Dino und mit wem?

Sven Schultze hat sich Matthias Linnenbrügger, den Sportchef der MOPO eingeladen um diese Fragen zu klären. Gemeinsam klopfen sie Umfeld, Kader und Vorstand ab, um dann eine Prognose zu wagen.

 

]]> Trainingsauftakt zur ersten Zweitligasaison des HSV, doch was erwartet den einstigen Dino und mit wem?

Sven Schultze hat sich Matthias Linnenbrügger, den Sportchef der MOPO eingeladen um diese Fragen zu klären. Gemeinsam klopfen sie Umfeld, Kader und Vorstand ab, um dann eine Prognose zu wagen.

 

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Trainingsauftakt zur ersten Zweitligasaison des HSV, doch was erwartet den einstigen Dino und mit wem?

Sven Schultze hat sich Matthias Linnenbrügger, den Sportchef der MOPO eingeladen um diese Fragen zu klären. Gemeinsam klopfen sie Umfeld, Kader und Vorstand ab, um dann eine Prognose zu wagen.

 

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HSVTalk clean No no no 1:00:55 1:00:55 HSVTalk Fußball, meinsportradio.de
#NGAISL: Musa sorgt für Hoffnung https://meinsportradio.de/2018/06/22/ngaisl-musa-sorgt-fuer-hoffnung/ Fri, 22 Jun 2018 16:51:05 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21828 #NGAISL,Argentinien,Halldorsson,Island,Kroatien,Musa,Nigeria Nigeria hat den ersten Sieg bei der WM 2018 geholt und damit das Rennen in der Gruppe um Platz 2 sehr spannend gemacht. Gegen Island reichte eine starke zweite Halbzeit des alles überragenden Ahmed Musa, der beide Tore schoss und damit zum Man of the match wurde.

Andreas Thies und Nico Scheck von unserem Kooperationspartner 90PLUS fassen das Spiel zusammen und werfen auch einen Blick auf die Gruppenkonstellation, in der jetzt auch wieder Argentinien eine realistische Chance hat, das Achtelfinale zu erreichen.

 

Spielbericht:

Das Duell zwischen Nigeria und Island war für beide ein ganz wichtiges Duell. Nigeria hatte sein erstes Spiel gegen Kroatien verloren, Island Unentschieden gegen Argentinien gespielt. Um noch eine realistische Chance aufs Weiterkommen zu haben, brauchten eigentlich beide einen Sieg.
Beide Trainer nahmen ein oaar Umstellungen vor. Gernot Rohr änderte auf drei Positionen, unter anderem kam Iheanacho ins Spiel, die Isländer nahmen zwei neue Spieler rein.
Die Isländer hatten den besseren Start. Sigurdsson in der 3. Minute prüfte Torwart Uzoho durch Freistoß, auch in der 6. Minute kam Sigurdsson zum Abschluss. In der Folgezeit überließen die Isländer den Nigerianern den Ball, die konnten damit aber wenig anfangen. Die Isländer waren präsenter.
Chancen waren in der Folgezeit Mangelware auf beiden Seiten. Beide Mannschaften rieben sich in Zweikämpfen auf, gelungene Aktionen konnte man an einer Hand abzählen.
In der 45. Minute gab es dann die erste nennenswerte Chance für die Isländer, doch Finnbogason hatte nur die Hüfte am Ball, der dann auch prompt vorbeisegelte.
Die erste Halbzeit war vielleicht die schwächste bislang bei dieser WM. Gernot Rohr reagierte dann auch und brachte Ebuehi für Idowu.
Die Nigerianer kamen aus der Kabine wie die Feuerwehr, Etebo sorgte nach 12 Sekunden für den ersten Torschuss. Der war aber kein Problem für Halldorsson. Doch in der 48. Minute gab es dann das Tor aus heiterem Himmel. Moses setzte sich auf der rechten Seite durch, flankte nach innen, Musa nahm den Ball volley an und zog per Dropkick ab. Traumtor nach Traumkonter.
Die Nigerianer machten gleich weiter. In der 57. Minute prüfte Ndidi Torwart Halldorsson, doch der konnte den Ball über die Latte lenken.
Es dauerte bis zur 68. Minute, dass die Isländer mal so etwas wie Torgefahr ausstrahlen konnten. Der Sandhäuser Gislason schoss aber weit über das Tor. Ansonsten verflachte die Partie wieder zunehmend.
Musa sorgte in der 75. Minute für die Vorentscheidung. Langer Pass aus der eigenen Hälfte, Musa kam an den Ball, umkurvte Halldorsson und schloss dann eiskalt zum 2-0 ab.
In der 80. Minute dann aber wieder Spannung. Nachdem Schiedsrichter Conger vom VAR auf ein Foul hingewiesen wurde, gab es Elfmeter für Island. Den Anschluss hätte Sigurdsson besorgen können, doch dessen Elfmeter segelte übers Tor.

Nigeria hatte in den letzten Minuten wenig Probleme, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

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Nigeria hat den ersten Sieg bei der WM 2018 geholt und damit das Rennen in der Gruppe um Platz 2 sehr spannend gemacht. Gegen Island reichte eine starke zweite Halbzeit des alles überragenden Ahmed Musa, der beide Tore schoss und damit zum Man of the match wurde.

Andreas Thies und Nico Scheck von unserem Kooperationspartner 90PLUS fassen das Spiel zusammen und werfen auch einen Blick auf die Gruppenkonstellation, in der jetzt auch wieder Argentinien eine realistische Chance hat, das Achtelfinale zu erreichen.

 

Spielbericht:

Das Duell zwischen Nigeria und Island war für beide ein ganz wichtiges Duell. Nigeria hatte sein erstes Spiel gegen Kroatien verloren, Island Unentschieden gegen Argentinien gespielt. Um noch eine realistische Chance aufs Weiterkommen zu haben, brauchten eigentlich beide einen Sieg.
Beide Trainer nahmen ein oaar Umstellungen vor. Gernot Rohr änderte auf drei Positionen, unter anderem kam Iheanacho ins Spiel, die Isländer nahmen zwei neue Spieler rein.
Die Isländer hatten den besseren Start. Sigurdsson in der 3. Minute prüfte Torwart Uzoho durch Freistoß, auch in der 6. Minute kam Sigurdsson zum Abschluss. In der Folgezeit überließen die Isländer den Nigerianern den Ball, die konnten damit aber wenig anfangen. Die Isländer waren präsenter.
Chancen waren in der Folgezeit Mangelware auf beiden Seiten. Beide Mannschaften rieben sich in Zweikämpfen auf, gelungene Aktionen konnte man an einer Hand abzählen.
In der 45. Minute gab es dann die erste nennenswerte Chance für die Isländer, doch Finnbogason hatte nur die Hüfte am Ball, der dann auch prompt vorbeisegelte.
Die erste Halbzeit war vielleicht die schwächste bislang bei dieser WM. Gernot Rohr reagierte dann auch und brachte Ebuehi für Idowu.
Die Nigerianer kamen aus der Kabine wie die Feuerwehr, Etebo sorgte nach 12 Sekunden für den ersten Torschuss. Der war aber kein Problem für Halldorsson. Doch in der 48. Minute gab es dann das Tor aus heiterem Himmel. Moses setzte sich auf der rechten Seite durch, flankte nach innen, Musa nahm den Ball volley an und zog per Dropkick ab. Traumtor nach Traumkonter.
Die Nigerianer machten gleich weiter. In der 57. Minute prüfte Ndidi Torwart Halldorsson, doch der konnte den Ball über die Latte lenken.
Es dauerte bis zur 68. Minute, dass die Isländer mal so etwas wie Torgefahr ausstrahlen konnten. Der Sandhäuser Gislason schoss aber weit über das Tor. Ansonsten verflachte die Partie wieder zunehmend.
Musa sorgte in der 75. Minute für die Vorentscheidung. Langer Pass aus der eigenen Hälfte, Musa kam an den Ball, umkurvte Halldorsson und schloss dann eiskalt zum 2-0 ab.
In der 80. Minute dann aber wieder Spannung. Nachdem Schiedsrichter Conger vom VAR auf ein Foul hingewiesen wurde, gab es Elfmeter für Island. Den Anschluss hätte Sigurdsson besorgen können, doch dessen Elfmeter segelte übers Tor.

Nigeria hatte in den letzten Minuten wenig Probleme, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Kick in Russ clean No no no 17:37 17:37 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Schulle mit Dembo: Silberstreif https://meinsportradio.de/2018/06/22/schulle-mit-dembo-silberstreif/ Fri, 22 Jun 2018 15:10:13 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21826 #GERSWE,Brasilien,Dembowski,Dietfried Dembowski,Kroatien,Neymar,Schulle,wmfeatured5 Die Postzentrale von meinsportradio.de war unter der Last von den Zuschriften beinahe zerbrochen. Faxe, Briefe, Telexe erreichten die Redaktion. Alle besorgt um Dembowski, der nach der Niederlage von Jogis Jungs gegen Mexiko nicht weniger als die Niederlage Deutschlands gegen den Populismus, gegen die dunkle Seite vorhergesagt hatte.

Doch jetzt ist Dembowski schon etwas gefasster. Auch wenn dem Spiel gegen Schweden gar nicht zu wenig Bedeutung beigemessen werden kann. Zu viel steht da am Samstag auf dem Spiel.

Doch Thies will mehr wissen. Mehr als das Befinden der deutschen Fußballfan-Seele. Er will von Dembowski wissen, ob es noch große Mannschaften gibt, ob es noch Mannschaften gibt, die hier überraschen können. Und Dembowski liefert. Er mag die gut organisierten Mannschaften, er findet Marokko toll, den Iran. Erzählt von seinen Begegnungen mit Kroaten, die mit ihm gefeiert haben. Dembo ist einer von uns. Mitten unter den Fußballfans. Das lässt er uns spüren.

]]> Die Postzentrale von meinsportradio.de war unter der Last von den Zuschriften beinahe zerbrochen. Faxe, Briefe, Telexe erreichten die Redaktion. Alle besorgt um Dembowski, der nach der Niederlage von Jogis Jungs gegen Mexiko nicht weniger als die Niederlage Deutschlands gegen den Populismus, gegen die dunkle Seite vorhergesagt hatte.

Doch jetzt ist Dembowski schon etwas gefasster. Auch wenn dem Spiel gegen Schweden gar nicht zu wenig Bedeutung beigemessen werden kann. Zu viel steht da am Samstag auf dem Spiel.

Doch Thies will mehr wissen. Mehr als das Befinden der deutschen Fußballfan-Seele. Er will von Dembowski wissen, ob es noch große Mannschaften gibt, ob es noch Mannschaften gibt, die hier überraschen können. Und Dembowski liefert. Er mag die gut organisierten Mannschaften, er findet Marokko toll, den Iran. Erzählt von seinen Begegnungen mit Kroaten, die mit ihm gefeiert haben. Dembo ist einer von uns. Mitten unter den Fußballfans. Das lässt er uns spüren.

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Die Postzentrale von meinsportradio.de war unter der Last von den Zuschriften beinahe zerbrochen. Faxe, Briefe, Telexe erreichten die Redaktion. Alle besorgt um Dembowski, der nach der Niederlage von Jogis Jungs gegen Mexiko nicht weniger als die Niederlage Deutschlands gegen den Populismus, gegen die dunkle Seite vorhergesagt hatte.

Doch jetzt ist Dembowski schon etwas gefasster. Auch wenn dem Spiel gegen Schweden gar nicht zu wenig Bedeutung beigemessen werden kann. Zu viel steht da am Samstag auf dem Spiel.

Doch Thies will mehr wissen. Mehr als das Befinden der deutschen Fußballfan-Seele. Er will von Dembowski wissen, ob es noch große Mannschaften gibt, ob es noch Mannschaften gibt, die hier überraschen können. Und Dembowski liefert. Er mag die gut organisierten Mannschaften, er findet Marokko toll, den Iran. Erzählt von seinen Begegnungen mit Kroaten, die mit ihm gefeiert haben. Dembo ist einer von uns. Mitten unter den Fußballfans. Das lässt er uns spüren.

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Kick in Russ clean No no no 16:54 16:54 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#BRACRC: Sieg ist Sieg https://meinsportradio.de/2018/06/22/sieg_ist_sieg/ Fri, 22 Jun 2018 14:26:40 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21821 #BRACRC,Brasilien,Casemiro,Costa Rica,featuredRight5,FIFA World Cup,Gruppe E,Keylor Navas,Moutinho,Neymar,Russland 2018,Vorrunde,WM 2018,wmfeatured2 Brasilien hat durch ein Tor in der Nachspielzeit gegen Costa Rica ihre Punkte 2-4 geholt und den Traum vom Weltmeistertitel am Leben erhalten. Spielerisch war das jedoch eine Enttäuschung, was die Selecao anbot. Für Costa Rica, das leidenschaftlich verteidigte, fehlten am Ende wenige Minuten zu einem wichtigen Punkt, um im Rennen um die Achtelfinalplätze zu bleiben.

Spielbericht:

Brasilien stand unter Druck. Nach dem eher dürftigen Unentschieden gegen die Schweiz musste ein Sieg her, um nicht die gleiche Panik bei den Landsleuten auszulösen wie die Argentinier am Tag zuvor. Trotzdem spielte die Selecao fast unverändert. Nur Fagner ersetzte den verletzten Danilo. Die Costa Ricaner liefen mit der gleichen Elf wie bei der Niederlage gegen Serbien auf.
Die erste Schusschance hatte Coutinho, der in der 4. Minute den Ball allerdings in den Oberrang drosch.
In den ersten 12 Minuten tasteten sich die Teams langsam vor, CHancen waren eher Mangelware. Doch dann ging Gamboa auf der rechten Seite durch, legte zurück auf Borges, der knapp verzog. Das war die erste große Chance für die Costaricaner.
Den Brasilianern fiel in den ersten 20 Minuten außer Standards von Neymar nichts gegen die Abwehr von Costa Rica ein. Die verteidigten klug und hielten so die Brasilianer vom eigenen Strafraum fern. In der 26. Minute war Jesus im Abseits. Doch das schien der Weckruf für die Brasilianer zu sein. Neymar eine Minute später legte sich den Ball etwas zu weit vor, das war aber die gefährlichste Situation bis zu dem Zeitpunkt. Marcelos Fernschuss in der 29. Minute strich nur knapp am Tor vorbei. 3 Minuten später fand die feine Flanke von Neymar keinen brasilianischen Abnehmer, Costa Rica klärte mit vereinten Kräften zur Ecke. Danach verflachte das Spiel etwas, Paulinho forderte in der 38. Minute noch einen Elfmeter, fiel dafür aber wohl etwas zu theatralisch.
Mit einem zu diesem Zeitpunkt vollends gerechten 0-0 gingen beide Mannschaften in die Kabine.
Der brasilianische Trainer Tite wechselte zur Pause Douglas Costa für Willian ein. In der 48. Minute gab es die erste Hektik im Strafraum der Zentralamerikaner. Keylor Navas rettete zwei Mal in höchster Not. Die Brasilianer waren damit aber endgültig wach. Eine Doppelchance von Jesus und Moutinho hätte das 1-0 sein MÜSSEN, doch die Latte und Navas retteten. Die Costa-ricaner durften hier von Glück sprechen, nicht mit 1-0 in Rückstand geraten zu sein.
Auch in der 56. Minute scheiterte Neymar per Schuss aus 10 Metern an Keylor Navas.
Die Chancen der Costa-ricaner waren selten, dann aber dringend. In der 68. Minute brannte es im brasilianischen Strafraum lichterloh, doch es blieb beim 0-0. Tite brachte dann Firmino.
Neymar hatte auch in der folgenden Zeit die besten Chancen. In der 72. Minute schlenzte er nach einem krassen Fehlpass von Gamboa das Leder nur ganz knapp um das Tor. Die bis dato beste Chance.
In der 78. Minute dann Elfmeterentschiedung. Kuipers wurde vom Videoschiedsrichter aber in seiner Entscheidung überstimmt, nahm die Entscheidung zurück. Neymar hatte eine Schwalbe produziert.
In der Schlussphase stellten sich die Costa-ricaner nur noch hinten rein. Die Brasilianer rannten an, aber wirklich phantasievoll wurden sie im letzten Drittel nicht mehr.
In der 91. Minute war das costa-ricanische Bollwerk dann doch überwunden. Lange Flanke in den Strafraum, Ablage von Firmino und Coutinho schloss ab. Neymar konnte dann in der 97.Minute sogar noch das 2-0 schießen. Ein verdienter Sieg für die Brasilianer, doch um Weltmeister zu werden, muss mehr her.

 

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Brasilien hat durch ein Tor in der Nachspielzeit gegen Costa Rica ihre Punkte 2-4 geholt und den Traum vom Weltmeistertitel am Leben erhalten. Spielerisch war das jedoch eine Enttäuschung, was die Selecao anbot. Für Costa Rica, das leidenschaftlich verteidigte, fehlten am Ende wenige Minuten zu einem wichtigen Punkt, um im Rennen um die Achtelfinalplätze zu bleiben.

Spielbericht:

Brasilien stand unter Druck. Nach dem eher dürftigen Unentschieden gegen die Schweiz musste ein Sieg her, um nicht die gleiche Panik bei den Landsleuten auszulösen wie die Argentinier am Tag zuvor. Trotzdem spielte die Selecao fast unverändert. Nur Fagner ersetzte den verletzten Danilo. Die Costa Ricaner liefen mit der gleichen Elf wie bei der Niederlage gegen Serbien auf.
Die erste Schusschance hatte Coutinho, der in der 4. Minute den Ball allerdings in den Oberrang drosch.
In den ersten 12 Minuten tasteten sich die Teams langsam vor, CHancen waren eher Mangelware. Doch dann ging Gamboa auf der rechten Seite durch, legte zurück auf Borges, der knapp verzog. Das war die erste große Chance für die Costaricaner.
Den Brasilianern fiel in den ersten 20 Minuten außer Standards von Neymar nichts gegen die Abwehr von Costa Rica ein. Die verteidigten klug und hielten so die Brasilianer vom eigenen Strafraum fern. In der 26. Minute war Jesus im Abseits. Doch das schien der Weckruf für die Brasilianer zu sein. Neymar eine Minute später legte sich den Ball etwas zu weit vor, das war aber die gefährlichste Situation bis zu dem Zeitpunkt. Marcelos Fernschuss in der 29. Minute strich nur knapp am Tor vorbei. 3 Minuten später fand die feine Flanke von Neymar keinen brasilianischen Abnehmer, Costa Rica klärte mit vereinten Kräften zur Ecke. Danach verflachte das Spiel etwas, Paulinho forderte in der 38. Minute noch einen Elfmeter, fiel dafür aber wohl etwas zu theatralisch.
Mit einem zu diesem Zeitpunkt vollends gerechten 0-0 gingen beide Mannschaften in die Kabine.
Der brasilianische Trainer Tite wechselte zur Pause Douglas Costa für Willian ein. In der 48. Minute gab es die erste Hektik im Strafraum der Zentralamerikaner. Keylor Navas rettete zwei Mal in höchster Not. Die Brasilianer waren damit aber endgültig wach. Eine Doppelchance von Jesus und Moutinho hätte das 1-0 sein MÜSSEN, doch die Latte und Navas retteten. Die Costa-ricaner durften hier von Glück sprechen, nicht mit 1-0 in Rückstand geraten zu sein.
Auch in der 56. Minute scheiterte Neymar per Schuss aus 10 Metern an Keylor Navas.
Die Chancen der Costa-ricaner waren selten, dann aber dringend. In der 68. Minute brannte es im brasilianischen Strafraum lichterloh, doch es blieb beim 0-0. Tite brachte dann Firmino.
Neymar hatte auch in der folgenden Zeit die besten Chancen. In der 72. Minute schlenzte er nach einem krassen Fehlpass von Gamboa das Leder nur ganz knapp um das Tor. Die bis dato beste Chance.
In der 78. Minute dann Elfmeterentschiedung. Kuipers wurde vom Videoschiedsrichter aber in seiner Entscheidung überstimmt, nahm die Entscheidung zurück. Neymar hatte eine Schwalbe produziert.
In der Schlussphase stellten sich die Costa-ricaner nur noch hinten rein. Die Brasilianer rannten an, aber wirklich phantasievoll wurden sie im letzten Drittel nicht mehr.
In der 91. Minute war das costa-ricanische Bollwerk dann doch überwunden. Lange Flanke in den Strafraum, Ablage von Firmino und Coutinho schloss ab. Neymar konnte dann in der 97.Minute sogar noch das 2-0 schießen. Ein verdienter Sieg für die Brasilianer, doch um Weltmeister zu werden, muss mehr her.

 

Brasilien hat durch ein Tor in der Nachspielzeit gegen Costa Rica ihre Punkte 2-4 geholt und den Traum vom Weltmeistertitel am Leben erhalten. Spielerisch war das jedoch eine Enttäuschung, was die Selecao anbot. Für Costa Rica, das leidenschaftlich verteidigte, fehlten am Ende wenige Minuten zu einem wichtigen Punkt, um im Rennen um die Achtelfinalplätze zu bleiben.

Spielbericht:

Brasilien stand unter Druck. Nach dem eher dürftigen Unentschieden gegen die Schweiz musste ein Sieg her, um nicht die gleiche Panik bei den Landsleuten auszulösen wie die Argentinier am Tag zuvor. Trotzdem spielte die Selecao fast unverändert. Nur Fagner ersetzte den verletzten Danilo. Die Costa Ricaner liefen mit der gleichen Elf wie bei der Niederlage gegen Serbien auf.
Die erste Schusschance hatte Coutinho, der in der 4. Minute den Ball allerdings in den Oberrang drosch.
In den ersten 12 Minuten tasteten sich die Teams langsam vor, CHancen waren eher Mangelware. Doch dann ging Gamboa auf der rechten Seite durch, legte zurück auf Borges, der knapp verzog. Das war die erste große Chance für die Costaricaner.
Den Brasilianern fiel in den ersten 20 Minuten außer Standards von Neymar nichts gegen die Abwehr von Costa Rica ein. Die verteidigten klug und hielten so die Brasilianer vom eigenen Strafraum fern. In der 26. Minute war Jesus im Abseits. Doch das schien der Weckruf für die Brasilianer zu sein. Neymar eine Minute später legte sich den Ball etwas zu weit vor, das war aber die gefährlichste Situation bis zu dem Zeitpunkt. Marcelos Fernschuss in der 29. Minute strich nur knapp am Tor vorbei. 3 Minuten später fand die feine Flanke von Neymar keinen brasilianischen Abnehmer, Costa Rica klärte mit vereinten Kräften zur Ecke. Danach verflachte das Spiel etwas, Paulinho forderte in der 38. Minute noch einen Elfmeter, fiel dafür aber wohl etwas zu theatralisch.
Mit einem zu diesem Zeitpunkt vollends gerechten 0-0 gingen beide Mannschaften in die Kabine.
Der brasilianische Trainer Tite wechselte zur Pause Douglas Costa für Willian ein. In der 48. Minute gab es die erste Hektik im Strafraum der Zentralamerikaner. Keylor Navas rettete zwei Mal in höchster Not. Die Brasilianer waren damit aber endgültig wach. Eine Doppelchance von Jesus und Moutinho hätte das 1-0 sein MÜSSEN, doch die Latte und Navas retteten. Die Costa-ricaner durften hier von Glück sprechen, nicht mit 1-0 in Rückstand geraten zu sein.
Auch in der 56. Minute scheiterte Neymar per Schuss aus 10 Metern an Keylor Navas.
Die Chancen der Costa-ricaner waren selten, dann aber dringend. In der 68. Minute brannte es im brasilianischen Strafraum lichterloh, doch es blieb beim 0-0. Tite brachte dann Firmino.
Neymar hatte auch in der folgenden Zeit die besten Chancen. In der 72. Minute schlenzte er nach einem krassen Fehlpass von Gamboa das Leder nur ganz knapp um das Tor. Die bis dato beste Chance.
In der 78. Minute dann Elfmeterentschiedung. Kuipers wurde vom Videoschiedsrichter aber in seiner Entscheidung überstimmt, nahm die Entscheidung zurück. Neymar hatte eine Schwalbe produziert.
In der Schlussphase stellten sich die Costa-ricaner nur noch hinten rein. Die Brasilianer rannten an, aber wirklich phantasievoll wurden sie im letzten Drittel nicht mehr.
In der 91. Minute war das costa-ricanische Bollwerk dann doch überwunden. Lange Flanke in den Strafraum, Ablage von Firmino und Coutinho schloss ab. Neymar konnte dann in der 97.Minute sogar noch das 2-0 schießen. Ein verdienter Sieg für die Brasilianer, doch um Weltmeister zu werden, muss mehr her.

 

Kick in Russ clean No no no 18:38 18:38 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de Nach #GERMEX – Vor #GERSWE https://meinsportradio.de/2018/06/22/nach-germex-vor-gerswe/ Fri, 22 Jun 2018 07:18:13 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21807 #GERMEX,#GERSWE,Christoph Kramer,Fußball,Kick in Russ,Matthias Herzog,Mentaltrainer,WM 2018 Es war ein klassischer Fehlstart, den die deutsche Nationalmannschaft am Sonntag gegen Mexiko hingelegt hat. Aber: Es war kein Einzelfall. Auch Mitfavoriten wie Brasilien, Argentinien oder Frankreich hatten Probleme gegen vermeintlich kleine Gegner. Allerdings hat nur der amtierende Weltmeister sein Auftaktspiel gleich mal verloren. Das Spiel am Samstag gegen Schweden ist deshalb für die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw schon ein erstes Endspiel. Für den Weltmeister von 2014 und ZDF-TV-Experten Christoph Kramer ist es allerdings keine Überraschung, dass die Kleinen in Russland gut mithalten können mit der Weltspitze.

Im Exklusiv-Interview analysiert er die Situation, zieht den Vergleich zwischen dem Mannschaftsquartier Campo Bahia in Brasilien und der „besseren Sportschule“ – Zitat Joachim Löw – vor den Toren Moskaus. Und er ist sich sicher, dass es keine „Trainings-Sonderschichten“ gibt.

Dazu gibt es ein weiteres Interview mit dem Mentaltrainer und Fußball-Experten Matthias Herzog. Er erklärt uns, was solch eine Pleite bei Reus, Müller & Co. auslösen kann und wie Joachim Löw die deutsche Nationalmannschaft für das Spiel gegen die Schweden jetzt am besten motivieren könnte.

 

]]> Es war ein klassischer Fehlstart, den die deutsche Nationalmannschaft am Sonntag gegen Mexiko hingelegt hat. Aber: Es war kein Einzelfall. Auch Mitfavoriten wie Brasilien, Argentinien oder Frankreich hatten Probleme gegen vermeintlich kleine Gegner. Allerdings hat nur der amtierende Weltmeister sein Auftaktspiel gleich mal verloren. Das Spiel am Samstag gegen Schweden ist deshalb für die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw schon ein erstes Endspiel. Für den Weltmeister von 2014 und ZDF-TV-Experten Christoph Kramer ist es allerdings keine Überraschung, dass die Kleinen in Russland gut mithalten können mit der Weltspitze.

Im Exklusiv-Interview analysiert er die Situation, zieht den Vergleich zwischen dem Mannschaftsquartier Campo Bahia in Brasilien und der „besseren Sportschule“ – Zitat Joachim Löw – vor den Toren Moskaus. Und er ist sich sicher, dass es keine „Trainings-Sonderschichten“ gibt.

Dazu gibt es ein weiteres Interview mit dem Mentaltrainer und Fußball-Experten Matthias Herzog. Er erklärt uns, was solch eine Pleite bei Reus, Müller & Co. auslösen kann und wie Joachim Löw die deutsche Nationalmannschaft für das Spiel gegen die Schweden jetzt am besten motivieren könnte.

 

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Es war ein klassischer Fehlstart, den die deutsche Nationalmannschaft am Sonntag gegen Mexiko hingelegt hat. Aber: Es war kein Einzelfall. Auch Mitfavoriten wie Brasilien, Argentinien oder Frankreich hatten Probleme gegen vermeintlich kleine Gegner. Allerdings hat nur der amtierende Weltmeister sein Auftaktspiel gleich mal verloren. Das Spiel am Samstag gegen Schweden ist deshalb für die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw schon ein erstes Endspiel. Für den Weltmeister von 2014 und ZDF-TV-Experten Christoph Kramer ist es allerdings keine Überraschung, dass die Kleinen in Russland gut mithalten können mit der Weltspitze.

Im Exklusiv-Interview analysiert er die Situation, zieht den Vergleich zwischen dem Mannschaftsquartier Campo Bahia in Brasilien und der „besseren Sportschule“ – Zitat Joachim Löw – vor den Toren Moskaus. Und er ist sich sicher, dass es keine „Trainings-Sonderschichten“ gibt.

Dazu gibt es ein weiteres Interview mit dem Mentaltrainer und Fußball-Experten Matthias Herzog. Er erklärt uns, was solch eine Pleite bei Reus, Müller & Co. auslösen kann und wie Joachim Löw die deutsche Nationalmannschaft für das Spiel gegen die Schweden jetzt am besten motivieren könnte.

 

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Kick in Russ clean No no no 7:07 7:07 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#ARGCRO: It’s a Mess(i) https://meinsportradio.de/2018/06/21/argcro-its-a-messi/ Thu, 21 Jun 2018 20:26:10 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21798 Argentinien,featuredRight1,Gruppe D,Island,Ivan Rakitic,Kick in Russ,Kroatien,Lionel Messi,Luka Modric,Nigeria,Russland 2018,WM 2018,wmfeatured1 Argentinien steht nach einer 0-3 Niederlage gegen Kroatien vor dem Ausscheiden in der Vorrunde der FIFA WM 2018. Den Kroaten reichte eine durchschnittliche Leistung, um komplett ideenlose Argentinier aus dem Spiel und vielleicht sogar aus dem Turnier zu nehmen.

Andreas Thies und Manuel Behlert von unserem Kooperationspartner 90PLUS analysieren das Spiel und rechnen schon mal durch, wie ein Weiterkommen Argentiniens noch klappen könnte.

Spielbericht:

Die Argentinier hatten auf drei Positionen umgestellt. Jorge Sampaoli ließ einige namhafte Spieler auf der Bank. So fanden sich Banega, di Maria oder auch Pavon nicht unter den ersten 11. Bei den Kroaten gab es nur eine Änderung: Kramaric wurde durch Brozovic ersetzt.
Die Last, die auf Lionel Messi liegt, muss unermesslich groß sein. Nach dem ersten Spiel gab es Bilder des angeketteten Riesen Messi, umgeben von den Mannschaftskollegen, als Zwerge dargestellt. Insofern wurde auch viel Augenmerk auf das Duell Messi – Modric gelegt.
Perisic hatte nach Ballverlust Argentiniens die erste Chance, doch Caballero konnte den Schuss noch um den Torpfosten lenken.
Messi war zum ersten Mal in der 12. Minute zu sehen, doch sein Schuss war zu schwach. Meza hatte jedoch eine Minute später noch eine größere Chance, nach einer tollen Flanke wurde sein Schuss jedoch abgeblockt. DIe ersten 10 Minuten hatten den Kroaten gehört, doch langsam wachte Argentinien auf.
Viele Fouls bestimmten die Anfangsphase, Kroatien hatte anfangs etwas mehr vom Spiel, doch die Argentinier setzten immer wieder Nadelstiche.
Riesige Chance für Argentinien nach Aussetzer der kroatischen Verteidigung, Perez schiebt aber den Ball vorbei. DIE Chance zum 1-0. In der 33. Minute dagegen hatte Mario Mandzukic mit Flugkopfball das Ziel nur knapp verfehlt.
Ante Rebic hatte nach einer Attacke in der 38. Minute sogar Glück, nicht die rote Karte gesehen zu haben. Das Spiel verflachte zusehends Mitte bis Ende der ersten Halbzeit. In der Nachpielzeit der ersten Halbzeit kamen die Kroaten doch noch zu einer großen Chance. Modric passte auf den freistehenden Rebic, doch der zog den Ball vorbei. Mit einem 0-0 gng es in die Kabinen.
Zur zweiten Halbzeit versuchten es beide Trainer erst mal ohne Wechsel.
Und dann kam in der 53. Minute der Komplettaussetzer von Caballero. Einen Rückpass wollte er wieder zu einem Mitspieler passen, daraus entstand eine Kerze und Rebic, der vor Caballero stand, schloss wunderbar volley ab. 1-0 für die Kroaten.
Torschütze Rebic wurde dann gegen Kramaric ausgewechselt. Die Argentinier hatten am Rückstand zu knabbern.
In der 64. musste dann aber der Ausgleich fallen. Auf der Grundlinie konnte Higuain zurückpassen, doch Meza und Messi brachten den Ball nicht über die Torlinie. Subasic ließ sich zurecht feiern.
Mandzukic konnte in der 66. Minute nur das Außennetz finden, aber die Kroaten hatten zu diesem Zeitpunkt die Spielkontrolle wieder zurückerlangt.
Die Angriffe der Argentinier wurden in der Folgezeit verzweifelter, doch ihnen gelang kein geordneter Spielaufbau.
In der 80. Minute gab es dann die endgültige Entscheidung zugunsten der Kroaten. Argentinien verlor den Ball im Aufbau, Modric bekam den Ball, tanzte seinen Gegner aus und zog aus 20 Metern ab. Unhaltbar für Caballero.

Die Kroaten nahmen dann noch die Minuten von der Uhr. Otamendi bekam Gelb für eine überhitzte Aktion, den daraus folgenden Freistoß setzte der starke Rakitic an den Pfosten.

In der Nachspielzeit ergaben sich noch Chancen für Argentinien, aber Zählbares sprang nicht raus. Im Gegenteil: Ivan Rakitic erhöhte gegen weit aufgerückte Argentinier auf 3-0.

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Argentinien steht nach einer 0-3 Niederlage gegen Kroatien vor dem Ausscheiden in der Vorrunde der FIFA WM 2018. Den Kroaten reichte eine durchschnittliche Leistung, um komplett ideenlose Argentinier aus dem Spiel und vielleicht sogar aus dem Turnier zu nehmen.

Andreas Thies und Manuel Behlert von unserem Kooperationspartner 90PLUS analysieren das Spiel und rechnen schon mal durch, wie ein Weiterkommen Argentiniens noch klappen könnte.

Spielbericht:

Die Argentinier hatten auf drei Positionen umgestellt. Jorge Sampaoli ließ einige namhafte Spieler auf der Bank. So fanden sich Banega, di Maria oder auch Pavon nicht unter den ersten 11. Bei den Kroaten gab es nur eine Änderung: Kramaric wurde durch Brozovic ersetzt.
Die Last, die auf Lionel Messi liegt, muss unermesslich groß sein. Nach dem ersten Spiel gab es Bilder des angeketteten Riesen Messi, umgeben von den Mannschaftskollegen, als Zwerge dargestellt. Insofern wurde auch viel Augenmerk auf das Duell Messi – Modric gelegt.
Perisic hatte nach Ballverlust Argentiniens die erste Chance, doch Caballero konnte den Schuss noch um den Torpfosten lenken.
Messi war zum ersten Mal in der 12. Minute zu sehen, doch sein Schuss war zu schwach. Meza hatte jedoch eine Minute später noch eine größere Chance, nach einer tollen Flanke wurde sein Schuss jedoch abgeblockt. DIe ersten 10 Minuten hatten den Kroaten gehört, doch langsam wachte Argentinien auf.
Viele Fouls bestimmten die Anfangsphase, Kroatien hatte anfangs etwas mehr vom Spiel, doch die Argentinier setzten immer wieder Nadelstiche.
Riesige Chance für Argentinien nach Aussetzer der kroatischen Verteidigung, Perez schiebt aber den Ball vorbei. DIE Chance zum 1-0. In der 33. Minute dagegen hatte Mario Mandzukic mit Flugkopfball das Ziel nur knapp verfehlt.
Ante Rebic hatte nach einer Attacke in der 38. Minute sogar Glück, nicht die rote Karte gesehen zu haben. Das Spiel verflachte zusehends Mitte bis Ende der ersten Halbzeit. In der Nachpielzeit der ersten Halbzeit kamen die Kroaten doch noch zu einer großen Chance. Modric passte auf den freistehenden Rebic, doch der zog den Ball vorbei. Mit einem 0-0 gng es in die Kabinen.
Zur zweiten Halbzeit versuchten es beide Trainer erst mal ohne Wechsel.
Und dann kam in der 53. Minute der Komplettaussetzer von Caballero. Einen Rückpass wollte er wieder zu einem Mitspieler passen, daraus entstand eine Kerze und Rebic, der vor Caballero stand, schloss wunderbar volley ab. 1-0 für die Kroaten.
Torschütze Rebic wurde dann gegen Kramaric ausgewechselt. Die Argentinier hatten am Rückstand zu knabbern.
In der 64. musste dann aber der Ausgleich fallen. Auf der Grundlinie konnte Higuain zurückpassen, doch Meza und Messi brachten den Ball nicht über die Torlinie. Subasic ließ sich zurecht feiern.
Mandzukic konnte in der 66. Minute nur das Außennetz finden, aber die Kroaten hatten zu diesem Zeitpunkt die Spielkontrolle wieder zurückerlangt.
Die Angriffe der Argentinier wurden in der Folgezeit verzweifelter, doch ihnen gelang kein geordneter Spielaufbau.
In der 80. Minute gab es dann die endgültige Entscheidung zugunsten der Kroaten. Argentinien verlor den Ball im Aufbau, Modric bekam den Ball, tanzte seinen Gegner aus und zog aus 20 Metern ab. Unhaltbar für Caballero.

Die Kroaten nahmen dann noch die Minuten von der Uhr. Otamendi bekam Gelb für eine überhitzte Aktion, den daraus folgenden Freistoß setzte der starke Rakitic an den Pfosten.

In der Nachspielzeit ergaben sich noch Chancen für Argentinien, aber Zählbares sprang nicht raus. Im Gegenteil: Ivan Rakitic erhöhte gegen weit aufgerückte Argentinier auf 3-0.

clean No no no 19:35 19:35 90PLUS On Air Fußball, meinsportradio.de #FRAPER: Individuell, aber schnell https://meinsportradio.de/2018/06/21/fraper-individuell-aber-schnell/ Thu, 21 Jun 2018 17:27:45 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21793 #FRAPER,Antoine Griezmann,Didier Deschamps,Frankreich,Hugo Lloris,Kylian Mbappé,Paolo Guerrero,Paul Pogba,Peru,Pogba Frankreich führt nach zwei Spieltagen mit sechs Punkten die Tabelle der Gruppe C an, doch so richtig schlau ist man aus der Mannschaft von Didier Deschamps noch nicht geworden. Die individuelle Klasse hat Frankreich das ein oder andere Mal bislang gerettet, das Zusammenspiel hakt noch bei den Vize-Europameistern von 2016.

Andreas Thies und Chris McCarthy von unserem Kooperationspartner 90PLUS arbeiten das Spiel auf.

 

Spielbericht:

Didier Deschamps gab seinen Routiniers Olivier Giroud und Blaise Matuidi die Chance, ihre guten Einsätze nach Einwechslung gegen Australien auch gegen die Peruaner fortzusetzen. Bei den Peruanern rückte Paolo Guerrero in die Startelf.
Beeindruckend vor dem Anpfiff in Jekaterinburg war schon mal die Kulisse. Zehntausende Peruaner wollten ihre Mannschaft unterstützen, sangen die Hymne lauthals mit.
Die Peruaner begannen die Partie schwungvoll, suchten sofort die Offensive, versteckten sich gegen die Franzosen nicht. Carillo machte über die rechte Seite sehr viel Dampf. Es gab nach 3 Minuten eine Schrecksekunde, als Carillo schmerzverzerrt liegen blieb, aber er konnte weiterspielen. Die Franzosen brauchten bis zur 11. Minute, bis Griezmann mit einem Torschuss für etwas Torgefahr sorgte. Pogba sorgte eine Minute später mit einem Torschuss, der nur knapp am Tor vorbei strich, für die gefährlichste Situation. Die Franzosen schienen aufgewacht. Auch Varane in der 14. Minute per Kopfball verfehlte das Ziel nur knapp. Griezmann per Direktabnahme direkt auf den Torwart vervollständigte das Quartett an Chancen für „Les Bleus“. Nach etwa 20 Minuten nahm sich das Spiel die erste Auszeit. Die Mannschaften waren in viele Zweikämpfe verwickelt.
Die größte Chance gab es für die Peruaner dann in der 30. Minute, als sich Cueva auf links durchsetzte und Guerrero bediente. Der konnte Lloris aber nicht überwinden. Direkt danach gab es auch eine größere Chance für die Franzosen, als Pogba auf Mbappe chippte, der aber den Ball nicht unter Kontrolle brachte.
In der 34. Minute fiel das 1-0 für die Franzosen. Giroud schoss aufs Tor, der Ball wurde abgefälscht und Mbappe konnte abstauben. Das 1-0 ging zu diesem Zeitpunkt in Ordnung.
Die Peruaner mussten in der 2. Halbzeit was tun. Jefferson Farfan und Santamaria kamen für Rodriguez und Yotun. Farfan begrüßte Umtiti erst mal mit einem Pferdekuss.
Pedro Aquino hatte die größte Torchance Anfang der 2. Halbzeit, doch sein Schuss aus etwa 18 Metern streifte nur den Außenpfosten. Ab etwa der 57. Minute konnten sich die Peruaner wieder in der Hälfte Frankreichs festsetzen. Allerdings war der letzte Pass quasi nonexistent. Dafür konnte man mit Fernschüssen gefährlich werden wie z.B. Carrillo in der 61. Minute. Es änderte sich aber allgemein nichts. Die Peruaner spielten gefällig bis zum 16er, wo ihnen dann nichts mehr einfiel. Advincula mit einem Fernschuss in der 68. Minute war zwar gefährlich, aber der Ball ging übers Tor.

Nach ein paar Minuten Auszeit konnte Dembele mit einem Fernschuss für Gefahr sorgen, doch das Niveau in der 2. Halbzeit konnte mit dem der ersten Halbzeit nicht mithalten. Die Franzosen konnten das 1-0 über die Zeit retten und grüßen damit von der Tabellenspitze in der Gruppe C, die Peruaner können schon vor dem letzten Gruppenspiel mit Koffer packen anfangen.

]]> Frankreich führt nach zwei Spieltagen mit sechs Punkten die Tabelle der Gruppe C an, doch so richtig schlau ist man aus der Mannschaft von Didier Deschamps noch nicht geworden. Die individuelle Klasse hat Frankreich das ein oder andere Mal bislang gerettet, das Zusammenspiel hakt noch bei den Vize-Europameistern von 2016.

Andreas Thies und Chris McCarthy von unserem Kooperationspartner 90PLUS arbeiten das Spiel auf.

 

Spielbericht:

Didier Deschamps gab seinen Routiniers Olivier Giroud und Blaise Matuidi die Chance, ihre guten Einsätze nach Einwechslung gegen Australien auch gegen die Peruaner fortzusetzen. Bei den Peruanern rückte Paolo Guerrero in die Startelf.
Beeindruckend vor dem Anpfiff in Jekaterinburg war schon mal die Kulisse. Zehntausende Peruaner wollten ihre Mannschaft unterstützen, sangen die Hymne lauthals mit.
Die Peruaner begannen die Partie schwungvoll, suchten sofort die Offensive, versteckten sich gegen die Franzosen nicht. Carillo machte über die rechte Seite sehr viel Dampf. Es gab nach 3 Minuten eine Schrecksekunde, als Carillo schmerzverzerrt liegen blieb, aber er konnte weiterspielen. Die Franzosen brauchten bis zur 11. Minute, bis Griezmann mit einem Torschuss für etwas Torgefahr sorgte. Pogba sorgte eine Minute später mit einem Torschuss, der nur knapp am Tor vorbei strich, für die gefährlichste Situation. Die Franzosen schienen aufgewacht. Auch Varane in der 14. Minute per Kopfball verfehlte das Ziel nur knapp. Griezmann per Direktabnahme direkt auf den Torwart vervollständigte das Quartett an Chancen für „Les Bleus“. Nach etwa 20 Minuten nahm sich das Spiel die erste Auszeit. Die Mannschaften waren in viele Zweikämpfe verwickelt.
Die größte Chance gab es für die Peruaner dann in der 30. Minute, als sich Cueva auf links durchsetzte und Guerrero bediente. Der konnte Lloris aber nicht überwinden. Direkt danach gab es auch eine größere Chance für die Franzosen, als Pogba auf Mbappe chippte, der aber den Ball nicht unter Kontrolle brachte.
In der 34. Minute fiel das 1-0 für die Franzosen. Giroud schoss aufs Tor, der Ball wurde abgefälscht und Mbappe konnte abstauben. Das 1-0 ging zu diesem Zeitpunkt in Ordnung.
Die Peruaner mussten in der 2. Halbzeit was tun. Jefferson Farfan und Santamaria kamen für Rodriguez und Yotun. Farfan begrüßte Umtiti erst mal mit einem Pferdekuss.
Pedro Aquino hatte die größte Torchance Anfang der 2. Halbzeit, doch sein Schuss aus etwa 18 Metern streifte nur den Außenpfosten. Ab etwa der 57. Minute konnten sich die Peruaner wieder in der Hälfte Frankreichs festsetzen. Allerdings war der letzte Pass quasi nonexistent. Dafür konnte man mit Fernschüssen gefährlich werden wie z.B. Carrillo in der 61. Minute. Es änderte sich aber allgemein nichts. Die Peruaner spielten gefällig bis zum 16er, wo ihnen dann nichts mehr einfiel. Advincula mit einem Fernschuss in der 68. Minute war zwar gefährlich, aber der Ball ging übers Tor.

Nach ein paar Minuten Auszeit konnte Dembele mit einem Fernschuss für Gefahr sorgen, doch das Niveau in der 2. Halbzeit konnte mit dem der ersten Halbzeit nicht mithalten. Die Franzosen konnten das 1-0 über die Zeit retten und grüßen damit von der Tabellenspitze in der Gruppe C, die Peruaner können schon vor dem letzten Gruppenspiel mit Koffer packen anfangen.

Kick in Russ clean No no no 17:42 17:42 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #DENAUS: Zum Leben zu wenig… https://meinsportradio.de/2018/06/21/denaus-zum-leben-zu-wenig/ Thu, 21 Jun 2018 14:18:21 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21786 #DENAUS,Age Hareide,Australien,Bert van Maarwijk,Christian Eriksen,Dänemark,featuredRight5,Frankreich,Jörgensen,Lasse Schöne,Matthew Leckie,Peru,Robbie Kruse,Russland 2018,WM 2018,wmfeatured4 Die australische Nationalmannschaft verpasste beim 1-1 gegen Dänemark eine Überraschung und eine bessere Ausgangesposition für das letzte Gruppenspiel gegen Peru. Nachdem die Australier die Führung von Christian Eriksen in der 39. Minute durch einen umstrittenen Handelfmeter ausgleichen konnten, schafften sie es nicht, ihre Überlegenheit in der 2. Halbzeit in zählbare Ergebnisse  umzumünzen.

Andreas Thies und Manuel Behlert von unserem Kooperationspartner 90PLUS fassen das Spiel zusammen und analysieren die wichtigsten Szenen.

 

Spielbericht:

Die australische Mannschaft hatte im Gegensatz zur knappen Niederlage keine Änderungen in der Startaufstellung zu verzeichnen, Bert van Maarwijk vertraute seinen ersten 11. Der dänische Nationaltrainer Age Hareide dagegen musste den verletzten Kvist ersetzen, für ihn kam Lasse Schöne.
Nachdem den Dänen die ersten Minuten gehörten, konnten die Australier die erste Chance verzeichnen, doch Leckies Kopfball ging über das Tor. In der 7. Minute dann fiel das 1-0 für Dänemark. Nach einem Einwurf schlich sich Eriksen frei, wurde in der Mitte wunderschön von Jörgensen bedient und hatte keine Probleme, den Ball im Tor unterzubringen.
Im weiteren Spielverlauf der ersten 25 Minuten konnte Australien das Spielgeschehen ausgeglichener gestalten und immer wieder kleine Nadelstiche setzen. Nur in der 24. Minute köpfte Jörgensen noch knapp am Tor für die Dänen vorbei.
Es war ein flottes Spiel in der 1. Halbzeit. In der 30. Minute wurde noch Kruses Schuss geblockt, doch in der 39. Minute kamen die Australier zum Ausgleich. Mile Jedinak verwandelte einen Elfmeter, der nach einer Entschiedung des Videoschiedsrichters zustande gekommen war. Nach einer Ecke hatte Poulsen den Ball an die Hand bekommen. Auf jeden Fall eine diskussionswürdige Entscheidung. Mit dem 1-1 ging es in die Pause.
In die 2. Halbzeit starteten bede Mannschaften mit viel Tempo. Sisto hatte die erste gute Chance für die Dänen. Aber auch die Australier erkämpften sich Chancen. Stryger Larsen musste nach Flanke in höchster Not vor Leckie klären.
In der 58. Minute reagierte Age Hareide zum ersten Mal. Für den unglücklichen Yusuf Poulsen brachte er Braithwaite. Poulsen wird im letzten Gruppenspiel wegen zweier gelber Karten gesperrt sein.
Ab der 65. Minute übernahmen die Australier das Kommando und hatten die besseren Chancen. Eine weitere große Chance hatten die Australier, als Mooy mit seinem Fernschuss aber nicht das Tor traf.
Auch in der 81. Minute konnten sich die Australier wieder eine große Chance erarbeiten. Die 60.-80. Minute gehörte fast vollständig den „Socceroos“.

Eine Doppelchance vom eingewechselten Azani und Matthew Leckie brachte den dänischen Torwart Kasper Schmeichel gehörig ins Schwitzen, doch am Ende blieb es beim 1-1. Die Dänen haben vier Punkte auf dem Konto, die Chancen Australiens, ins Achtelfinale zu kommen, sind durch das Unentschieden auf ein Minimum gesunken.

]]> Die australische Nationalmannschaft verpasste beim 1-1 gegen Dänemark eine Überraschung und eine bessere Ausgangesposition für das letzte Gruppenspiel gegen Peru. Nachdem die Australier die Führung von Christian Eriksen in der 39. Minute durch einen umstrittenen Handelfmeter ausgleichen konnten, schafften sie es nicht, ihre Überlegenheit in der 2. Halbzeit in zählbare Ergebnisse  umzumünzen.

Andreas Thies und Manuel Behlert von unserem Kooperationspartner 90PLUS fassen das Spiel zusammen und analysieren die wichtigsten Szenen.

 

Spielbericht:

Die australische Mannschaft hatte im Gegensatz zur knappen Niederlage keine Änderungen in der Startaufstellung zu verzeichnen, Bert van Maarwijk vertraute seinen ersten 11. Der dänische Nationaltrainer Age Hareide dagegen musste den verletzten Kvist ersetzen, für ihn kam Lasse Schöne.
Nachdem den Dänen die ersten Minuten gehörten, konnten die Australier die erste Chance verzeichnen, doch Leckies Kopfball ging über das Tor. In der 7. Minute dann fiel das 1-0 für Dänemark. Nach einem Einwurf schlich sich Eriksen frei, wurde in der Mitte wunderschön von Jörgensen bedient und hatte keine Probleme, den Ball im Tor unterzubringen.
Im weiteren Spielverlauf der ersten 25 Minuten konnte Australien das Spielgeschehen ausgeglichener gestalten und immer wieder kleine Nadelstiche setzen. Nur in der 24. Minute köpfte Jörgensen noch knapp am Tor für die Dänen vorbei.
Es war ein flottes Spiel in der 1. Halbzeit. In der 30. Minute wurde noch Kruses Schuss geblockt, doch in der 39. Minute kamen die Australier zum Ausgleich. Mile Jedinak verwandelte einen Elfmeter, der nach einer Entschiedung des Videoschiedsrichters zustande gekommen war. Nach einer Ecke hatte Poulsen den Ball an die Hand bekommen. Auf jeden Fall eine diskussionswürdige Entscheidung. Mit dem 1-1 ging es in die Pause.
In die 2. Halbzeit starteten bede Mannschaften mit viel Tempo. Sisto hatte die erste gute Chance für die Dänen. Aber auch die Australier erkämpften sich Chancen. Stryger Larsen musste nach Flanke in höchster Not vor Leckie klären.
In der 58. Minute reagierte Age Hareide zum ersten Mal. Für den unglücklichen Yusuf Poulsen brachte er Braithwaite. Poulsen wird im letzten Gruppenspiel wegen zweier gelber Karten gesperrt sein.
Ab der 65. Minute übernahmen die Australier das Kommando und hatten die besseren Chancen. Eine weitere große Chance hatten die Australier, als Mooy mit seinem Fernschuss aber nicht das Tor traf.
Auch in der 81. Minute konnten sich die Australier wieder eine große Chance erarbeiten. Die 60.-80. Minute gehörte fast vollständig den „Socceroos“.

Eine Doppelchance vom eingewechselten Azani und Matthew Leckie brachte den dänischen Torwart Kasper Schmeichel gehörig ins Schwitzen, doch am Ende blieb es beim 1-1. Die Dänen haben vier Punkte auf dem Konto, die Chancen Australiens, ins Achtelfinale zu kommen, sind durch das Unentschieden auf ein Minimum gesunken.

clean No no no 15:49 15:49 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de #IRNESP: Die iranische Wand https://meinsportradio.de/2018/06/20/irnesp-die-iranische-wand/ Wed, 20 Jun 2018 20:30:17 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21776 #IRNESP,Andres Iniesta,Beiranvand,Diego Costa,Gruppe B,Iran,Spanien Spanien hat mit Portugal gleichgezogen und gegen den Iran mit 1-0 gesiegt. In einer vor allen Dingen in der ersten Halbzeit sehr einseitigen Partie schafften es die Spanier lange Zeit nicht, die vielbeinige iranische Abwehr zu überspielen. Dies änderte sich erst nach dem Tor, als die Iraner aufmachen mussten. Am Ende war das 1-0 ein verdienter Sieg für Spanien, die im Fernduell mit Portugal gleichzogen. Für den Iran gibt es im letzten Spiel immer noch die Möglichkeit, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren.

Spielbericht:

Es war das Spiel der Überraschungsmannschaft des 1. Spieltags Iran gegen Spanien, die im 1. Spiel gegen Portugal das bislang mitreißendste Spiel dieser WM bestritten hatten. Neutrainer Fernando Hierro hatte gegenüber dem Portugal-Spiel Nacho und Koke rausgenommen, dafür Carvajal und Vazquez gebracht. Carlos Queiroz, Trainer des Iran, hatte auf 3 Positionen gewechselt.
Es dauerte 25 Minuten, bis Beiranvand im Tor der Iraner etwas zu tun bekam. Der Freistoß von Silva war aber kein Problem für den 25-jährigen.
Die iranische Mannschaft hatte sich komplett aufs Verteidigen beschränkt, nach der ersten Halbzeit hatte die Mannschaft von Trainer Queiroz 19% Ballbesitz.
Die Herangehensweise änderte sich auch in der 2. Halbzeit nicht, doch ab der 49. Minute gab es Chancen für die Spanier im Minutentakt.
Doch in der 53. Minute gab es die bis dahin größte Chance, ausgerechnet vom Iran. Das war der Wachmacher für die Spanier, die im Gegenzug das 1-0 schafften. Diego Costa wurde angeschossen, der Ball schlug neben Beiravand in der Ecke des Tores ein.
Dadurch wachten die Iraner auf. Und dann erzielten sie sogar ein Tor. In der 62. Minute landete der Ball im Netz. Doch Schiedsrichter Andres Cunha entschied nach dem Videobeweis auf Abseits.
In der 70. Minute, kurz vor seiner Auswechslung, hätte Iniesta beinahe noch das 2-0 aufgelegt, doch der Ball blieb wieder kurz vor der Torlinie hängen.
Auch im weiteren Verlauf konnten die Iraner, die jetzt endlich mitspielten, Torchancen herausarbeiten. Es entwickelte sich ein offenes Spiel. In der 82. Minute hatte Taremi DIE Chance zum Ausgleich, doch am Ende konnten die Spanier den Vorsprung über die Zeit spielen.

]]> Spanien hat mit Portugal gleichgezogen und gegen den Iran mit 1-0 gesiegt. In einer vor allen Dingen in der ersten Halbzeit sehr einseitigen Partie schafften es die Spanier lange Zeit nicht, die vielbeinige iranische Abwehr zu überspielen. Dies änderte sich erst nach dem Tor, als die Iraner aufmachen mussten. Am Ende war das 1-0 ein verdienter Sieg für Spanien, die im Fernduell mit Portugal gleichzogen. Für den Iran gibt es im letzten Spiel immer noch die Möglichkeit, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren.

Spielbericht:

Es war das Spiel der Überraschungsmannschaft des 1. Spieltags Iran gegen Spanien, die im 1. Spiel gegen Portugal das bislang mitreißendste Spiel dieser WM bestritten hatten. Neutrainer Fernando Hierro hatte gegenüber dem Portugal-Spiel Nacho und Koke rausgenommen, dafür Carvajal und Vazquez gebracht. Carlos Queiroz, Trainer des Iran, hatte auf 3 Positionen gewechselt.
Es dauerte 25 Minuten, bis Beiranvand im Tor der Iraner etwas zu tun bekam. Der Freistoß von Silva war aber kein Problem für den 25-jährigen.
Die iranische Mannschaft hatte sich komplett aufs Verteidigen beschränkt, nach der ersten Halbzeit hatte die Mannschaft von Trainer Queiroz 19% Ballbesitz.
Die Herangehensweise änderte sich auch in der 2. Halbzeit nicht, doch ab der 49. Minute gab es Chancen für die Spanier im Minutentakt.
Doch in der 53. Minute gab es die bis dahin größte Chance, ausgerechnet vom Iran. Das war der Wachmacher für die Spanier, die im Gegenzug das 1-0 schafften. Diego Costa wurde angeschossen, der Ball schlug neben Beiravand in der Ecke des Tores ein.
Dadurch wachten die Iraner auf. Und dann erzielten sie sogar ein Tor. In der 62. Minute landete der Ball im Netz. Doch Schiedsrichter Andres Cunha entschied nach dem Videobeweis auf Abseits.
In der 70. Minute, kurz vor seiner Auswechslung, hätte Iniesta beinahe noch das 2-0 aufgelegt, doch der Ball blieb wieder kurz vor der Torlinie hängen.
Auch im weiteren Verlauf konnten die Iraner, die jetzt endlich mitspielten, Torchancen herausarbeiten. Es entwickelte sich ein offenes Spiel. In der 82. Minute hatte Taremi DIE Chance zum Ausgleich, doch am Ende konnten die Spanier den Vorsprung über die Zeit spielen.

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Spanien hat mit Portugal gleichgezogen und gegen den Iran mit 1-0 gesiegt. In einer vor allen Dingen in der ersten Halbzeit sehr einseitigen Partie schafften es die Spanier lange Zeit nicht, die vielbeinige iranische Abwehr zu überspielen. Dies änderte sich erst nach dem Tor, als die Iraner aufmachen mussten. Am Ende war das 1-0 ein verdienter Sieg für Spanien, die im Fernduell mit Portugal gleichzogen. Für den Iran gibt es im letzten Spiel immer noch die Möglichkeit, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren.

Spielbericht:

Es war das Spiel der Überraschungsmannschaft des 1. Spieltags Iran gegen Spanien, die im 1. Spiel gegen Portugal das bislang mitreißendste Spiel dieser WM bestritten hatten. Neutrainer Fernando Hierro hatte gegenüber dem Portugal-Spiel Nacho und Koke rausgenommen, dafür Carvajal und Vazquez gebracht. Carlos Queiroz, Trainer des Iran, hatte auf 3 Positionen gewechselt.
Es dauerte 25 Minuten, bis Beiranvand im Tor der Iraner etwas zu tun bekam. Der Freistoß von Silva war aber kein Problem für den 25-jährigen.
Die iranische Mannschaft hatte sich komplett aufs Verteidigen beschränkt, nach der ersten Halbzeit hatte die Mannschaft von Trainer Queiroz 19% Ballbesitz.
Die Herangehensweise änderte sich auch in der 2. Halbzeit nicht, doch ab der 49. Minute gab es Chancen für die Spanier im Minutentakt.
Doch in der 53. Minute gab es die bis dahin größte Chance, ausgerechnet vom Iran. Das war der Wachmacher für die Spanier, die im Gegenzug das 1-0 schafften. Diego Costa wurde angeschossen, der Ball schlug neben Beiravand in der Ecke des Tores ein.
Dadurch wachten die Iraner auf. Und dann erzielten sie sogar ein Tor. In der 62. Minute landete der Ball im Netz. Doch Schiedsrichter Andres Cunha entschied nach dem Videobeweis auf Abseits.
In der 70. Minute, kurz vor seiner Auswechslung, hätte Iniesta beinahe noch das 2-0 aufgelegt, doch der Ball blieb wieder kurz vor der Torlinie hängen.
Auch im weiteren Verlauf konnten die Iraner, die jetzt endlich mitspielten, Torchancen herausarbeiten. Es entwickelte sich ein offenes Spiel. In der 82. Minute hatte Taremi DIE Chance zum Ausgleich, doch am Ende konnten die Spanier den Vorsprung über die Zeit spielen.

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Kick in Russ clean No no no 17:37 17:37 Kick in Russ Fußball, meinsportradio.de
#URUKSA: Das gute Pferd? https://meinsportradio.de/2018/06/20/uruksa-das-gute-pferd/ Wed, 20 Jun 2018 17:18:29 +0000 meinsportradio.de https://meinsportradio.de/?p=21772 #URUKSA,Carlos Tabarez,Edinson Cavani,featuredRight1,freenet,Gruppe A,Luis Suarez,Saudi-Arabien,Uruguay,wmfeatured2 Uruguay hat souverän neben Russland vorzeitig das Achtelfinale der Weltmeisterschaft erreicht. Nach zwei 1-0-Siegen ist das Team von Trainer Oscar Tabarez schon für die Runde der besten 16 qualifiziert und im letzten Spiel gegen die Gastgeber dreht sich alles nur noch um den Gruppensieg. Doch die Frage muss erlaubt sein: Will Uruguay nicht oder können sie nicht? Das Spiel und diese Frage diskutieren Andreas Thies und Damian Ozako von unserem Kooperationspartner 90PLUS.

Spielbericht:

Es war das Jubiläumsspiel für Luis Suarez. Der Stürmer Uruguays bestritt gegen Saudi-Arabien sein 100. Länderspiel. Trainer Tabarez besetzte im Vergleich zum 1. Spiel die Außen neu: Rechts begann Sanchez für Nandez, links startete Rodriguez für de Arrascaeta.
Bei Saudi-Arabien wurde vier Mal getauscht, unter anderem gab es im Tor einen Wechsel. Der Verbandschef hatte dies angeordnet, Trainer Juan Antonio Pizzi hatte kein Veto-Recht. Das würde sich noch rächen.
Gleich in der 2. Minute wurde Suarez gut eingesetzt, doch sein Schuss wurde abgeblockt.
Die Saudis konnten in der 8. Minute zum ersten Mal aussichtsreich vors Tor der Uruguayer kommen, der Freistoß brachte jedoch nichts ein.
Das entscheidende Tor in dieser Partie fiel in der 23. Minute durch Luis Suarez. Torwart Al-Owais flog an der Ecke vorbei, Suarez muss nur einnicken. Al-Owais war erst in diesem Spiel für Al-Mayouf eingewechselt worden.
Die Saudis schockte dies nur kurz, in der 26. Minute konnte Hatan mit einem Fernschuss Muslera prüfen. Selbiger hatte auch in der 29. Minute eine guten Chance, nachdem sich Godin bei einer Flanke verschätzt hatte.
Ab der 30. Minute wurde das Spiel langsamer, Uruguay hatte das Geschehen im Griff, ohne zu glänzen. Sie überließen den Saudis viel Platz, mit dem die nicht so viel anzufangen wussten.
Saudi-Arabien musste noch vor Ende der ersten Halbzeit wechseln. Taiseer Al-Jassim hatte sich verletzt. Al-Mogahwi kam für ihn
Beide Mannschaften gingen unverändert in die 2. Halbzeit. In der ersten Halbzeit hatten die Uruguayer nach der Führung in den Schongang geschaltet, Saudi-Arabien war insgesamt zu ungefährlich.
Ein Freistoß von Suarez in der 51. Minute konnte vom Torwart Saudi-Arabiens abgewehrt werden.
Das Spiel schlief danach komplett ein, erst Cavani in der 61. Minute konnte durch eine Chance das Publikum wieder aufwecken. Sanchez in der 62. Minute mit einem Flugkopfball verfehlte das Ziel knapp.
Danach verwalteten die Uruguayer das Spiel komplett. Sie mussten nicht mehr tun, die Saudis konnten nicht mehr tun. Erst in der 85. Minute hatte Cavani wieder eine Chance.

Andreas und Damian unterhalten sich auch über die Ausgangsposition in der Gruppe A vor dem letzten Spieltag.

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Uruguay hat souverän neben Russland vorzeitig das Achtelfinale der Weltmeisterschaft erreicht. Nach zwei 1-0-Siegen ist das Team von Trainer Oscar Tabarez schon für die Runde der besten 16 qualifiziert und im letzten Spiel gegen die Gastgeber dreht sich alles nur noch um den Gruppensieg. Doch die Frage muss erlaubt sein: Will Uruguay nicht oder können sie nicht? Das Spiel und diese Frage diskutieren Andreas Thies und Damian Ozako von unserem Kooperationspartner 90PLUS.

Spielbericht:

Es war das Jubiläumsspiel für Luis Suarez. Der Stürmer Uruguays bestritt gegen Saudi-Arabien sein 100. Länderspiel. Trainer Tabarez besetzte im Vergleich zum 1. Spiel die Außen neu: Rechts begann Sanchez für Nandez, links startete Rodriguez für de Arrascaeta.
Bei Saudi-Arabien wurde vier Mal getauscht, unter anderem gab es im Tor einen Wechsel. Der Verbandschef hatte dies angeordnet, Trainer Juan Antonio Pizzi hatte kein Veto-Recht. Das würde sich noch rächen.
Gleich in der 2. Minute wurde Suarez gut eingesetzt, doch sein Schuss wurde abgeblockt.
Die Saudis konnten in der 8. Minute zum ersten Mal aussichtsreich vors Tor der Uruguayer kommen, der Freistoß brachte jedoch nichts ein.
Das entscheidende Tor in dieser Partie fiel in der 23. Minute durch Luis Suarez. Torwart Al-Owais flog an der Ecke vorbei, Suarez muss nur einnicken. Al-Owais war erst in diesem Spiel für Al-Mayouf eingewechselt worden.
Die Saudis schockte dies nur kurz, in der 26. Minute konnte Hatan mit einem Fernschuss Muslera prüfen. Selbiger hatte auch in der 29. Minute eine guten Chance, nachdem sich Godin bei einer Flanke verschätzt hatte.
Ab der 30. Minute wurde das Spiel langsamer, Uruguay hatte das Geschehen im Griff, ohne zu glänzen. Sie überließen den Saudis viel Platz, mit dem die nicht so viel anzufangen wussten.
Saudi-Arabien musste noch vor Ende der ersten Halbzeit wechseln. Taiseer Al-Jassim hatte sich verletzt. Al-Mogahwi kam für ihn
Beide Mannschaften gingen unverändert in die 2. Halbzeit. In der ersten Halbzeit hatten die Uruguayer nach der Führung in den Schongang geschaltet, Saudi-Arabien war insgesamt zu ungefährlich.
Ein Freistoß von Suarez in der 51. Minute konnte vom Torwart Saudi-Arabiens abgewehrt werden.
Das Spiel schlief danach komplett ein, erst Cavani in der 61. Minute konnte durch eine Chance das Publikum wieder aufwecken. Sanchez in der 62. Minute mit einem Flugkopfball verfehlte das Ziel knapp.
Danach verwalteten die Uruguayer das Spiel komplett. Sie mussten nicht mehr tun, die Saudis konnten nicht mehr tun. Erst in der 85. Minute hatte Cavani wieder eine Chance.

Andreas und Damian unterhalten sich auch über die Ausgangsposition in der Gruppe A vor dem letzten Spieltag.